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	Kommentare zu: &#8220;Deutschland wirtschaftet wie die Eichhörnchen&#8221; – bto im Museum	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Thu, 05 Sep 2019 13:03:54 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Joerg		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joerg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Apr 2018 14:11:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/deutschland-wirtschaftet-wie-die-eichhoernchen-bto-im-museum/#comment-37412&quot;&gt;Gast&lt;/a&gt;.

Ist das nicht Bloedsinn?
Wenn doch jeder ein ausgewogenes Weltportfolio halten soll, dann sollten! nicht mehr als 4% deutsche Aktien im Depot rumliegen ?
Wegen dem Home Bias sind es aber 30% und damit noch viel zu viel?!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/deutschland-wirtschaftet-wie-die-eichhoernchen-bto-im-museum/#comment-37412">Gast</a>.</p>
<p>Ist das nicht Bloedsinn?<br />
Wenn doch jeder ein ausgewogenes Weltportfolio halten soll, dann sollten! nicht mehr als 4% deutsche Aktien im Depot rumliegen ?<br />
Wegen dem Home Bias sind es aber 30% und damit noch viel zu viel?!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Leser		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/deutschland-wirtschaftet-wie-die-eichhoernchen-bto-im-museum/#comment-37601</link>

		<dc:creator><![CDATA[Leser]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2018 10:17:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Deutschlands Rückständigkeit in Technik und Technologie (heute: künstliche Intelligenz):

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/deutschland-und-kuenstliche-intelligenz-die-verpasste-zukunft-kolumne-a-1200964.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschlands Rückständigkeit in Technik und Technologie (heute: künstliche Intelligenz):</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/deutschland-und-kuenstliche-intelligenz-die-verpasste-zukunft-kolumne-a-1200964.html" rel="nofollow ugc">http://www.spiegel.de/netzwelt/web/deutschland-und-kuenstliche-intelligenz-die-verpasste-zukunft-kolumne-a-1200964.html</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/deutschland-wirtschaftet-wie-die-eichhoernchen-bto-im-museum/#comment-37480</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Apr 2018 10:53:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/deutschland-wirtschaftet-wie-die-eichhoernchen-bto-im-museum/#comment-37401&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Wolfgang Selig

Danke für den Kommentar, Sie zwingen mich zu einer vertiefenden Analyse.

Sie haben insoweit recht, als die nicht vermeidbare Umorientierung der Wirtschaft – Verlust von Arbeitsplätzen in den Export-Branchen, Zuwachs in den Dienstleistungs-Branchen – stattfinden würde.  

Es ist aber mehr als fraglich, ob das „voran bringen“ heißen kann.

Wenn man Vollbeschäftigung damit verbindet und vor allem den letztlich NÖTIGEN Strukturwandel, heißt es das wohl. 

Aber das bedeutet auch:

Hochproduktive, SEHR GUT bezahlte Arbeitsplätze gingen verloren und weniger gut bezahlte kämen hinzu (wie z. B. in USA in erheblichem Umfang erfolgt) 

Das ganze Abgaben- und letztlich Sozial-System Deutschlands und darüber hinaus die Transfers in die EU kämen ins Rutschen, weil nicht mehr wie gehabt finanzierbar. 

Davon wäre – rückwirkend –in ERHEBLICHEM Maß auch der Binnenkonsum NEGATIV betroffen, insbesondere dann, wenn z. B. es z. B. durch Ausfall unserer Transferleistungen zum Zerfall der Eurozone kommen würde.

Deshalb wird m. A. n. folgende Strategie verfolgt:

Kein Verlust von Arbeitsplätzen in den Export-Branchen, den MANGEL von Arbeitskräften in den WACHSENDEN Dienstleistungs-Branchen, wie Pflege, durch Aktivierung von Unbeschäftigten und Arbeitslosen  hierzulande und VERMEHRT durch „Importe“ von ausländischen Arbeitskräften decken. 

Das ist die volkswirtschaftliche Betrachtung.

Aber Sie hatten ursprünglich auf die Gewerkschaften abgehoben.

Die bzw. ihre Mitglieder wollen um keinen Preis ihre sehr gut bezahlten Arbeitsplätze in den Export-Branchen verlieren.

Bei dort EUR 60.000 plus Jahreseinkommen verzichtet man schon mal auf einen ordentlichen Lohnzuwachs statt den Job zu verlieren und sich mit einem um vielleicht mehr als die Hälfte reduzierten Einkommen irgendwo in Richtung Dienstleistung hin zu orientieren. 

Das meine ich mit rationalem Verhalten. 

