<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: &#8220;Banken shorten statt Bitcoin kaufen&#8221;	</title>
	<atom:link href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/banken-shorten-statt-bitcoin-kaufen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/banken-shorten-statt-bitcoin-kaufen/</link>
	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Fri, 05 Jan 2018 15:11:15 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=5.9.16</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Thomas		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/banken-shorten-statt-bitcoin-kaufen/#comment-30244</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Dec 2017 20:32:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=9564#comment-30244</guid>

					<description><![CDATA[Und dann war da noch die Sache mit der Steuer oder vielmehr Steuerhinterziehung...

https://www.theverge.com/platform/amp/2017/11/29/16717416/us-coinbase-irs-records

&quot;Coinbase boasts nearly 6 million customers, but according to a government filing, fewer than 1,000 US citizens have reported cryptocurrency holdings on their taxes.&quot;

Na so was - sind wir überrascht?! So viel auch zur Anonymität, wenn man die Sachen über Plattformen abwickelt...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und dann war da noch die Sache mit der Steuer oder vielmehr Steuerhinterziehung&#8230;</p>
<p><a href="https://www.theverge.com/platform/amp/2017/11/29/16717416/us-coinbase-irs-records" rel="nofollow ugc">https://www.theverge.com/platform/amp/2017/11/29/16717416/us-coinbase-irs-records</a></p>
<p>&#8220;Coinbase boasts nearly 6 million customers, but according to a government filing, fewer than 1,000 US citizens have reported cryptocurrency holdings on their taxes.&#8221;</p>
<p>Na so was &#8211; sind wir überrascht?! So viel auch zur Anonymität, wenn man die Sachen über Plattformen abwickelt&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: SB		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/banken-shorten-statt-bitcoin-kaufen/#comment-30210</link>

		<dc:creator><![CDATA[SB]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Dec 2017 07:55:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=9564#comment-30210</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/banken-shorten-statt-bitcoin-kaufen/#comment-29967&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@Richard Ott: &quot;Wenn man Bitcoin als reines Spekulationsobjekt sieht, kann einem das ja egal sein, aber ich kann mir nicht vorstellen, wie sich Bitcoin bei diesen Transaktionskosten und der hohen Zeitdauer pro Transaktion jemals als Währung durchsetzen soll.&quot;

Eine sehr gute Anmerkung. Was soll das für eine Währung sein, die hohe Transaktionskosten und eine hohe Zeitdauer der Transaktionen hat? Das ist doch das genaue Gegenteil von dem, was eine Währung auch auszeichnen sollte. In beiden Parametern liegt Gold weit vorne.

Bleibt also der Bitcoin als Spekulationsobjekt: Auf was genau spekulieren die &quot;Anleger&quot; insoweit, außer auf die Kurssteigerung im Zuge eines Hypes? Die elektronische Einheit &quot;Bitcoin&quot; an sich, hat ja keinerlei (inneren) Wert.

Was ich auch nicht nachvollziehen kann, ist, wie Herr Currie von GS auf den Gedanken kommt, Bitcoin als Rohstoff einzuordnen. Rohstoffe kann man zu Produkten weiterverarbeiten, Kryptowährungen dagegen nicht. 

Fragen über Fragen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/banken-shorten-statt-bitcoin-kaufen/#comment-29967">Richard Ott</a>.</p>
<p>@Richard Ott: &#8220;Wenn man Bitcoin als reines Spekulationsobjekt sieht, kann einem das ja egal sein, aber ich kann mir nicht vorstellen, wie sich Bitcoin bei diesen Transaktionskosten und der hohen Zeitdauer pro Transaktion jemals als Währung durchsetzen soll.&#8221;</p>
<p>Eine sehr gute Anmerkung. Was soll das für eine Währung sein, die hohe Transaktionskosten und eine hohe Zeitdauer der Transaktionen hat? Das ist doch das genaue Gegenteil von dem, was eine Währung auch auszeichnen sollte. In beiden Parametern liegt Gold weit vorne.</p>
<p>Bleibt also der Bitcoin als Spekulationsobjekt: Auf was genau spekulieren die &#8220;Anleger&#8221; insoweit, außer auf die Kurssteigerung im Zuge eines Hypes? Die elektronische Einheit &#8220;Bitcoin&#8221; an sich, hat ja keinerlei (inneren) Wert.</p>
<p>Was ich auch nicht nachvollziehen kann, ist, wie Herr Currie von GS auf den Gedanken kommt, Bitcoin als Rohstoff einzuordnen. Rohstoffe kann man zu Produkten weiterverarbeiten, Kryptowährungen dagegen nicht. </p>
<p>Fragen über Fragen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/banken-shorten-statt-bitcoin-kaufen/#comment-30074</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Dec 2017 15:16:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=9564#comment-30074</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/banken-shorten-statt-bitcoin-kaufen/#comment-29983&quot;&gt;MSt&lt;/a&gt;.

