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	Kommentare zu: &#8220;Der Brexit ist für die Briten alles – aber kein Desaster&#8221;	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Tue, 22 Oct 2019 11:43:12 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: egp		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-brexit-fuer-die-briten-alles-aber-kein-desaster/#comment-68507</link>

		<dc:creator><![CDATA[egp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 May 2019 16:14:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Man lernt wirklich nie aus. Zwar weiß ich immer noch nicht, wie es den Briten nach dem Brexit gehen wird, bin aber eher optimistisch - aus diesem oder jenem Grunde. Ich habe soeben gelernt, dass wir in der Person des Herrn Dieter Krause jemanden haben, der alles Wissen, ökonomisch oder politisch, wahrscheinlich aber noch viel mehr sein eigen nennen darf. Prognosen scheinen ja sooo einfach zu sein - vor allem, wenn es um die Zukunft geht. 25% oder 50,  ein Drittel, die Chinesen, der Yen - es wirbelt nur so. Dass wir Irdische DAS wiederum nicht richtig werten können, ist uns Schwarzalben halt zu eigen. Wir haben jeden Schimpf verdient.
BTW  Es lohnt nicht den Namen &quot;Dieter Krause&quot; zu googeln: Dies würde nur den Beweis für die Insuffizienz des google&#039;schen Algorithmus bringen, der tatsächlich eine solch großartige Lichtgestalt der Ökonomie übersieht. Google ist wohl schon &#039;alte Technologie&#039;. Wer hätte das gestern gedacht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man lernt wirklich nie aus. Zwar weiß ich immer noch nicht, wie es den Briten nach dem Brexit gehen wird, bin aber eher optimistisch &#8211; aus diesem oder jenem Grunde. Ich habe soeben gelernt, dass wir in der Person des Herrn Dieter Krause jemanden haben, der alles Wissen, ökonomisch oder politisch, wahrscheinlich aber noch viel mehr sein eigen nennen darf. Prognosen scheinen ja sooo einfach zu sein &#8211; vor allem, wenn es um die Zukunft geht. 25% oder 50,  ein Drittel, die Chinesen, der Yen &#8211; es wirbelt nur so. Dass wir Irdische DAS wiederum nicht richtig werten können, ist uns Schwarzalben halt zu eigen. Wir haben jeden Schimpf verdient.<br />
BTW  Es lohnt nicht den Namen &#8220;Dieter Krause&#8221; zu googeln: Dies würde nur den Beweis für die Insuffizienz des google&#8217;schen Algorithmus bringen, der tatsächlich eine solch großartige Lichtgestalt der Ökonomie übersieht. Google ist wohl schon &#8216;alte Technologie&#8217;. Wer hätte das gestern gedacht.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: troodon		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-brexit-fuer-die-briten-alles-aber-kein-desaster/#comment-66924</link>

		<dc:creator><![CDATA[troodon]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Apr 2019 09:46:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-brexit-fuer-die-briten-alles-aber-kein-desaster/#comment-66788&quot;&gt;Dieter Krause&lt;/a&gt;.

Bzgl. der Auflegung eines Staatsfonds bin ich grundsätzlich bei Ihnen, wobei Sie die zukünftigen Erträge m.E. zu hoch ansetzten, zumindest den oberen Bereich.

Wäre aber gar nicht oder zumindest weniger nötig, wenn die Privathaushalte nicht unfähig wären, selbständig eine langfristig mehr auf Sachwerte orientierte Anlagestruktur des Geldvermögens zu wählen. 
Ein selbständiges Handeln würde ich bevorzugen, ist aber leider offensichtlich für von der Masse nicht gewollt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-brexit-fuer-die-briten-alles-aber-kein-desaster/#comment-66788">Dieter Krause</a>.</p>
<p>Bzgl. der Auflegung eines Staatsfonds bin ich grundsätzlich bei Ihnen, wobei Sie die zukünftigen Erträge m.E. zu hoch ansetzten, zumindest den oberen Bereich.</p>
<p>Wäre aber gar nicht oder zumindest weniger nötig, wenn die Privathaushalte nicht unfähig wären, selbständig eine langfristig mehr auf Sachwerte orientierte Anlagestruktur des Geldvermögens zu wählen.<br />
Ein selbständiges Handeln würde ich bevorzugen, ist aber leider offensichtlich für von der Masse nicht gewollt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jens Happel		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-brexit-fuer-die-briten-alles-aber-kein-desaster/#comment-66905</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jens Happel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Apr 2019 07:49:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-brexit-fuer-die-briten-alles-aber-kein-desaster/#comment-66536&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Zum Glück war ihr Beitrag frei von jeglicher Spekulation.

