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	Kommentare zu: bto zu Wirecard	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Sat, 25 Jul 2020 12:45:58 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Marco Polanzke		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/bto-zu-wirecard/#comment-155992</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marco Polanzke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jul 2020 12:45:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich frage mich schon, wie es sein kann, daß fehlende 2 Mrd. nicht auffallen. Wir reden hier schließlich nicht von einer Größenordnung Hunderttausend. Normalerweise werden von den Banken Saldenbestätigungen angefordert. Klingt alles irgendwie sehr seltsam.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich frage mich schon, wie es sein kann, daß fehlende 2 Mrd. nicht auffallen. Wir reden hier schließlich nicht von einer Größenordnung Hunderttausend. Normalerweise werden von den Banken Saldenbestätigungen angefordert. Klingt alles irgendwie sehr seltsam.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/bto-zu-wirecard/#comment-152581</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jul 2020 19:38:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es scheint eine Kernkompetenz der ehemaligen Wirecard-Führungsriege zu sein (möglicherweise das Einzige, was sie wirklich gut können...), gefälschte Dokumente von den Philippinen zu beschaffen:

&quot;Wo steckt Jan Marsalek? Offenbar nicht auf den Philippinen. Das könnte nur ein Trick gewesen sein, um die Ermittler, die auf den Spuren des ehemaligen Wirecard-Vorstands sind, abzuschütteln.

Einwanderungsunterlagen, aus denen hervorgeht, dass der frühere Chief Operating Officer von Wirecard, am 23. Juni auf den Philippinen ankam und am nächsten Tag nach China abreiste, wurden gefälscht, sagte der philippinische Justizminister Menardo Guevarra am Samstag.&quot;

https://www.welt.de/wirtschaft/article211008233/Wo-ist-Jan-Marsalek-Gefaelschte-Einreiseunterlagen-fuer-Ex-Wirecard-Vorstand.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es scheint eine Kernkompetenz der ehemaligen Wirecard-Führungsriege zu sein (möglicherweise das Einzige, was sie wirklich gut können&#8230;), gefälschte Dokumente von den Philippinen zu beschaffen:</p>
<p>&#8220;Wo steckt Jan Marsalek? Offenbar nicht auf den Philippinen. Das könnte nur ein Trick gewesen sein, um die Ermittler, die auf den Spuren des ehemaligen Wirecard-Vorstands sind, abzuschütteln.</p>
<p>Einwanderungsunterlagen, aus denen hervorgeht, dass der frühere Chief Operating Officer von Wirecard, am 23. Juni auf den Philippinen ankam und am nächsten Tag nach China abreiste, wurden gefälscht, sagte der philippinische Justizminister Menardo Guevarra am Samstag.&#8221;</p>
<p><a href="https://www.welt.de/wirtschaft/article211008233/Wo-ist-Jan-Marsalek-Gefaelschte-Einreiseunterlagen-fuer-Ex-Wirecard-Vorstand.html" rel="nofollow ugc">https://www.welt.de/wirtschaft/article211008233/Wo-ist-Jan-Marsalek-Gefaelschte-Einreiseunterlagen-fuer-Ex-Wirecard-Vorstand.html</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/bto-zu-wirecard/#comment-152465</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2020 22:22:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/bto-zu-wirecard/#comment-152073&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@Herr Stöcker

Eine wahre Äußerung, die Ihrer persönlichen Ideologie widerspricht, ist nur in Ihrem merkwürdigen Weltbild eine &quot;Blamage&quot;. 

Netter Framing-Versuch, aber ein bisschen sehr plump.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/bto-zu-wirecard/#comment-152073">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@Herr Stöcker</p>
<p>Eine wahre Äußerung, die Ihrer persönlichen Ideologie widerspricht, ist nur in Ihrem merkwürdigen Weltbild eine &#8220;Blamage&#8221;. </p>
<p>Netter Framing-Versuch, aber ein bisschen sehr plump.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/bto-zu-wirecard/#comment-152246</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2020 16:32:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/bto-zu-wirecard/#comment-152073&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@ Richard Ott

Lesen Sie selber, wenn es Ihnen nicht unmittelbar auffällt. Z. B. hier: https://twitter.com/BachmannRudi/status/1277929004117475328

Und Danke für die Korrektur. Ich hatte fälschlicherweise in Erinnerung, dass Zschäpitz zuvor mal bei der FAZ war. 

