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	Kommentare zu: Die EZB und der Klima&#173;wandel	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Tue, 03 Nov 2020 16:29:45 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Robert Lechner-Schobel		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-ezb-und-der-klimawandel/#comment-166379</link>

		<dc:creator><![CDATA[Robert Lechner-Schobel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2020 16:29:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Deutschland will, vorbei am Bundestag, für die EU Fusionskraftwerke verbieten. Das folgt aus einer Stellungnahme der Bundesregierung, gemeinsam mit Österreich und Luxemburg, zur Taxonomie zu &quot;facilitating the financing of sustainable investments - COM 2018 353&quot;. Darin heißt es, &quot;nuclear is not sustainable&quot;. Unterdrückt werden neue Technologien, die keine Aufbereitung und Endlagerung von Brennelementen brauchen und keine GAU-Unfälle haben können. Banken dürfen das nicht mehr finanzieren, wenn Frankreich nicht bremst..
An sich sollten die Banken alles finanzieren dürfen, was nach entsprechender Prüfung genehmigungsfähig ist. So handeln diese bisher. Neu ist, durch Finanzierung rechtlich subventionierter Energieprojekte ein gesichertes Einkommen für Banken zu schaffen. Das gelingt nur, wenn Innovation im Energiebereich verboten wird und der schädliche klimatische Einfluß von Windparks, belegt durch Messungen der NASA und Studien in US, nicht untersucht, sondern ignoriert wird.
Die sauberen Energietechnologien stehen am Start: Nicht aus ITER/DEMO wird Fusion bald verfügbar, sondern von Marvel Fusion, München und, noch in dieser Dekade, kleine kommerzielle Fusionskraftwerke von.GeneralFusion, Vancouver. Weiter Terrapower zum Verbrauch und Endlagern von abgebrannten Breenelementen. Usw..
Über das Demokratieverständnis und die Sachkompetenz  der Regierung mag sich jeder seine Meinung bilden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland will, vorbei am Bundestag, für die EU Fusionskraftwerke verbieten. Das folgt aus einer Stellungnahme der Bundesregierung, gemeinsam mit Österreich und Luxemburg, zur Taxonomie zu &#8220;facilitating the financing of sustainable investments &#8211; COM 2018 353&#8221;. Darin heißt es, &#8220;nuclear is not sustainable&#8221;. Unterdrückt werden neue Technologien, die keine Aufbereitung und Endlagerung von Brennelementen brauchen und keine GAU-Unfälle haben können. Banken dürfen das nicht mehr finanzieren, wenn Frankreich nicht bremst..<br />
An sich sollten die Banken alles finanzieren dürfen, was nach entsprechender Prüfung genehmigungsfähig ist. So handeln diese bisher. Neu ist, durch Finanzierung rechtlich subventionierter Energieprojekte ein gesichertes Einkommen für Banken zu schaffen. Das gelingt nur, wenn Innovation im Energiebereich verboten wird und der schädliche klimatische Einfluß von Windparks, belegt durch Messungen der NASA und Studien in US, nicht untersucht, sondern ignoriert wird.<br />
Die sauberen Energietechnologien stehen am Start: Nicht aus ITER/DEMO wird Fusion bald verfügbar, sondern von Marvel Fusion, München und, noch in dieser Dekade, kleine kommerzielle Fusionskraftwerke von.GeneralFusion, Vancouver. Weiter Terrapower zum Verbrauch und Endlagern von abgebrannten Breenelementen. Usw..<br />
Über das Demokratieverständnis und die Sachkompetenz  der Regierung mag sich jeder seine Meinung bilden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Susanne Finke-Röpke		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-ezb-und-der-klimawandel/#comment-165531</link>

		<dc:creator><![CDATA[Susanne Finke-Röpke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2020 16:20:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-ezb-und-der-klimawandel/#comment-165400&quot;&gt;Susanne Finke-Röpke&lt;/a&gt;.

@Herrn Dieter Krause: 