Es zielt auf eigene Interessen, hat aber natürlich volkswirtschaftliche und gesellschaftliche Folgen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/deutschland-wirtschaftet-wie-die-eichhoernchen-bto-im-museum/#comment-37401">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Wolfgang Selig</p>
<p>Danke für den Kommentar, Sie zwingen mich zu einer vertiefenden Analyse.</p>
<p>Sie haben insoweit recht, als die nicht vermeidbare Umorientierung der Wirtschaft – Verlust von Arbeitsplätzen in den Export-Branchen, Zuwachs in den Dienstleistungs-Branchen – stattfinden würde.  </p>
<p>Es ist aber mehr als fraglich, ob das „voran bringen“ heißen kann.</p>
<p>Wenn man Vollbeschäftigung damit verbindet und vor allem den letztlich NÖTIGEN Strukturwandel, heißt es das wohl. </p>
<p>Aber das bedeutet auch:</p>
<p>Hochproduktive, SEHR GUT bezahlte Arbeitsplätze gingen verloren und weniger gut bezahlte kämen hinzu (wie z. B. in USA in erheblichem Umfang erfolgt) </p>
<p>Das ganze Abgaben- und letztlich Sozial-System Deutschlands und darüber hinaus die Transfers in die EU kämen ins Rutschen, weil nicht mehr wie gehabt finanzierbar. </p>
<p>Davon wäre – rückwirkend –in ERHEBLICHEM Maß auch der Binnenkonsum NEGATIV betroffen, insbesondere dann, wenn z. B. es z. B. durch Ausfall unserer Transferleistungen zum Zerfall der Eurozone kommen würde.</p>
<p>Deshalb wird m. A. n. folgende Strategie verfolgt:</p>
<p>Kein Verlust von Arbeitsplätzen in den Export-Branchen, den MANGEL von Arbeitskräften in den WACHSENDEN Dienstleistungs-Branchen, wie Pflege, durch Aktivierung von Unbeschäftigten und Arbeitslosen  hierzulande und VERMEHRT durch „Importe“ von ausländischen Arbeitskräften decken. </p>
<p>Das ist die volkswirtschaftliche Betrachtung.</p>
<p>Aber Sie hatten ursprünglich auf die Gewerkschaften abgehoben.</p>
<p>Die bzw. ihre Mitglieder wollen um keinen Preis ihre sehr gut bezahlten Arbeitsplätze in den Export-Branchen verlieren.</p>
<p>Bei dort EUR 60.000 plus Jahreseinkommen verzichtet man schon mal auf einen ordentlichen Lohnzuwachs statt den Job zu verlieren und sich mit einem um vielleicht mehr als die Hälfte reduzierten Einkommen irgendwo in Richtung Dienstleistung hin zu orientieren. </p>
<p>Das meine ich mit rationalem Verhalten. </p>
<p>Es zielt auf eigene Interessen, hat aber natürlich volkswirtschaftliche und gesellschaftliche Folgen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/deutschland-wirtschaftet-wie-die-eichhoernchen-bto-im-museum/#comment-37469</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Apr 2018 06:36:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/deutschland-wirtschaftet-wie-die-eichhoernchen-bto-im-museum/#comment-37401&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@Hr. Tischer: ich gebe zu, dass es für etliche Leute rational ist, so  zu handeln. Aber Ihrer Argumentation kann ich nicht folgen. Ja, es würden mehr Exportarbeitsplätze ins Ausland verlagert werden. Aber das würde ja wohl nur in den wenigsten Fällen dazu führen, dass die Arbeitnehmer mitziehen. Der Normalfall dürfte sein, dass sie sich Jobs in der Binnenwirtschaft suchen, wo wir einen bitteren Fachkräftemangel haben, z.B. bei Erziehern, Pflegepersonal, medizinischen Fach- und Hilfeskräften, Gastronomie, Handwerksbetriebe, etc. Und das wiederum würde m.E. tatsächlich die Binnenwirtschaft voran bringen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/deutschland-wirtschaftet-wie-die-eichhoernchen-bto-im-museum/#comment-37401">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@Hr. Tischer: ich gebe zu, dass es für etliche Leute rational ist, so  zu handeln. Aber Ihrer Argumentation kann ich nicht folgen. Ja, es würden mehr Exportarbeitsplätze ins Ausland verlagert werden. Aber das würde ja wohl nur in den wenigsten Fällen dazu führen, dass die Arbeitnehmer mitziehen. Der Normalfall dürfte sein, dass sie sich Jobs in der Binnenwirtschaft suchen, wo wir einen bitteren Fachkräftemangel haben, z.B. bei Erziehern, Pflegepersonal, medizinischen Fach- und Hilfeskräften, Gastronomie, Handwerksbetriebe, etc. Und das wiederum würde m.E. tatsächlich die Binnenwirtschaft voran bringen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Leser		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/deutschland-wirtschaftet-wie-die-eichhoernchen-bto-im-museum/#comment-37449</link>

