<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Best of 2015: „Wie die Politik die Flüchtlingskrise anpacken muss“	</title>
	<atom:link href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/best-of-2015-wie-die-politik-die-fluechtlingskrise-anpacken-muss/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/best-of-2015-wie-die-politik-die-fluechtlingskrise-anpacken-muss/</link>
	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Tue, 29 Dec 2015 19:57:52 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=5.9.16</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Schrödingers Katze		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/best-of-2015-wie-die-politik-die-fluechtlingskrise-anpacken-muss/#comment-16270</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schrödingers Katze]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Dec 2015 19:39:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=4772#comment-16270</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/best-of-2015-wie-die-politik-die-fluechtlingskrise-anpacken-muss/#comment-16269&quot;&gt;Abdullah Mansury&lt;/a&gt;.

Ihre Argumentation ist eine gerne geworfene Nebelkerze von denen, die uns oktroyieren wollen,  Religion habe so gar nichts mit Kultur zu tun: Es gab weltweit keine Kultur, die nicht auch eine Religion schuf, beides wechselwirkt miteinander und sicher ist es kein Zufall, daß der Wahabismus in Arabien fröhliche Urständ feiert und nicht in Malaysia, sowenig wie die Arbeitsameisen der Golfstaaten  Araber sind. Es ist auch überaus denkbar, daß das Gebot des Koran, die  Kuffar bestenfalls als Tributpflichtige zu sehen, dort auf besonders fruchtbaren Boden fiel, wie es die dreiste Einforderung sozialer Wohltaten und Bevorzugungen hier nahelegt. Jedoch geht man fehl in der Annahme, die von Ihnen genannten Negativeigenschaften seien ein spezifisch arabisch-türkisches Kulturproblem: Die überaus frommen und nichtarabischen  Länder Afghanistan, Pakistan und Bangladesh sind nicht gerade Horte von Friede, Freude, Eierkuchen und des Fortschritts; die Chinesenprogrome der 60er im volkreichsten islamischen Staat Indonesien wurden von den dortigen Imamen- sagen wir mal freundlich &#039;nicht gerade behindert&#039; und in der bedeutsamen Provinz Aceh ist die blutrünstige Scharia wieder eingeführt worden vor wenigen Jahren. Nicht zu vergessen die blutige Spur der Attentate im gesamten Archipel bis hin nach Mindanao und den Molukken und Christen ist es östlich der Insel Bali überaus angeraten, auf der Hut zu sein. Auch die Moslems an der Westküste Indiens sind nicht gerade friedferige Maskottchen und die Entwicklung in Malaysia kann man durchaus mit gemischten Gefühlen sehen. Kurzum- das westlich-zivilisatorische Hemdchen dort ist recht kurz, so wie es das im Iran (Ihr Name läßt auf dortige Herkunft schließen) nach der frommen Revolution des Menschenfreundes Chomeini auch war und diesen um Jahrhunderte zurückwarf- ich hätte das nie für möglich gehalten.
Auch anempfehle ich Ihnen die Kairoer Erklärung bezüglich der Menschenrechte, die wundersamerweise nur für die Umma gelten und Ihr Einwurf, die hiesigen Parallelgesellschaften hätten so rein gar nichts mit dem Islam zu tun, klingt in etwa so  wie eine Ansprache des Bundespräsers IM Larve: Töricht, um Ihren Duktus zu gebrauchen. Gehen Sie einfach dorthin und zählen Sie die Burkas und Moscheen. Oder fragen Sie Herrn Buschkowski.
In der Tat glaube ich übrigens nicht, daß es bei Abwesenheit des Islam von dieser schönen Welt viel besser zuginge: Ersatzreligionen wie der Sozialismus und seine modischen Bastarde von der konstruktivistisch-dekadenten Gender-Front  mit  Klimawahntotem sind nicht besser und genauso aggressiv, die von Adolphe und Stalin bis Mao produzierten Leichenberge beweisen es.
