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	Kommentare zu: &#8220;Die brutale Revolution in Auto- und Energiebranche&#8221;	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		<title>
		Von: Walter Roth		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-brutale-revolution-in-auto-und-energiebranche/#comment-25609</link>

		<dc:creator><![CDATA[Walter Roth]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Aug 2017 12:42:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[FRK............
ja richtig.
-
Schön das das mal wieder klar aufgezeigt wird.
Es ist mit Strom eben nicht so wie die Leute meinen.
Kann man die Spannung nicht ununterbrochen in einem sehr engen Band halten, bricht das Netz zusammen.
-
Und beim Zusammenbruch ......was machen die Leute, sie gehen an die Schalter oder stecken andere Geräte ein um zu schauen was noch gehen könnte.
Dabei müsste man dann alles vom Netz trennen was nur irgendwie geht, denn  das hochfahren ist nicht so einfach, gerade dann wenn Millionen &quot;Verbraucher&quot; nach dem Ausfall am Netz blieben und beim Hochfahren sofort die Leistung wegfressen.
Man pumpt also quasi Strom ins Netz und der versickert gleich wieder durch alle &quot;Lecks&quot; ......angeschlossenen Geräte.
-
Darum verstehen die Leute auch nicht, dass Windräder keinen &quot;Bandstrom&quot; bereitstellen können.
Selbst die Fotovoltaikanlage hier im Haus arbeitet sehr unterschiedlich, auch an eigentlich perfekten Tagen. Die Stromerzeugungs-Grafik die ich auf dem Bildschirm sehe, sieht wie ein Sägeblatt aus. 
Zacken, also auf und ab den ganzen Tag.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>FRK&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
ja richtig.<br />
&#8211;<br />
Schön das das mal wieder klar aufgezeigt wird.<br />
Es ist mit Strom eben nicht so wie die Leute meinen.<br />
Kann man die Spannung nicht ununterbrochen in einem sehr engen Band halten, bricht das Netz zusammen.<br />
&#8211;<br />
Und beim Zusammenbruch &#8230;&#8230;was machen die Leute, sie gehen an die Schalter oder stecken andere Geräte ein um zu schauen was noch gehen könnte.<br />
Dabei müsste man dann alles vom Netz trennen was nur irgendwie geht, denn  das hochfahren ist nicht so einfach, gerade dann wenn Millionen &#8220;Verbraucher&#8221; nach dem Ausfall am Netz blieben und beim Hochfahren sofort die Leistung wegfressen.<br />
Man pumpt also quasi Strom ins Netz und der versickert gleich wieder durch alle &#8220;Lecks&#8221; &#8230;&#8230;angeschlossenen Geräte.<br />
&#8211;<br />
Darum verstehen die Leute auch nicht, dass Windräder keinen &#8220;Bandstrom&#8221; bereitstellen können.<br />
Selbst die Fotovoltaikanlage hier im Haus arbeitet sehr unterschiedlich, auch an eigentlich perfekten Tagen. Die Stromerzeugungs-Grafik die ich auf dem Bildschirm sehe, sieht wie ein Sägeblatt aus.<br />
Zacken, also auf und ab den ganzen Tag.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Walter Roth		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-brutale-revolution-in-auto-und-energiebranche/#comment-25608</link>

		<dc:creator><![CDATA[Walter Roth]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Aug 2017 12:30:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-brutale-revolution-in-auto-und-energiebranche/#comment-24419&quot;&gt;Paul Ziegler&lt;/a&gt;.

Richtig.
-
Ich kenne einen Architekten der hat einen Kunden der ein E-Auto mit der Fotovoltaik Anlage aufladen will.
Quasi autark werden.
Aber, Fotovoltaik liefert nur Strom wenn schönes Wetter ist und in der Nacht ist auch Sense.
Auto gefahren wird aber vor allem bei Tag.
Also braucht man eine Batterie im Keller. 
Für ein E-Auto also faktisch 2 Batterien wobei die im Keller grösser sein muss den beim laden verliert man Ladestrohm.
Es ist nicht möglich von einer Batterie eine gleich starke zweite zu laden so das die eine leer ist und die andere voll.
-
Das könnte eine Batterie alter Technik sein, deren einzelne 8 Blei ) Blöcke aber nur 3-4 Jahre durchalten, diese also für die Lebensdauer eines E-Auto 3-4 mal ausgetauscht werden müssen.
-
Fotovoltaik:
Bei uns auf dem Dach hat es ca. 60-70 Quadratmeter Paneele die einen 30 Killowat Peak ergeben.
Diese Anlage könnte also 30 Killowatt Stromleistung liefern.
Tut sie aber kaum je, sogar bei strahlenden Tagen nicht.
Heute Morgen lieferte sie gerade mal 4.5 KW, und nach dem Mittag 20 KW.
Ein Renault ZOE hat eine Batterieladefähigkeit von 22 Killowat.
-
Man könnte ihn innert 1 Stunde laden, aber nur über Mittag oder frühen Nachmittag. Zu allen anderen Zeiten ginge es halt dann 3-4-5 Stunden bis geladen ist.
Aber eben, nur über den Tag.
Eine Fotovoltaik Anlage kostet hier ca. 1500 Franken pro Killowatt Leistung.
Also die 70 Quadratmeter kosten ca. 105-tausend Franken.
Eine Anlage die kleiner ist und sagen wir 15 KW Peak hat, entsprechend weniger.
Kämen noch Leitungen mit dem entsprechenden Durchmesser für 22 KW dazu, dann die Ladestation die um die 3500 Franken kostet, und die Batterie im Keller die sagen wir mal 3-5-7 oder 10-tausend Franken kostet. Sie kann zwar alte Technik sein, muss aber überdimensioniert werden. sagen wir 2 mal so gross wie die Autobatterie, denn Bleiakkus vertragen es nicht gut wenn man sie tiefentlädt. Wenn wir sie nur zu 50%B belasten halten sie länger.
Also das ganze ist Wahnsinn.............kostet ein mehrfaches des Autos und alles was kostet belastet auch die Umwelt, nichts ist faktisch Neutral.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-brutale-revolution-in-auto-und-energiebranche/#comment-24419">Paul Ziegler</a>.</p>
<p>Richtig.<br />
&#8211;<br />
Ich kenne einen Architekten der hat einen Kunden der ein E-Auto mit der Fotovoltaik Anlage aufladen will.<br />
Quasi autark werden.<br />
Aber, Fotovoltaik liefert nur Strom wenn schönes Wetter ist und in der Nacht ist auch Sense.<br />
Auto gefahren wird aber vor allem bei Tag.<br />
Also braucht man eine Batterie im Keller.<br />
Für ein E-Auto also faktisch 2 Batterien wobei die im Keller grösser sein muss den beim laden verliert man Ladestrohm.<br />
Es ist nicht möglich von einer Batterie eine gleich starke zweite zu laden so das die eine leer ist und die andere voll.<br />
&#8211;<br />
Das könnte eine Batterie alter Technik sein, deren einzelne 8 Blei ) Blöcke aber nur 3-4 Jahre durchalten, diese also für die Lebensdauer eines E-Auto 3-4 mal ausgetauscht werden müssen.<br />
&#8211;<br />
Fotovoltaik:<br />
Bei uns auf dem Dach hat es ca. 60-70 Quadratmeter Paneele die einen 30 Killowat Peak ergeben.<br />
Diese Anlage könnte also 30 Killowatt Stromleistung liefern.<br />
Tut sie aber kaum je, sogar bei strahlenden Tagen nicht.<br />
Heute Morgen lieferte sie gerade mal 4.5 KW, und nach dem Mittag 20 KW.<br />
Ein Renault ZOE hat eine Batterieladefähigkeit von 22 Killowat.<br />
&#8211;<br />
Man könnte ihn innert 1 Stunde laden, aber nur über Mittag oder frühen Nachmittag. Zu allen anderen Zeiten ginge es halt dann 3-4-5 Stunden bis geladen ist.<br />
Aber eben, nur über den Tag.<br />
Eine Fotovoltaik Anlage kostet hier ca. 1500 Franken pro Killowatt Leistung.<br />
Also die 70 Quadratmeter kosten ca. 105-tausend Franken.<br />
Eine Anlage die kleiner ist und sagen wir 15 KW Peak hat, entsprechend weniger.<br />
Kämen noch Leitungen mit dem entsprechenden Durchmesser für 22 KW dazu, dann die Ladestation die um die 3500 Franken kostet, und die Batterie im Keller die sagen wir mal 3-5-7 oder 10-tausend Franken kostet. Sie kann zwar alte Technik sein, muss aber überdimensioniert werden. sagen wir 2 mal so gross wie die Autobatterie, denn Bleiakkus vertragen es nicht gut wenn man sie tiefentlädt. Wenn wir sie nur zu 50%B belasten halten sie länger.<br />
Also das ganze ist Wahnsinn&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.kostet ein mehrfaches des Autos und alles was kostet belastet auch die Umwelt, nichts ist faktisch Neutral.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Walter Roth		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-brutale-revolution-in-auto-und-energiebranche/#comment-25607</link>

