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	Kommentare zu: Die gefährliche Grat&#173;wan&#173;derung der EZB	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-gefaehrliche-gratwanderung-der-ezb/#comment-257456</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jun 2022 17:29:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ PW

Entweder haben Sie meine Antwort an DT nicht richtig gelesen oder aber ich habe mich nicht klar genug ausgedrückt. Für Letzteres spricht die Antwort von Christian Anders, die zwar völlig korrekt ist, aber nicht den Punkt trifft, auf den ich hinaus wollte.

In meiner Antwort an Herrn Tischer hatte ich geschrieben:

„Aber immerhin sind wir uns wohl einig, dass es um das Niveau geht und nicht um einzelne Preise. Damit sind Sie schon einen erheblichen Schritt weiter, als die offizielle Verwirrungs-Kommunikation der EZB, die nicht nur Zentralbank sein möchte, sondern sich auch noch zum zentralen Planungskomitee aufschwingt, wenn sie den Bürgern von Euroland verkündet:

„Unsere Aufgabe ist, stabile Preise zu gewährleisten.“ […]

Da fällt einem nun wirklich nichts mehr ein.“

Sie schreiben sodann:

„Art. 88 unseres Grundgesetzes sagt Ihnen aber etwas?“

Aber selbstverständlich. Dort steht nämlich der gleiche Schmarrn: 

Preisstabilität!

Preisstabilität ist ein konstituierendes Merkmal zentraler Planwirtschaften mit staatlichem Preisdiktat. Konträr hierzu das konstituierende Wesensmerkmal einer Marktwirtschaft.

Preise haben eine Signalfunktion und passen sich den relativen Knappheitsbedingungen an. Über diese PreisANPASSUNGEN (also gerade nicht STABILITÄT) kommt es in Folge zu einer effizienten Ressourcenallokation.

Hätten die Schreiberlinge des GG doch einfach mal im Stabilitätsgesetz von 1967 abgeschrieben. Aber das interessiert ja KEINEN; insbesondere nicht das außenwirtschaftliche Gleichgewicht. In dieser Zeit gab es doch tatsächlich noch ökonomische, juristische und linguistische Kompetenz. Dort steht klipp und klar nicht Preisstabilität, sondern an aller erster Stelle:

„Stabilität des Preisniveaus“.

N I V E A U ! ! !

Dass der EZB hiermit eine Aufgabe auferlegt wurde, die sie überhaupt nicht erfüllen kann, steht auf einem ganz anderen Blatt. Hierzu müsste sie über zusätzliche Instrumente verfügen, um in disinflationären oder gar deflationären Phasen gegensteuern zu können, wenn der Fiskalpakt mal wieder im Wege stehen sollte (Stichwort: Zentralbankfinanziertes Bürgergeld).

Nun aber zu Ihren weiteren Irrungen, die insbesondere durch Hans-Werner Sinn verbreitet werden.

„Konkret: die Europäische Zentralbank hat einen Dienstleistungsauftrag unter Vorbehalt.
Sicherung der Preisstabilität ist im ureigentlichen Sinn: Null Prozent Inflation über den Tag, den Monat, das Jahr, die Dekade, usw.“

Ureigentlich in wessen Sinne? Im Sinne von HWS kann es ja wohl nicht sein. Der ist zwar auch alt, aber sicherlich nicht ureigentlich uralt. Da gab es lange vor seiner Zeit kluge Menschen, die wussten, was passiert, wenn Geld nicht rostet, sondern zu einem eigenständigen Asset wird, das mangels Rostung/Inflation gehortet wird und somit dem Kreislauf entzogen wird. Das ist zugleich der WAHRE Hauptgrund, warum wir Geldwertstabilität nicht bei Null Prozent festmachen, sondern bei 2 Prozent. Auch Immobilien werden mit 2 % abgeschrieben. Bei Null Prozent landen wir im Hortungs-Erstarrungsmodus von König Midas. 

Im Mittelalter hatte man bereits verstanden, dass Geldhortung/Goldhortung zu einem Problem führt, aber man konnte es nur sehr eingeschränkt technisch lösen (Beimischung), da die Evolution des Geldsystems gerade erst begonnen hatte. Von daher hatte man sich zusätzlich auf die frühkindliche musische Prägung konzentriert, die aber wenig erfolgreich war. Johannes Beermann hatte uns hieran 2020 anlässlich der Jubiläumsveranstaltung „500 Jahre Erstprägung Taler“ erinnert: https://www.bundesbank.de/de/presse/reden/-taler-taler-du-musst-wandern-geschichte-des-bargeldes-vom-taler-in-die-heutige-zeit--824616

