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	Kommentare zu: Der Glaube an den ewigen Aufschwung	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Sun, 15 Oct 2017 23:05:09 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Thomas		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-glaube-an-den-ewigen-aufschwung/#comment-26803</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Oct 2017 23:05:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Basierend auf hohen bis deutlich überhöhten KGV und der Periode bisheriger Korrekturzyklen (Median 4-5 Jahre) warte ich nun schon seit ca. 2012, also 5 Jahren auf die große Korrektur. Aber: &quot;A watched pot never boils...&quot;

Im Endeffekt basierend auf der Historie ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass es schon bald oder doch zumindest in den nächsten wenigen Jahren irgendwann sehr schnell bergab geht, wenn die Long-Gewinner ihre Chips sukzessive vom Tisch nehmen, der große Margin-Call kommt und die (schlauen) Käufer rar werden, die in fallende Messer kaufen. Nur wann? Die Kurse entstehen ja zur Zeit - so ich das verstehe - nicht durch langfristig orientiertes Investieren/Value Investing, sondern durch Trend-Trading, Alternativlosigkeit/Hunt for Yield, Aktienrückkäufe der Unternehmen. Für die Kategorien von Käufern sind die Fundamentaldaten eigentlich ziemlich egal, solange es nach oben geht.+20% sind +20%, egal ob das P/E bei 7, 14 oder 28 steht. Gerade die Trader gucken ja *bewusst* nicht auf Daten der Unternehmen. Da geht es alleine um die &quot;Price Action&quot;, die Kursbewegungen.

Das kann theoretisch noch lange so weitergehen und die Kurse steigern. Vielleicht sollten wir mal &#039;ne Weile nicht auf den Kochtopf gucken...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Basierend auf hohen bis deutlich überhöhten KGV und der Periode bisheriger Korrekturzyklen (Median 4-5 Jahre) warte ich nun schon seit ca. 2012, also 5 Jahren auf die große Korrektur. Aber: &#8220;A watched pot never boils&#8230;&#8221;</p>
<p>Im Endeffekt basierend auf der Historie ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass es schon bald oder doch zumindest in den nächsten wenigen Jahren irgendwann sehr schnell bergab geht, wenn die Long-Gewinner ihre Chips sukzessive vom Tisch nehmen, der große Margin-Call kommt und die (schlauen) Käufer rar werden, die in fallende Messer kaufen. Nur wann? Die Kurse entstehen ja zur Zeit &#8211; so ich das verstehe &#8211; nicht durch langfristig orientiertes Investieren/Value Investing, sondern durch Trend-Trading, Alternativlosigkeit/Hunt for Yield, Aktienrückkäufe der Unternehmen. Für die Kategorien von Käufern sind die Fundamentaldaten eigentlich ziemlich egal, solange es nach oben geht.+20% sind +20%, egal ob das P/E bei 7, 14 oder 28 steht. Gerade die Trader gucken ja *bewusst* nicht auf Daten der Unternehmen. Da geht es alleine um die &#8220;Price Action&#8221;, die Kursbewegungen.</p>
<p>Das kann theoretisch noch lange so weitergehen und die Kurse steigern. Vielleicht sollten wir mal &#8216;ne Weile nicht auf den Kochtopf gucken&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Daniel		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-glaube-an-den-ewigen-aufschwung/#comment-26794</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Oct 2017 17:29:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Einen Einbruch des Aktienmarktes gäbe es nur dann, wenn die Notenbanken mit QE aufhören würden. Dann hätten wir jedoch eine Wirtschaftskrise, denn Zombie-Unternehmen gehen in Insolvenz, der ausbleibende wealth effect führt zu geringerem Konsum usw.

Daher gehen wir den Weg der geringsten Schmerzen und dies bedeutet QE bis zur vollständigen Geldentwertung. Irgendwann wird auch dem letzten Marktakteur klar sein, dass die stark gestiegenen Preise für Sachwerte letztendlich bedeuten, dass das Geld immer weniger wert ist. Dann wird jeder versuchen noch etwas Werthaltiges für sein Geld zu kaufen, die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes wird zunehmen und damit die Inflation.

Noch ist dieses Bewusstsein nicht da, da selbst viele Profis mit einem Markteinbruch rechnen. Das bedeutet dann wohl im Umkehrschluss, dass der Aktienmarkt sehr stark steigen wird.

