<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Best of 2021 – Ungleichheit: Die Sozialpolitik fördert, was sie vorgibt zu bekämpfen	</title>
	<atom:link href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/best-of-2021-ungleichheit-die-sozialpolitik-foerdert-was-sie-vorgibt-zu-bekaempfen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/best-of-2021-ungleichheit-die-sozialpolitik-foerdert-was-sie-vorgibt-zu-bekaempfen/</link>
	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Thu, 13 Jan 2022 08:08:25 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=5.9.16</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/best-of-2021-ungleichheit-die-sozialpolitik-foerdert-was-sie-vorgibt-zu-bekaempfen/#comment-224129</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jan 2022 08:08:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=24009#comment-224129</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/best-of-2021-ungleichheit-die-sozialpolitik-foerdert-was-sie-vorgibt-zu-bekaempfen/#comment-224128&quot;&gt;Namor&lt;/a&gt;.

@Hans Severin

&quot;Gab es nicht genug Immoblieneigentum im Hultschiner Ländchen, dem Memelland, in Posen, Pommern und in Westpreußen und damit genug Zufriedenheit um die Hochrüstung vor dem 1. Weltkrieg abzulehnen?&quot;

Vor dem 1. Weltkrieg saßen alle europäischen Großmächte der fatalen Fehleinschätzung auf, dass ein Krieg höchstens ein paar Monate dauern würde. Der Verlierer würde vielleicht eine oder zwei Provinzen verlieren, aber im Großen und Ganzen wäre hinterher alles immer noch so wie vorher - und in jedem Fall wäre der Krieg doch auch eine Gelegenheit, die eigene Tapferkeit unter Beweis zu stellen, wer wäre denn so feige und würde davor zurückziehen um in seinem kleinen Häuschen zu faulenzen? Der Weltgeist ruft! Und der Kaiser (oder König) sowieso! 

Die hatten keine Ahnung, was sie ab 1914 entfesselten. Wenn die Leute es vorher gewusst hätten, hätten sie wahrscheinlich doch lieber ihre Häuschen behalten. 

@Namor

“der Unterschied zwischen uns und den Nazis ist, wir haben keinen Hunger”

Nein, ich glaube nicht, dass das der wesentliche Unterschied ist. Im Mittelalter hatten die meisten Menschen einen noch viel schlechteren Lebensstandard als die Arbeitslosen in den 1930er Jahren, trotzdem wurden der Nationalsozialismus und auch der Kommuismus erst im Industriezeitalter erfunden und nicht schon vorher. 

Der moderne gute Deutsche hat aus der Nazi-Erfahrung allerdings &quot;gelernt&quot;, dass Hakenkreuze etwas ganz Schlimmes sind und die nächste totalitäre Diktatur zur Errichtung der lange erträumten kollektivistischen sozialistischen Gesellschaft schon aus Marketing-Gründen ein neues, freundlicheres und vor allem unverbrauchtes Symbol braucht. Vielleicht die Blüte einer Blume? Oder ein durchgestrichenes gefährliches Virus-Partikel mit einer schützenden Spritze daneben?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/best-of-2021-ungleichheit-die-sozialpolitik-foerdert-was-sie-vorgibt-zu-bekaempfen/#comment-224128">Namor</a>.</p>
<p>@Hans Severin</p>
<p>&#8220;Gab es nicht genug Immoblieneigentum im Hultschiner Ländchen, dem Memelland, in Posen, Pommern und in Westpreußen und damit genug Zufriedenheit um die Hochrüstung vor dem 1. Weltkrieg abzulehnen?&#8221;</p>
<p>Vor dem 1. Weltkrieg saßen alle europäischen Großmächte der fatalen Fehleinschätzung auf, dass ein Krieg höchstens ein paar Monate dauern würde. Der Verlierer würde vielleicht eine oder zwei Provinzen verlieren, aber im Großen und Ganzen wäre hinterher alles immer noch so wie vorher &#8211; und in jedem Fall wäre der Krieg doch auch eine Gelegenheit, die eigene Tapferkeit unter Beweis zu stellen, wer wäre denn so feige und würde davor zurückziehen um in seinem kleinen Häuschen zu faulenzen? Der Weltgeist ruft! Und der Kaiser (oder König) sowieso! </p>
<p>Die hatten keine Ahnung, was sie ab 1914 entfesselten. Wenn die Leute es vorher gewusst hätten, hätten sie wahrscheinlich doch lieber ihre Häuschen behalten. </p>
<p>@Namor</p>
<p>“der Unterschied zwischen uns und den Nazis ist, wir haben keinen Hunger”</p>
<p>Nein, ich glaube nicht, dass das der wesentliche Unterschied ist. Im Mittelalter hatten die meisten Menschen einen noch viel schlechteren Lebensstandard als die Arbeitslosen in den 1930er Jahren, trotzdem wurden der Nationalsozialismus und auch der Kommuismus erst im Industriezeitalter erfunden und nicht schon vorher. </p>
<p>Der moderne gute Deutsche hat aus der Nazi-Erfahrung allerdings &#8220;gelernt&#8221;, dass Hakenkreuze etwas ganz Schlimmes sind und die nächste totalitäre Diktatur zur Errichtung der lange erträumten kollektivistischen sozialistischen Gesellschaft schon aus Marketing-Gründen ein neues, freundlicheres und vor allem unverbrauchtes Symbol braucht. Vielleicht die Blüte einer Blume? Oder ein durchgestrichenes gefährliches Virus-Partikel mit einer schützenden Spritze daneben?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Namor		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/best-of-2021-ungleichheit-die-sozialpolitik-foerdert-was-sie-vorgibt-zu-bekaempfen/#comment-224128</link>

		<dc:creator><![CDATA[Namor]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jan 2022 07:26:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=24009#comment-224128</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/best-of-2021-ungleichheit-die-sozialpolitik-foerdert-was-sie-vorgibt-zu-bekaempfen/#comment-224118&quot;&gt;Hans Severin&lt;/a&gt;.