Aus systemischer Sicht hätt er aber besser vor dem „Glück auf“ mit dem Kinderlied enden sollen.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ PW</p>
<p>Entweder haben Sie meine Antwort an DT nicht richtig gelesen oder aber ich habe mich nicht klar genug ausgedrückt. Für Letzteres spricht die Antwort von Christian Anders, die zwar völlig korrekt ist, aber nicht den Punkt trifft, auf den ich hinaus wollte.</p>
<p>In meiner Antwort an Herrn Tischer hatte ich geschrieben:</p>
<p>„Aber immerhin sind wir uns wohl einig, dass es um das Niveau geht und nicht um einzelne Preise. Damit sind Sie schon einen erheblichen Schritt weiter, als die offizielle Verwirrungs-Kommunikation der EZB, die nicht nur Zentralbank sein möchte, sondern sich auch noch zum zentralen Planungskomitee aufschwingt, wenn sie den Bürgern von Euroland verkündet:</p>
<p>„Unsere Aufgabe ist, stabile Preise zu gewährleisten.“ […]</p>
<p>Da fällt einem nun wirklich nichts mehr ein.“</p>
<p>Sie schreiben sodann:</p>
<p>„Art. 88 unseres Grundgesetzes sagt Ihnen aber etwas?“</p>
<p>Aber selbstverständlich. Dort steht nämlich der gleiche Schmarrn: </p>
<p>Preisstabilität!</p>
<p>Preisstabilität ist ein konstituierendes Merkmal zentraler Planwirtschaften mit staatlichem Preisdiktat. Konträr hierzu das konstituierende Wesensmerkmal einer Marktwirtschaft.</p>
<p>Preise haben eine Signalfunktion und passen sich den relativen Knappheitsbedingungen an. Über diese PreisANPASSUNGEN (also gerade nicht STABILITÄT) kommt es in Folge zu einer effizienten Ressourcenallokation.</p>
<p>Hätten die Schreiberlinge des GG doch einfach mal im Stabilitätsgesetz von 1967 abgeschrieben. Aber das interessiert ja KEINEN; insbesondere nicht das außenwirtschaftliche Gleichgewicht. In dieser Zeit gab es doch tatsächlich noch ökonomische, juristische und linguistische Kompetenz. Dort steht klipp und klar nicht Preisstabilität, sondern an aller erster Stelle:</p>
<p>„Stabilität des Preisniveaus“.</p>
<p>N I V E A U ! ! !</p>
<p>Dass der EZB hiermit eine Aufgabe auferlegt wurde, die sie überhaupt nicht erfüllen kann, steht auf einem ganz anderen Blatt. Hierzu müsste sie über zusätzliche Instrumente verfügen, um in disinflationären oder gar deflationären Phasen gegensteuern zu können, wenn der Fiskalpakt mal wieder im Wege stehen sollte (Stichwort: Zentralbankfinanziertes Bürgergeld).</p>
<p>Nun aber zu Ihren weiteren Irrungen, die insbesondere durch Hans-Werner Sinn verbreitet werden.</p>
<p>„Konkret: die Europäische Zentralbank hat einen Dienstleistungsauftrag unter Vorbehalt.<br />
Sicherung der Preisstabilität ist im ureigentlichen Sinn: Null Prozent Inflation über den Tag, den Monat, das Jahr, die Dekade, usw.“</p>
<p>Ureigentlich in wessen Sinne? Im Sinne von HWS kann es ja wohl nicht sein. Der ist zwar auch alt, aber sicherlich nicht ureigentlich uralt. Da gab es lange vor seiner Zeit kluge Menschen, die wussten, was passiert, wenn Geld nicht rostet, sondern zu einem eigenständigen Asset wird, das mangels Rostung/Inflation gehortet wird und somit dem Kreislauf entzogen wird. Das ist zugleich der WAHRE Hauptgrund, warum wir Geldwertstabilität nicht bei Null Prozent festmachen, sondern bei 2 Prozent. Auch Immobilien werden mit 2 % abgeschrieben. Bei Null Prozent landen wir im Hortungs-Erstarrungsmodus von König Midas. </p>
<p>Im Mittelalter hatte man bereits verstanden, dass Geldhortung/Goldhortung zu einem Problem führt, aber man konnte es nur sehr eingeschränkt technisch lösen (Beimischung), da die Evolution des Geldsystems gerade erst begonnen hatte. Von daher hatte man sich zusätzlich auf die frühkindliche musische Prägung konzentriert, die aber wenig erfolgreich war. Johannes Beermann hatte uns hieran 2020 anlässlich der Jubiläumsveranstaltung „500 Jahre Erstprägung Taler“ erinnert: <a href="https://www.bundesbank.de/de/presse/reden/-taler-taler-du-musst-wandern-geschichte-des-bargeldes-vom-taler-in-die-heutige-zeit--824616" rel="nofollow ugc">https://www.bundesbank.de/de/presse/reden/-taler-taler-du-musst-wandern-geschichte-des-bargeldes-vom-taler-in-die-heutige-zeit&#8211;824616</a></p>
<p>Aus systemischer Sicht hätt er aber besser vor dem „Glück auf“ mit dem Kinderlied enden sollen.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
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		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-gefaehrliche-gratwanderung-der-ezb/#comment-257453</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jun 2022 17:20:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ PW

Entweder haben Sie meinen Antwort an DT nicht richtig gelesen oder aber ich habe mich nicht klar genug ausgedrückt. Für Letzteres spricht die Antwort von Christian Anders, die zwar völlig korrekt ist, aber nicht den Punkt trifft, auf den ich hinaus wollte.

In meiner Antwort an Herrn Tischer hatte ich geschrieben:

„Aber immerhin sind wir uns wohl einig, dass es um das Niveau geht und nicht um einzelne Preise. Damit sind Sie schon einen erheblichen Schritt weiter, als die offizielle Verwirrungs-Kommunikation der EZB, die nicht nur Zentralbank sein möchte, sondern sich auch noch zum zentralen Planungskomitee aufschwingt, wenn sie den Bürgern von Euroland verkündet:

„Unsere Aufgabe ist, stabile Preise zu gewährleisten.“ https://www.ecb.europa.eu/ecb/tasks/monpol/html/index.de.html

Da fällt einem nun wirklich nichts mehr ein.“

Sie schreiben sodann:

„Art. 88 unseres Grundgesetzes sagt Ihnen aber etwas?“

Aber selbstverständlich. Dort steht nämlich der gleiche Schmarrn: 

Preisstabilität!

Preisstabilität ist ein konstituierendes Merkmal zentraler Planwirtschaften mit staatlichem Preisdiktat. Konträr hierzu das konstituierende Wesensmerkmal einer Marktwirtschaft.

Preise haben eine Signalfunktion und passen sich den relativen Knappheitsbedingungen an. Über diese PreisANPASSUNGEN (also gerade nicht STABILITÄT) kommt es in Folge zu einer effizienten Ressourcenallokation.

Hätten die Schreiberlinge des GG doch einfach mal im Stabilitätsgesetz von 1967 abgeschrieben. Aber das interessiert ja KEINEN; insbesondere nicht das außenwirtschaftliche Gleichgewicht. In dieser Zeit gab es doch tatsächlich noch ökonomische, juristische und linguistische Kompetenz. Dort steht klipp und klar nicht Preisstabilität, sondern an aller erster Stelle:

„Stabilität des Preisniveaus“.

N I V E A U ! ! !

Dass der EZB hiermit eine Aufgabe auferlegt wurde, die sie überhaupt nicht erfüllen kann, steht auf einem ganz anderen Blatt. Hierzu müsste sie über zusätzliche Instrumente verfügen, um in disinflationären oder gar deflationären Phasen gegensteuern zu können, wenn der Fiskalpakt mal wieder im Wege stehen sollte (Stichwort: Zentralbankfinanziertes Bürgergeld).

Nun aber zu Ihren weiteren Irrungen, die insbesondere durch Hans-Werner Sinn verbreitet werden.

