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	Kommentare zu: Brexit: Folge der deut&#173;schen Wirtschafts&#173;politik	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Wed, 24 Jun 2020 16:03:36 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Ernst Carlsen		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/brexit-folge-der-deutschen-wirtschaftspolitik/#comment-18548</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ernst Carlsen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2016 21:23:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[It&#039;s very simple: debt that can&#039;t be paid, won&#039;t be. It&#039;s only a question of how.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>It&#8217;s very simple: debt that can&#8217;t be paid, won&#8217;t be. It&#8217;s only a question of how.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: rjmaris		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/brexit-folge-der-deutschen-wirtschaftspolitik/#comment-18462</link>

		<dc:creator><![CDATA[rjmaris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jun 2016 16:42:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/brexit-folge-der-deutschen-wirtschaftspolitik/#comment-18458&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Tischer: ich meinte Wettbewerbsfähigkeit von Westdeutschland relativ zu Ostdeutschland. Davon hatten Westunternehmen profitiert. Da liegt die Parallele zum &quot;Euro-Fall&quot; (auch in der Persistenz der Problematik). Zur Info: Wenn das Verhältnis der Lohnstückkosten betrachtet wird, waren diese im Osten,  im Jahre 1991 ca. 1,5-fach höher, und 1996 immer noch ca. 1,3-fach. Heute habe wir es in Ostdeutschland mit signifikant mehr Arbeitslosigkeit zu tun, wie im Süden Europas.

Zahlenquelle: http://www.vwl.uni-freiburg.de/iwipol/team/kuelp/lopohaufe.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/brexit-folge-der-deutschen-wirtschaftspolitik/#comment-18458">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Tischer: ich meinte Wettbewerbsfähigkeit von Westdeutschland relativ zu Ostdeutschland. Davon hatten Westunternehmen profitiert. Da liegt die Parallele zum &#8220;Euro-Fall&#8221; (auch in der Persistenz der Problematik). Zur Info: Wenn das Verhältnis der Lohnstückkosten betrachtet wird, waren diese im Osten,  im Jahre 1991 ca. 1,5-fach höher, und 1996 immer noch ca. 1,3-fach. Heute habe wir es in Ostdeutschland mit signifikant mehr Arbeitslosigkeit zu tun, wie im Süden Europas.</p>
<p>Zahlenquelle: <a href="http://www.vwl.uni-freiburg.de/iwipol/team/kuelp/lopohaufe.html" rel="nofollow ugc">http://www.vwl.uni-freiburg.de/iwipol/team/kuelp/lopohaufe.html</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/brexit-folge-der-deutschen-wirtschaftspolitik/#comment-18461</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jun 2016 15:41:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/brexit-folge-der-deutschen-wirtschaftspolitik/#comment-18459&quot;&gt;rjmaris&lt;/a&gt;.

Die Herren! Diskussion immer gerne. ABER wir alle sollten dabei nüchtern bleiben und nicht persönlich werden oder abwertend. Ich korrigiere/zensiere nicht und das soll auch so bleiben. 

DSt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/brexit-folge-der-deutschen-wirtschaftspolitik/#comment-18459">rjmaris</a>.</p>
<p>Die Herren! Diskussion immer gerne. ABER wir alle sollten dabei nüchtern bleiben und nicht persönlich werden oder abwertend. Ich korrigiere/zensiere nicht und das soll auch so bleiben. </p>
<p>DSt</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Contumax		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/brexit-folge-der-deutschen-wirtschaftspolitik/#comment-18460</link>

		<dc:creator><![CDATA[Contumax]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jun 2016 15:33:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=5471#comment-18460</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/brexit-folge-der-deutschen-wirtschaftspolitik/#comment-18450&quot;&gt;Daniel Stelter&lt;/a&gt;.