Was nützt eine Immo, wenn man hungert? Timothy Snyder sagt es so, &quot;der Unterschied zwischen uns und den Nazis ist, wir haben keinen Hunger&quot;.

Ps. Zu Italien, wenn ich das richtig interpretiere, hatten Weichwährungsländer einen Druck, nicht in Währung sondern in Immo zu veranlagen. Mit dem Euro kann sich das verändern. Die Immos in Italien verlieren seit einiger Zeit an Wert, ganz anders nördlich der Alpen.

Ein Aspekt wäre hier dann, dass die Italiener jahrelang Kapital durch ihre Immos verloren hätten. Nun von Deutschen nach mehr Anstrengung durch die Bevölkerung zu rufen, ist giftig für die EU.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/best-of-2021-ungleichheit-die-sozialpolitik-foerdert-was-sie-vorgibt-zu-bekaempfen/#comment-224118">Hans Severin</a>.</p>
<p>Was nützt eine Immo, wenn man hungert? Timothy Snyder sagt es so, &#8220;der Unterschied zwischen uns und den Nazis ist, wir haben keinen Hunger&#8221;.</p>
<p>Ps. Zu Italien, wenn ich das richtig interpretiere, hatten Weichwährungsländer einen Druck, nicht in Währung sondern in Immo zu veranlagen. Mit dem Euro kann sich das verändern. Die Immos in Italien verlieren seit einiger Zeit an Wert, ganz anders nördlich der Alpen.</p>
<p>Ein Aspekt wäre hier dann, dass die Italiener jahrelang Kapital durch ihre Immos verloren hätten. Nun von Deutschen nach mehr Anstrengung durch die Bevölkerung zu rufen, ist giftig für die EU.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dr. Lucie Fischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/best-of-2021-ungleichheit-die-sozialpolitik-foerdert-was-sie-vorgibt-zu-bekaempfen/#comment-224124</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr. Lucie Fischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jan 2022 02:43:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=24009#comment-224124</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/best-of-2021-ungleichheit-die-sozialpolitik-foerdert-was-sie-vorgibt-zu-bekaempfen/#comment-224109&quot;&gt;Alexander&lt;/a&gt;.

@Alexander
&quot;warum zum Teufel zerstört die selbe Regierung die Wurzeln....&quot;?
IST es die selbe Regierung? WER ist die Regierung?
Zwei &quot; unscheinbare&quot; Meldungen hatten  strukturell-diagnostische Bedeutung:
1. Das Ende / Insolvenz/ von MV &quot; Global-Dream&quot; könnte symbolischer nicht sein.
2. Dass das Pandemie-Zahlen-vorgebende einst würdige Robert-Koch-Institut  Zahlungen der Bill-und Linda-Gates-Stiftung erhält ,  dessen Leiter Prof. Wieler direkten Zugang  hat zu  Richtlinen-kompetenten-Kanzlern  unter Umgehung von  Gesundheits-Ministern   , wird geflissentlich von Medien-Presse kaum erwähnt. 
&quot; Kreative Zerstörung&quot; war gestern, heute findet 
Destruktive Destruktion 
statt mit  Massen-manipulativen Eingriffen in evolutionäre Codes, gefeiert allerdings auf Nebenschauplätzen mit tagesaktuellem Erfolg, auch hier ist Symbolik im Spiel:
https://www.arte.tv/de/afp/neuigkeiten/us-mediziner-setzen-patienten-erstmals-herz-von-genmanipuliertem-schwein-ein

Das  entsetzliche Leiden von Organtransplantierten NACH Operationen ist wenigen bekannt, Abstossungs-Reaktionen häufig, &quot; Erfolge&quot; werden  tagesaktuell gefeiert,  was kümmert`s  Sensations-Presse?
Patienten, die &quot; Experimenten &quot;  in gutem Glauben zustimmen, können nicht wissen, was auf sie zukommt, &quot;arme Schweine&quot;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/best-of-2021-ungleichheit-die-sozialpolitik-foerdert-was-sie-vorgibt-zu-bekaempfen/#comment-224109">Alexander</a>.</p>
<p>@Alexander<br />
&#8220;warum zum Teufel zerstört die selbe Regierung die Wurzeln&#8230;.&#8221;?<br />
IST es die selbe Regierung? WER ist die Regierung?<br />
Zwei &#8221; unscheinbare&#8221; Meldungen hatten  strukturell-diagnostische Bedeutung:<br />
1. Das Ende / Insolvenz/ von MV &#8221; Global-Dream&#8221; könnte symbolischer nicht sein.<br />
2. Dass das Pandemie-Zahlen-vorgebende einst würdige Robert-Koch-Institut  Zahlungen der Bill-und Linda-Gates-Stiftung erhält ,  dessen Leiter Prof. Wieler direkten Zugang  hat zu  Richtlinen-kompetenten-Kanzlern  unter Umgehung von  Gesundheits-Ministern   , wird geflissentlich von Medien-Presse kaum erwähnt.<br />
&#8221; Kreative Zerstörung&#8221; war gestern, heute findet<br />
Destruktive Destruktion<br />
statt mit  Massen-manipulativen Eingriffen in evolutionäre Codes, gefeiert allerdings auf Nebenschauplätzen mit tagesaktuellem Erfolg, auch hier ist Symbolik im Spiel:<br />
<a href="https://www.arte.tv/de/afp/neuigkeiten/us-mediziner-setzen-patienten-erstmals-herz-von-genmanipuliertem-schwein-ein" rel="nofollow ugc">https://www.arte.tv/de/afp/neuigkeiten/us-mediziner-setzen-patienten-erstmals-herz-von-genmanipuliertem-schwein-ein</a></p>
<p>Das  entsetzliche Leiden von Organtransplantierten NACH Operationen ist wenigen bekannt, Abstossungs-Reaktionen häufig, &#8221; Erfolge&#8221; werden  tagesaktuell gefeiert,  was kümmert`s  Sensations-Presse?<br />
Patienten, die &#8221; Experimenten &#8221;  in gutem Glauben zustimmen, können nicht wissen, was auf sie zukommt, &#8220;arme Schweine&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hans Severin		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/best-of-2021-ungleichheit-die-sozialpolitik-foerdert-was-sie-vorgibt-zu-bekaempfen/#comment-224118</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hans Severin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jan 2022 20:30:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=24009#comment-224118</guid>