„Konkret: die Europäische Zentralbank hat einen Dienstleistungsauftrag unter Vorbehalt.
Sicherung der Preisstabilität ist im ureigentlichen Sinn: Null Prozent Inflation über den Tag, den Monat, das Jahr, die Dekade, usw.“

Ureigentlich in wessen Sinne? Im Sinne von HWS kann es ja wohl nicht sein. Der ist zwar auch alt, aber sicherlich nicht ureigentlich uralt. Da gab es lange vor seiner Zeit kluge Menschen, die wussten, was passiert, wenn Geld nicht rostet, sondern zu einem eigenständigen Asset wird, das mangels Rostung/Inflation gehortet wird und somit dem Kreislauf entzogen wird. Das ist zugleich der WAHRE Hauptgrund, warum wir Geldwertstabilität nicht bei Null Prozent festmachen, sondern bei 2 Prozent. Auch Immobilien werden mit 2 % abgeschrieben. Bei Null Prozent landen wir im Hortungs-Erstarrungsmodus von König Midas. 

Im Mittelalter hatte man bereits verstanden, dass Geldhortung/Goldhortung zu einem Problem führt, aber man konnte es nur sehr eingeschränkt technisch lösen (Beimischung), da die Evolution des Geldsystems gerade erst begonnen hatte. Von daher hatte man sich zusätzlich auf die frühkindliche musische Prägung konzentriert, die aber wenig erfolgreich war. Johannes Beermann hatte uns hieran 2020 anlässlich der Jubiläumsveranstaltung „500 Jahre Erstprägung Taler“ erinnert: https://www.bundesbank.de/de/presse/reden/-taler-taler-du-musst-wandern-geschichte-des-bargeldes-vom-taler-in-die-heutige-zeit--824616

Aus systemischer Sicht hätt er aber besser vor dem „Glück auf“ mit dem Kinderlied enden sollen.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ PW</p>
<p>Entweder haben Sie meinen Antwort an DT nicht richtig gelesen oder aber ich habe mich nicht klar genug ausgedrückt. Für Letzteres spricht die Antwort von Christian Anders, die zwar völlig korrekt ist, aber nicht den Punkt trifft, auf den ich hinaus wollte.</p>
<p>In meiner Antwort an Herrn Tischer hatte ich geschrieben:</p>
<p>„Aber immerhin sind wir uns wohl einig, dass es um das Niveau geht und nicht um einzelne Preise. Damit sind Sie schon einen erheblichen Schritt weiter, als die offizielle Verwirrungs-Kommunikation der EZB, die nicht nur Zentralbank sein möchte, sondern sich auch noch zum zentralen Planungskomitee aufschwingt, wenn sie den Bürgern von Euroland verkündet:</p>
<p>„Unsere Aufgabe ist, stabile Preise zu gewährleisten.“ <a href="https://www.ecb.europa.eu/ecb/tasks/monpol/html/index.de.html" rel="nofollow ugc">https://www.ecb.europa.eu/ecb/tasks/monpol/html/index.de.html</a></p>
<p>Da fällt einem nun wirklich nichts mehr ein.“</p>
<p>Sie schreiben sodann:</p>
<p>„Art. 88 unseres Grundgesetzes sagt Ihnen aber etwas?“</p>
<p>Aber selbstverständlich. Dort steht nämlich der gleiche Schmarrn: </p>
<p>Preisstabilität!</p>
<p>Preisstabilität ist ein konstituierendes Merkmal zentraler Planwirtschaften mit staatlichem Preisdiktat. Konträr hierzu das konstituierende Wesensmerkmal einer Marktwirtschaft.</p>
<p>Preise haben eine Signalfunktion und passen sich den relativen Knappheitsbedingungen an. Über diese PreisANPASSUNGEN (also gerade nicht STABILITÄT) kommt es in Folge zu einer effizienten Ressourcenallokation.</p>
<p>Hätten die Schreiberlinge des GG doch einfach mal im Stabilitätsgesetz von 1967 abgeschrieben. Aber das interessiert ja KEINEN; insbesondere nicht das außenwirtschaftliche Gleichgewicht. In dieser Zeit gab es doch tatsächlich noch ökonomische, juristische und linguistische Kompetenz. Dort steht klipp und klar nicht Preisstabilität, sondern an aller erster Stelle:</p>
<p>„Stabilität des Preisniveaus“.</p>
<p>N I V E A U ! ! !</p>
<p>Dass der EZB hiermit eine Aufgabe auferlegt wurde, die sie überhaupt nicht erfüllen kann, steht auf einem ganz anderen Blatt. Hierzu müsste sie über zusätzliche Instrumente verfügen, um in disinflationären oder gar deflationären Phasen gegensteuern zu können, wenn der Fiskalpakt mal wieder im Wege stehen sollte (Stichwort: Zentralbankfinanziertes Bürgergeld).</p>
<p>Nun aber zu Ihren weiteren Irrungen, die insbesondere durch Hans-Werner Sinn verbreitet werden.</p>
<p>„Konkret: die Europäische Zentralbank hat einen Dienstleistungsauftrag unter Vorbehalt.<br />
Sicherung der Preisstabilität ist im ureigentlichen Sinn: Null Prozent Inflation über den Tag, den Monat, das Jahr, die Dekade, usw.“</p>
<p>Ureigentlich in wessen Sinne? Im Sinne von HWS kann es ja wohl nicht sein. Der ist zwar auch alt, aber sicherlich nicht ureigentlich uralt. Da gab es lange vor seiner Zeit kluge Menschen, die wussten, was passiert, wenn Geld nicht rostet, sondern zu einem eigenständigen Asset wird, das mangels Rostung/Inflation gehortet wird und somit dem Kreislauf entzogen wird. Das ist zugleich der WAHRE Hauptgrund, warum wir Geldwertstabilität nicht bei Null Prozent festmachen, sondern bei 2 Prozent. Auch Immobilien werden mit 2 % abgeschrieben. Bei Null Prozent landen wir im Hortungs-Erstarrungsmodus von König Midas. </p>
<p>Im Mittelalter hatte man bereits verstanden, dass Geldhortung/Goldhortung zu einem Problem führt, aber man konnte es nur sehr eingeschränkt technisch lösen (Beimischung), da die Evolution des Geldsystems gerade erst begonnen hatte. Von daher hatte man sich zusätzlich auf die frühkindliche musische Prägung konzentriert, die aber wenig erfolgreich war. Johannes Beermann hatte uns hieran 2020 anlässlich der Jubiläumsveranstaltung „500 Jahre Erstprägung Taler“ erinnert: <a href="https://www.bundesbank.de/de/presse/reden/-taler-taler-du-musst-wandern-geschichte-des-bargeldes-vom-taler-in-die-heutige-zeit--824616" rel="nofollow ugc">https://www.bundesbank.de/de/presse/reden/-taler-taler-du-musst-wandern-geschichte-des-bargeldes-vom-taler-in-die-heutige-zeit&#8211;824616</a></p>
<p>Aus systemischer Sicht hätt er aber besser vor dem „Glück auf“ mit dem Kinderlied enden sollen.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-gefaehrliche-gratwanderung-der-ezb/#comment-257030</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jun 2022 06:19:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-gefaehrliche-gratwanderung-der-ezb/#comment-256957&quot;&gt;Stoertebeker&lt;/a&gt;.

