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	Kommentare zu: &#8220;Das Ende von Papier- und Schuldgeld?&#8221;	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		<title>
		Von: Rogier		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-ende-von-papier-und-schuldgeld/#comment-31962</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rogier]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Dec 2017 19:48:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[https://webb-site.com/articles/bitcoinponzi.asp

Bitcoin vs. Ponzi 

VG von einem regelmaessigen Leser.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://webb-site.com/articles/bitcoinponzi.asp" rel="nofollow ugc">https://webb-site.com/articles/bitcoinponzi.asp</a></p>
<p>Bitcoin vs. Ponzi </p>
<p>VG von einem regelmaessigen Leser.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: KBX		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-ende-von-papier-und-schuldgeld/#comment-31173</link>

		<dc:creator><![CDATA[KBX]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Dec 2017 12:11:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-ende-von-papier-und-schuldgeld/#comment-30622&quot;&gt;siri&lt;/a&gt;.

das mit dem counterfeit money versteh ich nicht - Risiko ist sehr wohl da (i.e statt greater fools, könnte man als HFT ja reingelegt worden sein i.e spoofing) und equity / leverage muss man ja auch haben, um mitzuspielen. Ansonsten gilt a fool and his money will soon be parted]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-ende-von-papier-und-schuldgeld/#comment-30622">siri</a>.</p>
<p>das mit dem counterfeit money versteh ich nicht &#8211; Risiko ist sehr wohl da (i.e statt greater fools, könnte man als HFT ja reingelegt worden sein i.e spoofing) und equity / leverage muss man ja auch haben, um mitzuspielen. Ansonsten gilt a fool and his money will soon be parted</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: eth		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-ende-von-papier-und-schuldgeld/#comment-31103</link>

		<dc:creator><![CDATA[eth]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Dec 2017 20:53:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-ende-von-papier-und-schuldgeld/#comment-30629&quot;&gt;eth&lt;/a&gt;.

Immer diese Hintertüren. ;-)

Aber der Reihe nach:
1. die Mathematik... ist wie gesagt sicher.
Nach heutigem Stand der Wissenschaft haben kryptographische Methoden eine Lebensdauer von ungefähr 30 Jahren. Früher oder später finden Mathematiker einen Kniff (Kryptoanalyse) die einen Angriff um einen hohen Faktor vereinfacht, die Leistungsfähigkeit der Computer nimmt um einen hohen Faktor zu, oder beides.
(siehe z.B. https://de.wikipedia.org/wiki/MD5 )

2. das Design... ist sehr vermutlich wasserfest.
Das Protokoll liegt offen. Das heisst nicht notwendigerweise, dass es keine Fehler aufweist. Wenn solche gefunden werden, ist es wahrscheinlich, dass sich die Developer-Community in relativ kurzer Zeit auf eine Veränderung des Protokoll einigt und das Problem behebt.

3. die Implementierung... ist immer der Schwachpunkt.
Sie dürfen davon ausgehen, dass der Code nicht fehlerfrei ist. Ab einer gewissen Softwarekomplexität sind Fehler eine statistische Notwendigkeit. Das gilt auch für Open-Source-Projekten mit grösserer Entwicklercommunity. In der Vergangenheit wurden auch schon gezielt Fehler (Hintertüren) in den Code von Projekten eingeschmuggelt - open- wie closed-source.

Bisher basierten die meisten Diebstähle auf Angriffe gegen Handelsbörsen bzw. deren Server. Es hat aber auch schon Angriffe gegeben, die Fehler im Projekt-Code für Diebstähle ausgenutzt haben.

Um Ihre Frage also etwas allgemeiner als gestellt zu beantworten: es gibt keine 100%ige Sicherheit. Das gilt natürlich für alle Einrichtungen und Institutionen, die sie im Alltag verwenden.

Oder noch allgemeiner: das Leben ist schmutzig, nur die Mathematik ist sauber und rein. ;-)

Ein Teil der Sicherheit der Cryptocurrencies basiert übrigens darauf, dass (sehr) viele Rechner einen Konsens herstellen müssen. Wenn jemand also den aktuellen (!) Block der Bitcoin-Blockchain manipulieren will, muss er mindestens 51% der kollektiven Rechenkapazität unter seine Kontrolle bringen. Viel Spass dabei.