Übrigens habe ich die Religion des Islam mit keinem Wort analysiert- dies überlasse ich Berufeneren wie Prof. Nagel z.B.- weshalb ich dabei bleibe: Der Islam ist mit einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung unvereinbar. Punkt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/best-of-2015-wie-die-politik-die-fluechtlingskrise-anpacken-muss/#comment-16269">Abdullah Mansury</a>.</p>
<p>Ihre Argumentation ist eine gerne geworfene Nebelkerze von denen, die uns oktroyieren wollen,  Religion habe so gar nichts mit Kultur zu tun: Es gab weltweit keine Kultur, die nicht auch eine Religion schuf, beides wechselwirkt miteinander und sicher ist es kein Zufall, daß der Wahabismus in Arabien fröhliche Urständ feiert und nicht in Malaysia, sowenig wie die Arbeitsameisen der Golfstaaten  Araber sind. Es ist auch überaus denkbar, daß das Gebot des Koran, die  Kuffar bestenfalls als Tributpflichtige zu sehen, dort auf besonders fruchtbaren Boden fiel, wie es die dreiste Einforderung sozialer Wohltaten und Bevorzugungen hier nahelegt. Jedoch geht man fehl in der Annahme, die von Ihnen genannten Negativeigenschaften seien ein spezifisch arabisch-türkisches Kulturproblem: Die überaus frommen und nichtarabischen  Länder Afghanistan, Pakistan und Bangladesh sind nicht gerade Horte von Friede, Freude, Eierkuchen und des Fortschritts; die Chinesenprogrome der 60er im volkreichsten islamischen Staat Indonesien wurden von den dortigen Imamen- sagen wir mal freundlich &#8216;nicht gerade behindert&#8217; und in der bedeutsamen Provinz Aceh ist die blutrünstige Scharia wieder eingeführt worden vor wenigen Jahren. Nicht zu vergessen die blutige Spur der Attentate im gesamten Archipel bis hin nach Mindanao und den Molukken und Christen ist es östlich der Insel Bali überaus angeraten, auf der Hut zu sein. Auch die Moslems an der Westküste Indiens sind nicht gerade friedferige Maskottchen und die Entwicklung in Malaysia kann man durchaus mit gemischten Gefühlen sehen. Kurzum- das westlich-zivilisatorische Hemdchen dort ist recht kurz, so wie es das im Iran (Ihr Name läßt auf dortige Herkunft schließen) nach der frommen Revolution des Menschenfreundes Chomeini auch war und diesen um Jahrhunderte zurückwarf- ich hätte das nie für möglich gehalten.<br />
Auch anempfehle ich Ihnen die Kairoer Erklärung bezüglich der Menschenrechte, die wundersamerweise nur für die Umma gelten und Ihr Einwurf, die hiesigen Parallelgesellschaften hätten so rein gar nichts mit dem Islam zu tun, klingt in etwa so  wie eine Ansprache des Bundespräsers IM Larve: Töricht, um Ihren Duktus zu gebrauchen. Gehen Sie einfach dorthin und zählen Sie die Burkas und Moscheen. Oder fragen Sie Herrn Buschkowski.<br />
In der Tat glaube ich übrigens nicht, daß es bei Abwesenheit des Islam von dieser schönen Welt viel besser zuginge: Ersatzreligionen wie der Sozialismus und seine modischen Bastarde von der konstruktivistisch-dekadenten Gender-Front  mit  Klimawahntotem sind nicht besser und genauso aggressiv, die von Adolphe und Stalin bis Mao produzierten Leichenberge beweisen es.<br />
Übrigens habe ich die Religion des Islam mit keinem Wort analysiert- dies überlasse ich Berufeneren wie Prof. Nagel z.B.- weshalb ich dabei bleibe: Der Islam ist mit einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung unvereinbar. Punkt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Abdullah Mansury		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/best-of-2015-wie-die-politik-die-fluechtlingskrise-anpacken-muss/#comment-16269</link>