@Stoertebekker

&quot;Bin auch nicht manipulativ.&quot;

Ihre sogenannten &quot;Quellen&quot; zu diesem Themenkomplex sind es schon - zumindest diejenigen, die Sie mir bisher gezeigt haben. Das wirft dann bei mir die Frage auf, ob Sie selbst manipulativ oder einfach nur naiv sind. 

Oder eben, was zutiefst menschlich ist, am liebsten das glauben, was Sie glauben wollen und was Ihnen beim Glauben ein gutes Gefühl verschafft und Sie sich entsprechende &quot;Quellen&quot; suchen, egal wie an den Haaren herbeigezogen die auch sind. Das können Sie auch gerne machen, aber mit Verstehen hat das halt nichts mehr zu tun.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-gefaehrliche-gratwanderung-der-ezb/#comment-256957">Stoertebeker</a>.</p>
<p>@Stoertebekker</p>
<p>&#8220;Bin auch nicht manipulativ.&#8221;</p>
<p>Ihre sogenannten &#8220;Quellen&#8221; zu diesem Themenkomplex sind es schon &#8211; zumindest diejenigen, die Sie mir bisher gezeigt haben. Das wirft dann bei mir die Frage auf, ob Sie selbst manipulativ oder einfach nur naiv sind. </p>
<p>Oder eben, was zutiefst menschlich ist, am liebsten das glauben, was Sie glauben wollen und was Ihnen beim Glauben ein gutes Gefühl verschafft und Sie sich entsprechende &#8220;Quellen&#8221; suchen, egal wie an den Haaren herbeigezogen die auch sind. Das können Sie auch gerne machen, aber mit Verstehen hat das halt nichts mehr zu tun.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stoertebekker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-gefaehrliche-gratwanderung-der-ezb/#comment-256989</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stoertebekker]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jun 2022 18:50:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=25531#comment-256989</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-gefaehrliche-gratwanderung-der-ezb/#comment-256957&quot;&gt;Stoertebeker&lt;/a&gt;.

@Alexander

Bin nicht verletzt. Bin auch nicht manipulativ. Finde nur ein &quot;Kapieren Sie oder verschwenden Sie...&quot; unhöflich und beleidigend. Und das sage ich dann auch. Das ist alles. 

Und es kann jeder glauben, was er mag. Ich hab nur meine Sichtweise der Dinge dargelegt. Es steht Ihnen und allen anderen offen, damit zu machen, was sie wollen.

Это всё.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-gefaehrliche-gratwanderung-der-ezb/#comment-256957">Stoertebeker</a>.</p>
<p>@Alexander</p>
<p>Bin nicht verletzt. Bin auch nicht manipulativ. Finde nur ein &#8220;Kapieren Sie oder verschwenden Sie&#8230;&#8221; unhöflich und beleidigend. Und das sage ich dann auch. Das ist alles. </p>
<p>Und es kann jeder glauben, was er mag. Ich hab nur meine Sichtweise der Dinge dargelegt. Es steht Ihnen und allen anderen offen, damit zu machen, was sie wollen.</p>
<p>Это всё.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-gefaehrliche-gratwanderung-der-ezb/#comment-256979</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jun 2022 17:10:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=25531#comment-256979</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-gefaehrliche-gratwanderung-der-ezb/#comment-256957&quot;&gt;Stoertebeker&lt;/a&gt;.

@Stoertebekker

Sich verletzt geben ist genau so manipulativ, als ob ich Ihre Kommentare nicht ernsthaft läse.

Unlogisch soll die Argumentation von Putin sein eine Entnazifizieren in Ukie zu betreiben, unter Verwendung von russischen Nationalsozialisten?

Putin hält seinen Nationalstaat mit eiserner Faust zusammen, wie die NGO Demokratisierungsversuche in Georgien oder der Konflikt in Tscheschenien bewiesen. 
Sein Vorbild macht Schule, wie man in den anderen GUS Regimen wiedererkennt. 

( Den Wolfsgruß kennen wir von türkischen Nationalsozialisten, hier ein gekürzter link von befreudneten Chechenen die ich vor 10 Jahren ausbilden durfte, Migration vorletzten Standes
https://youtu.be/b3M8_p7oBEM , die russischen Opfer sind echt.) 

Was Putin nicht macht ist Minderheitenrechte in dem Ausmaß zu verletzen wie das Kiew durch den Beschuß von zuletzt Donezk / Markt in dieser Woche beweist. Insofern ist der Einsatz von Tscheschenen oder Wagner ein Mittel der Wahl und keine Inkonsequenz, denn Nationalsozialist zu sein ist individelle Entscheidunge - nur Verbrechen sind zu richten. 