Wenn der Maßstab für Elite durch Pisa geprüft wird, mache ich mir keine Sorgen. &quot;Wie man eine Bildungsnation an die Wand fährt&quot;: https://www.youtube.com/watch?v=kHA6VtA5fsw&#038;feature=youtu.be&#038;t=2m40s]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/banken-shorten-statt-bitcoin-kaufen/#comment-29983">MSt</a>.</p>
<p>Wenn der Maßstab für Elite durch Pisa geprüft wird, mache ich mir keine Sorgen. &#8220;Wie man eine Bildungsnation an die Wand fährt&#8221;: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=kHA6VtA5fsw&#038;feature=youtu.be&#038;t=2m40s" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=kHA6VtA5fsw&#038;feature=youtu.be&#038;t=2m40s</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johann Paischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/banken-shorten-statt-bitcoin-kaufen/#comment-30057</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johann Paischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Dec 2017 11:24:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=9564#comment-30057</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/banken-shorten-statt-bitcoin-kaufen/#comment-29969&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Ohne Mining funktioniert Bitcoin eben nicht. Im Prinzip stellt man Rechenleistung für jede Transaktion zur Verfügung. Wobei der Schnellste gewinnt und sich das Mining &quot;rechnet&quot;. Im Prinzip sehr ineffizient. 
Irgendwie aber auch ein Ponzi Schema. Es braucht immer mehr Akteure und mehr Rechenleistung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/banken-shorten-statt-bitcoin-kaufen/#comment-29969">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Ohne Mining funktioniert Bitcoin eben nicht. Im Prinzip stellt man Rechenleistung für jede Transaktion zur Verfügung. Wobei der Schnellste gewinnt und sich das Mining &#8220;rechnet&#8221;. Im Prinzip sehr ineffizient.<br />
Irgendwie aber auch ein Ponzi Schema. Es braucht immer mehr Akteure und mehr Rechenleistung.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/banken-shorten-statt-bitcoin-kaufen/#comment-30001</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Dec 2017 20:20:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=9564#comment-30001</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/banken-shorten-statt-bitcoin-kaufen/#comment-29969&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

&quot;Bei Bitcoins habe ich den Verdacht dass das Geschäft das Mining ist.&quot;

Dazu habe ich auch einmal den Verdacht gelesen, dass die Minenbetreiber die Preise durch Zirkelgeschäfte nach oben pushen. Also Mine 1 &quot;minet&quot;, verkauft das auf der Bitcoin-Börse. Mine 2 kauft eine Teil, den anderen kauft Otto Spät-Investor. Preis geht nach oben. Mine 2 &quot;minet&quot;, verkauft das selbst geminte plus die zuvor gekauften Bitcoins. Mine 1 kauft einen Teil, Otto Spät-Investor den anderen. Preis steigt weiter. Goto Step 1. Während dessen werden die Minen ihren geminten Teil zu immer weiter steigenden Preisen los.

Da da nix reguliert ist, können die Preise durch solche Transaktionen unsichtbar manipuliert werden. Der Medienhype hilft dabei die &quot;greater fools&quot; ins System zu bringen, die dann das &quot;echte&quot; Geld in den Zirkel bringen. Die Minenbetreiber werden wohl so oder so wissen, dass das noch 1-2 Jahre läuft und dann physikalisch am Ende ist. Bis dahin kann man dann gut Geld abschöpfen.