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/bto-zu-wirecard/#comment-152073">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@ Richard Ott</p>
<p>Lesen Sie selber, wenn es Ihnen nicht unmittelbar auffällt. Z. B. hier: <a href="https://twitter.com/BachmannRudi/status/1277929004117475328" rel="nofollow ugc">https://twitter.com/BachmannRudi/status/1277929004117475328</a></p>
<p>Und Danke für die Korrektur. Ich hatte fälschlicherweise in Erinnerung, dass Zschäpitz zuvor mal bei der FAZ war. </p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/bto-zu-wirecard/#comment-152165</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2020 08:23:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/bto-zu-wirecard/#comment-152109&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@Michael Krause

&quot;It&#039;s easier to fool people than to convince them that they have been fooled.&quot;
-Mark Twain

&quot;Mir persönlich ist es egal, ob Frauen oder Männer im Aufsichtsrat sitzen, solange diese ihre Arbeit ordentlich verrichten.&quot;

Solange unqualifizierte Frauen über die Frauenquote in Aufsichtsräte befördert werden, ist es mir nicht egal. Es ist dann nämlich zu erwarten, dass der durchschnittliche Mann im Aufsichtsrat qualifizierter ist als die durchschnittliche Frau. Meine Heuristik ist also: Wenn ich nichts Genaueres über die Kandidaten weiß, wähle ich immer den Mann. Das ist sexistisch, aber führt im Durchschnitt zu kompetenteren Aufsichtsräten, weil das Vorauswahlverfahren für die Aufsichtsräte ja auch sexistisch ist. (Aus dem gleichen Grund sollten Sie in Ländern mit &quot;affirmative action&quot; bei der Auswahl von Medizinstudenten immer versuchen, einen asiatischen Arzt zu finden, wenn Sie eine Behandlung brauchen.) Danke, Frauenquote! 

&quot;Was waren die Hintergründe des Wechsels auf die Philippinen&quot;

Ich bin mir ziemlich sicher, dass es für Wirecard 2018 in Singapur langsam zu heiß wurde und die Treuhandkonten in ein Land verschoben werden mussten damit der Betrug nicht schon damals aufflog. Erinnern Sie sich: 
https://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/wirecard-aktie-polizei-durchsucht-bueros-in-singapur-1027936755

&quot;Was hat der Aufsichtsrat hier geprüft.&quot;