					<description><![CDATA[bto Immobilieneigentum ist der statistisch entscheidende Faktor, um den Unterschied im Vermögen zu den Nachbarländern zu erklären. Studien zeigen, dass höhere Vermögen mit einer größeren Zufriedenheit der Bürger einhergehen.

Gab es nicht genug Immoblieneigentum im Hultschiner Ländchen, dem Memelland, in Posen, Pommern und in Westpreußen und damit genug Zufriedenheit um die Hochrüstung vor dem 1. Weltkrieg abzulehnen? Und wenn Zufriedenheit sich reimt mit Glück und Frieden, wieso rennt man dann einem Rattenfänger hinterher, der klar sagt, dass er den Krieg will und verliert darauf seine Immobilien in Schlesien, Pommern und Ostpreußen?

Ein Mensch der nichts hat ist nicht zufrieden, da ihn der Wunsch nach Besitz quält, und den Reichen treibt die Angst um den Verlust seines Besitzes um. Und dann gesellt sich die meist unbewusste Angst, seinen Körper zu verlieren, meist wird das verdrängt, was nicht gut ist, darum sagt der Lateiner zu Recht: Respice finem.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>bto Immobilieneigentum ist der statistisch entscheidende Faktor, um den Unterschied im Vermögen zu den Nachbarländern zu erklären. Studien zeigen, dass höhere Vermögen mit einer größeren Zufriedenheit der Bürger einhergehen.</p>
<p>Gab es nicht genug Immoblieneigentum im Hultschiner Ländchen, dem Memelland, in Posen, Pommern und in Westpreußen und damit genug Zufriedenheit um die Hochrüstung vor dem 1. Weltkrieg abzulehnen? Und wenn Zufriedenheit sich reimt mit Glück und Frieden, wieso rennt man dann einem Rattenfänger hinterher, der klar sagt, dass er den Krieg will und verliert darauf seine Immobilien in Schlesien, Pommern und Ostpreußen?</p>
<p>Ein Mensch der nichts hat ist nicht zufrieden, da ihn der Wunsch nach Besitz quält, und den Reichen treibt die Angst um den Verlust seines Besitzes um. Und dann gesellt sich die meist unbewusste Angst, seinen Körper zu verlieren, meist wird das verdrängt, was nicht gut ist, darum sagt der Lateiner zu Recht: Respice finem.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/best-of-2021-ungleichheit-die-sozialpolitik-foerdert-was-sie-vorgibt-zu-bekaempfen/#comment-224117</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jan 2022 20:19:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=24009#comment-224117</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/best-of-2021-ungleichheit-die-sozialpolitik-foerdert-was-sie-vorgibt-zu-bekaempfen/#comment-224112&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@Richard Ott 

brrrrrT....
 ....machen A-10 Warzenschweine während der Bekämpfung von Wissenschaftlern im Einsatz für Religionsfreiheit: 
https://youtu.be/NvIJvPj_pjE
..den Staub der uraneschichteten Munition gibts als Abo gratis dazu.

Machen Notenbanken brrrrrrT ist das weniger krebserregend?
Doch gegen bürgerliche Vermögen, die durch Einkommensverlust nach Arbeitsverlust allmählich ihre Schuldtragfähigkeit verlieren. 

Wenn stört´s?- Niemand.
Wenn freut´s? - die rote Kapelle zum Sieg über die Bourgeoisie.

Um-fair-teilung ist zwar oberstes Staatsziel, aber nicht der Sozialstaatlichkeit wegen, sondern wegen des eingesammelten Kapitals und der daraus abgeleiteten Ausgabenfreiheit. Schon Bismark erkannte das bei Einführung der Rentenversicherung. 

Wer aufsteigen will muss Netzwerker sein, Bsp. Karl Theodor zu Gutenberg:
&quot;Am 25. Februar 2011 berichtete Der Tagesspiegel, dass Guttenberg von 1996 bis 2002 dem Aufsichtsrat der Rhön-Klinikum-AG angehört hatte. Seine Familie hielt während dieser Zeit einen großen Aktienanteil an dem Unternehmen. Die Rhön-Klinikum-AG hatte bestätigt, dass zwischen 1999 und 2006 zur Finanzierung eines neuen Lehrstuhls für Medizinmanagement an der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät rund 750.000 Euro an die Universität Bayreuth gezahlt worden waren.[5] Am selben Tag erklärte die Universität dazu: Diese gezahlte Summe sei kein Sponsoring, sondern eine „Anschubfinanzierung“ im Rahmen eines fünfjährigen Kooperationsvertrages zwischen der Rhön-Klinikum-AG, einer Krankenkasse und dem Freistaat Bayern gewesen. Dafür habe die Universität der Rhön-Klinikum-AG zwischen 1998 und 2003 jährlich bis zu fünfzehn Studienplätze bereitgehalten.&quot;
https://de.wikipedia.org/wiki/Plagiatsaff%C3%A4re_Guttenberg

Der Sozialstaat und seine Blüten. 