Noch unschöner die manipulative Darstellung durch die Tagesschau, 
youtube.com/watch?v=x6CF8K-m5KI 
für die guten Sache....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-gefaehrliche-gratwanderung-der-ezb/#comment-256957">Stoertebeker</a>.</p>
<p>@Stoertebekker</p>
<p>Sich verletzt geben ist genau so manipulativ, als ob ich Ihre Kommentare nicht ernsthaft läse.</p>
<p>Unlogisch soll die Argumentation von Putin sein eine Entnazifizieren in Ukie zu betreiben, unter Verwendung von russischen Nationalsozialisten?</p>
<p>Putin hält seinen Nationalstaat mit eiserner Faust zusammen, wie die NGO Demokratisierungsversuche in Georgien oder der Konflikt in Tscheschenien bewiesen.<br />
Sein Vorbild macht Schule, wie man in den anderen GUS Regimen wiedererkennt. </p>
<p>( Den Wolfsgruß kennen wir von türkischen Nationalsozialisten, hier ein gekürzter link von befreudneten Chechenen die ich vor 10 Jahren ausbilden durfte, Migration vorletzten Standes<br />
<a href="https://youtu.be/b3M8_p7oBEM" rel="nofollow ugc">https://youtu.be/b3M8_p7oBEM</a> , die russischen Opfer sind echt.) </p>
<p>Was Putin nicht macht ist Minderheitenrechte in dem Ausmaß zu verletzen wie das Kiew durch den Beschuß von zuletzt Donezk / Markt in dieser Woche beweist. Insofern ist der Einsatz von Tscheschenen oder Wagner ein Mittel der Wahl und keine Inkonsequenz, denn Nationalsozialist zu sein ist individelle Entscheidunge &#8211; nur Verbrechen sind zu richten. </p>
<p>Noch unschöner die manipulative Darstellung durch die Tagesschau,<br />
youtube.com/watch?v=x6CF8K-m5KI<br />
für die guten Sache&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-gefaehrliche-gratwanderung-der-ezb/#comment-256966</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jun 2022 15:13:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=25531#comment-256966</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-gefaehrliche-gratwanderung-der-ezb/#comment-256763&quot;&gt;Jacques&lt;/a&gt;.

@ Stoertebekker 

&#062;Deshalb glaube ich eben nicht, dass QE zu (stark) erhöhter Geldschöpfung geführt hat&#062;

Sehe das auch so. 

Es kann auch gar nicht anders sein, wenn GELDSCHÖPFUNG (Schaffung von Giralgeld) etwas GRUNDSÄTZLICH anders ist als die Schaffung von Zentralbankguthaben und „Transfers“ vom einen zum anderen NICHT möglich sind.  

Und zweitens, das war ja der Ausgangspunkt der Diskussion:

QE hat das Niveau der Langzeitzinsen nur sehr, sehr marginal beeinflusst. 

Auch da stimmen wir überein. 

Aber – und das ist die Ausnahme:

Das Zinsniveau von Staatsanleihen hoch verschuldeter Euro-Staaten wird die EZB deckeln.

Siehe die Krisensitzung von gestern, wo von neuen Instrumenten die Rede ist. 

Die LEBENSLÜGE der EZB:

Wir halten den GELDPOLITISCHEN TRANSMISSIONRIEMEN am Laufen, um die Liquiditätsversorgung zu sichern.

Die WAHRHEIT:

Wir SICHERN die Währungsunion vor dem Zerfall und BEGRÜNDEN dies damit, dass wir den geldpolitischen Transmissionsriemen am Laufen halten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-gefaehrliche-gratwanderung-der-ezb/#comment-256763">Jacques</a>.</p>
<p>@ Stoertebekker </p>
<p>&gt;Deshalb glaube ich eben nicht, dass QE zu (stark) erhöhter Geldschöpfung geführt hat&gt;</p>
<p>Sehe das auch so. </p>
<p>Es kann auch gar nicht anders sein, wenn GELDSCHÖPFUNG (Schaffung von Giralgeld) etwas GRUNDSÄTZLICH anders ist als die Schaffung von Zentralbankguthaben und „Transfers“ vom einen zum anderen NICHT möglich sind.  </p>
<p>Und zweitens, das war ja der Ausgangspunkt der Diskussion:</p>
<p>QE hat das Niveau der Langzeitzinsen nur sehr, sehr marginal beeinflusst. </p>
<p>Auch da stimmen wir überein. </p>
<p>Aber – und das ist die Ausnahme:</p>
<p>Das Zinsniveau von Staatsanleihen hoch verschuldeter Euro-Staaten wird die EZB deckeln.</p>
<p>Siehe die Krisensitzung von gestern, wo von neuen Instrumenten die Rede ist. </p>
<p>Die LEBENSLÜGE der EZB:</p>
<p>Wir halten den GELDPOLITISCHEN TRANSMISSIONRIEMEN am Laufen, um die Liquiditätsversorgung zu sichern.</p>
<p>Die WAHRHEIT:</p>
<p>Wir SICHERN die Währungsunion vor dem Zerfall und BEGRÜNDEN dies damit, dass wir den geldpolitischen Transmissionsriemen am Laufen halten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stoertebekker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-gefaehrliche-gratwanderung-der-ezb/#comment-256959</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stoertebekker]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jun 2022 14:26:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=25531#comment-256959</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-gefaehrliche-gratwanderung-der-ezb/#comment-256763&quot;&gt;Jacques&lt;/a&gt;.

@D Tischer

Da haben wir uns im Thread ganz schön verzettelt, auch, weil ich nicht präzise formuliert habe. 😉 

Eigentlich wollte ich Ihnen nur sagen - wenn eine Geschäftsbank Anleihen an die Zentralbank verkauft (zB im Rahmen des Anleihekaufprogramms), dann kann sie im Anschluss zwar eine neue Anleihe/neuen Kredit begeben, aber für dieselbe Risikokategorie nur in der gleichen Höhe, für schlechteres Rating in geringerem Umfang und für besseres Rating in höherem Umfang.

Daher ist es für die Bank von begrenztem Spaß, eine Anleihe abzugeben und eine gleich hohe in der gleichen Risikokategorie neu aufzulegen. Aus Risikogesichtspunkten ein Nullsummenspiel. 

Deshalb glaube ich eben nicht, dass QE zu (stark) erhöhter Geldschöpfung geführt hat und noch weniger, dass Banken nach Abgabe &quot;guter&quot; Risiken sich schlechtere in geringerem Umfang ins Portfolio geholt haben. Tendenziell sind die an einer Risikoverringerung interessiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-gefaehrliche-gratwanderung-der-ezb/#comment-256763">Jacques</a>.</p>
<p>@D Tischer</p>
<p>Da haben wir uns im Thread ganz schön verzettelt, auch, weil ich nicht präzise formuliert habe. 😉 </p>
<p>Eigentlich wollte ich Ihnen nur sagen &#8211; wenn eine Geschäftsbank Anleihen an die Zentralbank verkauft (zB im Rahmen des Anleihekaufprogramms), dann kann sie im Anschluss zwar eine neue Anleihe/neuen Kredit begeben, aber für dieselbe Risikokategorie nur in der gleichen Höhe, für schlechteres Rating in geringerem Umfang und für besseres Rating in höherem Umfang.</p>
<p>Daher ist es für die Bank von begrenztem Spaß, eine Anleihe abzugeben und eine gleich hohe in der gleichen Risikokategorie neu aufzulegen. Aus Risikogesichtspunkten ein Nullsummenspiel. </p>
<p>Deshalb glaube ich eben nicht, dass QE zu (stark) erhöhter Geldschöpfung geführt hat und noch weniger, dass Banken nach Abgabe &#8220;guter&#8221; Risiken sich schlechtere in geringerem Umfang ins Portfolio geholt haben. Tendenziell sind die an einer Risikoverringerung interessiert.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stoertebekker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-gefaehrliche-gratwanderung-der-ezb/#comment-256958</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stoertebekker]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jun 2022 14:12:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=25531#comment-256958</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-gefaehrliche-gratwanderung-der-ezb/#comment-256722&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@Richard Ott

