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	Kommentare zu: Das Blutbad steigender Zinsen	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Tue, 21 Nov 2017 09:14:53 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-blutbad-steigender-zinsen/#comment-28840</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Nov 2017 09:14:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-blutbad-steigender-zinsen/#comment-28689&quot;&gt;Johann Paischer&lt;/a&gt;.

Dazu passt ganz ausgezeichnet diese Studie vom völlig des Sozialismus unverdächtigen NBER: https://economics.stanford.edu/sites/default/files/rmp.pdf.

Neben dem Abstract empfehle insbesondere die Grafiken auf Seite 39 zu studieren. Passt zum Blutbad im Retailsektor, das Mark Dittli beschrieben hat.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-blutbad-steigender-zinsen/#comment-28689">Johann Paischer</a>.</p>
<p>Dazu passt ganz ausgezeichnet diese Studie vom völlig des Sozialismus unverdächtigen NBER: <a href="https://economics.stanford.edu/sites/default/files/rmp.pdf" rel="nofollow ugc">https://economics.stanford.edu/sites/default/files/rmp.pdf</a>.</p>
<p>Neben dem Abstract empfehle insbesondere die Grafiken auf Seite 39 zu studieren. Passt zum Blutbad im Retailsektor, das Mark Dittli beschrieben hat.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-blutbad-steigender-zinsen/#comment-28839</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Nov 2017 09:14:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-blutbad-steigender-zinsen/#comment-28689&quot;&gt;Johann Paischer&lt;/a&gt;.

„Was ich mit politischen Druck meine ist aber etwas anderes. Die Löhne werden in der Regel an die Inflation / Teuerung angepasst. Man wird bei einer hohen Teuerung den Weg wie in den 70ern gehen müssen. Mit hohen Lohnsteigerungen.“

Dieser Druck ist sicherlich vorhanden, da der ökonomische Sachverstand hinsichtlich der Inflationsanalyse selbst bei Ökonomen nur sehr rudimentär ausgebildet ist/war. Gibt man diesem Druck nach, dann käme eine Lohn-Preis-Spirale in Gang, die die EZB zu einer Erhöhung der Leitzinsen zwingen würde und somit zu einem UNNÖTIGEN Abwürgen der Konjunktur mit anschließender Arbeitslosigkeit. Das war seinerzeit die Reaktion der Bundesbank auf die unverantwortlich hohen Lohnforderungen, die dann später mit dem Lambsdorff Papier die neoliberale Wende einleiteten, die versuchte, den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben. Die negativen Folgen sind insbesondere ein beschleunigter Matthäus-Effekt, der das System zum Einsturz bringen wird. Die Vorboten sind bereits zu beobachten: https://blog.tagesanzeiger.ch/nevermindthemarkets/index.php/42862/eine-apokalypse-unter-blauem-himmel/.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-blutbad-steigender-zinsen/#comment-28689">Johann Paischer</a>.</p>
<p>„Was ich mit politischen Druck meine ist aber etwas anderes. Die Löhne werden in der Regel an die Inflation / Teuerung angepasst. Man wird bei einer hohen Teuerung den Weg wie in den 70ern gehen müssen. Mit hohen Lohnsteigerungen.“</p>
<p>Dieser Druck ist sicherlich vorhanden, da der ökonomische Sachverstand hinsichtlich der Inflationsanalyse selbst bei Ökonomen nur sehr rudimentär ausgebildet ist/war. Gibt man diesem Druck nach, dann käme eine Lohn-Preis-Spirale in Gang, die die EZB zu einer Erhöhung der Leitzinsen zwingen würde und somit zu einem UNNÖTIGEN Abwürgen der Konjunktur mit anschließender Arbeitslosigkeit. Das war seinerzeit die Reaktion der Bundesbank auf die unverantwortlich hohen Lohnforderungen, die dann später mit dem Lambsdorff Papier die neoliberale Wende einleiteten, die versuchte, den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben. Die negativen Folgen sind insbesondere ein beschleunigter Matthäus-Effekt, der das System zum Einsturz bringen wird. Die Vorboten sind bereits zu beobachten: <a href="https://blog.tagesanzeiger.ch/nevermindthemarkets/index.php/42862/eine-apokalypse-unter-blauem-himmel/" rel="nofollow ugc">https://blog.tagesanzeiger.ch/nevermindthemarkets/index.php/42862/eine-apokalypse-unter-blauem-himmel/</a>.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-blutbad-steigender-zinsen/#comment-28752</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Nov 2017 11:42:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-blutbad-steigender-zinsen/#comment-28690&quot;&gt;Alexander&lt;/a&gt;.

@ Dietmar Tischer

Ich sehe unser Missverständnis und kritisiere nicht die Logik ihrer Argumentation. So handelte man in den 1980er Jahren politisch, weil genügend Wohlstandspuffer Kompromisse möglich machte. 

Der Puffer ist weg, die EZB manipuliert den Wohlstand mit 65Mrd. pro Monat oder der Kollaps wäre geschehen. 

In Sachen refugees sehe ich keinen Spielraum. Ressourcen sind begrenzt und endlich, wer seinen Lebensraum nicht behaupten will wird verdrängt. Wie brutal Arme dabei zu Werke gehen, können wir Europäer uns gar nicht vorstellen - dem Wohlstand geschuldet. 

All zu gut ist liederlich. 

&quot;WIR – deutsche Staatsbürger, zu denen auch Zugewanderte gehören, die nach UNSEREN Vorstellungen Deutsche sein dürfen und evtl. auch sollen – schließen Kompromisse mit UNS. 
Und NUR mit uns. &quot;

Das halte ich für einen gefährlichen Irrtum. Die bloße Anwesenheit von Zuwanderern manifestiert ihre Ansprüche auf Versorgung. Je länger die Übung dauert und je größer die Zuwanderung ausfällt, desto größer wird ihr Recht sein an der Entscheidungsfindung teil zu haben. 
Nettozahler sind schon heute Minderheit und die Beispiele wo christlich geprägte Strukturen aus der Minderheit heraus den gesellschaftlichen Absturz nicht mehr verhindern konnten gibt es. 