		<dc:creator><![CDATA[Abdullah Mansury]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Dec 2015 15:04:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=4772#comment-16269</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/best-of-2015-wie-die-politik-die-fluechtlingskrise-anpacken-muss/#comment-16266&quot;&gt;Schrödingers Katze&lt;/a&gt;.

In Ihren sonst immer wieder interessanten Bemerkungen schleicht sich wie ein roter Faden die Verwechslung von Kulturen und Religionen hinein. Ihre Analyse zur Religion ist töricht, vor allem aber nicht zielführend. Glauben Sie wirklich, wenn es keinen Islam gäbe, hätten wir allesamt weniger Probleme auf der Welt? Richtig ist unter anderem, dass es arabische (nicht: muslimische) Einwanderer sind, die schwerwiegende Probleme in puncto Qualifikation, Arbeitseinstellung, Integrationsbereitschaft etc aufweisen. Parallelgesellschaften sind real, haben aber nichts mit der Religion zu tun. Diese Kurzsichtigkeit, an der nicht nur Sie leiden, ist massgeblich fuer falsche Schlussfolgerungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/best-of-2015-wie-die-politik-die-fluechtlingskrise-anpacken-muss/#comment-16266">Schrödingers Katze</a>.</p>
<p>In Ihren sonst immer wieder interessanten Bemerkungen schleicht sich wie ein roter Faden die Verwechslung von Kulturen und Religionen hinein. Ihre Analyse zur Religion ist töricht, vor allem aber nicht zielführend. Glauben Sie wirklich, wenn es keinen Islam gäbe, hätten wir allesamt weniger Probleme auf der Welt? Richtig ist unter anderem, dass es arabische (nicht: muslimische) Einwanderer sind, die schwerwiegende Probleme in puncto Qualifikation, Arbeitseinstellung, Integrationsbereitschaft etc aufweisen. Parallelgesellschaften sind real, haben aber nichts mit der Religion zu tun. Diese Kurzsichtigkeit, an der nicht nur Sie leiden, ist massgeblich fuer falsche Schlussfolgerungen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ulli Baba		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/best-of-2015-wie-die-politik-die-fluechtlingskrise-anpacken-muss/#comment-16268</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ulli Baba]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Dec 2015 14:40:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=4772#comment-16268</guid>

					<description><![CDATA[Verehrter Herr Stelter,

vielen Dank für Ihren Blog und die vielen interessanten Eindrücke, die häufig noch eine weitere Perspektive
auf aktuelle Herausforderungen eröffnen. Vor 35 Jahren hiess es während meiner Schulzeit häufig: Kaum sagt man ein
kluges Wort, schon ist man Kommunist. Aktuell ist die neue Mode: ..., schon ist man Rechtspopulist. 
Lassen Sie sich bitte nicht in die Ecke stellen!

Inhaltlich hat le Chat (siehe heute abend Cary Grant in: Über den Dächern von Nizza) bereits fundiert kommentiert.

Ihnen und ihrer Familie wünsche ich einen guten Rutsch und alles Gute für 2016.

PS: dies gilt auch für Herrn Stöcker, über den ich Sie gefunden habe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verehrter Herr Stelter,</p>
<p>vielen Dank für Ihren Blog und die vielen interessanten Eindrücke, die häufig noch eine weitere Perspektive<br />
auf aktuelle Herausforderungen eröffnen. Vor 35 Jahren hiess es während meiner Schulzeit häufig: Kaum sagt man ein<br />
kluges Wort, schon ist man Kommunist. Aktuell ist die neue Mode: &#8230;, schon ist man Rechtspopulist.<br />
Lassen Sie sich bitte nicht in die Ecke stellen!</p>
<p>Inhaltlich hat le Chat (siehe heute abend Cary Grant in: Über den Dächern von Nizza) bereits fundiert kommentiert.</p>
<p>Ihnen und ihrer Familie wünsche ich einen guten Rutsch und alles Gute für 2016.</p>
<p>PS: dies gilt auch für Herrn Stöcker, über den ich Sie gefunden habe.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Doktor Kloebner		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/best-of-2015-wie-die-politik-die-fluechtlingskrise-anpacken-muss/#comment-16267</link>

		<dc:creator><![CDATA[Doktor Kloebner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Dec 2015 14:32:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=4772#comment-16267</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/best-of-2015-wie-die-politik-die-fluechtlingskrise-anpacken-muss/#comment-16266&quot;&gt;Schrödingers Katze&lt;/a&gt;.

