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	Kommentare zu: &#8220;Der wahre Kern des Deutschland-Bashings&#8221;	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-wahre-kern-des-deutschland-bashings/#comment-22103</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2017 15:13:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-wahre-kern-des-deutschland-bashings/#comment-22102&quot;&gt;Felix Kurt&lt;/a&gt;.

Ok, wer meine Publikationen kennt, weiß, dass ich hier von den Krisenländern Europas spreche. Hätte ich nochmals klarer machen können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-wahre-kern-des-deutschland-bashings/#comment-22102">Felix Kurt</a>.</p>
<p>Ok, wer meine Publikationen kennt, weiß, dass ich hier von den Krisenländern Europas spreche. Hätte ich nochmals klarer machen können.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Felix Kurt		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-wahre-kern-des-deutschland-bashings/#comment-22102</link>

		<dc:creator><![CDATA[Felix Kurt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2017 14:52:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-wahre-kern-des-deutschland-bashings/#comment-22097&quot;&gt;Daniel Stelter&lt;/a&gt;.

@Stelter:

Sie schreiben oben: &quot;Die Mitschuld der Bundesregierung . . . [ 4. Absatz:] Die Ursache dafür ist, dass auch im Jahr acht der Krise, keinerlei Fortschritte bei der Lösung der Hauptprobleme der Eurozone erreicht wurden: Die Verschuldung von Staaten, privaten Haushalten und UNTERNEHMEN  ist immer noch UNTRAGBAR HOCH und deshalb das Bankensystem bei ordentlicher Betrachtung insolvent.&quot;

[Anm.: Klammer und HERVORHEBUNGEN von mir]

Es muss sich vom Grundsatz her ja auch nicht nur um Deutschland handeln.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-wahre-kern-des-deutschland-bashings/#comment-22097">Daniel Stelter</a>.</p>
<p>@Stelter:</p>
<p>Sie schreiben oben: &#8220;Die Mitschuld der Bundesregierung . . . [ 4. Absatz:] Die Ursache dafür ist, dass auch im Jahr acht der Krise, keinerlei Fortschritte bei der Lösung der Hauptprobleme der Eurozone erreicht wurden: Die Verschuldung von Staaten, privaten Haushalten und UNTERNEHMEN  ist immer noch UNTRAGBAR HOCH und deshalb das Bankensystem bei ordentlicher Betrachtung insolvent.&#8221;</p>
<p>[Anm.: Klammer und HERVORHEBUNGEN von mir]</p>
<p>Es muss sich vom Grundsatz her ja auch nicht nur um Deutschland handeln.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-wahre-kern-des-deutschland-bashings/#comment-22100</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2017 14:22:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-wahre-kern-des-deutschland-bashings/#comment-22099&quot;&gt;Felix Kurt&lt;/a&gt;.

Nirgendwo schreibe ich, die Verschuldung deutscher Unternehmen sei zu hoch.
Natürlich ist es der gesamte staatliche Finanzierungssaldo.
Ob unsere Auslandsforderungen werthaltig sind, wird sich zeigen.
Es können nicht alle gleichzeitig sparen, es muss immer auch jmd. die Ersparnisse nachfragen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-wahre-kern-des-deutschland-bashings/#comment-22099">Felix Kurt</a>.</p>
<p>Nirgendwo schreibe ich, die Verschuldung deutscher Unternehmen sei zu hoch.<br />
Natürlich ist es der gesamte staatliche Finanzierungssaldo.<br />
Ob unsere Auslandsforderungen werthaltig sind, wird sich zeigen.<br />
Es können nicht alle gleichzeitig sparen, es muss immer auch jmd. die Ersparnisse nachfragen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Felix Kurt		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-wahre-kern-des-deutschland-bashings/#comment-22099</link>

		<dc:creator><![CDATA[Felix Kurt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2017 13:28:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=6642#comment-22099</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-wahre-kern-des-deutschland-bashings/#comment-22097&quot;&gt;Daniel Stelter&lt;/a&gt;.

Und wenn wir mehr sparen, haben wir geringere &quot;untragbare&quot; Nettoverschuldung.
 
Oder wenn wir sinnvoll und klug investieren (=weniger sparen), dann haben wir in Zukunft hoffentlich wachsende Überschüsse (bzw.  geringere Aufwendungen, da bessere Infrastruktur). -- 
Schon klar.

