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	Kommentare zu: „Der Brexit ist die Folge der deut&#173;schen Krisen&#173;politik“	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Wed, 24 Jun 2020 16:02:51 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: mg		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-brexit-ist-die-folge-der-deutschen-krisenpolitik/#comment-18515</link>

		<dc:creator><![CDATA[mg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jun 2016 19:20:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-brexit-ist-die-folge-der-deutschen-krisenpolitik/#comment-18494&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Stimme Ihnen in allen Punkten zu.

Im Handelsblatt war vor Kurzem ein interessanter Artikel zu den Steuermehreinnahmen und deren Verwendung seit Beginn der Ära Merkel:
http://www.handelsblatt.com/my/politik/deutschland/steuereinnahmen-des-bundes-das-100-milliarden-euro-raetsel/13741244.html

Und so innovative Firmen wie Kuka werden an die Chinesen verkauft. Bezahlt wird mit frisch gedruckten Renminbi.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-brexit-ist-die-folge-der-deutschen-krisenpolitik/#comment-18494">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Stimme Ihnen in allen Punkten zu.</p>
<p>Im Handelsblatt war vor Kurzem ein interessanter Artikel zu den Steuermehreinnahmen und deren Verwendung seit Beginn der Ära Merkel:<br />
<a href="http://www.handelsblatt.com/my/politik/deutschland/steuereinnahmen-des-bundes-das-100-milliarden-euro-raetsel/13741244.html" rel="nofollow ugc">http://www.handelsblatt.com/my/politik/deutschland/steuereinnahmen-des-bundes-das-100-milliarden-euro-raetsel/13741244.html</a></p>
<p>Und so innovative Firmen wie Kuka werden an die Chinesen verkauft. Bezahlt wird mit frisch gedruckten Renminbi.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-brexit-ist-die-folge-der-deutschen-krisenpolitik/#comment-18494</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jun 2016 18:42:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ mg

Ist schon klar, dass der wirtschaftliche Erfolg auf Innovationskraft beruht. 

Ich widerspreche Ihnen nicht. 

Für den wirtschaftlichen Erfolg  muss man INVESTIEREN in Bildung, Forschung und Entwicklung.

Die Krux dabei, abgesehen davon, dass man dazu die richtige Einstellung haben muss:

Das bedeutet weniger Konsum. 

Das muss kein Drama sein, wenn sich das in einer wachsenden Wirtschaft ereignet. 

Denn da kann man die Investitionen aus dem Wachstum finanzieren. 

Wenn die Wirtschaft nicht mehr wächst, gehen Investitionen notwendigerweise zu Lasten des Konsums. 

Damit sind wir in einem Verteilungskonflikt zwischen Konsum und Investitionen.

Aufgrund von Megatrends (Demografie, Globalisierung) sind wir in genau dieser Situation.

Wenn dann noch die Alten in der Überzahl sind und die Jungen zu faul oder doof, wählen zu gehen bzw. ihre Stimmen in Einzelparteien vertrödeln, ist klar, wie dieser Konflikt ausgeht: zu Lasten der Investitionen. 

Deshalb sehe ich weder für GB noch für andere Länder der entwickelten Volkswirtschaften große wirtschaftliche Erfolge (Wachstum) in der Zukunft.

&#062;Deutschland wird dank der dysfunktionalen Währungsunion deutlich draufzahlen.&#062;

So wird es sein.

Wir sind keine Opfer (zur falschen Zeit am falschen Ort), sondern AKTIV Beteiligte, für die es heißt: 