Offensichtlich gar nichts! Die noch schlimmere Alternativerklärung wäre: Der Aufsichtsrat hat geprüft, den Betrug festgestellt - und dann die Aktionäre belogen und behauptet dass alles in Ordnung sei.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/bto-zu-wirecard/#comment-152109">Richard Ott</a>.</p>
<p>@Michael Krause</p>
<p>&#8220;It&#8217;s easier to fool people than to convince them that they have been fooled.&#8221;<br />
-Mark Twain</p>
<p>&#8220;Mir persönlich ist es egal, ob Frauen oder Männer im Aufsichtsrat sitzen, solange diese ihre Arbeit ordentlich verrichten.&#8221;</p>
<p>Solange unqualifizierte Frauen über die Frauenquote in Aufsichtsräte befördert werden, ist es mir nicht egal. Es ist dann nämlich zu erwarten, dass der durchschnittliche Mann im Aufsichtsrat qualifizierter ist als die durchschnittliche Frau. Meine Heuristik ist also: Wenn ich nichts Genaueres über die Kandidaten weiß, wähle ich immer den Mann. Das ist sexistisch, aber führt im Durchschnitt zu kompetenteren Aufsichtsräten, weil das Vorauswahlverfahren für die Aufsichtsräte ja auch sexistisch ist. (Aus dem gleichen Grund sollten Sie in Ländern mit &#8220;affirmative action&#8221; bei der Auswahl von Medizinstudenten immer versuchen, einen asiatischen Arzt zu finden, wenn Sie eine Behandlung brauchen.) Danke, Frauenquote! </p>
<p>&#8220;Was waren die Hintergründe des Wechsels auf die Philippinen&#8221;</p>
<p>Ich bin mir ziemlich sicher, dass es für Wirecard 2018 in Singapur langsam zu heiß wurde und die Treuhandkonten in ein Land verschoben werden mussten damit der Betrug nicht schon damals aufflog. Erinnern Sie sich:<br />
<a href="https://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/wirecard-aktie-polizei-durchsucht-bueros-in-singapur-1027936755" rel="nofollow ugc">https://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/wirecard-aktie-polizei-durchsucht-bueros-in-singapur-1027936755</a></p>
<p>&#8220;Was hat der Aufsichtsrat hier geprüft.&#8221;</p>
<p>Offensichtlich gar nichts! Die noch schlimmere Alternativerklärung wäre: Der Aufsichtsrat hat geprüft, den Betrug festgestellt &#8211; und dann die Aktionäre belogen und behauptet dass alles in Ordnung sei.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Krause		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/bto-zu-wirecard/#comment-152152</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Krause]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2020 07:05:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/bto-zu-wirecard/#comment-152109&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@Herr Ott
Sie haben hier einige der schönsten Anekdoten über die Frau Lauterbach wiedergegeben, die im Netz kursieren. Ich habe bewusst auf eben solche verzichtet. Zunächst ist noch gar nicht klar, was bei WC passiert ist und weiterhin ist vermutlich nicht eine einzelne Person Schuld an der Pleite von WC. Das Auftreten von Frau Lauterbach und ihre Darstellung im der Mainstream Presse provozieren jedoch Häme. Gleiches gilt für die Frauenquote im Aufsichtsrat. Zunächst fällt auf, dass die Welt ausdrücklich hervorhebt, dass die vier Prüfer von E&#038;Y Männer seien (hinter Bezahlschranke). Dann gibt es immer wieder Artikel, die hervorheben, dass Unternehmen, die die Frauenquote erfüllen, erfolgreicher seien. Ich halte von all dem nichts, weil hier Korrelation und Kausalität nicht klar herausgearbeitet werden. Mir persönlich ist es egal, ob Frauen oder Männer im Aufsichtsrat sitzen, solange diese ihre Arbeit ordentlich verrichten. 

Rechtlich aufzuarbeiten bleibt aber, was es mit den Treuhandkonten auf sich hat. Bis 2018 waren diese in Singapur beheimatet. Was waren die Hintergründe des Wechsels auf die Philippinen? Was hat der Aufsichtsrat hier geprüft. 

Dass es grundlegende Probleme mit der Besetzung von Aufsichtsräten gibt (natürlich auch hinsichtlich Männern) ist seit langem unbestritten. Die SdK hat hierzu wiederholt, auch jetzt nach der WC Pleite, konkrete Verbesserungsvorschläge gemacht. Die politischen Gremien ignorieren das Problem weiter und konzentrieren sich stattdessen auf Plazebos, wie der Frauenquote.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/bto-zu-wirecard/#comment-152109">Richard Ott</a>.</p>
<p>@Herr Ott<br />
Sie haben hier einige der schönsten Anekdoten über die Frau Lauterbach wiedergegeben, die im Netz kursieren. Ich habe bewusst auf eben solche verzichtet. Zunächst ist noch gar nicht klar, was bei WC passiert ist und weiterhin ist vermutlich nicht eine einzelne Person Schuld an der Pleite von WC. Das Auftreten von Frau Lauterbach und ihre Darstellung im der Mainstream Presse provozieren jedoch Häme. Gleiches gilt für die Frauenquote im Aufsichtsrat. Zunächst fällt auf, dass die Welt ausdrücklich hervorhebt, dass die vier Prüfer von E&amp;Y Männer seien (hinter Bezahlschranke). Dann gibt es immer wieder Artikel, die hervorheben, dass Unternehmen, die die Frauenquote erfüllen, erfolgreicher seien. Ich halte von all dem nichts, weil hier Korrelation und Kausalität nicht klar herausgearbeitet werden. Mir persönlich ist es egal, ob Frauen oder Männer im Aufsichtsrat sitzen, solange diese ihre Arbeit ordentlich verrichten. </p>
<p>Rechtlich aufzuarbeiten bleibt aber, was es mit den Treuhandkonten auf sich hat. Bis 2018 waren diese in Singapur beheimatet. Was waren die Hintergründe des Wechsels auf die Philippinen? Was hat der Aufsichtsrat hier geprüft. </p>
<p>Dass es grundlegende Probleme mit der Besetzung von Aufsichtsräten gibt (natürlich auch hinsichtlich Männern) ist seit langem unbestritten. Die SdK hat hierzu wiederholt, auch jetzt nach der WC Pleite, konkrete Verbesserungsvorschläge gemacht. Die politischen Gremien ignorieren das Problem weiter und konzentrieren sich stattdessen auf Plazebos, wie der Frauenquote.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/bto-zu-wirecard/#comment-152109</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2020 21:20:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/bto-zu-wirecard/#comment-152027&quot;&gt;Michael Krause&lt;/a&gt;.

