<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: „Der Wohl&#173;stand der Mittel&#173;schicht wird sinken“	</title>
	<atom:link href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-wohlstand-der-mittelschicht-wird-sinken/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-wohlstand-der-mittelschicht-wird-sinken/</link>
	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Wed, 24 Jun 2020 16:29:27 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=5.9.16</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-wohlstand-der-mittelschicht-wird-sinken/#comment-16983</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2016 09:47:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=5059#comment-16983</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-wohlstand-der-mittelschicht-wird-sinken/#comment-16982&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Ha, das muss ich ja dann doch korrigieren :-) Die Whisky-Idee wird von anderen „Krisengurus“ als Investment gepriesen. Und da denke ich doch, dass wir hier Konsens haben, dass das absoluter Schwachsinn ist.
Ich brauche keinen Whisky, freue mich allerdings über guten Rotwein ...

LG

DSt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-wohlstand-der-mittelschicht-wird-sinken/#comment-16982">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Ha, das muss ich ja dann doch korrigieren :-) Die Whisky-Idee wird von anderen „Krisengurus“ als Investment gepriesen. Und da denke ich doch, dass wir hier Konsens haben, dass das absoluter Schwachsinn ist.<br />
Ich brauche keinen Whisky, freue mich allerdings über guten Rotwein &#8230;</p>
<p>LG</p>
<p>DSt</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-wohlstand-der-mittelschicht-wird-sinken/#comment-16982</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2016 09:40:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=5059#comment-16982</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-wohlstand-der-mittelschicht-wird-sinken/#comment-16979&quot;&gt;Björn Schneider&lt;/a&gt;.

Jetzt praktisch das gesamte Einkommen konsumieren und sich nach dem Arbeitsleben entsprechend dem sozialen Konsens auf Minimalbasis alimentieren lassen.

Das ist ein Ansatz, der allerdings mit einem m. A. n. nicht unerheblichen Risiko verbunden ist: Es ist nicht einschätzbar, was die Minimalbasis sein wird. Andere, nicht Sie bestimmen die. Gehen Sie nicht davon aus, dass sie so hoch ist wie heute. 

Aber wenn schon, sollten Sie überlegen, ob Sie sich nicht heute schon darauf einzustellen sollten:

Arbeiten Sie weniger, vor allem dann, wenn Sie Ihre jetzige Tätigkeit als Zumutung empfinden. 

Das kann sehr befreiend sein.

Und: 

Sie müssen keinen Whisky trinken. Mussten die Menschen früher auch nicht.

Das redet Ihnen D. Stelter nur ein, weil es ihm die Werbung eingeredet hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-wohlstand-der-mittelschicht-wird-sinken/#comment-16979">Björn Schneider</a>.</p>
<p>Jetzt praktisch das gesamte Einkommen konsumieren und sich nach dem Arbeitsleben entsprechend dem sozialen Konsens auf Minimalbasis alimentieren lassen.</p>
<p>Das ist ein Ansatz, der allerdings mit einem m. A. n. nicht unerheblichen Risiko verbunden ist: Es ist nicht einschätzbar, was die Minimalbasis sein wird. Andere, nicht Sie bestimmen die. Gehen Sie nicht davon aus, dass sie so hoch ist wie heute. </p>
<p>Aber wenn schon, sollten Sie überlegen, ob Sie sich nicht heute schon darauf einzustellen sollten:</p>
<p>Arbeiten Sie weniger, vor allem dann, wenn Sie Ihre jetzige Tätigkeit als Zumutung empfinden. </p>
<p>Das kann sehr befreiend sein.</p>
<p>Und: </p>
<p>Sie müssen keinen Whisky trinken. Mussten die Menschen früher auch nicht.</p>
<p>Das redet Ihnen D. Stelter nur ein, weil es ihm die Werbung eingeredet hat.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-wohlstand-der-mittelschicht-wird-sinken/#comment-16981</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2016 09:25:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=5059#comment-16981</guid>

					<description><![CDATA[Stringente Analyse, in den wesentlichen Dimensionen umfassend und was die Politik als gestaltende Instanz angeht – die richtige Einschätzung.

Außerdem mit der Konsequenz, die daraus unweigerlich folgt:

Abstieg der Mittelschicht und, da diese nicht endlos zu belasten ist zumal sie demografisch bedingt mit einer tendenziell abnehmenden Zahl von Berufstätigen eine größere Anzahl älter werdender Menschen zu alimentieren hat, auch: Abstieg der Unterschicht.

