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	Kommentare zu: Athen unter&#173;schätzt die Ver&#173;lockung, ein Exem&#173;pel zu statuieren	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Thu, 25 Jun 2020 09:15:28 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Feb 2015 22:48:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/athen-unterschaetzt-die-verlockung-ein-exempel-zu-statuieren/#comment-10411&quot;&gt;Hansjörg Pfister&lt;/a&gt;.

Lieber Herr Pfister,

ich denke, man sollte Griechenland nehmen, wie es kommt und langfristiger denken. Zum Traden mag es Spass machen ‒ aber ich gestehe, dass ich selber neutral bleibe, also an der von mir gewählten Strategie festhalte. Wenn Sie ein geordnetes Portfolio haben, sind sie bestens positioniert. Der Euro neigt kurz/mittel wieder zu etwas Stärke. Die EZB wird alles auffangen. Gold lohnt sich real. Wenn Gr wirklich austritt, wird es eine EZB-Geldschwemme geben, was kurzfristig vielleicht sogar hilft. Geldanlage sollte sich aber an den grundlegenden Trends orientieren, wenn es um Vermögenserhalt geht. Wie das gemacht wird, werde ich in den kommenden Wochen und Monaten versuchen zu beschreiben ...

Sorry für die enttäuschende Antwort.
LG

DSt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/athen-unterschaetzt-die-verlockung-ein-exempel-zu-statuieren/#comment-10411">Hansjörg Pfister</a>.</p>
<p>Lieber Herr Pfister,</p>
<p>ich denke, man sollte Griechenland nehmen, wie es kommt und langfristiger denken. Zum Traden mag es Spass machen ‒ aber ich gestehe, dass ich selber neutral bleibe, also an der von mir gewählten Strategie festhalte. Wenn Sie ein geordnetes Portfolio haben, sind sie bestens positioniert. Der Euro neigt kurz/mittel wieder zu etwas Stärke. Die EZB wird alles auffangen. Gold lohnt sich real. Wenn Gr wirklich austritt, wird es eine EZB-Geldschwemme geben, was kurzfristig vielleicht sogar hilft. Geldanlage sollte sich aber an den grundlegenden Trends orientieren, wenn es um Vermögenserhalt geht. Wie das gemacht wird, werde ich in den kommenden Wochen und Monaten versuchen zu beschreiben &#8230;</p>
<p>Sorry für die enttäuschende Antwort.<br />
LG</p>
<p>DSt</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hansjörg Pfister		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/athen-unterschaetzt-die-verlockung-ein-exempel-zu-statuieren/#comment-10411</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hansjörg Pfister]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2015 19:48:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Herr Stelter,
OK, mittlerweile rechne ich selber mit einem &quot;Grexit.
Was also tun?
Wird fast nichts passieren?
Werden die Aktienmärkte einbrechen?
Soll man Euros verkaufen?
Oder kann man es einfach nicht wissen was passiert, also Augen zu und durch?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Stelter,<br />
OK, mittlerweile rechne ich selber mit einem &#8220;Grexit.<br />
Was also tun?<br />
Wird fast nichts passieren?<br />
Werden die Aktienmärkte einbrechen?<br />
Soll man Euros verkaufen?<br />
Oder kann man es einfach nicht wissen was passiert, also Augen zu und durch?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Uwe		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/athen-unterschaetzt-die-verlockung-ein-exempel-zu-statuieren/#comment-9786</link>

		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2015 12:49:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Na, endlich wird Michel in die VWL eingeführt.
Aber mit einer politischen Botschaft?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Na, endlich wird Michel in die VWL eingeführt.<br />
Aber mit einer politischen Botschaft?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Klaus Meyer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/athen-unterschaetzt-die-verlockung-ein-exempel-zu-statuieren/#comment-9765</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Meyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2015 06:39:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo allerseits,

Herr Prof. Dr. Thomas Straubhaar widerlegt die McKinsey-Studie und beweist ein für alle Mal, dass die &quot;globale Verschuldung&quot; ein Märchen ist. Die Weltwirtschaft befindet sich automatisch immer im Gleichgewicht und kann deshalb nicht pleite gehen.
Es gibt lediglich ein paar kleinere Verteilungsprobleme, die aber erst in zukünftigen Generationen relevant werden.