Zu Ihrem Artikel:
Einerseits beklagen Sie die HOHE VERSCHULDUNG der UNTERNEHMEN, andererseits machen Sie die NETTO-ERSPARNISBILDUNG i.h.v. 3,2% des BIP (immerhin eine ggf. wiederkehrende Stromgröße) als Problem aus. Wie passt das zusammen? (Netto-Verschuldung ??)

Den Finanzierungssaldo des Staates geben Sie mit 0,6% des BIP an. Das dürfte nicht reichen. Steht auch nicht in Widerspruch zu meiner Linie. Es fehlt aber der GESAMTE Öffentliche Finanzierungssaldo. Dann hätten wir eine Ausgangsbasis für die Diskussion Steuereinnahmen (jetzt und zukünftig) + Verschuldungskapazität = Mittel für Infrastrukturinvestitionen.

Die Finanzierungssalden (bei Ihnen Nettoersparnisbildung) der PRIVATEN Haushalte und der Unternehmen stehen ja wohl nicht für die öffentlichen Investitionen in Infrastruktur zur Verfügung, und sollten es auch nicht. Wenn Sie zu hohe VERSCHULDUNG („untragbar hoch“) beklagen, dann müsste ja erstmal weiter gespart und Verschuldung abgebaut werden. Allenfalls der nicht für private Investitionszwecke oder Schuldenabbau verwendete (kleine) Teil stellt eine potentielle Finanzierungsmasse für die Verschuldungsaufnahme der anderen Seite dar, aber wohl kaum für Obligationen klammer Kommunen. Die Stadt-, Kreis- und Landesstraßen, Kindergärten, Schwimmbäder wird auch nicht der Bund bezahlen. Also muss doch ein anderes Finanzierungsmodell/Steuern her. 

Mein ‚Problem‘: Mit „SALDENMECHANIK“ auf der höchsten Aggregationsstufe und bei Saldierung von Aggregaten, die von der Entstehung und von der Verwendung nicht unbedingt zusammenpassen (wenn man sie dann wieder auflöst), erscheint deren STEUERUNG UND BEEINFLUSSBARKEIT im Sinne einer Lösung allzu einfach.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-wahre-kern-des-deutschland-bashings/#comment-22097">Daniel Stelter</a>.</p>
<p>Und wenn wir mehr sparen, haben wir geringere &#8220;untragbare&#8221; Nettoverschuldung.</p>
<p>Oder wenn wir sinnvoll und klug investieren (=weniger sparen), dann haben wir in Zukunft hoffentlich wachsende Überschüsse (bzw.  geringere Aufwendungen, da bessere Infrastruktur). &#8212;<br />
Schon klar.</p>
<p>Zu Ihrem Artikel:<br />
Einerseits beklagen Sie die HOHE VERSCHULDUNG der UNTERNEHMEN, andererseits machen Sie die NETTO-ERSPARNISBILDUNG i.h.v. 3,2% des BIP (immerhin eine ggf. wiederkehrende Stromgröße) als Problem aus. Wie passt das zusammen? (Netto-Verschuldung ??)</p>
<p>Den Finanzierungssaldo des Staates geben Sie mit 0,6% des BIP an. Das dürfte nicht reichen. Steht auch nicht in Widerspruch zu meiner Linie. Es fehlt aber der GESAMTE Öffentliche Finanzierungssaldo. Dann hätten wir eine Ausgangsbasis für die Diskussion Steuereinnahmen (jetzt und zukünftig) + Verschuldungskapazität = Mittel für Infrastrukturinvestitionen.</p>
<p>Die Finanzierungssalden (bei Ihnen Nettoersparnisbildung) der PRIVATEN Haushalte und der Unternehmen stehen ja wohl nicht für die öffentlichen Investitionen in Infrastruktur zur Verfügung, und sollten es auch nicht. Wenn Sie zu hohe VERSCHULDUNG („untragbar hoch“) beklagen, dann müsste ja erstmal weiter gespart und Verschuldung abgebaut werden. Allenfalls der nicht für private Investitionszwecke oder Schuldenabbau verwendete (kleine) Teil stellt eine potentielle Finanzierungsmasse für die Verschuldungsaufnahme der anderen Seite dar, aber wohl kaum für Obligationen klammer Kommunen. Die Stadt-, Kreis- und Landesstraßen, Kindergärten, Schwimmbäder wird auch nicht der Bund bezahlen. Also muss doch ein anderes Finanzierungsmodell/Steuern her. </p>
<p>Mein ‚Problem‘: Mit „SALDENMECHANIK“ auf der höchsten Aggregationsstufe und bei Saldierung von Aggregaten, die von der Entstehung und von der Verwendung nicht unbedingt zusammenpassen (wenn man sie dann wieder auflöst), erscheint deren STEUERUNG UND BEEINFLUSSBARKEIT im Sinne einer Lösung allzu einfach.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-wahre-kern-des-deutschland-bashings/#comment-22098</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2017 12:22:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-wahre-kern-des-deutschland-bashings/#comment-22096&quot;&gt;Felix Kurt&lt;/a&gt;.

&#062; … macht keinen Sinn.&#062;

So ist es.

Auch noch aus einem anderen Grund:

Die Volumina der Leistungsbilanzüberschüsse sind so groß – für 2016 geschätzt EUR Mrd. 160 –, dass sie sich nicht sinnvollerweise für öffentliche Investitionen einsetzen lassen.

Wir brauchen mehr Investitionen in die Infrastruktur (Schulen, Straßen etc.). Aber man kann sie nicht mit einer anderen Agenda vermischen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-wahre-kern-des-deutschland-bashings/#comment-22096">Felix Kurt</a>.</p>
<p>&gt; … macht keinen Sinn.&gt;</p>
<p>So ist es.</p>
<p>Auch noch aus einem anderen Grund:</p>
<p>Die Volumina der Leistungsbilanzüberschüsse sind so groß – für 2016 geschätzt EUR Mrd. 160 –, dass sie sich nicht sinnvollerweise für öffentliche Investitionen einsetzen lassen.</p>
<p>Wir brauchen mehr Investitionen in die Infrastruktur (Schulen, Straßen etc.). Aber man kann sie nicht mit einer anderen Agenda vermischen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-wahre-kern-des-deutschland-bashings/#comment-22097</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2017 12:21:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-wahre-kern-des-deutschland-bashings/#comment-22096&quot;&gt;Felix Kurt&lt;/a&gt;.

Saldenmeachnisch - siehe meine Rechnung im Artikel - schon. Die Summe der Ersparnisse macht den Unterschied. Wenn wir weniger sparen, haben wir auch weniger Überschüsse.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-wahre-kern-des-deutschland-bashings/#comment-22096">Felix Kurt</a>.</p>
<p>Saldenmeachnisch &#8211; siehe meine Rechnung im Artikel &#8211; schon. Die Summe der Ersparnisse macht den Unterschied. Wenn wir weniger sparen, haben wir auch weniger Überschüsse.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Felix Kurt		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-wahre-kern-des-deutschland-bashings/#comment-22096</link>

		<dc:creator><![CDATA[Felix Kurt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2017 11:47:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ Stelter
Siehe auch Diskussion mit „Bagheot“ weiter oben.

`Tschuldigung, aber ich finde den zitierten Focus-Artikel etwas schlicht. Abgesehen von dem nicht ohne weiteres nachvollziehbaren Zahlen-Wirr-warr (vgl. meine Ergänzungen bei Diskussion mit „Bagheot“ weiter oben) schreibt der Wirtschaftspolitiker Schnabel 

„Andererseits sollte sich Deutschland überlegen, ob in einer Welt hoch volatiler und spekulativer Finanzmärkte so hohe Nettokapitalexporte sinnvoll sind. Sie könnten in Deutschland wohl besser investiert werden zum Beispiel in neue Straßen, bessere Brücken, schnellere Zugstrecken, mehr Kindergärten oder in neue, schicke Innenstädte für Duisburg und Dortmund. Diese Investitionen würden nach dem Platzen von Blasen wenigstens bestehen bleiben.“

Es ist wohl KAUM VORSTELLBAR, dass die über Handels- und Dienstleistungsbeziehungen mit dem Ausland tätigen Unternehmen, also die „Kapitalexporteure“, anstatt ihrem Geschäft weiter zu folgen und in ihre Unternehmen zu investieren eher Brücken, Kindergärten, usw. bauen würden. 
Da VERWECHSELT mal wieder einer (wie leider so oft) STAATLICHE/KOMMUNALE Investitionen (entweder durch Steuern oder schuldenfinanzierte Investitionen) mit Privater Wirtschaft und Privaten Arbeitsplätzen. Die „öffentliche Hand“ muss sich so etwas überlegen, zumal das Problembewusstsein und die Akzeptanz der Bürger hierzu inzwischen deutlich gestiegen sein dürfte. 