Hat nichts mit nichts zu tun. 

Läuft immer besser beim Spazierengehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/best-of-2021-ungleichheit-die-sozialpolitik-foerdert-was-sie-vorgibt-zu-bekaempfen/#comment-224112">Richard Ott</a>.</p>
<p>@Richard Ott </p>
<p>brrrrrT&#8230;.<br />
 &#8230;.machen A-10 Warzenschweine während der Bekämpfung von Wissenschaftlern im Einsatz für Religionsfreiheit:<br />
<a href="https://youtu.be/NvIJvPj_pjE" rel="nofollow ugc">https://youtu.be/NvIJvPj_pjE</a><br />
..den Staub der uraneschichteten Munition gibts als Abo gratis dazu.</p>
<p>Machen Notenbanken brrrrrrT ist das weniger krebserregend?<br />
Doch gegen bürgerliche Vermögen, die durch Einkommensverlust nach Arbeitsverlust allmählich ihre Schuldtragfähigkeit verlieren. </p>
<p>Wenn stört´s?- Niemand.<br />
Wenn freut´s? &#8211; die rote Kapelle zum Sieg über die Bourgeoisie.</p>
<p>Um-fair-teilung ist zwar oberstes Staatsziel, aber nicht der Sozialstaatlichkeit wegen, sondern wegen des eingesammelten Kapitals und der daraus abgeleiteten Ausgabenfreiheit. Schon Bismark erkannte das bei Einführung der Rentenversicherung. </p>
<p>Wer aufsteigen will muss Netzwerker sein, Bsp. Karl Theodor zu Gutenberg:<br />
&#8220;Am 25. Februar 2011 berichtete Der Tagesspiegel, dass Guttenberg von 1996 bis 2002 dem Aufsichtsrat der Rhön-Klinikum-AG angehört hatte. Seine Familie hielt während dieser Zeit einen großen Aktienanteil an dem Unternehmen. Die Rhön-Klinikum-AG hatte bestätigt, dass zwischen 1999 und 2006 zur Finanzierung eines neuen Lehrstuhls für Medizinmanagement an der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät rund 750.000 Euro an die Universität Bayreuth gezahlt worden waren.[5] Am selben Tag erklärte die Universität dazu: Diese gezahlte Summe sei kein Sponsoring, sondern eine „Anschubfinanzierung“ im Rahmen eines fünfjährigen Kooperationsvertrages zwischen der Rhön-Klinikum-AG, einer Krankenkasse und dem Freistaat Bayern gewesen. Dafür habe die Universität der Rhön-Klinikum-AG zwischen 1998 und 2003 jährlich bis zu fünfzehn Studienplätze bereitgehalten.&#8221;<br />
<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Plagiatsaff%C3%A4re_Guttenberg" rel="nofollow ugc">https://de.wikipedia.org/wiki/Plagiatsaff%C3%A4re_Guttenberg</a></p>
<p>Der Sozialstaat und seine Blüten. </p>
<p>Hat nichts mit nichts zu tun. </p>
<p>Läuft immer besser beim Spazierengehen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/best-of-2021-ungleichheit-die-sozialpolitik-foerdert-was-sie-vorgibt-zu-bekaempfen/#comment-224114</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jan 2022 19:20:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=24009#comment-224114</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/best-of-2021-ungleichheit-die-sozialpolitik-foerdert-was-sie-vorgibt-zu-bekaempfen/#comment-224100&quot;&gt;Joerg&lt;/a&gt;.

@Herr Tischer

&quot;Ist es eine gute Idee, mit mehr VERMÖGENSBILDUNG unser Land in der Glücks- bzw. Zufriedenheitsstatistik evtl. nach UNTEN in Richtung der mehr vermögenden Bevölkerungen Frankreichs und Italiens zu verschieben oder können Sie ausschließen, dass unsere Bevölkerung NICHT unglücklicher bzw. unzufriedener als jetzt sein wird, wenn sie bei der Vermögensbildung gleichauf mit den beiden Ländern liegt?&quot;

Denken Sie an das Märchen von &quot;Hans im Glück&quot;. Der war am Ende der Geschichte ohne den schweren und klobigen Goldklumpen, den er mit sich herumschleppen musste, auch viel glücklicher als ohne. 