@Michael Krause

Klar, der Aufsichtsrat hat hier auch eindeutig versagt, und insbesondere von der illustren Figur der Frau Multi-Aufsichtsrätin und angeblichen KI-Expertin Anastassia Lauterbach (interessanterweise ohne Informatikstudium - was Frauen alles so können ist wirklich beeindruckend) werden wir sicherlich noch mehr hören - falls unser Rechtsstaat noch funktioniert.

&quot;Was mich wundert ist, dass in der Mainstream Presse die Rolle des Aufsichtsrates nicht angesprochen wird, obwohl der Aufsichtsrat &#039;näher am Geschehen&#039; ist als die anderen Gescholtenen.&quot;

Wieso, es gab doch schöne Jubelartikel in der Presse, hier zum Beispiel in der feministischen Alpenprawda:

&quot;Der Höhepunkt kommt früh auf der Hauptversammlung [im Juni 2019] von Wirecard. Gegen elf Uhr dankt Aufsichtsratschef Wulf Matthias dem Vorstand und den Kollegen im Kontrollgremium für die geleistete Arbeit im Jahr 2018. Dabei hebt er eine Aufsichtsrätin besonders hervor, Anastassia Lauterbach. &#039;Sie koordinierte die Arbeiten zu den Vorwürfen in Singapur&#039;, sagt Matthias. Von den voll besetzten Rängen in der Halle der Münchner Messe ertönt erst leichter Applaus, der dann stärker wird und relativ lange anhält. So lange, dass Anastassia Lauterbach sich gedrängt fühlt, aufzustehen und mit sich mit einem Kopfnicken zu bedanken.

Die Geste ist deshalb von Bedeutung, weil sie wie ein Schlussstrich unter sehr schwierige Monate wirkt. Kaum ein Unternehmen im Deutschen Aktienindex (Dax) kam je so unter den Druck an der Börse wie &#039;der Zahlungsdienstleister aus Aschheim&#039;, der traurige Berühmtheit erlangte, als ihm Ende Januar die Financial Times vorwarf, in Asien im großen Stil eigene Zahlen manipuliert zu haben. Der Aktienkurs von Wirecard brach um fast 50 Prozent ein, die Finanzaufsicht Bafin sah die Finanzstabilität gefährdet und verbot, auf die Aktie zu wetten.

Es dauerte Wochen, bis Wirecard im April über eine interne und externe Untersuchung berichtete, die die Vorwürfe nach eigener Ansicht weitgehend entkräftete. Seitdem ist es ruhiger geworden um das Unternehmen, der Aktienkurs stieg kontinuierlich, er ist fast wieder dort, wo er stand, bevor die Vorwürfe laut wurden.

Auf der Hauptversammlung sollte sich nun zeigen, wie die Aktionäre auf den vermeintlichen Skandal in Singapur reagieren würden. Es wurde schnell deutlich am Applaus für Aufsichtsrätin Lauterbach, die die Untersuchungen leitete, bei denen herauskam, dass an den Vorwürfen nichts dran war.