Schwein gehabt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-brexit-fuer-die-briten-alles-aber-kein-desaster/#comment-66536">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Zum Glück war ihr Beitrag frei von jeglicher Spekulation.</p>
<p>Schwein gehabt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Eva Maria Palmer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-brexit-fuer-die-briten-alles-aber-kein-desaster/#comment-66845</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eva Maria Palmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Apr 2019 17:15:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nicht umsonst hat Dr.Stelter immer wieder angesichts der katastrophalen Situation vor allem in Italien, angeregt, die Eurozone zu verlassen und zur guten alten DM zurückzukehren.

Fast alle namhaften Ökonomen haben der inkompatiblen Einheitswährung keinen langfristigen Bestand prognostiziert.

Die Teilnahme am Euro-System  ist der erste schwerwiegende Fehler, den die Briten gottseidank nicht begangen haben.

Ihre Mitgliedschaft in der EU allerdings ist eine Falle, aus der sie große Mühe haben werden, wieder schadlos herauszukommen, zumal auch die letzten beiden Regierungschefs eine törichte Politik betrieben haben.

Wenn sie es doch schaffen, dann würde ich lieber in GB leben als in der Pleite- und Transfer-Union.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht umsonst hat Dr.Stelter immer wieder angesichts der katastrophalen Situation vor allem in Italien, angeregt, die Eurozone zu verlassen und zur guten alten DM zurückzukehren.</p>
<p>Fast alle namhaften Ökonomen haben der inkompatiblen Einheitswährung keinen langfristigen Bestand prognostiziert.</p>
<p>Die Teilnahme am Euro-System  ist der erste schwerwiegende Fehler, den die Briten gottseidank nicht begangen haben.</p>
<p>Ihre Mitgliedschaft in der EU allerdings ist eine Falle, aus der sie große Mühe haben werden, wieder schadlos herauszukommen, zumal auch die letzten beiden Regierungschefs eine törichte Politik betrieben haben.</p>
<p>Wenn sie es doch schaffen, dann würde ich lieber in GB leben als in der Pleite- und Transfer-Union.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dieter Krause		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-brexit-fuer-die-briten-alles-aber-kein-desaster/#comment-66791</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dieter Krause]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Apr 2019 10:32:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hier mal zum Vergleich noch die aktuellen Leitzinssätze von EZB und Schweizer Nationalbank, die unter den EZB-Zinsätzen liegen, um eine weitere Aufwertung des Schweizer Frankens gegen den Euro zu verhindern! Würde bei einem Deuxit mit der neuen DM genauso sein - deren Leitzinsatz würde unter der der Rest-EZB liegen MÜSSEN, um die Konjunktur in Deutschland dann nicht noch weiter abzuwürgen und um nicht zuviel volatiles Geld aus der ganzen Welt nach Deutschland zu ziehen, was die neue DM dann noch weiter unter Aufwertungsdruck setzen würde. Verbesserung der Zinssituation der Sparer  in Deutschland zu heute: Nicht vorhanden - sogar Verschlechterung durch einen Deuxit! 