		<dc:creator><![CDATA[Leser]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Apr 2018 12:54:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sparen als &quot;märchenhafte Angelegenheit&quot; auch in der &quot;Zeit&quot; von April 2018:

http://www.zeit.de/2018/14/konsumverzicht-sparen-geld-finanzen-zinsen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sparen als &#8220;märchenhafte Angelegenheit&#8221; auch in der &#8220;Zeit&#8221; von April 2018:</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2018/14/konsumverzicht-sparen-geld-finanzen-zinsen" rel="nofollow ugc">http://www.zeit.de/2018/14/konsumverzicht-sparen-geld-finanzen-zinsen</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/deutschland-wirtschaftet-wie-die-eichhoernchen-bto-im-museum/#comment-37445</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Apr 2018 10:34:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dass Deutschland auch technologisch immer mehr den Anschluss zu verlieren droht, sieht man, wenn man einen Blick auf die Technologien mit dem größten Zukunftspotenzial für die nächsten Jahrzehnte wirft.

https://www.nextbigfuture.com]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Deutschland auch technologisch immer mehr den Anschluss zu verlieren droht, sieht man, wenn man einen Blick auf die Technologien mit dem größten Zukunftspotenzial für die nächsten Jahrzehnte wirft.</p>
<p><a href="https://www.nextbigfuture.com" rel="nofollow ugc">https://www.nextbigfuture.com</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/deutschland-wirtschaftet-wie-die-eichhoernchen-bto-im-museum/#comment-37421</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Apr 2018 11:20:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/deutschland-wirtschaftet-wie-die-eichhoernchen-bto-im-museum/#comment-37397&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Sehr interessante und wichtige perspektivische Ergänzung! Dem zugrunde liegen sowohl die demografischen Gegebenheiten als auch die beruflichen Präferenzen (und natürlich auch Bezahlung in den Berufen). Es fehlt an (qualifizierten) Leuten für die Projekte.

Bzgl. Wasserstoff eine Anmerkung: Ist die nicht eigentlich schon serienreif?
https://www.toyota.de/automobile/der-toyota-mirai.json
http://www.autobild.de/artikel/toyota-mirai-fcv-vorstellung-und-preis-5178340.html

Natürlich fehlt es noch an Tankstellen... aber wenn es alleine um die Technologie geht?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/deutschland-wirtschaftet-wie-die-eichhoernchen-bto-im-museum/#comment-37397">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Sehr interessante und wichtige perspektivische Ergänzung! Dem zugrunde liegen sowohl die demografischen Gegebenheiten als auch die beruflichen Präferenzen (und natürlich auch Bezahlung in den Berufen). Es fehlt an (qualifizierten) Leuten für die Projekte.</p>
<p>Bzgl. Wasserstoff eine Anmerkung: Ist die nicht eigentlich schon serienreif?<br />
<a href="https://www.toyota.de/automobile/der-toyota-mirai.json" rel="nofollow ugc">https://www.toyota.de/automobile/der-toyota-mirai.json</a><br />
<a href="http://www.autobild.de/artikel/toyota-mirai-fcv-vorstellung-und-preis-5178340.html" rel="nofollow ugc">http://www.autobild.de/artikel/toyota-mirai-fcv-vorstellung-und-preis-5178340.html</a></p>
<p>Natürlich fehlt es noch an Tankstellen&#8230; aber wenn es alleine um die Technologie geht?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Gast		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/deutschland-wirtschaftet-wie-die-eichhoernchen-bto-im-museum/#comment-37412</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gast]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Apr 2018 07:35:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hörte vor einiger Zeit Max Otte sagen, dass deutsche Unternehmen nur noch zu 30% im deutschen Eigentum stünden. Sie wären billig zu haben ua durch das Geld, das Deutschland ausländischen Investoren leiht und der gleichzeitigen &quot;Enteignung&quot; der deutschen Gesellschaft, die nicht mehr selbst kaufen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hörte vor einiger Zeit Max Otte sagen, dass deutsche Unternehmen nur noch zu 30% im deutschen Eigentum stünden. Sie wären billig zu haben ua durch das Geld, das Deutschland ausländischen Investoren leiht und der gleichzeitigen &#8220;Enteignung&#8221; der deutschen Gesellschaft, die nicht mehr selbst kaufen kann.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/deutschland-wirtschaftet-wie-die-eichhoernchen-bto-im-museum/#comment-37402</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Mar 2018 16:39:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=10922#comment-37402</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/deutschland-wirtschaftet-wie-die-eichhoernchen-bto-im-museum/#comment-37391&quot;&gt;Wolfgang Selig&lt;/a&gt;.