Vielen Dank an Schrödingers Katze für diesen Kommentar, der die strategische Dimension der &quot;Flüchtlings&quot;thematik fein auf den Punkt bringt: die Invasion resp. feindliche Übernahme von innen (die angesichts der hiesigen Schwäche noch nicht einmal richtig feindlich daherkommen muß).
Abseits der ohnehin vollkommen absurden, aufgesetzten bzw. &quot;als Lähmungsschicht&quot; aufoktroyierten „Gutmenschen“-Willkommenskultur sind auch alle sachbezogenen Beiträge von notwendiger/zu leistender Bildung und Integration bis hin auch zu den ökonomischen Analysen und Kommentaren – losgelöst von sachlicher Richtigkeit im Einzelfall – nur Nebenkriegsschauplätze und letztlich &quot;operatives Klein-Klein&quot;, das vom strategischen Kern der Sache resp. der Beschäftigung mit Selbigem ablenkt.
Die im Leserbeitrag erwähnte moslemische Mehrheitsübernahme in den entscheidenden Alterskohorten in wenigen Jahren muss leider noch dahingehend korrigiert/verschärft werden, daß dies schon nach allen „alten“, seriösen Hochrechnungen ohnehin – d.h. ohne den aktuellen Tsunami – in weniger als 10 Jahren erfolgt wäre. Durch die aktuelle Flutung mit (je nach Quelle und [bewußter Nicht- ?] Verfügbarkeit von belastbaren Daten) 90-95% unter 30-Jährigen sind wir schon vor 2020 soweit (ohne daß die Flut dafür bis dahin anhalten müßte) – d.h. in weniger als 5 Jahren. 
Die Vorstellung, was dies für die Zukunft dieses Landes (und für die &quot;reinen Ökonomen; mifri auch des Standortes) und unsere Kinder bedeutet, sollte nicht allzu schwer fallen, soweit man sich auch nur einen Rest an eigenem Denk- und Urteilsvermögen erhalten hat. Genau dieses fundamentale Prinzip der Aufklärung, die nach Kant frei formuliert ja den Ausgang aus der Unmündigkeit (also dem Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen) bedeutet - ist leider offensichtlicherweise in den letzten Jahren weitestgehend abhanden gekommen oder bedarfsweise aberzogen worden. 
Was anderes als Auswandern bleibt angesichts der klar erkennbaren, bereits näheren Zukunft hier, vor allem auch mit eigenen Kindern bzw. für diese ? 
Dazu fällt mir leider auch nichts anderes ein....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/best-of-2015-wie-die-politik-die-fluechtlingskrise-anpacken-muss/#comment-16266">Schrödingers Katze</a>.</p>
<p>Vielen Dank an Schrödingers Katze für diesen Kommentar, der die strategische Dimension der &#8220;Flüchtlings&#8221;thematik fein auf den Punkt bringt: die Invasion resp. feindliche Übernahme von innen (die angesichts der hiesigen Schwäche noch nicht einmal richtig feindlich daherkommen muß).<br />
Abseits der ohnehin vollkommen absurden, aufgesetzten bzw. &#8220;als Lähmungsschicht&#8221; aufoktroyierten „Gutmenschen“-Willkommenskultur sind auch alle sachbezogenen Beiträge von notwendiger/zu leistender Bildung und Integration bis hin auch zu den ökonomischen Analysen und Kommentaren – losgelöst von sachlicher Richtigkeit im Einzelfall – nur Nebenkriegsschauplätze und letztlich &#8220;operatives Klein-Klein&#8221;, das vom strategischen Kern der Sache resp. der Beschäftigung mit Selbigem ablenkt.<br />
Die im Leserbeitrag erwähnte moslemische Mehrheitsübernahme in den entscheidenden Alterskohorten in wenigen Jahren muss leider noch dahingehend korrigiert/verschärft werden, daß dies schon nach allen „alten“, seriösen Hochrechnungen ohnehin – d.h. ohne den aktuellen Tsunami – in weniger als 10 Jahren erfolgt wäre. Durch die aktuelle Flutung mit (je nach Quelle und [bewußter Nicht- ?] Verfügbarkeit von belastbaren Daten) 90-95% unter 30-Jährigen sind wir schon vor 2020 soweit (ohne daß die Flut dafür bis dahin anhalten müßte) – d.h. in weniger als 5 Jahren.<br />
Die Vorstellung, was dies für die Zukunft dieses Landes (und für die &#8220;reinen Ökonomen; mifri auch des Standortes) und unsere Kinder bedeutet, sollte nicht allzu schwer fallen, soweit man sich auch nur einen Rest an eigenem Denk- und Urteilsvermögen erhalten hat. Genau dieses fundamentale Prinzip der Aufklärung, die nach Kant frei formuliert ja den Ausgang aus der Unmündigkeit (also dem Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen) bedeutet &#8211; ist leider offensichtlicherweise in den letzten Jahren weitestgehend abhanden gekommen oder bedarfsweise aberzogen worden.<br />
Was anderes als Auswandern bleibt angesichts der klar erkennbaren, bereits näheren Zukunft hier, vor allem auch mit eigenen Kindern bzw. für diese ?<br />
Dazu fällt mir leider auch nichts anderes ein&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schrödingers Katze		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/best-of-2015-wie-die-politik-die-fluechtlingskrise-anpacken-muss/#comment-16266</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schrödingers Katze]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Dec 2015 07:38:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=4772#comment-16266</guid>