https://www.finanzen.net/leitzins/
https://www.snb.ch/de/iabout/stat/statrep/id/current_interest_exchange_rates#t2]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier mal zum Vergleich noch die aktuellen Leitzinssätze von EZB und Schweizer Nationalbank, die unter den EZB-Zinsätzen liegen, um eine weitere Aufwertung des Schweizer Frankens gegen den Euro zu verhindern! Würde bei einem Deuxit mit der neuen DM genauso sein &#8211; deren Leitzinsatz würde unter der der Rest-EZB liegen MÜSSEN, um die Konjunktur in Deutschland dann nicht noch weiter abzuwürgen und um nicht zuviel volatiles Geld aus der ganzen Welt nach Deutschland zu ziehen, was die neue DM dann noch weiter unter Aufwertungsdruck setzen würde. Verbesserung der Zinssituation der Sparer  in Deutschland zu heute: Nicht vorhanden &#8211; sogar Verschlechterung durch einen Deuxit! </p>
<p><a href="https://www.finanzen.net/leitzins/" rel="nofollow ugc">https://www.finanzen.net/leitzins/</a><br />
<a href="https://www.snb.ch/de/iabout/stat/statrep/id/current_interest_exchange_rates#t2" rel="nofollow ugc">https://www.snb.ch/de/iabout/stat/statrep/id/current_interest_exchange_rates#t2</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dieter Krause		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-brexit-fuer-die-briten-alles-aber-kein-desaster/#comment-66788</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dieter Krause]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Apr 2019 10:24:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sie bewerten nicht die SITUATION, wieder über eigene Währungen zu verfügen, sondern entwerten Sie allein durch das VERFAHREN dorthin. Man kommt zwar nicht um das Verfahren herum, wenn man zur Situation gelangen will, aber Sie können nicht dessen vermeintliche Kosten für die Bewer-tung heranziehen, OHNE etwas über die Kosten oder Gewinne der Situation mit wieder eigenen Währungen gesagt zu haben. 

Zur Trennung gehören immer mindestens zwei oder, Herr Tischer? Aber spielen wir das mal makroökonomisch für Deutschland mal kurz durch: Ein DEUXIT würde die neue DM (allein für Deutschland oder einen Länderblock mit den Niederlanden und Österreich geltend, die volkswirtschaftlich ähnlich die Deutschland aufgestellt sind) schlagartig gegen den Rest-Euro der Südländer und Frankreichs um mindestens 25% aufwerten. Wäre dann ein sogenannter externer Schock mit einer sofortigen Verdreifachung der Arbeitslosigkeit in Deutschland, dass danach ganz sicher nicht mehr 50% seines BIP exportieren würde sondern wohl nur noch ein Drittel - wenn überhaupt (die Chinesen würden deutsche, in aller Welt fallierende Exportmärkte durch schlagartig zu hohe Kosten aber wohl sofort mit übernehmen). Die Sozialkassen würden durch die rasant ansteigende Arbeitslosigkeit in Deutschland extrem belastet werden, auch wenn die Importe (Erdöl etc.) sich verbilligen würden (käme aber nur denen wirklich zugute, die danach auch noch einen Job haben). Was mit den Target-Salden nach einem Austritt Deutschlands aus dem Euro geschehen würde, lass ich hier mal offen. Auf alle Fälle wird man hier wohl auch von einer partiellen volkswirtschaftliche Verlustrealisierung für Deutschland in dreistelliger Milliardenhöhe ausgehen können. Ein DEUXIT bedeutet also am Ende für Deutschland: 

1.) Dreistellige Miliardenverluste für Deutschland durch nicht mehr einbringbare Target-Forderungen
2.) Massive Verschlechterung der Terms of Trade im Außenhandel mit den Rest-Euro-Ländern und wohl auch den Dollarstaaten sowie der Yen- und Yuan-Zone - dadurch dauerhafter Verlust von Auslandmärkten für die deutschen Exportindustrien
3.) Dadurch bedingt dann aber auch eine Verdreifachung der Arbeitslosigkeit in Deutschland mit Zusatzbelastungen für die Sozialkassen in wohl auch dreistelliger Milliardenhöhe
4.) Die neuen Bundesbank - da kleiner als die der Rest-EZB - könnte im übrigen gar nicht die Zinsen in Deutschland weit über EZB- oder FED-Niveau anheben, da sie damit die Konjunktur in Deutschland noch weiter abwürgen würde - sie würde deshalb wohl sogar beim Leitzinssatz UNTER DEM ZINSSATZ der Rest-EZB verbleiben müssen, da die neue DM durch das nach Deutschland fließende Geld aus der ganzen Welt beständig weiter unter Aufwertungsdruck stünde, wie man das gegenwärtig in der Schweiz (aber viel kleinere Volkswirtschaft wie Deutschland!) sehr genau zstudieren kann