Moment, wenn ich aus der türkischen Lira in Euro, Dollar oder Gold &quot;fliehe&quot;, hat das nichts mit Migration zu tun. Und wenn die deutsche Politik mit der EZB die Staatsfinanzen und die Währung kaputt gemacht haben wird, werde ich auch nicht emigrieren. &quot;Emigrieren&quot; werde ich, wenn die Situation wie für weiße Farmer in Südafrika wird, aber dann vielleicht nur in die Eifel oder in den Harz, weil es in der Großstadt zu unsicher geworden ist. Davon sind wir trotz seltsamer Migrationspolitik m.E. noch meilenweit entfernt. USA oder China überlasse ich der Enkelgeneration; ich lerne bestimmt kein Chinesisch mehr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-ezb-und-der-klimawandel/#comment-165400">Susanne Finke-Röpke</a>.</p>
<p>@Herrn Dieter Krause: </p>
<p>Moment, wenn ich aus der türkischen Lira in Euro, Dollar oder Gold &#8220;fliehe&#8221;, hat das nichts mit Migration zu tun. Und wenn die deutsche Politik mit der EZB die Staatsfinanzen und die Währung kaputt gemacht haben wird, werde ich auch nicht emigrieren. &#8220;Emigrieren&#8221; werde ich, wenn die Situation wie für weiße Farmer in Südafrika wird, aber dann vielleicht nur in die Eifel oder in den Harz, weil es in der Großstadt zu unsicher geworden ist. Davon sind wir trotz seltsamer Migrationspolitik m.E. noch meilenweit entfernt. USA oder China überlasse ich der Enkelgeneration; ich lerne bestimmt kein Chinesisch mehr.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dieter Krause		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-ezb-und-der-klimawandel/#comment-165499</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dieter Krause]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2020 10:55:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=20441#comment-165499</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-ezb-und-der-klimawandel/#comment-165400&quot;&gt;Susanne Finke-Röpke&lt;/a&gt;.

@ Susanne Finke-Röpke
Es reden hier - Sie auch - alle immer von Migration: Wo wollen Sie denn hinfliehen? Vielleicht in die USA? Oder nach China? Oder gar nach Saudi Arabien? - Wegen Leugnung des Klimawandels wird man aus Deutschland aber bestimmt nicht emigrieren müssen! - Es ist einfach zu viel Hysterie in dieser ganzen Debatte - manchmal auch von Dr. Stelter, der sich jetzt auch in das Klimathema verbissen hat. - Übrigens - am 18. November wird die ARD einen interessanten Film zeigen - ÖKOZID! Ist eine Klage von Klimageschädigten aus 35 südlichen Ländern im Jahr 2035 gegen die Bundesrepublik Deutschland vor dem Internationalen Strafgerichtshof. Klimawandel und Artensterben hängen eigentlich gar nicht zusammen - aber ein linker Filmregisseur kann alles für den guten Zweck zusammen-schrauben! 
www.daserste.de/unterhaltung/film/filmmittwoch-im-ersten/sendung/oekozid-100.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-ezb-und-der-klimawandel/#comment-165400">Susanne Finke-Röpke</a>.</p>
<p>@ Susanne Finke-Röpke<br />
Es reden hier &#8211; Sie auch &#8211; alle immer von Migration: Wo wollen Sie denn hinfliehen? Vielleicht in die USA? Oder nach China? Oder gar nach Saudi Arabien? &#8211; Wegen Leugnung des Klimawandels wird man aus Deutschland aber bestimmt nicht emigrieren müssen! &#8211; Es ist einfach zu viel Hysterie in dieser ganzen Debatte &#8211; manchmal auch von Dr. Stelter, der sich jetzt auch in das Klimathema verbissen hat. &#8211; Übrigens &#8211; am 18. November wird die ARD einen interessanten Film zeigen &#8211; ÖKOZID! Ist eine Klage von Klimageschädigten aus 35 südlichen Ländern im Jahr 2035 gegen die Bundesrepublik Deutschland vor dem Internationalen Strafgerichtshof. Klimawandel und Artensterben hängen eigentlich gar nicht zusammen &#8211; aber ein linker Filmregisseur kann alles für den guten Zweck zusammen-schrauben!<br />
<a href="http://www.daserste.de/unterhaltung/film/filmmittwoch-im-ersten/sendung/oekozid-100.html" rel="nofollow ugc">http://www.daserste.de/unterhaltung/film/filmmittwoch-im-ersten/sendung/oekozid-100.html</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-ezb-und-der-klimawandel/#comment-165440</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2020 19:46:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=20441#comment-165440</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-ezb-und-der-klimawandel/#comment-165435&quot;&gt;foxxly&lt;/a&gt;.

@foxxly

Ich mache nur zwei Wachstumszwänge aus, die menschlich verursacht sind. 
- Kreditgeldsysteme stellen ohne Wachstum ihre Machtmonopole in Frage.
- Anspruch auf Wohlstandszuwachs als Preis für das Machtmonopol.

Der weltweite Wohlstandszuwachs, vielerorts das Ende bitterster Armut, wirkt sich durch Bebauung und Austrocknung auf das Klima aus, wenn Verdungstungsflächen entfallen und Grundwasserspiegel um Meter sinken...
Warum in einem der wasserreichsten Länder der Regen ausbleibt... https://youtu.be/3WCR74Mr_94

&quot;Fachidiot&quot; ist nur ein Ausrede für den Mangel an Interesse oberhalb der eigenen Bedürfnisse; man lernt gerade so viel als nötig, so wenig wie möglich...= unfreies Denken von (Lohn-)Abhängigen. 

Lösung gibt es solange keine, wie starke Kollektive sich erlauben gegen die Regeln ihrer Eigentumsökonomien zu verstoßen; die Alternative von &quot;Gemeineigentumsökonomien&quot; sind mit noch größeren Katastrophen gescheitert keine Alternative...