Wirecard-Chef Markus Braun ging noch ein mal konkreter darauf ein. &#039;Es gab 100 bis 110 einzelne Punkte&#039;, sagte er. Sie seien in den Untersuchungen alle entkräftet worden. &#039;Findings&#039;, also Mängel, habe es nur in Nebenaspekten gegeben, so sei eine Investition in Software von 2,5 Millionen Euro im falschen Jahr verbucht worden. &#039;Das war schon das Dramatischste&#039;, sagt Braun, es hätten sich keine grundsätzlichen Probleme mit der Compliance gezeigt, also der Einhaltung von Gesetzen und Vorschriften.&quot;

(...)

Ein Mann kündigt an, dass er ab sofort das Kindergeld für seine Tochter in Wirecard-Aktien stecken werde, &#039;und glauben Sie mir, sie wird mir dafür verdammt dankbar sein&#039;.

(...)

Dann greift [Aktionärsschützer Hans-Martin Buhlmann] eine Äußerung von Aufsichtsratschef Matthias auf, mit inzwischen drei Aufsichtsrätinnen habe man den Plan übererfüllt. &#039;Ist das nicht ein Problem für die Männerquote?&#039;, fragt Buhlmann, die müsse doch jetzt unter Plan sein.&quot;
https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/wirecard-vorwuerfe-hauptversammlung-abstimmung-1.4490833

Tja, kein Mitleid - außer für die arme Tochter von dem fanatischen Wirecard-Fan, die später mal ganz viele Wirecard-Aktien von ihrem Papi geschenkt bekommen wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/bto-zu-wirecard/#comment-152027">Michael Krause</a>.</p>
<p>@Michael Krause</p>
<p>Klar, der Aufsichtsrat hat hier auch eindeutig versagt, und insbesondere von der illustren Figur der Frau Multi-Aufsichtsrätin und angeblichen KI-Expertin Anastassia Lauterbach (interessanterweise ohne Informatikstudium &#8211; was Frauen alles so können ist wirklich beeindruckend) werden wir sicherlich noch mehr hören &#8211; falls unser Rechtsstaat noch funktioniert.</p>
<p>&#8220;Was mich wundert ist, dass in der Mainstream Presse die Rolle des Aufsichtsrates nicht angesprochen wird, obwohl der Aufsichtsrat &#8216;näher am Geschehen&#8217; ist als die anderen Gescholtenen.&#8221;</p>
<p>Wieso, es gab doch schöne Jubelartikel in der Presse, hier zum Beispiel in der feministischen Alpenprawda:</p>
<p>&#8220;Der Höhepunkt kommt früh auf der Hauptversammlung [im Juni 2019] von Wirecard. Gegen elf Uhr dankt Aufsichtsratschef Wulf Matthias dem Vorstand und den Kollegen im Kontrollgremium für die geleistete Arbeit im Jahr 2018. Dabei hebt er eine Aufsichtsrätin besonders hervor, Anastassia Lauterbach. &#8216;Sie koordinierte die Arbeiten zu den Vorwürfen in Singapur&#8217;, sagt Matthias. Von den voll besetzten Rängen in der Halle der Münchner Messe ertönt erst leichter Applaus, der dann stärker wird und relativ lange anhält. So lange, dass Anastassia Lauterbach sich gedrängt fühlt, aufzustehen und mit sich mit einem Kopfnicken zu bedanken.</p>
<p>Die Geste ist deshalb von Bedeutung, weil sie wie ein Schlussstrich unter sehr schwierige Monate wirkt. Kaum ein Unternehmen im Deutschen Aktienindex (Dax) kam je so unter den Druck an der Börse wie &#8216;der Zahlungsdienstleister aus Aschheim&#8217;, der traurige Berühmtheit erlangte, als ihm Ende Januar die Financial Times vorwarf, in Asien im großen Stil eigene Zahlen manipuliert zu haben. Der Aktienkurs von Wirecard brach um fast 50 Prozent ein, die Finanzaufsicht Bafin sah die Finanzstabilität gefährdet und verbot, auf die Aktie zu wetten.</p>
<p>Es dauerte Wochen, bis Wirecard im April über eine interne und externe Untersuchung berichtete, die die Vorwürfe nach eigener Ansicht weitgehend entkräftete. Seitdem ist es ruhiger geworden um das Unternehmen, der Aktienkurs stieg kontinuierlich, er ist fast wieder dort, wo er stand, bevor die Vorwürfe laut wurden.</p>
<p>Auf der Hauptversammlung sollte sich nun zeigen, wie die Aktionäre auf den vermeintlichen Skandal in Singapur reagieren würden. Es wurde schnell deutlich am Applaus für Aufsichtsrätin Lauterbach, die die Untersuchungen leitete, bei denen herauskam, dass an den Vorwürfen nichts dran war.</p>
<p>Wirecard-Chef Markus Braun ging noch ein mal konkreter darauf ein. &#8216;Es gab 100 bis 110 einzelne Punkte&#8217;, sagte er. Sie seien in den Untersuchungen alle entkräftet worden. &#8216;Findings&#8217;, also Mängel, habe es nur in Nebenaspekten gegeben, so sei eine Investition in Software von 2,5 Millionen Euro im falschen Jahr verbucht worden. &#8216;Das war schon das Dramatischste&#8217;, sagt Braun, es hätten sich keine grundsätzlichen Probleme mit der Compliance gezeigt, also der Einhaltung von Gesetzen und Vorschriften.&#8221;</p>
<p>(&#8230;)</p>
<p>Ein Mann kündigt an, dass er ab sofort das Kindergeld für seine Tochter in Wirecard-Aktien stecken werde, &#8216;und glauben Sie mir, sie wird mir dafür verdammt dankbar sein&#8217;.</p>
<p>(&#8230;)</p>
<p>Dann greift [Aktionärsschützer Hans-Martin Buhlmann] eine Äußerung von Aufsichtsratschef Matthias auf, mit inzwischen drei Aufsichtsrätinnen habe man den Plan übererfüllt. &#8216;Ist das nicht ein Problem für die Männerquote?&#8217;, fragt Buhlmann, die müsse doch jetzt unter Plan sein.&#8221;<br />
<a href="https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/wirecard-vorwuerfe-hauptversammlung-abstimmung-1.4490833" rel="nofollow ugc">https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/wirecard-vorwuerfe-hauptversammlung-abstimmung-1.4490833</a></p>
<p>Tja, kein Mitleid &#8211; außer für die arme Tochter von dem fanatischen Wirecard-Fan, die später mal ganz viele Wirecard-Aktien von ihrem Papi geschenkt bekommen wird.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/bto-zu-wirecard/#comment-152102</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2020 20:41:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/bto-zu-wirecard/#comment-152073&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@Herr Stöcker