Bedeutet: Die Sparer in Deutschland würden sich nach einem Deuxit bei einer neuen DM mit NOCH NIEDRIGEREN ZINSEN als bisher zufrieden geben müssen (dauerhaft im Negativbereich?) - und das bei einer weitaus schlechter laufenden Wirtschaft! Conclusio: Ein Deuxit ist ein Vorschlag für eine weitere massive Verarmung in Deutschland und wohl wirklich nur etwas für durchgeknallte Wirtschaftsradikale und Euro- und EU-Feinde! 

Mein Vorschlag hier wäre aber jetzt der: Auflegung eines Staatsfonds in Deutschland zur Rentensicherung in Höhe von einer Billion Euro, der - würde er so eine Rendite wie der norwegische Ölfond erwirtschaften - mit jährlichen Erträgen von ca. 60 bis 130 Mrd. Euro rechnen könnte (Refinanzierungskosten am Kapitalmarkt für die Geldaufnahme des Fonds schon mit eingerechnet - der Mittelzufluß in den Fond, gemanaged übrigens durch die Bundesbank, kann aber z.T. auch durch Steuern erfolgen). Die frei werdenden Mittel aus dem Rentenzuschuß der Bundesregierung könnte man dann für ein Bildungs- und Infrastrukturprogramm in Deutschland in mittlerer zweistelliger Milliardenhöhe verwenden, auch für Anreize für mehr Kinder und auch für eine europäische Arbeitslosenversicherung (soll lt. Bundesfinanzministerium Deutschland ca. 10 Mrd. Euro jährlich kosten). Ich will es dabei belassen, die Vorschläge könnte man in einer Diskussion noch mal weiter vertiefen! 
https://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/fonds-etf/norwegischer-oelfonds-weltgroesster-staatsfonds-erzielt-rendite-von-13-7-prozent/21009806.html
https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/publikationen/publikation/did/inklusives-wachstum-fuer-deutschland-8-ein-staatsfonds-fuer-deutschland-grundueberlegungen-und-intern/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie bewerten nicht die SITUATION, wieder über eigene Währungen zu verfügen, sondern entwerten Sie allein durch das VERFAHREN dorthin. Man kommt zwar nicht um das Verfahren herum, wenn man zur Situation gelangen will, aber Sie können nicht dessen vermeintliche Kosten für die Bewer-tung heranziehen, OHNE etwas über die Kosten oder Gewinne der Situation mit wieder eigenen Währungen gesagt zu haben. </p>
<p>Zur Trennung gehören immer mindestens zwei oder, Herr Tischer? Aber spielen wir das mal makroökonomisch für Deutschland mal kurz durch: Ein DEUXIT würde die neue DM (allein für Deutschland oder einen Länderblock mit den Niederlanden und Österreich geltend, die volkswirtschaftlich ähnlich die Deutschland aufgestellt sind) schlagartig gegen den Rest-Euro der Südländer und Frankreichs um mindestens 25% aufwerten. Wäre dann ein sogenannter externer Schock mit einer sofortigen Verdreifachung der Arbeitslosigkeit in Deutschland, dass danach ganz sicher nicht mehr 50% seines BIP exportieren würde sondern wohl nur noch ein Drittel &#8211; wenn überhaupt (die Chinesen würden deutsche, in aller Welt fallierende Exportmärkte durch schlagartig zu hohe Kosten aber wohl sofort mit übernehmen). Die Sozialkassen würden durch die rasant ansteigende Arbeitslosigkeit in Deutschland extrem belastet werden, auch wenn die Importe (Erdöl etc.) sich verbilligen würden (käme aber nur denen wirklich zugute, die danach auch noch einen Job haben). Was mit den Target-Salden nach einem Austritt Deutschlands aus dem Euro geschehen würde, lass ich hier mal offen. Auf alle Fälle wird man hier wohl auch von einer partiellen volkswirtschaftliche Verlustrealisierung für Deutschland in dreistelliger Milliardenhöhe ausgehen können. Ein DEUXIT bedeutet also am Ende für Deutschland: </p>
<p>1.) Dreistellige Miliardenverluste für Deutschland durch nicht mehr einbringbare Target-Forderungen<br />
2.) Massive Verschlechterung der Terms of Trade im Außenhandel mit den Rest-Euro-Ländern und wohl auch den Dollarstaaten sowie der Yen- und Yuan-Zone &#8211; dadurch dauerhafter Verlust von Auslandmärkten für die deutschen Exportindustrien<br />
3.) Dadurch bedingt dann aber auch eine Verdreifachung der Arbeitslosigkeit in Deutschland mit Zusatzbelastungen für die Sozialkassen in wohl auch dreistelliger Milliardenhöhe<br />
4.) Die neuen Bundesbank &#8211; da kleiner als die der Rest-EZB &#8211; könnte im übrigen gar nicht die Zinsen in Deutschland weit über EZB- oder FED-Niveau anheben, da sie damit die Konjunktur in Deutschland noch weiter abwürgen würde &#8211; sie würde deshalb wohl sogar beim Leitzinssatz UNTER DEM ZINSSATZ der Rest-EZB verbleiben müssen, da die neue DM durch das nach Deutschland fließende Geld aus der ganzen Welt beständig weiter unter Aufwertungsdruck stünde, wie man das gegenwärtig in der Schweiz (aber viel kleinere Volkswirtschaft wie Deutschland!) sehr genau zstudieren kann</p>
<p>Bedeutet: Die Sparer in Deutschland würden sich nach einem Deuxit bei einer neuen DM mit NOCH NIEDRIGEREN ZINSEN als bisher zufrieden geben müssen (dauerhaft im Negativbereich?) &#8211; und das bei einer weitaus schlechter laufenden Wirtschaft! Conclusio: Ein Deuxit ist ein Vorschlag für eine weitere massive Verarmung in Deutschland und wohl wirklich nur etwas für durchgeknallte Wirtschaftsradikale und Euro- und EU-Feinde! </p>
<p>Mein Vorschlag hier wäre aber jetzt der: Auflegung eines Staatsfonds in Deutschland zur Rentensicherung in Höhe von einer Billion Euro, der &#8211; würde er so eine Rendite wie der norwegische Ölfond erwirtschaften &#8211; mit jährlichen Erträgen von ca. 60 bis 130 Mrd. Euro rechnen könnte (Refinanzierungskosten am Kapitalmarkt für die Geldaufnahme des Fonds schon mit eingerechnet &#8211; der Mittelzufluß in den Fond, gemanaged übrigens durch die Bundesbank, kann aber z.T. auch durch Steuern erfolgen). Die frei werdenden Mittel aus dem Rentenzuschuß der Bundesregierung könnte man dann für ein Bildungs- und Infrastrukturprogramm in Deutschland in mittlerer zweistelliger Milliardenhöhe verwenden, auch für Anreize für mehr Kinder und auch für eine europäische Arbeitslosenversicherung (soll lt. Bundesfinanzministerium Deutschland ca. 10 Mrd. Euro jährlich kosten). Ich will es dabei belassen, die Vorschläge könnte man in einer Diskussion noch mal weiter vertiefen!<br />
<a href="https://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/fonds-etf/norwegischer-oelfonds-weltgroesster-staatsfonds-erzielt-rendite-von-13-7-prozent/21009806.html" rel="nofollow ugc">https://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/fonds-etf/norwegischer-oelfonds-weltgroesster-staatsfonds-erzielt-rendite-von-13-7-prozent/21009806.html</a><br />
<a href="https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/publikationen/publikation/did/inklusives-wachstum-fuer-deutschland-8-ein-staatsfonds-fuer-deutschland-grundueberlegungen-und-intern/" rel="nofollow ugc">https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/publikationen/publikation/did/inklusives-wachstum-fuer-deutschland-8-ein-staatsfonds-fuer-deutschland-grundueberlegungen-und-intern/</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-brexit-fuer-die-briten-alles-aber-kein-desaster/#comment-66742</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2019 19:16:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-brexit-fuer-die-briten-alles-aber-kein-desaster/#comment-66732&quot;&gt;Dieter Krause&lt;/a&gt;.

@ Dieter Krause

Nachdem, was Sie hier abliefern, ist nichts anderes zu erwarten, dass Sie ihre eigene Argumentation nicht verstehen.

Ich lege Ihnen einfach mal dar, was es hier zu verstehen gibt. 

Gehen Sie davon aus, dass ich Zeit dafür habe, da ich nicht daran denke, eine Kampagne zum Austritt Deutschlands aus der EU zu starten. Damit müsste man übrigens beginnen, wenn man geregelt aus der Eurozone wollte.  

Sie sagen:

&#062;Die Frage ist aber, ob es besser läuft, wenn wir wieder in das Vor-Euro-Stadium eintreten! Das wage ich zu bezweifeln, weil die politischen Energien in Europa dann in einen halben Bürgerkrieg im Rahmen dieses billionenteuren Scheidungsverfahrens münden werden,&#062;

Mit dem zweiten Satz behaupten Sie, dass es nicht „besser läuft“, wenn wir wieder in ein Stadium mit eigenen Währungen (Vor-Euro-Stadium) wären, weil das Scheidungsverfahren mit Kosten von Billionen und Bürgerkrieg belastet wäre.

Ob das so ist mit den Billionen und dem Bürgerkrieg lasse ich mal dahingestellt.

Der Punkt ist:

Sie bewerten nicht die SITUATION, wieder über eigene Währungen zu verfügen, sondern entwerten Sie allein durch das VERFAHREN dorthin. 

Man kommt zwar nicht um das Verfahren herum, wenn man zur Situation gelangen will, aber Sie können nicht dessen vermeintliche Kosten für die Bewertung heranziehen, OHNE etwas über die Kosten oder Gewinne der Situation mit wieder eigenen Währungen gesagt zu haben. 

Sie vergleichen etwas mit Kosten und Bürgerkrieg (Austrittsverfahren) mit etwas ohne jegliche Qualifizierung (Situation mit eigener Währung).

Das ist kein Vergleich, aus dem sich irgendetwas schließen ließe – er ist einfach unverständlich (als Vergleich), weil unsinnig.

Daher ist Ihre Kosten-und Bürgerkriegsaussage, ob nun richtig oder falsch, schlichtweg UNTAUGLICH, um eine Präferenz für das Verbleiben in der Währungsunion zu begründen.

Ich weiß es nicht, aber möglicherweise ist es zu viel verlangt, Ihnen diese Einsicht zuzumuten.