&quot;Finanzausgleich&quot; muss heißen &quot;Inflationsausgleich&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/deutschland-wirtschaftet-wie-die-eichhoernchen-bto-im-museum/#comment-37391">Wolfgang Selig</a>.</p>
<p>&#8220;Finanzausgleich&#8221; muss heißen &#8220;Inflationsausgleich&#8221;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/deutschland-wirtschaftet-wie-die-eichhoernchen-bto-im-museum/#comment-37401</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Mar 2018 16:37:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=10922#comment-37401</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/deutschland-wirtschaftet-wie-die-eichhoernchen-bto-im-museum/#comment-37391&quot;&gt;Wolfgang Selig&lt;/a&gt;.

Es ginge so nicht. 

Denn höhere Löhne in der Exportbranchen würden ANREIZE setzen, MEHR Arbeitsplätze im Ausland zu schaffen als hierzulande zu erhalten. 

Das wollen weder die Gewerkschaftsfunktionäre noch die Arbeitnehmer in den Exportbranchen. 

DESHALB haben die Arbeitnehmer nun schon JAHRELANG in den glänzend verdienenden Exportbranchen Lohnerhöhungen akzeptiert, die gerademal einen Schapps über dem Finanzausgleich lagen – OHNE Streiks. 

Und was den Binnenkonsum anlangt:

Na ja:

Ein paar hätten bei kräftig gestiegenen Löhnen vielleicht ein Häuschen gebaut oder eine Eigentumswohnung erworben. 

Eine wohl beachtliche Zahl hätte das Geld auch für aufwendigere Reisen ausgegeben, nehme ich an.
Nicht schlecht für die USA und einige Exoten-Länder, aber keine Steigerung des Binnenkonsums.

Kurzum:

Es steckt eine Menge RATIONALITÄT in den Verhältnissen, so wie sie sind. 

Das heißt nicht, dass sie gut sind. 

Es heißt nur:

Es gibt Gründe, warum sie so sind, wie sie sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/deutschland-wirtschaftet-wie-die-eichhoernchen-bto-im-museum/#comment-37391">Wolfgang Selig</a>.</p>
<p>Es ginge so nicht. </p>
<p>Denn höhere Löhne in der Exportbranchen würden ANREIZE setzen, MEHR Arbeitsplätze im Ausland zu schaffen als hierzulande zu erhalten. </p>
<p>Das wollen weder die Gewerkschaftsfunktionäre noch die Arbeitnehmer in den Exportbranchen. </p>
<p>DESHALB haben die Arbeitnehmer nun schon JAHRELANG in den glänzend verdienenden Exportbranchen Lohnerhöhungen akzeptiert, die gerademal einen Schapps über dem Finanzausgleich lagen – OHNE Streiks. </p>
<p>Und was den Binnenkonsum anlangt:</p>
<p>Na ja:</p>
<p>Ein paar hätten bei kräftig gestiegenen Löhnen vielleicht ein Häuschen gebaut oder eine Eigentumswohnung erworben. </p>
<p>Eine wohl beachtliche Zahl hätte das Geld auch für aufwendigere Reisen ausgegeben, nehme ich an.<br />
Nicht schlecht für die USA und einige Exoten-Länder, aber keine Steigerung des Binnenkonsums.</p>
<p>Kurzum:</p>
<p>Es steckt eine Menge RATIONALITÄT in den Verhältnissen, so wie sie sind. </p>
<p>Das heißt nicht, dass sie gut sind. </p>
<p>Es heißt nur:</p>
<p>Es gibt Gründe, warum sie so sind, wie sie sind.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/deutschland-wirtschaftet-wie-die-eichhoernchen-bto-im-museum/#comment-37397</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Mar 2018 14:30:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=10922#comment-37397</guid>

					<description><![CDATA[&#062;Investitionen im Inland dringend nötig&#062;

Keine Frage – über die ersten vier Punkte braucht man nicht ernsthaft zu diskutieren. 

