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	Kommentare zu: &#8220;Der Markt erkaltet&#8221;	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-markt-erkaltet/#comment-38971</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 May 2018 13:49:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-markt-erkaltet/#comment-38923&quot;&gt;peterR&lt;/a&gt;.

@ Veking

Ich bin kein Aktienexperte und kein Anlageberater und weiß auch nicht, was für Sie ein Investment ist, d. h. ob Sie – den Begriff seiner ökonomischen Bedeutung nach verstanden – eine kontinuierliche Vermögensmehrung anstreben oder Spielgeld setzen wollen. 

Das alles beiseite gesetzt, irritieren mich Feststellungen wie Ihre hier getroffene.

Ihr Szenario fokussiert auf „weg von der Rohstoffabhängigkeit“ und „größere Liberalisierung“.

Sie sehen zwar politische Risiken, blenden aber aus, was für politische Risiken und – weit darüber  hinaus gehende Risiken – im Weg-von-der- Rohstoffabhängigkeit stecken. Selbst wenn diese erfolgen sollte, kann sie mit so extremen Verwerfungen verbunden sein, dass jegliche Einschätzung, was dann noch ein Investment ist, in den Sternen steht.

Diese Staaten würden sich ihre Wohlstandsbasis entledigen, BEVOR sie eine andere gefunden hätten. 

Ebenso bezüglich der größeren Liberalisierung:

Es sieht gut aus von hier, wenn z. B. in Saudi Arabien Frauen erlaubt wird, sich ans Lenkrad eines Autos zu setzen. Davon und von ähnlichen Entwicklungen ausgehend dieses Land auf einem guten Weg zu wähnen, ist reiner Optimismus. 

Der Nahe Osten ist trotz zivilisatorisch fortschrittlicher Basis mit der weltanschaulich-religiösen Verfeindung zwischen Schiiten und Sunniten nicht viel weiter als Europa mit den Religionskriegen von ein paar hundert Jahren. Dazu kommen andere Probleme, in Nordafrika insbesondere die Migration aus dem Süden des Kontinents. 

In Russland liegen die Dinge anders, sind aber auch hoch risikobehaftet.

Um es mal so zu sagen:

Hätten Sie vor 10 Jahren eine Meinung zu einem Investment in Syrien haben wollen, sollt man ihnen gesagt haben: Rechnen Sie damit, dass diese Land in Schutt und Asche liegen kann. 

Man hätte es Ihnen nicht gesagt und es ist auch verständlich, warum das so ist.

HEUTE, mit dem Wissen, was in den letzten 10 Jahren in dieser Region geschehen ist, MUSS man Ihnen diese Antwort geben bezüglich eines Investments, das heute stattfinden und für praktisch jedes Land der MENA-Region gelten soll. 

Denken Sie einmal nach, WARUM „Bewertung ist billig“ derartige Regionen betreffend KEIN Anlagekriterium sein sollte und warum es vielmehr ein Rotlicht-WARNSIGNAL ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-markt-erkaltet/#comment-38923">peterR</a>.</p>
<p>@ Veking</p>
<p>Ich bin kein Aktienexperte und kein Anlageberater und weiß auch nicht, was für Sie ein Investment ist, d. h. ob Sie – den Begriff seiner ökonomischen Bedeutung nach verstanden – eine kontinuierliche Vermögensmehrung anstreben oder Spielgeld setzen wollen. </p>
<p>Das alles beiseite gesetzt, irritieren mich Feststellungen wie Ihre hier getroffene.</p>
<p>Ihr Szenario fokussiert auf „weg von der Rohstoffabhängigkeit“ und „größere Liberalisierung“.</p>
<p>Sie sehen zwar politische Risiken, blenden aber aus, was für politische Risiken und – weit darüber  hinaus gehende Risiken – im Weg-von-der- Rohstoffabhängigkeit stecken. Selbst wenn diese erfolgen sollte, kann sie mit so extremen Verwerfungen verbunden sein, dass jegliche Einschätzung, was dann noch ein Investment ist, in den Sternen steht.</p>
<p>Diese Staaten würden sich ihre Wohlstandsbasis entledigen, BEVOR sie eine andere gefunden hätten. </p>
<p>Ebenso bezüglich der größeren Liberalisierung:</p>
<p>Es sieht gut aus von hier, wenn z. B. in Saudi Arabien Frauen erlaubt wird, sich ans Lenkrad eines Autos zu setzen. Davon und von ähnlichen Entwicklungen ausgehend dieses Land auf einem guten Weg zu wähnen, ist reiner Optimismus. </p>
<p>Der Nahe Osten ist trotz zivilisatorisch fortschrittlicher Basis mit der weltanschaulich-religiösen Verfeindung zwischen Schiiten und Sunniten nicht viel weiter als Europa mit den Religionskriegen von ein paar hundert Jahren. Dazu kommen andere Probleme, in Nordafrika insbesondere die Migration aus dem Süden des Kontinents. </p>
<p>In Russland liegen die Dinge anders, sind aber auch hoch risikobehaftet.</p>
<p>Um es mal so zu sagen:</p>
<p>Hätten Sie vor 10 Jahren eine Meinung zu einem Investment in Syrien haben wollen, sollt man ihnen gesagt haben: Rechnen Sie damit, dass diese Land in Schutt und Asche liegen kann. </p>
<p>Man hätte es Ihnen nicht gesagt und es ist auch verständlich, warum das so ist.</p>
<p>HEUTE, mit dem Wissen, was in den letzten 10 Jahren in dieser Region geschehen ist, MUSS man Ihnen diese Antwort geben bezüglich eines Investments, das heute stattfinden und für praktisch jedes Land der MENA-Region gelten soll. </p>
<p>Denken Sie einmal nach, WARUM „Bewertung ist billig“ derartige Regionen betreffend KEIN Anlagekriterium sein sollte und warum es vielmehr ein Rotlicht-WARNSIGNAL ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Veking		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-markt-erkaltet/#comment-38969</link>

		<dc:creator><![CDATA[Veking]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 May 2018 10:08:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-markt-erkaltet/#comment-38923&quot;&gt;peterR&lt;/a&gt;.

Vielleicht kann ich an dieser Stelle nochmal meine Frage platzieren, mit der ich bei der Diskussion um den russischen Anteil am Depot zu spät kam:
was würde ein Investment in Rußland denn z.B. von einem Investment in arabischen Ländern / MENA unterscheiden? Neben den politischen Risiken in diesen Ländern sind die Bewertungen doch ähnlich niedrig. Die Entwicklung der Wirtschaft weg von der Rohstoffabhängigkeit bietet bei fortschreitender Liberalisierung vielleicht sogar größere Chancen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-markt-erkaltet/#comment-38923">peterR</a>.</p>
<p>Vielleicht kann ich an dieser Stelle nochmal meine Frage platzieren, mit der ich bei der Diskussion um den russischen Anteil am Depot zu spät kam:<br />
was würde ein Investment in Rußland denn z.B. von einem Investment in arabischen Ländern / MENA unterscheiden? Neben den politischen Risiken in diesen Ländern sind die Bewertungen doch ähnlich niedrig. Die Entwicklung der Wirtschaft weg von der Rohstoffabhängigkeit bietet bei fortschreitender Liberalisierung vielleicht sogar größere Chancen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-markt-erkaltet/#comment-38952</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 May 2018 19:27:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-markt-erkaltet/#comment-38939&quot;&gt;mg&lt;/a&gt;.

Das war 1971 richtig.

Heute ist die Aussage völlig neben der Sache und daher falsch.

Denn HEUTE leben wir in einer VERNETZTEN Welt mit ganz anderen Abhängigkeiten:

Heute gehören zur Folge sich verändernder Währungsparitäten nicht nur die Veränderungen relativer Preise, sondern durch die hohe Verschuldung  VERMEHRT auch Insolvenzen mit dem STEIGENDEN Risiko, dass Lieferketten zerreißen. Diese lassen sich nicht mal eben durch einen Anruf bei einem anderen Schraubenlieferanten reparieren.  

Kurzum: 

Das heißt dann auch Arbeitslosigkeit in USA. 

Die Leute bei der Fed wissen das natürlich und werden daher sicher mit Argusaugen beobachten, was die steigenden Renditen auf US-Staatsanleihen in der Welt bewirken.

Bei Trump und seiner Truppe der Dealmaker bin ich mir nicht sicher. 

Egal sollte das Risiko steigender Renditen auch ihnen nicht sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-markt-erkaltet/#comment-38939">mg</a>.</p>
<p>Das war 1971 richtig.</p>
<p>Heute ist die Aussage völlig neben der Sache und daher falsch.</p>
<p>Denn HEUTE leben wir in einer VERNETZTEN Welt mit ganz anderen Abhängigkeiten:</p>
<p>Heute gehören zur Folge sich verändernder Währungsparitäten nicht nur die Veränderungen relativer Preise, sondern durch die hohe Verschuldung  VERMEHRT auch Insolvenzen mit dem STEIGENDEN Risiko, dass Lieferketten zerreißen. Diese lassen sich nicht mal eben durch einen Anruf bei einem anderen Schraubenlieferanten reparieren.  </p>
<p>Kurzum: </p>
<p>Das heißt dann auch Arbeitslosigkeit in USA. </p>
<p>Die Leute bei der Fed wissen das natürlich und werden daher sicher mit Argusaugen beobachten, was die steigenden Renditen auf US-Staatsanleihen in der Welt bewirken.</p>
<p>Bei Trump und seiner Truppe der Dealmaker bin ich mir nicht sicher. </p>
<p>Egal sollte das Risiko steigender Renditen auch ihnen nicht sein.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: mg		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-markt-erkaltet/#comment-38939</link>

		<dc:creator><![CDATA[mg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 May 2018 12:44:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=11189#comment-38939</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-markt-erkaltet/#comment-38938&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

„The dollar is our currency, but your problem.“ - John B. Connally, US Secretary of the Treasury (1971)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-markt-erkaltet/#comment-38938">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>„The dollar is our currency, but your problem.“ &#8211; John B. Connally, US Secretary of the Treasury (1971)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-markt-erkaltet/#comment-38938</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 May 2018 12:02:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=11189#comment-38938</guid>

					<description><![CDATA[&#062;Kombiniert man das mit dem steigenden Finanzierungsbedarf der US-Regierung und den anziehenden Inflationserwartungen, ist es kein Zufall, dass die zehnjährige US-Staatsanleihe erstmals seit vier Jahren wieder über drei Prozent notiert. Gefährlich nahe der kritischen Marke, die viele Experten als Auslöser für einen Einbruch an Anleihenmärkten und Börsen sehen&#062;

Das ist nicht falsch, aber nicht immer nur auf die Aktienmärkte und die Börsen schauen.

Was sich da ereignet, sind eher abgeleitete, vordergründig sichtbare Reaktionen auf fundamentalere Wirkmechanismen, wie hier an einem aktuellen Beispiel, die Anhebung der Leitzinsen in Argentinien um zwölf Prozentpunkte innerhalb einer Woche, dargelegt:

„Viele Schwellenländer geraten in einen Teufelskreis. Sie haben sich in Dollar verschuldet. Wenn nun die eigene Währung abwertet, steigen die Verbindlichkeiten in die Höhe. Außerdem heizt eine Abwertung die Inflation in den Ländern an, und das sorgt für weiteren Druck.“

Mehr dazu mit einer eindrucksvollen Tabelle, wie Schwellenländerwährungen in den vier Monaten dieses Jahres abgewertet haben:

https://www.welt.de/wirtschaft/article176091277/Schwellenlaender-Argentinien-an-der-Schwelle-zur-Panik.html

Es sieht so aus, als würde nicht nur der Markt erkalten, sondern global die Temperaturen sinken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;Kombiniert man das mit dem steigenden Finanzierungsbedarf der US-Regierung und den anziehenden Inflationserwartungen, ist es kein Zufall, dass die zehnjährige US-Staatsanleihe erstmals seit vier Jahren wieder über drei Prozent notiert. Gefährlich nahe der kritischen Marke, die viele Experten als Auslöser für einen Einbruch an Anleihenmärkten und Börsen sehen&gt;</p>
<p>Das ist nicht falsch, aber nicht immer nur auf die Aktienmärkte und die Börsen schauen.</p>
<p>Was sich da ereignet, sind eher abgeleitete, vordergründig sichtbare Reaktionen auf fundamentalere Wirkmechanismen, wie hier an einem aktuellen Beispiel, die Anhebung der Leitzinsen in Argentinien um zwölf Prozentpunkte innerhalb einer Woche, dargelegt:</p>
<p>„Viele Schwellenländer geraten in einen Teufelskreis. Sie haben sich in Dollar verschuldet. Wenn nun die eigene Währung abwertet, steigen die Verbindlichkeiten in die Höhe. Außerdem heizt eine Abwertung die Inflation in den Ländern an, und das sorgt für weiteren Druck.“</p>
<p>Mehr dazu mit einer eindrucksvollen Tabelle, wie Schwellenländerwährungen in den vier Monaten dieses Jahres abgewertet haben:</p>
<p><a href="https://www.welt.de/wirtschaft/article176091277/Schwellenlaender-Argentinien-an-der-Schwelle-zur-Panik.html" rel="nofollow ugc">https://www.welt.de/wirtschaft/article176091277/Schwellenlaender-Argentinien-an-der-Schwelle-zur-Panik.html</a></p>
<p>Es sieht so aus, als würde nicht nur der Markt erkalten, sondern global die Temperaturen sinken.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Azius		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-markt-erkaltet/#comment-38934</link>

		<dc:creator><![CDATA[Azius]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 May 2018 08:04:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-markt-erkaltet/#comment-38923&quot;&gt;peterR&lt;/a&gt;.

@peterR
Das können Sie bei guten Online Brokern tun,
wie ComDirekt oder Consors.
Ich gehe davon aus, dass Putin seine letzten sechs Amtsjahre nutzen wird, um die Wirtschaft in Russland attraktiver und robuster zu gestalten. 
Hier könnte ein großes Programm aufgelegt werden. Auch im Bereich IT, speziell Software, tut sich schon viel und wird sich noch mehr tun.
Einige Beispiele:
Tatneft: steigerte im ersten Quartal den Nettogewinn um 26,7 Prozent,
Gazprom: ich gehe davon aus, dass Nord Stream II kommt, Europa hatte
                 durch den Winter einen enorm hohen Gasverbrauch, wer soll das
                 ausgleichen? Freacking, da kommt noch die Offenbarung.
Rosneft
Mail.ru: Der gesamte Segmentumsatz der Mail.ru-Gruppe, unter
             Berücksichtigung der Holding ESforce, stieg im Januar-März um
             27,8% und erreichte 16,5 Milliarden Rubel
Yandex: das russische Google, stark vernetzt, mit Bezahlplattform, Yandextaxi
              etc.
Luxoft: die russische Softwareperle, Luxoft entwickelt für viele Firmen die neue
            Blockchaine-Technologie, 
Akron: Landwirtschaft, Seltene Erden, Dividendenrendite 15%
Norilsk Nickel: Dividendenrendite  8.8%

Turn-around-Aktien:
VTB-Bank
Avtovaz: mit ständigen Umsatzsteigerungen

EM:
Polyus und Polymetall

Die Russen haben ihre Rohstoffe im eigenen Land.
Alle globalen Rohstoffplayer sind dem Risiko ausgesetzt, dass sie Ihre Lizenzen in den Förderländern verlieren oder die Lizenzgebühren erhöht werden oder Anschlägen ausgesetzt sind. 
Vor allem wenn bestimmte Machtstrukturen weiter erodieren.
Also für mich gibt es keine einseitigen politischen Risiken.

Auch russische Rubelanleihen sind attraktiv.
Ist Russland oder EU-Italien Pleite?

Im weiterem gehe auch davon aus, dass Russland wie China, an der Ablösung us-amerikanischer Betriebssoftware arbeitet.

Und nun schauen Sie sich die neue Krimbrücke an, die erste Teileröffnung für den Autoverkehr steht jetzt im Mai an:
https://www.youtube.com/watch?v=-w4COEsxoqU
https://www.youtube.com/watch?v=-w4COEsxoqU

Wann  hat der €-Westen das letzte Mal solch ein Großprojekt in so kurzer Zeit
umgesetzt?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-markt-erkaltet/#comment-38923">peterR</a>.</p>
<p>@peterR<br />
Das können Sie bei guten Online Brokern tun,<br />
wie ComDirekt oder Consors.<br />
Ich gehe davon aus, dass Putin seine letzten sechs Amtsjahre nutzen wird, um die Wirtschaft in Russland attraktiver und robuster zu gestalten.<br />
Hier könnte ein großes Programm aufgelegt werden. Auch im Bereich IT, speziell Software, tut sich schon viel und wird sich noch mehr tun.<br />
Einige Beispiele:<br />
Tatneft: steigerte im ersten Quartal den Nettogewinn um 26,7 Prozent,<br />
Gazprom: ich gehe davon aus, dass Nord Stream II kommt, Europa hatte<br />
                 durch den Winter einen enorm hohen Gasverbrauch, wer soll das<br />
                 ausgleichen? Freacking, da kommt noch die Offenbarung.<br />
Rosneft<br />
Mail.ru: Der gesamte Segmentumsatz der Mail.ru-Gruppe, unter<br />
             Berücksichtigung der Holding ESforce, stieg im Januar-März um<br />
             27,8% und erreichte 16,5 Milliarden Rubel<br />
Yandex: das russische Google, stark vernetzt, mit Bezahlplattform, Yandextaxi<br />
              etc.<br />
Luxoft: die russische Softwareperle, Luxoft entwickelt für viele Firmen die neue<br />
            Blockchaine-Technologie,<br />
Akron: Landwirtschaft, Seltene Erden, Dividendenrendite 15%<br />
Norilsk Nickel: Dividendenrendite  8.8%</p>
<p>Turn-around-Aktien:<br />
VTB-Bank<br />
Avtovaz: mit ständigen Umsatzsteigerungen</p>
<p>EM:<br />
Polyus und Polymetall</p>
<p>Die Russen haben ihre Rohstoffe im eigenen Land.<br />
Alle globalen Rohstoffplayer sind dem Risiko ausgesetzt, dass sie Ihre Lizenzen in den Förderländern verlieren oder die Lizenzgebühren erhöht werden oder Anschlägen ausgesetzt sind.<br />
Vor allem wenn bestimmte Machtstrukturen weiter erodieren.<br />
Also für mich gibt es keine einseitigen politischen Risiken.</p>
<p>Auch russische Rubelanleihen sind attraktiv.<br />
Ist Russland oder EU-Italien Pleite?</p>
<p>Im weiterem gehe auch davon aus, dass Russland wie China, an der Ablösung us-amerikanischer Betriebssoftware arbeitet.</p>
<p>Und nun schauen Sie sich die neue Krimbrücke an, die erste Teileröffnung für den Autoverkehr steht jetzt im Mai an:<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=-w4COEsxoqU" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=-w4COEsxoqU</a><br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=-w4COEsxoqU" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=-w4COEsxoqU</a></p>
<p>Wann  hat der €-Westen das letzte Mal solch ein Großprojekt in so kurzer Zeit<br />
umgesetzt?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: peterR		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-markt-erkaltet/#comment-38923</link>

		<dc:creator><![CDATA[peterR]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 May 2018 19:07:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=11189#comment-38923</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-markt-erkaltet/#comment-38921&quot;&gt;Azius&lt;/a&gt;.

@azius
Welche russische Aktien haben Sie gekauft,und wo?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-markt-erkaltet/#comment-38921">Azius</a>.</p>
<p>@azius<br />
Welche russische Aktien haben Sie gekauft,und wo?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Azius		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-markt-erkaltet/#comment-38921</link>

		<dc:creator><![CDATA[Azius]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 May 2018 17:35:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=11189#comment-38921</guid>

					<description><![CDATA[Crash oder weiter steigende Kurse 
Florian Homm vs. Robert Halver -  Total return gegen Banker 
https://www.youtube.com/watch?v=iXunfLO9LA8

Sehr kurzweilig.
R. Halver geht davon aus, dass die EZB keinen Crash mehr zulassen wird.
Sie wird alles aufkaufen bis zum bitteren Ende.
Und das Ende ist noch nicht zu sehen.
Beide führen schlüssige Argumente ins Feld.

Ich habe russische Aktien nachgekauft.
Ich sehe eine gewisse Entspannung.
Denn die Export-EU wird sich neu orientieren müssen, wenn Trumpi über China
die EU-Autolichter abdunkeln möchte.
Wenn die USA aus Iran ausschert, steht die EU vor einer politischen Weggabelung.
Wenn dieser neue Markt auch wieder wegbricht, wohin dann mit all den schönen Spielzeug?
Putin ist gesprächsbereit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Crash oder weiter steigende Kurse<br />
Florian Homm vs. Robert Halver &#8211;  Total return gegen Banker<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=iXunfLO9LA8" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=iXunfLO9LA8</a></p>
<p>Sehr kurzweilig.<br />
R. Halver geht davon aus, dass die EZB keinen Crash mehr zulassen wird.<br />
Sie wird alles aufkaufen bis zum bitteren Ende.<br />
Und das Ende ist noch nicht zu sehen.<br />
Beide führen schlüssige Argumente ins Feld.</p>
<p>Ich habe russische Aktien nachgekauft.<br />
Ich sehe eine gewisse Entspannung.<br />
Denn die Export-EU wird sich neu orientieren müssen, wenn Trumpi über China<br />
die EU-Autolichter abdunkeln möchte.<br />
Wenn die USA aus Iran ausschert, steht die EU vor einer politischen Weggabelung.<br />
Wenn dieser neue Markt auch wieder wegbricht, wohin dann mit all den schönen Spielzeug?<br />
Putin ist gesprächsbereit.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: MSt		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-markt-erkaltet/#comment-38914</link>

		<dc:creator><![CDATA[MSt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 May 2018 14:36:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=11189#comment-38914</guid>

					<description><![CDATA[Langfristige Analysen finde ich sehr interessant. Ich frage mich nur, ob man das Zeitalter, in dem Trading Entscheidungen von Menschen gemacht wurden mit den heutigen Börsen vergleichen kann. Ist es nicht so, dass jetzt eher die Algorythmen und Hochfrequenzcomputer handeln? Folgen sie ähnlich wie wir Menschen den Börsenregeln?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Langfristige Analysen finde ich sehr interessant. Ich frage mich nur, ob man das Zeitalter, in dem Trading Entscheidungen von Menschen gemacht wurden mit den heutigen Börsen vergleichen kann. Ist es nicht so, dass jetzt eher die Algorythmen und Hochfrequenzcomputer handeln? Folgen sie ähnlich wie wir Menschen den Börsenregeln?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: MFK		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-markt-erkaltet/#comment-38910</link>

		<dc:creator><![CDATA[MFK]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 May 2018 13:11:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dimitri Speck hat sich intensiv mit Saisonalität beschäftigt. Für den DAX stellt er im 30- jährigen Durchschnitt für die sell in May Regel einen Rückgang von 3,75% fest. Die schwächste Phase im DAX sei allerdings diejenige von 19. Juli bis 2. Oktober mit durchschnittlich minus 5,18%.
https://www.seasonax.com/news/sell-in-may-advisable-or-is-there-a-better-way/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dimitri Speck hat sich intensiv mit Saisonalität beschäftigt. Für den DAX stellt er im 30- jährigen Durchschnitt für die sell in May Regel einen Rückgang von 3,75% fest. Die schwächste Phase im DAX sei allerdings diejenige von 19. Juli bis 2. Oktober mit durchschnittlich minus 5,18%.<br />
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