Dass Staaten plötzlich anfangen zu sparen oder harte Reformen durchführen, halte ich für eine Illusion. Die Regierung, die das beschießt, ist bei der nächsten Wahl abgewählt.

Es gibt überhaupt nur einen Weg aus der Krise und dies wäre eine massive Vermögensumverteilung. Eine Plutokratie wird das allerdings niemals freiwillig tun.

Im Übrigen wäre die Vermögensverteilung bei einem Reset noch schiefer, da hier der Mittelstand zum großen Teil seine Ersparnisse verliert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen Einbruch des Aktienmarktes gäbe es nur dann, wenn die Notenbanken mit QE aufhören würden. Dann hätten wir jedoch eine Wirtschaftskrise, denn Zombie-Unternehmen gehen in Insolvenz, der ausbleibende wealth effect führt zu geringerem Konsum usw.</p>
<p>Daher gehen wir den Weg der geringsten Schmerzen und dies bedeutet QE bis zur vollständigen Geldentwertung. Irgendwann wird auch dem letzten Marktakteur klar sein, dass die stark gestiegenen Preise für Sachwerte letztendlich bedeuten, dass das Geld immer weniger wert ist. Dann wird jeder versuchen noch etwas Werthaltiges für sein Geld zu kaufen, die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes wird zunehmen und damit die Inflation.</p>
<p>Noch ist dieses Bewusstsein nicht da, da selbst viele Profis mit einem Markteinbruch rechnen. Das bedeutet dann wohl im Umkehrschluss, dass der Aktienmarkt sehr stark steigen wird.</p>
<p>Dass Staaten plötzlich anfangen zu sparen oder harte Reformen durchführen, halte ich für eine Illusion. Die Regierung, die das beschießt, ist bei der nächsten Wahl abgewählt.</p>
<p>Es gibt überhaupt nur einen Weg aus der Krise und dies wäre eine massive Vermögensumverteilung. Eine Plutokratie wird das allerdings niemals freiwillig tun.</p>
<p>Im Übrigen wäre die Vermögensverteilung bei einem Reset noch schiefer, da hier der Mittelstand zum großen Teil seine Ersparnisse verliert.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-glaube-an-den-ewigen-aufschwung/#comment-26787</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Oct 2017 10:54:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-glaube-an-den-ewigen-aufschwung/#comment-26736&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Wer Schulden abbaut, der baut auch Vermögen ab oder ein anderer muss sich höher verschulden. Wenn Bayern als Land also seine Schulden reduziert geht dies über höhere Steuereinnahmen, geringere Ausgaben oder eben eine höhere Verschuldung seiner Unternehmen und/oder Bürger oder von Berlin, Bremen, Frankreich, USA...

Ein Kreditgeldsystem kann ohne Schulden nicht funktionieren, da eine arbeitsteilige hochkomplexe Wirtschaft ohne das Dekomplexisierungsinstitut Geld undenkbar und unmöglich ist. Das Ziel ist also nicht einseitiger Schuldenabbau, sondern vielmehr allgemeine Schuldensymmetrie. 

Aus individueller Sicht sind Schulden immer negativ, auf kollektiver Ebene sind Schulden/Geld bzw. Giralgeld konstitutiv für gesellschaftlichen Wohlstand und Prosperität in einer arbeitsteiligen Gesellschaft.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-glaube-an-den-ewigen-aufschwung/#comment-26736">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Wer Schulden abbaut, der baut auch Vermögen ab oder ein anderer muss sich höher verschulden. Wenn Bayern als Land also seine Schulden reduziert geht dies über höhere Steuereinnahmen, geringere Ausgaben oder eben eine höhere Verschuldung seiner Unternehmen und/oder Bürger oder von Berlin, Bremen, Frankreich, USA&#8230;</p>
<p>Ein Kreditgeldsystem kann ohne Schulden nicht funktionieren, da eine arbeitsteilige hochkomplexe Wirtschaft ohne das Dekomplexisierungsinstitut Geld undenkbar und unmöglich ist. Das Ziel ist also nicht einseitiger Schuldenabbau, sondern vielmehr allgemeine Schuldensymmetrie. </p>
<p>Aus individueller Sicht sind Schulden immer negativ, auf kollektiver Ebene sind Schulden/Geld bzw. Giralgeld konstitutiv für gesellschaftlichen Wohlstand und Prosperität in einer arbeitsteiligen Gesellschaft.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Gregor_H		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-glaube-an-den-ewigen-aufschwung/#comment-26775</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gregor_H]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Oct 2017 16:16:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-glaube-an-den-ewigen-aufschwung/#comment-26736&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