Erich Weede warnt vollkommen zu recht davor, dass heterogene Gesellschaften bürgerkriegshaltig sind. Entwickelt sich das Kräfteverhältnis noch ungünstiger wird gnadenlos unterdrückt:
https://www.youtube.com/watch?v=jj84Sw1x2po]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-blutbad-steigender-zinsen/#comment-28690">Alexander</a>.</p>
<p>@ Dietmar Tischer</p>
<p>Ich sehe unser Missverständnis und kritisiere nicht die Logik ihrer Argumentation. So handelte man in den 1980er Jahren politisch, weil genügend Wohlstandspuffer Kompromisse möglich machte. </p>
<p>Der Puffer ist weg, die EZB manipuliert den Wohlstand mit 65Mrd. pro Monat oder der Kollaps wäre geschehen. </p>
<p>In Sachen refugees sehe ich keinen Spielraum. Ressourcen sind begrenzt und endlich, wer seinen Lebensraum nicht behaupten will wird verdrängt. Wie brutal Arme dabei zu Werke gehen, können wir Europäer uns gar nicht vorstellen &#8211; dem Wohlstand geschuldet. </p>
<p>All zu gut ist liederlich. </p>
<p>&#8220;WIR – deutsche Staatsbürger, zu denen auch Zugewanderte gehören, die nach UNSEREN Vorstellungen Deutsche sein dürfen und evtl. auch sollen – schließen Kompromisse mit UNS.<br />
Und NUR mit uns. &#8221;</p>
<p>Das halte ich für einen gefährlichen Irrtum. Die bloße Anwesenheit von Zuwanderern manifestiert ihre Ansprüche auf Versorgung. Je länger die Übung dauert und je größer die Zuwanderung ausfällt, desto größer wird ihr Recht sein an der Entscheidungsfindung teil zu haben.<br />
Nettozahler sind schon heute Minderheit und die Beispiele wo christlich geprägte Strukturen aus der Minderheit heraus den gesellschaftlichen Absturz nicht mehr verhindern konnten gibt es. </p>
<p>Erich Weede warnt vollkommen zu recht davor, dass heterogene Gesellschaften bürgerkriegshaltig sind. Entwickelt sich das Kräfteverhältnis noch ungünstiger wird gnadenlos unterdrückt:<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=jj84Sw1x2po" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=jj84Sw1x2po</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: SB		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-blutbad-steigender-zinsen/#comment-28734</link>

		<dc:creator><![CDATA[SB]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Nov 2017 07:35:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-blutbad-steigender-zinsen/#comment-28490&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@Dietmar Tischer:

&quot;Größter Feldherr aller Zeiten&quot;. 

Den haben wir seit 12 Jahren in Form der Bundeskanzlerin. - Dieses Mal gerichtet gegen das eigene (Wahl-) Volk! Zum Glück hat sie gestern Nacht (nach 12 Jahren, wie der GröFaZ seinerzeit; was für ein Zeichen!) abgewirtschaftet. Ich kann @Alexander nur recht geben: Der Verweis auf den politischen Konsens hilft in der von Merkel &#038; Co. heraufbeschworenen Situation nicht mehr weiter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-blutbad-steigender-zinsen/#comment-28490">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@Dietmar Tischer:</p>
<p>&#8220;Größter Feldherr aller Zeiten&#8221;. </p>
<p>Den haben wir seit 12 Jahren in Form der Bundeskanzlerin. &#8211; Dieses Mal gerichtet gegen das eigene (Wahl-) Volk! Zum Glück hat sie gestern Nacht (nach 12 Jahren, wie der GröFaZ seinerzeit; was für ein Zeichen!) abgewirtschaftet. Ich kann @Alexander nur recht geben: Der Verweis auf den politischen Konsens hilft in der von Merkel &amp; Co. heraufbeschworenen Situation nicht mehr weiter.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-blutbad-steigender-zinsen/#comment-28699</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Nov 2017 20:44:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=9428#comment-28699</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-blutbad-steigender-zinsen/#comment-28690&quot;&gt;Alexander&lt;/a&gt;.

@ Alexander 

&#062;Wie sollen wir Kompromisse schließen mit Menschen die
– traumatisiert sind, d.h. gewalttätig durch Krieg
– unser Wertesystem ablehnen/verachten …&#062;

DAS ist NICHT das Problem, wenn es darum geht Kompromisse zu machen.

Sondern:

WIR – deutsche Staatsbürger, zu denen auch Zugewanderte gehören, die nach UNSEREN Vorstellungen Deutsche sein dürfen und evtl. auch sollen – schließen Kompromisse mit UNS. 

Und NUR mit uns. 

Es findet demnach das statt, was in diesen Minuten zwischen den vier Parteien – die nach Maßgabe des Wahlergebnisses der Bundestagswahl stellvertretend für uns verhandeln – geschieht. 

Konkret, im Klartext: 

Wir haben einen Sachverhalt. Es geht um Flüchtlinge bei uns und speziell darum, ob diejenigen von ihnen, die subsidiären Schutz haben, Familienangehörige nachholen können oder nicht.   

Die Grünen sagen JA, die sollen das können, und begründen das damit, dass die Integration dadurch besser gelinge. 

Die Begründung ist GRUNDSÄTZLICH richtig.