Faule Kredite auszubuchen weigert man sich, damit es zu keinem Wohlstandseinbruch und politischem Wandel kommt - noch zählt die Systemstabilität mehr als alles andere....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-ezb-und-der-klimawandel/#comment-165435">foxxly</a>.</p>
<p>@foxxly</p>
<p>Ich mache nur zwei Wachstumszwänge aus, die menschlich verursacht sind.<br />
&#8211; Kreditgeldsysteme stellen ohne Wachstum ihre Machtmonopole in Frage.<br />
&#8211; Anspruch auf Wohlstandszuwachs als Preis für das Machtmonopol.</p>
<p>Der weltweite Wohlstandszuwachs, vielerorts das Ende bitterster Armut, wirkt sich durch Bebauung und Austrocknung auf das Klima aus, wenn Verdungstungsflächen entfallen und Grundwasserspiegel um Meter sinken&#8230;<br />
Warum in einem der wasserreichsten Länder der Regen ausbleibt&#8230; <a href="https://youtu.be/3WCR74Mr_94" rel="nofollow ugc">https://youtu.be/3WCR74Mr_94</a></p>
<p>&#8220;Fachidiot&#8221; ist nur ein Ausrede für den Mangel an Interesse oberhalb der eigenen Bedürfnisse; man lernt gerade so viel als nötig, so wenig wie möglich&#8230;= unfreies Denken von (Lohn-)Abhängigen. </p>
<p>Lösung gibt es solange keine, wie starke Kollektive sich erlauben gegen die Regeln ihrer Eigentumsökonomien zu verstoßen; die Alternative von &#8220;Gemeineigentumsökonomien&#8221; sind mit noch größeren Katastrophen gescheitert keine Alternative&#8230;</p>
<p>Faule Kredite auszubuchen weigert man sich, damit es zu keinem Wohlstandseinbruch und politischem Wandel kommt &#8211; noch zählt die Systemstabilität mehr als alles andere&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: foxxly		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-ezb-und-der-klimawandel/#comment-165435</link>

		<dc:creator><![CDATA[foxxly]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2020 19:13:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-ezb-und-der-klimawandel/#comment-165427&quot;&gt;Alexander&lt;/a&gt;.

@alexander     die welt ist so extrem komplex geworden, so dass die neigung, oder direkte forderung besteht, den experten weiter zu spezialisieren. man erreicht ein hohes maß an &quot;fachideoten&quot; (im positiven sinne!)
Interessant ist aber auch, dass mit allen fortschritt an wissen und möglichkeiten, die probleme größer geworden, ja sogar unlösbar scheinen. 
ich denke, dass ein großes maß an breiten wissen und vorallem die zusammenhänge/interaktionen etc. unter der modernen wissensbildung leidet. so manche lösungen und fortschritte kamen von querdenkern! der allrounder fällt den kosten zum opfer. wird uns die spezialisierung des wissens zum verhängnis?
ein wichtiges themenfeld wäre: wie können, unter welchen voraussetzungen die gesellschaften ohne einen wachstumszwang, also ohne den zins der bei dem gelddrucken entseht, nachhaltig leben?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-ezb-und-der-klimawandel/#comment-165427">Alexander</a>.</p>
<p>@alexander     die welt ist so extrem komplex geworden, so dass die neigung, oder direkte forderung besteht, den experten weiter zu spezialisieren. man erreicht ein hohes maß an &#8220;fachideoten&#8221; (im positiven sinne!)<br />
Interessant ist aber auch, dass mit allen fortschritt an wissen und möglichkeiten, die probleme größer geworden, ja sogar unlösbar scheinen.<br />
ich denke, dass ein großes maß an breiten wissen und vorallem die zusammenhänge/interaktionen etc. unter der modernen wissensbildung leidet. so manche lösungen und fortschritte kamen von querdenkern! der allrounder fällt den kosten zum opfer. wird uns die spezialisierung des wissens zum verhängnis?<br />
ein wichtiges themenfeld wäre: wie können, unter welchen voraussetzungen die gesellschaften ohne einen wachstumszwang, also ohne den zins der bei dem gelddrucken entseht, nachhaltig leben?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-ezb-und-der-klimawandel/#comment-165427</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2020 17:36:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=20441#comment-165427</guid>

					<description><![CDATA[Hat Madame Lagarde eine Alternative, wenn Europa auf Impulse durch seine Führer hofft? - außerhalb der grünen Erzählung sehe ich keine, die Umleitung der Mittel zum Stopfen von Schuldeneinbrüchen versteht sich. 

Über die Verwendung der Mittel trennt sich der Geisterfahrer vom Investor und die Bewertung von Realität ist politisch besetzt, keineswegs durch wissenschaftliche Tatsachenrealität eingehegt.