					<description><![CDATA[Hier stellt sich doch vor allem die Frage, ob die Regierung die genannten Probleme überhaupt anpacken WILL- sie ist mit einem klaren Nein zu beantworten.
Seit vielen Jahren leiden die Südländer Europas unter einer exorbitant hohen Jugendarbeitslosigkeit, wobei deren Qualifikation in jedem Fall weit über der der jetzt hereinströmenden Massen liegt. Es ist indes nicht bekannt, daß ernsthaft versucht wurde, diese hier zu integrieren, um das demographische Problem zu entschärfen. Dies ist umso erstaunlicher, als verläßliche Daten über deren Integrationsbereitschaft seit Jahrzehnten vorliegen- es hat nie Griechen-, Portugiesen-, Italiener- oder Spanierghettos gegeben und diese wurden auch strafrechtlich nie besonders auffällig.
Ganz anders hingegen verhält es sich mit den Einwanderern aus dem islamischen Kulturkreis, die sich in rechtsfreien Parallelgesellschaften ballen, die Sozialsysteme übermäßig belasten und selbst in der 3. Generation oft eine feindselige Ablehnung der aufnehmenden Gesellschaft an den Tag legen: Paradebeispiele für gescheiterte Integration, die sich auch durch devotes Appeasement nicht verschleiern läßt. Und diese Erfahrungen sind europaweit dieselben.
Wer einen kurzen Blick in den Koran und die Hadithen wirft, findet rasch die Gründe: Der Islam ist eine hochpolitische, nichtsäkulare Religion, deren Credo die Unterwerfung der Ungläubigen unter das Diktat der Scharia ist, weshalb die hier krampfhaft geübte Unterscheidung zwischen &#039;Islam&#039; und &#039;Islamismus&#039; ungefähr so sinnvoll ist wie die zwischen Terror und Terrorismus.

Wenn wir von 3 Mio junger moslemischer Zuwanderer in den letzten paar Jahren ausgehen (und es sieht nicht danach aus, daß sich der Zuzug verringert), haben wir bei der durchschnittlichen Familiennachzugszahl von 4 Personen in der entscheidenden Alterskohorte bis 35 Jahre in wenigen Jahren bereits eine moslemische Mehrheit- von einer Umvolkung zu sprechen, ist also durchaus berechtigt. Anzunehmen, diese sei dann bereit, sich den Anforderungen und Werten einer westlichen Gesellschaft zu unterwerfen, grenzt ans Idiotische. Womit auch Ihre Vorschläge, Herr Stelter, Makulatur sind. 
 Der alles entscheidende Faktor ist die Religionszugehörigkeit. Unsere korrupten Eliten wissen das.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier stellt sich doch vor allem die Frage, ob die Regierung die genannten Probleme überhaupt anpacken WILL- sie ist mit einem klaren Nein zu beantworten.<br />
Seit vielen Jahren leiden die Südländer Europas unter einer exorbitant hohen Jugendarbeitslosigkeit, wobei deren Qualifikation in jedem Fall weit über der der jetzt hereinströmenden Massen liegt. Es ist indes nicht bekannt, daß ernsthaft versucht wurde, diese hier zu integrieren, um das demographische Problem zu entschärfen. Dies ist umso erstaunlicher, als verläßliche Daten über deren Integrationsbereitschaft seit Jahrzehnten vorliegen- es hat nie Griechen-, Portugiesen-, Italiener- oder Spanierghettos gegeben und diese wurden auch strafrechtlich nie besonders auffällig.<br />
Ganz anders hingegen verhält es sich mit den Einwanderern aus dem islamischen Kulturkreis, die sich in rechtsfreien Parallelgesellschaften ballen, die Sozialsysteme übermäßig belasten und selbst in der 3. Generation oft eine feindselige Ablehnung der aufnehmenden Gesellschaft an den Tag legen: Paradebeispiele für gescheiterte Integration, die sich auch durch devotes Appeasement nicht verschleiern läßt. Und diese Erfahrungen sind europaweit dieselben.<br />
Wer einen kurzen Blick in den Koran und die Hadithen wirft, findet rasch die Gründe: Der Islam ist eine hochpolitische, nichtsäkulare Religion, deren Credo die Unterwerfung der Ungläubigen unter das Diktat der Scharia ist, weshalb die hier krampfhaft geübte Unterscheidung zwischen &#8216;Islam&#8217; und &#8216;Islamismus&#8217; ungefähr so sinnvoll ist wie die zwischen Terror und Terrorismus.</p>
<p>Wenn wir von 3 Mio junger moslemischer Zuwanderer in den letzten paar Jahren ausgehen (und es sieht nicht danach aus, daß sich der Zuzug verringert), haben wir bei der durchschnittlichen Familiennachzugszahl von 4 Personen in der entscheidenden Alterskohorte bis 35 Jahre in wenigen Jahren bereits eine moslemische Mehrheit- von einer Umvolkung zu sprechen, ist also durchaus berechtigt. Anzunehmen, diese sei dann bereit, sich den Anforderungen und Werten einer westlichen Gesellschaft zu unterwerfen, grenzt ans Idiotische. Womit auch Ihre Vorschläge, Herr Stelter, Makulatur sind.<br />
 Der alles entscheidende Faktor ist die Religionszugehörigkeit. Unsere korrupten Eliten wissen das.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/best-of-2015-wie-die-politik-die-fluechtlingskrise-anpacken-muss/#comment-16265</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Dec 2015 05:29:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=4772#comment-16265</guid>