Die CSU sagt NEIN, das sollen sie nicht können, weil wir bereits zu viele Zuwanderer haben und u. a. schon jetzt die Effektivität des Schulunterrichts wegen der Flüchtlingskinder erheblich leidet und bei weiterem Zuzug noch mehr leiden würde. Außerdem Belastungen der Sozialsysteme, Verschärfung der Wohnungsnot in den Gr0ßstädten etc.  

Auch diese Begründung ist GRUNDSÄTZLICH richtig. 

Für die Flüchtlinge und gegen uns ODER für uns gegen die Flüchtlinge:

Die beiden Positionen sind NICHT vereinbar.

Daher ist möglicherweise die Jamaika-Koalition nicht möglich.

Will man sie aber, dann muss man sich auf einen Kompromiss verständigen:

Er muss beiden Seiten zumindest etwas gerecht werden (wenn eine Seite ihre Position nicht wegen des Gewinns bei anderen Streitpunkten aufgibt). 

Der Kompromiss muss erörtert werden u. a. mit Blick auf die Finanzierung der Lasten etc. und insbesondere das SIGNAL, das er an die deutsche Öffentlichkeit, an die Flüchtlinge in Deutschland, Migrationswillige in der EU und Fluchtwillige in der ganzen Welt sendet. 
Das ist das Lösungsverfahren, dem sie eine Zivilgesellschaft verschreibt.

Wer unser Wertesystem ablehnt UND sich entsprechend unserer Normen schädigend VERHÄLT, muss dann diesem oder anderen Kompromissen gemäß unser Land verlassen – oder, ebenfalls ein möglicher Kompromiss, wir geben immer wieder Geld dafür aus, ihn eins ums andere Mal erfolglos zu sozialisieren.

Sie verstehen nun, so hoffe ich, dass WIR es in der Hand haben und niemand sonst, wie wir unser Land gestalten anhand der BEDINGUNGEN mit denen wir konfrontiert sind und der RESSOURCEN, über die wir verfügen.    

Das muss es jetzt aber sein zu diesem Thema.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-blutbad-steigender-zinsen/#comment-28690">Alexander</a>.</p>
<p>@ Alexander </p>
<p>&gt;Wie sollen wir Kompromisse schließen mit Menschen die<br />
– traumatisiert sind, d.h. gewalttätig durch Krieg<br />
– unser Wertesystem ablehnen/verachten …&gt;</p>
<p>DAS ist NICHT das Problem, wenn es darum geht Kompromisse zu machen.</p>
<p>Sondern:</p>
<p>WIR – deutsche Staatsbürger, zu denen auch Zugewanderte gehören, die nach UNSEREN Vorstellungen Deutsche sein dürfen und evtl. auch sollen – schließen Kompromisse mit UNS. </p>
<p>Und NUR mit uns. </p>
<p>Es findet demnach das statt, was in diesen Minuten zwischen den vier Parteien – die nach Maßgabe des Wahlergebnisses der Bundestagswahl stellvertretend für uns verhandeln – geschieht. </p>
<p>Konkret, im Klartext: </p>
<p>Wir haben einen Sachverhalt. Es geht um Flüchtlinge bei uns und speziell darum, ob diejenigen von ihnen, die subsidiären Schutz haben, Familienangehörige nachholen können oder nicht.   </p>
<p>Die Grünen sagen JA, die sollen das können, und begründen das damit, dass die Integration dadurch besser gelinge. </p>
<p>Die Begründung ist GRUNDSÄTZLICH richtig.</p>
<p>Die CSU sagt NEIN, das sollen sie nicht können, weil wir bereits zu viele Zuwanderer haben und u. a. schon jetzt die Effektivität des Schulunterrichts wegen der Flüchtlingskinder erheblich leidet und bei weiterem Zuzug noch mehr leiden würde. Außerdem Belastungen der Sozialsysteme, Verschärfung der Wohnungsnot in den Gr0ßstädten etc.  </p>
<p>Auch diese Begründung ist GRUNDSÄTZLICH richtig. </p>
<p>Für die Flüchtlinge und gegen uns ODER für uns gegen die Flüchtlinge:</p>
<p>Die beiden Positionen sind NICHT vereinbar.</p>
<p>Daher ist möglicherweise die Jamaika-Koalition nicht möglich.</p>
<p>Will man sie aber, dann muss man sich auf einen Kompromiss verständigen:</p>
<p>Er muss beiden Seiten zumindest etwas gerecht werden (wenn eine Seite ihre Position nicht wegen des Gewinns bei anderen Streitpunkten aufgibt). </p>
<p>Der Kompromiss muss erörtert werden u. a. mit Blick auf die Finanzierung der Lasten etc. und insbesondere das SIGNAL, das er an die deutsche Öffentlichkeit, an die Flüchtlinge in Deutschland, Migrationswillige in der EU und Fluchtwillige in der ganzen Welt sendet.<br />
Das ist das Lösungsverfahren, dem sie eine Zivilgesellschaft verschreibt.</p>
<p>Wer unser Wertesystem ablehnt UND sich entsprechend unserer Normen schädigend VERHÄLT, muss dann diesem oder anderen Kompromissen gemäß unser Land verlassen – oder, ebenfalls ein möglicher Kompromiss, wir geben immer wieder Geld dafür aus, ihn eins ums andere Mal erfolglos zu sozialisieren.</p>
<p>Sie verstehen nun, so hoffe ich, dass WIR es in der Hand haben und niemand sonst, wie wir unser Land gestalten anhand der BEDINGUNGEN mit denen wir konfrontiert sind und der RESSOURCEN, über die wir verfügen.    </p>
<p>Das muss es jetzt aber sein zu diesem Thema.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-blutbad-steigender-zinsen/#comment-28693</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Nov 2017 19:59:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-blutbad-steigender-zinsen/#comment-28585&quot;&gt;Thomas&lt;/a&gt;.