Ein anderes Argument, weshalb das eine Bubble ist: Der rasante Bitcoin-Anstieg korreliert mit nichts anderem. Bitcoin ist quasi in der eigenen Blase unterwegs, losgelöst von anderen Währungen und Rohstoffen. Als Tauschwährung ist Bitcoin derzeit nicht zu gebrauchen. Da weiß ich ja heute nicht, was morgen die Waren wert sind, wenn Bitcoin zwischendurch schon wieder 30% in einer Woche zulegt.

Ich ärgere mich ein bisschen, dass ich damals, als das wirklich neu war, nicht aus technischem Interesse einfach mal selber gemined hab. Da ging das noch. Von dem Geld hätte man sich dann tatsächlich heute ein Haus kaufen können... das wäre schon eine richtig coole Nummer gewesen. Insofern: Sinnhaftigkeit hin oder her, Hut ab, wer da Geld mit gemacht hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/banken-shorten-statt-bitcoin-kaufen/#comment-29969">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>&#8220;Bei Bitcoins habe ich den Verdacht dass das Geschäft das Mining ist.&#8221;</p>
<p>Dazu habe ich auch einmal den Verdacht gelesen, dass die Minenbetreiber die Preise durch Zirkelgeschäfte nach oben pushen. Also Mine 1 &#8220;minet&#8221;, verkauft das auf der Bitcoin-Börse. Mine 2 kauft eine Teil, den anderen kauft Otto Spät-Investor. Preis geht nach oben. Mine 2 &#8220;minet&#8221;, verkauft das selbst geminte plus die zuvor gekauften Bitcoins. Mine 1 kauft einen Teil, Otto Spät-Investor den anderen. Preis steigt weiter. Goto Step 1. Während dessen werden die Minen ihren geminten Teil zu immer weiter steigenden Preisen los.</p>
<p>Da da nix reguliert ist, können die Preise durch solche Transaktionen unsichtbar manipuliert werden. Der Medienhype hilft dabei die &#8220;greater fools&#8221; ins System zu bringen, die dann das &#8220;echte&#8221; Geld in den Zirkel bringen. Die Minenbetreiber werden wohl so oder so wissen, dass das noch 1-2 Jahre läuft und dann physikalisch am Ende ist. Bis dahin kann man dann gut Geld abschöpfen.</p>
<p>Ein anderes Argument, weshalb das eine Bubble ist: Der rasante Bitcoin-Anstieg korreliert mit nichts anderem. Bitcoin ist quasi in der eigenen Blase unterwegs, losgelöst von anderen Währungen und Rohstoffen. Als Tauschwährung ist Bitcoin derzeit nicht zu gebrauchen. Da weiß ich ja heute nicht, was morgen die Waren wert sind, wenn Bitcoin zwischendurch schon wieder 30% in einer Woche zulegt.</p>
<p>Ich ärgere mich ein bisschen, dass ich damals, als das wirklich neu war, nicht aus technischem Interesse einfach mal selber gemined hab. Da ging das noch. Von dem Geld hätte man sich dann tatsächlich heute ein Haus kaufen können&#8230; das wäre schon eine richtig coole Nummer gewesen. Insofern: Sinnhaftigkeit hin oder her, Hut ab, wer da Geld mit gemacht hat.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: MSt		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/banken-shorten-statt-bitcoin-kaufen/#comment-29983</link>

		<dc:creator><![CDATA[MSt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Dec 2017 15:42:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=9564#comment-29983</guid>