					<description><![CDATA[Als Ergänzung für die morgendliche Lektüre noch eine gute Analyse von Lars Schall: http://www.larsschall.com/2015/12/27/was-motiviert-die-kapitalisten/

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Ergänzung für die morgendliche Lektüre noch eine gute Analyse von Lars Schall: <a href="http://www.larsschall.com/2015/12/27/was-motiviert-die-kapitalisten/" rel="nofollow ugc">http://www.larsschall.com/2015/12/27/was-motiviert-die-kapitalisten/</a></p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/best-of-2015-wie-die-politik-die-fluechtlingskrise-anpacken-muss/#comment-16264</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Dec 2015 05:20:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=4772#comment-16264</guid>

					<description><![CDATA[Und hier noch eine kleine Grafik als Denkanstoß sowie für die individuelle Positionierung im Machtgefüge via Zerohedge: http://www.zerohedge.com/sites/default/files/images/user3303/imageroot/2015/12-overflow/20151221_feudal.jpg

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und hier noch eine kleine Grafik als Denkanstoß sowie für die individuelle Positionierung im Machtgefüge via Zerohedge: <a href="http://www.zerohedge.com/sites/default/files/images/user3303/imageroot/2015/12-overflow/20151221_feudal.jpg" rel="nofollow ugc">http://www.zerohedge.com/sites/default/files/images/user3303/imageroot/2015/12-overflow/20151221_feudal.jpg</a></p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/best-of-2015-wie-die-politik-die-fluechtlingskrise-anpacken-muss/#comment-16263</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Dec 2015 05:08:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=4772#comment-16263</guid>

					<description><![CDATA[Da die Kommentarfunktion im Beitrag zu Henrik Müller deaktiviert ist, kommentiere ich mal an dieser Stelle, da mir der SPON-Beitrag ebenfalls übel aufgestoßen ist.

Da es kein erstes deutsches Wirtschaftwunder gab, wird es unter diesen Umständen erst recht kein zweites deutsches Wirtschaftswunder geben. Wundern tun sich hier nur diejenigen, die Probleme mit der Zinsrechnung haben. Nach dem Krieg gab es eine sehr niedrige Ausgangssituation. Eine Lohnerhöhung um 50 DM bedeutete damals bei einem Durchschnittseinkommen von 500 DM 10 %. So hoch waren auch die anfänglichen Wachstumsraten. Wer heute ein Einkommen von 5.000 EUR hat und die Lohnerhöhung beträgt 50 EUR, dann sind dies nur noch 1 %. Da gibt es also nichts, worüber man sich wundern könnte, außer den irrealen Vorstellungen einer irregeleiteten Menschheit, die glaubt, dass die Wachstumsraten immer konstant bleiben können. Exponentialfunktionen scheinen irgendwie aus der Mode gekommen zu sein.