@Thomas: Danke für den Fristigkeitshinweis, wobei ich mir daraufhin die Frage gestellt habe, wie das zu den aktuellen Marktbewegungen passt. Eigentlich müsste dann der Goldpreis jetzt schon deutlich steigen, denn andere große Währungen sind auch nicht gerade der Brüller...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-blutbad-steigender-zinsen/#comment-28585">Thomas</a>.</p>
<p>@Thomas: Danke für den Fristigkeitshinweis, wobei ich mir daraufhin die Frage gestellt habe, wie das zu den aktuellen Marktbewegungen passt. Eigentlich müsste dann der Goldpreis jetzt schon deutlich steigen, denn andere große Währungen sind auch nicht gerade der Brüller&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-blutbad-steigender-zinsen/#comment-28690</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Nov 2017 18:57:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-blutbad-steigender-zinsen/#comment-28675&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Dietmar Tischer

Prof. Weede spricht genau an, was mich bedrückt. 
Wie sollen wir Kompromisse schließen mit Menschen die
- traumatisiert sind, d.h. gewalttätig durch Krieg
- unser Wertesystem ablehnen/verachten
- die Sprache nicht sprechen und vielleicht ewig in Missverständnissen leben
- aus so fremden Kulturkreisen stammen, dass unsere Humanität als Schwäche interpretiert wird.

Im Gegenzug hat die Regierung zu keinem Zeitpunkt versucht sich Kritikern auch nur an zu nähern. Der Wahlerfolg der &quot;Nazipartei&quot; AfD hat nur zu noch mehr Ausgrenzung geführt. 

Meine Verbitterung ist einfache -Reaktion- auf den Abbruch von Diskussion auf allen gesellschaftlichen Ebenen. Mir ist bewusst, dass es auf mich nicht ankommt und ich warte nur noch auf den Zusammenbruch der Realiutätsverweigerer am faktischen, nicht nur in Fragen der Zuwanderung.

Im Gegenteil beschleicht mich das Gefühl, dass meine Kompromissbereitschaft wohlfeil anerzogen war, und die Gegenseite ihre Agenda genau darauf aufbaut. 

Auf den Verzicht des Verbots von Verbrennungsmotoren folgt der Kompromiss der grenzenlosen Zuwanderung? Also absurde Forderungen im Austausch mit Chaos?

Es gibt Positionen die man nicht verhandelt. Krieg und Frieden ist so eine, deshalb mein Beispiel vom Hindukusch. 
(Ich würde dieses Thema gerne auf viele Bereiche ausbauen, aber das sprengt die Kommentarfunktion um mein Recht hier als Gast...)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-blutbad-steigender-zinsen/#comment-28675">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Dietmar Tischer</p>
<p>Prof. Weede spricht genau an, was mich bedrückt.<br />
Wie sollen wir Kompromisse schließen mit Menschen die<br />
&#8211; traumatisiert sind, d.h. gewalttätig durch Krieg<br />
&#8211; unser Wertesystem ablehnen/verachten<br />
&#8211; die Sprache nicht sprechen und vielleicht ewig in Missverständnissen leben<br />
&#8211; aus so fremden Kulturkreisen stammen, dass unsere Humanität als Schwäche interpretiert wird.</p>
<p>Im Gegenzug hat die Regierung zu keinem Zeitpunkt versucht sich Kritikern auch nur an zu nähern. Der Wahlerfolg der &#8220;Nazipartei&#8221; AfD hat nur zu noch mehr Ausgrenzung geführt. </p>
<p>Meine Verbitterung ist einfache -Reaktion- auf den Abbruch von Diskussion auf allen gesellschaftlichen Ebenen. Mir ist bewusst, dass es auf mich nicht ankommt und ich warte nur noch auf den Zusammenbruch der Realiutätsverweigerer am faktischen, nicht nur in Fragen der Zuwanderung.</p>
<p>Im Gegenteil beschleicht mich das Gefühl, dass meine Kompromissbereitschaft wohlfeil anerzogen war, und die Gegenseite ihre Agenda genau darauf aufbaut. </p>
<p>Auf den Verzicht des Verbots von Verbrennungsmotoren folgt der Kompromiss der grenzenlosen Zuwanderung? Also absurde Forderungen im Austausch mit Chaos?</p>
<p>Es gibt Positionen die man nicht verhandelt. Krieg und Frieden ist so eine, deshalb mein Beispiel vom Hindukusch.<br />
(Ich würde dieses Thema gerne auf viele Bereiche ausbauen, aber das sprengt die Kommentarfunktion um mein Recht hier als Gast&#8230;)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johann Paischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-blutbad-steigender-zinsen/#comment-28689</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johann Paischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Nov 2017 18:51:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Macht der Notenbank ist in der Regel die Anpassung des Leitzinses. Wobei der Leitzins vor allem die Neigung Schulden zu machen steuert. Also ein indirekter Einfluss auf die Wirtschaft. Mit gewissen Nebenwirkungen. Ohne Einwirkung von Außen könnte man da die Notenbanken als sehr mächtig ansehen. Und das abseits politischen Machterhaltes. Gegen einen Ölpreis Schock hat die Notenbank aber keine Chance gegenzusteuern. 
Der Einfluss ist am Ende doch sehr begrenzt. 
Was ich mit politischen Druck meine ist aber etwas anderes. Die Löhne werden in der Regel an die Inflation / Teuerung  angepasst. Man wird bei einer hohen Teuerung den Weg wie in den 70ern gehen müssen. Mit hohen Lohnsteigerungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Macht der Notenbank ist in der Regel die Anpassung des Leitzinses. Wobei der Leitzins vor allem die Neigung Schulden zu machen steuert. Also ein indirekter Einfluss auf die Wirtschaft. Mit gewissen Nebenwirkungen. Ohne Einwirkung von Außen könnte man da die Notenbanken als sehr mächtig ansehen. Und das abseits politischen Machterhaltes. Gegen einen Ölpreis Schock hat die Notenbank aber keine Chance gegenzusteuern.<br />
Der Einfluss ist am Ende doch sehr begrenzt.<br />
Was ich mit politischen Druck meine ist aber etwas anderes. Die Löhne werden in der Regel an die Inflation / Teuerung  angepasst. Man wird bei einer hohen Teuerung den Weg wie in den 70ern gehen müssen. Mit hohen Lohnsteigerungen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-blutbad-steigender-zinsen/#comment-28685</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Nov 2017 17:26:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=9428#comment-28685</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-blutbad-steigender-zinsen/#comment-28684&quot;&gt;Johann Paischer&lt;/a&gt;.