		<dc:creator><![CDATA[Walter Roth]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Aug 2017 12:10:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=7822#comment-25607</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-brutale-revolution-in-auto-und-energiebranche/#comment-24404&quot;&gt;Axel&lt;/a&gt;.

Hier einiges dazu.

Also, der Tesla hat eine Lithium Batterie .....die übrigens als Ersatz satte 44000 Franken kostet.
Lithium ist ein extrem giftiges Material welches nach den verschrotten der Batterie nicht Recycelt, sondern faktisch End-Gelagert werden muss da bereits einige Milligramm den Menschen vergiften.
Also neben dem Mittelradioaktiven Atommüll gleich eine Kammer für das Lithium.
-
Dann, .....man schätzt das die bisher bekannten Lagerstätten von denen die meisten in China liegen, für ca. 800 Millionen Autobatterien reichen würden, das aber nur wenn man keine Bauwerkzeuge und dergleichen mehr mit Lithium-Ionen Batterien herstellen würde.
Also alles fürs Auto reservieren, der Rest mit viel schwereren anderen Modellen betreiben, womöglich Bleibatterien, viel vergnügen auf dem Bau....!!!
China hat einen Bedarf von  mehreren Hundert Millionen Elektroautos in den nächsten Jahrzehnten.
Und wir....??? 
Liefern uns die Chinesen dann noch seltene Erden ?
-
Lithium ist meist mit dem radioaktiven Thorium verschwistert, es muss nach der Förderung erst einmal getrennt werden und als quasi Nebenprodukt bleibt das Thorium übrig.
Was machen wir mit dem Thorium.... ?
Thorium 232 in Uran 233 wandeln und als Reaktorbrennstoff..... ist machbar.
-
Also, 400 Millionen E-Autos und dann....??? ........ist Schluss.
Ist das die Zukunft ?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-brutale-revolution-in-auto-und-energiebranche/#comment-24404">Axel</a>.</p>
<p>Hier einiges dazu.</p>
<p>Also, der Tesla hat eine Lithium Batterie &#8230;..die übrigens als Ersatz satte 44000 Franken kostet.<br />
Lithium ist ein extrem giftiges Material welches nach den verschrotten der Batterie nicht Recycelt, sondern faktisch End-Gelagert werden muss da bereits einige Milligramm den Menschen vergiften.<br />
Also neben dem Mittelradioaktiven Atommüll gleich eine Kammer für das Lithium.<br />
&#8211;<br />
Dann, &#8230;..man schätzt das die bisher bekannten Lagerstätten von denen die meisten in China liegen, für ca. 800 Millionen Autobatterien reichen würden, das aber nur wenn man keine Bauwerkzeuge und dergleichen mehr mit Lithium-Ionen Batterien herstellen würde.<br />
Also alles fürs Auto reservieren, der Rest mit viel schwereren anderen Modellen betreiben, womöglich Bleibatterien, viel vergnügen auf dem Bau&#8230;.!!!<br />
China hat einen Bedarf von  mehreren Hundert Millionen Elektroautos in den nächsten Jahrzehnten.<br />
Und wir&#8230;.???<br />
Liefern uns die Chinesen dann noch seltene Erden ?<br />
&#8211;<br />
Lithium ist meist mit dem radioaktiven Thorium verschwistert, es muss nach der Förderung erst einmal getrennt werden und als quasi Nebenprodukt bleibt das Thorium übrig.<br />
Was machen wir mit dem Thorium&#8230;. ?<br />
Thorium 232 in Uran 233 wandeln und als Reaktorbrennstoff&#8230;.. ist machbar.<br />
&#8211;<br />
Also, 400 Millionen E-Autos und dann&#8230;.??? &#8230;&#8230;..ist Schluss.<br />
Ist das die Zukunft ?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Walter Roth		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-brutale-revolution-in-auto-und-energiebranche/#comment-25604</link>

		<dc:creator><![CDATA[Walter Roth]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Aug 2017 11:55:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=7822#comment-25604</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-brutale-revolution-in-auto-und-energiebranche/#comment-24403&quot;&gt;Andreas Müller&lt;/a&gt;.

Diese sogenannten Lösungen sind reiner Wahnsinn.
-
Würde man unter einem Windrad einen Pumpspeicher anlegen, also wenn der Strom gerade nicht gebraucht wird Wasser hochpumpen und durch Abfluss über ein Gefälle eine Turbine für Stromerzeugung betreiben, so wird der Unsinn n geradezu ins Gigantische gesteigert.
-
Also man bräuchte dafür vielleicht 10`000 Tonnen Material und eine Fläche von sagen wir mal 3 Hektar. Und was wir da in die Wälder betonieren wäre nie mehr zu entfernen.
Man hat das berechnet und es ist nicht machbar. Dafür bräuchte man Flächen die mehrere Bundesländer bedecken würden, Land man schlicht nicht mehr hat  und diese riesigen Flächen wären durch ein einziges AKW  einsparbar.
-
https://www.tagesschau.de/ausland/strahlung128.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-brutale-revolution-in-auto-und-energiebranche/#comment-24403">Andreas Müller</a>.</p>
<p>Diese sogenannten Lösungen sind reiner Wahnsinn.<br />
&#8211;<br />
Würde man unter einem Windrad einen Pumpspeicher anlegen, also wenn der Strom gerade nicht gebraucht wird Wasser hochpumpen und durch Abfluss über ein Gefälle eine Turbine für Stromerzeugung betreiben, so wird der Unsinn n geradezu ins Gigantische gesteigert.<br />
&#8211;<br />
Also man bräuchte dafür vielleicht 10`000 Tonnen Material und eine Fläche von sagen wir mal 3 Hektar. Und was wir da in die Wälder betonieren wäre nie mehr zu entfernen.<br />
Man hat das berechnet und es ist nicht machbar. Dafür bräuchte man Flächen die mehrere Bundesländer bedecken würden, Land man schlicht nicht mehr hat  und diese riesigen Flächen wären durch ein einziges AKW  einsparbar.<br />
&#8211;<br />
<a href="https://www.tagesschau.de/ausland/strahlung128.html" rel="nofollow ugc">https://www.tagesschau.de/ausland/strahlung128.html</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Walter Roth		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-brutale-revolution-in-auto-und-energiebranche/#comment-25603</link>

		<dc:creator><![CDATA[Walter Roth]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Aug 2017 11:49:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=7822#comment-25603</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-brutale-revolution-in-auto-und-energiebranche/#comment-24413&quot;&gt;MFK&lt;/a&gt;.