Die DISKUSSION ÜBER DIE KONKURRENZ von ENTWEDER (Leistungsbilanzüberschuss)/ODER (öffentliche Investition in Infrastruktur) macht keinen Sinn.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Stelter<br />
Siehe auch Diskussion mit „Bagheot“ weiter oben.</p>
<p>`Tschuldigung, aber ich finde den zitierten Focus-Artikel etwas schlicht. Abgesehen von dem nicht ohne weiteres nachvollziehbaren Zahlen-Wirr-warr (vgl. meine Ergänzungen bei Diskussion mit „Bagheot“ weiter oben) schreibt der Wirtschaftspolitiker Schnabel </p>
<p>„Andererseits sollte sich Deutschland überlegen, ob in einer Welt hoch volatiler und spekulativer Finanzmärkte so hohe Nettokapitalexporte sinnvoll sind. Sie könnten in Deutschland wohl besser investiert werden zum Beispiel in neue Straßen, bessere Brücken, schnellere Zugstrecken, mehr Kindergärten oder in neue, schicke Innenstädte für Duisburg und Dortmund. Diese Investitionen würden nach dem Platzen von Blasen wenigstens bestehen bleiben.“</p>
<p>Es ist wohl KAUM VORSTELLBAR, dass die über Handels- und Dienstleistungsbeziehungen mit dem Ausland tätigen Unternehmen, also die „Kapitalexporteure“, anstatt ihrem Geschäft weiter zu folgen und in ihre Unternehmen zu investieren eher Brücken, Kindergärten, usw. bauen würden.<br />
Da VERWECHSELT mal wieder einer (wie leider so oft) STAATLICHE/KOMMUNALE Investitionen (entweder durch Steuern oder schuldenfinanzierte Investitionen) mit Privater Wirtschaft und Privaten Arbeitsplätzen. Die „öffentliche Hand“ muss sich so etwas überlegen, zumal das Problembewusstsein und die Akzeptanz der Bürger hierzu inzwischen deutlich gestiegen sein dürfte. </p>
<p>Die DISKUSSION ÜBER DIE KONKURRENZ von ENTWEDER (Leistungsbilanzüberschuss)/ODER (öffentliche Investition in Infrastruktur) macht keinen Sinn.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Felix Kurt		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-wahre-kern-des-deutschland-bashings/#comment-22095</link>

		<dc:creator><![CDATA[Felix Kurt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2017 11:03:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-wahre-kern-des-deutschland-bashings/#comment-22082&quot;&gt;Daniel Stelter&lt;/a&gt;.

Nachtrag: Wieder BuBa-Statistik:

Der Auslandsvermögensstatus (AVS = &quot;Finanzielles Nettovermögen ggü. dem Ausland&quot;) in der Bestandsstatistik wird wie folgt ausgewiesen:
 AVS per Apr-2000 = 13 Mrd. Euro, 
AVS per Jul-2016 = 1,586 Bio. Euro. 

Bis auf die Jahre nach dem Platzen der Dot-Com-Blase (2001ff., auch Dollarrückgang) und im Zuge der Finanzkrise 2007 und 2008 (hier aber weniger starke Rückgänge als zuvor! Und wieder Dollarrückgang) war der Anstieg stetig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-wahre-kern-des-deutschland-bashings/#comment-22082">Daniel Stelter</a>.</p>
<p>Nachtrag: Wieder BuBa-Statistik:</p>
<p>Der Auslandsvermögensstatus (AVS = &#8220;Finanzielles Nettovermögen ggü. dem Ausland&#8221;) in der Bestandsstatistik wird wie folgt ausgewiesen:<br />
 AVS per Apr-2000 = 13 Mrd. Euro,<br />
AVS per Jul-2016 = 1,586 Bio. Euro. </p>
<p>Bis auf die Jahre nach dem Platzen der Dot-Com-Blase (2001ff., auch Dollarrückgang) und im Zuge der Finanzkrise 2007 und 2008 (hier aber weniger starke Rückgänge als zuvor! Und wieder Dollarrückgang) war der Anstieg stetig.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Felix Kurt		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-wahre-kern-des-deutschland-bashings/#comment-22094</link>

		<dc:creator><![CDATA[Felix Kurt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2017 10:24:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=6642#comment-22094</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-wahre-kern-des-deutschland-bashings/#comment-22082&quot;&gt;Daniel Stelter&lt;/a&gt;.