&#062; Das Bitcoins eine „Privatwährung“ sein können, warum nicht…. das habe ich nichts dagegen,

Wenn Sie Dr. Stelters Blog längere Zeit lesen, oder das von Herrn Stöcker, werden sie verstehen, warum Privatwährungen - abgesehen von Gold, wenn man es denn als solche betrachten wollte - nicht funktionieren können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-ende-von-papier-und-schuldgeld/#comment-30629">eth</a>.</p>
<p>Immer diese Hintertüren. ;-)</p>
<p>Aber der Reihe nach:<br />
1. die Mathematik&#8230; ist wie gesagt sicher.<br />
Nach heutigem Stand der Wissenschaft haben kryptographische Methoden eine Lebensdauer von ungefähr 30 Jahren. Früher oder später finden Mathematiker einen Kniff (Kryptoanalyse) die einen Angriff um einen hohen Faktor vereinfacht, die Leistungsfähigkeit der Computer nimmt um einen hohen Faktor zu, oder beides.<br />
(siehe z.B. <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/MD5" rel="nofollow ugc">https://de.wikipedia.org/wiki/MD5</a> )</p>
<p>2. das Design&#8230; ist sehr vermutlich wasserfest.<br />
Das Protokoll liegt offen. Das heisst nicht notwendigerweise, dass es keine Fehler aufweist. Wenn solche gefunden werden, ist es wahrscheinlich, dass sich die Developer-Community in relativ kurzer Zeit auf eine Veränderung des Protokoll einigt und das Problem behebt.</p>
<p>3. die Implementierung&#8230; ist immer der Schwachpunkt.<br />
Sie dürfen davon ausgehen, dass der Code nicht fehlerfrei ist. Ab einer gewissen Softwarekomplexität sind Fehler eine statistische Notwendigkeit. Das gilt auch für Open-Source-Projekten mit grösserer Entwicklercommunity. In der Vergangenheit wurden auch schon gezielt Fehler (Hintertüren) in den Code von Projekten eingeschmuggelt &#8211; open- wie closed-source.</p>
<p>Bisher basierten die meisten Diebstähle auf Angriffe gegen Handelsbörsen bzw. deren Server. Es hat aber auch schon Angriffe gegeben, die Fehler im Projekt-Code für Diebstähle ausgenutzt haben.</p>
<p>Um Ihre Frage also etwas allgemeiner als gestellt zu beantworten: es gibt keine 100%ige Sicherheit. Das gilt natürlich für alle Einrichtungen und Institutionen, die sie im Alltag verwenden.</p>
<p>Oder noch allgemeiner: das Leben ist schmutzig, nur die Mathematik ist sauber und rein. ;-)</p>
<p>Ein Teil der Sicherheit der Cryptocurrencies basiert übrigens darauf, dass (sehr) viele Rechner einen Konsens herstellen müssen. Wenn jemand also den aktuellen (!) Block der Bitcoin-Blockchain manipulieren will, muss er mindestens 51% der kollektiven Rechenkapazität unter seine Kontrolle bringen. Viel Spass dabei.</p>
<p>&gt; Das Bitcoins eine „Privatwährung“ sein können, warum nicht…. das habe ich nichts dagegen,</p>
<p>Wenn Sie Dr. Stelters Blog längere Zeit lesen, oder das von Herrn Stöcker, werden sie verstehen, warum Privatwährungen &#8211; abgesehen von Gold, wenn man es denn als solche betrachten wollte &#8211; nicht funktionieren können.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Walter Roth		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-ende-von-papier-und-schuldgeld/#comment-31023</link>

		<dc:creator><![CDATA[Walter Roth]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Dec 2017 09:27:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=9684#comment-31023</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-ende-von-papier-und-schuldgeld/#comment-30732&quot;&gt;Contumax&lt;/a&gt;.

Ganz genau so ist es.

Realisieren bevor die Masse realisieren will und nicht kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-ende-von-papier-und-schuldgeld/#comment-30732">Contumax</a>.</p>
<p>Ganz genau so ist es.</p>
<p>Realisieren bevor die Masse realisieren will und nicht kann.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Walter Roth		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-ende-von-papier-und-schuldgeld/#comment-31021</link>

		<dc:creator><![CDATA[Walter Roth]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Dec 2017 09:25:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=9684#comment-31021</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-ende-von-papier-und-schuldgeld/#comment-30629&quot;&gt;eth&lt;/a&gt;.