Zustimmung, Herr Stelter. Dass die Regierung eines EU-Mitgliedlandes das Volk befragt ist legitim. Als EU-Gegner inhaltliche (!) Munition zur Meinungsfindung beizusteuern ist ebenfalls legitim.
Dass Mr. Cameron, zu welchem Zeitpunkt und mit welcher Intention auch immer, ein derartiges Referendum initiierte, erschließt sich mir angesichts der komplexen inneren Konflikte und Animositäten in UK ganz und gar nicht. Ein Hasardeur.
Herr Tischer hat die Konsequenz m. E. deutlich benannt: &quot;Von diesem tief gespaltenen Land muss man Abstand nehmen und – aus Sicht der EU-Mitgliedsländer – sehr schnell.&quot; – UK war als Bestandteil der EU ein Sonderfall und hat sich als solchen begriffen und wird das immer so halten. UK ist, unter anderem, auch Falklands, Gibraltar und Zypern. Das sollte man nicht ignorieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/brexit-folge-der-deutschen-wirtschaftspolitik/#comment-18450">Daniel Stelter</a>.</p>
<p>Zustimmung, Herr Stelter. Dass die Regierung eines EU-Mitgliedlandes das Volk befragt ist legitim. Als EU-Gegner inhaltliche (!) Munition zur Meinungsfindung beizusteuern ist ebenfalls legitim.<br />
Dass Mr. Cameron, zu welchem Zeitpunkt und mit welcher Intention auch immer, ein derartiges Referendum initiierte, erschließt sich mir angesichts der komplexen inneren Konflikte und Animositäten in UK ganz und gar nicht. Ein Hasardeur.<br />
Herr Tischer hat die Konsequenz m. E. deutlich benannt: &#8220;Von diesem tief gespaltenen Land muss man Abstand nehmen und – aus Sicht der EU-Mitgliedsländer – sehr schnell.&#8221; – UK war als Bestandteil der EU ein Sonderfall und hat sich als solchen begriffen und wird das immer so halten. UK ist, unter anderem, auch Falklands, Gibraltar und Zypern. Das sollte man nicht ignorieren.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: rjmaris		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/brexit-folge-der-deutschen-wirtschaftspolitik/#comment-18459</link>

		<dc:creator><![CDATA[rjmaris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jun 2016 15:08:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=5471#comment-18459</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/brexit-folge-der-deutschen-wirtschaftspolitik/#comment-18455&quot;&gt;rjmaris&lt;/a&gt;.

@ Tischer
&quot;Italien z. B. hat PERMANENT die eigene Währung abwerten müssen, bevor es in die Währungsunion eintrat. GB mit eigener Währung kann das ebenfalls.&quot;

Ich glaube, die Begrifflichkeit sollte näher geklärt werden. Mit &quot;künstlich niedrig halten&quot; ist natürlich etwas ganz anderes gemeint als was Sie meinen, nämlich ein Abwerten (müssen), weil die Löhne &quot;ordentlich&quot; gestiegen sind.
Ich bitte Sie! Halten Sie auseinander, was nicht das Gleiche ist. Die Schweizer hatten ja ihre Währung durch massive Euro-Käufe an den Devisenmärkte künstlich unter Wert gehalten. Die Chinesen können so etwas bekanntlich auch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/brexit-folge-der-deutschen-wirtschaftspolitik/#comment-18455">rjmaris</a>.</p>
<p>@ Tischer<br />
&#8220;Italien z. B. hat PERMANENT die eigene Währung abwerten müssen, bevor es in die Währungsunion eintrat. GB mit eigener Währung kann das ebenfalls.&#8221;</p>
<p>Ich glaube, die Begrifflichkeit sollte näher geklärt werden. Mit &#8220;künstlich niedrig halten&#8221; ist natürlich etwas ganz anderes gemeint als was Sie meinen, nämlich ein Abwerten (müssen), weil die Löhne &#8220;ordentlich&#8221; gestiegen sind.<br />
Ich bitte Sie! Halten Sie auseinander, was nicht das Gleiche ist. Die Schweizer hatten ja ihre Währung durch massive Euro-Käufe an den Devisenmärkte künstlich unter Wert gehalten. Die Chinesen können so etwas bekanntlich auch.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/brexit-folge-der-deutschen-wirtschaftspolitik/#comment-18458</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jun 2016 14:59:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=5471#comment-18458</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/brexit-folge-der-deutschen-wirtschaftspolitik/#comment-18454&quot;&gt;rjmaris&lt;/a&gt;.

Schon wieder kompletter Unsinn.

HOHE Wettbewerbsfähigkeit im Westen, DAMIT der Aufbau Ost finanziert werden konnte:

Die Nettotransferkosten betrugen nach Berechnungen des IWH von 1990 bis Ende 2009  – wir sind jetzt in 2016 – ca. 1,4 BILLIONEN Euro.

 https://de.wikipedia.org/wiki/Kosten_der_deutschen_Einheit

Klar, wer das stemmt, schafft es auch im Rest Europas.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/brexit-folge-der-deutschen-wirtschaftspolitik/#comment-18454">rjmaris</a>.</p>
<p>Schon wieder kompletter Unsinn.</p>
<p>HOHE Wettbewerbsfähigkeit im Westen, DAMIT der Aufbau Ost finanziert werden konnte:</p>
<p>Die Nettotransferkosten betrugen nach Berechnungen des IWH von 1990 bis Ende 2009  – wir sind jetzt in 2016 – ca. 1,4 BILLIONEN Euro.</p>
<p> <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kosten_der_deutschen_Einheit" rel="nofollow ugc">https://de.wikipedia.org/wiki/Kosten_der_deutschen_Einheit</a></p>
<p>Klar, wer das stemmt, schafft es auch im Rest Europas.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/brexit-folge-der-deutschen-wirtschaftspolitik/#comment-18457</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jun 2016 14:43:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=5471#comment-18457</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/brexit-folge-der-deutschen-wirtschaftspolitik/#comment-18455&quot;&gt;rjmaris&lt;/a&gt;.

@ rjmaris 

Weil der Herdentrieb in Tiefschlaf versunken ist, legen Sie sich hier mit mir an.

Lassen Sie das besser, denn das versaut auch noch dieses Blog.

The Telegraf prangert dem Beitrag nach der deutschen Wirtschaftspolitik  „das Verweigern einer konstruktiven Lösung für die Probleme der Eurozone“ an. Das ist JETZTZEIT und nicht die Situation bei Gründung bzw. Eintritt in die Währungsunion. 

Wenn wir bis dahin einen für die anderen Beitragskandidaten nicht tragbaren oder durch sie nicht revidierbaren Wettbewerbsvorteil aufgebaut haben sollten – und aus heutiger Sicht haben wir das –, dann hätten sie eben keine Währungsunion mit uns bilden dürfen. 
 
Sie wollten aber eine Währungsunion mit uns bilden – das damals als nicht aufnahmefähig eingestufte Italien musste unbedingt dabei sein, das griechische „Qualifizierungsverfahren“ ist auch hinlänglich bekannt –, um in der gemeinsamen Währung dem Abwertungsmechanismus zu entgehen. Das haben sie erreicht. Da sie aber ihre Wirtschaft nicht wettbewerbsfähig gemacht, sondern die günstigen Zinsen für Konsumgüternachfrage genutzt haben, sind sie jetzt in Schwierigkeiten. Nachdem das Kind nun im Brunnen liegt, sollen ursächlich wir dafür verantwortlich sein und trotz Bail out-Verbots bitte schön die Rechnung begleichen – immer wieder, dauerhaft. Was für ein Ansinnen!

Wir haben das Spiel mitgespielt und bekommen DAFÜR – für die Beteiligung – die Rechnung überreicht. 

Das ist etwas anderes und gerechtfertigt. 

&#062;Kein Land kann dauerhaft das Niveau einer Währung künstlich niedrig halten (Schweiz!), es sei denn …&#062;

Kompletter Unsinn.