... so, habe mir die zwei Stunden gegönnt und das Video gesehen.
Im Hinblick auf die VRE (Vereinte Regionen von Europa) machen wir Bayern ja schon vieles richtig: Die Bayerischen Schulden bis dahin weiter zügig abbauen wäre ja schon mal ein Startvorteil in den VRE ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-glaube-an-den-ewigen-aufschwung/#comment-26736">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>&#8230; so, habe mir die zwei Stunden gegönnt und das Video gesehen.<br />
Im Hinblick auf die VRE (Vereinte Regionen von Europa) machen wir Bayern ja schon vieles richtig: Die Bayerischen Schulden bis dahin weiter zügig abbauen wäre ja schon mal ein Startvorteil in den VRE &#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-glaube-an-den-ewigen-aufschwung/#comment-26774</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Oct 2017 15:27:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#062;Das alles ist superlangweilig&#062;

Ja, in gewisser Weise ist es das.

Nicht superlangweilig ist allerdings die Antwort auf die Frage, wie es weitergeht, wenn es mit dem ewigen Aufschwung vorbei ist.

Ich gehe jedenfalls davon aus, dass es auch ein Leben nach dem ewigen Aufschwung gibt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;Das alles ist superlangweilig&gt;</p>
<p>Ja, in gewisser Weise ist es das.</p>
<p>Nicht superlangweilig ist allerdings die Antwort auf die Frage, wie es weitergeht, wenn es mit dem ewigen Aufschwung vorbei ist.</p>
<p>Ich gehe jedenfalls davon aus, dass es auch ein Leben nach dem ewigen Aufschwung gibt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-glaube-an-den-ewigen-aufschwung/#comment-26773</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Oct 2017 15:17:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-glaube-an-den-ewigen-aufschwung/#comment-26763&quot;&gt;Wolff Baer&lt;/a&gt;.

Dem möchte ich mich uneingeschränkt anschließen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-glaube-an-den-ewigen-aufschwung/#comment-26763">Wolff Baer</a>.</p>
<p>Dem möchte ich mich uneingeschränkt anschließen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: jobi		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-glaube-an-den-ewigen-aufschwung/#comment-26768</link>

		<dc:creator><![CDATA[jobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Oct 2017 11:32:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-glaube-an-den-ewigen-aufschwung/#comment-26738&quot;&gt;jobi&lt;/a&gt;.

@D.Tischer
und noch entscheidender als Cleverness dürfte wie immer sein, ob man zu den 1.Klasse-Passagieren (62% Überlebende) gehört oder ob man in der Holzklasse (25%) unterwegs ist]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-glaube-an-den-ewigen-aufschwung/#comment-26738">jobi</a>.</p>
<p>@D.Tischer<br />
und noch entscheidender als Cleverness dürfte wie immer sein, ob man zu den 1.Klasse-Passagieren (62% Überlebende) gehört oder ob man in der Holzklasse (25%) unterwegs ist</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolff Baer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-glaube-an-den-ewigen-aufschwung/#comment-26763</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolff Baer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Oct 2017 07:41:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lieber Herr Stelter,
machen Sie weiter wie bisher.
Am Ende werden Sie recht behalten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Stelter,<br />
machen Sie weiter wie bisher.<br />
Am Ende werden Sie recht behalten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-glaube-an-den-ewigen-aufschwung/#comment-26752</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Oct 2017 00:49:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-glaube-an-den-ewigen-aufschwung/#comment-26731&quot;&gt;Johann Paischer&lt;/a&gt;.