Innovationen suchen, Verbräuche optimieren, Premiumphilosophien durch neue Trends ersetzen ist es was man zwischenfinanzieren kann...das ist etwas anderes als das gesetzliche Ende von Technologien sozialverträglich bis zum Ableben der betroffenen Arbeitnehmer zu monetarisieren (vgl. Kohleausstieg, Atomausstieg + xyz)

Die üblichen Forderungen nach dem Ausbau der Infrastruktur wären ständige Aufgabe von Staaten, ihr Versäumnis einem falschen Verständnis von Realität geschuldet - wie die schwarze Null inmitten einer europäischen Schuldenkrise (vgl. Troika, schwäbische Hausfrau)

Das Mantra über Bildungsinvestitionen entwickelt sich in eine Sackgasse, weil man an den Hochschulen kaum für Anforderungen beschulen kann, die noch gar nicht erkannt sind. Wahllos Qualifikationen zu vermitteln kostet Lebenszeit der Schüler, die auskömmliche Einkommen nicht automatisch mit akademischen Graden erwerben. Aus den Statistiken der Vergangenheit zwängt sich diese Hoffnung jedoch auf. Der Wachstumseinbruch sämtlicher Industrien durch die Pandemie mit noch nicht abschätzbaren Auswirkungen auf die Weltkonjunktur wird erwartete Lebensentwürfe auf den Kopf stellen -  (vgl. Traumarbeitgeber Autoindustrie)...und anders als erwartet wird aus einem Soziologen eher ein Taxifahrer als ein guter Schweißer; Rendite entscheidet am langen Ende immer die Nachfrage.
vgl.
welt.de/print/die_welt/debatte/article13890043/Keine-Schweisser-fuer-Toronto.html
&#038;
danisch.de/blog/2017/07/29/the-problem-is-too-big/

Die alten Rezepte greifen nicht (mehr) und etwas neues ist weder vom alten Personal noch von ihren besten Schülern zu erwarten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hat Madame Lagarde eine Alternative, wenn Europa auf Impulse durch seine Führer hofft? &#8211; außerhalb der grünen Erzählung sehe ich keine, die Umleitung der Mittel zum Stopfen von Schuldeneinbrüchen versteht sich. </p>
<p>Über die Verwendung der Mittel trennt sich der Geisterfahrer vom Investor und die Bewertung von Realität ist politisch besetzt, keineswegs durch wissenschaftliche Tatsachenrealität eingehegt.</p>
<p>Innovationen suchen, Verbräuche optimieren, Premiumphilosophien durch neue Trends ersetzen ist es was man zwischenfinanzieren kann&#8230;das ist etwas anderes als das gesetzliche Ende von Technologien sozialverträglich bis zum Ableben der betroffenen Arbeitnehmer zu monetarisieren (vgl. Kohleausstieg, Atomausstieg + xyz)</p>
<p>Die üblichen Forderungen nach dem Ausbau der Infrastruktur wären ständige Aufgabe von Staaten, ihr Versäumnis einem falschen Verständnis von Realität geschuldet &#8211; wie die schwarze Null inmitten einer europäischen Schuldenkrise (vgl. Troika, schwäbische Hausfrau)</p>
<p>Das Mantra über Bildungsinvestitionen entwickelt sich in eine Sackgasse, weil man an den Hochschulen kaum für Anforderungen beschulen kann, die noch gar nicht erkannt sind. Wahllos Qualifikationen zu vermitteln kostet Lebenszeit der Schüler, die auskömmliche Einkommen nicht automatisch mit akademischen Graden erwerben. Aus den Statistiken der Vergangenheit zwängt sich diese Hoffnung jedoch auf. Der Wachstumseinbruch sämtlicher Industrien durch die Pandemie mit noch nicht abschätzbaren Auswirkungen auf die Weltkonjunktur wird erwartete Lebensentwürfe auf den Kopf stellen &#8211;  (vgl. Traumarbeitgeber Autoindustrie)&#8230;und anders als erwartet wird aus einem Soziologen eher ein Taxifahrer als ein guter Schweißer; Rendite entscheidet am langen Ende immer die Nachfrage.<br />
vgl.<br />
welt.de/print/die_welt/debatte/article13890043/Keine-Schweisser-fuer-Toronto.html<br />
&amp;<br />
danisch.de/blog/2017/07/29/the-problem-is-too-big/</p>
<p>Die alten Rezepte greifen nicht (mehr) und etwas neues ist weder vom alten Personal noch von ihren besten Schülern zu erwarten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: foxxly		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-ezb-und-der-klimawandel/#comment-165419</link>

		<dc:creator><![CDATA[foxxly]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2020 15:00:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=20441#comment-165419</guid>