Man darf aber nicht vergessen, dass das ein *deutsches* Märchen ist - Italiener und Franzosen haben möglicherweise so grundlegend andere Vorstellungen vom &quot;Glück&quot;, dass sie uns den deutschen Goldklumpen nur allzugerne abnehmen, um uns dadurch &quot;glücklicher&quot; zu machen. Und in heutigen Zeiten kann der deutsche Hans dadurch sogar einen tätigen Beitrag zur europäischen Wohlstands- und Friedensordnung leisten, von der Deutschland doch so sehr profitiert hat. Win-Win. ;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/best-of-2021-ungleichheit-die-sozialpolitik-foerdert-was-sie-vorgibt-zu-bekaempfen/#comment-224100">Joerg</a>.</p>
<p>@Herr Tischer</p>
<p>&#8220;Ist es eine gute Idee, mit mehr VERMÖGENSBILDUNG unser Land in der Glücks- bzw. Zufriedenheitsstatistik evtl. nach UNTEN in Richtung der mehr vermögenden Bevölkerungen Frankreichs und Italiens zu verschieben oder können Sie ausschließen, dass unsere Bevölkerung NICHT unglücklicher bzw. unzufriedener als jetzt sein wird, wenn sie bei der Vermögensbildung gleichauf mit den beiden Ländern liegt?&#8221;</p>
<p>Denken Sie an das Märchen von &#8220;Hans im Glück&#8221;. Der war am Ende der Geschichte ohne den schweren und klobigen Goldklumpen, den er mit sich herumschleppen musste, auch viel glücklicher als ohne. </p>
<p>Man darf aber nicht vergessen, dass das ein *deutsches* Märchen ist &#8211; Italiener und Franzosen haben möglicherweise so grundlegend andere Vorstellungen vom &#8220;Glück&#8221;, dass sie uns den deutschen Goldklumpen nur allzugerne abnehmen, um uns dadurch &#8220;glücklicher&#8221; zu machen. Und in heutigen Zeiten kann der deutsche Hans dadurch sogar einen tätigen Beitrag zur europäischen Wohlstands- und Friedensordnung leisten, von der Deutschland doch so sehr profitiert hat. Win-Win. ;)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/best-of-2021-ungleichheit-die-sozialpolitik-foerdert-was-sie-vorgibt-zu-bekaempfen/#comment-224112</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jan 2022 19:10:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=24009#comment-224112</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/best-of-2021-ungleichheit-die-sozialpolitik-foerdert-was-sie-vorgibt-zu-bekaempfen/#comment-224109&quot;&gt;Alexander&lt;/a&gt;.

@Alexander

&quot;-&#062; warum zum Teufel zerstört dieselbe Regierung die Wurzeln der Um-fair-teilung durch absichtliches Zerreißen der Finanzierungsketten als Folge der Einschränkungen wg. Grippewellen?&quot;

Weil die alternative Finanzierung der Transferzahlungen und vieler anderer schöner Projekte mit der Notenbank-Druckerpresse kurzfristig zumindest scheinbar keine negativen Effekte hat. Die Gelddruckmaschine macht brrr..... 

Wo ist also das Problem? ;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/best-of-2021-ungleichheit-die-sozialpolitik-foerdert-was-sie-vorgibt-zu-bekaempfen/#comment-224109">Alexander</a>.</p>
<p>@Alexander</p>
<p>&#8220;-&gt; warum zum Teufel zerstört dieselbe Regierung die Wurzeln der Um-fair-teilung durch absichtliches Zerreißen der Finanzierungsketten als Folge der Einschränkungen wg. Grippewellen?&#8221;</p>
<p>Weil die alternative Finanzierung der Transferzahlungen und vieler anderer schöner Projekte mit der Notenbank-Druckerpresse kurzfristig zumindest scheinbar keine negativen Effekte hat. Die Gelddruckmaschine macht brrr&#8230;.. </p>
<p>Wo ist also das Problem? ;)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/best-of-2021-ungleichheit-die-sozialpolitik-foerdert-was-sie-vorgibt-zu-bekaempfen/#comment-224109</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jan 2022 17:31:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=24009#comment-224109</guid>

					<description><![CDATA[Die BRD schöpft soziale Stabilität aus UmVerteilung,
die Schwampel möchte das Prinzip sogar auf den Klimaschutz erweitern ...
&#038; schöpft zahlreich Beamtenposten in Superministerien -&#062;

ABER

-&#062; warum zum Teufel zerstört dieselbe Regierung die Wurzeln der Um-fair-teilung durch absichtliches Zerreißen der Finanzierungsketten als Folge der Einschränkungen wg. Grippewellen?

Der soziale Friede ist nun gestört, denn tatsächlich sind zahlreiche Existenzen als Quelle der Sozialstaatsfinanzierung zerstört. Man kann solche Insolvenzen weiter aussetzen, aber verbranntes Eigenkapital nicht mehr auffüllen, vgl. Bankenrettung ohne Kapitalspritze. Der ökonomische Schaden trifft Imbißbuden weit weniger hart als das zentrale Geschäftsmodell der Republik, den Export von Kfz. 

&quot;No brainer&quot;, dass mehr Wohlstand für mehr Zufriedenheit sorgt, selbst wenn Nachfrage und Vermögen aus 0% Geldpolitik, Immobilienpreisblasen und Staatsverschuldung gespeist werden. Darin sind der BRD ihre europäischen Nachbarn zwar weit voraus, Nachhaltigkeit der Vermögen in Italien z.B. ohne Vorbehalt?

Läuft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die BRD schöpft soziale Stabilität aus UmVerteilung,<br />
die Schwampel möchte das Prinzip sogar auf den Klimaschutz erweitern &#8230;<br />
&amp; schöpft zahlreich Beamtenposten in Superministerien -&gt;</p>
<p>ABER</p>
<p>-&gt; warum zum Teufel zerstört dieselbe Regierung die Wurzeln der Um-fair-teilung durch absichtliches Zerreißen der Finanzierungsketten als Folge der Einschränkungen wg. Grippewellen?</p>
<p>Der soziale Friede ist nun gestört, denn tatsächlich sind zahlreiche Existenzen als Quelle der Sozialstaatsfinanzierung zerstört. Man kann solche Insolvenzen weiter aussetzen, aber verbranntes Eigenkapital nicht mehr auffüllen, vgl. Bankenrettung ohne Kapitalspritze. Der ökonomische Schaden trifft Imbißbuden weit weniger hart als das zentrale Geschäftsmodell der Republik, den Export von Kfz. </p>
<p>&#8220;No brainer&#8221;, dass mehr Wohlstand für mehr Zufriedenheit sorgt, selbst wenn Nachfrage und Vermögen aus 0% Geldpolitik, Immobilienpreisblasen und Staatsverschuldung gespeist werden. Darin sind der BRD ihre europäischen Nachbarn zwar weit voraus, Nachhaltigkeit der Vermögen in Italien z.B. ohne Vorbehalt?</p>
<p>Läuft.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/best-of-2021-ungleichheit-die-sozialpolitik-foerdert-was-sie-vorgibt-zu-bekaempfen/#comment-224106</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jan 2022 17:12:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=24009#comment-224106</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/best-of-2021-ungleichheit-die-sozialpolitik-foerdert-was-sie-vorgibt-zu-bekaempfen/#comment-224100&quot;&gt;Joerg&lt;/a&gt;.