Da bin ich im Grundsatz bei Ihnen und die stark zurückgegangenen Investitionen in die Ölförderung der letzten Jahre verheißen für das konventionelle Öl nichts Gutes. Andererseits sollen durch Fracking die unkonventionellen Vorkommen wesentlich schneller in die Förderfähigkeit gebracht werden können, was den Preis drastisch drücken soll. Leider ist das alles derzeit kein mediales Thema, wohl auch wegen der immer noch ordentlichen Lagerbestände. Wirklich gute aktuelle Recherchen dazu sind mir leider auch nicht bekannt, eventuell aber einem der anderen Foristen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-glaube-an-den-ewigen-aufschwung/#comment-26731">Johann Paischer</a>.</p>
<p>Da bin ich im Grundsatz bei Ihnen und die stark zurückgegangenen Investitionen in die Ölförderung der letzten Jahre verheißen für das konventionelle Öl nichts Gutes. Andererseits sollen durch Fracking die unkonventionellen Vorkommen wesentlich schneller in die Förderfähigkeit gebracht werden können, was den Preis drastisch drücken soll. Leider ist das alles derzeit kein mediales Thema, wohl auch wegen der immer noch ordentlichen Lagerbestände. Wirklich gute aktuelle Recherchen dazu sind mir leider auch nicht bekannt, eventuell aber einem der anderen Foristen?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Steffen Meier		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-glaube-an-den-ewigen-aufschwung/#comment-26747</link>

		<dc:creator><![CDATA[Steffen Meier]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Oct 2017 21:52:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn man hinter die Fassade der schönen Zahlen schaut, sieht es düster aus. Die Qualität der neu geschaffenen Jobs ist meistens sehr mies. Im folgenden Link geht es zwar um die USA, aber das ist auch auf Europa übertragbar. Geradezu grotesk wirkt da die Party an den Aktienmärkten.

https://www.querschuesse.de/usa-arbeitsmarktbericht-august-2017/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man hinter die Fassade der schönen Zahlen schaut, sieht es düster aus. Die Qualität der neu geschaffenen Jobs ist meistens sehr mies. Im folgenden Link geht es zwar um die USA, aber das ist auch auf Europa übertragbar. Geradezu grotesk wirkt da die Party an den Aktienmärkten.</p>
<p><a href="https://www.querschuesse.de/usa-arbeitsmarktbericht-august-2017/" rel="nofollow ugc">https://www.querschuesse.de/usa-arbeitsmarktbericht-august-2017/</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-glaube-an-den-ewigen-aufschwung/#comment-26742</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Oct 2017 18:55:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-glaube-an-den-ewigen-aufschwung/#comment-26738&quot;&gt;jobi&lt;/a&gt;.

Das ist nicht die einzige Frage bei diesem Szenario.

Die andere ist:

Wer ist clever genug, sich einen Platz in den Rettungsboten zu verschaffen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-glaube-an-den-ewigen-aufschwung/#comment-26738">jobi</a>.</p>
<p>Das ist nicht die einzige Frage bei diesem Szenario.</p>
<p>Die andere ist:</p>
<p>Wer ist clever genug, sich einen Platz in den Rettungsboten zu verschaffen?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-glaube-an-den-ewigen-aufschwung/#comment-26740</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Oct 2017 17:58:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=8898#comment-26740</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-glaube-an-den-ewigen-aufschwung/#comment-26739&quot;&gt;jobi&lt;/a&gt;.

Das denke ich auch.

Wenn Zombie-Unternehmen nicht pleitegehen dürfen, damit die Banken nicht in Schwierigkeiten kommen, in denen sie eh schon sind des Abschreibungsbedarfs auf festverzinsliche Wertpapiere der Zinserhöhungen wegen, dann muss die Verschuldung ein größeres Rad drehen: immer öfter und immer mehr. 

Zombie-Unternehmen kommen bei Blanchard und Zettelmeier nicht vor.

Deshalb erwägen sie das Problem auch nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-glaube-an-den-ewigen-aufschwung/#comment-26739">jobi</a>.</p>
<p>Das denke ich auch.</p>
<p>Wenn Zombie-Unternehmen nicht pleitegehen dürfen, damit die Banken nicht in Schwierigkeiten kommen, in denen sie eh schon sind des Abschreibungsbedarfs auf festverzinsliche Wertpapiere der Zinserhöhungen wegen, dann muss die Verschuldung ein größeres Rad drehen: immer öfter und immer mehr. </p>
<p>Zombie-Unternehmen kommen bei Blanchard und Zettelmeier nicht vor.</p>
<p>Deshalb erwägen sie das Problem auch nicht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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