					<description><![CDATA[@ ott.... da gebe ich ihnen insoweit recht, -wenn viele gesetzliche rahmendingungen &quot;humaner&quot; gestaltet worden wären, dann sähe heute die lage besser aus. aber nicht grundsätzlich anders, weil es mit diesen kreditgeldsystem keine andere lösung gibt, als am ende die zerstörung. dieses geldsystem würde mit anderen bedingungen nur etwas länger leben. am ende aber auch keinen ausweg haben.
wenn jedes stück geld ein kredit ist, wird man nach mehreren jahrzenten die zinslasten bzw. die konsquenzen davon, nicht mehr leisten können, weil wachstum nicht unendlich ist. das kreditgeldsytem erzeugt einen wachstumszwang der niemals zu gewinnen ist, - und daher für die gesellschaft, als ganzes, tödlich ist. der wachstumszwang ist eine echte pandemie und diese wächst solange bis ihr die nahrung ausgeht.
dies hat einen systemwechsel zur folge, wo wir ahnen können wo dieser hinführt.
&quot;nachhaltig friedlich&quot;: ja, auch ein sklavenhaltung hat friedliche phasen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ ott&#8230;. da gebe ich ihnen insoweit recht, -wenn viele gesetzliche rahmendingungen &#8220;humaner&#8221; gestaltet worden wären, dann sähe heute die lage besser aus. aber nicht grundsätzlich anders, weil es mit diesen kreditgeldsystem keine andere lösung gibt, als am ende die zerstörung. dieses geldsystem würde mit anderen bedingungen nur etwas länger leben. am ende aber auch keinen ausweg haben.<br />
wenn jedes stück geld ein kredit ist, wird man nach mehreren jahrzenten die zinslasten bzw. die konsquenzen davon, nicht mehr leisten können, weil wachstum nicht unendlich ist. das kreditgeldsytem erzeugt einen wachstumszwang der niemals zu gewinnen ist, &#8211; und daher für die gesellschaft, als ganzes, tödlich ist. der wachstumszwang ist eine echte pandemie und diese wächst solange bis ihr die nahrung ausgeht.<br />
dies hat einen systemwechsel zur folge, wo wir ahnen können wo dieser hinführt.<br />
&#8220;nachhaltig friedlich&#8221;: ja, auch ein sklavenhaltung hat friedliche phasen!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-ezb-und-der-klimawandel/#comment-165417</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2020 14:38:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=20441#comment-165417</guid>

					<description><![CDATA[&#062;Diesem Problem will die EU nun aber entgegentreten, indem sie eine einheitliche Methodik vorgibt. Auch dies klingt in der Theorie gut, wird aber in der Praxis ebenfalls zu Ungerechtigkeiten und falschen Ergebnissen führen. Zu unterschiedlich sind die Unternehmen, zu verschieden die Chancen und Risiken aus dem Klimawandel für das Geschäftsmodell.&#062;

Die EINHEITLICHE Methodik wird so angelegt werden, dass es in der PRAXIS die sozio-ökonomischen Konsequenzen der Energiewende unter KONTROLLE bleiben, es also u. a. zu keinen Massenentlassungen bei „nicht grünen“ Unternehmen kommt. 

Dazu gehört auch, dass methodisch benachteiligte Branchen mit hoher Bedeutung in einem Mitgliedsland durch dieses Mitgliedsland KOMPENSATION erhalten können, weil ihm entsprechend hohe Fördermittel aus anderen Töpfen zufließen. 

Das alles – Methodik und Kompensationsformeln - werden nach NATIONALEN Interessen AUSVERHANDELT und NICHT an strikten Kriterien für wirkungsvolle CO2-Reduzierung festgemacht. 

&#062;Der Verdacht liegt also nahe, dass die Klassifizierung durch geschickte Positionierung von den Unternehmen selbst beeinflusst werden kann.&#062;

Die Unternehmen müssen natürlich auch etwas tun, um der Methodik gerecht zu werden und gefördert zu werden.

Es sollte nicht schwerfallen, sie haben bereits Erfahrung damit, wie Anpassungsverhalten wirkt. 

Es ist VÖLLIG klar, das Verfahren zu Ungerechtigkeiten und „falschen Ergebnissen“ führt. 

Das ist solange KEIN Problem, wie in der Öffentlichkeit der EINDRUCK vorherrscht, dass etwas in der „richtigen Richtung“ geschieht, und zugleich die Ergebnisse ERTRÄGLICH bleiben.

Kurzum:

Ich verstehe nicht, WARUM es Probleme geben soll.