Ob akademisch oder nicht, die Diskussion sollte den Problemen angemessen sein. 

Ich für meinen Teil bemühe mich darum.

Zu Ihren Auffassungen:

&#062;Da geht es in erster Linie um Machterhalt.&#062;

Es geht AUCH, und manchmal sehr vordergründig um Machterhalt. Es geht aber nicht nur um Machterhalt. 

Das sagen Sie ja selbst, wenn Sie behaupten:

&#062;Die Politik folgt in der Regel den Wählerstimmern.&#062; 

Ihnen zu folgen, kann, muss aber nicht dem Machterhalt dienlich sein. 

&#062;Damit wird die Inflation weiter angetrieben werden.&#062;

Wird sie nicht, jedenfalls soweit es die Politik betrifft. 

Arbeitgeber und Arbeitnehmer treiben sie gegebenenfalls an, wenn sie zu hohe Lohnerhöhungen vereinbaren.  

Die Politik entscheidet nicht über Lohnerhöhungen (außer beim Öffentlichen Dienst).

Und dann kommt eventuell die Notenbank ins Spiel.

Sie versucht, die Wirtschaftssubjekte durch ihre Zins- und Geldpolitik zu BEEINFLUSSEN.

Das ist zwar in einem bestimmten Sinne Politik, aber nicht eine um des Machterhalts willen.

Die Notenbank ist eine INSTITUTION, die ihr ZUGEWIESENE Macht BEHÄLT, egal wie sie diese normalerweise wahrnimmt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-blutbad-steigender-zinsen/#comment-28684">Johann Paischer</a>.</p>
<p>Ob akademisch oder nicht, die Diskussion sollte den Problemen angemessen sein. </p>
<p>Ich für meinen Teil bemühe mich darum.</p>
<p>Zu Ihren Auffassungen:</p>
<p>&gt;Da geht es in erster Linie um Machterhalt.&gt;</p>
<p>Es geht AUCH, und manchmal sehr vordergründig um Machterhalt. Es geht aber nicht nur um Machterhalt. </p>
<p>Das sagen Sie ja selbst, wenn Sie behaupten:</p>
<p>&gt;Die Politik folgt in der Regel den Wählerstimmern.&gt; </p>
<p>Ihnen zu folgen, kann, muss aber nicht dem Machterhalt dienlich sein. </p>
<p>&gt;Damit wird die Inflation weiter angetrieben werden.&gt;</p>
<p>Wird sie nicht, jedenfalls soweit es die Politik betrifft. </p>
<p>Arbeitgeber und Arbeitnehmer treiben sie gegebenenfalls an, wenn sie zu hohe Lohnerhöhungen vereinbaren.  </p>
<p>Die Politik entscheidet nicht über Lohnerhöhungen (außer beim Öffentlichen Dienst).</p>
<p>Und dann kommt eventuell die Notenbank ins Spiel.</p>
<p>Sie versucht, die Wirtschaftssubjekte durch ihre Zins- und Geldpolitik zu BEEINFLUSSEN.</p>
<p>Das ist zwar in einem bestimmten Sinne Politik, aber nicht eine um des Machterhalts willen.</p>
<p>Die Notenbank ist eine INSTITUTION, die ihr ZUGEWIESENE Macht BEHÄLT, egal wie sie diese normalerweise wahrnimmt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johann Paischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-blutbad-steigender-zinsen/#comment-28684</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johann Paischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Nov 2017 16:31:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=9428#comment-28684</guid>

					<description><![CDATA[Die Diskussion ist auf einem sehr akademischen Niveau. Da komme ich nicht mehr ganz mit. Ist es aber nicht so dass die Politik anders funktioniert. Da geht es in erster Linie um Machterhalt. Und weniger um Wirtschaftstheoretische Diskussionen. 
Wenn nun also bei einem Ölpreis Schock die Preise steigen würden. Dann wird es in der Bevölkerung einen hohen Druck geben dass die Löhne mit den Preisen steigen. Die Politik folgt in der Regel den Wählerstimmern. Damit wird die Inflation weiter angetrieben werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Diskussion ist auf einem sehr akademischen Niveau. Da komme ich nicht mehr ganz mit. Ist es aber nicht so dass die Politik anders funktioniert. Da geht es in erster Linie um Machterhalt. Und weniger um Wirtschaftstheoretische Diskussionen.<br />
Wenn nun also bei einem Ölpreis Schock die Preise steigen würden. Dann wird es in der Bevölkerung einen hohen Druck geben dass die Löhne mit den Preisen steigen. Die Politik folgt in der Regel den Wählerstimmern. Damit wird die Inflation weiter angetrieben werden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-blutbad-steigender-zinsen/#comment-28675</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Nov 2017 14:03:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=9428#comment-28675</guid>

					<description><![CDATA[@ Alexander 

&#062;Nachtrag. Der aus meiner Sicht schlimmste Auslöser für Zinssteigerungen ist der Verlust der öffentlichen Ordnung durch Bürgerkrieg.&#062;

Wenn das Ihre Auffassung ist, dann müssen Sie sich schon einmal fragen, WIE es zum Bürgerkrieg kommt.