Eth...............
-
Ich dachte gar nicht daran das &quot;Diebe&quot; den Code ändern könnten, sondern das der Erschaffer des Bitcoin-Systems sich eine Hintertüre gesichert hat.
Tatsache ist, alle die mit Bitcoin zu tun haben sind auf etwas angewiesen was sie nicht kennen.
Es ist keine Kontrolle da ausser eben das Blockchain-System das sich selber schützen soll, dessen Entwickler wir aber nicht kennen.
-
Das Bitcoins eine &quot;Privatwährung&quot; sein können, warum nicht.... das habe ich nichts dagegen, nur ändert das nichts an meinen Fragen, denn &quot;Privat&quot; bedeutet keinesfalls Narrenfreiheit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-ende-von-papier-und-schuldgeld/#comment-30629">eth</a>.</p>
<p>Eth&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
&#8211;<br />
Ich dachte gar nicht daran das &#8220;Diebe&#8221; den Code ändern könnten, sondern das der Erschaffer des Bitcoin-Systems sich eine Hintertüre gesichert hat.<br />
Tatsache ist, alle die mit Bitcoin zu tun haben sind auf etwas angewiesen was sie nicht kennen.<br />
Es ist keine Kontrolle da ausser eben das Blockchain-System das sich selber schützen soll, dessen Entwickler wir aber nicht kennen.<br />
&#8211;<br />
Das Bitcoins eine &#8220;Privatwährung&#8221; sein können, warum nicht&#8230;. das habe ich nichts dagegen, nur ändert das nichts an meinen Fragen, denn &#8220;Privat&#8221; bedeutet keinesfalls Narrenfreiheit.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: eth		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-ende-von-papier-und-schuldgeld/#comment-30870</link>

		<dc:creator><![CDATA[eth]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Dec 2017 06:06:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-ende-von-papier-und-schuldgeld/#comment-30629&quot;&gt;eth&lt;/a&gt;.

&#062; ich kann mir nicht im Ansatz vorstellen, dass irgendein Staat das Geldschöpfungsmonopol aufgibt

@ws: Ja, das sollte man meinen.

Wenn man aber mal genau hinschaut... die Geldschöpfung liegt schon lange nicht mehr in der Hand des Fürsten oder der Regierung, sondern ist Privileg der Banken. Und was die Währungshoheit angeht, haben zumindest die Euro-Länder diese in grossen Teilen abgegeben. Manche Länder können ihr gesetzliches Zahlungsmittel auch gar nicht durchsetzen, weil die Bürger lieber USD oder EUR verwenden.

Wie ich an anderer Stelle bereits geschrieben habe, halte ich es auch für am wahrscheinlichsten, dass die Datenbankeinträge in zukünftigen Ledgers/Blockchain/Tangles in herkömmlichen Währungseinheiten geführt werden. Daher die Formulierung &quot;nehmen wir mal für einen Moment an&quot;.

&#062; Der unausgesprochene deal lautet: ihr bleibt aus der Politik draussen und verhaltet euch systemkonform; wir lassen Euch Geld verdienen, solange Ihr brav bleibt.

Vermutlich haben sie Recht. Wer die Vorherrschaft des US-Dollars in Frage stellt, hat mutmasslich gute Chancen de-Margerie-t zu werden.