Der fünfte Punkt ist diskussionswürdig, erstens der impliziten Alternative „Ersparnisbildung im Ausland“ vs. „Investitionen im Inland“ wegen und zweitens hinsichtlich, ob es vorteilhaft wäre die FINANZIERUNG durch einen Staatsfonds vornehmen zu lassen.

&#062;Sparen soll ja dazu dienen, den Kapitalstock einer Volkswirtschaft und so den langfristigen Wohlstand zu erhöhen. Wie wir gesehen haben, ist dies zurzeit nicht der Fall.&#062;

Zur Klärung dieser Frage auf Basis ökonomischer Einsichten hatte ich mit M. Stöcker ein Hühnchen zu rupfen, hier, wen es interessiert (mein Kommentar vom 30.März, 12:36):

https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/schafft-der-kapitalismus-sich-ab/

Tut mir leid, aber ich muss auch Ostern etwas in die hier geäußerten Auffassungen reingrätschen.

&#062;Leider verweigert sich die Bundesregierung diesen Überlegungen. Das Festhalten an der „schwarzen Null“ zwingt die Ersparnisse ins Ausland und ermöglicht erst so den Handelsüberschuss.&#062;

Der Satz besagt, dass die Bundesregierung zumindest die ersten vier Punkte von „Investitionen im Inland“ nicht angeht, WEIL sie an der „schwarzen Null“ festhält. 

Es ist richtig, dass sie an der „schwarzen Null“ festhält. Dazu muss noch nicht einmal auf den Finanzminister Scholz eingeredet werden. Er will es.

Über die Gründe kann man diskutieren, hier einer, der nicht von der Hand zu weisen ist, ohne dass ich damit sagen wil, dass er hinreichend ist, die &quot;schwarze Null&quot; nicht aufzugeben: 

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/olaf-scholz-rechnet-mit-kraeftig-steigenden-zinsen-a-1200599.html 

Die Frage ist, ob das Punkte-Programm verwirklicht werden KÖNNTE, wenn die Regierung nicht an der „schwarzen Null“ festhält. 

Erste Bedingung dafür ist die Finanzierung:

Sie könnte über höhere Steuern und Abgaben erfolgen, was aber Widerstand hervorrufen würde und politisch praktisch nicht durchsetzbar ist. 

Sie könnte über höhere Staatsverschuldung erfolgen. Das wäre angesichts der Umfragen vermutlich auch sehr schwierig durchzusetzen, aber einfacher zu realisieren als durch Steuer- und Abgabenerhöhungen. Es hätte auch unerfreuliche Konsequenzen, siehe oben, Link zum SPON.  Aber die blende ich einmal aus. 

Zweite Bedingung dafür sind HINREICHENDE realwirtschaftliche Ressourcen:

a) Haben wir genug Ressourcen, um die Brennstoffzelle  zu massentauglicher Reife zu bringen?

b) Haben wir genug gut ausgebildete Lehrer, um das Bildungsniveau deutlich zu erhöhen  (nicht nur, aber auch für die Zugewanderten, die nicht ausgewiesen werden können)?

c) Haben wir genug Baukapazitäten, um die Infrastruktur in Schuss zu bringen?

Antworten:

Zu a) Ja, aber nicht, wenn GLEICHZEITIG der Wettbewerbsvorteil bei konventionellen Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor nicht verloren gehen UND die E-Technologie inkl. Infrastruktur vorangetrieben werden soll. Alle drei „Projekte“ lassen sich nicht verwirklichen.

Zu b) Die haben wir jetzt nicht und auch mittelfristig nicht

Zu c) Die haben wir jetzt nicht und vermutlich auch mittelfristig nicht, wenn der Wohnungsbau weiterhin weit oben auf der Agenda steht. 

Kurzum: 

Das Punkte-Programm ist zu ambitioniert, um es selbst mittelfristig umsetzen zu können. Wir nähern uns der Vollbeschäftigung, was bei Umsetzung hieße: Nicht nur Hebung relativ weniger noch brachliegender Ressourcen, sondern ANDERE Allokation der Ressourcen, was nicht von heute auf morgen geht und mit ERHEBLICHEN Friktionen verbunden wäre angesichts der Tatsache, dass unsere Wertschöpfung nun einmal extrem exportorientiert ist. 

Alternative:

Ressourcen importieren, also Dienstleister anheuern.

Das ist eine Möglichkeit, z. B. was Lehrer für den Englisch-Unterricht betrifft. Die muss man aus GB rauskaufen. 