mitgegangen, mitgefangen, mitgehangen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ mg</p>
<p>Ist schon klar, dass der wirtschaftliche Erfolg auf Innovationskraft beruht. </p>
<p>Ich widerspreche Ihnen nicht. </p>
<p>Für den wirtschaftlichen Erfolg  muss man INVESTIEREN in Bildung, Forschung und Entwicklung.</p>
<p>Die Krux dabei, abgesehen davon, dass man dazu die richtige Einstellung haben muss:</p>
<p>Das bedeutet weniger Konsum. </p>
<p>Das muss kein Drama sein, wenn sich das in einer wachsenden Wirtschaft ereignet. </p>
<p>Denn da kann man die Investitionen aus dem Wachstum finanzieren. </p>
<p>Wenn die Wirtschaft nicht mehr wächst, gehen Investitionen notwendigerweise zu Lasten des Konsums. </p>
<p>Damit sind wir in einem Verteilungskonflikt zwischen Konsum und Investitionen.</p>
<p>Aufgrund von Megatrends (Demografie, Globalisierung) sind wir in genau dieser Situation.</p>
<p>Wenn dann noch die Alten in der Überzahl sind und die Jungen zu faul oder doof, wählen zu gehen bzw. ihre Stimmen in Einzelparteien vertrödeln, ist klar, wie dieser Konflikt ausgeht: zu Lasten der Investitionen. </p>
<p>Deshalb sehe ich weder für GB noch für andere Länder der entwickelten Volkswirtschaften große wirtschaftliche Erfolge (Wachstum) in der Zukunft.</p>
<p>&gt;Deutschland wird dank der dysfunktionalen Währungsunion deutlich draufzahlen.&gt;</p>
<p>So wird es sein.</p>
<p>Wir sind keine Opfer (zur falschen Zeit am falschen Ort), sondern AKTIV Beteiligte, für die es heißt: </p>
<p>mitgegangen, mitgefangen, mitgehangen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Karl		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-brexit-ist-die-folge-der-deutschen-krisenpolitik/#comment-18493</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jun 2016 18:22:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-brexit-ist-die-folge-der-deutschen-krisenpolitik/#comment-18472&quot;&gt;Katalin&lt;/a&gt;.

Wie eine Erbschaftssteuer für diese Eliten gestaltet wird, erschließt sich aus dieser 9-Minuten-Rede vom 24.6. im deutschen Bundestag (man muss kein Linke-Wähler sein, um das beeindruckend zu finden):
https://www.youtube.com/watch?v=U9ydCKkEiYs]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-brexit-ist-die-folge-der-deutschen-krisenpolitik/#comment-18472">Katalin</a>.</p>
<p>Wie eine Erbschaftssteuer für diese Eliten gestaltet wird, erschließt sich aus dieser 9-Minuten-Rede vom 24.6. im deutschen Bundestag (man muss kein Linke-Wähler sein, um das beeindruckend zu finden):<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=U9ydCKkEiYs" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=U9ydCKkEiYs</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: mg		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-brexit-ist-die-folge-der-deutschen-krisenpolitik/#comment-18492</link>

		<dc:creator><![CDATA[mg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jun 2016 16:55:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-brexit-ist-die-folge-der-deutschen-krisenpolitik/#comment-18490&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Lieber Herr Tischler, wie Herr Stelter häufig betont ist eins der wichtigsten Komponenten des wirtschaftlichen Erfolges die Innovationskraft der in einem Land ansässigen Unternehmen z.B. gemessen in Patenten/MioEinwohner.

Was die Verschuldung angeht stimme ich Ihnen gerne zu. Die eigene Währung (der Briten, Dänen, Schweizer, usw.) hat m.E. jedoch deutliche Vorteile. Deutschland wird dank der dysfunktionalen Währungsunion deutlich draufzahlen. Es wurden und werden die falschen Anreize gesetzt und ich glaube, der deutsche Michel wird das ausbaden dürfen. Die Briten, Dänen und Schweizer haben auch ihre Probleme, müssen aber nicht noch die Probleme der Anderen lösen (was eh nicht funktioniert). Über die Unsummen, die da auf dem Spieltisch liegen, will ich gar nicht nachdenken. Einen schönen Abend...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-brexit-ist-die-folge-der-deutschen-krisenpolitik/#comment-18490">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Lieber Herr Tischler, wie Herr Stelter häufig betont ist eins der wichtigsten Komponenten des wirtschaftlichen Erfolges die Innovationskraft der in einem Land ansässigen Unternehmen z.B. gemessen in Patenten/MioEinwohner.</p>
<p>Was die Verschuldung angeht stimme ich Ihnen gerne zu. Die eigene Währung (der Briten, Dänen, Schweizer, usw.) hat m.E. jedoch deutliche Vorteile. Deutschland wird dank der dysfunktionalen Währungsunion deutlich draufzahlen. Es wurden und werden die falschen Anreize gesetzt und ich glaube, der deutsche Michel wird das ausbaden dürfen. Die Briten, Dänen und Schweizer haben auch ihre Probleme, müssen aber nicht noch die Probleme der Anderen lösen (was eh nicht funktioniert). Über die Unsummen, die da auf dem Spieltisch liegen, will ich gar nicht nachdenken. Einen schönen Abend&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-brexit-ist-die-folge-der-deutschen-krisenpolitik/#comment-18490</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jun 2016 16:03:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=5473#comment-18490</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-brexit-ist-die-folge-der-deutschen-krisenpolitik/#comment-18484&quot;&gt;mg&lt;/a&gt;.