&quot;Das große Märchen von der globalen Verschuldung&quot;
http://www.welt.de/wirtschaft/article137303345/Das-grosse-Maerchen-von-der-globalen-Verschuldung.html

MfG
Alles ist gut ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo allerseits,</p>
<p>Herr Prof. Dr. Thomas Straubhaar widerlegt die McKinsey-Studie und beweist ein für alle Mal, dass die &#8220;globale Verschuldung&#8221; ein Märchen ist. Die Weltwirtschaft befindet sich automatisch immer im Gleichgewicht und kann deshalb nicht pleite gehen.<br />
Es gibt lediglich ein paar kleinere Verteilungsprobleme, die aber erst in zukünftigen Generationen relevant werden.</p>
<p>&#8220;Das große Märchen von der globalen Verschuldung&#8221;<br />
<a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article137303345/Das-grosse-Maerchen-von-der-globalen-Verschuldung.html" rel="nofollow ugc">http://www.welt.de/wirtschaft/article137303345/Das-grosse-Maerchen-von-der-globalen-Verschuldung.html</a></p>
<p>MfG<br />
Alles ist gut ;-)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Uwe		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/athen-unterschaetzt-die-verlockung-ein-exempel-zu-statuieren/#comment-9723</link>

		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2015 21:31:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=3126#comment-9723</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/athen-unterschaetzt-die-verlockung-ein-exempel-zu-statuieren/#comment-9719&quot;&gt;thewisemansfear&lt;/a&gt;.

Aufwertungsdruck? Den sehe ich nichtmal, wenn Deutschland zur DM zurückkehrt. Ideologien sind immer interessant. Erfahrungen zählen
aktuell aber auch. Wir nähern uns bei global Handelbarem einer Nachfrageschwäche. Diese könnte für sich bedeuten, daß sich Normalität zwangsweise einstellt: Der EU beispielsweise die Gelder für Exporsubventionen ausgehen.
Afrikaner plötzlich wieder Fische vor ihre Küste finden und in ihren Dörfern
Hühnchen rumlaufen ... . Ein Traum.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/athen-unterschaetzt-die-verlockung-ein-exempel-zu-statuieren/#comment-9719">thewisemansfear</a>.</p>
<p>Aufwertungsdruck? Den sehe ich nichtmal, wenn Deutschland zur DM zurückkehrt. Ideologien sind immer interessant. Erfahrungen zählen<br />
aktuell aber auch. Wir nähern uns bei global Handelbarem einer Nachfrageschwäche. Diese könnte für sich bedeuten, daß sich Normalität zwangsweise einstellt: Der EU beispielsweise die Gelder für Exporsubventionen ausgehen.<br />
Afrikaner plötzlich wieder Fische vor ihre Küste finden und in ihren Dörfern<br />
Hühnchen rumlaufen &#8230; . Ein Traum.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: thewisemansfear		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/athen-unterschaetzt-die-verlockung-ein-exempel-zu-statuieren/#comment-9719</link>

		<dc:creator><![CDATA[thewisemansfear]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2015 20:54:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/athen-unterschaetzt-die-verlockung-ein-exempel-zu-statuieren/#comment-9716&quot;&gt;thewisemansfear&lt;/a&gt;.

Ja kann sein. Oder auch nicht.
Mit der Euro-Aufwertung habe ich mich ganz schön vertan. Die Krisen zollen ihren Tribut. Vom Außenhandel wäre Aufwertungsdruck zu erwarten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/athen-unterschaetzt-die-verlockung-ein-exempel-zu-statuieren/#comment-9716">thewisemansfear</a>.</p>
<p>Ja kann sein. Oder auch nicht.<br />
Mit der Euro-Aufwertung habe ich mich ganz schön vertan. Die Krisen zollen ihren Tribut. Vom Außenhandel wäre Aufwertungsdruck zu erwarten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Uwe		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/athen-unterschaetzt-die-verlockung-ein-exempel-zu-statuieren/#comment-9718</link>

		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2015 20:23:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=3126#comment-9718</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/athen-unterschaetzt-die-verlockung-ein-exempel-zu-statuieren/#comment-9716&quot;&gt;thewisemansfear&lt;/a&gt;.