Natürlich, der Artikel ist falsch und der erste Kommentar auch.
-
Windkraftanlagen......
das Thema haben schon einige durchgerechnet.
Mal ein Beispiel.
Ein Windrad ist 200m hoch und braucht ca. 4000 Tonnen Material, von Kupfer bis Beton. Alleine der Sockel ist ca. 25m im Durchmesser und 4m dick. Also so eine Anlage soll sich gemäss Bundesregierung schon in 3 Jahren Amortisieren.
Ideologiefreie und an Fakten orientierte Berechnungen haben aber ergeben, dass das nicht zutrifft. 
Bei einem in Deutschland durchschnittlichen Windaufkommen braucht die Anlage 22-24 Jahre für die Amortisation, denn die wird hierbei ehrlicherweise ohne Subventionen berechnet.
Nun ist es aber auch so das ein Durchschnittlicheres Windrad nur 18 Jahre Lebensdauer erreicht.
Also wie lässt sich das Kostendeckend betreiben ohne Subventionen ?
Würde mich interessieren wie man das mit ersterem Kommentar deckungsgleich hinbekommt.
Offshore sind die Windräder Kostendeckend, aber nur dort.
Im Schwarzwald oder wo auch immer, ist das nirgends der Fall.
Und wenn sich da nicht grundlegende Parameter ändern, wird es nie ein Windrad geben das Amortisiert ist und hernach also fast Kostenlos weiter produzieren kann.
-
Zudem werden in den Berechnungen der Befürworter so gut wie immer einige Dinge nicht mit gerechnet.
Der Sockel der bis zu 2000 Tonnen schwer ist, was kostet es den nach Ende der Windrad-Lebensdauer zu entfernen...?
Hier in der Schweiz haben wir über 50`000 Bunkerbauten aus den diversen Kriegen der letzten 100 Jahre. 
Man versuchte sie zu zersägen, aber es ist schwierig weil man dann den Sockel freilegen muss, was aber ganz erhebliche Erdarbeiten bedingt.
Dann sprengte man auch mal einen, der schmunzelte nur und blieb stehen, denn die 70 Jahre und der sehr gute Beton und der viele Stahl sind extrem hart geworden. Sprengen bräuchte sehr viele Löcher und viel Sprengstoff, die Bunker dafür abzudecken brauch riesen Mengen Sand oder sonst was.
Dann füllte man sie bis obenhin mit Wasser und sprengte sie mit wenig Sprengstoff, Tja, es gab viele Risse, der Bunker geknackt, aber da war immer noch, und er verursachte trotzdem sehr viele nacharbeiten.
-
Das nur mal zum verdeutlichen das man diese Betonsockel wohl nie mehr los wird.
Klar, Linke denken das dort nun auf ewig Windräder stehen werden.....
-
Dann die Zufahrten auf die Hügel, die müssen ca. 12 - 15 m breite haben und auf ca. 60 -100 cm tiefe befestigt werden, damit man so einen Rotorkopf von 450 Tonnen hoch bringen kann.
Rund ums Windrad muss ca. 1 Hektar abgeholzt werden und der Boden stabilisiert, denn Schwerlasttransporte müssen darauf manövrieren können und der Baukran sicheren stand finden.
-
So, also das alles fehlt bei den Berechnungen meist, sind aber Dinge die Geld Kosten und in eine Kostenrechnung einfliessen müssen.
-
Hier in der Schweiz bringen Windräder aber noch viele andere Nachteile. Denn die Subventionitis beim Windstrom macht die hiesige und saubere Wasserkraft zu teuer.
Unsere Wasserkraftwerke brauchen bald einmal Subventionen und noch erhalten zu werden.
Sodann, Windkraft muss mit 100% Redundanz abgesichert werden.
Also man baut 2 Stromerzeuger von denen aber nur der eine eigentlich benutzt werden soll.
Auch das Kosten die verteilt werden müssen.
Bei den Windrädern muss man also die Kosten einiger Kohlekraftwerke oben drauflegen, denn ohne die Windräder bräuchte man keine 100% Redundanz. Da würden 10 - 20% genügen falls mal ein Kohlekraftwerk ausfällt.
ich selber liebe die Kohlekraftwerke auch nicht, für mich ist Atomenergie die Zukunft.

Flüssigsalzreaktoren wie in Russland nun der erste im kommerziellen Testbetrieb ans Netz gegangen ist oder deren Nachfolger, die noch besseren  Flüssig-Blei-Reaktoren. 
http://nuklearia.de/?s=bn+800
-
Rechnet man das alles auf die alternativen Energien, so wird der Irrsinn  offensichtlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-brutale-revolution-in-auto-und-energiebranche/#comment-24413">MFK</a>.</p>
<p>Natürlich, der Artikel ist falsch und der erste Kommentar auch.<br />
&#8211;<br />
Windkraftanlagen&#8230;&#8230;<br />
das Thema haben schon einige durchgerechnet.<br />
Mal ein Beispiel.<br />
Ein Windrad ist 200m hoch und braucht ca. 4000 Tonnen Material, von Kupfer bis Beton. Alleine der Sockel ist ca. 25m im Durchmesser und 4m dick. Also so eine Anlage soll sich gemäss Bundesregierung schon in 3 Jahren Amortisieren.<br />
Ideologiefreie und an Fakten orientierte Berechnungen haben aber ergeben, dass das nicht zutrifft.<br />
Bei einem in Deutschland durchschnittlichen Windaufkommen braucht die Anlage 22-24 Jahre für die Amortisation, denn die wird hierbei ehrlicherweise ohne Subventionen berechnet.<br />
Nun ist es aber auch so das ein Durchschnittlicheres Windrad nur 18 Jahre Lebensdauer erreicht.<br />
Also wie lässt sich das Kostendeckend betreiben ohne Subventionen ?<br />
Würde mich interessieren wie man das mit ersterem Kommentar deckungsgleich hinbekommt.<br />
Offshore sind die Windräder Kostendeckend, aber nur dort.<br />
Im Schwarzwald oder wo auch immer, ist das nirgends der Fall.<br />
Und wenn sich da nicht grundlegende Parameter ändern, wird es nie ein Windrad geben das Amortisiert ist und hernach also fast Kostenlos weiter produzieren kann.<br />
&#8211;<br />
Zudem werden in den Berechnungen der Befürworter so gut wie immer einige Dinge nicht mit gerechnet.<br />
Der Sockel der bis zu 2000 Tonnen schwer ist, was kostet es den nach Ende der Windrad-Lebensdauer zu entfernen&#8230;?<br />
Hier in der Schweiz haben wir über 50`000 Bunkerbauten aus den diversen Kriegen der letzten 100 Jahre.<br />
Man versuchte sie zu zersägen, aber es ist schwierig weil man dann den Sockel freilegen muss, was aber ganz erhebliche Erdarbeiten bedingt.<br />
Dann sprengte man auch mal einen, der schmunzelte nur und blieb stehen, denn die 70 Jahre und der sehr gute Beton und der viele Stahl sind extrem hart geworden. Sprengen bräuchte sehr viele Löcher und viel Sprengstoff, die Bunker dafür abzudecken brauch riesen Mengen Sand oder sonst was.<br />
Dann füllte man sie bis obenhin mit Wasser und sprengte sie mit wenig Sprengstoff, Tja, es gab viele Risse, der Bunker geknackt, aber da war immer noch, und er verursachte trotzdem sehr viele nacharbeiten.<br />
&#8211;<br />
Das nur mal zum verdeutlichen das man diese Betonsockel wohl nie mehr los wird.<br />
Klar, Linke denken das dort nun auf ewig Windräder stehen werden&#8230;..<br />
&#8211;<br />
Dann die Zufahrten auf die Hügel, die müssen ca. 12 &#8211; 15 m breite haben und auf ca. 60 -100 cm tiefe befestigt werden, damit man so einen Rotorkopf von 450 Tonnen hoch bringen kann.<br />
Rund ums Windrad muss ca. 1 Hektar abgeholzt werden und der Boden stabilisiert, denn Schwerlasttransporte müssen darauf manövrieren können und der Baukran sicheren stand finden.<br />
&#8211;<br />
So, also das alles fehlt bei den Berechnungen meist, sind aber Dinge die Geld Kosten und in eine Kostenrechnung einfliessen müssen.<br />
&#8211;<br />
Hier in der Schweiz bringen Windräder aber noch viele andere Nachteile. Denn die Subventionitis beim Windstrom macht die hiesige und saubere Wasserkraft zu teuer.<br />
Unsere Wasserkraftwerke brauchen bald einmal Subventionen und noch erhalten zu werden.<br />
Sodann, Windkraft muss mit 100% Redundanz abgesichert werden.<br />
Also man baut 2 Stromerzeuger von denen aber nur der eine eigentlich benutzt werden soll.<br />
Auch das Kosten die verteilt werden müssen.<br />
Bei den Windrädern muss man also die Kosten einiger Kohlekraftwerke oben drauflegen, denn ohne die Windräder bräuchte man keine 100% Redundanz. Da würden 10 &#8211; 20% genügen falls mal ein Kohlekraftwerk ausfällt.<br />
ich selber liebe die Kohlekraftwerke auch nicht, für mich ist Atomenergie die Zukunft.</p>
<p>Flüssigsalzreaktoren wie in Russland nun der erste im kommerziellen Testbetrieb ans Netz gegangen ist oder deren Nachfolger, die noch besseren  Flüssig-Blei-Reaktoren.<br />
<a href="http://nuklearia.de/?s=bn+800" rel="nofollow ugc">http://nuklearia.de/?s=bn+800</a><br />
&#8211;<br />
Rechnet man das alles auf die alternativen Energien, so wird der Irrsinn  offensichtlich.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-brutale-revolution-in-auto-und-energiebranche/#comment-24455</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jun 2017 14:14:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=7822#comment-24455</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-brutale-revolution-in-auto-und-energiebranche/#comment-24453&quot;&gt;FRK&lt;/a&gt;.