Die eigene Währung entscheidet nicht darüber, ob sie 2030 besser dastehen werden.

Die eigene Währung hilft dann nicht, wenn sie permanent abwertet wegen zu hoher Importe und geringer Exporte. Diese Gefahr besteht und führt zu Verschuldung und Abhängigkeit, wenn die Handelsbilanzdefizite von Ausländern finanziert werden.

Es ist jedenfalls nicht ausgeschlossen, dass in 2030 die Abhängigkeit GRÖSSER ist als heute. Die Staatsverschuldung hat sich jedenfalls dramatisch erhöht von 975 Milliarden Pfund in 2009 auf 1.664 Milliarden Pfund in 2015. Damit sind sie auch schon bei 90% des BIP.   

http://de.statista.com/statistik/daten/studie/167311/umfrage/staatsverschuldung-von-grossbritannien/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-brexit-ist-die-folge-der-deutschen-krisenpolitik/#comment-18484">mg</a>.</p>
<p>Die eigene Währung entscheidet nicht darüber, ob sie 2030 besser dastehen werden.</p>
<p>Die eigene Währung hilft dann nicht, wenn sie permanent abwertet wegen zu hoher Importe und geringer Exporte. Diese Gefahr besteht und führt zu Verschuldung und Abhängigkeit, wenn die Handelsbilanzdefizite von Ausländern finanziert werden.</p>
<p>Es ist jedenfalls nicht ausgeschlossen, dass in 2030 die Abhängigkeit GRÖSSER ist als heute. Die Staatsverschuldung hat sich jedenfalls dramatisch erhöht von 975 Milliarden Pfund in 2009 auf 1.664 Milliarden Pfund in 2015. Damit sind sie auch schon bei 90% des BIP.   </p>
<p><a href="http://de.statista.com/statistik/daten/studie/167311/umfrage/staatsverschuldung-von-grossbritannien/" rel="nofollow ugc">http://de.statista.com/statistik/daten/studie/167311/umfrage/staatsverschuldung-von-grossbritannien/</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Contumax		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-brexit-ist-die-folge-der-deutschen-krisenpolitik/#comment-18489</link>

		<dc:creator><![CDATA[Contumax]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jun 2016 15:55:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=5473#comment-18489</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-brexit-ist-die-folge-der-deutschen-krisenpolitik/#comment-18478&quot;&gt;Bakwahn&lt;/a&gt;.

Zustimmung zu Ihren Anmerkungen. Ich habe im weiteren Verwandtenkreis positive Beispiele für zupackende EU-Einwanderer. Für UK zweifellos ein Gewinn. Und der spezielle britische Geist (Britannia rules) neigt mitunter zu einer störrischen Kompromisslosigkeit. Aber Frau Thatchers Falklandkrieg endete bereits im Juni 1982. Und der sprichwörtliche letzte Affe hat dem Felsen von Gibraltar auch noch nicht den Rücken gekehrt.
Thatchers &quot;I want my money back&quot; empfand mancher aber auch als kompromisslos.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-brexit-ist-die-folge-der-deutschen-krisenpolitik/#comment-18478">Bakwahn</a>.</p>
<p>Zustimmung zu Ihren Anmerkungen. Ich habe im weiteren Verwandtenkreis positive Beispiele für zupackende EU-Einwanderer. Für UK zweifellos ein Gewinn. Und der spezielle britische Geist (Britannia rules) neigt mitunter zu einer störrischen Kompromisslosigkeit. Aber Frau Thatchers Falklandkrieg endete bereits im Juni 1982. Und der sprichwörtliche letzte Affe hat dem Felsen von Gibraltar auch noch nicht den Rücken gekehrt.<br />
Thatchers &#8220;I want my money back&#8221; empfand mancher aber auch als kompromisslos.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-brexit-ist-die-folge-der-deutschen-krisenpolitik/#comment-18488</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jun 2016 15:51:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=5473#comment-18488</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-brexit-ist-die-folge-der-deutschen-krisenpolitik/#comment-18481&quot;&gt;Daniel Stelter&lt;/a&gt;.