Sie sprechen in Rätseln. 

Können Sie mir verraten, wobei genau sich der &quot;FAZ-Holger&quot; (der für WELT schreibt...) blamiert hat?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/bto-zu-wirecard/#comment-152073">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@Herr Stöcker</p>
<p>Sie sprechen in Rätseln. </p>
<p>Können Sie mir verraten, wobei genau sich der &#8220;FAZ-Holger&#8221; (der für WELT schreibt&#8230;) blamiert hat?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/bto-zu-wirecard/#comment-152073</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2020 17:43:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/bto-zu-wirecard/#comment-152027&quot;&gt;Michael Krause&lt;/a&gt;.

@ Michael Krause 

Dazu fällt mir Hermann Josef Abs ein:  

“Was ist der Unterschied zwischen einer Hundehütte und einem Aufsichtsrat? Die Hundehütte ist für den Hund, der Aufsichtsrat ist für die Katz.” 

Mit der Frauenquote hat sich gerade unser FAZ-Holger, der alte Schuldensuehner, blamiert: https://twitter.com/Schuldensuehner/status/1277907458325975040  

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/bto-zu-wirecard/#comment-152027">Michael Krause</a>.</p>
<p>@ Michael Krause </p>
<p>Dazu fällt mir Hermann Josef Abs ein:  </p>
<p>“Was ist der Unterschied zwischen einer Hundehütte und einem Aufsichtsrat? Die Hundehütte ist für den Hund, der Aufsichtsrat ist für die Katz.” </p>
<p>Mit der Frauenquote hat sich gerade unser FAZ-Holger, der alte Schuldensuehner, blamiert: <a href="https://twitter.com/Schuldensuehner/status/1277907458325975040" rel="nofollow ugc">https://twitter.com/Schuldensuehner/status/1277907458325975040</a>  </p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: John Leontop		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/bto-zu-wirecard/#comment-152069</link>

		<dc:creator><![CDATA[John Leontop]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2020 17:20:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=19521#comment-152069</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/bto-zu-wirecard/#comment-151644&quot;&gt;Wolfgang Selig&lt;/a&gt;.

