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	Kommentare zu: CO2-Steuer&#173;umlage auf Vermieter: „Regierung kann nicht rechnen“	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Tue, 27 Feb 2024 11:32:06 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Rudolf Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/co2-steuerumlage-auf-vermieter-regierung-kann-nicht-rechnen/#comment-366420</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rudolf Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Feb 2024 11:32:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/co2-steuerumlage-auf-vermieter-regierung-kann-nicht-rechnen/#comment-254897&quot;&gt;Dr. Alexander Vieler&lt;/a&gt;.

Völlig richtige Sichtweise. Nach 23 Jahren Miteigentümer und Beiratstätigkeit in Sachen EnEV/GEG habe ich meine Wohnung verkauft. Noch ein Hinweis: Viele der Wohnanlagen verfügen nur über eine Einrohr-Heizanlage. Folge: 1. Die Anlage muß mit mindestens 70° C Vorlauf gefahren werden, damit am letzten Heizkörper noch 60° C ankommen. 2. Der Volumenstrom (=umgewälzte Heizwassermenge) ist konstant.
3. Bei solchen Betriebszuständen ist der Betrieb von Wärmepumpen illusorisch oder nur durch immensen finanziellen Aufwand zu erreichen.
4. Das geht in die Köpfe der Miteigentümer, sofern diese nicht physikaffin sind, nicht rein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/co2-steuerumlage-auf-vermieter-regierung-kann-nicht-rechnen/#comment-254897">Dr. Alexander Vieler</a>.</p>
<p>Völlig richtige Sichtweise. Nach 23 Jahren Miteigentümer und Beiratstätigkeit in Sachen EnEV/GEG habe ich meine Wohnung verkauft. Noch ein Hinweis: Viele der Wohnanlagen verfügen nur über eine Einrohr-Heizanlage. Folge: 1. Die Anlage muß mit mindestens 70° C Vorlauf gefahren werden, damit am letzten Heizkörper noch 60° C ankommen. 2. Der Volumenstrom (=umgewälzte Heizwassermenge) ist konstant.<br />
3. Bei solchen Betriebszuständen ist der Betrieb von Wärmepumpen illusorisch oder nur durch immensen finanziellen Aufwand zu erreichen.<br />
4. Das geht in die Köpfe der Miteigentümer, sofern diese nicht physikaffin sind, nicht rein.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dr. Alexander Vieler		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/co2-steuerumlage-auf-vermieter-regierung-kann-nicht-rechnen/#comment-254897</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr. Alexander Vieler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jun 2022 14:13:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ihr Beispiel ist zutreffend, aber wenig lebensnah. In der Frage von Investitionen in Energieeffizienz fallen die Privateigentümer eher positiv auf das gilt im übrigen auch für die Genossenschaften.  Problematischer sind dagegen kommunale Wohnungsgesellschaften und Großverdiener auf Aktienbasis. Der Hit beim ineffizienten Energieeinsatz sind aber die Eigentumswohnanlagen. Haben Sie scon mal eine Heizungssanierung in einer Eigentümerversammlung vorgeschlagen?  Nahezu aussichtslos! Und eigentlich gehören davor noch andere Schritte: Sanierung Energiebedarf mit Dämmung und Fenstersanierung und Sanierung der Energieverteilung: Einbau von Fußbodenheizungen und/oder größeren Heizkörpern, die Wärmeerzeugung ist erst der letzte Punkt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr Beispiel ist zutreffend, aber wenig lebensnah. In der Frage von Investitionen in Energieeffizienz fallen die Privateigentümer eher positiv auf das gilt im übrigen auch für die Genossenschaften.  Problematischer sind dagegen kommunale Wohnungsgesellschaften und Großverdiener auf Aktienbasis. Der Hit beim ineffizienten Energieeinsatz sind aber die Eigentumswohnanlagen. Haben Sie scon mal eine Heizungssanierung in einer Eigentümerversammlung vorgeschlagen?  Nahezu aussichtslos! Und eigentlich gehören davor noch andere Schritte: Sanierung Energiebedarf mit Dämmung und Fenstersanierung und Sanierung der Energieverteilung: Einbau von Fußbodenheizungen und/oder größeren Heizkörpern, die Wärmeerzeugung ist erst der letzte Punkt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Simon		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/co2-steuerumlage-auf-vermieter-regierung-kann-nicht-rechnen/#comment-253325</link>

		<dc:creator><![CDATA[Simon]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 May 2022 07:12:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr gute Analyse. Teile diese zu 100%! Jeder der bereits Mieter war, weiss das es immer um die kompletten Kosten geht. Und der Markt wird das weiter ausbalancieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr gute Analyse. Teile diese zu 100%! Jeder der bereits Mieter war, weiss das es immer um die kompletten Kosten geht. Und der Markt wird das weiter ausbalancieren.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: JürgenP		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/co2-steuerumlage-auf-vermieter-regierung-kann-nicht-rechnen/#comment-253277</link>

		<dc:creator><![CDATA[JürgenP]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 May 2022 17:40:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@DS  Seit über 20 Jahren wird „Klimaschutz“ entgegen physikalischer und technischer Prämissen von excel-beflissenen Jungabsolventen mit Nullwirkung vorangetrieben. Sie entstammen dämmstoffindustrie-gesponserten Professoren-Burgen, denen das eigene Hemd wichtiger war, als echte Klimaschutzwirkung. 

Der ins desaströse abgeglittenen Klimaschutz- &#038; Förderdschungel wird nicht entwaldet und angesichts der terminlichen „Klimaschutzziele“ auf Wirkung konzentriert. Im Gegenteil, in die Immobilienwelt wird zukünftig noch mehr Klimaideologie statt Fachwissen hineingepflanzt und zudem mit zentralistischen Zügen der Planwirtschaft überzogen. 

Auf die Branche kommt der Fangschuss praxisferner Profs &#038; Politiker in Form einer Gewährleistungsmarke „Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude“ (QNG) zu. Beispielhaft und mundgerecht „für Kommunen“, „für Unternehmen, „für Planer“:
https://oekozentrum.nrw/aktuelles/detail/news/qualitaetssiegel-nachhaltiges-gebaeude-qng/

Es handelt sich um ein staatliches Gütesiegel für Neubau und Bestand mit dem Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat als Siegelgeber und akkreditierten Zertifizierungsstellen als Vergabestellen. Ohne ein solches Zertifikat gibt es kein Geld vom Staat für die vom Staat vorgegeben Wunschkatalog des nachhaltigen Klimaschutzes. 

Mit „Grün“ hat das nicht mehr so viel zu tun. Es ist hier Hand-in-Hand mit praxisfernen Profs ein Klientel am Werke, deren tiefroter Farbanstrich der Marke „Marx &#038; Engels“ bei einem ordentlichen Jahrhundertregen zum Vorschein käme. Anders lässt sich das Kaltenteignungsbestreben nicht erklären. Wer meint, das Siegel nicht zu benötigen, weil er ohnehin nicht saniert, sollte zumindest an seine Erben denken. Denn ungesiegelte Bestandsobjekte werden zukünftig zu wirtschaftlichen Ruinen performt.

Zukünftig wird kräftig von „zugelassenen“ Institutionen mit gutem Draht zum gassuchenden Klimaminister gecheckt. Gemeine Häusleplaner, früher sogenannte Architekten, Ingenieure und Bauunternehmen, werden zum Erfüllungsgehilfen solcher Checker verkaspert. 

Beispiel:  es wird per Checkliste bewertet, wie viel „Recycling“-Beton zum Einsatz kommen soll. Wohlgemerkt, die Klimaschutzbewertung erfolgt in der Phase der Planung oder sogar noch davor. 