Werde mich bemühen. Will auch nicht als permanent rechthaberisch erscheinen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-brexit-ist-die-folge-der-deutschen-krisenpolitik/#comment-18481">Daniel Stelter</a>.</p>
<p>Werde mich bemühen. Will auch nicht als permanent rechthaberisch erscheinen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-brexit-ist-die-folge-der-deutschen-krisenpolitik/#comment-18486</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jun 2016 15:49:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=5473#comment-18486</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-brexit-ist-die-folge-der-deutschen-krisenpolitik/#comment-18478&quot;&gt;Bakwahn&lt;/a&gt;.

Stimme dem zu, was Sie aus der FAZ zitieren. Und zwar aus eigener Erfahrung, allerdings habe ich die nicht in GB gemacht. 

Nur: 

Diese Leute wollen auch irgendwo wohnen. Wenn sie als besser Qualifizierte und dadurch besser Verdienende sich eine bessere Wohnung leisten wollen als die Einheimischen, dann  ist der Ärger da.

Und wir sind wieder beim Thema Wettbewerb, diesmal ausgelöst durch Einkommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-brexit-ist-die-folge-der-deutschen-krisenpolitik/#comment-18478">Bakwahn</a>.</p>
<p>Stimme dem zu, was Sie aus der FAZ zitieren. Und zwar aus eigener Erfahrung, allerdings habe ich die nicht in GB gemacht. </p>
<p>Nur: </p>
<p>Diese Leute wollen auch irgendwo wohnen. Wenn sie als besser Qualifizierte und dadurch besser Verdienende sich eine bessere Wohnung leisten wollen als die Einheimischen, dann  ist der Ärger da.</p>
<p>Und wir sind wieder beim Thema Wettbewerb, diesmal ausgelöst durch Einkommen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: mg		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-brexit-ist-die-folge-der-deutschen-krisenpolitik/#comment-18484</link>

		<dc:creator><![CDATA[mg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jun 2016 15:08:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Stelter, diesmal kann ich Ihnen so gar nicht zustimmen. Eigenverantwortlichkeit und Engagement müssen nicht bedeuten, dass man nur den eigenen Vorteil im Auge hat. Aus der Spieltheorie wissen wir, dass Kooperation bessere Ergebnisse hervorbringt als das gegenseitige Augenausgekratze. Es reicht aber, wenn Einzelne aus der Kooperation ausscheren. Ok, das wissen wir nicht nur aus der Spieltheorie.

Die Briten waren sehr häufig nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht. Also sollten wir sie jetzt in Ruhe ziehen lassen.

Ob sie 2030 besser dastehen? Vielleicht. Falls ja, dann aber nicht wegen dem EU-Austritt, sondern weil sie eine eigene Währung besitzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Stelter, diesmal kann ich Ihnen so gar nicht zustimmen. Eigenverantwortlichkeit und Engagement müssen nicht bedeuten, dass man nur den eigenen Vorteil im Auge hat. Aus der Spieltheorie wissen wir, dass Kooperation bessere Ergebnisse hervorbringt als das gegenseitige Augenausgekratze. Es reicht aber, wenn Einzelne aus der Kooperation ausscheren. Ok, das wissen wir nicht nur aus der Spieltheorie.</p>
<p>Die Briten waren sehr häufig nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht. Also sollten wir sie jetzt in Ruhe ziehen lassen.</p>
<p>Ob sie 2030 besser dastehen? Vielleicht. Falls ja, dann aber nicht wegen dem EU-Austritt, sondern weil sie eine eigene Währung besitzen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bakwahn		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-brexit-ist-die-folge-der-deutschen-krisenpolitik/#comment-18482</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bakwahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jun 2016 14:57:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=5473#comment-18482</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-brexit-ist-die-folge-der-deutschen-krisenpolitik/#comment-18479&quot;&gt;mg&lt;/a&gt;.

mg,

Sie haben recht! Natürlich.
Aber ich habe mich ganz vorsichtig ausgedrückt. Ich wollte niemanden totschlagen; auch mit Worten nicht.

Aber ich habe mit Katalin ein kleinen Disput gehabt.
Ich hatte ihm zu einem seiner längeren Kommentare weitgehend zugestimmt und bekam dennoch Dresche zurück.
Hier, weiter unten im Kommentarbereich:

http://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/european-peripheral-bond-risk-explodes-forget-brexit-now-its-italys-turn/

Live aus der Düsseldorfer Universitätsbibliothek (eines meiner Wohnsitze)
bin jetzt weg zum Fußball – Italien- Spanien
Bakwahn
Hamburg  Bangkok  Düsseldorf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-brexit-ist-die-folge-der-deutschen-krisenpolitik/#comment-18479">mg</a>.</p>
<p>mg,</p>
<p>Sie haben recht! Natürlich.<br />
Aber ich habe mich ganz vorsichtig ausgedrückt. Ich wollte niemanden totschlagen; auch mit Worten nicht.</p>
<p>Aber ich habe mit Katalin ein kleinen Disput gehabt.<br />
Ich hatte ihm zu einem seiner längeren Kommentare weitgehend zugestimmt und bekam dennoch Dresche zurück.<br />
Hier, weiter unten im Kommentarbereich:</p>
<p><a href="http://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/european-peripheral-bond-risk-explodes-forget-brexit-now-its-italys-turn/" rel="nofollow ugc">http://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/european-peripheral-bond-risk-explodes-forget-brexit-now-its-italys-turn/</a></p>
<p>Live aus der Düsseldorfer Universitätsbibliothek (eines meiner Wohnsitze)<br />
bin jetzt weg zum Fußball – Italien- Spanien<br />
Bakwahn<br />
Hamburg  Bangkok  Düsseldorf</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-brexit-ist-die-folge-der-deutschen-krisenpolitik/#comment-18481</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jun 2016 14:49:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-brexit-ist-die-folge-der-deutschen-krisenpolitik/#comment-18480&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Lieber Herr Tischer, ja, ist ähnlich! War der Tatsache geschuldet, es via Cicero anderen Lesern zugänglich zu machen und es war nicht mehr möglich den Text nach dem Input von Ihnen und anderen Lesern noch anzupassen. Weitere kommen aber nicht! 

Also können Sie ab morgen wieder andere Themen kommentieren. Einverstanden?

Liebe Grüße 

Dst]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-brexit-ist-die-folge-der-deutschen-krisenpolitik/#comment-18480">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Lieber Herr Tischer, ja, ist ähnlich! War der Tatsache geschuldet, es via Cicero anderen Lesern zugänglich zu machen und es war nicht mehr möglich den Text nach dem Input von Ihnen und anderen Lesern noch anzupassen. Weitere kommen aber nicht! </p>
<p>Also können Sie ab morgen wieder andere Themen kommentieren. Einverstanden?</p>
<p>Liebe Grüße </p>
<p>Dst</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-brexit-ist-die-folge-der-deutschen-krisenpolitik/#comment-18480</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jun 2016 14:21:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=5473#comment-18480</guid>

					<description><![CDATA[Am 25. Juni war es „Brexit: Folge der deutschen Wirtschaftspoliik“, heute ist es „Der Brexit ist die Folge der deutschen Krisenpolitik“.

Und heute sind es die gleichen Thesen wie vor zwei Tagen. Sie sind in Teilen so fragwürdig wie vor zwei Tagen. Es ist müßig, die Kritik im Einzelnen zu wiederholen.

Nur so viel dazu:

&#062;Unsere einseitige Fokussierung auf den Export führt zunehmend zu Spannungen in Europa und der Welt.&#062;

Das ist richtig.

&#062;Natürlich profitiert gerade die deutsche Industrie von der Globalisierung und Industrialisierung. Doch ohne den schwachen Euro und die zunehmende Verschuldung unserer Kunden wäre dieser Exporterfolg gar nicht möglich.&#062;

Der erste Satz ist uneingeschränkt richtig, der zweite nur bedingt. 

Wir hätten auch ohne den  schwachen Euro  und ohne die Verschuldung unserer Kunden große Exporterfolge, allerdings wären sie nicht so groß. Felix Kurt hat dazu Richtiges gesagt.

Abgesehen davon verschulden sich nicht alle unsere Kunden und mit den Investitionsgütern, die wir exportieren, können sie Schulden abbauen bzw. Gewinne erwirtschaften, um noch mehr von uns und anderen zu kaufen. 

