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	Kommentare zu: &#8220;Brexit, Trump, Le Pen – die Folgen der Eiszeit&#8221;	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		<title>
		Von: Johann Schwarting		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/brexit-trump-le-pen-die-folgen-der-eiszeit/#comment-20796</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johann Schwarting]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2016 16:05:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/brexit-trump-le-pen-die-folgen-der-eiszeit/#comment-20789&quot;&gt;Daniel Stelter&lt;/a&gt;.

„Ich denke wir brauchen fundamentale Faktoren wie Erwerbsbevölkerung und Produktivität und dann in der Tat ein Schuldenwachstum. Da bin ich Debitist.“

Ende des Jahres 2012 hat Peter Turchin, ein Professor an der Universität von Connecticut, auf drei Bedingungen hingewiesen, die zu revolutionären Umbrüchen in der Geschichte führten.
- an increase in the elite population,
- a decrease in the living standards of the masses 
- huge levels of government indebtedness 
Ich möchte nur auf die erste eingehen – die beiden anderen sind im Blog bekannt. Eltern und Politik sagen immer, dass Bildung das höchste Gut sei – die Kinder sollen es einmal „besser“ haben. Das führt zu einem hohen Anteil studienberechtigter junger Leute und zu einer „Eliteproduktion“, die als „eine erhöhte Anzahl von Aspiranten für das begrenzte Angebot an Elitenpositionen“ bezeichnet werden kann. Das Ergebnis ist dann sehr oft große Unzufriedenheit. Ich hoffe, dass der Link 

https://www.rt.com/op-edge/366639-us-election-citizens-elite/

dazu funktioniert. In Deutschland bekommen wir in Verbindung mit dem demographischen Wandel echte Probleme, wie der Inhalt des folgenden Beitrages

http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=397419

zeigt. In der nächsten Woche – nach mehr als vier Monaten – wollen die Dachdecker eines 125 Jahre alten Meisterbetriebes, der ein Dutzend Mitarbeiter beschäftigt, bei uns die Carport-Dächer erneuern. Der Handwerksbetrieb hat ein volles Auftragsbuch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/brexit-trump-le-pen-die-folgen-der-eiszeit/#comment-20789">Daniel Stelter</a>.</p>
<p>„Ich denke wir brauchen fundamentale Faktoren wie Erwerbsbevölkerung und Produktivität und dann in der Tat ein Schuldenwachstum. Da bin ich Debitist.“</p>
<p>Ende des Jahres 2012 hat Peter Turchin, ein Professor an der Universität von Connecticut, auf drei Bedingungen hingewiesen, die zu revolutionären Umbrüchen in der Geschichte führten.<br />
&#8211; an increase in the elite population,<br />
&#8211; a decrease in the living standards of the masses<br />
&#8211; huge levels of government indebtedness<br />
Ich möchte nur auf die erste eingehen – die beiden anderen sind im Blog bekannt. Eltern und Politik sagen immer, dass Bildung das höchste Gut sei – die Kinder sollen es einmal „besser“ haben. Das führt zu einem hohen Anteil studienberechtigter junger Leute und zu einer „Eliteproduktion“, die als „eine erhöhte Anzahl von Aspiranten für das begrenzte Angebot an Elitenpositionen“ bezeichnet werden kann. Das Ergebnis ist dann sehr oft große Unzufriedenheit. Ich hoffe, dass der Link </p>
<p><a href="https://www.rt.com/op-edge/366639-us-election-citizens-elite/" rel="nofollow ugc">https://www.rt.com/op-edge/366639-us-election-citizens-elite/</a></p>
<p>dazu funktioniert. In Deutschland bekommen wir in Verbindung mit dem demographischen Wandel echte Probleme, wie der Inhalt des folgenden Beitrages</p>
<p><a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=397419" rel="nofollow ugc">http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=397419</a></p>
<p>zeigt. In der nächsten Woche – nach mehr als vier Monaten – wollen die Dachdecker eines 125 Jahre alten Meisterbetriebes, der ein Dutzend Mitarbeiter beschäftigt, bei uns die Carport-Dächer erneuern. Der Handwerksbetrieb hat ein volles Auftragsbuch.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/brexit-trump-le-pen-die-folgen-der-eiszeit/#comment-20793</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2016 13:54:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/brexit-trump-le-pen-die-folgen-der-eiszeit/#comment-20729&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Da bin ich bei Herrn Tischer. Die Politik wird sich nicht bremsen können. Ansonsten ist Ihre Diskussion sehr interessant. Verzichten Sie ruhig auf die persönlichen Sticheleien :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/brexit-trump-le-pen-die-folgen-der-eiszeit/#comment-20729">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Da bin ich bei Herrn Tischer. Die Politik wird sich nicht bremsen können. Ansonsten ist Ihre Diskussion sehr interessant. Verzichten Sie ruhig auf die persönlichen Sticheleien :-)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/brexit-trump-le-pen-die-folgen-der-eiszeit/#comment-20792</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2016 13:52:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/brexit-trump-le-pen-die-folgen-der-eiszeit/#comment-20726&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Das könnte eventuell wirklich funktionieren. Massvolles Helikopter-Geld finanziert ein höheres Nominalwachstum, während gleichzeitig die Zinsen tief gehalten werden um die finanzielle Repression zu ermöglichen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/brexit-trump-le-pen-die-folgen-der-eiszeit/#comment-20726">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Das könnte eventuell wirklich funktionieren. Massvolles Helikopter-Geld finanziert ein höheres Nominalwachstum, während gleichzeitig die Zinsen tief gehalten werden um die finanzielle Repression zu ermöglichen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/brexit-trump-le-pen-die-folgen-der-eiszeit/#comment-20791</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2016 13:26:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/brexit-trump-le-pen-die-folgen-der-eiszeit/#comment-20720&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Vor allem bekommen wir dann so schöne Handelsüberschüsse weil das Ausland Schulden macht. Nicht gerade eine smarte Strategie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/brexit-trump-le-pen-die-folgen-der-eiszeit/#comment-20720">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Vor allem bekommen wir dann so schöne Handelsüberschüsse weil das Ausland Schulden macht. Nicht gerade eine smarte Strategie.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/brexit-trump-le-pen-die-folgen-der-eiszeit/#comment-20789</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2016 13:22:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/brexit-trump-le-pen-die-folgen-der-eiszeit/#comment-20715&quot;&gt;Johann Schwarting&lt;/a&gt;.

Ich denke wir brauchen fundamentale Faktoren wie Erwerbsbevölkerung und Produktivität und dann in der Tat ein Schuldenwachstum. Da bin ich Debitist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/brexit-trump-le-pen-die-folgen-der-eiszeit/#comment-20715">Johann Schwarting</a>.</p>
<p>Ich denke wir brauchen fundamentale Faktoren wie Erwerbsbevölkerung und Produktivität und dann in der Tat ein Schuldenwachstum. Da bin ich Debitist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/brexit-trump-le-pen-die-folgen-der-eiszeit/#comment-20770</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2016 10:35:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ Michael Stöcker

Mag ja alles so sein.

Sie bestätigen damit meine Auffassung, dass Zielsetzung nicht Wirkmechanismen außer Kraft setzen kann, die  Zielerreichung ausschließen.

Ihr obiger Einwand trägt nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Michael Stöcker</p>
<p>Mag ja alles so sein.</p>
<p>Sie bestätigen damit meine Auffassung, dass Zielsetzung nicht Wirkmechanismen außer Kraft setzen kann, die  Zielerreichung ausschließen.</p>
<p>Ihr obiger Einwand trägt nicht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/brexit-trump-le-pen-die-folgen-der-eiszeit/#comment-20767</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2016 08:35:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/brexit-trump-le-pen-die-folgen-der-eiszeit/#comment-20734&quot;&gt;Rob&lt;/a&gt;.

Lieber Herr Schwarting,

es ist zwar richtig, was Sie dort beschreiben; aber das Geld ist immer noch im Umlauf. Es verschwindet ja nicht durch den Kauf von Assets, sondern wechselt nur das Konto. Geld verschwindet nur durch Kredittilgung oder Vernichtung/Verlust von Bargeld durch Nichtbanken. Operiert eine ZB allerdings als Staatsfonds (SNB), dann kann sie durch den Verkauf von Assets ebenfalls Geld vernichten.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/brexit-trump-le-pen-die-folgen-der-eiszeit/#comment-20734">Rob</a>.</p>
<p>Lieber Herr Schwarting,</p>
<p>es ist zwar richtig, was Sie dort beschreiben; aber das Geld ist immer noch im Umlauf. Es verschwindet ja nicht durch den Kauf von Assets, sondern wechselt nur das Konto. Geld verschwindet nur durch Kredittilgung oder Vernichtung/Verlust von Bargeld durch Nichtbanken. Operiert eine ZB allerdings als Staatsfonds (SNB), dann kann sie durch den Verkauf von Assets ebenfalls Geld vernichten.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/brexit-trump-le-pen-die-folgen-der-eiszeit/#comment-20764</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2016 08:08:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/brexit-trump-le-pen-die-folgen-der-eiszeit/#comment-20753&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

„Ein Inflationsziel hat nicht verhindern können, dass die Inflation zumindest zeitweise aus dem Ruder gelaufen ist.“

Wenn Sie die 70er Jahre ansprechen, dann lag die Ursache in veränderten terms of trade (OPEC). Solche Entwicklungen haben nichts mit nationaler Geld- und/oder Fiskalpolitik zu tun. Es war damals der Fehler der Gewerkschaften, hierauf mit 13 % Lohnforderungen zu reagieren. Die ZBen sind somit letztlich von den Gewerkschaften genötigt worden, die Zügel straff anzuziehen; Volcker hatte dann allerdings ebenfalls überdreht.

„Millionenfach von allen so gewollt und so vollzogen.“ … und nicht verstanden; bis heute nicht.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/brexit-trump-le-pen-die-folgen-der-eiszeit/#comment-20753">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>„Ein Inflationsziel hat nicht verhindern können, dass die Inflation zumindest zeitweise aus dem Ruder gelaufen ist.“</p>
<p>Wenn Sie die 70er Jahre ansprechen, dann lag die Ursache in veränderten terms of trade (OPEC). Solche Entwicklungen haben nichts mit nationaler Geld- und/oder Fiskalpolitik zu tun. Es war damals der Fehler der Gewerkschaften, hierauf mit 13 % Lohnforderungen zu reagieren. Die ZBen sind somit letztlich von den Gewerkschaften genötigt worden, die Zügel straff anzuziehen; Volcker hatte dann allerdings ebenfalls überdreht.</p>
<p>„Millionenfach von allen so gewollt und so vollzogen.“ … und nicht verstanden; bis heute nicht.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johann Schwarting		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/brexit-trump-le-pen-die-folgen-der-eiszeit/#comment-20761</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johann Schwarting]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2016 06:56:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=6001#comment-20761</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/brexit-trump-le-pen-die-folgen-der-eiszeit/#comment-20734&quot;&gt;Rob&lt;/a&gt;.

„Quatsch! Die, die die riesigen Forderungen auf ihren Namen haben, müssen diese „Gutscheine“ ausgeben, zumindest dann, wenn die Verschuldung insgesamt zu hoch geraten ist.“

Monetär-Milliardäre, die über große Liquidität verfügen, halten diese nicht zu Hause im Tresor. Sie  horten das Geld auch nicht auf dem Konto der Bank, sondern legen es monetär (Buffet), realwirtschaftlich (Albrecht) oder industriell (Quandt) an – das sind normale kapitalistische Investitionen und Vorgehensweisen. Der Verkauf alter und der Kauf neuer Beteiligungen müssen zur Schaffung von „ new credits – fresh money“ (Alan Greenspan) führen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/brexit-trump-le-pen-die-folgen-der-eiszeit/#comment-20734">Rob</a>.</p>
<p>„Quatsch! Die, die die riesigen Forderungen auf ihren Namen haben, müssen diese „Gutscheine“ ausgeben, zumindest dann, wenn die Verschuldung insgesamt zu hoch geraten ist.“</p>
<p>Monetär-Milliardäre, die über große Liquidität verfügen, halten diese nicht zu Hause im Tresor. Sie  horten das Geld auch nicht auf dem Konto der Bank, sondern legen es monetär (Buffet), realwirtschaftlich (Albrecht) oder industriell (Quandt) an – das sind normale kapitalistische Investitionen und Vorgehensweisen. Der Verkauf alter und der Kauf neuer Beteiligungen müssen zur Schaffung von „ new credits – fresh money“ (Alan Greenspan) führen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/brexit-trump-le-pen-die-folgen-der-eiszeit/#comment-20755</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2016 20:07:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/brexit-trump-le-pen-die-folgen-der-eiszeit/#comment-20753&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Wer redet von einer zwanghaft destruktiven Lust (??)  aller Verantwortlichen?

Ich verrenne mich nicht, sondern Sie psychologisieren, weil Sie NICHT verstehen wollen.

Die Prämisse meiner Argumentation ist, dass in Demokratien viele Partikularinteressen fortwährend hohe Ansprüche stellen, die im Konsens befriedigt werden müssen (weil Demokratie eben Demokratie und nicht Diktatur ist) und dass dies in aller Regel nur zu den jeweils kurzfristig geringsten Kosten möglich ist. Ansonsten könnte man nicht so viele Interessen befriedigen mit der Folge von sozialer und politischer Destabilisierung. Lesen Sie an den jüngsten Wahlergebnissen ab, was geschieht, wenn zu viele Interessen nicht mehr hinreichend befriedigt werden. 

Das ist der Mechanismus, der immer wieder große Summen Helikoptergeldes als Konsenslösung in Umlauf setzen wird, weil dieses Geld nichts kostet, d. h. dessen Generierung keine Kompromisse erfordert. Dieser Mechanismus wird zur Entwertung des Geldes führen. 

Sie können diesen Mechanismus nicht mit Checks und Balances entwerten. 

Ziele können nichts verhindern. Ein Inflationsziel hat nicht verhindern können, dass die Inflation zumindest zeitweise aus dem Ruder gelaufen ist. Sie können obigen Wirkmechanismus nicht außer Kraft setzen.

Sie können allerdings sagen: 

Es gibt ihn nicht. 

Dann würde ich sagen, dass auf empirischer Basis mir mehr Experten recht geben müssten als Ihnen. Dies wäre dann das Ende der Diskussion.

Nochmal die Alternative Schuldgeld:

Das Volumen der Schulden in der Welt  ist über die letzten Jahrzehnte kontinuierlich gestiegen. 

Warum?

Weil die Verantwortlichen aus einer zwanghaft destruktiven Lust heraus gehandelt haben? 

Natürlich nicht, sondern weil es durch die Bank – Doppelsinn beabsichtigt – die einfachste und günstigste Konsenslösung war. Günstiger z. B. als hohe Arbeitslosigkeit.  

Millionenfach von allen so gewollt und so vollzogen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/brexit-trump-le-pen-die-folgen-der-eiszeit/#comment-20753">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Wer redet von einer zwanghaft destruktiven Lust (??)  aller Verantwortlichen?</p>
<p>Ich verrenne mich nicht, sondern Sie psychologisieren, weil Sie NICHT verstehen wollen.</p>
<p>Die Prämisse meiner Argumentation ist, dass in Demokratien viele Partikularinteressen fortwährend hohe Ansprüche stellen, die im Konsens befriedigt werden müssen (weil Demokratie eben Demokratie und nicht Diktatur ist) und dass dies in aller Regel nur zu den jeweils kurzfristig geringsten Kosten möglich ist. Ansonsten könnte man nicht so viele Interessen befriedigen mit der Folge von sozialer und politischer Destabilisierung. Lesen Sie an den jüngsten Wahlergebnissen ab, was geschieht, wenn zu viele Interessen nicht mehr hinreichend befriedigt werden. </p>
<p>Das ist der Mechanismus, der immer wieder große Summen Helikoptergeldes als Konsenslösung in Umlauf setzen wird, weil dieses Geld nichts kostet, d. h. dessen Generierung keine Kompromisse erfordert. Dieser Mechanismus wird zur Entwertung des Geldes führen. </p>
<p>Sie können diesen Mechanismus nicht mit Checks und Balances entwerten. </p>
<p>Ziele können nichts verhindern. Ein Inflationsziel hat nicht verhindern können, dass die Inflation zumindest zeitweise aus dem Ruder gelaufen ist. Sie können obigen Wirkmechanismus nicht außer Kraft setzen.</p>
<p>Sie können allerdings sagen: </p>
<p>Es gibt ihn nicht. </p>
<p>Dann würde ich sagen, dass auf empirischer Basis mir mehr Experten recht geben müssten als Ihnen. Dies wäre dann das Ende der Diskussion.</p>
<p>Nochmal die Alternative Schuldgeld:</p>
<p>Das Volumen der Schulden in der Welt  ist über die letzten Jahrzehnte kontinuierlich gestiegen. </p>
<p>Warum?</p>
<p>Weil die Verantwortlichen aus einer zwanghaft destruktiven Lust heraus gehandelt haben? </p>
<p>Natürlich nicht, sondern weil es durch die Bank – Doppelsinn beabsichtigt – die einfachste und günstigste Konsenslösung war. Günstiger z. B. als hohe Arbeitslosigkeit.  </p>
<p>Millionenfach von allen so gewollt und so vollzogen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/brexit-trump-le-pen-die-folgen-der-eiszeit/#comment-20753</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2016 18:58:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=6001#comment-20753</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/brexit-trump-le-pen-die-folgen-der-eiszeit/#comment-20752&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

„dass es quasi ZWANGSWEISE zu letztlich Hyperinflation führen muss.“

Woraus leiten Sie diesen Zwang ab? Aus einer zwanghaft destruktiven Lust aller Verantwortlichen?

„Die müssen nichts prüfen,…“

Oh doch: Punkt 1. Sie müssen ihn nicht nur prüfen, sondern sich auch noch daran halten. Wenn Ihnen das nicht reichen sollte, dann machen wir es wie mit vielen Gesetzen: Der Bundespräsident muss mit seiner Unterschrift die Beschlussfassung bestätigen.

Sorry, aber Sie verrennen sich.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/brexit-trump-le-pen-die-folgen-der-eiszeit/#comment-20752">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>„dass es quasi ZWANGSWEISE zu letztlich Hyperinflation führen muss.“</p>
<p>Woraus leiten Sie diesen Zwang ab? Aus einer zwanghaft destruktiven Lust aller Verantwortlichen?</p>
<p>„Die müssen nichts prüfen,…“</p>
<p>Oh doch: Punkt 1. Sie müssen ihn nicht nur prüfen, sondern sich auch noch daran halten. Wenn Ihnen das nicht reichen sollte, dann machen wir es wie mit vielen Gesetzen: Der Bundespräsident muss mit seiner Unterschrift die Beschlussfassung bestätigen.</p>
<p>Sorry, aber Sie verrennen sich.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/brexit-trump-le-pen-die-folgen-der-eiszeit/#comment-20752</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2016 18:25:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=6001#comment-20752</guid>

					<description><![CDATA[@ Michael Stöcker

Sie leiten aus Ihren 5 Punkten ab:

&#062;Gibt es damit eine Garantie, dass dieses Instrument nicht auch missbraucht werden kann? Nein, eine solche Garantie gibt es nicht. Aber das gilt auch für ALLE anderen Instrumente und Vereinbarungen auf dieser Welt. &#062;

Richtig, aber am ARGUMENT VORBEI. 

Meine These ist doch nicht, dass es keine Garantie bei Helikoptergeld gegen Inflation oder Hyperinflation gibt. 

Natürlich gibt es die so wenig wie bei anderen Geldsystemen.

Meine These ist, dass Helikoptergeld so PROBLEMLOS generiert werden kann (wenn es einmal etabliert und akzeptiert ist) und auch wird unter den Bedingungen demokratischer Konsensbildung, dass es quasi ZWANGSWEISE zu letztlich Hyperinflation führen muss. 

Nehmen Sie dagegen Schuldgeld:

Die im System generierte Geldmenge ist u. a. an das Bonitätskriterium gebunden. Das kann sich über die Zeit verändern bis zu dem heute herrschenden Zustand, dass Bonität zumindest teilweise keine Rolle mehr spielt für die Schöpfung von Geld. 

Wieviel einfacher, schneller – verbunden mit ganz anderen Volumina – geht das, wenn sich die Vertreter der zentralen gesellschaftlichen Interessengruppen entscheiden müssen, ob mehr Geld ins System muss. 

Die müssen nichts prüfen, sondern nur BESCHLIESSEN – OHNE bei einer Mehr-Geld-Entscheidung, SPEZIELL für ihre Interessengruppe Sanktionen befürchten zu müssen.

Banken müssten das für sich bei Geldschöpfung durch das Risiko von Abschreibungen (normalerweise),]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Michael Stöcker</p>
<p>Sie leiten aus Ihren 5 Punkten ab:</p>
<p>&gt;Gibt es damit eine Garantie, dass dieses Instrument nicht auch missbraucht werden kann? Nein, eine solche Garantie gibt es nicht. Aber das gilt auch für ALLE anderen Instrumente und Vereinbarungen auf dieser Welt. &gt;</p>
<p>Richtig, aber am ARGUMENT VORBEI. </p>
<p>Meine These ist doch nicht, dass es keine Garantie bei Helikoptergeld gegen Inflation oder Hyperinflation gibt. </p>
<p>Natürlich gibt es die so wenig wie bei anderen Geldsystemen.</p>
<p>Meine These ist, dass Helikoptergeld so PROBLEMLOS generiert werden kann (wenn es einmal etabliert und akzeptiert ist) und auch wird unter den Bedingungen demokratischer Konsensbildung, dass es quasi ZWANGSWEISE zu letztlich Hyperinflation führen muss. </p>
<p>Nehmen Sie dagegen Schuldgeld:</p>
<p>Die im System generierte Geldmenge ist u. a. an das Bonitätskriterium gebunden. Das kann sich über die Zeit verändern bis zu dem heute herrschenden Zustand, dass Bonität zumindest teilweise keine Rolle mehr spielt für die Schöpfung von Geld. </p>
<p>Wieviel einfacher, schneller – verbunden mit ganz anderen Volumina – geht das, wenn sich die Vertreter der zentralen gesellschaftlichen Interessengruppen entscheiden müssen, ob mehr Geld ins System muss. </p>
<p>Die müssen nichts prüfen, sondern nur BESCHLIESSEN – OHNE bei einer Mehr-Geld-Entscheidung, SPEZIELL für ihre Interessengruppe Sanktionen befürchten zu müssen.</p>
<p>Banken müssten das für sich bei Geldschöpfung durch das Risiko von Abschreibungen (normalerweise),</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