Anlässlich eines Seminars fragte ein Profi aus dem Projektentwicklerlager, was denn geschähe, wenn später, nach Festlegung der Planung und Finanzierung, der hochdotierte Recycling-Beton gar nicht geliefert werden kann oder dessen Qualität nicht den statischen Anforderungen genügen würde. Die junge, noch in einen lukrativen Behördenjob aufstrebende Vortragsdame war vollends überfordert mit dieser – sagen wir mal – ungeheuerlichen Fragestellung eines Praktikers. Entsprechend dämlich war die Antwort: „man muss mal schauen und ggf. umrechnen“. 

Umrechnen, soso ... nachdem die Planung fertig und alle Aufträge vergeben sind. Dem Profi kommt spontan das Würgen, denn von solchen bürokratischen Aussagen hängt zukünftig die Fördersumme und damit die Finanzierung ab. 

Dem Praktiker ist das beschriebene Szenario und das daraus resultierende Risiko bekannt aus Gesprächen mit ideologisierten „Denkmalschützern“. Vorne mit geblümten Worten viel fordern, hinten nix zahlen. 

Ein solcher Wahnsinn wuchernder Komplexität des Planen und Bauens mit seinen Klimaschutzauswüchsen trifft nun auf Bestandseigentümer, die von alledem nichts ahnen und immer noch glauben – wie damals versprochen – sorgenfrei mit dem Einnahmen aus abgezahltem Haus oder Wohnung die schmale Rente aufbessern zu können. Daraus wird wohl nichts.