Sag ich doch. 😍]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-gefaehrliche-gratwanderung-der-ezb/#comment-256722">Richard Ott</a>.</p>
<p>@Richard Ott</p>
<p>Sag ich doch. 😍</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stoertebeker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-gefaehrliche-gratwanderung-der-ezb/#comment-256957</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stoertebeker]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jun 2022 14:08:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=25531#comment-256957</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-gefaehrliche-gratwanderung-der-ezb/#comment-256932&quot;&gt;Alexander&lt;/a&gt;.

@Alexander

Warum beleidigen Sie mich? Hab ich doch auch nicht.

Es gibt für mich KEIN gut oder böse. Wenn Sie sich meine Posts ernsthaft durchlesen, erkennen Sie das auch. Es gibt Einzelhandlungen/-aspekte, die gut oder böse sind. 

Was ich aber nicht ausstehen kann, sind unlogische Argumentationen, wenn eine hidden agenda dahinter steht. Entnazifizieren mit Nazis in den eigenen Reihen - das passt einfach nicht. Eine Region, in der sich eine eigene Sprache mit eigenen Schriftzeichen entwickelt hat, als originär einem anderen Volk/einer anderen Volksgruppe zugehörig zu bezeichnen, das passt auch nicht. Jedenfalls nicht in MEINEM Logikverständnis. Kann ja bei anderen anders sein.

Ob Sie durch das Lesen meiner Posts IHRE Zeit verschwenden, weiß ich nicht. SIE können es aber auch einfach lassen.

Wünsche Ihnen trotzdem einen ruhigen Fronleichnamsausklang und приятного вечера oder auch  الله معك]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-gefaehrliche-gratwanderung-der-ezb/#comment-256932">Alexander</a>.</p>
<p>@Alexander</p>
<p>Warum beleidigen Sie mich? Hab ich doch auch nicht.</p>
<p>Es gibt für mich KEIN gut oder böse. Wenn Sie sich meine Posts ernsthaft durchlesen, erkennen Sie das auch. Es gibt Einzelhandlungen/-aspekte, die gut oder böse sind. </p>
<p>Was ich aber nicht ausstehen kann, sind unlogische Argumentationen, wenn eine hidden agenda dahinter steht. Entnazifizieren mit Nazis in den eigenen Reihen &#8211; das passt einfach nicht. Eine Region, in der sich eine eigene Sprache mit eigenen Schriftzeichen entwickelt hat, als originär einem anderen Volk/einer anderen Volksgruppe zugehörig zu bezeichnen, das passt auch nicht. Jedenfalls nicht in MEINEM Logikverständnis. Kann ja bei anderen anders sein.</p>
<p>Ob Sie durch das Lesen meiner Posts IHRE Zeit verschwenden, weiß ich nicht. SIE können es aber auch einfach lassen.</p>
<p>Wünsche Ihnen trotzdem einen ruhigen Fronleichnamsausklang und приятного вечера oder auch  الله معك</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-gefaehrliche-gratwanderung-der-ezb/#comment-256945</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jun 2022 12:25:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=25531#comment-256945</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-gefaehrliche-gratwanderung-der-ezb/#comment-256763&quot;&gt;Jacques&lt;/a&gt;.

@ PW

&#062;Der Dissens: Guthaben des Staates sind Zentralbankguthaben (Konto bei der Bundesbank).&#062; 

Klar, der Staat hat Konten bei der Bundesbank, genauso wie die Geschäftsbanken.

Der Staat hat auch Konten bei den Geschäftsbanken.

Auch die Guthaben darauf sind Guthaben des Staats, aber NICHT Zentralbankguthaben. 

Es gibt REGULATORISCHE Unterschiede, die entscheidend sind für die FUNKTIONALITÄT dessen, was jeweils mit den Guthaben auf DIESEN Konten  - Konten bei der Zentralbank und Konten bei den Banken - möglich ist.

&#062;Eine Geschäftsbank muss die Anleihe mit Zentralbankgeld kaufen.&#062;

Definitiv NEIN.

Beispielhaft:

Die Geschäftsbank verkauft Aktien und kauft mit dem Erlös Staatsanleihen.

Wenn Sie Recht hätten, müssten auch die ihre Aktienkäufe mit Zentralbankgeld gekauft worden sein. 

Das ist nicht der Fall. 

Zentralbanken üben GROSSEN Einfluss auf die Geschäftsbanken aus.

Das heißt aber NICHT, dass sie ihnen das Geld für Assetkäufe zur Verfügung stellt – noch nicht einmal das für den Kauf von Staatsanleihen tut sie das. 

&#062;Eine Geschäftsbank kann die Anleihe nicht mit Buchgeldschöpfung finanzieren.&#062;

Doch sie kann es – und sie tut es. 

Ich empfehle Ihnen, die Bundesbankseiten aufzurufen, in denen die Zusammenhänge erklärt werden.