Italien z. B. hat PERMANENT die eigene Währung abwerten müssen, bevor es in die Währungsunion eintrat. GB mit eigener Währung kann das ebenfalls. Die Löhne ordentlich steigen lassen, dadurch kostenbedingt weniger exportieren, aber gleichzeitig die Importe nicht zurückführen und so ein steigendes Handelsbilanzdefizit aufbauen – das führt garantiert zum Verfall der Währung. Daran ist nichts künstlich. Meine Empfehlung ist es nicht. Aber wenn wir GB mit Niedrigpreise ruiniert haben sollten, dann kann man ja mal mit dieser Methode eines Abwertungswettlaufs gegenhalten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/brexit-folge-der-deutschen-wirtschaftspolitik/#comment-18455">rjmaris</a>.</p>
<p>@ rjmaris </p>
<p>Weil der Herdentrieb in Tiefschlaf versunken ist, legen Sie sich hier mit mir an.</p>
<p>Lassen Sie das besser, denn das versaut auch noch dieses Blog.</p>
<p>The Telegraf prangert dem Beitrag nach der deutschen Wirtschaftspolitik  „das Verweigern einer konstruktiven Lösung für die Probleme der Eurozone“ an. Das ist JETZTZEIT und nicht die Situation bei Gründung bzw. Eintritt in die Währungsunion. </p>
<p>Wenn wir bis dahin einen für die anderen Beitragskandidaten nicht tragbaren oder durch sie nicht revidierbaren Wettbewerbsvorteil aufgebaut haben sollten – und aus heutiger Sicht haben wir das –, dann hätten sie eben keine Währungsunion mit uns bilden dürfen. </p>
<p>Sie wollten aber eine Währungsunion mit uns bilden – das damals als nicht aufnahmefähig eingestufte Italien musste unbedingt dabei sein, das griechische „Qualifizierungsverfahren“ ist auch hinlänglich bekannt –, um in der gemeinsamen Währung dem Abwertungsmechanismus zu entgehen. Das haben sie erreicht. Da sie aber ihre Wirtschaft nicht wettbewerbsfähig gemacht, sondern die günstigen Zinsen für Konsumgüternachfrage genutzt haben, sind sie jetzt in Schwierigkeiten. Nachdem das Kind nun im Brunnen liegt, sollen ursächlich wir dafür verantwortlich sein und trotz Bail out-Verbots bitte schön die Rechnung begleichen – immer wieder, dauerhaft. Was für ein Ansinnen!</p>
<p>Wir haben das Spiel mitgespielt und bekommen DAFÜR – für die Beteiligung – die Rechnung überreicht. </p>
<p>Das ist etwas anderes und gerechtfertigt. </p>
<p>&gt;Kein Land kann dauerhaft das Niveau einer Währung künstlich niedrig halten (Schweiz!), es sei denn …&gt;</p>
<p>Kompletter Unsinn.</p>
<p>Italien z. B. hat PERMANENT die eigene Währung abwerten müssen, bevor es in die Währungsunion eintrat. GB mit eigener Währung kann das ebenfalls. Die Löhne ordentlich steigen lassen, dadurch kostenbedingt weniger exportieren, aber gleichzeitig die Importe nicht zurückführen und so ein steigendes Handelsbilanzdefizit aufbauen – das führt garantiert zum Verfall der Währung. Daran ist nichts künstlich. Meine Empfehlung ist es nicht. Aber wenn wir GB mit Niedrigpreise ruiniert haben sollten, dann kann man ja mal mit dieser Methode eines Abwertungswettlaufs gegenhalten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: rjmaris		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/brexit-folge-der-deutschen-wirtschaftspolitik/#comment-18455</link>

		<dc:creator><![CDATA[rjmaris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jun 2016 13:42:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/brexit-folge-der-deutschen-wirtschaftspolitik/#comment-18446&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Tischer:
&quot;Mit Blick auf die anderen Euroländer, etwa Frankreich und Italien, ist das Unsinn. Denn die haben denselben schwachen Euro wie wir. Ihnen gegenüber können wir durch die Währung keine Marktanteile gewinnen.&quot;

Nein: hatten wir schon (gewonnen)!

Das muss man schon in historischer Perspektive sehen: Der Wettbewerbsvorteil wurde im Verlaufe der Zeit bis etwa 2009 ausgebaut (u.a. durch die Kapitalzuflüsse in den Club Med, die die Inflation dort beflügelt hatten). Natürlich sind die Länder in der gleichen Währung, aber sie ist eben *nicht* gleich schwach für alle.

&quot;GB hätte ja auf die Abwertung des Pfunds hinarbeiten können, um den währungsbedingten Vorteil unserer Exportwirtschaft zu kompensieren.&quot;

Mit Verlaub, aber diese Aussage liegt unter Ihrem sich mir bisher offenbartes Niveau. Kein Land kann dauerhaft das Niveau einer Währung künstlich niedrig halten (Schweiz!), es sei denn das Land ist eingebettet in einer Währungsgemeinschaft, dessen Währung sich ja vom &quot;Mittel&quot; aller betreffenden Staaten bildet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/brexit-folge-der-deutschen-wirtschaftspolitik/#comment-18446">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Tischer:<br />
&#8220;Mit Blick auf die anderen Euroländer, etwa Frankreich und Italien, ist das Unsinn. Denn die haben denselben schwachen Euro wie wir. Ihnen gegenüber können wir durch die Währung keine Marktanteile gewinnen.&#8221;</p>
<p>Nein: hatten wir schon (gewonnen)!</p>
<p>Das muss man schon in historischer Perspektive sehen: Der Wettbewerbsvorteil wurde im Verlaufe der Zeit bis etwa 2009 ausgebaut (u.a. durch die Kapitalzuflüsse in den Club Med, die die Inflation dort beflügelt hatten). Natürlich sind die Länder in der gleichen Währung, aber sie ist eben *nicht* gleich schwach für alle.</p>
<p>&#8220;GB hätte ja auf die Abwertung des Pfunds hinarbeiten können, um den währungsbedingten Vorteil unserer Exportwirtschaft zu kompensieren.&#8221;</p>
<p>Mit Verlaub, aber diese Aussage liegt unter Ihrem sich mir bisher offenbartes Niveau. Kein Land kann dauerhaft das Niveau einer Währung künstlich niedrig halten (Schweiz!), es sei denn das Land ist eingebettet in einer Währungsgemeinschaft, dessen Währung sich ja vom &#8220;Mittel&#8221; aller betreffenden Staaten bildet.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: rjmaris		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/brexit-folge-der-deutschen-wirtschaftspolitik/#comment-18454</link>

		<dc:creator><![CDATA[rjmaris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jun 2016 13:17:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[eines der wenigen Beiträge, bei dem ich fast jeder Silbe ;) 100% zustimme. Chapeau!

Übrigens: Ein Deutschland-Austritt aus dem Euro wäre in der Tat eine naheliegende Idee. Soros hatte dies bereits 2012 oder 2013 (ich meine in der FAZ) vorgeschlagen. Sicher wird es niemals dazu kommen. Die Elite ist viel zu stark daran interessiert, im Euro zu bleiben. Es ist nicht von ungefähr, dass damals vor allem die deutsche Wirtschaft an der Einführung einer Einheitswährung interessiert war. Die deutsch-deutsche Währungsunion seit 1990 bildete die Grundlage für dieses Motiv: West-Wettbewerbsfähigkeit zulasten des Ostens.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>eines der wenigen Beiträge, bei dem ich fast jeder Silbe ;) 100% zustimme. Chapeau!</p>
<p>Übrigens: Ein Deutschland-Austritt aus dem Euro wäre in der Tat eine naheliegende Idee. Soros hatte dies bereits 2012 oder 2013 (ich meine in der FAZ) vorgeschlagen. Sicher wird es niemals dazu kommen. Die Elite ist viel zu stark daran interessiert, im Euro zu bleiben. Es ist nicht von ungefähr, dass damals vor allem die deutsche Wirtschaft an der Einführung einer Einheitswährung interessiert war. Die deutsch-deutsche Währungsunion seit 1990 bildete die Grundlage für dieses Motiv: West-Wettbewerbsfähigkeit zulasten des Ostens.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/brexit-folge-der-deutschen-wirtschaftspolitik/#comment-18452</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jun 2016 09:01:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=5471#comment-18452</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/brexit-folge-der-deutschen-wirtschaftspolitik/#comment-18447&quot;&gt;Nana Albert&lt;/a&gt;.

Wen bindet das Referendum?

Das Referendum ist für die Regierung RECHTLICH selbstverständlich nicht bindend. W. Bogatz hat recht. 

Würde es durch ein zweites Referendum revidiert, was vermutlich der Fall wäre, gäbe es eines, wäre das die Lachnummer schlechthin.

Die Bevölkerung im Vereinigten Königreich würde damit kundtun, dass sie nicht weiß, was sie will – ein Fall politischer UNZURECHNUNGSFÄHIGKEIT wie ihn die neuere Geschichte nicht kennt.

Wer würde mit diesem Land noch Verträge abschließen oder dort noch investieren?

Außerdem:

WELCHE Regierung soll über was entscheiden, wenn Schottland ein Exit-Referendum bezüglich UK durchführen will.

Jetzt muss es heißen:

Von diesem tief gespaltenen Land muss man Abstand nehmen und – aus Sicht der EU-Mitgliedsländer – sehr schnell.

Es muss aus Sicht deren Regierungen DEMONSTRIERT werden, dass sich Austrittsmanöver nicht auszahlen. Und das muss schnell geschehen, denn nächstes Jahr sind Wahlen in Frankreich und Deutschland. Da will man den Bevölkerungen vorführen, dass sie schön bei der Stange bleiben müssen, wenn es ihnen nicht so schlecht wie in UK gehen soll …

Vorerst aber wertet das Pfund erst einmal ab. Das wird der Wirtschaft in U.K guttun und ihr vielleicht sogar einen Schub verleihen. 

Und die EU/Währungsunion wird ein noch jammervolleres Bild als bisher abgeben, weil es „nicht so weitergehen kann wie bisher“. 

An sich richtig, aber wenn man sich nicht einigen kann – und man wird sich nicht einigen – WIE es weitergehen soll, wird ein weiterer Sargnagel eingeschlagen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/brexit-folge-der-deutschen-wirtschaftspolitik/#comment-18447">Nana Albert</a>.</p>
<p>Wen bindet das Referendum?</p>
<p>Das Referendum ist für die Regierung RECHTLICH selbstverständlich nicht bindend. W. Bogatz hat recht. </p>
<p>Würde es durch ein zweites Referendum revidiert, was vermutlich der Fall wäre, gäbe es eines, wäre das die Lachnummer schlechthin.</p>
<p>Die Bevölkerung im Vereinigten Königreich würde damit kundtun, dass sie nicht weiß, was sie will – ein Fall politischer UNZURECHNUNGSFÄHIGKEIT wie ihn die neuere Geschichte nicht kennt.</p>
<p>Wer würde mit diesem Land noch Verträge abschließen oder dort noch investieren?</p>
<p>Außerdem:</p>
<p>WELCHE Regierung soll über was entscheiden, wenn Schottland ein Exit-Referendum bezüglich UK durchführen will.</p>
<p>Jetzt muss es heißen:</p>
<p>Von diesem tief gespaltenen Land muss man Abstand nehmen und – aus Sicht der EU-Mitgliedsländer – sehr schnell.</p>
<p>Es muss aus Sicht deren Regierungen DEMONSTRIERT werden, dass sich Austrittsmanöver nicht auszahlen. Und das muss schnell geschehen, denn nächstes Jahr sind Wahlen in Frankreich und Deutschland. Da will man den Bevölkerungen vorführen, dass sie schön bei der Stange bleiben müssen, wenn es ihnen nicht so schlecht wie in UK gehen soll …</p>
<p>Vorerst aber wertet das Pfund erst einmal ab. Das wird der Wirtschaft in U.K guttun und ihr vielleicht sogar einen Schub verleihen. </p>
<p>Und die EU/Währungsunion wird ein noch jammervolleres Bild als bisher abgeben, weil es „nicht so weitergehen kann wie bisher“. </p>
<p>An sich richtig, aber wenn man sich nicht einigen kann – und man wird sich nicht einigen – WIE es weitergehen soll, wird ein weiterer Sargnagel eingeschlagen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/brexit-folge-der-deutschen-wirtschaftspolitik/#comment-18451</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jun 2016 08:32:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=5471#comment-18451</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/brexit-folge-der-deutschen-wirtschaftspolitik/#comment-18448&quot;&gt;Daniel Stelter&lt;/a&gt;.