Die 90%-Regelung ist nur noch die Krönung des Irrsinns.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@DS  Seit über 20 Jahren wird „Klimaschutz“ entgegen physikalischer und technischer Prämissen von excel-beflissenen Jungabsolventen mit Nullwirkung vorangetrieben. Sie entstammen dämmstoffindustrie-gesponserten Professoren-Burgen, denen das eigene Hemd wichtiger war, als echte Klimaschutzwirkung. </p>
<p>Der ins desaströse abgeglittenen Klimaschutz- &amp; Förderdschungel wird nicht entwaldet und angesichts der terminlichen „Klimaschutzziele“ auf Wirkung konzentriert. Im Gegenteil, in die Immobilienwelt wird zukünftig noch mehr Klimaideologie statt Fachwissen hineingepflanzt und zudem mit zentralistischen Zügen der Planwirtschaft überzogen. </p>
<p>Auf die Branche kommt der Fangschuss praxisferner Profs &amp; Politiker in Form einer Gewährleistungsmarke „Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude“ (QNG) zu. Beispielhaft und mundgerecht „für Kommunen“, „für Unternehmen, „für Planer“:<br />
<a href="https://oekozentrum.nrw/aktuelles/detail/news/qualitaetssiegel-nachhaltiges-gebaeude-qng/" rel="nofollow ugc">https://oekozentrum.nrw/aktuelles/detail/news/qualitaetssiegel-nachhaltiges-gebaeude-qng/</a></p>
<p>Es handelt sich um ein staatliches Gütesiegel für Neubau und Bestand mit dem Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat als Siegelgeber und akkreditierten Zertifizierungsstellen als Vergabestellen. Ohne ein solches Zertifikat gibt es kein Geld vom Staat für die vom Staat vorgegeben Wunschkatalog des nachhaltigen Klimaschutzes. </p>
<p>Mit „Grün“ hat das nicht mehr so viel zu tun. Es ist hier Hand-in-Hand mit praxisfernen Profs ein Klientel am Werke, deren tiefroter Farbanstrich der Marke „Marx &amp; Engels“ bei einem ordentlichen Jahrhundertregen zum Vorschein käme. Anders lässt sich das Kaltenteignungsbestreben nicht erklären. Wer meint, das Siegel nicht zu benötigen, weil er ohnehin nicht saniert, sollte zumindest an seine Erben denken. Denn ungesiegelte Bestandsobjekte werden zukünftig zu wirtschaftlichen Ruinen performt.</p>
<p>Zukünftig wird kräftig von „zugelassenen“ Institutionen mit gutem Draht zum gassuchenden Klimaminister gecheckt. Gemeine Häusleplaner, früher sogenannte Architekten, Ingenieure und Bauunternehmen, werden zum Erfüllungsgehilfen solcher Checker verkaspert. </p>
<p>Beispiel:  es wird per Checkliste bewertet, wie viel „Recycling“-Beton zum Einsatz kommen soll. Wohlgemerkt, die Klimaschutzbewertung erfolgt in der Phase der Planung oder sogar noch davor. </p>
<p>Anlässlich eines Seminars fragte ein Profi aus dem Projektentwicklerlager, was denn geschähe, wenn später, nach Festlegung der Planung und Finanzierung, der hochdotierte Recycling-Beton gar nicht geliefert werden kann oder dessen Qualität nicht den statischen Anforderungen genügen würde. Die junge, noch in einen lukrativen Behördenjob aufstrebende Vortragsdame war vollends überfordert mit dieser – sagen wir mal – ungeheuerlichen Fragestellung eines Praktikers. Entsprechend dämlich war die Antwort: „man muss mal schauen und ggf. umrechnen“. </p>
<p>Umrechnen, soso &#8230; nachdem die Planung fertig und alle Aufträge vergeben sind. Dem Profi kommt spontan das Würgen, denn von solchen bürokratischen Aussagen hängt zukünftig die Fördersumme und damit die Finanzierung ab. </p>
<p>Dem Praktiker ist das beschriebene Szenario und das daraus resultierende Risiko bekannt aus Gesprächen mit ideologisierten „Denkmalschützern“. Vorne mit geblümten Worten viel fordern, hinten nix zahlen. </p>
<p>Ein solcher Wahnsinn wuchernder Komplexität des Planen und Bauens mit seinen Klimaschutzauswüchsen trifft nun auf Bestandseigentümer, die von alledem nichts ahnen und immer noch glauben – wie damals versprochen – sorgenfrei mit dem Einnahmen aus abgezahltem Haus oder Wohnung die schmale Rente aufbessern zu können. Daraus wird wohl nichts.</p>
<p>Die 90%-Regelung ist nur noch die Krönung des Irrsinns.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/co2-steuerumlage-auf-vermieter-regierung-kann-nicht-rechnen/#comment-253261</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 May 2022 13:54:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/co2-steuerumlage-auf-vermieter-regierung-kann-nicht-rechnen/#comment-253244&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@Herr Tischer

&quot;Gibt es diese Wohnungen? Ja, WENN viele neue Mietshäuser gebaut und möglichst viele relativ neue saniert werden&quot;

Ha, wer soll die denn bauen? Und wo kommen die dafür nötigen Bauarbeiter und Handwerker her? 

Das hier ist schlicht DDR-Wohnungspolitik 2.0, aber mit Genderprinzessinnen, Klimasoziologen und anderen auf Baustellen völlig unbrauchbarem Personal - was den Wohnungsneubau bei gleichzeitigem Verfall der Altbausubstanz deutlich kläglicher aussehen lassen wird als im realsozialistischen Vorbild.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/co2-steuerumlage-auf-vermieter-regierung-kann-nicht-rechnen/#comment-253244">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@Herr Tischer</p>
<p>&#8220;Gibt es diese Wohnungen? Ja, WENN viele neue Mietshäuser gebaut und möglichst viele relativ neue saniert werden&#8221;</p>
<p>Ha, wer soll die denn bauen? Und wo kommen die dafür nötigen Bauarbeiter und Handwerker her? </p>
<p>Das hier ist schlicht DDR-Wohnungspolitik 2.0, aber mit Genderprinzessinnen, Klimasoziologen und anderen auf Baustellen völlig unbrauchbarem Personal &#8211; was den Wohnungsneubau bei gleichzeitigem Verfall der Altbausubstanz deutlich kläglicher aussehen lassen wird als im realsozialistischen Vorbild.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: RMPetersen		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/co2-steuerumlage-auf-vermieter-regierung-kann-nicht-rechnen/#comment-253246</link>