Sorry, Sie verstehen die Argumentation nicht. 

Die Argumentation hängt NICHT davon ab, ob Chinesen, Inder etc. ÜBERZEUGT werden können, dass die erreichten marginalen Maßnahmen konsequent zu Ende zu führen seien.

Sie hängt davon ab, ob die marginalen Maßnahmen bei konsequenter Weiterführung zu einem positiven Kostensaldo führen würden. 

Den Knackpunkt habe ich genannt – es die konsequente Weiterführung, die auch dann in den Sternen stehen würde, wenn alle solche Start-Anstrengungen wie Deutschland unternähmen.  

Es ist angesichts der absehbaren, alle betreffenden Klimakatastrophe dennoch möglich, dass es zu einer konsequenten Weiterführung kommt. 

Ich zweifle allerdings daran.  

Sie sind schlauer und WISSEN bereits, dass es sie nicht geben wird: 

&#062;AM DEUTSCHEN ENERGIEWENDE-TROTTELWESEN WIRD DIE KLIMAWELT NICHT GENESEN.&#062;

Den Standpunkt (nicht das Wissen) kann man haben und damit der Überzeugung sein, dass wir  finanziellen Wahnsinn betreiben. 

Nur:

Damit entwerten Sie nicht die Position, die ich hier dagegengestellt habe. 

Sie entwerten sie auch nicht mit Daten zu dem, was in der Vergangenheit geschehen ist:

„1990-2013 wurden die CO2-Emissionen in Deutschland von über 1 Mrd. Tonnen auf 0,8 Mrd. Tonnen gesenkt. Weltweit sind die Emissionen aber im gleichen Zeitraum von 22 Mrd. Tonnen auf ca. 36 Mrd. Tonnen gestiegen“.

Sie nehmen eine ANDERE POSITION ein, die Sie natürlich untermauern können.

Es ist aber – ARGUMENTATIV – nur eine andere Position und keine mit der Sie die von mir vorgebrachte WIDERLEGEN können. 

Sie ist nicht widerlegbar, weil es keinen evidenten Sachverhalt zukünftigen Verhaltens gibt, die für eine Widerlegung erforderlich ist. 

Nur die ZUKUNFT kann zeigen, ob sie falsch oder richtig ist bzw. im Nachhinein richtig oder falsch war.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-brutale-revolution-in-auto-und-energiebranche/#comment-24453">FRK</a>.</p>
<p>Sorry, Sie verstehen die Argumentation nicht. </p>
<p>Die Argumentation hängt NICHT davon ab, ob Chinesen, Inder etc. ÜBERZEUGT werden können, dass die erreichten marginalen Maßnahmen konsequent zu Ende zu führen seien.</p>
<p>Sie hängt davon ab, ob die marginalen Maßnahmen bei konsequenter Weiterführung zu einem positiven Kostensaldo führen würden. </p>
<p>Den Knackpunkt habe ich genannt – es die konsequente Weiterführung, die auch dann in den Sternen stehen würde, wenn alle solche Start-Anstrengungen wie Deutschland unternähmen.  </p>
<p>Es ist angesichts der absehbaren, alle betreffenden Klimakatastrophe dennoch möglich, dass es zu einer konsequenten Weiterführung kommt. </p>
<p>Ich zweifle allerdings daran.  </p>
<p>Sie sind schlauer und WISSEN bereits, dass es sie nicht geben wird: </p>
<p>&gt;AM DEUTSCHEN ENERGIEWENDE-TROTTELWESEN WIRD DIE KLIMAWELT NICHT GENESEN.&gt;</p>
<p>Den Standpunkt (nicht das Wissen) kann man haben und damit der Überzeugung sein, dass wir  finanziellen Wahnsinn betreiben. </p>
<p>Nur:</p>
<p>Damit entwerten Sie nicht die Position, die ich hier dagegengestellt habe. </p>
<p>Sie entwerten sie auch nicht mit Daten zu dem, was in der Vergangenheit geschehen ist:</p>
<p>„1990-2013 wurden die CO2-Emissionen in Deutschland von über 1 Mrd. Tonnen auf 0,8 Mrd. Tonnen gesenkt. Weltweit sind die Emissionen aber im gleichen Zeitraum von 22 Mrd. Tonnen auf ca. 36 Mrd. Tonnen gestiegen“.</p>
<p>Sie nehmen eine ANDERE POSITION ein, die Sie natürlich untermauern können.</p>
<p>Es ist aber – ARGUMENTATIV – nur eine andere Position und keine mit der Sie die von mir vorgebrachte WIDERLEGEN können. </p>
<p>Sie ist nicht widerlegbar, weil es keinen evidenten Sachverhalt zukünftigen Verhaltens gibt, die für eine Widerlegung erforderlich ist. </p>
<p>Nur die ZUKUNFT kann zeigen, ob sie falsch oder richtig ist bzw. im Nachhinein richtig oder falsch war.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: FRK		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-brutale-revolution-in-auto-und-energiebranche/#comment-24454</link>

		<dc:creator><![CDATA[FRK]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jun 2017 13:08:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=7822#comment-24454</guid>

					<description><![CDATA[Zum 1. Kommentar Dienstag, 06UTCTue, 06 Jun 2017 16:06:04 +0000 6. Juni 2017 um 16:06  zu „Erstens“ folgende Anmerkungen.

Der 1. Teil meines Kommentars vom 08.06.2017  ist nur teilweise und entstellt durchgekommen. 

2. VERSUCH

„dass EE-Strom heute mitunter günstiger ist als Strom aus konventionellen Energieträgern“

Es fehlt die Angabe konkreter Preise / Kosten  und die vergleichbaren zugrunde liegenden Gegebenheiten sowie welche Anteile an der Gesamtstromerzeugung dieser angeblich günstigere Strom aus EE hat. Gefühlte  Allgemeinplätze sind eher für Gedichte geeignet, als für technisch-wirtschaftliche Diskussionen. 