Es sind nicht objektive Sachverhalte, wie z. B. zu viele Menschen, die zuwandern. 

Es ist vielmehr das FUNDAMENTALE Defizit, keinen KONSENS mehr herstellen zu WOLLEN.

Also genau die Position, die Sie vertreten mit:

&#062;Keine Kompromisse mehr&#062;

In zivilisierten Gesellschaften werden Sachverhalte, z. B. Entwicklungen wie der Zuzug durch Kompromisse beeinflusst und gesteuert. Das kann eine Obergrenze sein, oder – bei Änderung des GG und Widerruf unsere internationalen Verpflichtungen – auch null Zuzug. 

Kompromisse heißt dabei u. a.: Einbringung und Abwägung möglicher Alternativen sowie der jeweiligen Konsequenzen.

Wie wollen Sie einen Bürgerkrieg VERMEIDEN, wenn es diese Art der Behandlung mit Sachverhalten nicht mehr gibt?

Ich hätte gern eine Antwort und zwar eine auf DIESE Frage.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Alexander </p>
<p>&gt;Nachtrag. Der aus meiner Sicht schlimmste Auslöser für Zinssteigerungen ist der Verlust der öffentlichen Ordnung durch Bürgerkrieg.&gt;</p>
<p>Wenn das Ihre Auffassung ist, dann müssen Sie sich schon einmal fragen, WIE es zum Bürgerkrieg kommt.</p>
<p>Es sind nicht objektive Sachverhalte, wie z. B. zu viele Menschen, die zuwandern. </p>
<p>Es ist vielmehr das FUNDAMENTALE Defizit, keinen KONSENS mehr herstellen zu WOLLEN.</p>
<p>Also genau die Position, die Sie vertreten mit:</p>
<p>&gt;Keine Kompromisse mehr&gt;</p>
<p>In zivilisierten Gesellschaften werden Sachverhalte, z. B. Entwicklungen wie der Zuzug durch Kompromisse beeinflusst und gesteuert. Das kann eine Obergrenze sein, oder – bei Änderung des GG und Widerruf unsere internationalen Verpflichtungen – auch null Zuzug. </p>
<p>Kompromisse heißt dabei u. a.: Einbringung und Abwägung möglicher Alternativen sowie der jeweiligen Konsequenzen.</p>
<p>Wie wollen Sie einen Bürgerkrieg VERMEIDEN, wenn es diese Art der Behandlung mit Sachverhalten nicht mehr gibt?</p>
<p>Ich hätte gern eine Antwort und zwar eine auf DIESE Frage.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-blutbad-steigender-zinsen/#comment-28674</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Nov 2017 13:43:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=9428#comment-28674</guid>

					<description><![CDATA[@ Michael Stöcker

&#062;Die randständige Minderheit der evangelikalen Austrians kann sich die Zeit weiterhin mit selbstreferentieller Nabelschau vertreiben, da sie als auserwähltes Volk ja sowieso schon alles a priori weiß.&#062;

Das ist Unsinn und obendrein auch noch Diffamierung.

Oder wollen Sie sagen, dass Williams, Blanchard/Summers MEHR wissen als die „Austrians“ bzw. dass das, was sie wissen nicht auch ein a priori-Wissen ist?

Die wissen auch NICHTS – lesen Sie doch mal auf WISSEN hin deren Papiere und Statements.

DAHER:

Es geht nicht darum, wer was weiß, sondern um die BESTIMMUNG des Problems bzw. der Probleme und danach, welche KONSEQUENZEN darauf zu ziehen sind.

Ihre Position und die des Mainstreams (Williams, Blanchard, Summers, v. Weizsäcker etc.) ist:

Das Problem ist zu hohe Sparneigung und damit UNGENÜGENDE Nachfrage.

Die Konsequenz muss daher sein, MEHR Nachfrage zu schaffen.

Geldpolitik UND Fiskalpolitik können im Zusammenspiel mehr Nachfrage schaffen. 

Die Position der Austrians („reine Lehre“) ist:

Das Problem ist, dass Nachfrage und Angebot nicht ZUSAMMENPASSEN.

Die Konsequenz muss daher sein, einem Mechanismus WIRKEN zu lassen, der das erreicht.  

Das sind die Märkte, die „Economics stabilize“ im SINNE dieses Zusammenpassens. 

DIESE BEIDEN POSITIONEN stehen sich zumindest in einer theoretischen Grundsatzdebatte gegenüber.

SIE und der oben genannte Mainstream wollen Sie nicht führen. 

Der Grund dafür ist einfach: 

Die KOSTEN einer Realisierung der Austrians-Position sind zu HOCH und daher muss über diese Position auch nicht diskutiert zu werden. Vielmehr muss sie DIFFAMIERT zu werden, am besten in einem Stil, den Sie hier grandios vorführen.  

Beispielhaft fürs die Nicht-Diskussion ist der von Ihnen verlinkte Carl Christian von Weizsäcker:

https://www.coll.mpg.de/download/Weizsaecker/CCvW pwp-2015-0014.pdf

Daraus (nachdem er das Problem als „strukturellen Überschuss des privaten Sparwillens“ erkannt) hat:

“Eine planvolle und maßvolle Politik der Nettoneuverschuldung sei der beste Ausweg; besser als Exportüberschüsse, Inflation oder Depression“

Die Austrians würden sagen MÜSSEN, dass die Kosten in der Tat sehr hoch sind und die Position von v. Weizsäcker, Blanchard, Summers vermeidet, dass sie HEUTE anfallen. Sie KÖNNEN allerdings auch hinzufügen, dass sie mit Ihrer Vermeidungsstrategie die Kosten für Lösungen MORGEN unweigerlich in die HÖHE TREIBEN. 