		<dc:creator><![CDATA[RMPetersen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 May 2022 11:02:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/co2-steuerumlage-auf-vermieter-regierung-kann-nicht-rechnen/#comment-253244&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Konsequenz: Man verkaufe das Mietshaus in Berlin an einen Clan, der viel Geld anzulegen hat und Wege findet, eine ordentliche Mietrendite zu erwirtschaften.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/co2-steuerumlage-auf-vermieter-regierung-kann-nicht-rechnen/#comment-253244">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Konsequenz: Man verkaufe das Mietshaus in Berlin an einen Clan, der viel Geld anzulegen hat und Wege findet, eine ordentliche Mietrendite zu erwirtschaften.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/co2-steuerumlage-auf-vermieter-regierung-kann-nicht-rechnen/#comment-253244</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 May 2022 10:52:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#062;Dieser Anstieg soll nun zur Hälfte vom Vermieter getragen werden.

Doch ist das berechtigt?&#062;

Ist DIES die Frage? 

Basierend auf der PRÄFERENZ der Gesellschaft für eine UMFASSENDE Energiewende muss die Frage lauten: 

WIE erreicht der Staat es, dass WENIGER Energie beim Heizen von Wohnungen verbraucht wird?

Das wird im Beitrag richtig gesehen:

&#062;Doch kommen wir zurück zum Ziel des Ganzen. Offiziell geht es ja nicht darum, die Renditen der Vermieter noch mehr zu drücken (in Wahrheit vermutlich schon!), sondern um die Rettung des Klimas durch eine Reduktion des CO-Ausstoßes.&#062;

Der Staat erreicht es dadurch, die Vermieter so sehr zu BELASTEN, d. h. die Rendite ihrer Mietshäuser so sehr zu senken mit der Folge eines Wertverlusts, der INVESTITIONEN, auch energetische Investitionen UNATTRAKTIV werden lässt. 

Das wird im Beitrag erkannt:

&#062;Müsste in unserem Fall der Vermieter die CO-Steuer allein tragen, würde sein Überschuss vor Steuern 2025 um 2000 Euro, nach Steuern um 1200 Euro sinken. Die Rendite sänke von 2 auf 1,8 Prozent. Schwer vorstellbar, dass aufgrund dieser Veränderung die Bereitschaft, in die Immobilie zu investieren, zunimmt.

Folge 1:

&#062;Wenn der Vermieter seine Immobilie dennoch sanieren möchte, würde es sich nicht rechnen.&#062;

Er saniert also nicht, sondern verkauft sie, d. h. tendenzielle Wertverluste solcher Immobilien durch sinkende Marktpreise.   

Folge 2: 

Die Mieter in diesen Immobilien würden bei steigenden Energiekosten – wovon auszugehen ist − mit MEHRKOSTEN belastet, die unterstellt, nicht durch sinkende Mieten kompensiert würden.   

Daher: 

Sie würden sich günstigere Wohnungen suchen.

Es wären Wohnungen, die DEUTLICH geringere Heizkosten aufweisen und nur GERINGFÜGIG höher Mietkosten aufweisen. 

Gibt es diese Wohnungen?

Ja, WENN viele neue Mietshäuser gebaut und möglichst viele relativ neue saniert werden 

UND

a) die Kosten für Neubau und Sanierung nicht inflationsbedingt steigen

b) die Zinsen relativ gering bleiben (Rendite!)

c) Demografie und individueller Bedarf an Wohnfläche die Nachfrage nach Wohnraum nicht stark steigen lassen

Vorhersage:

Es wird diese Mietswohnungen nicht geben, weil a) und b) nicht eintreten werden. 