****** 
„Sonne strahlt, Wind weht – wenngleich auch nicht immer -, aber dafür umsonst“ 

Das ist aber u. a. ein relevanter Punkt! Es ist zu vermuten, dass nicht bekannt ist, dass in einem Stromversorgungsnetz die erzeugte und verbrauchte elektrische Leistung IN JEDEM AUGENBLICK gleich sein muss, weil sonst das Netz zusammenbricht -  „aber dafür umsonst“ stimmt dann überhaupt nicht, weil der Leistungsverbrauch auch dann aufwendig durch und zu Lasten vorzuhaltender konventioneller Kraftwerke bereitgestellt werden muss.

******
„und Lokal“
???? Dieser Zusatz soll wohl suggerieren, dass EE auch noch dezentral klappen soll. Trifft nur in seltenen Fällen zu, und auch nur wenn andere die Überschussleistung mittels EE-Einspeisevorrang abnehmen und bei Dunkelflaute aushelfen müssen.

******
„Problematisch ist zwar noch der Speicher des EE-Stroms“
Das ist ein weiterer wichtiger Punkt!! Wirtschaftlich vertretbare Lösungen für die zu speichernden  TWh`s sind z. Zt. nicht absehbar und leben künstlich von der Hoffnung, die bekanntlich zuletzt stirbt und zwar dann auch verdammt teuer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum 1. Kommentar Dienstag, 06UTCTue, 06 Jun 2017 16:06:04 +0000 6. Juni 2017 um 16:06  zu „Erstens“ folgende Anmerkungen.</p>
<p>Der 1. Teil meines Kommentars vom 08.06.2017  ist nur teilweise und entstellt durchgekommen. </p>
<p>2. VERSUCH</p>
<p>„dass EE-Strom heute mitunter günstiger ist als Strom aus konventionellen Energieträgern“</p>
<p>Es fehlt die Angabe konkreter Preise / Kosten  und die vergleichbaren zugrunde liegenden Gegebenheiten sowie welche Anteile an der Gesamtstromerzeugung dieser angeblich günstigere Strom aus EE hat. Gefühlte  Allgemeinplätze sind eher für Gedichte geeignet, als für technisch-wirtschaftliche Diskussionen. </p>
<p>******<br />
„Sonne strahlt, Wind weht – wenngleich auch nicht immer -, aber dafür umsonst“ </p>
<p>Das ist aber u. a. ein relevanter Punkt! Es ist zu vermuten, dass nicht bekannt ist, dass in einem Stromversorgungsnetz die erzeugte und verbrauchte elektrische Leistung IN JEDEM AUGENBLICK gleich sein muss, weil sonst das Netz zusammenbricht &#8211;  „aber dafür umsonst“ stimmt dann überhaupt nicht, weil der Leistungsverbrauch auch dann aufwendig durch und zu Lasten vorzuhaltender konventioneller Kraftwerke bereitgestellt werden muss.</p>
<p>******<br />
„und Lokal“<br />
???? Dieser Zusatz soll wohl suggerieren, dass EE auch noch dezentral klappen soll. Trifft nur in seltenen Fällen zu, und auch nur wenn andere die Überschussleistung mittels EE-Einspeisevorrang abnehmen und bei Dunkelflaute aushelfen müssen.</p>
<p>******<br />
„Problematisch ist zwar noch der Speicher des EE-Stroms“<br />
Das ist ein weiterer wichtiger Punkt!! Wirtschaftlich vertretbare Lösungen für die zu speichernden  TWh`s sind z. Zt. nicht absehbar und leben künstlich von der Hoffnung, die bekanntlich zuletzt stirbt und zwar dann auch verdammt teuer.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: FRK		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-brutale-revolution-in-auto-und-energiebranche/#comment-24453</link>

		<dc:creator><![CDATA[FRK]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jun 2017 13:01:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=7822#comment-24453</guid>

					<description><![CDATA[@ Dietmar Tischer says: Freitag, 09UTCFri, 09 Jun 2017 03:02:33 +0000 9. Juni 2017 um 03:02 

Sehr geehrter Herr Tischler,

bitte führen Sie Ihre Standpunkt-Diskussion mit Chinesen, Indern, … und mit Herrn. Trump. 
Das ist die einzige Möglichkeit eine über das Marginale hinausgehende Verbesserung herbeizuführen.

Im Übrigen, wenn Sie Ihren „Standpunkt“ haben, sollten Sie auch ein Konzept besitzen, wie eine anders realisierte Energiewelt aussehen, wie diese erreicht und finanziert werden soll, sonst bleibt Ihr „Standpunkt“ ein philosophisches Gedankenspiel.

Die Reduzierung des CO2-Ausstoßes der deutschen Stromerzeugung ist - wie bereits erwähnt – vernachlässigbar und wird durch Ausstoß-Steigerungen anderer zunichte gemacht (das Pariser „Klimaschutzabkommen erwähnte ich bereits).

AM DEUTSCHEN ENERGIEWENDE-TROTTELWESEN WIRD DIE KLIMAWELT NICHT GENESEN.

Ich lese gerade: „1990-2013 wurden die CO2-Emissionen in Deutschland von über 1 Mrd. Tonnen auf 0,8 Mrd. Tonnen gesenkt. Weltweit sind die Emissionen aber im gleichen Zeitraum von 22 Mrd. Tonnen auf ca. 36 Mrd. Tonnen gestiegen“.

Also: Deutschland minus 0,2 Mrd. Tonnen CO2,
Anstieg weltweit plus 14 Mrd. Tonnen CO2!!
Und so geht es vermutlich weiter. Das Pariser „Klimaschutzabkommen“ lässt es weitgehen zu.

Wenn Sie unter „Starterkosten“ eine Anschub-Finanzierung meinen, bin ich der Auffassung, dass diese auf Basis einer detaillierten Planung des Projektes, höchsteffektiv selektiv eingesetzt, Grundlagen-forschend (know-how in Deutschland haltend),  ….. und mit Augenmaß unter Aufwand-Nutzen-Abwägungen eingesetzt werden sollte, also unter Voraussetzungen, die die „Energiewende“ bis jetzt nicht erfüllt. 