Kann es sein, daß ein Dummmichel, der wie ich mit Lieschen Müller, einer schwäbischen Hausfrau, verheiratet ist, den ideologischen Unterbau eines
Rächers des Unmenschen, Ängstiger der Wahrhaften duchsschimmern sieht?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/athen-unterschaetzt-die-verlockung-ein-exempel-zu-statuieren/#comment-9716">thewisemansfear</a>.</p>
<p>Kann es sein, daß ein Dummmichel, der wie ich mit Lieschen Müller, einer schwäbischen Hausfrau, verheiratet ist, den ideologischen Unterbau eines<br />
Rächers des Unmenschen, Ängstiger der Wahrhaften duchsschimmern sieht?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: thewisemansfear		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/athen-unterschaetzt-die-verlockung-ein-exempel-zu-statuieren/#comment-9716</link>

		<dc:creator><![CDATA[thewisemansfear]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2015 19:50:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;em&gt;&quot;Ganz Europa ist auf dem besten Wege zwar nicht wie Griechenland, so doch zumindest wie Italien zu werden: verkrustet, nicht wettbewerbsfähig und pleite.&quot;&lt;/em&gt;

Europa als Ganzes fährt Exportüberschüsse ein und ist im selben Zug NICHT wettbewerbsfähig? Alles Deutschland oder wie? Genauso gut könnten Bayern und Ba-Wü behaupten, sie wären allein für den Wirtschaftsstandort Deutschland verantwortlich...
Warum wertet der Euro denn bereits auf? Als Ausdruck von Wettbewerbsschwäche? Am Ende zählt für einen Währungsraum nur das große Ganze. Die inneren Spannungen zählen bei der Außenansicht kein bisschen. Im Übrigen ist eine eigene Währung nur zum &lt;em&gt;nachträglichen!&lt;/em&gt; Ausgleich vorher entstandener Ungleichgewichte nütze. Was derartige Anpassungen für Verwerfungen mit sich bringen, sieht man aktuell wieder am Beispiel Schweiz. Etliche Unternehmen haben bereits Entlassungen auf den Weg gebracht. Ein neuer Ansatz wäre endlich einmal, Ungleichgewichte gar nicht erst entstehen zu lassen. Aber dafür müsste man sich ja in Sachen Inflationssteuerung vom Monetarismus-Dogma lösen und auf eine Lohnpolitik a la &quot;Goldene Lohnregel&quot; umschwenken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8220;Ganz Europa ist auf dem besten Wege zwar nicht wie Griechenland, so doch zumindest wie Italien zu werden: verkrustet, nicht wettbewerbsfähig und pleite.&#8221;</em></p>
<p>Europa als Ganzes fährt Exportüberschüsse ein und ist im selben Zug NICHT wettbewerbsfähig? Alles Deutschland oder wie? Genauso gut könnten Bayern und Ba-Wü behaupten, sie wären allein für den Wirtschaftsstandort Deutschland verantwortlich&#8230;<br />
Warum wertet der Euro denn bereits auf? Als Ausdruck von Wettbewerbsschwäche? Am Ende zählt für einen Währungsraum nur das große Ganze. Die inneren Spannungen zählen bei der Außenansicht kein bisschen. Im Übrigen ist eine eigene Währung nur zum <em>nachträglichen!</em> Ausgleich vorher entstandener Ungleichgewichte nütze. Was derartige Anpassungen für Verwerfungen mit sich bringen, sieht man aktuell wieder am Beispiel Schweiz. Etliche Unternehmen haben bereits Entlassungen auf den Weg gebracht. Ein neuer Ansatz wäre endlich einmal, Ungleichgewichte gar nicht erst entstehen zu lassen. Aber dafür müsste man sich ja in Sachen Inflationssteuerung vom Monetarismus-Dogma lösen und auf eine Lohnpolitik a la &#8220;Goldene Lohnregel&#8221; umschwenken.</p>
]]></content:encoded>
		
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