Es wird aber Mietswohnungen geben, die – bei vergleichsweise GERINGEREM Energieverbrauch und dadurch GERINGEREN Heizkosten, aber DEUTLICH erhöhten Mietkosten zu insgesamt HÖHEREN Wohnkosten führen. 

Da der Altbestand durch Nichtinvestitionen aller Art völlig unattraktiv wird, werden die Mieter diese höheren Wohnkosten akzeptieren. 

Fazit:  

GESELLSCHAFTLICHE Präferenz erreicht, allerdings auf KOSTEN sozialer Unzufriedenheit wegen Wohlstandsverlust durch deutlich höheren Wohnkosten. 

Eine Überraschung?

Nein, es ist die „Logik der Transformation“:

Der Altbestand an Sachvermögen MUSS entwertet werden – KOSTE es, was es wolle. 

Wenn man konsequent ist, kann der Bestand an Mietwohnungen keine Ausnahme sein. 

&#062;Noch ein Tipp zum Klimaschutz: Wer wirklich etwas für die Umwelt tun möchte, belässt den Einsparungsanreiz bei dem Mieter.&#062;

Das ist MARKTWIRTSCHAFT, war GESTERN.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;Dieser Anstieg soll nun zur Hälfte vom Vermieter getragen werden.</p>
<p>Doch ist das berechtigt?&gt;</p>
<p>Ist DIES die Frage? </p>
<p>Basierend auf der PRÄFERENZ der Gesellschaft für eine UMFASSENDE Energiewende muss die Frage lauten: </p>
<p>WIE erreicht der Staat es, dass WENIGER Energie beim Heizen von Wohnungen verbraucht wird?</p>
<p>Das wird im Beitrag richtig gesehen:</p>
<p>&gt;Doch kommen wir zurück zum Ziel des Ganzen. Offiziell geht es ja nicht darum, die Renditen der Vermieter noch mehr zu drücken (in Wahrheit vermutlich schon!), sondern um die Rettung des Klimas durch eine Reduktion des CO-Ausstoßes.&gt;</p>
<p>Der Staat erreicht es dadurch, die Vermieter so sehr zu BELASTEN, d. h. die Rendite ihrer Mietshäuser so sehr zu senken mit der Folge eines Wertverlusts, der INVESTITIONEN, auch energetische Investitionen UNATTRAKTIV werden lässt. </p>
<p>Das wird im Beitrag erkannt:</p>
<p>&gt;Müsste in unserem Fall der Vermieter die CO-Steuer allein tragen, würde sein Überschuss vor Steuern 2025 um 2000 Euro, nach Steuern um 1200 Euro sinken. Die Rendite sänke von 2 auf 1,8 Prozent. Schwer vorstellbar, dass aufgrund dieser Veränderung die Bereitschaft, in die Immobilie zu investieren, zunimmt.</p>
<p>Folge 1:</p>
<p>&gt;Wenn der Vermieter seine Immobilie dennoch sanieren möchte, würde es sich nicht rechnen.&gt;</p>
<p>Er saniert also nicht, sondern verkauft sie, d. h. tendenzielle Wertverluste solcher Immobilien durch sinkende Marktpreise.   </p>
<p>Folge 2: </p>
<p>Die Mieter in diesen Immobilien würden bei steigenden Energiekosten – wovon auszugehen ist − mit MEHRKOSTEN belastet, die unterstellt, nicht durch sinkende Mieten kompensiert würden.   </p>
<p>Daher: </p>
<p>Sie würden sich günstigere Wohnungen suchen.</p>
<p>Es wären Wohnungen, die DEUTLICH geringere Heizkosten aufweisen und nur GERINGFÜGIG höher Mietkosten aufweisen. </p>
<p>Gibt es diese Wohnungen?</p>
<p>Ja, WENN viele neue Mietshäuser gebaut und möglichst viele relativ neue saniert werden </p>
<p>UND</p>
<p>a) die Kosten für Neubau und Sanierung nicht inflationsbedingt steigen</p>
<p>b) die Zinsen relativ gering bleiben (Rendite!)</p>
<p>c) Demografie und individueller Bedarf an Wohnfläche die Nachfrage nach Wohnraum nicht stark steigen lassen</p>
<p>Vorhersage:</p>
<p>Es wird diese Mietswohnungen nicht geben, weil a) und b) nicht eintreten werden. </p>
<p>Es wird aber Mietswohnungen geben, die – bei vergleichsweise GERINGEREM Energieverbrauch und dadurch GERINGEREN Heizkosten, aber DEUTLICH erhöhten Mietkosten zu insgesamt HÖHEREN Wohnkosten führen. </p>
<p>Da der Altbestand durch Nichtinvestitionen aller Art völlig unattraktiv wird, werden die Mieter diese höheren Wohnkosten akzeptieren. </p>
<p>Fazit:  </p>
<p>GESELLSCHAFTLICHE Präferenz erreicht, allerdings auf KOSTEN sozialer Unzufriedenheit wegen Wohlstandsverlust durch deutlich höheren Wohnkosten. </p>
<p>Eine Überraschung?</p>
<p>Nein, es ist die „Logik der Transformation“:</p>
<p>Der Altbestand an Sachvermögen MUSS entwertet werden – KOSTE es, was es wolle. </p>
<p>Wenn man konsequent ist, kann der Bestand an Mietwohnungen keine Ausnahme sein. </p>
<p>&gt;Noch ein Tipp zum Klimaschutz: Wer wirklich etwas für die Umwelt tun möchte, belässt den Einsparungsanreiz bei dem Mieter.&gt;</p>
<p>Das ist MARKTWIRTSCHAFT, war GESTERN.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Joerg		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/co2-steuerumlage-auf-vermieter-regierung-kann-nicht-rechnen/#comment-253238</link>