Also, solange Ihre Standpunkt-Diskussion mit Chinesen, Indern, … und mit Herrn. Trump nicht erfolgreich beendet ist, sollten wir - wie v. g. Absatz vorgehen - den beträchtlichen Rest von 350 Mrd. € (und Plus) in sinnvollere Investitionen stecken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Dietmar Tischer says: Freitag, 09UTCFri, 09 Jun 2017 03:02:33 +0000 9. Juni 2017 um 03:02 </p>
<p>Sehr geehrter Herr Tischler,</p>
<p>bitte führen Sie Ihre Standpunkt-Diskussion mit Chinesen, Indern, … und mit Herrn. Trump.<br />
Das ist die einzige Möglichkeit eine über das Marginale hinausgehende Verbesserung herbeizuführen.</p>
<p>Im Übrigen, wenn Sie Ihren „Standpunkt“ haben, sollten Sie auch ein Konzept besitzen, wie eine anders realisierte Energiewelt aussehen, wie diese erreicht und finanziert werden soll, sonst bleibt Ihr „Standpunkt“ ein philosophisches Gedankenspiel.</p>
<p>Die Reduzierung des CO2-Ausstoßes der deutschen Stromerzeugung ist &#8211; wie bereits erwähnt – vernachlässigbar und wird durch Ausstoß-Steigerungen anderer zunichte gemacht (das Pariser „Klimaschutzabkommen erwähnte ich bereits).</p>
<p>AM DEUTSCHEN ENERGIEWENDE-TROTTELWESEN WIRD DIE KLIMAWELT NICHT GENESEN.</p>
<p>Ich lese gerade: „1990-2013 wurden die CO2-Emissionen in Deutschland von über 1 Mrd. Tonnen auf 0,8 Mrd. Tonnen gesenkt. Weltweit sind die Emissionen aber im gleichen Zeitraum von 22 Mrd. Tonnen auf ca. 36 Mrd. Tonnen gestiegen“.</p>
<p>Also: Deutschland minus 0,2 Mrd. Tonnen CO2,<br />
Anstieg weltweit plus 14 Mrd. Tonnen CO2!!<br />
Und so geht es vermutlich weiter. Das Pariser „Klimaschutzabkommen“ lässt es weitgehen zu.</p>
<p>Wenn Sie unter „Starterkosten“ eine Anschub-Finanzierung meinen, bin ich der Auffassung, dass diese auf Basis einer detaillierten Planung des Projektes, höchsteffektiv selektiv eingesetzt, Grundlagen-forschend (know-how in Deutschland haltend),  ….. und mit Augenmaß unter Aufwand-Nutzen-Abwägungen eingesetzt werden sollte, also unter Voraussetzungen, die die „Energiewende“ bis jetzt nicht erfüllt. </p>
<p>Also, solange Ihre Standpunkt-Diskussion mit Chinesen, Indern, … und mit Herrn. Trump nicht erfolgreich beendet ist, sollten wir &#8211; wie v. g. Absatz vorgehen &#8211; den beträchtlichen Rest von 350 Mrd. € (und Plus) in sinnvollere Investitionen stecken.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-brutale-revolution-in-auto-und-energiebranche/#comment-24451</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jun 2017 10:43:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=7822#comment-24451</guid>

					<description><![CDATA[@ Strauss

&#062;Mit diesem Argument kann man jede (ich sags laut: JEDE) Diskussion zunichte machen.&#062;

Zum Grundverständnis der Debatte:

Es geht nicht darum, ob man jede Diskussion zunichte machen kann, sondern darum, ob der SACHVERHALT, den ich ausgesprochen habe, die GEGENBEHAUPTUNG, dass die begonnene Umweltpolitik finanzieller Wahnsinn etc. sei, entwertet. 

&#062;Wer behauptet, etwas sei für die gesamte Menschheit existenzgefährdend, muss zum einen schon sehr gut belegen, dass dem auch so ist.&#062;

Das ist richtig. 

Denn man kann nicht irgendeinen Sachverhalt KONSTRUIEREN, nur um eine Gegenposition zu haben. 

&#062;Und davon kann derzeit keine Rede sein.&#062;

Ich bin kein Experte, glaube aber, dass Sie damit daneben liegen. 

Es gibt viele „Reden“ und Berechnungen von seriösen Wissenschaftlern, die belegen, dass obiger Sachverhalt zumindest nicht abwegig ist. 

Wenn Sie DIES als quasireligiös abtun wollen, dann sprechen Sie dem Thema ab, es  ernsthaft diskutieren zu können.

&#062;Zum anderen müsste er belegen (und auch das sehr, sehr gut), dass die vorgeschlagenen Maßnahmen tatsächlich zur Rettung der GESAMTEN Menschheit beitragen.&#062;

Damit sind Sie auf der richtigen Spur, ein Gegenargument zu formulieren.

Etwa so: 

Es wäre von denen, die (wie ich) den obigen Sachverhalt ins Spiel bringen, darzulegen, dass die in Deutschland und anderswo angestossenen Maßnahmen so KONSEQUENT WEITERGEFÜHRT werden, dass sie wenigstens insoweit zur Rettung der gesamten Menschheit beitragen, wie die kumulierten Kosten der Energiewende geringer sind als die Kosten, die ohne Energiewende zu tragen wären. 

Abgesehen davon, dass dies nicht zu berechnen ist, muss man wohl sagen:

Es spricht nichts dafür, dass die Maßnahmen tatsächlich so weitergeführt werden. 

Mir ist jedenfalls nicht bekannt, dass irgendwann in der Weltgeschichte etwas für eine Gesamtheit unternommen worden ist. 

Kurzum:

Wenn z. B. Länder die Energiewende abbrechen würden, weil sich die Umwelt für die Lebensbedingungen ihrer Bewohner hinreichend gebessert hat, kann man auf das verweisen, was @ FRK gesagt hat: 

&#062;Man muss sich hierbei immer vergegenwärtigen, dass die deutsche Stromwirtschaft nur 1% des weltweiten CO2-Ansstoßes bewirkt&#062; … 

… und wenn es mehr oder weniger dabei bleibt, haben wir ein sehr teures Experiment gestartet mit letztlich NULL-Effekt für die Sicherung der Existenzbedingungen in der Welt und damit auch zur Sicherung unserer Existenzbedingungen. 

Es ist noch nicht ENTSCHIEDEN, wie sie die Dinge entwickeln und es ist fraglich, ob sie sich so entwickeln, dass die globale Rechnung mit der Energiewende aufgeht. 

Es gibt aber eine RATIONALE Position, so angreifbar sie auch sein mag, von der aus man sie STARTEN kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Strauss</p>
<p>&gt;Mit diesem Argument kann man jede (ich sags laut: JEDE) Diskussion zunichte machen.&gt;</p>
<p>Zum Grundverständnis der Debatte:</p>
<p>Es geht nicht darum, ob man jede Diskussion zunichte machen kann, sondern darum, ob der SACHVERHALT, den ich ausgesprochen habe, die GEGENBEHAUPTUNG, dass die begonnene Umweltpolitik finanzieller Wahnsinn etc. sei, entwertet. </p>
<p>&gt;Wer behauptet, etwas sei für die gesamte Menschheit existenzgefährdend, muss zum einen schon sehr gut belegen, dass dem auch so ist.&gt;</p>
<p>Das ist richtig. </p>
<p>Denn man kann nicht irgendeinen Sachverhalt KONSTRUIEREN, nur um eine Gegenposition zu haben. </p>
<p>&gt;Und davon kann derzeit keine Rede sein.&gt;</p>
<p>Ich bin kein Experte, glaube aber, dass Sie damit daneben liegen. </p>
<p>Es gibt viele „Reden“ und Berechnungen von seriösen Wissenschaftlern, die belegen, dass obiger Sachverhalt zumindest nicht abwegig ist. </p>
<p>Wenn Sie DIES als quasireligiös abtun wollen, dann sprechen Sie dem Thema ab, es  ernsthaft diskutieren zu können.</p>
<p>&gt;Zum anderen müsste er belegen (und auch das sehr, sehr gut), dass die vorgeschlagenen Maßnahmen tatsächlich zur Rettung der GESAMTEN Menschheit beitragen.&gt;</p>
<p>Damit sind Sie auf der richtigen Spur, ein Gegenargument zu formulieren.</p>
<p>Etwa so: </p>
<p>Es wäre von denen, die (wie ich) den obigen Sachverhalt ins Spiel bringen, darzulegen, dass die in Deutschland und anderswo angestossenen Maßnahmen so KONSEQUENT WEITERGEFÜHRT werden, dass sie wenigstens insoweit zur Rettung der gesamten Menschheit beitragen, wie die kumulierten Kosten der Energiewende geringer sind als die Kosten, die ohne Energiewende zu tragen wären. </p>
<p>Abgesehen davon, dass dies nicht zu berechnen ist, muss man wohl sagen:</p>
<p>Es spricht nichts dafür, dass die Maßnahmen tatsächlich so weitergeführt werden. </p>
<p>Mir ist jedenfalls nicht bekannt, dass irgendwann in der Weltgeschichte etwas für eine Gesamtheit unternommen worden ist. </p>
<p>Kurzum:</p>
<p>Wenn z. B. Länder die Energiewende abbrechen würden, weil sich die Umwelt für die Lebensbedingungen ihrer Bewohner hinreichend gebessert hat, kann man auf das verweisen, was @ FRK gesagt hat: </p>
<p>&gt;Man muss sich hierbei immer vergegenwärtigen, dass die deutsche Stromwirtschaft nur 1% des weltweiten CO2-Ansstoßes bewirkt&gt; … </p>
<p>… und wenn es mehr oder weniger dabei bleibt, haben wir ein sehr teures Experiment gestartet mit letztlich NULL-Effekt für die Sicherung der Existenzbedingungen in der Welt und damit auch zur Sicherung unserer Existenzbedingungen. </p>
<p>Es ist noch nicht ENTSCHIEDEN, wie sie die Dinge entwickeln und es ist fraglich, ob sie sich so entwickeln, dass die globale Rechnung mit der Energiewende aufgeht. </p>
<p>Es gibt aber eine RATIONALE Position, so angreifbar sie auch sein mag, von der aus man sie STARTEN kann.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Straus		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-brutale-revolution-in-auto-und-energiebranche/#comment-24446</link>