Denn entweder läuft der letztlich zentralbankfinanzierte Verschuldungsaufbau oder nicht Aufbau durch Helikoptergeld gegen die Wand mit unermesslichen Kosten (in letzter Konsequenz auch durch zu hohe Inflation) und/oder er vertieft die Nichtübereinstimmung von Angebot und Nachfrage in einer Weise, die über die politische Mechanismen – Verweigerungshaltung der Bevölkerung – die unermessliche Kosten realisiert.  

Wo ist die Antwort DARAUF von Ihnen und von v. Weizsäcker, Blanchard, Summers?

Soweit ich sehe, gibt es KEINE Antwort, d. h. lediglich die VERWEIGERUNG einer Antwort.

Das ist intellektuell dürftig, letztlich – wenn man über das Heute hinausdenkt – VERDRÄNGUNG.

&#062;Was ich nicht nachvollziehen kann ist Ihre Aussage, dass Fiskalpolitik nicht die STRUKTURELLEN Defizite mangelnder PRIVATER Nachfrage kompensieren könne. Ich bitte sie um eine Erläuterung und/oder Verlinkung auf Ihren älteren Kommentar hierzu.&#062;

Gern, auch weil sie erforderlich ist, meine Argumentation schlüssig zu Ende zu führen.

Strukturelle Defizite mangelnder privater Nachfrage beziehen sich 

a) auf das NACHFRAGEVERHALTEN des Staates, das zumindest in Demokratien IMMER auf gesellschaftlichen INTERESSENAUSGLEICH ausgelegt sein muss und daher nicht auf individuelle BEDÜRFNISBEFRIEDIGUNG abgestellt sein kann.

Es würde den „privaten Sparwillen“ – siehe v. Weizsäcker wie oben zitiert – brechen MÜSSEN.

b) der Staat kann NICHT „Markt machen“, d. h. den Mechanismus ersetzen, der individuelle Bedürfnisbefriedigung bedient. 

Es würde daher bei konsequent nachhaltiger Fiskalpolitik im erforderlichen Umfang unweigerlich zu sozio-politischer Destabilisierung der Gesellschaft kommen.

c) Anpassungsmechanismen, etwa durch INNOVATIONEN, INSOLVENZEN etc. kann die Fiskalpolitik nicht hinreichend leisten bzw. sie würde durch ihre Funktionalität als dominierendes Wirtschaftssubjekt diese zumindest BEHINDERN, möglicherweise oder sogar wahrscheinlich so sehr, dass wir im internationalen Wettbewerb mit China, USA etc. praktisch nicht mehr aufholbar zurückfielen. 

Auch dies würde zur Destabilisierung der Gesellschaft führen.

Wo ist die Diskussion darüber?

Es gibt keine, sondern auch hier nur Ausblendung.

Meine Position:

Ich würde dem Mainstream folgen, weil die Alternative der Austrians in der Tat HEUTE nicht zu bewältigende soziale und politische Kosten hätte.

Ich würde aber daran die politische BEDINGUNG knüpfen, dass die Nachfrage des Staates so weit wie möglich für INVESTITIONEN und investive ANREIZE eingesetzt werden, d. h. gerade noch die jeweilige Heute-Stabilität der Gesellschaft erhalten, aber durch Ihre WIRKUNG (als Investitionen und Anreize) auch die Stabilitätsbedingungen zukunftsorientiert POSITIV verändern.  

Das wäre für mich eine zwar risikobehaftete, gleichwohl aber praktische Lösung – eine andere als „MEHR Nachfrage ist die Lösung“. 

Das ist eine theoretische Position.

Es ist keine, die sich mit ARGUMENTATIVEN Überlegung oder dgl. PRAKTISCH durchsetzen ließe.