Herr Dr. Stelter, 

wir haben doch keinen Dissens bezüglich eines Schuldenschnitts für die Euroländer und darüber, dass die Struktur des Euro geändert werden muss, wenn Sie mit letzterem meinen, dass unsere Handelsüberschüsse abgebaute werden müssten.

Wer will denn keinen Schuldenschnitt für Griechenland?

Nicht nur Merkel, sondern ALLE anderen Euroländer außer Griechenland.

Das ist SYSTEMBEDINGT so und kann daher nicht Merkel URSÄCHLICH zugeordnet werden. 

Wir sind uns auch einig darüber, dass unsere Handelsüberschüsse nicht durch Schwächung unserer Exportfähigkeit, z. B. durch hohe Lohnerhöhungen abgebaut werden können, sondern durch Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der andern Mitgliedsländer abgebaut werden müssen. Ich sehe natürlich auch, dass dies nicht gelingt, weil die interne Abwertung in der Peripherie u. a. nicht greift: Fallende Löhne und fallende Preis lassen die in Schuldverhältnissen NOMINAL festgeschriebenen Kreditverpflichtungen nicht mitfallen. Auch hier wieder: Das ist SYSTEMBEDINGT, nicht Merkels Wille. Wenn so, dann muss man eben austreten. Geschieht das nicht, werden POLITISCHE Verwerfungen die Änderungen herbeiführen, die dieses Problem lösen – und neue Probleme schaffen.  Auch das wird Merkel nicht zu verantworten haben, zumindest nicht allein.

Zur schwarzen Null:

Ein Defizitspending Deutschlands wäre mit Blick auf die Auswirkungen in der Währungszone schon rechnerisch unerheblich. Ich bin gegen es, weil die zusätzlich verfügbaren Mittel  nach Lage der Dinge weit überwiegend für KONSUMTIVE Nachfrage eingesetzt würden. Das halte ich für falsch. Wenn wir sie vollständig für INVESTITIONEN ausgeben würden, kann man mit mir aus der schwarzen Null eine rote machen – in Maßen.  

Grundsätzliche Bemerkung:

Sie argumentieren doch fast durchweg mit Systemdenken. 

Mich irritiert, dass Sie es verlassen, wenn Sie in monokausale Begründungen zurückfallen und z. B. Merkel/Deutschland irgendeine Schuld zuweisen. Wenn der Konsens in der EU/Währungsunion keine Lösungen zustande bringt, dann ist das ALLEN zuzurechnen Richtig wäre folgende Auffassung: Wir haben MITGEMACHT und machen WEITER mit  bei der Lösungsverweigerung und haben daher auch – wie alle anderen – die FOLGEN zu tragen.. 
 
Merkel/Deutschland ist ein schwergewichtiger Player, aber kein diktatorischer.