@dt: Alles richtig was Sie schreiben. Bitcoin fehlen alle notwendigen Mindestvoraussetzungen. Auch XRP und MIOTA haben Eigenheiten, die mit einer modernen Währung nicht kompatibel sind. Zum Beispiel ist die Zahl der Einheiten limitiert. Damit wären sie - wenn man sie verwenden wollte - inherent deflationäre Währungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-ende-von-papier-und-schuldgeld/#comment-30629">eth</a>.</p>
<p>&gt; ich kann mir nicht im Ansatz vorstellen, dass irgendein Staat das Geldschöpfungsmonopol aufgibt</p>
<p>@ws: Ja, das sollte man meinen.</p>
<p>Wenn man aber mal genau hinschaut&#8230; die Geldschöpfung liegt schon lange nicht mehr in der Hand des Fürsten oder der Regierung, sondern ist Privileg der Banken. Und was die Währungshoheit angeht, haben zumindest die Euro-Länder diese in grossen Teilen abgegeben. Manche Länder können ihr gesetzliches Zahlungsmittel auch gar nicht durchsetzen, weil die Bürger lieber USD oder EUR verwenden.</p>
<p>Wie ich an anderer Stelle bereits geschrieben habe, halte ich es auch für am wahrscheinlichsten, dass die Datenbankeinträge in zukünftigen Ledgers/Blockchain/Tangles in herkömmlichen Währungseinheiten geführt werden. Daher die Formulierung &#8220;nehmen wir mal für einen Moment an&#8221;.</p>
<p>&gt; Der unausgesprochene deal lautet: ihr bleibt aus der Politik draussen und verhaltet euch systemkonform; wir lassen Euch Geld verdienen, solange Ihr brav bleibt.</p>
<p>Vermutlich haben sie Recht. Wer die Vorherrschaft des US-Dollars in Frage stellt, hat mutmasslich gute Chancen de-Margerie-t zu werden.</p>
<p>@dt: Alles richtig was Sie schreiben. Bitcoin fehlen alle notwendigen Mindestvoraussetzungen. Auch XRP und MIOTA haben Eigenheiten, die mit einer modernen Währung nicht kompatibel sind. Zum Beispiel ist die Zahl der Einheiten limitiert. Damit wären sie &#8211; wenn man sie verwenden wollte &#8211; inherent deflationäre Währungen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-ende-von-papier-und-schuldgeld/#comment-30835</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Dec 2017 19:18:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-ende-von-papier-und-schuldgeld/#comment-30629&quot;&gt;eth&lt;/a&gt;.

&#062;… welche Eigenschaften Geld sonst noch innewohnen müssen, damit es als Zahlungs-, Wertaufbewahrungs- und Schuldentilgungsmittel geeignet ist.&#062;

Ich nenne drei notwendige, wenn auch sicher nicht hinreichende Eigenschaften, wobei ich technische und regulative Sonderheiten, wie z. B. einen Annahmezwang ausblende: 

a) ALLGEMEINE Akzeptanz

Bitcoin wird nur dann so gebräuchlich wie unser heutiges Geld werden, wenn es von ALLEN akzeptiert wird. Mein Bäcker nimmt nämlich mein Bargeld, d. h. verkauft mir Brötchen gegen Zahlung mit Euro-Münzen oder –Scheinen NUR, weil er sich SICHER sein kann, dass auch sein Mehllieferant diese Scheine akzeptiert. Generell: Gutschriften und Abbuchungen allgemein akzeptiert werden. 

Dahin müssen Bitcoins erst einmal kommen.

b) KEINE Wertschwankungen

Wenn Bitcoin oder andere Digital-Währungen zwar allgemein akzeptiert werden, aber aus welchem Grund auch immer im Wert so wechseln können, dass diese Woche ein Produkt Y  x Bitcoins kostet, nächste Woche aber 2 mal x, dann wird dieses Geld nie Zahlungs- oder Wertaufbewahrungsmittel werden können.

Die Frage ist, wer diese Wertstabilität für Bitcoins sichert. 

c) GESICHERTE Verfügbarkeit

Man muss Bitcoins bekommen können, wenn man sie haben will (vorausgesetzt natürlich, dass man über die Bonität verfügt, sie bekommen zu können). Wenn der Bankautomat aus irgendeinem Grund ausfällt, muss man – Stand heute – z. B. bei Obi Geld ausgezahlt bekommen können. 

Bestehen Zweifel daran, dass dies bei Bitcoin der Fall ist, wird es sich im Wettbewerb mit bestehendem Geld nicht durchsetzen können. 

Kurzum:

Die Hürden sind HOCH, wenn die Bitcoin gewöhnliches Geld werden will. Das gilt für die Technik der Geldproduktion ebenso wie für die praktische Handhabung. Ich bezweifle, dass diese ohne staatliche Regulierung realisierbar ist. Verglichen damit halte ich positive Merkmale wie Fälschungssicherheit für untergeordnet, wenn es nicht um spezielle Erfordernisse, sondern um ein flächendeckendes Zahlungsmittel geht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-ende-von-papier-und-schuldgeld/#comment-30629">eth</a>.</p>
<p>&gt;… welche Eigenschaften Geld sonst noch innewohnen müssen, damit es als Zahlungs-, Wertaufbewahrungs- und Schuldentilgungsmittel geeignet ist.&gt;</p>
<p>Ich nenne drei notwendige, wenn auch sicher nicht hinreichende Eigenschaften, wobei ich technische und regulative Sonderheiten, wie z. B. einen Annahmezwang ausblende: </p>
<p>a) ALLGEMEINE Akzeptanz</p>
<p>Bitcoin wird nur dann so gebräuchlich wie unser heutiges Geld werden, wenn es von ALLEN akzeptiert wird. Mein Bäcker nimmt nämlich mein Bargeld, d. h. verkauft mir Brötchen gegen Zahlung mit Euro-Münzen oder –Scheinen NUR, weil er sich SICHER sein kann, dass auch sein Mehllieferant diese Scheine akzeptiert. Generell: Gutschriften und Abbuchungen allgemein akzeptiert werden. </p>
<p>Dahin müssen Bitcoins erst einmal kommen.</p>
<p>b) KEINE Wertschwankungen</p>
<p>Wenn Bitcoin oder andere Digital-Währungen zwar allgemein akzeptiert werden, aber aus welchem Grund auch immer im Wert so wechseln können, dass diese Woche ein Produkt Y  x Bitcoins kostet, nächste Woche aber 2 mal x, dann wird dieses Geld nie Zahlungs- oder Wertaufbewahrungsmittel werden können.</p>
<p>Die Frage ist, wer diese Wertstabilität für Bitcoins sichert. </p>
<p>c) GESICHERTE Verfügbarkeit</p>
<p>Man muss Bitcoins bekommen können, wenn man sie haben will (vorausgesetzt natürlich, dass man über die Bonität verfügt, sie bekommen zu können). Wenn der Bankautomat aus irgendeinem Grund ausfällt, muss man – Stand heute – z. B. bei Obi Geld ausgezahlt bekommen können. </p>
<p>Bestehen Zweifel daran, dass dies bei Bitcoin der Fall ist, wird es sich im Wettbewerb mit bestehendem Geld nicht durchsetzen können. </p>
<p>Kurzum:</p>
<p>Die Hürden sind HOCH, wenn die Bitcoin gewöhnliches Geld werden will. Das gilt für die Technik der Geldproduktion ebenso wie für die praktische Handhabung. Ich bezweifle, dass diese ohne staatliche Regulierung realisierbar ist. Verglichen damit halte ich positive Merkmale wie Fälschungssicherheit für untergeordnet, wenn es nicht um spezielle Erfordernisse, sondern um ein flächendeckendes Zahlungsmittel geht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-ende-von-papier-und-schuldgeld/#comment-30834</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Dec 2017 19:13:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-ende-von-papier-und-schuldgeld/#comment-30629&quot;&gt;eth&lt;/a&gt;.

@eth: ich kann mir nicht im Ansatz vorstellen, dass irgendein Staat das Geldschöpfungsmonopol aufgibt. Und das ist m.E. auch der Grund dafür, warum die großen IT-Konzerne nicht mitmachen. Der Staat würde sofort zuschlagen und bei der Gelegenheit das bisher noch geduldete Quasi-Monopol (egal, ob Suchmaschine, soziales Netzwerk oder onlinehandel) mit erledigen, weil er einen Aufhänger hat. Der unausgesprochene deal lautet: ihr bleibt aus der Politik draussen und verhaltet euch systemkonform; wir lassen Euch Geld verdienen, solange Ihr brav bleibt. Wer dagegen verstößt, kann einpacken. Sehr schön zu sehen bei nahöstlichen Staatschefs, die den Petrodollar abschaffen wollten. Die waren nur nicht so clever wie Jeff Bezos und Kollegen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-ende-von-papier-und-schuldgeld/#comment-30629">eth</a>.</p>
<p>@eth: ich kann mir nicht im Ansatz vorstellen, dass irgendein Staat das Geldschöpfungsmonopol aufgibt. Und das ist m.E. auch der Grund dafür, warum die großen IT-Konzerne nicht mitmachen. Der Staat würde sofort zuschlagen und bei der Gelegenheit das bisher noch geduldete Quasi-Monopol (egal, ob Suchmaschine, soziales Netzwerk oder onlinehandel) mit erledigen, weil er einen Aufhänger hat. Der unausgesprochene deal lautet: ihr bleibt aus der Politik draussen und verhaltet euch systemkonform; wir lassen Euch Geld verdienen, solange Ihr brav bleibt. Wer dagegen verstößt, kann einpacken. Sehr schön zu sehen bei nahöstlichen Staatschefs, die den Petrodollar abschaffen wollten. Die waren nur nicht so clever wie Jeff Bezos und Kollegen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: eth		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-ende-von-papier-und-schuldgeld/#comment-30807</link>

		<dc:creator><![CDATA[eth]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Dec 2017 11:56:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=9684#comment-30807</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-ende-von-papier-und-schuldgeld/#comment-30629&quot;&gt;eth&lt;/a&gt;.