Grundsätzlich zum Verständnis:

Wenn das Spiel „Angebot und Nachfrage“ heißt, da muss ich mich doch nicht anklagen, wenn ich etwas anbiete, das andere haben wollen. Wenn das andere in Europa nicht oder nicht so wie wir können, dann ist das zumindest NICHT unser ALLEINIGES Problem.
 
&#062;Ohne eine solche Bereinigung der faulen Schulden bleibt die Eurozone im japanischen Szenario gefangen. Die Weigerung der deutschen Politik, dies anzuerkennen und entsprechend zu handeln, vergrößert den finanziellen, wirtschaftlichen und politischen Schaden mit jedem Tag. Das Beharren auf einer Sparpolitik und Reformen ist vordergründig richtig, im Zustand der Überschuldung jedoch kontraproduktiv.&#062;

Alles richtig.

&#062;Die deutsche Europolitik ist krachend gescheitert.&#062;

Ich wiederhole: Es ist irreführend, das zu sagen. Die von Deutschland und anderen Eurostaaten SYSTEMSTABILISIEREND betriebene Politik, die Schuldenbereinigung zu verweigern, ist kontraproduktiv.    

Wenn JEDE politische Lösung der Schuldenbereinigung SYSTEMGEFÄHRDEND ist, dann
– ganz richtig – ist das die Lösung: 

&#062;Noch könnte Italien durch einen Austritt aus der Eurozone Teile seiner industriellen Basis retten. Mit einer abgewerteten Lira wäre das Land über Nacht wettbewerbsfähig.&#062;

Warum geht Italien nicht diesen Weg, warum nicht andere hochverschuldete Staaten?

Die Frage liegt doch nahe, warum wird dazu nichts gesagt?


&#062;Will die deutsche Regierung nach dem Brexit weitere Euroaustritte verhindern, sollte sie dringend das Steuer herumreißen, und mehr Geld im Inland ausgeben, Innovation, Bildung und Infrastruktur verbessern und mit Reformen den langfristigen Wohlstand sichern. &#062;

Ich bin dabei, dass  mehr Geld für Investitionen und Reformen im Inland ausgeben wird.

Nur:

Das verhindert keine Euroaustritte (weitere schon gar nicht, weil der Brexit keiner ist). Der Effekt bezogen auf die Eurozone wäre viel zu gering. 

Und außerdem geht das an einer ganz WESENTLICHEN Ursache der EU-Krise vorbei. Die Armutsmigration INNERHLALB der EU-Staaten (Kriegsflüchtlinge sind ein anderes Thema), die für das Votum in GB eine große Rolle gespielt hat, wird durch innerstaatliche deutsche Maßnahmen überhaupt nicht tangiert. 

Wenn die Armutsmigration mit URSÄCHLICH für Exit-Tendenzen ist, dann ist das der jetzigen EU-Konzeption, d. h. einer uneingeschränkten Freizügigkeit geschuldet. Will man dieses Problem lösen, dann muss man die jetzige Konzeption der EU mit Migrationsbeschränkungen ändern. 

DARÜBER redet niemand, weil damit das heilige Projekt infrage gestellt würde. 