Das wachsende Problem der Flüchtlingszuwanderung ist GEGEN Merkels Willen durch Schließung der Balkanroute erfolgt. Und wenn man die Fluchtroute Libyen Mittelmeer/Italien nicht in den Griff bekommt,  wird Österreich den Brenner dichtmachen. Auch das würde gegen den Willen Merkels geschehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/brexit-folge-der-deutschen-wirtschaftspolitik/#comment-18448">Daniel Stelter</a>.</p>
<p>Herr Dr. Stelter, </p>
<p>wir haben doch keinen Dissens bezüglich eines Schuldenschnitts für die Euroländer und darüber, dass die Struktur des Euro geändert werden muss, wenn Sie mit letzterem meinen, dass unsere Handelsüberschüsse abgebaute werden müssten.</p>
<p>Wer will denn keinen Schuldenschnitt für Griechenland?</p>
<p>Nicht nur Merkel, sondern ALLE anderen Euroländer außer Griechenland.</p>
<p>Das ist SYSTEMBEDINGT so und kann daher nicht Merkel URSÄCHLICH zugeordnet werden. </p>
<p>Wir sind uns auch einig darüber, dass unsere Handelsüberschüsse nicht durch Schwächung unserer Exportfähigkeit, z. B. durch hohe Lohnerhöhungen abgebaut werden können, sondern durch Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der andern Mitgliedsländer abgebaut werden müssen. Ich sehe natürlich auch, dass dies nicht gelingt, weil die interne Abwertung in der Peripherie u. a. nicht greift: Fallende Löhne und fallende Preis lassen die in Schuldverhältnissen NOMINAL festgeschriebenen Kreditverpflichtungen nicht mitfallen. Auch hier wieder: Das ist SYSTEMBEDINGT, nicht Merkels Wille. Wenn so, dann muss man eben austreten. Geschieht das nicht, werden POLITISCHE Verwerfungen die Änderungen herbeiführen, die dieses Problem lösen – und neue Probleme schaffen.  Auch das wird Merkel nicht zu verantworten haben, zumindest nicht allein.</p>
<p>Zur schwarzen Null:</p>
<p>Ein Defizitspending Deutschlands wäre mit Blick auf die Auswirkungen in der Währungszone schon rechnerisch unerheblich. Ich bin gegen es, weil die zusätzlich verfügbaren Mittel  nach Lage der Dinge weit überwiegend für KONSUMTIVE Nachfrage eingesetzt würden. Das halte ich für falsch. Wenn wir sie vollständig für INVESTITIONEN ausgeben würden, kann man mit mir aus der schwarzen Null eine rote machen – in Maßen.  </p>
<p>Grundsätzliche Bemerkung:</p>
<p>Sie argumentieren doch fast durchweg mit Systemdenken. </p>
<p>Mich irritiert, dass Sie es verlassen, wenn Sie in monokausale Begründungen zurückfallen und z. B. Merkel/Deutschland irgendeine Schuld zuweisen. Wenn der Konsens in der EU/Währungsunion keine Lösungen zustande bringt, dann ist das ALLEN zuzurechnen Richtig wäre folgende Auffassung: Wir haben MITGEMACHT und machen WEITER mit  bei der Lösungsverweigerung und haben daher auch – wie alle anderen – die FOLGEN zu tragen.. </p>
<p>Merkel/Deutschland ist ein schwergewichtiger Player, aber kein diktatorischer.</p>
<p>Das wachsende Problem der Flüchtlingszuwanderung ist GEGEN Merkels Willen durch Schließung der Balkanroute erfolgt. Und wenn man die Fluchtroute Libyen Mittelmeer/Italien nicht in den Griff bekommt,  wird Österreich den Brenner dichtmachen. Auch das würde gegen den Willen Merkels geschehen.</p>
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		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/brexit-folge-der-deutschen-wirtschaftspolitik/#comment-18450</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jun 2016 08:25:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=5471#comment-18450</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/brexit-folge-der-deutschen-wirtschaftspolitik/#comment-18449&quot;&gt;Peter Hansis&lt;/a&gt;.

ich denke das Volk zu befragen ist legitim. Dass die Abstimmung jetzt so ausgegangen ist, liegt an der inhaltlichen Munition die den EU Gegnern geliefert wurde. Auch von D.

LG

DSt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/brexit-folge-der-deutschen-wirtschaftspolitik/#comment-18449">Peter Hansis</a>.</p>
<p>ich denke das Volk zu befragen ist legitim. Dass die Abstimmung jetzt so ausgegangen ist, liegt an der inhaltlichen Munition die den EU Gegnern geliefert wurde. Auch von D.</p>
<p>LG</p>
<p>DSt</p>
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