@wolfgang selig; Sehr richtig; hinterher wissen es alle; aber warum hat sich vorher niemand entsprechend geäußert? Dies zeigt die geringe Qualifikation fast aller Wirtschaftsjournalisten in Deutschland; was dort zu einzelnen Unternehmen (und deren Finanzprofil) manchmal kommentiert wird ist teilweise haarsträubend; (es scheint tatsächlich zu wenig alte weise Männer zu geben) Interessant wäre auch, welcher der Diskutanten hier Wirecard Aktien (direkt) hatte;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/bto-zu-wirecard/#comment-151644">Wolfgang Selig</a>.</p>
<p>@wolfgang selig; Sehr richtig; hinterher wissen es alle; aber warum hat sich vorher niemand entsprechend geäußert? Dies zeigt die geringe Qualifikation fast aller Wirtschaftsjournalisten in Deutschland; was dort zu einzelnen Unternehmen (und deren Finanzprofil) manchmal kommentiert wird ist teilweise haarsträubend; (es scheint tatsächlich zu wenig alte weise Männer zu geben) Interessant wäre auch, welcher der Diskutanten hier Wirecard Aktien (direkt) hatte;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Krause		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/bto-zu-wirecard/#comment-152027</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Krause]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2020 12:20:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=19521#comment-152027</guid>

					<description><![CDATA[Interessante Diskussion. Noch weiß niemand so recht, was genau bei WC passiert ist aber jeder weiß, wer Schuld ist. Die Wirtschaftsprüfer, das Bafin, der Prüfungsausschuss und der Vorstand.

Darf ich zuerst einmal auf § 111 Abs. 1 AktG hinweisen: Der Aufsichtsrat hat die Geschäftsführung zu überwachen.

Sodann § 107 Abs. 3 AktG: ... Er kann insbesondere einen Prüfungsausschuss bestellen, der sich mit der Überwachung des Rechnungslegungsprozesses, der Wirksamkeit des internen Kontrollsystems, des Risikomanagementsystems und des internen Revisionssystems sowie der Abschlussprüfung, hier insbesondere der Auswahl und der Unabhängigkeit des Abschlussprüfers und der vom Abschlussprüfer zusätzlich erbrachten Leistungen, befasst. 

Der Aufsichtsrat der Wirecard hatte sowohl einen Prüfungs- als auch Risiko- und Compliance Ausschuss. 

Der Aufsichtrat der Wirecard AG war paritätisch mit je 3 Männern und Frauen besetzt. Aufsichtsratsvorsitzender und Vorsitzender des Prüfungsausschuss war bis 2020 der 75jährige Wulf Matthias, Vorsitzendes des Prüfungsausschusses Frau Anastassia Lauterbach.