@ws: Kommen Sie denn zu ähnlichen Schlussfolgerungen wie ich?

Informationen zur Funktionsweise in allgemein verständlicher Form finden Sie einen Klick weit entfernt (mitnichten Lichtjahre ;-) ):

https://en.bitcoin.it/wiki/Block
https://en.bitcoin.it/wiki/Hash
https://en.bitcoin.it/wiki/Nonce

Das Original von Satoshi Nakamoto finden Sie hier:
https://bitcoin.org/bitcoin.pdf

Es schadet natürlich nicht, wenn man sich vorher schon etwas mit Kryptographie beschäftigt hat. :-)

Bitcoin bietet Fälschungssicherheit - sicherlich ein wichtiges Geldmerkmal. Herr Stöcker - der Forenteilnehmer von dem ich annehme, dass er sich am intensivsten mit dem Wesen von Geld auseinander gesetzt hat - könnte uns vermutlich am Besten sagen, welche Eigenschaften Geld sonst noch innewohnen müssen, damit es als Zahlungs-, Wertaufbewahrungs- und Schuldentilgungsmittel geeignet ist.

Beim Bitcoin hat es bereits zwei bedeutende Forks gegeben (BCH und BTG). Weitere werden folgen, vermutlich mit dem Ziel die bestehenden Schwachpunkte auszumerzen. Die Stromkosten steigen derweilen designbedingt (!) exponentiell, die Zahl der Transaktionen pro Zeiteinheit ist viel zu gering um irgendeine der wichtigen Währungen bedrohen zu können.

Aber nehmen wir mal für einen Moment mal an, die USA, China, Russland und/oder andere mächtige Staaten lassen zu, dass ihre Währungen durch Privatwährungen verdrängt werden. Immerhin hat man andere Wirtschaftssektoren auch privatisiert bzw. dereguliert. Zur Zeit stehen die deutschen Autobahnen zur Disposition. Also warum nicht auch das Währungsmonopol des Staates?

BTC wäre dann so etwas wie das neue Gold. Damit geht man nicht einkaufen. Die Kursverläufe, die wir zur Zeit sehen, sind typisch für enge Märkte und Spekulatenhypes und ich rate ausdrücklich nicht zum Kauf (obwohl ich &quot;Gold&quot; gesagt habe). Viele Marktteilnehmer halten gar keine eigene Bitcoin-Wallet auf ihrem Rechner sondern nutzen einen Dienstleister dafür, d.h. sie vertrauen hier auf eine Verbriefung von BTC. Die Ziele mit denen BTC gestartet ist, werden damit bereits konterkariert. Zur gleichen Zeit versuchen über 1300 andere Kryptowährungen sich zu etablieren, viele davon werden ge-mined und haben damit ähnliche Performance- und Energiekostenprobleme wie BTC. 

Das sind Punkte, die von IOTA und Ripple angegangen werden. Hier entfällt das stromintensive Mining, zu dem jeweils verwendeten Konsensussytem habe ich mir noch keine abschliessende Meinung gebildet. Bemerkenswert ist, dass sich Ripple Labs den Banken regelrecht anbiedert. Werfen Sie mal einen Blick auf die Investoren und Gründungsmitglieder, die bei XRP und MIOTA mit im Boot sitzen.

Sollten Kryptowährungen als Konkurrenz zu den etablierten Währungen tatsächlich zugelassen werden, ja, vielleicht irgendwann einmal sogar gefördert (und reguliert :-) ) werden, dann dürfen Sie dreimal raten, welche Kryptowährungen die besseren Chancen haben sich durchzusetzen.