Bundesbank-Statisik: 
Kumulierter Leistungsbilanz-Saldo von Jan-2000 bis Nov-2016 = 2225,9 Mrd. Euro. Kumulierter Kapitalbilanz-Saldo (Zunahme/Abnahme an Nettoauslandsvermögen, gemäß Def. BuBa) über den gleichen Zeitraum = 2076,2. Also hat das Netto-Auslandsvermögen über die letzten 17 Jahre um 149,7 Mrd. Euro weniger zugenommen als der LB-Überschuss. Da ist doch zumindestens nicht viel schief gelaufen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-wahre-kern-des-deutschland-bashings/#comment-22082">Daniel Stelter</a>.</p>
<p>Bundesbank-Statisik:<br />
Kumulierter Leistungsbilanz-Saldo von Jan-2000 bis Nov-2016 = 2225,9 Mrd. Euro. Kumulierter Kapitalbilanz-Saldo (Zunahme/Abnahme an Nettoauslandsvermögen, gemäß Def. BuBa) über den gleichen Zeitraum = 2076,2. Also hat das Netto-Auslandsvermögen über die letzten 17 Jahre um 149,7 Mrd. Euro weniger zugenommen als der LB-Überschuss. Da ist doch zumindestens nicht viel schief gelaufen!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bagehot		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-wahre-kern-des-deutschland-bashings/#comment-22091</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bagehot]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2017 03:01:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-wahre-kern-des-deutschland-bashings/#comment-22082&quot;&gt;Daniel Stelter&lt;/a&gt;.

@ Stelter

Lieber Herr Stelter,

ich finde es etwas kurios, die Kapitalexporte über die Jahre zusammenzuzählen und dann festzustellen, dass die Summe erheblich größer ist als das aktuelle Nettovermögen im Ausland.

Viele Vermögenswerte unterliegen, allgemein gesprochen, einem Verschleiß, der durch immer neue Investitionen aufgefangen werden muss.

Die deutsche Industrie hat in den vergangenen Jahrzehnten zahllose Fabriken im Ausland hochgezogen. Maschinen und Anlagen sind aber nun mal binnen 10,  20 oder 30 Jahren verschlissen und müssen über diesen Zeitraum hinweg abgeschrieben werden.

Ähnliches gilt für Immobilien. Wenn auch nur der Werterhalt gesichert werden soll, müssen die Eigentümer laufend in Instandhaltung und Modernisierung investieren. Sonst haben sie irgendwann nur noch einen Schutthufen. 

Und dann gibt es krasse Fehlinvestitionen – siehe die Stahlwerke von ThyssenKrupp in Brasilien und den USA.

Ein Gutteil der Kapitalexporte ist in den vergangenen Jahren in die Übernahme ausländischer Firmen geflossen – von RWE bis Telekom. Aktuell will Bayer für 60 Milliarden Monsanto übernehmen. In diesen enormen Kaufpreisen steckt sehr viel Goodwill, der später abgeschrieben werden muss.

All das ist keineswegs typisch für Auslandsinvestitionen. Auch im Inland werden regelmäßig Abschreibungen erforderlich.

Nehmen Sie ein x-beliebiges Unternehmen, addieren die ausgewiesenen Investitionen über die Jahre und vergleichen Sie die Summe mit dem aktuellen Vermögen dieser Firma!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-wahre-kern-des-deutschland-bashings/#comment-22082">Daniel Stelter</a>.</p>
<p>@ Stelter</p>
<p>Lieber Herr Stelter,</p>
<p>ich finde es etwas kurios, die Kapitalexporte über die Jahre zusammenzuzählen und dann festzustellen, dass die Summe erheblich größer ist als das aktuelle Nettovermögen im Ausland.</p>
<p>Viele Vermögenswerte unterliegen, allgemein gesprochen, einem Verschleiß, der durch immer neue Investitionen aufgefangen werden muss.</p>
<p>Die deutsche Industrie hat in den vergangenen Jahrzehnten zahllose Fabriken im Ausland hochgezogen. Maschinen und Anlagen sind aber nun mal binnen 10,  20 oder 30 Jahren verschlissen und müssen über diesen Zeitraum hinweg abgeschrieben werden.</p>
<p>Ähnliches gilt für Immobilien. Wenn auch nur der Werterhalt gesichert werden soll, müssen die Eigentümer laufend in Instandhaltung und Modernisierung investieren. Sonst haben sie irgendwann nur noch einen Schutthufen. </p>
<p>Und dann gibt es krasse Fehlinvestitionen – siehe die Stahlwerke von ThyssenKrupp in Brasilien und den USA.</p>
<p>Ein Gutteil der Kapitalexporte ist in den vergangenen Jahren in die Übernahme ausländischer Firmen geflossen – von RWE bis Telekom. Aktuell will Bayer für 60 Milliarden Monsanto übernehmen. In diesen enormen Kaufpreisen steckt sehr viel Goodwill, der später abgeschrieben werden muss.</p>
<p>All das ist keineswegs typisch für Auslandsinvestitionen. Auch im Inland werden regelmäßig Abschreibungen erforderlich.</p>
<p>Nehmen Sie ein x-beliebiges Unternehmen, addieren die ausgewiesenen Investitionen über die Jahre und vergleichen Sie die Summe mit dem aktuellen Vermögen dieser Firma!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-wahre-kern-des-deutschland-bashings/#comment-22089</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Feb 2017 23:15:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=6642#comment-22089</guid>

					<description><![CDATA[@ Dr. Stelter

Es stimmt, dass der USA aufgrund der internationalen Rolle des Dollar eine quasi unbegrenzte Kreditlinie eingeräumt wird. 

Was ist die Folge?

Die USA können importieren, ohne die Ausgaben mit den Erlösen ihrer Exporten erwirtschaften zu müssen.

Weil nicht der Druck auf die Exportfähigkeit gegeben ist, muss sich die amerikanische Wirtschaft auch nicht so sehr dem internationalen Wettbewerb stellen (unterm Strich, in einzelnen Branchen schon).

Wenn sich daran nichts ändert und andere Länder die USA wirtschaftlich überholen durch ihre Exportstärke, dann ist – auf lange Sicht zumindest – das Thema „quasi unbegrenzte Kreditlinie“ erledigt. 

Es ist kein Gesetz, dass der US Dollar bis in alle Ewigkeit die internationale Leitwährung sein muss. 

Das nützt uns natürlich hier und heute nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Dr. Stelter</p>
<p>Es stimmt, dass der USA aufgrund der internationalen Rolle des Dollar eine quasi unbegrenzte Kreditlinie eingeräumt wird. </p>
<p>Was ist die Folge?</p>
<p>Die USA können importieren, ohne die Ausgaben mit den Erlösen ihrer Exporten erwirtschaften zu müssen.</p>
<p>Weil nicht der Druck auf die Exportfähigkeit gegeben ist, muss sich die amerikanische Wirtschaft auch nicht so sehr dem internationalen Wettbewerb stellen (unterm Strich, in einzelnen Branchen schon).</p>
<p>Wenn sich daran nichts ändert und andere Länder die USA wirtschaftlich überholen durch ihre Exportstärke, dann ist – auf lange Sicht zumindest – das Thema „quasi unbegrenzte Kreditlinie“ erledigt. </p>
<p>Es ist kein Gesetz, dass der US Dollar bis in alle Ewigkeit die internationale Leitwährung sein muss. </p>
<p>Das nützt uns natürlich hier und heute nicht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Rob		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-wahre-kern-des-deutschland-bashings/#comment-22088</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rob]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Feb 2017 22:33:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=6642#comment-22088</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-wahre-kern-des-deutschland-bashings/#comment-22080&quot;&gt;Rob&lt;/a&gt;.

Google? Nun ja, kurze Erklärungen bei wirtschaftslexikon und Co.

&quot;schlicht nicht möglich&quot;? Darauf einzugehen traue ich mir als Laie nicht zu. Wenn Sie recht haben, sehe ich schwarz für die Eurozone.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-wahre-kern-des-deutschland-bashings/#comment-22080">Rob</a>.</p>
<p>Google? Nun ja, kurze Erklärungen bei wirtschaftslexikon und Co.</p>
<p>&#8220;schlicht nicht möglich&#8221;? Darauf einzugehen traue ich mir als Laie nicht zu. Wenn Sie recht haben, sehe ich schwarz für die Eurozone.</p>
]]></content:encoded>
		
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