Man muss nicht alles in der Tiefe verstehen, die STRUKTURELLEN Unterschiede zwischen Zentralbankgeld und Giralgeld aber schon, um zu begreifen, was die Geldpolitik der Notenbanken bewirken kann und was sie NICHT bewirken kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-gefaehrliche-gratwanderung-der-ezb/#comment-256763">Jacques</a>.</p>
<p>@ PW</p>
<p>&gt;Der Dissens: Guthaben des Staates sind Zentralbankguthaben (Konto bei der Bundesbank).&gt; </p>
<p>Klar, der Staat hat Konten bei der Bundesbank, genauso wie die Geschäftsbanken.</p>
<p>Der Staat hat auch Konten bei den Geschäftsbanken.</p>
<p>Auch die Guthaben darauf sind Guthaben des Staats, aber NICHT Zentralbankguthaben. </p>
<p>Es gibt REGULATORISCHE Unterschiede, die entscheidend sind für die FUNKTIONALITÄT dessen, was jeweils mit den Guthaben auf DIESEN Konten  &#8211; Konten bei der Zentralbank und Konten bei den Banken &#8211; möglich ist.</p>
<p>&gt;Eine Geschäftsbank muss die Anleihe mit Zentralbankgeld kaufen.&gt;</p>
<p>Definitiv NEIN.</p>
<p>Beispielhaft:</p>
<p>Die Geschäftsbank verkauft Aktien und kauft mit dem Erlös Staatsanleihen.</p>
<p>Wenn Sie Recht hätten, müssten auch die ihre Aktienkäufe mit Zentralbankgeld gekauft worden sein. </p>
<p>Das ist nicht der Fall. </p>
<p>Zentralbanken üben GROSSEN Einfluss auf die Geschäftsbanken aus.</p>
<p>Das heißt aber NICHT, dass sie ihnen das Geld für Assetkäufe zur Verfügung stellt – noch nicht einmal das für den Kauf von Staatsanleihen tut sie das. </p>
<p>&gt;Eine Geschäftsbank kann die Anleihe nicht mit Buchgeldschöpfung finanzieren.&gt;</p>
<p>Doch sie kann es – und sie tut es. </p>
<p>Ich empfehle Ihnen, die Bundesbankseiten aufzurufen, in denen die Zusammenhänge erklärt werden.</p>
<p>Man muss nicht alles in der Tiefe verstehen, die STRUKTURELLEN Unterschiede zwischen Zentralbankgeld und Giralgeld aber schon, um zu begreifen, was die Geldpolitik der Notenbanken bewirken kann und was sie NICHT bewirken kann.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-gefaehrliche-gratwanderung-der-ezb/#comment-256943</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jun 2022 12:12:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=25531#comment-256943</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-gefaehrliche-gratwanderung-der-ezb/#comment-256722&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@Stoertebekker

Fühlen Sie sich ungerecht behandelt? 

&quot;Verlinken SIE die Zentralbanken ist das gut, verlinke ICH die Zentralbanken (zB FED bzgl. Definition Inflation; Australische ZB bzgl. Unsinn von QE), ist das Müll.&quot;

Wenn ich Quellen von den Zentralbanken verlinke, dann sind das üblicherweise die Bilanzen oder Tabellen, die einzelne Bilanzposten näher aufschlüsseln. 

Das können Sie auch für &quot;Müll&quot; halten, aber wenn es tatsächlich welcher wäre, dann wären die Bilanzen falsch, und die strafrechtlichen und auch wirtschaftlichen Konsequenzen davon können Sie sich sicherlich vorstellen. 

Das ist schon etwas substantiell anderes es als die auf Zentralbankwebseiten gehosteten Gelddrucker-Gesinnungsaufsätze, die Sie verlinken. 

&quot;Gebe ich Ihnen eine russische, von der russischen Gesinnungsbehörde frei gegebene Quelle und Sie finden – neben vielen russischen Interpretationen der Welt – eine, die Ihnen nicht passt – Müll.&quot;

Sie glauben, die &quot;russische Gesinnungsbehörde&quot; prüft bei jeder einzelnen russischen Webseite ob jede auf ihr gemachte unbelegte Behauptung wahr oder falsch ist? 

&quot;Aber ich weiß ja, dass ich Sie nicht bekehren kann.&quot;

Doch, theoretisch könnten Sie es sogar. Da müssen Sie mir aber deutlich Überzeugenderes bieten als vom britischen Außenministerium gesponserte Ohrmuschelfoto-Exegesen und quellenlose Behauptungen von russischen Webseiten. 

PS: Glauben Sie eigentlich, dass die Sängerin Debbie Harry ein Nazi ist? Immerhin hat ihre Band &quot;Blondie&quot; den gleichen Namen wie der Lieblingshund von Adolf Hitler. Soll ich mich auf der Suche nach einer russischen Webseite machen, die das &quot;belegt&quot;? ;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-gefaehrliche-gratwanderung-der-ezb/#comment-256722">Richard Ott</a>.</p>
<p>@Stoertebekker</p>
<p>Fühlen Sie sich ungerecht behandelt? </p>
<p>&#8220;Verlinken SIE die Zentralbanken ist das gut, verlinke ICH die Zentralbanken (zB FED bzgl. Definition Inflation; Australische ZB bzgl. Unsinn von QE), ist das Müll.&#8221;</p>
<p>Wenn ich Quellen von den Zentralbanken verlinke, dann sind das üblicherweise die Bilanzen oder Tabellen, die einzelne Bilanzposten näher aufschlüsseln. </p>
<p>Das können Sie auch für &#8220;Müll&#8221; halten, aber wenn es tatsächlich welcher wäre, dann wären die Bilanzen falsch, und die strafrechtlichen und auch wirtschaftlichen Konsequenzen davon können Sie sich sicherlich vorstellen. </p>
<p>Das ist schon etwas substantiell anderes es als die auf Zentralbankwebseiten gehosteten Gelddrucker-Gesinnungsaufsätze, die Sie verlinken. </p>
<p>&#8220;Gebe ich Ihnen eine russische, von der russischen Gesinnungsbehörde frei gegebene Quelle und Sie finden – neben vielen russischen Interpretationen der Welt – eine, die Ihnen nicht passt – Müll.&#8221;</p>
<p>Sie glauben, die &#8220;russische Gesinnungsbehörde&#8221; prüft bei jeder einzelnen russischen Webseite ob jede auf ihr gemachte unbelegte Behauptung wahr oder falsch ist? </p>
<p>&#8220;Aber ich weiß ja, dass ich Sie nicht bekehren kann.&#8221;</p>
<p>Doch, theoretisch könnten Sie es sogar. Da müssen Sie mir aber deutlich Überzeugenderes bieten als vom britischen Außenministerium gesponserte Ohrmuschelfoto-Exegesen und quellenlose Behauptungen von russischen Webseiten. </p>
<p>PS: Glauben Sie eigentlich, dass die Sängerin Debbie Harry ein Nazi ist? Immerhin hat ihre Band &#8220;Blondie&#8221; den gleichen Namen wie der Lieblingshund von Adolf Hitler. Soll ich mich auf der Suche nach einer russischen Webseite machen, die das &#8220;belegt&#8221;? ;)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-gefaehrliche-gratwanderung-der-ezb/#comment-256940</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jun 2022 12:03:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=25531#comment-256940</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-gefaehrliche-gratwanderung-der-ezb/#comment-256763&quot;&gt;Jacques&lt;/a&gt;.