@ Joerg 

Die Frage ist, ob „glücklicher“, in der Studie als „subjective well-being“ verstanden oder „zufriedener“ das Kriterium sein sollte – den Unterschied gibt es jedenfalls als Befindlichkeitskriterium anhand von bestimmenden Faktoren, die zugrunde zu legen wären.  

„generell“ kann als Vergleichsaussage zu Staaten bzw. deren Gesellschaften nicht maßgebend sein, weil zu viele sehr unterschiedliche Fundamentalbedingungen mitspielen, z. B. geschichtliche Erfahrungen und kulturelle Traditionen. Da  diese NICHT beeinflussbar sind, ist selbst der hier relativ detaillierte Staatenvergleich nicht sehr hilfreich für Politikempfehlungen. 

Abgesehen davon:

In der „Glücksstatistik“ liegt 13. Germany liegt VOR 21. France und 28. Italy. 

Frage an Dr. Stelter:

Ist es eine gute Idee, mit mehr VERMÖGENSBILDUNG unser Land in der Glücks- bzw. Zufriedenheitsstatistik evtl. nach UNTEN in Richtung der mehr vermögenden Bevölkerungen Frankreichs und Italiens zu verschieben oder können Sie ausschließen, dass unsere Bevölkerung NICHT unglücklicher bzw. unzufriedener als jetzt sein wird, wenn sie bei der Vermögensbildung gleichauf mit den beiden Ländern liegt?   

@ Thomas M. 

Sie beleuchten wichtige Aspekte, u. a. den, dass Zufriedenheit und nicht Glücklichsein das Thema sein müsste.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/best-of-2021-ungleichheit-die-sozialpolitik-foerdert-was-sie-vorgibt-zu-bekaempfen/#comment-224100">Joerg</a>.</p>
<p>@ Joerg </p>
<p>Die Frage ist, ob „glücklicher“, in der Studie als „subjective well-being“ verstanden oder „zufriedener“ das Kriterium sein sollte – den Unterschied gibt es jedenfalls als Befindlichkeitskriterium anhand von bestimmenden Faktoren, die zugrunde zu legen wären.  </p>
<p>„generell“ kann als Vergleichsaussage zu Staaten bzw. deren Gesellschaften nicht maßgebend sein, weil zu viele sehr unterschiedliche Fundamentalbedingungen mitspielen, z. B. geschichtliche Erfahrungen und kulturelle Traditionen. Da  diese NICHT beeinflussbar sind, ist selbst der hier relativ detaillierte Staatenvergleich nicht sehr hilfreich für Politikempfehlungen. </p>
<p>Abgesehen davon:</p>
<p>In der „Glücksstatistik“ liegt 13. Germany liegt VOR 21. France und 28. Italy. </p>
<p>Frage an Dr. Stelter:</p>
<p>Ist es eine gute Idee, mit mehr VERMÖGENSBILDUNG unser Land in der Glücks- bzw. Zufriedenheitsstatistik evtl. nach UNTEN in Richtung der mehr vermögenden Bevölkerungen Frankreichs und Italiens zu verschieben oder können Sie ausschließen, dass unsere Bevölkerung NICHT unglücklicher bzw. unzufriedener als jetzt sein wird, wenn sie bei der Vermögensbildung gleichauf mit den beiden Ländern liegt?   </p>
<p>@ Thomas M. </p>
<p>Sie beleuchten wichtige Aspekte, u. a. den, dass Zufriedenheit und nicht Glücklichsein das Thema sein müsste.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas M.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/best-of-2021-ungleichheit-die-sozialpolitik-foerdert-was-sie-vorgibt-zu-bekaempfen/#comment-224104</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jan 2022 16:38:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=24009#comment-224104</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/best-of-2021-ungleichheit-die-sozialpolitik-foerdert-was-sie-vorgibt-zu-bekaempfen/#comment-224100&quot;&gt;Joerg&lt;/a&gt;.

@Joerg und Hr. Tischer: Ich schätze die Entwicklung sowie auch die antizipierte Entwicklung der Einkommen und des Vermögens korrelieren mit Zufriedenheit.

Steigend oder zumindest stabil -&#062; Zufriedenheit
Fallend -&#062; Unzufriedenheit

Könnte man ja mal rausrechnen... ist aber auch nur ein Input-Faktor. Ohne Zeit und mit zu viel Leistungsdruck sind auch Reiche / Einkommensstarke in der Regel unhappy.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/best-of-2021-ungleichheit-die-sozialpolitik-foerdert-was-sie-vorgibt-zu-bekaempfen/#comment-224100">Joerg</a>.</p>
<p>@Joerg und Hr. Tischer: Ich schätze die Entwicklung sowie auch die antizipierte Entwicklung der Einkommen und des Vermögens korrelieren mit Zufriedenheit.</p>
<p>Steigend oder zumindest stabil -&gt; Zufriedenheit<br />
Fallend -&gt; Unzufriedenheit</p>
<p>Könnte man ja mal rausrechnen&#8230; ist aber auch nur ein Input-Faktor. Ohne Zeit und mit zu viel Leistungsdruck sind auch Reiche / Einkommensstarke in der Regel unhappy.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Joerg		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/best-of-2021-ungleichheit-die-sozialpolitik-foerdert-was-sie-vorgibt-zu-bekaempfen/#comment-224100</link>

