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	Kommentare zu: „Die neue Welt – eine Bedrohung für den Euro“	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Wed, 17 Aug 2016 13:44:28 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Aug 2016 13:44:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/best-of-2015-die-neue-welt-eine-bedrohung-fuer-den-euro/#comment-19052&quot;&gt;Bruno B.&lt;/a&gt;.

Nein. Aktien sind immer Besitz an den Unternehmen. Sie müssen nur sicherstellen, Ihr Eigentum daran nachweisen zu können. In einigen Ländern, z.B. Schweiz handelt es sich um Namensaktien, da können Sie sich gar in das Buch der Gesellschaft eintragen lassen. LG DSt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/best-of-2015-die-neue-welt-eine-bedrohung-fuer-den-euro/#comment-19052">Bruno B.</a>.</p>
<p>Nein. Aktien sind immer Besitz an den Unternehmen. Sie müssen nur sicherstellen, Ihr Eigentum daran nachweisen zu können. In einigen Ländern, z.B. Schweiz handelt es sich um Namensaktien, da können Sie sich gar in das Buch der Gesellschaft eintragen lassen. LG DSt</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Bruno B.		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bruno B.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2016 17:24:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Stelter,
Anleger raus aus Europa, dazu eine Frage:
viele ausländische Aktien kann man in Euro oder an ausl. Börsen in der Fremdwährung erwerben.
Sehen Sie Vorteile in der Fremdwährung falls der Euro kritisch wird?
Danke und  freundliche Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Stelter,<br />
Anleger raus aus Europa, dazu eine Frage:<br />
viele ausländische Aktien kann man in Euro oder an ausl. Börsen in der Fremdwährung erwerben.<br />
Sehen Sie Vorteile in der Fremdwährung falls der Euro kritisch wird?<br />
Danke und  freundliche Grüße</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/best-of-2015-die-neue-welt-eine-bedrohung-fuer-den-euro/#comment-19048</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2016 05:33:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/best-of-2015-die-neue-welt-eine-bedrohung-fuer-den-euro/#comment-19043&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

&quot;Es betrifft weit mehr als den Euro.&quot;

In der Tat und dies ist für mich umso beängstigender weil das, was Sie etwas davor geschrieben haben, was inzwischen auch meine Erfahrung geworden ist (nach intensiven Versuchen mit Hilfe der Mittel &quot;Aufklärung und Diskurs&quot; Veränderungen in Gang zu setzen):

&quot;Aufklärung und Diskurs etc. scheinen mir so sinnlos zu sein, wie mit der Schippe eine Lawine aufhalten zu wollen.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/best-of-2015-die-neue-welt-eine-bedrohung-fuer-den-euro/#comment-19043">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>&#8220;Es betrifft weit mehr als den Euro.&#8221;</p>
<p>In der Tat und dies ist für mich umso beängstigender weil das, was Sie etwas davor geschrieben haben, was inzwischen auch meine Erfahrung geworden ist (nach intensiven Versuchen mit Hilfe der Mittel &#8220;Aufklärung und Diskurs&#8221; Veränderungen in Gang zu setzen):</p>
<p>&#8220;Aufklärung und Diskurs etc. scheinen mir so sinnlos zu sein, wie mit der Schippe eine Lawine aufhalten zu wollen.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: SMS		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SMS]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2016 05:19:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Chapeau, Herr Tischer! Sie bringen es auf den Punkt. In der Tat habe ich auch den Eindruck, dass man gegen eine Wand redet, wenn man versucht andere aufzuklären. Bleibt einem nur persönliche ökonomische Konsequenzen zu ziehen, etwa die von Herrn Stelter vielfach angeregten Maßnahmen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Chapeau, Herr Tischer! Sie bringen es auf den Punkt. In der Tat habe ich auch den Eindruck, dass man gegen eine Wand redet, wenn man versucht andere aufzuklären. Bleibt einem nur persönliche ökonomische Konsequenzen zu ziehen, etwa die von Herrn Stelter vielfach angeregten Maßnahmen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Aug 2016 17:15:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es ist m. A. n. ziemlich klar, wie sich die Dinge entwickeln werden in Europa.

Die europäische Integration EU/Eurozone wurde von den Bürgern Europas nicht gewollt – wo durften oder mussten sie auch darüber abstimmen –, sondern sie ist mit Wohlstandsversprechen über ihre Köpfe hinweg vereinbart worden (medialer Höhepunkt: Wedeln mit den neue Euro-Scheinen). Fehlender Widerstand ist als Zustimmung und Bestätigung richtiger Politik interpretiert worden.

Die Versprechen sind angesichts nicht umkehrbarer Megatrends wie Globalisierung, Demografie, IT/TK nicht nachhaltig einzulösen. 

Unterm Strich wurden sie daher von Anfang an mit Verschuldungsaufbau – hier mehr, dort weniger – kaschiert.  

Damit ist es nun weitgehend vorbei.

Es kommt daher die Stunde der Wahrheit, beschwert mit Flüchtlingskosten, den Kosten für mehr Sicherheit (im Inland und im Ausland) sowie die Eindämmung weltweiter Armutsmigration: 

Rien ne va plus – der politische Offenbarungseid. 

Er ruft politische Reaktionen hervor, die bestenfalls zu einer plebiszitären Rückabwicklung führen – beispielhaft dafür der Brexit –, vermutlich jedoch auch zu gesellschaftlich destabilisierender Aufruhr mit unkontrollierbarer Eigendynamik. 
 
Das ist nicht nur eine Vorstellung oder ein Konstrukt.  

Diese Auffassung wird gestützt durch konkrete Entwicklungen, ablesbar an einer sich ändernden Parteienlandschaft. 

Soweit ich sehe, besteht darüber weitgehend Konsens unter denen, die über die Realität nachdenken statt auf die andern diffamierend draufzuschlagen.  

Das Beängstigende:

Der Entwicklung unterliegt eine „Rationalität“, gegen die nichts auszurichten ist. Ich sehe jedenfalls keine Persönlichkeit, keine Partei, keine „Bewegung“, die dazu in der Lage und bereit ist. Die sogenannte Zivilgesellschaft ist das Problem, nicht die Lösung. Es geht nur noch darum, das erkennbare Desaster abzuwenden, z. B. Trump. Wenn Clinton an die Macht kommt, wird sich nichts Grundsätzliches ändern.  

Aufklärung und Diskurs etc. scheinen mir so sinnlos zu sein, wie mit der Schippe eine Lawine aufhalten zu wollen.

Wir haben es mit so etwas wie einem von Menschen gemachten Naturereignis zu tun. 

Es betrifft weit mehr als den Euro.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist m. A. n. ziemlich klar, wie sich die Dinge entwickeln werden in Europa.</p>
<p>Die europäische Integration EU/Eurozone wurde von den Bürgern Europas nicht gewollt – wo durften oder mussten sie auch darüber abstimmen –, sondern sie ist mit Wohlstandsversprechen über ihre Köpfe hinweg vereinbart worden (medialer Höhepunkt: Wedeln mit den neue Euro-Scheinen). Fehlender Widerstand ist als Zustimmung und Bestätigung richtiger Politik interpretiert worden.</p>
<p>Die Versprechen sind angesichts nicht umkehrbarer Megatrends wie Globalisierung, Demografie, IT/TK nicht nachhaltig einzulösen. </p>
<p>Unterm Strich wurden sie daher von Anfang an mit Verschuldungsaufbau – hier mehr, dort weniger – kaschiert.  </p>
<p>Damit ist es nun weitgehend vorbei.</p>
<p>Es kommt daher die Stunde der Wahrheit, beschwert mit Flüchtlingskosten, den Kosten für mehr Sicherheit (im Inland und im Ausland) sowie die Eindämmung weltweiter Armutsmigration: </p>
<p>Rien ne va plus – der politische Offenbarungseid. </p>
<p>Er ruft politische Reaktionen hervor, die bestenfalls zu einer plebiszitären Rückabwicklung führen – beispielhaft dafür der Brexit –, vermutlich jedoch auch zu gesellschaftlich destabilisierender Aufruhr mit unkontrollierbarer Eigendynamik. </p>
<p>Das ist nicht nur eine Vorstellung oder ein Konstrukt.  </p>
<p>Diese Auffassung wird gestützt durch konkrete Entwicklungen, ablesbar an einer sich ändernden Parteienlandschaft. </p>
<p>Soweit ich sehe, besteht darüber weitgehend Konsens unter denen, die über die Realität nachdenken statt auf die andern diffamierend draufzuschlagen.  </p>
<p>Das Beängstigende:</p>
<p>Der Entwicklung unterliegt eine „Rationalität“, gegen die nichts auszurichten ist. Ich sehe jedenfalls keine Persönlichkeit, keine Partei, keine „Bewegung“, die dazu in der Lage und bereit ist. Die sogenannte Zivilgesellschaft ist das Problem, nicht die Lösung. Es geht nur noch darum, das erkennbare Desaster abzuwenden, z. B. Trump. Wenn Clinton an die Macht kommt, wird sich nichts Grundsätzliches ändern.  </p>
<p>Aufklärung und Diskurs etc. scheinen mir so sinnlos zu sein, wie mit der Schippe eine Lawine aufhalten zu wollen.</p>
<p>Wir haben es mit so etwas wie einem von Menschen gemachten Naturereignis zu tun. </p>
<p>Es betrifft weit mehr als den Euro.</p>
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