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	Kommentare zu: „Anleger müssen sich auf eine ‚Eiszeit‘ einstellen“	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Wed, 02 Mar 2016 15:47:36 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/anleger-muessen-sich-auf-eine-eiszeit-einstellen/#comment-16924</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Mar 2016 15:47:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/anleger-muessen-sich-auf-eine-eiszeit-einstellen/#comment-16896&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Da denke ich wiederum, dass es die untere Gruppe der 1-Prozent am härtesten trifft. