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	Kommentare zu: Der Kampf gegen die Eiszeit ist Risiko und Chance zugleich	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Mon, 31 Oct 2016 22:17:47 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Moser Roth		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Moser Roth]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2016 22:17:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Da es in den Zusammenhang wieder passt, wollte ich meine Antwort auf Ihre Antwort unter einem Ihrer anderen Beiträge nochmals wiederholen: 
&quot;Danke für die Antwort.
Wieso nennen Sie diese Aufbesserungsstrategie nicht als Teil ihrer „Grand Strategy“? Wenn Sie dies als zu kompliziert für WiWo oder Cicero Leser halten, könnten Sie eventuell für die interessierten Leser Ihres Blogs die von Ihnen genutzten Optionsstrategien in einem Blog-Eintrag erläutern?
Wann nutzen Sie welchen Approach mit wie viel Abstand. Nicht unbedingt auf spezifische Transaktionen bezogen (wobei diese natürlich als anschauliche Beispiele dienen können), sondern eher die „großen Linien“ basierend auf Ihren Einschätzungen und Ihren in diesem Bereich bisher gemachten Erfahrungen.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da es in den Zusammenhang wieder passt, wollte ich meine Antwort auf Ihre Antwort unter einem Ihrer anderen Beiträge nochmals wiederholen:<br />
&#8220;Danke für die Antwort.<br />
Wieso nennen Sie diese Aufbesserungsstrategie nicht als Teil ihrer „Grand Strategy“? Wenn Sie dies als zu kompliziert für WiWo oder Cicero Leser halten, könnten Sie eventuell für die interessierten Leser Ihres Blogs die von Ihnen genutzten Optionsstrategien in einem Blog-Eintrag erläutern?<br />
Wann nutzen Sie welchen Approach mit wie viel Abstand. Nicht unbedingt auf spezifische Transaktionen bezogen (wobei diese natürlich als anschauliche Beispiele dienen können), sondern eher die „großen Linien“ basierend auf Ihren Einschätzungen und Ihren in diesem Bereich bisher gemachten Erfahrungen.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-kampf-gegen-die-eiszeit-ist-risiko-und-chance-zugleich/#comment-20524</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2016 22:06:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#062;Um in diesem Umfeld die Schulden weiterhin tragbar zu halten, wird den Notenbanken keine andere Wahl bleiben, als die Zinsen dauerhaft tief zu halten.&#062;

… tief halten zu WOLLEN. 

Das ist richtig. 

Richtig ist aber auch, dass sie DAUERHAFT nicht nur auf die Schulden schauen können.

Keine Panik vor Inflation, gewiss nicht.

Aber einfach mal ein wenig auf die Entwicklung schielen.

Es tut sich etwas, wenn auch nur wenig. 

Keiner weiß, wie sich das entwickelt.

Aber einige werden schon nachdenklich, auch ein so kluger Kopf wie Blanchard, der hinsichtlich von Zinserhöhungen nun alles andere als ein Hardliner ist und dennoch sagt

http://www.marketwatch.com/story/fed-should-tip-toe-on-rates-due-to-weak-economy-former-imf-chief-economist-blanchard-says-2016-10-31?siteid=bigcharts&#038;dist=bigcharts

&quot;An economy in which the Fed does not have to worry about higher inflation triggering expectations of higher inflation is a much easier world for the Fed to navigate, and worth a lot in terms of monetary policy. In practice, the question is then: At what rate of inflation, does inflation become really salient? 2%, 4%? I suspect that at 4% it does, so a 4% inflation target may be too high.&#062;

Niemand kann sagen, ob schon 2% Inflation die Leute unruhig werden lassen. Für Deutschland würde ich es aber eher annehmen als für die USA. 

Bemerkenswert ist jedenfalls, dass die Inflation nach oben kriecht und einer wie Blanchard sich die Frage stellt.

Andere werden sie sich auch stellen und weiter fragen:

Was ist von den Notenbanken zu erwarten bzw. was können sie noch wollen bezüglich der Schuldentragfähigkeit, wenn die Inflation zwar langsam, aber kontinuierlich anzieht?

Ansonsten:

Sehe auch eine anhaltende Schwäche des Produktivitätswachstums aus den Gründen, die Sie genannt haben und damit auch eine anhaltende Wachstumsschwäche.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;Um in diesem Umfeld die Schulden weiterhin tragbar zu halten, wird den Notenbanken keine andere Wahl bleiben, als die Zinsen dauerhaft tief zu halten.&gt;</p>
<p>… tief halten zu WOLLEN. </p>
<p>Das ist richtig. </p>
<p>Richtig ist aber auch, dass sie DAUERHAFT nicht nur auf die Schulden schauen können.</p>
<p>Keine Panik vor Inflation, gewiss nicht.</p>
<p>Aber einfach mal ein wenig auf die Entwicklung schielen.</p>
<p>Es tut sich etwas, wenn auch nur wenig. </p>
<p>Keiner weiß, wie sich das entwickelt.</p>
<p>Aber einige werden schon nachdenklich, auch ein so kluger Kopf wie Blanchard, der hinsichtlich von Zinserhöhungen nun alles andere als ein Hardliner ist und dennoch sagt</p>
<p><a href="http://www.marketwatch.com/story/fed-should-tip-toe-on-rates-due-to-weak-economy-former-imf-chief-economist-blanchard-says-2016-10-31?siteid=bigcharts&#038;dist=bigcharts" rel="nofollow ugc">http://www.marketwatch.com/story/fed-should-tip-toe-on-rates-due-to-weak-economy-former-imf-chief-economist-blanchard-says-2016-10-31?siteid=bigcharts&#038;dist=bigcharts</a></p>
<p>&#8220;An economy in which the Fed does not have to worry about higher inflation triggering expectations of higher inflation is a much easier world for the Fed to navigate, and worth a lot in terms of monetary policy. In practice, the question is then: At what rate of inflation, does inflation become really salient? 2%, 4%? I suspect that at 4% it does, so a 4% inflation target may be too high.&gt;</p>
<p>Niemand kann sagen, ob schon 2% Inflation die Leute unruhig werden lassen. Für Deutschland würde ich es aber eher annehmen als für die USA. </p>
<p>Bemerkenswert ist jedenfalls, dass die Inflation nach oben kriecht und einer wie Blanchard sich die Frage stellt.</p>
<p>Andere werden sie sich auch stellen und weiter fragen:</p>
<p>Was ist von den Notenbanken zu erwarten bzw. was können sie noch wollen bezüglich der Schuldentragfähigkeit, wenn die Inflation zwar langsam, aber kontinuierlich anzieht?</p>
<p>Ansonsten:</p>
<p>Sehe auch eine anhaltende Schwäche des Produktivitätswachstums aus den Gründen, die Sie genannt haben und damit auch eine anhaltende Wachstumsschwäche.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: mg		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-kampf-gegen-die-eiszeit-ist-risiko-und-chance-zugleich/#comment-20522</link>

		<dc:creator><![CDATA[mg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2016 20:23:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ergänzend dazu in der NY-Times:
   http://www.nytimes.com/interactive/2011/01/02/business/20110102-metrics-graphic.html?_r=5&#038;

Renditestarke und -schwache Jahre für den S&#038;P500. Und bei SPON findet sich aktuell ein Artikel zum Thema Markettiming bzw. aktives vs. passives Fondmanagement.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ergänzend dazu in der NY-Times:<br />
   <a href="http://www.nytimes.com/interactive/2011/01/02/business/20110102-metrics-graphic.html?_r=5&#038;amp" rel="nofollow ugc">http://www.nytimes.com/interactive/2011/01/02/business/20110102-metrics-graphic.html?_r=5&#038;amp</a>;</p>
<p>Renditestarke und -schwache Jahre für den S&amp;P500. Und bei SPON findet sich aktuell ein Artikel zum Thema Markettiming bzw. aktives vs. passives Fondmanagement.</p>
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