		<dc:creator><![CDATA[Straus]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jun 2017 05:52:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=7822#comment-24446</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-brutale-revolution-in-auto-und-energiebranche/#comment-24443&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

&quot;Wenn die Kosten für die Schädigung unserer Gesundheit sowie der durch Klimaveränderung bedingten Schäden, die durch die Verbrennungsmotoren sowie durch die Energiegewinnung mit fossilen Brennstoffen verursacht werden, UNERMESSLICH hoch, weil für die gesamte Menschheit EXISTENZGEFÄHRDEND sind, dann sind die Kosten bei uns und entsprechende Kosten anderswo sowie die noch zu erbringenden zukünftigen Kosten GERECHTFERTIGT.&quot;
Mit diesem Argument kann man jede (ich sags laut: JEDE) Diskussion zunichte machen. Die quasireligiösen Züge dieser Debatte werden übrigens immer offensichtlicher: Schellnhubers Buchtitel &quot;Selbstverbrennung&quot;, M. Manns Identifikation mit Niemöller usw.
Ich möchte trotzdem dagegenhalten: Wer behauptet, etwas sei für die gesamte Menschheit existenzgefährdend, muss zum einen schon sehr gut belegen, dass dem auch so ist. Und davon kann derzeit keine Rede sein.
Zum anderen müsste er belegen (und auch das sehr, sehr gut), dass die vorgeschlagenen Maßnahmen tatsächlich zur Rettung der GESAMTEN Menschheit beitragen. Denn wenn diese Maßnahmen nicht helfen oder sogar schaden, dann fragt man sich doch sofort: wer haftet?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-brutale-revolution-in-auto-und-energiebranche/#comment-24443">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>&#8220;Wenn die Kosten für die Schädigung unserer Gesundheit sowie der durch Klimaveränderung bedingten Schäden, die durch die Verbrennungsmotoren sowie durch die Energiegewinnung mit fossilen Brennstoffen verursacht werden, UNERMESSLICH hoch, weil für die gesamte Menschheit EXISTENZGEFÄHRDEND sind, dann sind die Kosten bei uns und entsprechende Kosten anderswo sowie die noch zu erbringenden zukünftigen Kosten GERECHTFERTIGT.&#8221;<br />
Mit diesem Argument kann man jede (ich sags laut: JEDE) Diskussion zunichte machen. Die quasireligiösen Züge dieser Debatte werden übrigens immer offensichtlicher: Schellnhubers Buchtitel &#8220;Selbstverbrennung&#8221;, M. Manns Identifikation mit Niemöller usw.<br />
Ich möchte trotzdem dagegenhalten: Wer behauptet, etwas sei für die gesamte Menschheit existenzgefährdend, muss zum einen schon sehr gut belegen, dass dem auch so ist. Und davon kann derzeit keine Rede sein.<br />
Zum anderen müsste er belegen (und auch das sehr, sehr gut), dass die vorgeschlagenen Maßnahmen tatsächlich zur Rettung der GESAMTEN Menschheit beitragen. Denn wenn diese Maßnahmen nicht helfen oder sogar schaden, dann fragt man sich doch sofort: wer haftet?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-brutale-revolution-in-auto-und-energiebranche/#comment-24443</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jun 2017 01:02:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=7822#comment-24443</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-brutale-revolution-in-auto-und-energiebranche/#comment-24442&quot;&gt;FRK&lt;/a&gt;.

Ich will Ihre Zahlen nicht angreifen, sondern im Gegenteil sagen:

Sie müssen einmal dargelegt werden, um zu beziffern, mit welchen Kosten wir uns auf was eingelassen haben. 

Insofern also d‘accord. 

Gleichwohl ist Ihnen zu entgegnen: 

Sie erkennen nicht, dass es einen Standpunkt gibt, den Sie mit Ihrer Rechnung auch dann nicht angreifen können, wenn Sie an alle Zahlen eine Null dranhängen.

Wenn die Kosten für die Schädigung unserer Gesundheit sowie der durch Klimaveränderung bedingten Schäden, die durch die Verbrennungsmotoren sowie durch die Energiegewinnung mit fossilen Brennstoffen verursacht werden, UNERMESSLICH hoch, weil für die gesamte Menschheit EXISTENZGEFÄHRDEND sind, dann sind die Kosten bei uns und entsprechende Kosten anderswo sowie die noch zu erbringenden zukünftigen Kosten GERECHTFERTIGT.      

Kurzum, wenn Sie diese Betrachtung bezüglich der „funktionellen Gesamtheit“ als eine berechtigte anerkennen, verlieren Ihre Zahlen an Relevanz.  

Denn Ihre Kosten, so hoch wie sie auch sind, können bei dieser Betrachtung nur die „Starterkosten“ für Deutschland sein, nicht jedoch diejenigen, mit denen irgendwann weitere Schädigungskosten weltweit verhindert werden.

Zugegeben, ich rede hier von einem Standpunkt, nicht von irgendeiner schon anders realisierten Energiewelt. Diesen Standpunkt kann man selbstverständlich angreifen. 

Aber es gibt ihn und man muss ihn ÜBERZEUGEND angreifen können, wenn man das global angeschobene Unternehmen „erneuerbare Energien“ als finanziellen Wahnsinn und dgl. abtun will.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-brutale-revolution-in-auto-und-energiebranche/#comment-24442">FRK</a>.</p>
<p>Ich will Ihre Zahlen nicht angreifen, sondern im Gegenteil sagen:</p>
<p>Sie müssen einmal dargelegt werden, um zu beziffern, mit welchen Kosten wir uns auf was eingelassen haben. </p>
<p>Insofern also d‘accord. </p>
<p>Gleichwohl ist Ihnen zu entgegnen: </p>
<p>Sie erkennen nicht, dass es einen Standpunkt gibt, den Sie mit Ihrer Rechnung auch dann nicht angreifen können, wenn Sie an alle Zahlen eine Null dranhängen.</p>
<p>Wenn die Kosten für die Schädigung unserer Gesundheit sowie der durch Klimaveränderung bedingten Schäden, die durch die Verbrennungsmotoren sowie durch die Energiegewinnung mit fossilen Brennstoffen verursacht werden, UNERMESSLICH hoch, weil für die gesamte Menschheit EXISTENZGEFÄHRDEND sind, dann sind die Kosten bei uns und entsprechende Kosten anderswo sowie die noch zu erbringenden zukünftigen Kosten GERECHTFERTIGT.      </p>
<p>Kurzum, wenn Sie diese Betrachtung bezüglich der „funktionellen Gesamtheit“ als eine berechtigte anerkennen, verlieren Ihre Zahlen an Relevanz.  </p>
<p>Denn Ihre Kosten, so hoch wie sie auch sind, können bei dieser Betrachtung nur die „Starterkosten“ für Deutschland sein, nicht jedoch diejenigen, mit denen irgendwann weitere Schädigungskosten weltweit verhindert werden.</p>
<p>Zugegeben, ich rede hier von einem Standpunkt, nicht von irgendeiner schon anders realisierten Energiewelt. Diesen Standpunkt kann man selbstverständlich angreifen. </p>
<p>Aber es gibt ihn und man muss ihn ÜBERZEUGEND angreifen können, wenn man das global angeschobene Unternehmen „erneuerbare Energien“ als finanziellen Wahnsinn und dgl. abtun will.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: FRK		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-brutale-revolution-in-auto-und-energiebranche/#comment-24442</link>

		<dc:creator><![CDATA[FRK]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jun 2017 17:29:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=7822#comment-24442</guid>

					<description><![CDATA[Zum 1. Kommentar Dienstag, 06UTCTue, 06 Jun 2017 16:06:04 +0000 6. Juni 2017 um 16:06  zu „Erstens“ folgende Anmerkungen.
&#062;&#062; dass EE-Strom heute mitunter günstiger ist als Strom aus konventionellen Energieträgern&#060;&#062; Sonne strahlt, Wind weht – wenngleich auch nicht immer -, aber dafür umsonst …&#060;&#062; und Lokal&#060;&#062; Problematisch ist zwar noch der Speicher des EE-Stroms&#060;&#060;
Das ist ein weiterer wichtiger Punkt!! Wirtschaftlich vertretbare Lösungen für die zu speichernden  TWh`s sind z. Zt. nicht absehbar und leben künstlich von der Hoffnung, die bekanntlich zuletzt stirbt und zwar dann auch verdammt teuer.
******
Um dem finanziellen  Wahnsinn im Zusammenhang mit der „Energiewende“ in Deutschland zu belegen, einige Zahlen dazu:
Seit Beginn des EEG im Jahr 2000 flossen an Investitionen zur die Errichtung von Erneuerbare-Energien-Anlagen (nur Stromerzeugung) rd. 197 Mrd. €.
Seit Beginn des EEG im Jahr 2000 sind auf Basis des EEG rd. 200 Mrd. € dem Stromverbraucher für die Erneuerbaren abgeknöpft worden. 
Und noch schlimmer, auf Grund der 20 jährigen im EEG festgeschriebenen Abnahmegarantie, werden sie für die nächsten 20 Jahre nochmals schätzungsweise rd. mindestens 350 Mrd. € aufbringen müssen.
Die Gesamtkosten, bis jetzt aufgewandte Kosten und festgeschriebene Verpflichtungen, belaufen sich also bereits heute auf rd. 750 Mrd. €.  Aber nur dann, wenn ab sofort jeglicher Zubau gestoppt würde, sonst wird es jedes Jahr mehr.
Die Netzausbaukosten sind darin noch nicht enthalten.
Amprion-Chef Brick: „ Die Kosten für den Ausbau der Stromnetze klettern stetig nach oben. Bis 2030 sollen der Leitungsausbau 36 Milliarden Euro verschlingen. Hinzu kommen nochmals rund 15 Milliarden Euro für den Anschluss der Off-Shore-Windparks“, also zusammen: 51 Mrd. €.

Allein die Kosten für Netzeingriffe bis 2025 von jetzt ca. 1 Mrd. werden sich auf 4 Mrd. € erhöhen.

Das Ergebnis des Ganzen ist u. a., dass für diese irrsinnigen Summen ein untaugliches Stromerzeugungssystem geschaffen wurde, das einer ständigen zwangsweisen Reservevorhaltung durch ein verlässliches Stromerzeugungssystems bedarf. 

Man muss sich hierbei immer vergegenwärtigen, dass die  deutsche Stromwirtschaft nur 1% des weltweiten CO2-Ansstoßes bewirkt und dass z. B. China u. auch andere Staaten gem. Pariser „Klimaschutzabkommen“ bis 2030 quasi unbegrenzt weiter ausstoßen dürfen.

Es mag evtl. sein, dass punktuell und isoliert betrachtet EE-Stromerzeuger zeitweise billiger als die Konventionellen produzieren können und die Betreiber damit auch Geld verdienen. Es geht aber immer schmarotzend zu Lasten anderer, wenn man das Stromversorgungssystem in seiner erforderlichen funktionellen Gesamtheit betrachtet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum 1. Kommentar Dienstag, 06UTCTue, 06 Jun 2017 16:06:04 +0000 6. Juni 2017 um 16:06  zu „Erstens“ folgende Anmerkungen.<br />
&gt;&gt; dass EE-Strom heute mitunter günstiger ist als Strom aus konventionellen Energieträgern&lt;&gt; Sonne strahlt, Wind weht – wenngleich auch nicht immer -, aber dafür umsonst …&lt;&gt; und Lokal&lt;&gt; Problematisch ist zwar noch der Speicher des EE-Stroms&lt;&lt;<br />
Das ist ein weiterer wichtiger Punkt!! Wirtschaftlich vertretbare Lösungen für die zu speichernden  TWh`s sind z. Zt. nicht absehbar und leben künstlich von der Hoffnung, die bekanntlich zuletzt stirbt und zwar dann auch verdammt teuer.<br />
******<br />
Um dem finanziellen  Wahnsinn im Zusammenhang mit der „Energiewende“ in Deutschland zu belegen, einige Zahlen dazu:<br />
Seit Beginn des EEG im Jahr 2000 flossen an Investitionen zur die Errichtung von Erneuerbare-Energien-Anlagen (nur Stromerzeugung) rd. 197 Mrd. €.<br />
Seit Beginn des EEG im Jahr 2000 sind auf Basis des EEG rd. 200 Mrd. € dem Stromverbraucher für die Erneuerbaren abgeknöpft worden.<br />
Und noch schlimmer, auf Grund der 20 jährigen im EEG festgeschriebenen Abnahmegarantie, werden sie für die nächsten 20 Jahre nochmals schätzungsweise rd. mindestens 350 Mrd. € aufbringen müssen.<br />
Die Gesamtkosten, bis jetzt aufgewandte Kosten und festgeschriebene Verpflichtungen, belaufen sich also bereits heute auf rd. 750 Mrd. €.  Aber nur dann, wenn ab sofort jeglicher Zubau gestoppt würde, sonst wird es jedes Jahr mehr.<br />
Die Netzausbaukosten sind darin noch nicht enthalten.<br />
Amprion-Chef Brick: „ Die Kosten für den Ausbau der Stromnetze klettern stetig nach oben. Bis 2030 sollen der Leitungsausbau 36 Milliarden Euro verschlingen. Hinzu kommen nochmals rund 15 Milliarden Euro für den Anschluss der Off-Shore-Windparks“, also zusammen: 51 Mrd. €.</p>
<p>Allein die Kosten für Netzeingriffe bis 2025 von jetzt ca. 1 Mrd. werden sich auf 4 Mrd. € erhöhen.</p>
<p>Das Ergebnis des Ganzen ist u. a., dass für diese irrsinnigen Summen ein untaugliches Stromerzeugungssystem geschaffen wurde, das einer ständigen zwangsweisen Reservevorhaltung durch ein verlässliches Stromerzeugungssystems bedarf. </p>
<p>Man muss sich hierbei immer vergegenwärtigen, dass die  deutsche Stromwirtschaft nur 1% des weltweiten CO2-Ansstoßes bewirkt und dass z. B. China u. auch andere Staaten gem. Pariser „Klimaschutzabkommen“ bis 2030 quasi unbegrenzt weiter ausstoßen dürfen.</p>
<p>Es mag evtl. sein, dass punktuell und isoliert betrachtet EE-Stromerzeuger zeitweise billiger als die Konventionellen produzieren können und die Betreiber damit auch Geld verdienen. Es geht aber immer schmarotzend zu Lasten anderer, wenn man das Stromversorgungssystem in seiner erforderlichen funktionellen Gesamtheit betrachtet.</p>
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