Ist das so, dann glauben Sie mir wenigstens, dass man eine „Art psychischen Defekt“ haben muss, um die paar einfachen Sätze zu formulieren, die ich hier geschrieben habe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-brexit-fuer-die-briten-alles-aber-kein-desaster/#comment-66732">Dieter Krause</a>.</p>
<p>@ Dieter Krause</p>
<p>Nachdem, was Sie hier abliefern, ist nichts anderes zu erwarten, dass Sie ihre eigene Argumentation nicht verstehen.</p>
<p>Ich lege Ihnen einfach mal dar, was es hier zu verstehen gibt. </p>
<p>Gehen Sie davon aus, dass ich Zeit dafür habe, da ich nicht daran denke, eine Kampagne zum Austritt Deutschlands aus der EU zu starten. Damit müsste man übrigens beginnen, wenn man geregelt aus der Eurozone wollte.  </p>
<p>Sie sagen:</p>
<p>&gt;Die Frage ist aber, ob es besser läuft, wenn wir wieder in das Vor-Euro-Stadium eintreten! Das wage ich zu bezweifeln, weil die politischen Energien in Europa dann in einen halben Bürgerkrieg im Rahmen dieses billionenteuren Scheidungsverfahrens münden werden,&gt;</p>
<p>Mit dem zweiten Satz behaupten Sie, dass es nicht „besser läuft“, wenn wir wieder in ein Stadium mit eigenen Währungen (Vor-Euro-Stadium) wären, weil das Scheidungsverfahren mit Kosten von Billionen und Bürgerkrieg belastet wäre.</p>
<p>Ob das so ist mit den Billionen und dem Bürgerkrieg lasse ich mal dahingestellt.</p>
<p>Der Punkt ist:</p>
<p>Sie bewerten nicht die SITUATION, wieder über eigene Währungen zu verfügen, sondern entwerten Sie allein durch das VERFAHREN dorthin. </p>
<p>Man kommt zwar nicht um das Verfahren herum, wenn man zur Situation gelangen will, aber Sie können nicht dessen vermeintliche Kosten für die Bewertung heranziehen, OHNE etwas über die Kosten oder Gewinne der Situation mit wieder eigenen Währungen gesagt zu haben. </p>
<p>Sie vergleichen etwas mit Kosten und Bürgerkrieg (Austrittsverfahren) mit etwas ohne jegliche Qualifizierung (Situation mit eigener Währung).</p>
<p>Das ist kein Vergleich, aus dem sich irgendetwas schließen ließe – er ist einfach unverständlich (als Vergleich), weil unsinnig.</p>
<p>Daher ist Ihre Kosten-und Bürgerkriegsaussage, ob nun richtig oder falsch, schlichtweg UNTAUGLICH, um eine Präferenz für das Verbleiben in der Währungsunion zu begründen.</p>
<p>Ich weiß es nicht, aber möglicherweise ist es zu viel verlangt, Ihnen diese Einsicht zuzumuten.</p>
<p>Ist das so, dann glauben Sie mir wenigstens, dass man eine „Art psychischen Defekt“ haben muss, um die paar einfachen Sätze zu formulieren, die ich hier geschrieben habe.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dieter Krause		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-brexit-fuer-die-briten-alles-aber-kein-desaster/#comment-66732</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dieter Krause]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2019 16:10:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=14541#comment-66732</guid>

					<description><![CDATA[Sie sind UNFÄHIG, sich mit Ihrer EIGENEN Argumentation auseinander zu setzen.

Das verstehe ich nicht, Herr Tischer - Ich muss dann eine anderer sein oder? - Meine Frage, warum die Spanier Katalonien nicht in die Unabhängigkeit entlassen, haben Sie mir aber immer noch nicht beantwortet! - Sie und Herr Ott können im übrigen jeder Zeit eine Kampagne zu einem Austritt Deutschlands aus der EU bzw. erst mal der Euro-Zone starten. Niemand hindert Sie daran!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie sind UNFÄHIG, sich mit Ihrer EIGENEN Argumentation auseinander zu setzen.</p>
<p>Das verstehe ich nicht, Herr Tischer &#8211; Ich muss dann eine anderer sein oder? &#8211; Meine Frage, warum die Spanier Katalonien nicht in die Unabhängigkeit entlassen, haben Sie mir aber immer noch nicht beantwortet! &#8211; Sie und Herr Ott können im übrigen jeder Zeit eine Kampagne zu einem Austritt Deutschlands aus der EU bzw. erst mal der Euro-Zone starten. Niemand hindert Sie daran!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-brexit-fuer-die-briten-alles-aber-kein-desaster/#comment-66691</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2019 11:28:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-brexit-fuer-die-briten-alles-aber-kein-desaster/#comment-66615&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@Herr Tischer

Also ich schlage Herrn Krause als neuen Cyber-Goodwill-Botschafter der EU-Kommission vor. :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-brexit-fuer-die-briten-alles-aber-kein-desaster/#comment-66615">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@Herr Tischer</p>
<p>Also ich schlage Herrn Krause als neuen Cyber-Goodwill-Botschafter der EU-Kommission vor. :)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: RaS		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-brexit-fuer-die-briten-alles-aber-kein-desaster/#comment-66686</link>

		<dc:creator><![CDATA[RaS]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2019 10:29:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-brexit-fuer-die-briten-alles-aber-kein-desaster/#comment-66659&quot;&gt;Dieter Krause&lt;/a&gt;.