Tut mir leid, Dr. Stelter, aber ich muss Ihnen sagen, dass Sie Stimmung gegen unsere Regierung machen, d. h. Tendenzjournalismus betreiben. Man kann und muss sie kritisieren – vieles von dem, was sie tut, ist m. A. n. fatal –, man kann sie aber nicht für das verantwortlich machen, was nicht oder nicht allein in ihrer Hand liegt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 25. Juni war es „Brexit: Folge der deutschen Wirtschaftspoliik“, heute ist es „Der Brexit ist die Folge der deutschen Krisenpolitik“.</p>
<p>Und heute sind es die gleichen Thesen wie vor zwei Tagen. Sie sind in Teilen so fragwürdig wie vor zwei Tagen. Es ist müßig, die Kritik im Einzelnen zu wiederholen.</p>
<p>Nur so viel dazu:</p>
<p>&gt;Unsere einseitige Fokussierung auf den Export führt zunehmend zu Spannungen in Europa und der Welt.&gt;</p>
<p>Das ist richtig.</p>
<p>&gt;Natürlich profitiert gerade die deutsche Industrie von der Globalisierung und Industrialisierung. Doch ohne den schwachen Euro und die zunehmende Verschuldung unserer Kunden wäre dieser Exporterfolg gar nicht möglich.&gt;</p>
<p>Der erste Satz ist uneingeschränkt richtig, der zweite nur bedingt. </p>
<p>Wir hätten auch ohne den  schwachen Euro  und ohne die Verschuldung unserer Kunden große Exporterfolge, allerdings wären sie nicht so groß. Felix Kurt hat dazu Richtiges gesagt.</p>
<p>Abgesehen davon verschulden sich nicht alle unsere Kunden und mit den Investitionsgütern, die wir exportieren, können sie Schulden abbauen bzw. Gewinne erwirtschaften, um noch mehr von uns und anderen zu kaufen. </p>
<p>Grundsätzlich zum Verständnis:</p>
<p>Wenn das Spiel „Angebot und Nachfrage“ heißt, da muss ich mich doch nicht anklagen, wenn ich etwas anbiete, das andere haben wollen. Wenn das andere in Europa nicht oder nicht so wie wir können, dann ist das zumindest NICHT unser ALLEINIGES Problem.</p>
<p>&gt;Ohne eine solche Bereinigung der faulen Schulden bleibt die Eurozone im japanischen Szenario gefangen. Die Weigerung der deutschen Politik, dies anzuerkennen und entsprechend zu handeln, vergrößert den finanziellen, wirtschaftlichen und politischen Schaden mit jedem Tag. Das Beharren auf einer Sparpolitik und Reformen ist vordergründig richtig, im Zustand der Überschuldung jedoch kontraproduktiv.&gt;</p>
<p>Alles richtig.</p>
<p>&gt;Die deutsche Europolitik ist krachend gescheitert.&gt;</p>
<p>Ich wiederhole: Es ist irreführend, das zu sagen. Die von Deutschland und anderen Eurostaaten SYSTEMSTABILISIEREND betriebene Politik, die Schuldenbereinigung zu verweigern, ist kontraproduktiv.    </p>
<p>Wenn JEDE politische Lösung der Schuldenbereinigung SYSTEMGEFÄHRDEND ist, dann<br />
– ganz richtig – ist das die Lösung: </p>
<p>&gt;Noch könnte Italien durch einen Austritt aus der Eurozone Teile seiner industriellen Basis retten. Mit einer abgewerteten Lira wäre das Land über Nacht wettbewerbsfähig.&gt;</p>
<p>Warum geht Italien nicht diesen Weg, warum nicht andere hochverschuldete Staaten?</p>
<p>Die Frage liegt doch nahe, warum wird dazu nichts gesagt?</p>
<p>&gt;Will die deutsche Regierung nach dem Brexit weitere Euroaustritte verhindern, sollte sie dringend das Steuer herumreißen, und mehr Geld im Inland ausgeben, Innovation, Bildung und Infrastruktur verbessern und mit Reformen den langfristigen Wohlstand sichern. &gt;</p>
<p>Ich bin dabei, dass  mehr Geld für Investitionen und Reformen im Inland ausgeben wird.</p>
<p>Nur:</p>
<p>Das verhindert keine Euroaustritte (weitere schon gar nicht, weil der Brexit keiner ist). Der Effekt bezogen auf die Eurozone wäre viel zu gering. </p>
<p>Und außerdem geht das an einer ganz WESENTLICHEN Ursache der EU-Krise vorbei. Die Armutsmigration INNERHLALB der EU-Staaten (Kriegsflüchtlinge sind ein anderes Thema), die für das Votum in GB eine große Rolle gespielt hat, wird durch innerstaatliche deutsche Maßnahmen überhaupt nicht tangiert. </p>
<p>Wenn die Armutsmigration mit URSÄCHLICH für Exit-Tendenzen ist, dann ist das der jetzigen EU-Konzeption, d. h. einer uneingeschränkten Freizügigkeit geschuldet. Will man dieses Problem lösen, dann muss man die jetzige Konzeption der EU mit Migrationsbeschränkungen ändern. </p>
<p>DARÜBER redet niemand, weil damit das heilige Projekt infrage gestellt würde. </p>
<p>Tut mir leid, Dr. Stelter, aber ich muss Ihnen sagen, dass Sie Stimmung gegen unsere Regierung machen, d. h. Tendenzjournalismus betreiben. Man kann und muss sie kritisieren – vieles von dem, was sie tut, ist m. A. n. fatal –, man kann sie aber nicht für das verantwortlich machen, was nicht oder nicht allein in ihrer Hand liegt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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