					<description><![CDATA[Das Gefährliche an Bitcoins ist, dass die Technologie die meisten Marktteilnehmer intellektuell hoffnungslos überfordert. Wenn es schon in der Internetblase das Problem war, dass Privatanleger Geschäftsmodelle der IT-Firmen nicht verstanden haben oder Funktionsweise der Derivate 2008 nicht kannten, so werden die meisten noch weniger Wissen über die Assetklasse Bitcoins haben. Dabei spreche ich nicht nur von Privatanlegern. Auch Profis bei Banken sind meistens BWLer, die zwar gut in Buzzword-Bingo sind, allerdings schnell an Ihre mathematischen Grenzen stossen. So gesehen sehe ich als ein Hauptrisiko für Überleben der Banken (zusätzlich zu von Dr. Stelter aufgeführten Punkten) den Fachkräftemangel an Data scientists, IT-Experten und Mathematikern. Das bringt uns wiederum zum bekannten Thema der Bildungsmisere in Deutschland. Denn es kann passieren, dass die neuen Bankarbeitsplätze trotz Brexit nicht in Frankfurt entstehen, sondern in Städten wie Singapur, Hong Kong und Shanghai. Dort wo laut Demographie und Pisa-Studien eine neue Wertschöpfungselite heranwächst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Gefährliche an Bitcoins ist, dass die Technologie die meisten Marktteilnehmer intellektuell hoffnungslos überfordert. Wenn es schon in der Internetblase das Problem war, dass Privatanleger Geschäftsmodelle der IT-Firmen nicht verstanden haben oder Funktionsweise der Derivate 2008 nicht kannten, so werden die meisten noch weniger Wissen über die Assetklasse Bitcoins haben. Dabei spreche ich nicht nur von Privatanlegern. Auch Profis bei Banken sind meistens BWLer, die zwar gut in Buzzword-Bingo sind, allerdings schnell an Ihre mathematischen Grenzen stossen. So gesehen sehe ich als ein Hauptrisiko für Überleben der Banken (zusätzlich zu von Dr. Stelter aufgeführten Punkten) den Fachkräftemangel an Data scientists, IT-Experten und Mathematikern. Das bringt uns wiederum zum bekannten Thema der Bildungsmisere in Deutschland. Denn es kann passieren, dass die neuen Bankarbeitsplätze trotz Brexit nicht in Frankfurt entstehen, sondern in Städten wie Singapur, Hong Kong und Shanghai. Dort wo laut Demographie und Pisa-Studien eine neue Wertschöpfungselite heranwächst.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hansjörg Pfister		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/banken-shorten-statt-bitcoin-kaufen/#comment-29975</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hansjörg Pfister]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Dec 2017 14:28:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=9564#comment-29975</guid>

