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	Kommentare zu: &#8220;Deutschland vor dem Abschwung&#8221;	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Mon, 14 Aug 2017 16:30:09 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Kilian Wiedmann		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/deutschland-vor-dem-abschwung/#comment-25383</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kilian Wiedmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Aug 2017 11:56:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Wandel wird schneller passieren als alle denken. Der Kunde wird entscheiden und wie heute auch unter wenig rationalen Argumenten. Die Nachfrage wird nach E-Autos exponentiell zunehmen. Dazu ist der Wandel vom stinkenden komplexen Verbrennungsmotor hin zu einem neuen Fahrgefühl einfach zu verlockend. 
Wenn sich ein technologischer Wandel abzeichnet, dann möchte einfach niemand mehr ein altes Gerät. Beispiele gefällig: Smartphone, Digitale Fotoapparate, Videos, CDs, Flachbildschirme (ach was haben die am Anfang auch geflimmert). 
Als letztes warnendes Beispiel für die deutsche Automobilindustrie darf man getrost in die Welt der Smartphones schauen. Technologischer Sprung, neue Hersteller mit genialen Ideen und Konzepten, Marketinghype. 
Mit der bloßen Verfügbarkeit einer moderneren Technologie aber nicht notwendigerweise hohen technischen Ausgereiftheit, wird der Restwert der alten Technik massiv gefährdet. Irgendwann schwenkt die Masse in sehr kurzer Zeit um. Bei der wirtschaftlichen Betrachtung für den Kunden darf man dem potentiellen Wertverlust seines zukünftigen potentiellen Besitzes nicht außer Acht lassen. 
Angenommen ich will mir ein Auto für 40.000 Euro kaufen. Am liebsten einen Mittelklasse Diesel vom deutschen Markenhersteller. Optional gäbe es auch ein amerikanisches e-Mobil. Zum gleichen Preis mit vielen neuen tollen wenn auch nicht ausgereiften Features. Macht nichts, das Ding hat aber einen tollen Namen, klingt modern, ist einfach hip. Der gefühlte zukünftige Wiederverkaufswert eines rational betrachteten viel besseren deutschen Mittelklassewagens  geht relativ bald ins Bodenlose. Die Angst die Kiste in ein paar Jahren quasi nicht mehr loszuwerden steigt exorbitant. Und dann drohen auch noch potentielle Fahrverbote. 
Dagegen fahre ich mit einem E-Auto mit gutem Gewissen (der Dreck entsteht ja schließlich anderswo) und die permanente Autokundendienstabzocke habe ich endlich auch los. Kunden kaufen nur zu ganz geringen Anteilen komplett rational. Wenn sie es täten, dann gäbe es wohl kaum so viele Geländewagen im Stadtverkehr. 
Ergo, was schreckt mich beim Autokauf heute am meisten:
1.	Es ist eine riesige finanzielle Belastung und der Wiederverkaufswert ist deshalb ein enormes Argument. 
2.	Jährlicher Kundendienst mit intransparenter Rechnung. Das sehe ich im Übrigen als eines der unterschätzen Todesurteile des Verbrennungsmotors. Kein Kunde kann doch heute nachvollziehen warum er jährlich für einen Kundendienst hunderte von Euros ausgeben soll. Für mich als Kunden ist das ein permanentes Ärgernis und vollkommen inakzeptabel und einfach nur Abzocke. Eine etwas größere Reparatur am Motor oder Getriebe geht schnell in die Tausender. 
3.	Die elektronischen Komponenten (Navi) veralten relativ schnell. Ohne natürlich kostenpflichtige Updates geht gar nichts. 
Die neuen Hersteller haben erkannt:
1.	Die Software für das Zukunftsauto (Selbstfahren, Vernetzung) wird bereits heute von den großen IT Firmen vorangetrieben. Ein Autohersteller mit seiner Limitierung auf die eigenen Baureihen wird dazu nie die notwendigen Skaleneffekte erreichen. Sobald die Funktionalität und der Wert dieser Software höher sein werden als ein Blechkleid und ein schickes Interieur ist es mit der traditionellen Autoherstellerwelt ganz schnell vorbei und sie wird nur noch zum Zulieferanten.  
2.	Ein großes Vertriebs- und Werkstattnetz wird es in der heutigen Form so nicht mehr brauchen. Anstatt der Werkstätten können dann Batterietauschstationen entstehen. D.h. der Platz und die Infrastruktur haben wir quasi schon bzw. der wird frei. Dort wo heute Autos zum Kundendienst rumstehen hat man den zukünftigen Platz für die Batterielager. 

Eine Industrie staatlich zu schützen ist der Anfang vom Ende. Sie allerdings aktiv zu zerstören ist dagegen mehr als idiotisch. Der Markt wird es von ganz alleine bringen wenn neue Spieler und Ideen sich frei entfalten können. Gut gemanagte Firmen werden dabei bestehen. Auch die neue Technologie bringt Arbeitsplätze und Wohlstand. 