@ Richard Ott, @ Stoertebekker

@ Richard Ott 

 &#062;Fällt Ihnen da vielleicht eine ganz praktische Methode ein, wie eine Bank Zentralbankguthaben doch für Zahlungen in der Realwirtschaft verwenden könnte und die irgendwie etwas mit Bargeld zu tun hat? ;)&#062;

Theoretisch kann die Bank sich ihr Zentralbankguthaben in Bargeld auszahlen lassen und dann ALLE ihre Rechnungen mit diesem Bargeld, soweit es reicht, bezahlen.

THEORETISCH, aber nicht praktisch.

Faktisch irrelevanter Einwand bezüglich der Diskussion.

@ Richard Ott, @ Stoertebekker 

&#062;Unbegrenzt große Mengen Staatsanleihen aufsaugen kann nur die Zentralbank, denn für die gelten Bankregulierung und Eigenkapitalregeln ja nicht.&#062;

Das unbegrenzte Aufsaugen ist richtig, die Begründung dafür FALSCH.

Denn der Kauf von STAATSANLEIHEN durch die Geschäftsbanken muss bei denen NICHT mit Eigenkapital unterlegt sein. 

Hier:

https://www.bundesbank.de/de/publikationen/forschung/research-brief/2020-36-banken-als-investoren-in-staatsanleihen-851032

Daraus:

„Außerdem sind sie (die europäischen Banken, D. T.) gegenüber Anleihen privater Emittenten regulatorisch begünstigt, das heißt, sie müssen nicht mit Eigenkapital hinterlegt werden, solange sie aus dem eigenen Währungsraum kommen. Bis zu zehn Prozent der Bilanzsumme mach-ten Staatsanleihen in den nationalen Bankensystemen Ende 2010 aus, als die europäische Staatsschuldenkrise bereits ein kritisches Stadium erreichte. Während der Schuldenkrise erhöhten Banken in den Peripherieländern des Euroraums ihre Bestände heimischer Staatspapiere weiter, die – auch risikobedingt – höher rentierten. Besonders betroffen von der Krise waren dabei Italien, Spanien, Portugal, Griechenland und Irland, die im Folgenden als „Krisenländer“ bezeichnet.“ 

Das heißt nicht, dass die Geschäftsbanken UNBEGRENZTE Mengen von Staatsanleihen kaufen können, selbst wenn sie mit den Provisionen hübsches Geld verdienen.  

Vor allem können Sie NICHT neu ausgegeben kaufen und UMGEHEND an die Zentralbank verkaufen.

Das ist untersagt, weil es MONETÄRE STAATSFINANZIERUNG wäre.

Die EZB wird am Weg FINDEN, es dennoch zu tun, um die Eurozone zu stabilisieren.

Siehe die Verlautbarungen zum gestrigen PANIK-Meeting der EZB.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-gefaehrliche-gratwanderung-der-ezb/#comment-256763">Jacques</a>.</p>
<p>@ Richard Ott, @ Stoertebekker</p>
<p>@ Richard Ott </p>
<p> &gt;Fällt Ihnen da vielleicht eine ganz praktische Methode ein, wie eine Bank Zentralbankguthaben doch für Zahlungen in der Realwirtschaft verwenden könnte und die irgendwie etwas mit Bargeld zu tun hat? ;)&gt;</p>
<p>Theoretisch kann die Bank sich ihr Zentralbankguthaben in Bargeld auszahlen lassen und dann ALLE ihre Rechnungen mit diesem Bargeld, soweit es reicht, bezahlen.</p>
<p>THEORETISCH, aber nicht praktisch.</p>
<p>Faktisch irrelevanter Einwand bezüglich der Diskussion.</p>
<p>@ Richard Ott, @ Stoertebekker </p>
<p>&gt;Unbegrenzt große Mengen Staatsanleihen aufsaugen kann nur die Zentralbank, denn für die gelten Bankregulierung und Eigenkapitalregeln ja nicht.&gt;</p>
<p>Das unbegrenzte Aufsaugen ist richtig, die Begründung dafür FALSCH.</p>
<p>Denn der Kauf von STAATSANLEIHEN durch die Geschäftsbanken muss bei denen NICHT mit Eigenkapital unterlegt sein. </p>
<p>Hier:</p>
<p><a href="https://www.bundesbank.de/de/publikationen/forschung/research-brief/2020-36-banken-als-investoren-in-staatsanleihen-851032" rel="nofollow ugc">https://www.bundesbank.de/de/publikationen/forschung/research-brief/2020-36-banken-als-investoren-in-staatsanleihen-851032</a></p>
<p>Daraus:</p>
<p>„Außerdem sind sie (die europäischen Banken, D. T.) gegenüber Anleihen privater Emittenten regulatorisch begünstigt, das heißt, sie müssen nicht mit Eigenkapital hinterlegt werden, solange sie aus dem eigenen Währungsraum kommen. Bis zu zehn Prozent der Bilanzsumme mach-ten Staatsanleihen in den nationalen Bankensystemen Ende 2010 aus, als die europäische Staatsschuldenkrise bereits ein kritisches Stadium erreichte. Während der Schuldenkrise erhöhten Banken in den Peripherieländern des Euroraums ihre Bestände heimischer Staatspapiere weiter, die – auch risikobedingt – höher rentierten. Besonders betroffen von der Krise waren dabei Italien, Spanien, Portugal, Griechenland und Irland, die im Folgenden als „Krisenländer“ bezeichnet.“ </p>
<p>Das heißt nicht, dass die Geschäftsbanken UNBEGRENZTE Mengen von Staatsanleihen kaufen können, selbst wenn sie mit den Provisionen hübsches Geld verdienen.  </p>
<p>Vor allem können Sie NICHT neu ausgegeben kaufen und UMGEHEND an die Zentralbank verkaufen.</p>
<p>Das ist untersagt, weil es MONETÄRE STAATSFINANZIERUNG wäre.</p>
<p>Die EZB wird am Weg FINDEN, es dennoch zu tun, um die Eurozone zu stabilisieren.</p>
<p>Siehe die Verlautbarungen zum gestrigen PANIK-Meeting der EZB.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
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