Ebenso Pflegekräfte aus den Nachbarländern, was der Gesundheitsminister schon öffentlich andenkt, hier:

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/spahn-will-mehr-pflegekraefte-aus-dem-ausland-15520442.html
 
Spahn will sie „einladen“ und „bei der Anerkennung von Abschlüssen müssen wir noch schneller werden“. 

Damit sind wir beim „Niveau“ und der Akzeptanz der Bevölkerung HIERZULANDE – und den PROBLEMEN, die mit derartigen Lösungen ANDERSWO entstehen.  

Das wirft zusammen genommen ganz NEUE Probleme auf. 

Kurzum:

Die Kritik am Zustand des Landes ist berechtigt.

Aber zu glauben, dass die Auflösung des Sparvolumens von 8,6% des BIP –  wenn sie denn überhaupt durchsetzbar wäre – allein etwas ändern würde, ist naiv und, an Dr. Stelter adressiert, auch zu populistisch:

&#062;Vor die Wahl gestellt, unser Geld dem deutschen oder dem spanischen/italienischen/portugiesischen Finanzminister zu leihen, sollten wir es lieber dem deutschen geben. Nach dem Motto: Wenn ich das Geld sowieso nicht wieder zurückbekomme, dann habe ich lieber in Deutschland eine gute Infrastruktur und ein modernes Breitbandnetz finanziert als in Italien.&#062;

Wenn es doch nur so einfach wäre, dem deutschen Finanzminister Geld zu geben, um eine gute Infrastruktur und ein modernes Breitbandnetze sowie gute Bildung etc. zu BEKOMMEN.

Zu FATALISTISCH?

Nein, fatalistisch wäre die Auffassung, dass mehr Geld in der Hand des Finanzministers die ERHÖHUNG der Mütterrente, ein FRÜHERES Renteneintrittsalter und MEHR Baugeld für Familien etc. bedeuten würde … 

Was immer die realistische Auffassung ist, SO habe ich hier nicht argumentiert. 