Einfach nur an die META-Methodik in Brüssel und anderswo denken:

ALLES ist möglich, aber NICHTS, was die EU scheitern lässt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;Diesem Problem will die EU nun aber entgegentreten, indem sie eine einheitliche Methodik vorgibt. Auch dies klingt in der Theorie gut, wird aber in der Praxis ebenfalls zu Ungerechtigkeiten und falschen Ergebnissen führen. Zu unterschiedlich sind die Unternehmen, zu verschieden die Chancen und Risiken aus dem Klimawandel für das Geschäftsmodell.&gt;</p>
<p>Die EINHEITLICHE Methodik wird so angelegt werden, dass es in der PRAXIS die sozio-ökonomischen Konsequenzen der Energiewende unter KONTROLLE bleiben, es also u. a. zu keinen Massenentlassungen bei „nicht grünen“ Unternehmen kommt. </p>
<p>Dazu gehört auch, dass methodisch benachteiligte Branchen mit hoher Bedeutung in einem Mitgliedsland durch dieses Mitgliedsland KOMPENSATION erhalten können, weil ihm entsprechend hohe Fördermittel aus anderen Töpfen zufließen. </p>
<p>Das alles – Methodik und Kompensationsformeln &#8211; werden nach NATIONALEN Interessen AUSVERHANDELT und NICHT an strikten Kriterien für wirkungsvolle CO2-Reduzierung festgemacht. </p>
<p>&gt;Der Verdacht liegt also nahe, dass die Klassifizierung durch geschickte Positionierung von den Unternehmen selbst beeinflusst werden kann.&gt;</p>
<p>Die Unternehmen müssen natürlich auch etwas tun, um der Methodik gerecht zu werden und gefördert zu werden.</p>
<p>Es sollte nicht schwerfallen, sie haben bereits Erfahrung damit, wie Anpassungsverhalten wirkt. </p>
<p>Es ist VÖLLIG klar, das Verfahren zu Ungerechtigkeiten und „falschen Ergebnissen“ führt. </p>
<p>Das ist solange KEIN Problem, wie in der Öffentlichkeit der EINDRUCK vorherrscht, dass etwas in der „richtigen Richtung“ geschieht, und zugleich die Ergebnisse ERTRÄGLICH bleiben.</p>
<p>Kurzum:</p>
<p>Ich verstehe nicht, WARUM es Probleme geben soll.</p>
<p>Einfach nur an die META-Methodik in Brüssel und anderswo denken:</p>
<p>ALLES ist möglich, aber NICHTS, was die EU scheitern lässt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-ezb-und-der-klimawandel/#comment-165414</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2020 13:53:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=20441#comment-165414</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-ezb-und-der-klimawandel/#comment-165404&quot;&gt;Axel&lt;/a&gt;.

@foxxly

&quot;und letztlich das kreditgeldsystem abgeschafft werden würde. es wäre zumindest die voraussetzung für eine nachhaltig friedlichere gesellschaft.&quot;

Ich glaube nicht, dass das grundsätzlich stimmt. Viele unserer wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Probleme wären nie so groß geworden wie sie jetzt sind wenn wir im Rahmen unseres Kreditgeldsystems nur konsequent genug Pleiten zugelassen hätten, einschließlich bei Großbanken und anderen politisch protegierten Firmen. Was stattdessen immer wieder passiert ist, wissen Sie ja. 

&quot;Nachhaltig friedlich&quot; kann übrigens auch eine globale totalitäre Diktatur sein (wenn sie alle ihre Gegner erstmal vernichtet hat), darauf wollten Sie sicherlich nicht hinaus, aber andere Leute vielleicht schon.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-ezb-und-der-klimawandel/#comment-165404">Axel</a>.</p>
<p>@foxxly</p>
<p>&#8220;und letztlich das kreditgeldsystem abgeschafft werden würde. es wäre zumindest die voraussetzung für eine nachhaltig friedlichere gesellschaft.&#8221;</p>
<p>Ich glaube nicht, dass das grundsätzlich stimmt. Viele unserer wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Probleme wären nie so groß geworden wie sie jetzt sind wenn wir im Rahmen unseres Kreditgeldsystems nur konsequent genug Pleiten zugelassen hätten, einschließlich bei Großbanken und anderen politisch protegierten Firmen. Was stattdessen immer wieder passiert ist, wissen Sie ja. </p>
<p>&#8220;Nachhaltig friedlich&#8221; kann übrigens auch eine globale totalitäre Diktatur sein (wenn sie alle ihre Gegner erstmal vernichtet hat), darauf wollten Sie sicherlich nicht hinaus, aber andere Leute vielleicht schon.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: foxxly		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-ezb-und-der-klimawandel/#comment-165410</link>

		<dc:creator><![CDATA[foxxly]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2020 12:53:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=20441#comment-165410</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-ezb-und-der-klimawandel/#comment-165404&quot;&gt;Axel&lt;/a&gt;.