					<description><![CDATA[&quot;Warum wurden nicht einfach 21 Millionen Bitcoins ausgegeben, diese Anzahl in der Blockchain (unveränderlich) festgeschrieben und Ende Gelände. &quot;
Manche Kryptos machen das so, die Frage ist dann aber, wer bekommt die so geschaffenen Münzen? Das ist mehr eine ideologische bzw. marketingtechnische Frage wie man das macht.
Das mit den Transaktionskosten (auch die Transaktionzeit) haben Sie sehr gut erkannt und dargestellt. Das ist einer der Hauptgründe dafür, dass ich ein gewisses Faible für IOTA habe. Hier liegen die Transaktionskosten bei Null oder sehr nahe bei Null. Der zweite Grund ist auch die Transaktionszeit, diese korreliert nicht mit der Anzahl der Transktionen wie bei der Blockchain Technik, d.h. IOTA skaliert theoretisch unendlich bei gleicher Transaktionszeit, praktisch allerdings nicht, wegen der Resynchronisierungszeit von Teil - Tangles.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Warum wurden nicht einfach 21 Millionen Bitcoins ausgegeben, diese Anzahl in der Blockchain (unveränderlich) festgeschrieben und Ende Gelände. &#8221;<br />
Manche Kryptos machen das so, die Frage ist dann aber, wer bekommt die so geschaffenen Münzen? Das ist mehr eine ideologische bzw. marketingtechnische Frage wie man das macht.<br />
Das mit den Transaktionskosten (auch die Transaktionzeit) haben Sie sehr gut erkannt und dargestellt. Das ist einer der Hauptgründe dafür, dass ich ein gewisses Faible für IOTA habe. Hier liegen die Transaktionskosten bei Null oder sehr nahe bei Null. Der zweite Grund ist auch die Transaktionszeit, diese korreliert nicht mit der Anzahl der Transktionen wie bei der Blockchain Technik, d.h. IOTA skaliert theoretisch unendlich bei gleicher Transaktionszeit, praktisch allerdings nicht, wegen der Resynchronisierungszeit von Teil &#8211; Tangles.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johann Paischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/banken-shorten-statt-bitcoin-kaufen/#comment-29974</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johann Paischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Dec 2017 14:21:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=9564#comment-29974</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/banken-shorten-statt-bitcoin-kaufen/#comment-29969&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Bei Bitcoins habe ich den Verdacht dass das Geschäft das Mining ist. Wie damals beim Goldrausch, als man am ehesten reich wurde wenn man Schaufeln verkaufte. Soweit ich einen Fernsehbeitrag dazu verstanden habe kann man mit einer selbstgebauten Server Farm bei einem Stromverbrauch von 1 Million Euro im Jahr bis 10 Millionen Umsatz mit Mining machen. Wenn man die Server Farm in Zeitblöcken zum Mining vermietet. Wobei Asien mit den niedrigeren Energiekosten einen Vorteil hat. Die Bitcoins haben auch zu einem Mangel an schnellen Grafikkarten geführt. Grafikkarten haben im Heimcomputer Bereich die schnellste Rechenleistung. Diese hohe Rechenleistung wird in selbstgebastelten Server Farmen zum Mining verwendet. Wobei sogar Computer gehackt werden um Rechenleistung abzusaugen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/banken-shorten-statt-bitcoin-kaufen/#comment-29969">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Bei Bitcoins habe ich den Verdacht dass das Geschäft das Mining ist. Wie damals beim Goldrausch, als man am ehesten reich wurde wenn man Schaufeln verkaufte. Soweit ich einen Fernsehbeitrag dazu verstanden habe kann man mit einer selbstgebauten Server Farm bei einem Stromverbrauch von 1 Million Euro im Jahr bis 10 Millionen Umsatz mit Mining machen. Wenn man die Server Farm in Zeitblöcken zum Mining vermietet. Wobei Asien mit den niedrigeren Energiekosten einen Vorteil hat. Die Bitcoins haben auch zu einem Mangel an schnellen Grafikkarten geführt. Grafikkarten haben im Heimcomputer Bereich die schnellste Rechenleistung. Diese hohe Rechenleistung wird in selbstgebastelten Server Farmen zum Mining verwendet. Wobei sogar Computer gehackt werden um Rechenleistung abzusaugen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hansjörg Pfister		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/banken-shorten-statt-bitcoin-kaufen/#comment-29973</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hansjörg Pfister]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Dec 2017 14:15:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=9564#comment-29973</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/banken-shorten-statt-bitcoin-kaufen/#comment-29971&quot;&gt;Daniel Stelter&lt;/a&gt;.

Ja, aber mache Kryptos wie z.B. Monero verschleiern diese. D. die einzelnen Transaktionen sind nicht oder nur schwer rückverfolgbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/banken-shorten-statt-bitcoin-kaufen/#comment-29971">Daniel Stelter</a>.</p>
<p>Ja, aber mache Kryptos wie z.B. Monero verschleiern diese. D. die einzelnen Transaktionen sind nicht oder nur schwer rückverfolgbar.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/banken-shorten-statt-bitcoin-kaufen/#comment-29971</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Dec 2017 13:40:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=9564#comment-29971</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/banken-shorten-statt-bitcoin-kaufen/#comment-29937&quot;&gt;SB&lt;/a&gt;.

es bleibt aber immer eine Dokumentation der vergangenen Transaktionen. Lückenlos. Bei Gold wäre das anders.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/banken-shorten-statt-bitcoin-kaufen/#comment-29937">SB</a>.</p>
<p>es bleibt aber immer eine Dokumentation der vergangenen Transaktionen. Lückenlos. Bei Gold wäre das anders.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/banken-shorten-statt-bitcoin-kaufen/#comment-29969</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Dec 2017 13:29:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=9564#comment-29969</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/banken-shorten-statt-bitcoin-kaufen/#comment-29941&quot;&gt;SB&lt;/a&gt;.