Was mich wundert ist, dass in der Mainstream Presse die Rolle des Aufsichtsrates nicht angesprochen wird, obwohl der Aufsichtsrat &quot;näher am Geschehen&quot; ist als die anderen Gescholtenen. Nachdem Herr Kaeser einer 24-jährigen ohne jede Berufserfahrung den Aufsichtsratsposten bei der Siemens Energy AG &quot;angeboten&quot; hat, wundert mich das allerdings auch nicht mehr. Zeit einmal über die Besetzungsrituale für Aufsichträte nachzudenken? Oder reicht die Frauenquote bereits?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interessante Diskussion. Noch weiß niemand so recht, was genau bei WC passiert ist aber jeder weiß, wer Schuld ist. Die Wirtschaftsprüfer, das Bafin, der Prüfungsausschuss und der Vorstand.</p>
<p>Darf ich zuerst einmal auf § 111 Abs. 1 AktG hinweisen: Der Aufsichtsrat hat die Geschäftsführung zu überwachen.</p>
<p>Sodann § 107 Abs. 3 AktG: &#8230; Er kann insbesondere einen Prüfungsausschuss bestellen, der sich mit der Überwachung des Rechnungslegungsprozesses, der Wirksamkeit des internen Kontrollsystems, des Risikomanagementsystems und des internen Revisionssystems sowie der Abschlussprüfung, hier insbesondere der Auswahl und der Unabhängigkeit des Abschlussprüfers und der vom Abschlussprüfer zusätzlich erbrachten Leistungen, befasst. </p>
<p>Der Aufsichtsrat der Wirecard hatte sowohl einen Prüfungs- als auch Risiko- und Compliance Ausschuss. </p>
<p>Der Aufsichtrat der Wirecard AG war paritätisch mit je 3 Männern und Frauen besetzt. Aufsichtsratsvorsitzender und Vorsitzender des Prüfungsausschuss war bis 2020 der 75jährige Wulf Matthias, Vorsitzendes des Prüfungsausschusses Frau Anastassia Lauterbach.</p>
<p>Was mich wundert ist, dass in der Mainstream Presse die Rolle des Aufsichtsrates nicht angesprochen wird, obwohl der Aufsichtsrat &#8220;näher am Geschehen&#8221; ist als die anderen Gescholtenen. Nachdem Herr Kaeser einer 24-jährigen ohne jede Berufserfahrung den Aufsichtsratsposten bei der Siemens Energy AG &#8220;angeboten&#8221; hat, wundert mich das allerdings auch nicht mehr. Zeit einmal über die Besetzungsrituale für Aufsichträte nachzudenken? Oder reicht die Frauenquote bereits?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/bto-zu-wirecard/#comment-151932</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2020 20:58:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=19521#comment-151932</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/bto-zu-wirecard/#comment-151677&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@Herr Tischer

&quot;Wenn das nicht gelingt, sondern nur ein Verdacht geäußert wird, an dem letztlich nichts dran ist, können immense Schadenersatzforderungen auf den Verlag zukommen.&quot;

Soweit ich weiß, wurden die angeblich existierenden Wirecard-Barguthaben auf den Treuhänderkonten in Singapur und später den Philippinen jahrelang nicht von den Wirtschaftsprüfern überprüft. Das hätten Journalisten problemlos äußern können ohne Rechtsrisiken einzugehen (weil es ja Tatsachen waren) - und Wirecard schon alleine damit in extreme Erklärungsnot gebracht. 

&quot;Wenn dagegen in der Politik etwas aufgedeckt wird, sagen wir mögliche kostenspielige Scheuer-Manöver bei den Mautverträgen oder Versagen bei v. der Leyen im Verteidigungsministerium, haben nicht bewiesene Anschuldigen kaum finanzielle Konsequenzen.&quot;

In der Politik haben auch bewiesene Anschuldigungen keine finanziellen Konsequenzen, zumindest keine negativen. Grüße gehen raus an unsere Berater-Uschi, die jetzt der EU-Kommission vorsteht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/bto-zu-wirecard/#comment-151677">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@Herr Tischer</p>
<p>&#8220;Wenn das nicht gelingt, sondern nur ein Verdacht geäußert wird, an dem letztlich nichts dran ist, können immense Schadenersatzforderungen auf den Verlag zukommen.&#8221;</p>
<p>Soweit ich weiß, wurden die angeblich existierenden Wirecard-Barguthaben auf den Treuhänderkonten in Singapur und später den Philippinen jahrelang nicht von den Wirtschaftsprüfern überprüft. Das hätten Journalisten problemlos äußern können ohne Rechtsrisiken einzugehen (weil es ja Tatsachen waren) &#8211; und Wirecard schon alleine damit in extreme Erklärungsnot gebracht. </p>
<p>&#8220;Wenn dagegen in der Politik etwas aufgedeckt wird, sagen wir mögliche kostenspielige Scheuer-Manöver bei den Mautverträgen oder Versagen bei v. der Leyen im Verteidigungsministerium, haben nicht bewiesene Anschuldigen kaum finanzielle Konsequenzen.&#8221;</p>
<p>In der Politik haben auch bewiesene Anschuldigungen keine finanziellen Konsequenzen, zumindest keine negativen. Grüße gehen raus an unsere Berater-Uschi, die jetzt der EU-Kommission vorsteht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
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