.... ich denke, dass wir eine übergangsphase hineingehen. das jetzige system und regierungen schaffen sich ab. die übergangsphase wird mehrere jahre dauern. dann ist die frage, ob wir in einer neuen weltordnung landen, - mit einer fortsetzung, aber mit diktatorischen systemen in politik und wirtschaft, mit deutlich weniger freiheiten und entsprechend totaler überwachung von schritt und tritt, den sozialismus; - oder ob die menschen tatsächlich für ein anderes geld- und wirtschaftssystem bereit sind zu kämpfen; - und letztlich das kreditgeldsystem abgeschafft werden würde. es wäre  zumindest die voraussetzung für eine nachhaltig friedlichere gesellschaft.
solange geld die welt regiert, wird es in seinen veräufen von aubau und zerstörung, wenig ändern. das sollten und müssten die menschen erstmal kapieren, damit andere lösungen kommen können]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-ezb-und-der-klimawandel/#comment-165404">Axel</a>.</p>
<p>&#8230;. ich denke, dass wir eine übergangsphase hineingehen. das jetzige system und regierungen schaffen sich ab. die übergangsphase wird mehrere jahre dauern. dann ist die frage, ob wir in einer neuen weltordnung landen, &#8211; mit einer fortsetzung, aber mit diktatorischen systemen in politik und wirtschaft, mit deutlich weniger freiheiten und entsprechend totaler überwachung von schritt und tritt, den sozialismus; &#8211; oder ob die menschen tatsächlich für ein anderes geld- und wirtschaftssystem bereit sind zu kämpfen; &#8211; und letztlich das kreditgeldsystem abgeschafft werden würde. es wäre  zumindest die voraussetzung für eine nachhaltig friedlichere gesellschaft.<br />
solange geld die welt regiert, wird es in seinen veräufen von aubau und zerstörung, wenig ändern. das sollten und müssten die menschen erstmal kapieren, damit andere lösungen kommen können</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Axel		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-ezb-und-der-klimawandel/#comment-165404</link>

		<dc:creator><![CDATA[Axel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2020 11:31:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=20441#comment-165404</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-ezb-und-der-klimawandel/#comment-165389&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@Richard Ott

Das hieße für Deutschland die Sabotage des Automobilindustrie.
Wenn Maßenarbeitslosigkeit herrscht, das soziale Sicherungssystem nicht mehr finanzierbar ist und kulturelle Einrichtungen geschloßen werden müßen, ist hier Schicht im Schacht mit der EU.

Und auch Polen mit seinen Kohlektaftwerken wird den Spuk beispielsweise nicht mitmachen.
Das Erpressungswerkzezg?
Natürlich werden im EU Rat alle Entscheidungen, die nur einheitlich beschloßen werden können, blockiert...
Und dann? Entweder eine EU Neugründung mit anderer Satzung und &quot;willigen&quot; Staaten, oder zurück zur EG. Was nicht das Schlechteste wäre...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-ezb-und-der-klimawandel/#comment-165389">Richard Ott</a>.</p>
<p>@Richard Ott</p>
<p>Das hieße für Deutschland die Sabotage des Automobilindustrie.<br />
Wenn Maßenarbeitslosigkeit herrscht, das soziale Sicherungssystem nicht mehr finanzierbar ist und kulturelle Einrichtungen geschloßen werden müßen, ist hier Schicht im Schacht mit der EU.</p>
<p>Und auch Polen mit seinen Kohlektaftwerken wird den Spuk beispielsweise nicht mitmachen.<br />
Das Erpressungswerkzezg?<br />
Natürlich werden im EU Rat alle Entscheidungen, die nur einheitlich beschloßen werden können, blockiert&#8230;<br />
Und dann? Entweder eine EU Neugründung mit anderer Satzung und &#8220;willigen&#8221; Staaten, oder zurück zur EG. Was nicht das Schlechteste wäre&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Susanne Finke-Röpke		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-ezb-und-der-klimawandel/#comment-165400</link>

		<dc:creator><![CDATA[Susanne Finke-Röpke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2020 10:31:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=20441#comment-165400</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-ezb-und-der-klimawandel/#comment-165389&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@Herrn Richard Ott: 

Ja, das könnte funktionieren. Allerdings mit fatalen Nebenwirkungen, die den künftig Regierenden entweder wichtig sind. Oder egal. Diese Nebenwirkungen sind dann wie in der Türkei, wo die Leute in Massen aus der Lira in $, € oder Gold fliehen. Denn eines ignoriert die EZB: der ganze Grund, warum man mit dieser Währung im Moment noch etwas werthaltiges kaufen kann, sind seine Werte lebenden und Werte schaffenden Bürger. Und zwar nur die, nicht die, die davon nur profitieren, z.B. als Transfereinkommensbezieher wie z.B. der 599. Bundestagsabgeordnete ff. entgegen der Obergrenze des Grundgesetzes. Ich sage das völlig wertneutral, denn wenn ein politisch &quot;aufmüpfiger&quot; Bürger das Konto gesperrt bekommen wird, ist die Wahrscheinlichkeit relativ hoch, dass er auch in beruflichen, finanziellen und privaten Dingen vorher einen eigenen Kopf hatte und hat und für das Bruttoinlandsprodukt ein Gewinn war und ist. Und genau diese eigenen und eigenständigen Köpfe sorgten und sorgen erst für die Werthaltigkeit des Euros. Die kann man ruinieren, aber dann ruiniert man auch das Land. Kann man machen, aber dann werden wir ein deja-vu erleben.