Die Verirrungen rund um Bitcoin gleichen in der Tat den Verirrungen rund ums Gold:

„Wenn Bitcoins zur Währung werden wollen müßten Kredite in Bitcoins ermöglicht werden, womit auch bei Bitcoins die üblichen Probleme entstehen wie sie bei konventionellen Banken existieren. Dann ist es auch mit der Dezentralisierung vorbei, denn dann besteht auch postwendend der Bedarf nach einer Bitcoin-Zentralbank. Dann ist es insbesondere mit der hochwohlgelobten währungspolitischen Anarchie endgültig vorbei, die sowieso nie existiert hat! Als süchtigmachendes „Investment“ und zur Entsorgung jeglicher ökonomischer Vernunft sind sie jedoch ein hervorragendes Spielzeug. Kommt gleich nach Gold!“ https://soffisticated.wordpress.com/2013/04/18/pitticoin-die-lieben-und-platsch/

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/banken-shorten-statt-bitcoin-kaufen/#comment-29941">SB</a>.</p>
<p>Die Verirrungen rund um Bitcoin gleichen in der Tat den Verirrungen rund ums Gold:</p>
<p>„Wenn Bitcoins zur Währung werden wollen müßten Kredite in Bitcoins ermöglicht werden, womit auch bei Bitcoins die üblichen Probleme entstehen wie sie bei konventionellen Banken existieren. Dann ist es auch mit der Dezentralisierung vorbei, denn dann besteht auch postwendend der Bedarf nach einer Bitcoin-Zentralbank. Dann ist es insbesondere mit der hochwohlgelobten währungspolitischen Anarchie endgültig vorbei, die sowieso nie existiert hat! Als süchtigmachendes „Investment“ und zur Entsorgung jeglicher ökonomischer Vernunft sind sie jedoch ein hervorragendes Spielzeug. Kommt gleich nach Gold!“ <a href="https://soffisticated.wordpress.com/2013/04/18/pitticoin-die-lieben-und-platsch/" rel="nofollow ugc">https://soffisticated.wordpress.com/2013/04/18/pitticoin-die-lieben-und-platsch/</a></p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/banken-shorten-statt-bitcoin-kaufen/#comment-29967</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Dec 2017 13:23:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=9564#comment-29967</guid>

					<description><![CDATA[Zur Frage von SB: &quot;Was ich überhaupt nicht verstehe, ist die Notwendigkeit des Minings. Warum wurden nicht einfach 21 Millionen Bitcoins ausgegeben, diese Anzahl in der Blockchain (unveränderlich) festgeschrieben und Ende Gelände. Wozu ist es gut, dass Unmengen an Strom verbraucht werden, um sich an die nominelle Höchstgrenze heranzuminen? Soll der immer höhere Energieeinsatz Bitcoin wertvoller machen? Wenn ja, was passiert, wenn die Höchstgrenze erreicht ist, kein Mining mehr stattfindet und dementsprechend auch kein Strom mehr verbraucht wird?&quot;

Die Miner machen 2 Dinge: Sie erschaffen neue Bitcoin und sie fügen der Blockchain neue &quot;Blocks&quot; hinzu, in denen alle gültigen Bitcoin-Transaktionen verzichnet werden. Eine Bitcoin-Transaktion ist erst dann ausgeführt, wenn sie in einen neuen Block hineingeschrieben wurde, was mehrere Stunden dauern kann - aber diesen Prozess kann man durch das Anbieten einer höheren Transaktionsgebühr als &quot;Belohnung&quot; an die Miner beschleunigen. Mein Eindruck ist, dass durch die hohen Gewinne aus dem Mining beim aktuellen Bitcoin-Kurs von 10000 USD / 1 BTC die Transaktionsabwicklung massiv quersubventioniert wird. 

Das bedeutet, dass die Transaktionsgebühren massiv steigen werden, sobald alle Bitcoins erschaffen sind. Aus technologischen Gründen ist der Rechenaufwand für eine Bitcoin-Transaktion nicht immer gleich, sodass man keine allgemeine, feste Preisangabe für eine Transaktion machen kann, aber laut den letzten Angaben, die ich gelesen habe, sind es aktuell so zwischen 3/10000 und 5/10000 von einer Bitcoin pro Transaktion, also zum aktuellen Bitcoin-Preis so zwischen 3 und 5 US-Dollar. 