		<dc:creator><![CDATA[Joerg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jan 2022 15:03:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=24009#comment-224100</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/best-of-2021-ungleichheit-die-sozialpolitik-foerdert-was-sie-vorgibt-zu-bekaempfen/#comment-224098&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Also generell scheinen schon die mit mehr Vermoegen gluecklicher zu sein ... aber Geld ist halt nicht alles (vgl FR, I, ES):
https://happiness-report.s3.amazonaws.com/2021/Appendix1WHR2021C2.pdf
Figure 7: Ranking of Happiness: 2018-2020 (Part 1); those with a * before ranking do not have 2020 information
1. Finland(7.842)
2. Denmark(7.620)
3. Switzerland(7.571)
4. Iceland(7.554)
5. Netherlands(7.464)
6. Norway(7.392)
7. Sweden(7.363)
*8. Luxembourg(7.324)
9. New Zealand(7.277)
10. Austria(7.268)
11. Australia(7.183)
12. Israel(7.157)
13. Germany(7.155)
14. Canada(7.103)
15. Ireland(7.085)
*16. Costa Rica(7.069)
17. United Kingdom(7.064)
18. Czech Republic(6.965)
19. United States(6.951)
20. Belgium(6.834)
21. France(6.690)
22. Bahrain(6.647)
23. Malta(6.602)
24. Taiwan Province of China(6.584)
25. United Arab Emirates(6.561)
26. Saudi Arabia(6.494)
27. Spain(6.491)
28. Italy(6.483)
29. Slovenia(6.461)
*30. Guatemala(6.435)
31. Uruguay(6.431)
*32. Singapore(6.377)
33. Kosovo(6.372)
34. Slovakia(6.331)
35. Brazil(6.330)
36. Mexico(6.317)
*37. Jamaica(6.309)
38. Lithuania(6.255)
39. Cyprus(6.223)
40. Estonia(6.189)
*41. Panama(6.180)
*42. Uzbekistan(6.179)
43. Chile(6.172)
44. Poland(6.166)
45. Kazakhstan(6.152)
*46. Romania(6.140)
*47. Kuwait(6.106)
48. Serbia(6.078)
49. El Salvador(6.061)
50. Mauritius(6.049)
51. Latvia(6.032)
52. Colombia(6.012)
53. Hungary(5.992)
LG Joerg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/best-of-2021-ungleichheit-die-sozialpolitik-foerdert-was-sie-vorgibt-zu-bekaempfen/#comment-224098">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Also generell scheinen schon die mit mehr Vermoegen gluecklicher zu sein &#8230; aber Geld ist halt nicht alles (vgl FR, I, ES):<br />
<a href="https://happiness-report.s3.amazonaws.com/2021/Appendix1WHR2021C2.pdf" rel="nofollow ugc">https://happiness-report.s3.amazonaws.com/2021/Appendix1WHR2021C2.pdf</a><br />
Figure 7: Ranking of Happiness: 2018-2020 (Part 1); those with a * before ranking do not have 2020 information<br />
1. Finland(7.842)<br />
2. Denmark(7.620)<br />
3. Switzerland(7.571)<br />
4. Iceland(7.554)<br />
5. Netherlands(7.464)<br />
6. Norway(7.392)<br />
7. Sweden(7.363)<br />
*8. Luxembourg(7.324)<br />
9. New Zealand(7.277)<br />
10. Austria(7.268)<br />
11. Australia(7.183)<br />
12. Israel(7.157)<br />
13. Germany(7.155)<br />
14. Canada(7.103)<br />
15. Ireland(7.085)<br />
*16. Costa Rica(7.069)<br />
17. United Kingdom(7.064)<br />
18. Czech Republic(6.965)<br />
19. United States(6.951)<br />
20. Belgium(6.834)<br />
21. France(6.690)<br />
22. Bahrain(6.647)<br />
23. Malta(6.602)<br />
24. Taiwan Province of China(6.584)<br />
25. United Arab Emirates(6.561)<br />
26. Saudi Arabia(6.494)<br />
27. Spain(6.491)<br />
28. Italy(6.483)<br />
29. Slovenia(6.461)<br />
*30. Guatemala(6.435)<br />
31. Uruguay(6.431)<br />
*32. Singapore(6.377)<br />
33. Kosovo(6.372)<br />
34. Slovakia(6.331)<br />
35. Brazil(6.330)<br />
36. Mexico(6.317)<br />
*37. Jamaica(6.309)<br />
38. Lithuania(6.255)<br />
39. Cyprus(6.223)<br />
40. Estonia(6.189)<br />
*41. Panama(6.180)<br />
*42. Uzbekistan(6.179)<br />
43. Chile(6.172)<br />
44. Poland(6.166)<br />
45. Kazakhstan(6.152)<br />
*46. Romania(6.140)<br />
*47. Kuwait(6.106)<br />
48. Serbia(6.078)<br />
49. El Salvador(6.061)<br />
50. Mauritius(6.049)<br />
51. Latvia(6.032)<br />
52. Colombia(6.012)<br />
53. Hungary(5.992)<br />
LG Joerg</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/best-of-2021-ungleichheit-die-sozialpolitik-foerdert-was-sie-vorgibt-zu-bekaempfen/#comment-224098</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jan 2022 14:06:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=24009#comment-224098</guid>

					<description><![CDATA[&#062;… mit Blick auf die Verteilung der Einkommen lässt sich feststellen, dass der Sozialstaat funktioniert. Während sich die Markteinkommen in den letzten Jahrzehnten auseinanderentwickelt haben, vor allem weil es gelungen ist, immer mehr Menschen in den Arbeitsmarkt zu integrieren, blieb die Verteilung der verfügbaren Einkommen nach Abgaben und Transfers ausgesprochen stabil.&#062;

Der Sozialstaat funktioniert nicht nur, weil die Transfers GELEISTET werden KÖNNEN, die ein STABILE Verteilung der verfügbaren Einkommen ERMÖGLICHEN.