Also, wie ich seit  ’33 predige: 

Anpassung nach unten, hoffentlich bei sozial noch stabilen Verhältnissen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stringente Analyse, in den wesentlichen Dimensionen umfassend und was die Politik als gestaltende Instanz angeht – die richtige Einschätzung.</p>
<p>Außerdem mit der Konsequenz, die daraus unweigerlich folgt:</p>
<p>Abstieg der Mittelschicht und, da diese nicht endlos zu belasten ist zumal sie demografisch bedingt mit einer tendenziell abnehmenden Zahl von Berufstätigen eine größere Anzahl älter werdender Menschen zu alimentieren hat, auch: Abstieg der Unterschicht.</p>
<p>Also, wie ich seit  ’33 predige: </p>
<p>Anpassung nach unten, hoffentlich bei sozial noch stabilen Verhältnissen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Björn Schneider		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-wohlstand-der-mittelschicht-wird-sinken/#comment-16979</link>

		<dc:creator><![CDATA[Björn Schneider]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2016 07:48:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=5059#comment-16979</guid>

					<description><![CDATA[Ist nicht vielleicht auch der unmittelbare Konsum des gesamten monatlichen Einkommens, abzüglich individueller Sparrücklagen für mittelfristige Anlagen, eine Option? Wir Jahrgänge 1965 bis 1985 werden doch eh arbeiten müssen bis wir tot umfallen. Wozu also für später sparen, wenn wir es jetzt verprassen können? Bei einer lebensfüllenden Arbeit ist es auch nicht das schlechteste, bis zum Ende zu arbeiten.
Das fast krankhafte Sparen und Anhäufen von Vermögen verbaut uns selbst in Zeiten, in denen wir es gut haben können, ein sorgenfreies gutes Leben.
Wenn wir uns im Kopf vom Wohlstand trennen, wie wir ihn glauben leben zu müssen, geht es uns schlagartig goldig. Mindestens im Vergleich zum Rest der Welt, ausgenommen der paar Prozent, die Glück für sich über Geldmenge definieren.
Und da kommt dann auch der erwähnte Whisky wieder ins Spiel. Ich werde mir auch ein paar Flaschen kaufen. Aber nicht für später. Ich trinke ihn lieber jetzt :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist nicht vielleicht auch der unmittelbare Konsum des gesamten monatlichen Einkommens, abzüglich individueller Sparrücklagen für mittelfristige Anlagen, eine Option? Wir Jahrgänge 1965 bis 1985 werden doch eh arbeiten müssen bis wir tot umfallen. Wozu also für später sparen, wenn wir es jetzt verprassen können? Bei einer lebensfüllenden Arbeit ist es auch nicht das schlechteste, bis zum Ende zu arbeiten.<br />
Das fast krankhafte Sparen und Anhäufen von Vermögen verbaut uns selbst in Zeiten, in denen wir es gut haben können, ein sorgenfreies gutes Leben.<br />
Wenn wir uns im Kopf vom Wohlstand trennen, wie wir ihn glauben leben zu müssen, geht es uns schlagartig goldig. Mindestens im Vergleich zum Rest der Welt, ausgenommen der paar Prozent, die Glück für sich über Geldmenge definieren.<br />
Und da kommt dann auch der erwähnte Whisky wieder ins Spiel. Ich werde mir auch ein paar Flaschen kaufen. Aber nicht für später. Ich trinke ihn lieber jetzt :-)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: HP		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-wohlstand-der-mittelschicht-wird-sinken/#comment-16975</link>

		<dc:creator><![CDATA[HP]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Mar 2016 16:44:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=5059#comment-16975</guid>

					<description><![CDATA[Sehr guter Artikel, der mal wieder das komplette Angebot an Schwierigkeiten zeigt.
Am besten gefällt mir die Anlage in Whisky, allerdings um diesen angesichts der evtl. anstehenden Zeiten tatsächlich zu trinken.
Hans-Peter Stumpf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr guter Artikel, der mal wieder das komplette Angebot an Schwierigkeiten zeigt.<br />
Am besten gefällt mir die Anlage in Whisky, allerdings um diesen angesichts der evtl. anstehenden Zeiten tatsächlich zu trinken.<br />
Hans-Peter Stumpf</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