Was mich interessieren würde... und ich bezweifele, dass man hierzu verlässliche öffentlich zugängliche Informationen findet... wo stehen Unternehmen wie Alphabet, Facebook und Amazon? Oder Investoren wie Peter Thiel? Und Goldman Sachs? Für diese Unternehmen arbeiten die hellsten Köpfchen des Planeten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-ende-von-papier-und-schuldgeld/#comment-30629">eth</a>.</p>
<p>@ws: Kommen Sie denn zu ähnlichen Schlussfolgerungen wie ich?</p>
<p>Informationen zur Funktionsweise in allgemein verständlicher Form finden Sie einen Klick weit entfernt (mitnichten Lichtjahre ;-) ):</p>
<p><a href="https://en.bitcoin.it/wiki/Block" rel="nofollow ugc">https://en.bitcoin.it/wiki/Block</a><br />
<a href="https://en.bitcoin.it/wiki/Hash" rel="nofollow ugc">https://en.bitcoin.it/wiki/Hash</a><br />
<a href="https://en.bitcoin.it/wiki/Nonce" rel="nofollow ugc">https://en.bitcoin.it/wiki/Nonce</a></p>
<p>Das Original von Satoshi Nakamoto finden Sie hier:<br />
<a href="https://bitcoin.org/bitcoin.pdf" rel="nofollow ugc">https://bitcoin.org/bitcoin.pdf</a></p>
<p>Es schadet natürlich nicht, wenn man sich vorher schon etwas mit Kryptographie beschäftigt hat. :-)</p>
<p>Bitcoin bietet Fälschungssicherheit &#8211; sicherlich ein wichtiges Geldmerkmal. Herr Stöcker &#8211; der Forenteilnehmer von dem ich annehme, dass er sich am intensivsten mit dem Wesen von Geld auseinander gesetzt hat &#8211; könnte uns vermutlich am Besten sagen, welche Eigenschaften Geld sonst noch innewohnen müssen, damit es als Zahlungs-, Wertaufbewahrungs- und Schuldentilgungsmittel geeignet ist.</p>
<p>Beim Bitcoin hat es bereits zwei bedeutende Forks gegeben (BCH und BTG). Weitere werden folgen, vermutlich mit dem Ziel die bestehenden Schwachpunkte auszumerzen. Die Stromkosten steigen derweilen designbedingt (!) exponentiell, die Zahl der Transaktionen pro Zeiteinheit ist viel zu gering um irgendeine der wichtigen Währungen bedrohen zu können.</p>
<p>Aber nehmen wir mal für einen Moment mal an, die USA, China, Russland und/oder andere mächtige Staaten lassen zu, dass ihre Währungen durch Privatwährungen verdrängt werden. Immerhin hat man andere Wirtschaftssektoren auch privatisiert bzw. dereguliert. Zur Zeit stehen die deutschen Autobahnen zur Disposition. Also warum nicht auch das Währungsmonopol des Staates?</p>
<p>BTC wäre dann so etwas wie das neue Gold. Damit geht man nicht einkaufen. Die Kursverläufe, die wir zur Zeit sehen, sind typisch für enge Märkte und Spekulatenhypes und ich rate ausdrücklich nicht zum Kauf (obwohl ich &#8220;Gold&#8221; gesagt habe). Viele Marktteilnehmer halten gar keine eigene Bitcoin-Wallet auf ihrem Rechner sondern nutzen einen Dienstleister dafür, d.h. sie vertrauen hier auf eine Verbriefung von BTC. Die Ziele mit denen BTC gestartet ist, werden damit bereits konterkariert. Zur gleichen Zeit versuchen über 1300 andere Kryptowährungen sich zu etablieren, viele davon werden ge-mined und haben damit ähnliche Performance- und Energiekostenprobleme wie BTC. </p>
<p>Das sind Punkte, die von IOTA und Ripple angegangen werden. Hier entfällt das stromintensive Mining, zu dem jeweils verwendeten Konsensussytem habe ich mir noch keine abschliessende Meinung gebildet. Bemerkenswert ist, dass sich Ripple Labs den Banken regelrecht anbiedert. Werfen Sie mal einen Blick auf die Investoren und Gründungsmitglieder, die bei XRP und MIOTA mit im Boot sitzen.</p>
<p>Sollten Kryptowährungen als Konkurrenz zu den etablierten Währungen tatsächlich zugelassen werden, ja, vielleicht irgendwann einmal sogar gefördert (und reguliert :-) ) werden, dann dürfen Sie dreimal raten, welche Kryptowährungen die besseren Chancen haben sich durchzusetzen.</p>
<p>Was mich interessieren würde&#8230; und ich bezweifele, dass man hierzu verlässliche öffentlich zugängliche Informationen findet&#8230; wo stehen Unternehmen wie Alphabet, Facebook und Amazon? Oder Investoren wie Peter Thiel? Und Goldman Sachs? Für diese Unternehmen arbeiten die hellsten Köpfchen des Planeten.</p>
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		<title>
		Von: Contumax		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-ende-von-papier-und-schuldgeld/#comment-30732</link>