Ich habe der Regierung RATIONALITÄT und GUTEN WILLEN unterstellt, falls sie die „schwarze Null“ aufgeben würde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;Investitionen im Inland dringend nötig&gt;</p>
<p>Keine Frage – über die ersten vier Punkte braucht man nicht ernsthaft zu diskutieren. </p>
<p>Der fünfte Punkt ist diskussionswürdig, erstens der impliziten Alternative „Ersparnisbildung im Ausland“ vs. „Investitionen im Inland“ wegen und zweitens hinsichtlich, ob es vorteilhaft wäre die FINANZIERUNG durch einen Staatsfonds vornehmen zu lassen.</p>
<p>&gt;Sparen soll ja dazu dienen, den Kapitalstock einer Volkswirtschaft und so den langfristigen Wohlstand zu erhöhen. Wie wir gesehen haben, ist dies zurzeit nicht der Fall.&gt;</p>
<p>Zur Klärung dieser Frage auf Basis ökonomischer Einsichten hatte ich mit M. Stöcker ein Hühnchen zu rupfen, hier, wen es interessiert (mein Kommentar vom 30.März, 12:36):</p>
<p><a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/schafft-der-kapitalismus-sich-ab/" rel="nofollow ugc">https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/schafft-der-kapitalismus-sich-ab/</a></p>
<p>Tut mir leid, aber ich muss auch Ostern etwas in die hier geäußerten Auffassungen reingrätschen.</p>
<p>&gt;Leider verweigert sich die Bundesregierung diesen Überlegungen. Das Festhalten an der „schwarzen Null“ zwingt die Ersparnisse ins Ausland und ermöglicht erst so den Handelsüberschuss.&gt;</p>
<p>Der Satz besagt, dass die Bundesregierung zumindest die ersten vier Punkte von „Investitionen im Inland“ nicht angeht, WEIL sie an der „schwarzen Null“ festhält. </p>
<p>Es ist richtig, dass sie an der „schwarzen Null“ festhält. Dazu muss noch nicht einmal auf den Finanzminister Scholz eingeredet werden. Er will es.</p>
<p>Über die Gründe kann man diskutieren, hier einer, der nicht von der Hand zu weisen ist, ohne dass ich damit sagen wil, dass er hinreichend ist, die &#8220;schwarze Null&#8221; nicht aufzugeben: </p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/olaf-scholz-rechnet-mit-kraeftig-steigenden-zinsen-a-1200599.html" rel="nofollow ugc">http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/olaf-scholz-rechnet-mit-kraeftig-steigenden-zinsen-a-1200599.html</a> </p>
<p>Die Frage ist, ob das Punkte-Programm verwirklicht werden KÖNNTE, wenn die Regierung nicht an der „schwarzen Null“ festhält. </p>
<p>Erste Bedingung dafür ist die Finanzierung:</p>
<p>Sie könnte über höhere Steuern und Abgaben erfolgen, was aber Widerstand hervorrufen würde und politisch praktisch nicht durchsetzbar ist. </p>
<p>Sie könnte über höhere Staatsverschuldung erfolgen. Das wäre angesichts der Umfragen vermutlich auch sehr schwierig durchzusetzen, aber einfacher zu realisieren als durch Steuer- und Abgabenerhöhungen. Es hätte auch unerfreuliche Konsequenzen, siehe oben, Link zum SPON.  Aber die blende ich einmal aus. </p>
<p>Zweite Bedingung dafür sind HINREICHENDE realwirtschaftliche Ressourcen:</p>
<p>a) Haben wir genug Ressourcen, um die Brennstoffzelle  zu massentauglicher Reife zu bringen?</p>
<p>b) Haben wir genug gut ausgebildete Lehrer, um das Bildungsniveau deutlich zu erhöhen  (nicht nur, aber auch für die Zugewanderten, die nicht ausgewiesen werden können)?</p>
<p>c) Haben wir genug Baukapazitäten, um die Infrastruktur in Schuss zu bringen?</p>
<p>Antworten:</p>
<p>Zu a) Ja, aber nicht, wenn GLEICHZEITIG der Wettbewerbsvorteil bei konventionellen Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor nicht verloren gehen UND die E-Technologie inkl. Infrastruktur vorangetrieben werden soll. Alle drei „Projekte“ lassen sich nicht verwirklichen.</p>
<p>Zu b) Die haben wir jetzt nicht und auch mittelfristig nicht</p>
<p>Zu c) Die haben wir jetzt nicht und vermutlich auch mittelfristig nicht, wenn der Wohnungsbau weiterhin weit oben auf der Agenda steht. </p>
<p>Kurzum: </p>
<p>Das Punkte-Programm ist zu ambitioniert, um es selbst mittelfristig umsetzen zu können. Wir nähern uns der Vollbeschäftigung, was bei Umsetzung hieße: Nicht nur Hebung relativ weniger noch brachliegender Ressourcen, sondern ANDERE Allokation der Ressourcen, was nicht von heute auf morgen geht und mit ERHEBLICHEN Friktionen verbunden wäre angesichts der Tatsache, dass unsere Wertschöpfung nun einmal extrem exportorientiert ist. </p>
<p>Alternative:</p>
<p>Ressourcen importieren, also Dienstleister anheuern.</p>
<p>Das ist eine Möglichkeit, z. B. was Lehrer für den Englisch-Unterricht betrifft. Die muss man aus GB rauskaufen. </p>
<p>Ebenso Pflegekräfte aus den Nachbarländern, was der Gesundheitsminister schon öffentlich andenkt, hier:</p>
<p><a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/spahn-will-mehr-pflegekraefte-aus-dem-ausland-15520442.html" rel="nofollow ugc">http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/spahn-will-mehr-pflegekraefte-aus-dem-ausland-15520442.html</a></p>
<p>Spahn will sie „einladen“ und „bei der Anerkennung von Abschlüssen müssen wir noch schneller werden“. </p>
<p>Damit sind wir beim „Niveau“ und der Akzeptanz der Bevölkerung HIERZULANDE – und den PROBLEMEN, die mit derartigen Lösungen ANDERSWO entstehen.  </p>
<p>Das wirft zusammen genommen ganz NEUE Probleme auf. </p>
<p>Kurzum:</p>
<p>Die Kritik am Zustand des Landes ist berechtigt.</p>
<p>Aber zu glauben, dass die Auflösung des Sparvolumens von 8,6% des BIP –  wenn sie denn überhaupt durchsetzbar wäre – allein etwas ändern würde, ist naiv und, an Dr. Stelter adressiert, auch zu populistisch:</p>
<p>&gt;Vor die Wahl gestellt, unser Geld dem deutschen oder dem spanischen/italienischen/portugiesischen Finanzminister zu leihen, sollten wir es lieber dem deutschen geben. Nach dem Motto: Wenn ich das Geld sowieso nicht wieder zurückbekomme, dann habe ich lieber in Deutschland eine gute Infrastruktur und ein modernes Breitbandnetz finanziert als in Italien.&gt;</p>
<p>Wenn es doch nur so einfach wäre, dem deutschen Finanzminister Geld zu geben, um eine gute Infrastruktur und ein modernes Breitbandnetze sowie gute Bildung etc. zu BEKOMMEN.</p>
<p>Zu FATALISTISCH?</p>
<p>Nein, fatalistisch wäre die Auffassung, dass mehr Geld in der Hand des Finanzministers die ERHÖHUNG der Mütterrente, ein FRÜHERES Renteneintrittsalter und MEHR Baugeld für Familien etc. bedeuten würde … </p>
<p>Was immer die realistische Auffassung ist, SO habe ich hier nicht argumentiert. </p>
<p>Ich habe der Regierung RATIONALITÄT und GUTEN WILLEN unterstellt, falls sie die „schwarze Null“ aufgeben würde.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johann Schwarting		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/deutschland-wirtschaftet-wie-die-eichhoernchen-bto-im-museum/#comment-37393</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johann Schwarting]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Mar 2018 12:11:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=10922#comment-37393</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/deutschland-wirtschaftet-wie-die-eichhoernchen-bto-im-museum/#comment-37389&quot;&gt;Jens&lt;/a&gt;.