		<dc:creator><![CDATA[Joerg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 May 2022 09:54:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Da gibt es wenig zu diskutieren?!

Mir fiel da gleich ein Zitat aus der Hundehaltung ein:
&quot;Und würdest Du ihn sogar schlagen, ganz herzlos und ohne Verstand, er wird es geduldig ertragen und leckt Dir dafür noch die Hand.&quot;

Aber wer ist jetzt &quot;Hund&quot;? Wer ist &quot;Du&quot;? Und was sind &quot;Schlaege&quot;? ;-)

Ach wenn nur gaelte: &quot;stelter Tropfen hoehlt den Stein&quot;?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da gibt es wenig zu diskutieren?!</p>
<p>Mir fiel da gleich ein Zitat aus der Hundehaltung ein:<br />
&#8220;Und würdest Du ihn sogar schlagen, ganz herzlos und ohne Verstand, er wird es geduldig ertragen und leckt Dir dafür noch die Hand.&#8221;</p>
<p>Aber wer ist jetzt &#8220;Hund&#8221;? Wer ist &#8220;Du&#8221;? Und was sind &#8220;Schlaege&#8221;? ;-)</p>
<p>Ach wenn nur gaelte: &#8220;stelter Tropfen hoehlt den Stein&#8221;?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: @foxxly		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/co2-steuerumlage-auf-vermieter-regierung-kann-nicht-rechnen/#comment-253231</link>

		<dc:creator><![CDATA[@foxxly]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 May 2022 07:58:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ bto
hinkt diese darstellen nicht etwas?
die investitionen des vermieters wirken sich steuermindernd aus.
..... und beim mieter?]]></description>
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hinkt diese darstellen nicht etwas?<br />
die investitionen des vermieters wirken sich steuermindernd aus.<br />
&#8230;.. und beim mieter?</p>
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