Er funktioniert sogar so gut, dass die VERTEILUNG der verfügbaren Einkommen die Gesellschaft NICHT destabilisiert – bis JETZT. Das kann sich allerdings zukünftig ändern, vor allem mit der demografischen Entwicklung.    

&#062;Offensichtlich brauchen wir ein Programm für mehr Vermögensbildung in der breiten Bevölkerung.&#062;

Offensichtlich?

BRAUCHEN wir es oder ist es nur WÜNSCHENSWERT, mehr Vermögensbildung in der breiten Bevölkerung zu haben?

&#062;Studien zeigen, dass höhere Vermögen mit einer größeren Zufriedenheit der Bürger einhergehen.&#062;

Die REALITÄT anderswo (Italien, Frankreich) zeigt aber AUCH, dass mehr Vermögen der Bürger als in Deutschland NICHT zu mehr Zufriedenheit der Bevölkerung führt. Beide Länder sind politisch/gesellschaftlich INSTABILER als Deutschland. 

Was also sollten wir tun?

Die Antwort, die hier gegeben wird, lautet: 

&#062;… Qualifikation in Finanzfragen … Zugang zu kostengünstigen Anlageformen … Erwerb von Eigentum erleichtern … Abschaffung der Grunderwerbsteuer … finanzielle Förderung für Mieter, die eigene Wohnung (gemeint: die genutzte Wohnung) zu kaufen. 

Daran ist per se NICHTS falsch. 

Kritik ist jedoch angebracht, weil diese Vorschläge die PROBLEMATIK einer umfassenden, systematischen Vermögensbildung für die Bürger des Landes NICHT erfasst:

Es ist die Problematik, dass der Sozialstaat NICHT mehr so umverteilen könnte, wie er es tut.

Das hätte erhebliche Folgen, siehe oben.  

Daher:  

Statt nur Forderungen zur Vermögensbildung aufzustellen, wäre zu ZEIGEN, dass eine Politik konsequenter Vermögensbildung NICHT zu gesellschaftlicher Instabilität führt. 

Es nicht zu zeigen, ist das DEFIZIT solcher Überlegungen, wie sie hier angestellt werden. 

KEIN vernünftiger Politiker wird sich daher auf Forderungen, wie sie hier erhobenen werden, einlassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;… mit Blick auf die Verteilung der Einkommen lässt sich feststellen, dass der Sozialstaat funktioniert. Während sich die Markteinkommen in den letzten Jahrzehnten auseinanderentwickelt haben, vor allem weil es gelungen ist, immer mehr Menschen in den Arbeitsmarkt zu integrieren, blieb die Verteilung der verfügbaren Einkommen nach Abgaben und Transfers ausgesprochen stabil.&gt;</p>
<p>Der Sozialstaat funktioniert nicht nur, weil die Transfers GELEISTET werden KÖNNEN, die ein STABILE Verteilung der verfügbaren Einkommen ERMÖGLICHEN.</p>
<p>Er funktioniert sogar so gut, dass die VERTEILUNG der verfügbaren Einkommen die Gesellschaft NICHT destabilisiert – bis JETZT. Das kann sich allerdings zukünftig ändern, vor allem mit der demografischen Entwicklung.    </p>
<p>&gt;Offensichtlich brauchen wir ein Programm für mehr Vermögensbildung in der breiten Bevölkerung.&gt;</p>
<p>Offensichtlich?</p>
<p>BRAUCHEN wir es oder ist es nur WÜNSCHENSWERT, mehr Vermögensbildung in der breiten Bevölkerung zu haben?</p>
<p>&gt;Studien zeigen, dass höhere Vermögen mit einer größeren Zufriedenheit der Bürger einhergehen.&gt;</p>
<p>Die REALITÄT anderswo (Italien, Frankreich) zeigt aber AUCH, dass mehr Vermögen der Bürger als in Deutschland NICHT zu mehr Zufriedenheit der Bevölkerung führt. Beide Länder sind politisch/gesellschaftlich INSTABILER als Deutschland. </p>
<p>Was also sollten wir tun?</p>
<p>Die Antwort, die hier gegeben wird, lautet: </p>
<p>&gt;… Qualifikation in Finanzfragen … Zugang zu kostengünstigen Anlageformen … Erwerb von Eigentum erleichtern … Abschaffung der Grunderwerbsteuer … finanzielle Förderung für Mieter, die eigene Wohnung (gemeint: die genutzte Wohnung) zu kaufen. </p>
<p>Daran ist per se NICHTS falsch. </p>
<p>Kritik ist jedoch angebracht, weil diese Vorschläge die PROBLEMATIK einer umfassenden, systematischen Vermögensbildung für die Bürger des Landes NICHT erfasst:</p>
<p>Es ist die Problematik, dass der Sozialstaat NICHT mehr so umverteilen könnte, wie er es tut.</p>
<p>Das hätte erhebliche Folgen, siehe oben.  </p>
<p>Daher:  </p>
<p>Statt nur Forderungen zur Vermögensbildung aufzustellen, wäre zu ZEIGEN, dass eine Politik konsequenter Vermögensbildung NICHT zu gesellschaftlicher Instabilität führt. </p>
<p>Es nicht zu zeigen, ist das DEFIZIT solcher Überlegungen, wie sie hier angestellt werden. </p>
<p>KEIN vernünftiger Politiker wird sich daher auf Forderungen, wie sie hier erhobenen werden, einlassen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