Ein E-Auto wird für mich als Berufspendler sehr schnell zur attraktiven Alternative. All diejenigen die nur wenige Kilometer zur Arbeit fahren werden sehr schnell umsteigen. Ladestationen auf den Großfirmenparkplätzen sprießen schon jetzt wie Pilze aus dem Boden. 
Wer Wohneigentum hat, wird sich womöglich einen Stromspreicher in die Gargae hängen, den er mit Solarstrom füllt. Für die Laternenparker wird es ggf. eng. 
M.E. könnte also die Laternenparkerlobby den nicht vermeidbaren Wandel hin zur E-Mobilität in Deutschland etwas verzögern. Er wird ihn aber nicht aufhalten. Womöglich sogar durch staatlich verordneten Lastenausgleich enorm verteuern. Deutschland wird definitiv wie so oft nicht Trendsetter sein sondern der restlichen Welt hinterherlaufen. Auch hier als warnendes Beispiel der Internetausbau. Weltweit bestenfalls Mittelfeld und am teuersten. Der Staat hat mit milliardenteuren UMTS-Lizenzen die Telekomkonzerne belastet anstatt einen freien Markt wirken zu lassen. Jetzt wird mit viel Geld wieder gefördert. Tolle Logik. Wir sollten uns also auch bei der E-Mobilität nie freuen wenn der Staat „Mehreinnahmen erwirtschaftet“ oder „Überschüsse erzielt“. Er kann de facto weder etwas erwirtschaften noch erzielt er Einnahmen. Er kann nur von den Untertanen rauben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wandel wird schneller passieren als alle denken. Der Kunde wird entscheiden und wie heute auch unter wenig rationalen Argumenten. Die Nachfrage wird nach E-Autos exponentiell zunehmen. Dazu ist der Wandel vom stinkenden komplexen Verbrennungsmotor hin zu einem neuen Fahrgefühl einfach zu verlockend.<br />
Wenn sich ein technologischer Wandel abzeichnet, dann möchte einfach niemand mehr ein altes Gerät. Beispiele gefällig: Smartphone, Digitale Fotoapparate, Videos, CDs, Flachbildschirme (ach was haben die am Anfang auch geflimmert).<br />
Als letztes warnendes Beispiel für die deutsche Automobilindustrie darf man getrost in die Welt der Smartphones schauen. Technologischer Sprung, neue Hersteller mit genialen Ideen und Konzepten, Marketinghype.<br />
Mit der bloßen Verfügbarkeit einer moderneren Technologie aber nicht notwendigerweise hohen technischen Ausgereiftheit, wird der Restwert der alten Technik massiv gefährdet. Irgendwann schwenkt die Masse in sehr kurzer Zeit um. Bei der wirtschaftlichen Betrachtung für den Kunden darf man dem potentiellen Wertverlust seines zukünftigen potentiellen Besitzes nicht außer Acht lassen.<br />
Angenommen ich will mir ein Auto für 40.000 Euro kaufen. Am liebsten einen Mittelklasse Diesel vom deutschen Markenhersteller. Optional gäbe es auch ein amerikanisches e-Mobil. Zum gleichen Preis mit vielen neuen tollen wenn auch nicht ausgereiften Features. Macht nichts, das Ding hat aber einen tollen Namen, klingt modern, ist einfach hip. Der gefühlte zukünftige Wiederverkaufswert eines rational betrachteten viel besseren deutschen Mittelklassewagens  geht relativ bald ins Bodenlose. Die Angst die Kiste in ein paar Jahren quasi nicht mehr loszuwerden steigt exorbitant. Und dann drohen auch noch potentielle Fahrverbote.<br />
Dagegen fahre ich mit einem E-Auto mit gutem Gewissen (der Dreck entsteht ja schließlich anderswo) und die permanente Autokundendienstabzocke habe ich endlich auch los. Kunden kaufen nur zu ganz geringen Anteilen komplett rational. Wenn sie es täten, dann gäbe es wohl kaum so viele Geländewagen im Stadtverkehr.<br />
Ergo, was schreckt mich beim Autokauf heute am meisten:<br />
1.	Es ist eine riesige finanzielle Belastung und der Wiederverkaufswert ist deshalb ein enormes Argument.<br />
2.	Jährlicher Kundendienst mit intransparenter Rechnung. Das sehe ich im Übrigen als eines der unterschätzen Todesurteile des Verbrennungsmotors. Kein Kunde kann doch heute nachvollziehen warum er jährlich für einen Kundendienst hunderte von Euros ausgeben soll. Für mich als Kunden ist das ein permanentes Ärgernis und vollkommen inakzeptabel und einfach nur Abzocke. Eine etwas größere Reparatur am Motor oder Getriebe geht schnell in die Tausender.<br />
3.	Die elektronischen Komponenten (Navi) veralten relativ schnell. Ohne natürlich kostenpflichtige Updates geht gar nichts.<br />
Die neuen Hersteller haben erkannt:<br />
1.	Die Software für das Zukunftsauto (Selbstfahren, Vernetzung) wird bereits heute von den großen IT Firmen vorangetrieben. Ein Autohersteller mit seiner Limitierung auf die eigenen Baureihen wird dazu nie die notwendigen Skaleneffekte erreichen. Sobald die Funktionalität und der Wert dieser Software höher sein werden als ein Blechkleid und ein schickes Interieur ist es mit der traditionellen Autoherstellerwelt ganz schnell vorbei und sie wird nur noch zum Zulieferanten.<br />
2.	Ein großes Vertriebs- und Werkstattnetz wird es in der heutigen Form so nicht mehr brauchen. Anstatt der Werkstätten können dann Batterietauschstationen entstehen. D.h. der Platz und die Infrastruktur haben wir quasi schon bzw. der wird frei. Dort wo heute Autos zum Kundendienst rumstehen hat man den zukünftigen Platz für die Batterielager. </p>
<p>Eine Industrie staatlich zu schützen ist der Anfang vom Ende. Sie allerdings aktiv zu zerstören ist dagegen mehr als idiotisch. Der Markt wird es von ganz alleine bringen wenn neue Spieler und Ideen sich frei entfalten können. Gut gemanagte Firmen werden dabei bestehen. Auch die neue Technologie bringt Arbeitsplätze und Wohlstand. </p>
<p>Ein E-Auto wird für mich als Berufspendler sehr schnell zur attraktiven Alternative. All diejenigen die nur wenige Kilometer zur Arbeit fahren werden sehr schnell umsteigen. Ladestationen auf den Großfirmenparkplätzen sprießen schon jetzt wie Pilze aus dem Boden.<br />
Wer Wohneigentum hat, wird sich womöglich einen Stromspreicher in die Gargae hängen, den er mit Solarstrom füllt. Für die Laternenparker wird es ggf. eng.<br />
M.E. könnte also die Laternenparkerlobby den nicht vermeidbaren Wandel hin zur E-Mobilität in Deutschland etwas verzögern. Er wird ihn aber nicht aufhalten. Womöglich sogar durch staatlich verordneten Lastenausgleich enorm verteuern. Deutschland wird definitiv wie so oft nicht Trendsetter sein sondern der restlichen Welt hinterherlaufen. Auch hier als warnendes Beispiel der Internetausbau. Weltweit bestenfalls Mittelfeld und am teuersten. Der Staat hat mit milliardenteuren UMTS-Lizenzen die Telekomkonzerne belastet anstatt einen freien Markt wirken zu lassen. Jetzt wird mit viel Geld wieder gefördert. Tolle Logik. Wir sollten uns also auch bei der E-Mobilität nie freuen wenn der Staat „Mehreinnahmen erwirtschaftet“ oder „Überschüsse erzielt“. Er kann de facto weder etwas erwirtschaften noch erzielt er Einnahmen. Er kann nur von den Untertanen rauben.</p>
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		<title>
		Von: Uwe		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/deutschland-vor-dem-abschwung/#comment-25367</link>

		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Aug 2017 11:31:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/deutschland-vor-dem-abschwung/#comment-24956&quot;&gt;Johannes&lt;/a&gt;.

„Die Begleitung des Niedergangs als politisches Programm.“

Sehr schön erkennbar auch in der politisch verordneten Hinrichtung unserer Energiewirtschaft und Banken. Zusammen mit der Vernachlässigung des Bildungswesens und weiten Teilen der Infrastruktur nur ein weiterer Baustein im Umbau unseres Landes. 

Mir leuchtet nur der Sinn und Zweck all dieser Maßnahmen nicht ein, von denen ja oft zu hören ist, sie werden nicht zum Vorteil unseres Landes ausgehen. Warum also tun vermeintlich intelligente, was sie tun?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/deutschland-vor-dem-abschwung/#comment-24956">Johannes</a>.</p>
<p>„Die Begleitung des Niedergangs als politisches Programm.“</p>
<p>Sehr schön erkennbar auch in der politisch verordneten Hinrichtung unserer Energiewirtschaft und Banken. Zusammen mit der Vernachlässigung des Bildungswesens und weiten Teilen der Infrastruktur nur ein weiterer Baustein im Umbau unseres Landes. </p>
<p>Mir leuchtet nur der Sinn und Zweck all dieser Maßnahmen nicht ein, von denen ja oft zu hören ist, sie werden nicht zum Vorteil unseres Landes ausgehen. Warum also tun vermeintlich intelligente, was sie tun?</p>
]]></content:encoded>
		
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		<item>
		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/deutschland-vor-dem-abschwung/#comment-25012</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Jul 2017 21:58:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/deutschland-vor-dem-abschwung/#comment-25010&quot;&gt;Alfred&lt;/a&gt;.

Sehr geehrter Alfred, Danke für das Feedback. Sie haben recht, ich hätte die Quelle checken müssen und nachrechnen. Hier der Artikel aus dem Telegraph aus dem ich die Zahl habe: http://www.telegraph.co.uk/business/2017/05/14/petrol-cars-will-vanish-2025-says-us-report/

Ich werde in Zukunft (noch) genauer hinschauen.

Liebe Grüße 

DSt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/deutschland-vor-dem-abschwung/#comment-25010">Alfred</a>.</p>
<p>Sehr geehrter Alfred, Danke für das Feedback. Sie haben recht, ich hätte die Quelle checken müssen und nachrechnen. Hier der Artikel aus dem Telegraph aus dem ich die Zahl habe: <a href="http://www.telegraph.co.uk/business/2017/05/14/petrol-cars-will-vanish-2025-says-us-report/" rel="nofollow ugc">http://www.telegraph.co.uk/business/2017/05/14/petrol-cars-will-vanish-2025-says-us-report/</a></p>
<p>Ich werde in Zukunft (noch) genauer hinschauen.</p>
<p>Liebe Grüße </p>
<p>DSt</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alfred		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/deutschland-vor-dem-abschwung/#comment-25010</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alfred]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Jul 2017 19:27:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Der Tesla S hat 18 bewegliche Teile&quot; Diese Zahl haben Sie nun schon mehrfach in Ihren Blog Einträgen angeführt. Ich schätze Ihren Blog sehr, aber durch eine solche Zahl kratzen Sie unnötigerweise an Ihrer Glaubwürdigkeit. Mit Tesla S meint man ja das ganze Auto, aber mit Lenkrad (1), Türen (4), Türklinken (4), Scheibenwischer (2), Blinkhebel (1), Scheibenwischerhebel (1), Bremse (1), Gas (1), Gurte (4) sind wir bereits bei den 18 Teilen angelangt, ohne überhaupt nur außerhalb des Sichtbaren zu kommen. Meinen Sie also 18 Teile im Motor? Oder woher kommt diese Zahl?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Der Tesla S hat 18 bewegliche Teile&#8221; Diese Zahl haben Sie nun schon mehrfach in Ihren Blog Einträgen angeführt. Ich schätze Ihren Blog sehr, aber durch eine solche Zahl kratzen Sie unnötigerweise an Ihrer Glaubwürdigkeit. Mit Tesla S meint man ja das ganze Auto, aber mit Lenkrad (1), Türen (4), Türklinken (4), Scheibenwischer (2), Blinkhebel (1), Scheibenwischerhebel (1), Bremse (1), Gas (1), Gurte (4) sind wir bereits bei den 18 Teilen angelangt, ohne überhaupt nur außerhalb des Sichtbaren zu kommen. Meinen Sie also 18 Teile im Motor? Oder woher kommt diese Zahl?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/deutschland-vor-dem-abschwung/#comment-24995</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jul 2017 18:25:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/deutschland-vor-dem-abschwung/#comment-24994&quot;&gt;Daniel Stelter&lt;/a&gt;.

Man schreibt mir (man beachte den konstruktiven Ansatz):

Nachricht: Die Hype um diesen E Autohersteller aus dem größten Pleitestaat der Welt ist für mich NICHT nachvollziehbar.
Hier ist ein sehr interessanter Artikel zum Thema:

http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/geldanlagen-report-warnung-zum-richtigen-zeitpunkt-tesla-im-freien-fall-5570981

Sie glauben wohl alles was in angelsächischen Zeitungen steht. Glauben Sie nicht, dass deutsche und chinesische Autobauer mit Hochdruck an E Autos arbeiten. Und wenn Porsche sein E Sportwagen 2020 vorstellt, dann gibt es da keine Fertigungsprobleme wie diesem Herrn aus Kalifornien, dessen Name mir eben entfallen ist. BYD macht sogar Gewinn und zahlt Dividende. Deren Problem: sie sitzen in China und werden NICHT gehypt. Der deutsche Michel kauft eben jeden Scheißdreck der aus USA stammt. Auto bauen war noch NIE die Stärke dieser Herrschaften. Man sieht das bei jenen Marken die von den Cowboys verkauft wurden: Volvo beispielweise hat ein attraktives Programm seit sie Geely (China) gehören und nicht mehr zu Ford. Jaguar gehört seit einiger Zeit zu Tata auch deren Autos haben eine andere, attraktive Formensprache bekommen.
Übrigens der Plug-in Hybrid ist das bessere Antriebskonzept...

DSt: ich habe übrigens in keinem meiner Kommentare eine Empfehlung für Tesla abgegeben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/deutschland-vor-dem-abschwung/#comment-24994">Daniel Stelter</a>.</p>
<p>Man schreibt mir (man beachte den konstruktiven Ansatz):</p>
<p>Nachricht: Die Hype um diesen E Autohersteller aus dem größten Pleitestaat der Welt ist für mich NICHT nachvollziehbar.<br />
Hier ist ein sehr interessanter Artikel zum Thema:</p>
<p><a href="http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/geldanlagen-report-warnung-zum-richtigen-zeitpunkt-tesla-im-freien-fall-5570981" rel="nofollow ugc">http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/geldanlagen-report-warnung-zum-richtigen-zeitpunkt-tesla-im-freien-fall-5570981</a></p>
<p>Sie glauben wohl alles was in angelsächischen Zeitungen steht. Glauben Sie nicht, dass deutsche und chinesische Autobauer mit Hochdruck an E Autos arbeiten. Und wenn Porsche sein E Sportwagen 2020 vorstellt, dann gibt es da keine Fertigungsprobleme wie diesem Herrn aus Kalifornien, dessen Name mir eben entfallen ist. BYD macht sogar Gewinn und zahlt Dividende. Deren Problem: sie sitzen in China und werden NICHT gehypt. Der deutsche Michel kauft eben jeden Scheißdreck der aus USA stammt. Auto bauen war noch NIE die Stärke dieser Herrschaften. Man sieht das bei jenen Marken die von den Cowboys verkauft wurden: Volvo beispielweise hat ein attraktives Programm seit sie Geely (China) gehören und nicht mehr zu Ford. Jaguar gehört seit einiger Zeit zu Tata auch deren Autos haben eine andere, attraktive Formensprache bekommen.<br />
Übrigens der Plug-in Hybrid ist das bessere Antriebskonzept&#8230;</p>
<p>DSt: ich habe übrigens in keinem meiner Kommentare eine Empfehlung für Tesla abgegeben.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/deutschland-vor-dem-abschwung/#comment-24994</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jul 2017 18:20:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/deutschland-vor-dem-abschwung/#comment-24991&quot;&gt;Daniel Stelter&lt;/a&gt;.

Man schreibt mir: 

die Kolumne ist wieder richtig gut. Ich teile ihre Meinung – auch wenn ein Tesla etwas mehr bewegte Teile hat (allein die Achsen haben dann doch ein paar Teile mehr) …
 
Beim autonomen Fahren sehe ich allerdings die Gefahr als nicht ganz so groß. Da wird es eher darauf ankommen, was in welchen Märkten erlaubt wird. Ganz so einfach, wie sich manche Ubers das vorstellen, wirklich 100% autonom herumzufahren, ist es dann doch nicht. Da sind wir technisch als OEMs in Deutschland gar nicht schlecht, nur etwas zurückhaltender, was das Versprechen nach außen angeht. Aus gutem Grund …
 
„Etablierte Anbieter unterschätzen immer Geschwindigkeit und Dramatik eines solchen Wandels.“ … das stimmt vom Prinzip für das Gesamtunternehmen.
 
Es ist eine Problematik der Entscheidungsstrukturen.
 
Ganz sicher gibt es in jedem gefährdeten Großunternehmen auch einzelne Mitarbeiter, die die Gefahren ganz genau sehen – und davon wiederum gibt es einige, die ihre Karriere danach ausrichten … (ich bin z.b. 2009 in die Strategieanalyse gewechselt, und dann Projektleiter des E-XX auf Basis YY geworden, weil ich genau diesen Wandel sehe!)
… aber wie wahrscheinlich ist es, dass die Überzeugungen dieser niederen Mitarbeiter an der richtigen Stelle auch mit den dazu passenden Entscheidungen unterlegt werden?
Genau, ziemlich unwahrscheinlich.
Oder wie wahrscheinlich wäre es mit Erfolg gekrönt worden, wenn in einem deutschen Unternehmen der Automobilindustrie jemand so um 2008 rum einen Plan ausgerollt hätte, um einen Tesla Roadster zu bauen … und dann das Modell S … ?
Die Investitionen sind bei normalen Modellen nicht mehr oder weniger hoch. Aber wie viele Widerstände hätte dieser Projektleiter überklettern müssen – und in wie vielen Gremien welche Entscheidungen benötigt? … zu viele …
 
Also gelingt solch ein Wandel NUR DANN, wenn an der Spitze ein Entscheider sitzt, der von oben herab eine Mannschaft aufbaut, um solche neuen Konzepte zu etablieren. Siehe Reithofer bei BMW mit dem i-Projekt. … Als Reithofer weg war … war die Weiterentwicklung zu i5 &amp; Co. erst mal Geschichte … und nun ist BMW wieder zurück auf „Los“.
 
Viele Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/deutschland-vor-dem-abschwung/#comment-24991">Daniel Stelter</a>.</p>
<p>Man schreibt mir: </p>
<p>die Kolumne ist wieder richtig gut. Ich teile ihre Meinung – auch wenn ein Tesla etwas mehr bewegte Teile hat (allein die Achsen haben dann doch ein paar Teile mehr) …</p>
<p>Beim autonomen Fahren sehe ich allerdings die Gefahr als nicht ganz so groß. Da wird es eher darauf ankommen, was in welchen Märkten erlaubt wird. Ganz so einfach, wie sich manche Ubers das vorstellen, wirklich 100% autonom herumzufahren, ist es dann doch nicht. Da sind wir technisch als OEMs in Deutschland gar nicht schlecht, nur etwas zurückhaltender, was das Versprechen nach außen angeht. Aus gutem Grund …</p>
<p>„Etablierte Anbieter unterschätzen immer Geschwindigkeit und Dramatik eines solchen Wandels.“ … das stimmt vom Prinzip für das Gesamtunternehmen.</p>
<p>Es ist eine Problematik der Entscheidungsstrukturen.</p>
<p>Ganz sicher gibt es in jedem gefährdeten Großunternehmen auch einzelne Mitarbeiter, die die Gefahren ganz genau sehen – und davon wiederum gibt es einige, die ihre Karriere danach ausrichten … (ich bin z.b. 2009 in die Strategieanalyse gewechselt, und dann Projektleiter des E-XX auf Basis YY geworden, weil ich genau diesen Wandel sehe!)<br />
… aber wie wahrscheinlich ist es, dass die Überzeugungen dieser niederen Mitarbeiter an der richtigen Stelle auch mit den dazu passenden Entscheidungen unterlegt werden?<br />
Genau, ziemlich unwahrscheinlich.<br />
Oder wie wahrscheinlich wäre es mit Erfolg gekrönt worden, wenn in einem deutschen Unternehmen der Automobilindustrie jemand so um 2008 rum einen Plan ausgerollt hätte, um einen Tesla Roadster zu bauen … und dann das Modell S … ?<br />
Die Investitionen sind bei normalen Modellen nicht mehr oder weniger hoch. Aber wie viele Widerstände hätte dieser Projektleiter überklettern müssen – und in wie vielen Gremien welche Entscheidungen benötigt? … zu viele …</p>
<p>Also gelingt solch ein Wandel NUR DANN, wenn an der Spitze ein Entscheider sitzt, der von oben herab eine Mannschaft aufbaut, um solche neuen Konzepte zu etablieren. Siehe Reithofer bei BMW mit dem i-Projekt. … Als Reithofer weg war … war die Weiterentwicklung zu i5 &#038; Co. erst mal Geschichte … und nun ist BMW wieder zurück auf „Los“.</p>
<p>Viele Grüße</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/deutschland-vor-dem-abschwung/#comment-24991</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jul 2017 14:20:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/deutschland-vor-dem-abschwung/#comment-24969&quot;&gt;Ralph Klages&lt;/a&gt;.

Ich habe das auf jeden Fall nicht so gemeint. Mir ging es darum aufzuzeigen, wie groß die Gefahr wär, so es denn in diese Richtung geht. Wenn man traditionelle Autos mit den E-Autos vergleicht, sieht man sofort, dass viele Komponenten in einem solchen Szenario wegfallen - und damit auch die Basis des Wettbewerbsvorteils. Es ist weder eine Prognose noch eine Empfehlung. Es ist einfach nur eine Warnung. LG DSt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/deutschland-vor-dem-abschwung/#comment-24969">Ralph Klages</a>.</p>
<p>Ich habe das auf jeden Fall nicht so gemeint. Mir ging es darum aufzuzeigen, wie groß die Gefahr wär, so es denn in diese Richtung geht. Wenn man traditionelle Autos mit den E-Autos vergleicht, sieht man sofort, dass viele Komponenten in einem solchen Szenario wegfallen &#8211; und damit auch die Basis des Wettbewerbsvorteils. Es ist weder eine Prognose noch eine Empfehlung. Es ist einfach nur eine Warnung. LG DSt</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/deutschland-vor-dem-abschwung/#comment-24972</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jul 2017 23:47:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=8148#comment-24972</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/deutschland-vor-dem-abschwung/#comment-24959&quot;&gt;Ralph Klages&lt;/a&gt;.

&#062;Vielleicht sollte man sich in diesen verregneten Sommertagen mal darüber Gedanken machen, WIE wir sind – und es bleiben.&#062;

Es ist nicht falsch, dies zu tun.

Aber vielleicht sollten wir uns auch einmal Gedanken darüber machen, was ist, wenn wir bleiben, was wir sind und andere BESSER werden als sie es heute noch sind.

Ich weiß auch nicht, wie sich die Welt verändert, bin mir aber sicher, dass sie sich gewaltig verändern wird.  

Die Frage ist dann:

Sind wir hinreichend gut darauf vorbereitet mit dem was wir sind, um auch gewaltige Veränderungen welcher Art genau auch immer zu bewältigen?

Ich habe da meine Zweifel, wenn ich richtig sehe, wie wir sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/deutschland-vor-dem-abschwung/#comment-24959">Ralph Klages</a>.</p>
<p>&gt;Vielleicht sollte man sich in diesen verregneten Sommertagen mal darüber Gedanken machen, WIE wir sind – und es bleiben.&gt;</p>
<p>Es ist nicht falsch, dies zu tun.</p>
<p>Aber vielleicht sollten wir uns auch einmal Gedanken darüber machen, was ist, wenn wir bleiben, was wir sind und andere BESSER werden als sie es heute noch sind.</p>
<p>Ich weiß auch nicht, wie sich die Welt verändert, bin mir aber sicher, dass sie sich gewaltig verändern wird.  </p>
<p>Die Frage ist dann:</p>
<p>Sind wir hinreichend gut darauf vorbereitet mit dem was wir sind, um auch gewaltige Veränderungen welcher Art genau auch immer zu bewältigen?</p>
<p>Ich habe da meine Zweifel, wenn ich richtig sehe, wie wir sind.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ralph Klages		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/deutschland-vor-dem-abschwung/#comment-24969</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ralph Klages]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jul 2017 16:20:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=8148#comment-24969</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/deutschland-vor-dem-abschwung/#comment-24953&quot;&gt;Walter&lt;/a&gt;.

D&#039;accord. Die Industrie schon jetzt in eine unausgegorene Technologie zu zwingen, ist unangemessen und auf jeden Fall kontraproduktiv. Denjenigen, die schon jetzt Vorreiter sein wollen, kann man ja behilflich sein, Zuschüsse gibt&#039;s ja. Mehr nicht. LG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/deutschland-vor-dem-abschwung/#comment-24953">Walter</a>.</p>
<p>D&#8217;accord. Die Industrie schon jetzt in eine unausgegorene Technologie zu zwingen, ist unangemessen und auf jeden Fall kontraproduktiv. Denjenigen, die schon jetzt Vorreiter sein wollen, kann man ja behilflich sein, Zuschüsse gibt&#8217;s ja. Mehr nicht. LG</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/deutschland-vor-dem-abschwung/#comment-24968</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jul 2017 15:39:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=8148#comment-24968</guid>

					<description><![CDATA[&#062;Die Begleitung des Niedergangs als politisches Programm.&#062;

Sie unterschätzen Frau Merkel.

Das Wahlprogramm von CDU/CSU beinhaltet als REGIERUNGSZIEL Vollbeschäftigung bis 2015.

Basta. 

Wenn derartige Gestaltungsmacht mit dem Segen von ganz oben in die Welt gesetzt wird, dann haben Überlegungen wie sie hier angestellt werden den Charakter von Esoterik. 

Wo ist die öffentliche Diskussion darüber, dass keine Partei dieser Welt die Vollbeschäftigung als Ziel verfolgen kann, weil es durch sie nicht beeinflussbare Umstände gibt, die Zielerreichung ausschließen? Sie kann die Bedingungen für eine möglichst hohe Beschäftigung setzen. Das ist es dann aber. 

Zur Elektromobilität:

&#062;Glaubt man wirklich an den technologischen Wandel, so muss man die traditionellen Anbieter nicht schützen, sondern stattdessen geplant so unter Druck setzen, dass sie kein Spiel auf Zeit mehr wagen.&#062;

Das nun wirklich nicht.

An etwas glauben, ist eine Sache.

Das was in der Realität passiert, hier die NACHFRAGE nach E-Automobilen, ist eine andere.

Wenn der Druck dazu führte, dass das Geldverdienen mit den konventionellen Automobilen vernachlässigt würde und die Gewinne schmelzen würden bis hin zu Entlassungen, hätte Frau Merkel den Schwarzen Peter. 

Sie WILL die Elektro-Mobilität, schiebt sie auch mit Kaufprämien an, hält sich aber ansonsten zurück. 

Druck machen andere, z. B. die Vereinigten Klimaretter mit immer höher geschraubten Abgasnormen.  

Im Übrigen, hier zum Thema Energiebedarf für die E-Mobilität:

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/07/10/niemand-weiss-woher-der-strom-fuer-elektro-autos-kommen-soll/?nlid=6c6068c488]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;Die Begleitung des Niedergangs als politisches Programm.&gt;</p>
<p>Sie unterschätzen Frau Merkel.</p>
<p>Das Wahlprogramm von CDU/CSU beinhaltet als REGIERUNGSZIEL Vollbeschäftigung bis 2015.</p>
<p>Basta. </p>
<p>Wenn derartige Gestaltungsmacht mit dem Segen von ganz oben in die Welt gesetzt wird, dann haben Überlegungen wie sie hier angestellt werden den Charakter von Esoterik. </p>
<p>Wo ist die öffentliche Diskussion darüber, dass keine Partei dieser Welt die Vollbeschäftigung als Ziel verfolgen kann, weil es durch sie nicht beeinflussbare Umstände gibt, die Zielerreichung ausschließen? Sie kann die Bedingungen für eine möglichst hohe Beschäftigung setzen. Das ist es dann aber. </p>
<p>Zur Elektromobilität:</p>
<p>&gt;Glaubt man wirklich an den technologischen Wandel, so muss man die traditionellen Anbieter nicht schützen, sondern stattdessen geplant so unter Druck setzen, dass sie kein Spiel auf Zeit mehr wagen.&gt;</p>
<p>Das nun wirklich nicht.</p>
<p>An etwas glauben, ist eine Sache.</p>
<p>Das was in der Realität passiert, hier die NACHFRAGE nach E-Automobilen, ist eine andere.</p>
<p>Wenn der Druck dazu führte, dass das Geldverdienen mit den konventionellen Automobilen vernachlässigt würde und die Gewinne schmelzen würden bis hin zu Entlassungen, hätte Frau Merkel den Schwarzen Peter. </p>
<p>Sie WILL die Elektro-Mobilität, schiebt sie auch mit Kaufprämien an, hält sich aber ansonsten zurück. </p>
<p>Druck machen andere, z. B. die Vereinigten Klimaretter mit immer höher geschraubten Abgasnormen.  </p>
<p>Im Übrigen, hier zum Thema Energiebedarf für die E-Mobilität:</p>
<p><a href="https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/07/10/niemand-weiss-woher-der-strom-fuer-elektro-autos-kommen-soll/?nlid=6c6068c488" rel="nofollow ugc">https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/07/10/niemand-weiss-woher-der-strom-fuer-elektro-autos-kommen-soll/?nlid=6c6068c488</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: mg		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/deutschland-vor-dem-abschwung/#comment-24966</link>

		<dc:creator><![CDATA[mg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jul 2017 14:42:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=8148#comment-24966</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/deutschland-vor-dem-abschwung/#comment-24957&quot;&gt;MFK&lt;/a&gt;.

&#062; Jeder deutsche Automobilhersteller ist m.E. in der Lage, ein dem Tesla überlegenes Auto binnen kürzer Frist auf den Markt zu bringen, eben weil die Technik nicht so anspruchsvoll ist und weil die Kernkompetenzen vorhanden sind.

Ihr Wort in Gottes Ohr.

&#062; Die Alltagstauglichkeit der e_autos ist derzeit nicht gewährleistet (insbesondere Reichweite, Batterielebensdauer)