@Jens

Der Ansicht

&quot;Das ist so lächerlich von der EU.&quot;

bin ich nicht. Das amerikanische Imperium wird wegen seiner Überschuldung den debitistischen Machtkreislauf des Geldes der Be- und Entmächtigungen zurückstutzen müssen – das Imperium ist nicht mehr finanzierbar, im Verfall begriffen und muss sich weltweit zurückziehen. Das werden wir in Asien und vor allem in Europa erleben.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/donald-trump-us-praesident-kuendigt-rueckzug-der-us-truppen-aus-syrien-an-a-1200709.html
   
Die Sätze: &quot;Wir werden sehr bald aus Syrien abziehen&quot;, &quot;Wir haben sieben Billionen Dollar im Nahen Osten ausgegeben – und was haben wir dafür bekommen? Nichts.&quot; und  &quot;Um Syrien sollten sich nun &quot;andere Leute&quot; kümmern&quot; von Donald Trump zeigen, wohin die Reise geht. Die &quot;andere Leute&quot; sind die Europäer und bedeutet, dass die europäische Union in Zukunft vollständig auf sich gestellt sein wird. Im Hinblick auf alle Probleme – Terror, angrenzende Konflikte, Flüchtlingsströme – gibt es keine nationalstaatlichen Lösungen, sondern nur ein lokales EU-Imperium mit einem einheitlichen Rechts-, Verteidigungs-, Finanz-, Wirtschafts- und Handelsraum. Alles wird finanziert mit Eurobonds – nationalstaatlich ist Europa sonst verloren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/deutschland-wirtschaftet-wie-die-eichhoernchen-bto-im-museum/#comment-37389">Jens</a>.</p>
<p>@Jens</p>
<p>Der Ansicht</p>
<p>&#8220;Das ist so lächerlich von der EU.&#8221;</p>
<p>bin ich nicht. Das amerikanische Imperium wird wegen seiner Überschuldung den debitistischen Machtkreislauf des Geldes der Be- und Entmächtigungen zurückstutzen müssen – das Imperium ist nicht mehr finanzierbar, im Verfall begriffen und muss sich weltweit zurückziehen. Das werden wir in Asien und vor allem in Europa erleben.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/donald-trump-us-praesident-kuendigt-rueckzug-der-us-truppen-aus-syrien-an-a-1200709.html" rel="nofollow ugc">http://www.spiegel.de/politik/ausland/donald-trump-us-praesident-kuendigt-rueckzug-der-us-truppen-aus-syrien-an-a-1200709.html</a></p>
<p>Die Sätze: &#8220;Wir werden sehr bald aus Syrien abziehen&#8221;, &#8220;Wir haben sieben Billionen Dollar im Nahen Osten ausgegeben – und was haben wir dafür bekommen? Nichts.&#8221; und  &#8220;Um Syrien sollten sich nun &#8220;andere Leute&#8221; kümmern&#8221; von Donald Trump zeigen, wohin die Reise geht. Die &#8220;andere Leute&#8221; sind die Europäer und bedeutet, dass die europäische Union in Zukunft vollständig auf sich gestellt sein wird. Im Hinblick auf alle Probleme – Terror, angrenzende Konflikte, Flüchtlingsströme – gibt es keine nationalstaatlichen Lösungen, sondern nur ein lokales EU-Imperium mit einem einheitlichen Rechts-, Verteidigungs-, Finanz-, Wirtschafts- und Handelsraum. Alles wird finanziert mit Eurobonds – nationalstaatlich ist Europa sonst verloren.</p>
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