Dyskalkulie und Drogen, eine teuflische Kombination!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-brexit-fuer-die-briten-alles-aber-kein-desaster/#comment-66659">Dieter Krause</a>.</p>
<p>Dyskalkulie und Drogen, eine teuflische Kombination!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-brexit-fuer-die-briten-alles-aber-kein-desaster/#comment-66682</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2019 10:18:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-brexit-fuer-die-briten-alles-aber-kein-desaster/#comment-66615&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Dieter Krause

&#062;Herr Tischer – das ist mir schon mehrfach aufgefallen!&#062;

Erst einmal ein herzliches Dankeschön für das Kompliment.

Ihnen fällt sicher nicht jeder mehrfach auf.

Danke auch für Ihre Einschätzungen meiner Person, ich habe viel über mich gelernt.

Ich weiß jetzt erst, eben durch Sie, was ich glaube und ja, da ist viel Neues dabei.

Gestatten Sie mir, Ihnen zu sagen, was mir bei Ihnen aufgefallen ist:

Sie sind  UNFÄHIG, sich mit Ihrer EIGENEN Argumentation auseinander zu setzen.

Ich hatte Ihnen dargelegt, was sie beinhaltet. 

Das kommt vor, Sie sind kein Einzelfall. 

Ich schlussfolgere nicht gleich auf ein Defizit oder eine „Art psychischen Defekt“. 

Nein, das wäre zu viel.

Denn Sie verkörpern nichts weiter als Ignoranz und Besserwisserei. 

Darauf sollten Sie sich etwas einbilden, denn diese Kombination hat Konjunktur hierzulande.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-brexit-fuer-die-briten-alles-aber-kein-desaster/#comment-66615">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Dieter Krause</p>
<p>&gt;Herr Tischer – das ist mir schon mehrfach aufgefallen!&gt;</p>
<p>Erst einmal ein herzliches Dankeschön für das Kompliment.</p>
<p>Ihnen fällt sicher nicht jeder mehrfach auf.</p>
<p>Danke auch für Ihre Einschätzungen meiner Person, ich habe viel über mich gelernt.</p>
<p>Ich weiß jetzt erst, eben durch Sie, was ich glaube und ja, da ist viel Neues dabei.</p>
<p>Gestatten Sie mir, Ihnen zu sagen, was mir bei Ihnen aufgefallen ist:</p>
<p>Sie sind  UNFÄHIG, sich mit Ihrer EIGENEN Argumentation auseinander zu setzen.</p>
<p>Ich hatte Ihnen dargelegt, was sie beinhaltet. </p>
<p>Das kommt vor, Sie sind kein Einzelfall. </p>
<p>Ich schlussfolgere nicht gleich auf ein Defizit oder eine „Art psychischen Defekt“. </p>
<p>Nein, das wäre zu viel.</p>
<p>Denn Sie verkörpern nichts weiter als Ignoranz und Besserwisserei. </p>
<p>Darauf sollten Sie sich etwas einbilden, denn diese Kombination hat Konjunktur hierzulande.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dieter Krause		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/der-brexit-fuer-die-briten-alles-aber-kein-desaster/#comment-66678</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dieter Krause]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2019 10:08:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=14541#comment-66678</guid>

					<description><![CDATA[Beantworten Sie mir besser meine Fragen zu Spanien und Katalonien und Bayern und München, Gregor H - dann können Sie andere Oberlehrer nennen! Falls Sie die nicht beantworten können - nachsitzen! Ist in dem Blog eben auch ein bisschen wie in der Schule oder?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beantworten Sie mir besser meine Fragen zu Spanien und Katalonien und Bayern und München, Gregor H &#8211; dann können Sie andere Oberlehrer nennen! Falls Sie die nicht beantworten können &#8211; nachsitzen! Ist in dem Blog eben auch ein bisschen wie in der Schule oder?</p>
]]></content:encoded>
		
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