Allerdings könnte es sehr wohl für manche ein zweites Wunder geben. Nämlich dann, wenn wir die wahren Folgen dieser humanitären Katastrophe gewahr werden und uns über das ausgebliebene Wunder wundern. 

Wenn sich einige immer noch darüber wundern, warum unsere Ökonomen immer wieder so verwunderlichen Unsinn schreiben, dann liegt dies vielleicht auch an dem klügsten Professor Deutschlands (O-Ton BILD): https://zinsfehler.wordpress.com/2015/02/07/die-wundersame-welt-des-hans-werner-sinn/. 

Wenn wir nicht mit dem selbstständigen Denken beginnen, dann werden wir uns noch über vieles wundern, was da so auf uns zukommen wird.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da die Kommentarfunktion im Beitrag zu Henrik Müller deaktiviert ist, kommentiere ich mal an dieser Stelle, da mir der SPON-Beitrag ebenfalls übel aufgestoßen ist.</p>
<p>Da es kein erstes deutsches Wirtschaftwunder gab, wird es unter diesen Umständen erst recht kein zweites deutsches Wirtschaftswunder geben. Wundern tun sich hier nur diejenigen, die Probleme mit der Zinsrechnung haben. Nach dem Krieg gab es eine sehr niedrige Ausgangssituation. Eine Lohnerhöhung um 50 DM bedeutete damals bei einem Durchschnittseinkommen von 500 DM 10 %. So hoch waren auch die anfänglichen Wachstumsraten. Wer heute ein Einkommen von 5.000 EUR hat und die Lohnerhöhung beträgt 50 EUR, dann sind dies nur noch 1 %. Da gibt es also nichts, worüber man sich wundern könnte, außer den irrealen Vorstellungen einer irregeleiteten Menschheit, die glaubt, dass die Wachstumsraten immer konstant bleiben können. Exponentialfunktionen scheinen irgendwie aus der Mode gekommen zu sein.</p>
<p>Allerdings könnte es sehr wohl für manche ein zweites Wunder geben. Nämlich dann, wenn wir die wahren Folgen dieser humanitären Katastrophe gewahr werden und uns über das ausgebliebene Wunder wundern. </p>
<p>Wenn sich einige immer noch darüber wundern, warum unsere Ökonomen immer wieder so verwunderlichen Unsinn schreiben, dann liegt dies vielleicht auch an dem klügsten Professor Deutschlands (O-Ton BILD): <a href="https://zinsfehler.wordpress.com/2015/02/07/die-wundersame-welt-des-hans-werner-sinn/" rel="nofollow ugc">https://zinsfehler.wordpress.com/2015/02/07/die-wundersame-welt-des-hans-werner-sinn/</a>. </p>
<p>Wenn wir nicht mit dem selbstständigen Denken beginnen, dann werden wir uns noch über vieles wundern, was da so auf uns zukommen wird.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schubidu		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/best-of-2015-wie-die-politik-die-fluechtlingskrise-anpacken-muss/#comment-16260</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schubidu]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Dec 2015 23:01:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=4772#comment-16260</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Herr Stelter,
ich finde es Klasse, wie Sie mit wenigen Argumenten das Geschwafel der &quot;Gutmenschen&quot; aushebeln. Ich habe leider das ungute Gefühl, dass uns das Thema in den nächsten Monaten und Jahren heftig um die Ohren fliegen wird. Insbesondere wenn unsere Regierung feststellt, dass die Kosten aus dem Ruder laufen werden. Dann wird mit Sicherheit die &quot;noch produktive&quot; Bevölkerung zur Kasse gebeten. Und wenn es den Leuten an den eigenen Geldbeutel geht, na dann ist Polen aber offen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Stelter,<br />
ich finde es Klasse, wie Sie mit wenigen Argumenten das Geschwafel der &#8220;Gutmenschen&#8221; aushebeln. Ich habe leider das ungute Gefühl, dass uns das Thema in den nächsten Monaten und Jahren heftig um die Ohren fliegen wird. Insbesondere wenn unsere Regierung feststellt, dass die Kosten aus dem Ruder laufen werden. Dann wird mit Sicherheit die &#8220;noch produktive&#8221; Bevölkerung zur Kasse gebeten. Und wenn es den Leuten an den eigenen Geldbeutel geht, na dann ist Polen aber offen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