		<dc:creator><![CDATA[Contumax]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Dec 2017 15:58:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich hatte hier ja schon vorgeschlagen, dass Bitcoin-Millionäre ihre Schätzchen in das preislich gegenläufige Gold tauschen sollten.
Das Bankhaus Rott hat ähnliche Ideen:
http://www.rottmeyer.de/wohin-nur-mit-der-bitcoin-kohle/
Höchste Zeit, den Ausgang zu suchen, bevor es alle tun.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte hier ja schon vorgeschlagen, dass Bitcoin-Millionäre ihre Schätzchen in das preislich gegenläufige Gold tauschen sollten.<br />
Das Bankhaus Rott hat ähnliche Ideen:<br />
<a href="http://www.rottmeyer.de/wohin-nur-mit-der-bitcoin-kohle/" rel="nofollow ugc">http://www.rottmeyer.de/wohin-nur-mit-der-bitcoin-kohle/</a><br />
Höchste Zeit, den Ausgang zu suchen, bevor es alle tun.</p>
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		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-ende-von-papier-und-schuldgeld/#comment-30648</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Dec 2017 20:06:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-ende-von-papier-und-schuldgeld/#comment-30629&quot;&gt;eth&lt;/a&gt;.

@eth: Danke, dass Sie sich äußern. Offensichtlich sind Sie deutlich tiefer in der Materie als die meisten Foristen hier, auf jeden Fall um Lichtjahre tiefer als ich selbst. Es wäre schön, wenn Sie sich auch künftig hier einbringen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-ende-von-papier-und-schuldgeld/#comment-30629">eth</a>.</p>
<p>@eth: Danke, dass Sie sich äußern. Offensichtlich sind Sie deutlich tiefer in der Materie als die meisten Foristen hier, auf jeden Fall um Lichtjahre tiefer als ich selbst. Es wäre schön, wenn Sie sich auch künftig hier einbringen.</p>
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		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-ende-von-papier-und-schuldgeld/#comment-30646</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Dec 2017 19:57:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=9684#comment-30646</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-ende-von-papier-und-schuldgeld/#comment-30613&quot;&gt;Johannes&lt;/a&gt;.

Ja, das wird jetzt ein lustiges Wettrennen. Schaffen es Schulz, Merkel und Macron noch rechtzeitig, die Transfers in der Eurozone aus Selbstüberschätzung zur Schaffung der Vereinigten Staaten von Europa noch zu erhöhen oder klappt die EU durch den margin call oder das Vorbild Brexit vorher zusammen? Das weiß wohl aktuell niemand. Die FDP macht unter Lindner anders als unter Westerwelle oder Rösler schon nicht mehr mit. Die ÖVP in Österreich unter Kurz anders als etwa Schüssel wohl auch nicht. Söder reagiert künftig härter als Seehofer und selbst die Marktanteile der spendierfreudigen Medienfans der EU schrumpfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-ende-von-papier-und-schuldgeld/#comment-30613">Johannes</a>.</p>
<p>Ja, das wird jetzt ein lustiges Wettrennen. Schaffen es Schulz, Merkel und Macron noch rechtzeitig, die Transfers in der Eurozone aus Selbstüberschätzung zur Schaffung der Vereinigten Staaten von Europa noch zu erhöhen oder klappt die EU durch den margin call oder das Vorbild Brexit vorher zusammen? Das weiß wohl aktuell niemand. Die FDP macht unter Lindner anders als unter Westerwelle oder Rösler schon nicht mehr mit. Die ÖVP in Österreich unter Kurz anders als etwa Schüssel wohl auch nicht. Söder reagiert künftig härter als Seehofer und selbst die Marktanteile der spendierfreudigen Medienfans der EU schrumpfen.</p>
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