Die EVs von Tesla sind voll alltagstauglich. Der Renault Zoe ist auch ganz brauchbar (etwas wenig Auto fürs Geld). Wenn die deutsche Autoindustrie tatsächlich jederzeit und kurzfristig EVs herstellen und liefern kann, dann mag Abwarten möglicherweise (!) eine sinnvolle und erfolgversprechende Strategie zu sein. Wir werden sehen. Nokia ist damit bei der Smartphone-Revolution auf die Nase gefallen und die Autoindustrie ist so etwas wie das Rückgrat der deutschen Wirtschaft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/deutschland-vor-dem-abschwung/#comment-24957">MFK</a>.</p>
<p>&gt; Jeder deutsche Automobilhersteller ist m.E. in der Lage, ein dem Tesla überlegenes Auto binnen kürzer Frist auf den Markt zu bringen, eben weil die Technik nicht so anspruchsvoll ist und weil die Kernkompetenzen vorhanden sind.</p>
<p>Ihr Wort in Gottes Ohr.</p>
<p>&gt; Die Alltagstauglichkeit der e_autos ist derzeit nicht gewährleistet (insbesondere Reichweite, Batterielebensdauer)</p>
<p>Die EVs von Tesla sind voll alltagstauglich. Der Renault Zoe ist auch ganz brauchbar (etwas wenig Auto fürs Geld). Wenn die deutsche Autoindustrie tatsächlich jederzeit und kurzfristig EVs herstellen und liefern kann, dann mag Abwarten möglicherweise (!) eine sinnvolle und erfolgversprechende Strategie zu sein. Wir werden sehen. Nokia ist damit bei der Smartphone-Revolution auf die Nase gefallen und die Autoindustrie ist so etwas wie das Rückgrat der deutschen Wirtschaft.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ralph Klages		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/deutschland-vor-dem-abschwung/#comment-24959</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ralph Klages]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jul 2017 11:19:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=8148#comment-24959</guid>

					<description><![CDATA[Nachfolgend ein paar Gedanken zu obigem Artikel - aus der Mittagspause  ;-)   

Ja, es ist richtig, mögliche Gefahren des Standorts ins Visier zu nehmen und auch offen anzusprechen. Insofern ist Kritik incl. Selbstkritik immer angeraten, mitunter auch -schonungslos- notwendig. Wenn Qualitätsmanagement nicht zur eigenen Beweihräucherung dient, sondern solide -und faire- Verbesserungen bewirkt, dann werden auch anständige Erfolge erzielt. Jeder Betrieb und jeder Arbeitnehmer einschl. der Gewerkschaften weiß darum: &quot;Erledige Deine Arbeit so gut es Dir möglich ist und lass nicht darin nach&quot;, lautet oft genug der (väterliche) Rat und siehe da, mit der Zeit wurden und werden die Dinge ganz brauchbar. 
Soweit, so gut. Deshalb sind die düsteren Wolken am Ökonomiehimmel aber nicht einfach so wie weggeblasen. Schlimmer: Oft genug schlagen Krisen aus dem Hinterhalt zu, nichts ist wirklich sicher, jeder Leser dieses Blogs hats gerade in den letzten Jahren oft genug erlebt. 

Die Frage bleibt: Was ist es also, was uns doch immer wieder nach oben gezogen hat? Die unverhohlene Skepsis gegenüber Erfolg? Die schon chronische Emsigkeit? Der Ehrgeiz, sich und anderen zu beweisen? Die innere Freude am Gelingen? Der stetige Blick auf die &quot;Anderen&quot;? Möglichst perfekt zu sein, in leichter Gewinnerpose? 

Kurz: Es ist nicht unser -eher lausiges- Bildungswesen. Auch nicht unser Demokratieverständnis (haben wir noch immer das Führerprinzip). Unsere Empathie? Vielleicht. Die Politik bestimmt nicht. 
Aber wir sind SO, schon seit langer Zeit.   
Vielleicht sollte man sich in diesen verregneten Sommertagen mal darüber Gedanken machen, WIE wir sind - und es bleiben. LG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachfolgend ein paar Gedanken zu obigem Artikel &#8211; aus der Mittagspause  ;-)   </p>
<p>Ja, es ist richtig, mögliche Gefahren des Standorts ins Visier zu nehmen und auch offen anzusprechen. Insofern ist Kritik incl. Selbstkritik immer angeraten, mitunter auch -schonungslos- notwendig. Wenn Qualitätsmanagement nicht zur eigenen Beweihräucherung dient, sondern solide -und faire- Verbesserungen bewirkt, dann werden auch anständige Erfolge erzielt. Jeder Betrieb und jeder Arbeitnehmer einschl. der Gewerkschaften weiß darum: &#8220;Erledige Deine Arbeit so gut es Dir möglich ist und lass nicht darin nach&#8221;, lautet oft genug der (väterliche) Rat und siehe da, mit der Zeit wurden und werden die Dinge ganz brauchbar.<br />
Soweit, so gut. Deshalb sind die düsteren Wolken am Ökonomiehimmel aber nicht einfach so wie weggeblasen. Schlimmer: Oft genug schlagen Krisen aus dem Hinterhalt zu, nichts ist wirklich sicher, jeder Leser dieses Blogs hats gerade in den letzten Jahren oft genug erlebt. </p>
<p>Die Frage bleibt: Was ist es also, was uns doch immer wieder nach oben gezogen hat? Die unverhohlene Skepsis gegenüber Erfolg? Die schon chronische Emsigkeit? Der Ehrgeiz, sich und anderen zu beweisen? Die innere Freude am Gelingen? Der stetige Blick auf die &#8220;Anderen&#8221;? Möglichst perfekt zu sein, in leichter Gewinnerpose? </p>
<p>Kurz: Es ist nicht unser -eher lausiges- Bildungswesen. Auch nicht unser Demokratieverständnis (haben wir noch immer das Führerprinzip). Unsere Empathie? Vielleicht. Die Politik bestimmt nicht.<br />
Aber wir sind SO, schon seit langer Zeit.<br />
Vielleicht sollte man sich in diesen verregneten Sommertagen mal darüber Gedanken machen, WIE wir sind &#8211; und es bleiben. LG</p>
]]></content:encoded>
		
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