Das Ende wäre wieder mal klar und würde wie bei den letzten sozialistischen Experimenten (Drittes Reich, DDR) im Lande enden: Emigration der Leistungsträger, Staatspleite, faktische Hyperinflation (&quot;Valuta&quot;), Unterdrückungsapparate, Schwarzmärkte, Propaganda, Bildungsprobleme, Missbrauch von Polizei und Justiz, Bürgerbespitzelung, etc.). Im ersten Sozialismus verfolgte man insbesondere die Juden und die politische Linke, im zweiten Republikflüchtlinge und Klassenfeinde wie Adelige, Konservative und Unternehmer. Im dritten Sozialismus werden es vermutlich Klimaleugner, Neoliberale, konventionelle Bauern, Coronademonstranten, &quot;politisch Rechte allgemein&quot; und Hauseigentümer sein. Auch Herr Dr. Stelter als Vertreter des Consulting-Adels und Berater der Reichen dürfte dann gefährdet sein. Bleibt die Hoffnung, dass es sich wenigstens auf finanzielle Grausamkeiten beschränken wird und nicht auch noch körperliche und seelische dazukommen, was wir ja auch schon ein paar Mal hatten.

Tja, und dann werden die Linken feststellen, dass am Ende einer Kulturrevolution regelmäßig fast alle nichts mehr haben, das aber schön gleichmäßig verteilt. Bis auf die Nomenklatura, die dann wieder Angst um ihre Pfründe bekommen muss, weil die gesetzlich garantierte Straffreiheit oder Immunität nicht vor politischem Widerstand und Mundpropaganda schützt...^^

Wir werden es sehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-ezb-und-der-klimawandel/#comment-165389">Richard Ott</a>.</p>
<p>@Herrn Richard Ott: </p>
<p>Ja, das könnte funktionieren. Allerdings mit fatalen Nebenwirkungen, die den künftig Regierenden entweder wichtig sind. Oder egal. Diese Nebenwirkungen sind dann wie in der Türkei, wo die Leute in Massen aus der Lira in $, € oder Gold fliehen. Denn eines ignoriert die EZB: der ganze Grund, warum man mit dieser Währung im Moment noch etwas werthaltiges kaufen kann, sind seine Werte lebenden und Werte schaffenden Bürger. Und zwar nur die, nicht die, die davon nur profitieren, z.B. als Transfereinkommensbezieher wie z.B. der 599. Bundestagsabgeordnete ff. entgegen der Obergrenze des Grundgesetzes. Ich sage das völlig wertneutral, denn wenn ein politisch &#8220;aufmüpfiger&#8221; Bürger das Konto gesperrt bekommen wird, ist die Wahrscheinlichkeit relativ hoch, dass er auch in beruflichen, finanziellen und privaten Dingen vorher einen eigenen Kopf hatte und hat und für das Bruttoinlandsprodukt ein Gewinn war und ist. Und genau diese eigenen und eigenständigen Köpfe sorgten und sorgen erst für die Werthaltigkeit des Euros. Die kann man ruinieren, aber dann ruiniert man auch das Land. Kann man machen, aber dann werden wir ein deja-vu erleben.</p>
<p>Das Ende wäre wieder mal klar und würde wie bei den letzten sozialistischen Experimenten (Drittes Reich, DDR) im Lande enden: Emigration der Leistungsträger, Staatspleite, faktische Hyperinflation (&#8220;Valuta&#8221;), Unterdrückungsapparate, Schwarzmärkte, Propaganda, Bildungsprobleme, Missbrauch von Polizei und Justiz, Bürgerbespitzelung, etc.). Im ersten Sozialismus verfolgte man insbesondere die Juden und die politische Linke, im zweiten Republikflüchtlinge und Klassenfeinde wie Adelige, Konservative und Unternehmer. Im dritten Sozialismus werden es vermutlich Klimaleugner, Neoliberale, konventionelle Bauern, Coronademonstranten, &#8220;politisch Rechte allgemein&#8221; und Hauseigentümer sein. Auch Herr Dr. Stelter als Vertreter des Consulting-Adels und Berater der Reichen dürfte dann gefährdet sein. Bleibt die Hoffnung, dass es sich wenigstens auf finanzielle Grausamkeiten beschränken wird und nicht auch noch körperliche und seelische dazukommen, was wir ja auch schon ein paar Mal hatten.</p>
<p>Tja, und dann werden die Linken feststellen, dass am Ende einer Kulturrevolution regelmäßig fast alle nichts mehr haben, das aber schön gleichmäßig verteilt. Bis auf die Nomenklatura, die dann wieder Angst um ihre Pfründe bekommen muss, weil die gesetzlich garantierte Straffreiheit oder Immunität nicht vor politischem Widerstand und Mundpropaganda schützt&#8230;^^</p>
<p>Wir werden es sehen.</p>
]]></content:encoded>
		
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