Auf jeden Fall ist der Rechenaufwand pro Transaktion schon jetzt viel höher als beim normalen Zahlungsverkehr der Banken und Kreditkartenfirmen. Die Seite https://digiconomist.net/bitcoin-energy-consumption versucht, den Gesamtenergieverbrauch des Bitcoin-Netzwerkes tagesgenau zu schätzen und kommt aktuell auf über 83 Gigawattstunden pro Tag. Heruntergerechnet pro Bitcoin-Transaktion sind das 268 kWh - alleine die Stromkosten für eine einzelne Bitcoin-Transaktion liegen bei deutlich über 10 EUR. 

Wenn man Bitcoin als reines Spekulationsobjekt sieht, kann einem das ja egal sein, aber ich kann mir nicht vorstellen, wie sich Bitcoin bei diesen Transaktionskosten und der hohen Zeitdauer pro Transaktion jemals als Währung durchsetzen soll.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Frage von SB: &#8220;Was ich überhaupt nicht verstehe, ist die Notwendigkeit des Minings. Warum wurden nicht einfach 21 Millionen Bitcoins ausgegeben, diese Anzahl in der Blockchain (unveränderlich) festgeschrieben und Ende Gelände. Wozu ist es gut, dass Unmengen an Strom verbraucht werden, um sich an die nominelle Höchstgrenze heranzuminen? Soll der immer höhere Energieeinsatz Bitcoin wertvoller machen? Wenn ja, was passiert, wenn die Höchstgrenze erreicht ist, kein Mining mehr stattfindet und dementsprechend auch kein Strom mehr verbraucht wird?&#8221;</p>
<p>Die Miner machen 2 Dinge: Sie erschaffen neue Bitcoin und sie fügen der Blockchain neue &#8220;Blocks&#8221; hinzu, in denen alle gültigen Bitcoin-Transaktionen verzichnet werden. Eine Bitcoin-Transaktion ist erst dann ausgeführt, wenn sie in einen neuen Block hineingeschrieben wurde, was mehrere Stunden dauern kann &#8211; aber diesen Prozess kann man durch das Anbieten einer höheren Transaktionsgebühr als &#8220;Belohnung&#8221; an die Miner beschleunigen. Mein Eindruck ist, dass durch die hohen Gewinne aus dem Mining beim aktuellen Bitcoin-Kurs von 10000 USD / 1 BTC die Transaktionsabwicklung massiv quersubventioniert wird. </p>
<p>Das bedeutet, dass die Transaktionsgebühren massiv steigen werden, sobald alle Bitcoins erschaffen sind. Aus technologischen Gründen ist der Rechenaufwand für eine Bitcoin-Transaktion nicht immer gleich, sodass man keine allgemeine, feste Preisangabe für eine Transaktion machen kann, aber laut den letzten Angaben, die ich gelesen habe, sind es aktuell so zwischen 3/10000 und 5/10000 von einer Bitcoin pro Transaktion, also zum aktuellen Bitcoin-Preis so zwischen 3 und 5 US-Dollar. </p>
<p>Auf jeden Fall ist der Rechenaufwand pro Transaktion schon jetzt viel höher als beim normalen Zahlungsverkehr der Banken und Kreditkartenfirmen. Die Seite <a href="https://digiconomist.net/bitcoin-energy-consumption" rel="nofollow ugc">https://digiconomist.net/bitcoin-energy-consumption</a> versucht, den Gesamtenergieverbrauch des Bitcoin-Netzwerkes tagesgenau zu schätzen und kommt aktuell auf über 83 Gigawattstunden pro Tag. Heruntergerechnet pro Bitcoin-Transaktion sind das 268 kWh &#8211; alleine die Stromkosten für eine einzelne Bitcoin-Transaktion liegen bei deutlich über 10 EUR. </p>
<p>Wenn man Bitcoin als reines Spekulationsobjekt sieht, kann einem das ja egal sein, aber ich kann mir nicht vorstellen, wie sich Bitcoin bei diesen Transaktionskosten und der hohen Zeitdauer pro Transaktion jemals als Währung durchsetzen soll.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