Deshalb bin ich aufgrund meiner Einschätzung, die ich mit fundierter Plausibilität als REALISTISCH ansehe, so etwas wie resignativ-pessimistisch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Michael Stöcker</p>
<p>&gt;Die randständige Minderheit der evangelikalen Austrians kann sich die Zeit weiterhin mit selbstreferentieller Nabelschau vertreiben, da sie als auserwähltes Volk ja sowieso schon alles a priori weiß.&gt;</p>
<p>Das ist Unsinn und obendrein auch noch Diffamierung.</p>
<p>Oder wollen Sie sagen, dass Williams, Blanchard/Summers MEHR wissen als die „Austrians“ bzw. dass das, was sie wissen nicht auch ein a priori-Wissen ist?</p>
<p>Die wissen auch NICHTS – lesen Sie doch mal auf WISSEN hin deren Papiere und Statements.</p>
<p>DAHER:</p>
<p>Es geht nicht darum, wer was weiß, sondern um die BESTIMMUNG des Problems bzw. der Probleme und danach, welche KONSEQUENZEN darauf zu ziehen sind.</p>
<p>Ihre Position und die des Mainstreams (Williams, Blanchard, Summers, v. Weizsäcker etc.) ist:</p>
<p>Das Problem ist zu hohe Sparneigung und damit UNGENÜGENDE Nachfrage.</p>
<p>Die Konsequenz muss daher sein, MEHR Nachfrage zu schaffen.</p>
<p>Geldpolitik UND Fiskalpolitik können im Zusammenspiel mehr Nachfrage schaffen. </p>
<p>Die Position der Austrians („reine Lehre“) ist:</p>
<p>Das Problem ist, dass Nachfrage und Angebot nicht ZUSAMMENPASSEN.</p>
<p>Die Konsequenz muss daher sein, einem Mechanismus WIRKEN zu lassen, der das erreicht.  </p>
<p>Das sind die Märkte, die „Economics stabilize“ im SINNE dieses Zusammenpassens. </p>
<p>DIESE BEIDEN POSITIONEN stehen sich zumindest in einer theoretischen Grundsatzdebatte gegenüber.</p>
<p>SIE und der oben genannte Mainstream wollen Sie nicht führen. </p>
<p>Der Grund dafür ist einfach: </p>
<p>Die KOSTEN einer Realisierung der Austrians-Position sind zu HOCH und daher muss über diese Position auch nicht diskutiert zu werden. Vielmehr muss sie DIFFAMIERT zu werden, am besten in einem Stil, den Sie hier grandios vorführen.  </p>
<p>Beispielhaft fürs die Nicht-Diskussion ist der von Ihnen verlinkte Carl Christian von Weizsäcker:</p>
<p><a href="https://www.coll.mpg.de/download/Weizsaecker/CCvW" rel="nofollow ugc">https://www.coll.mpg.de/download/Weizsaecker/CCvW</a> pwp-2015-0014.pdf</p>
<p>Daraus (nachdem er das Problem als „strukturellen Überschuss des privaten Sparwillens“ erkannt) hat:</p>
<p>“Eine planvolle und maßvolle Politik der Nettoneuverschuldung sei der beste Ausweg; besser als Exportüberschüsse, Inflation oder Depression“</p>
<p>Die Austrians würden sagen MÜSSEN, dass die Kosten in der Tat sehr hoch sind und die Position von v. Weizsäcker, Blanchard, Summers vermeidet, dass sie HEUTE anfallen. Sie KÖNNEN allerdings auch hinzufügen, dass sie mit Ihrer Vermeidungsstrategie die Kosten für Lösungen MORGEN unweigerlich in die HÖHE TREIBEN. </p>
<p>Denn entweder läuft der letztlich zentralbankfinanzierte Verschuldungsaufbau oder nicht Aufbau durch Helikoptergeld gegen die Wand mit unermesslichen Kosten (in letzter Konsequenz auch durch zu hohe Inflation) und/oder er vertieft die Nichtübereinstimmung von Angebot und Nachfrage in einer Weise, die über die politische Mechanismen – Verweigerungshaltung der Bevölkerung – die unermessliche Kosten realisiert.  </p>
<p>Wo ist die Antwort DARAUF von Ihnen und von v. Weizsäcker, Blanchard, Summers?</p>
<p>Soweit ich sehe, gibt es KEINE Antwort, d. h. lediglich die VERWEIGERUNG einer Antwort.</p>
<p>Das ist intellektuell dürftig, letztlich – wenn man über das Heute hinausdenkt – VERDRÄNGUNG.</p>
<p>&gt;Was ich nicht nachvollziehen kann ist Ihre Aussage, dass Fiskalpolitik nicht die STRUKTURELLEN Defizite mangelnder PRIVATER Nachfrage kompensieren könne. Ich bitte sie um eine Erläuterung und/oder Verlinkung auf Ihren älteren Kommentar hierzu.&gt;</p>
<p>Gern, auch weil sie erforderlich ist, meine Argumentation schlüssig zu Ende zu führen.</p>
<p>Strukturelle Defizite mangelnder privater Nachfrage beziehen sich </p>
<p>a) auf das NACHFRAGEVERHALTEN des Staates, das zumindest in Demokratien IMMER auf gesellschaftlichen INTERESSENAUSGLEICH ausgelegt sein muss und daher nicht auf individuelle BEDÜRFNISBEFRIEDIGUNG abgestellt sein kann.</p>
<p>Es würde den „privaten Sparwillen“ – siehe v. Weizsäcker wie oben zitiert – brechen MÜSSEN.</p>
<p>b) der Staat kann NICHT „Markt machen“, d. h. den Mechanismus ersetzen, der individuelle Bedürfnisbefriedigung bedient. </p>
<p>Es würde daher bei konsequent nachhaltiger Fiskalpolitik im erforderlichen Umfang unweigerlich zu sozio-politischer Destabilisierung der Gesellschaft kommen.</p>
<p>c) Anpassungsmechanismen, etwa durch INNOVATIONEN, INSOLVENZEN etc. kann die Fiskalpolitik nicht hinreichend leisten bzw. sie würde durch ihre Funktionalität als dominierendes Wirtschaftssubjekt diese zumindest BEHINDERN, möglicherweise oder sogar wahrscheinlich so sehr, dass wir im internationalen Wettbewerb mit China, USA etc. praktisch nicht mehr aufholbar zurückfielen. </p>
<p>Auch dies würde zur Destabilisierung der Gesellschaft führen.</p>
<p>Wo ist die Diskussion darüber?</p>
<p>Es gibt keine, sondern auch hier nur Ausblendung.</p>
<p>Meine Position:</p>
<p>Ich würde dem Mainstream folgen, weil die Alternative der Austrians in der Tat HEUTE nicht zu bewältigende soziale und politische Kosten hätte.</p>
<p>Ich würde aber daran die politische BEDINGUNG knüpfen, dass die Nachfrage des Staates so weit wie möglich für INVESTITIONEN und investive ANREIZE eingesetzt werden, d. h. gerade noch die jeweilige Heute-Stabilität der Gesellschaft erhalten, aber durch Ihre WIRKUNG (als Investitionen und Anreize) auch die Stabilitätsbedingungen zukunftsorientiert POSITIV verändern.  </p>
<p>Das wäre für mich eine zwar risikobehaftete, gleichwohl aber praktische Lösung – eine andere als „MEHR Nachfrage ist die Lösung“. </p>
<p>Das ist eine theoretische Position.</p>
<p>Es ist keine, die sich mit ARGUMENTATIVEN Überlegung oder dgl. PRAKTISCH durchsetzen ließe.</p>
<p>Deshalb bin ich aufgrund meiner Einschätzung, die ich mit fundierter Plausibilität als REALISTISCH ansehe, so etwas wie resignativ-pessimistisch.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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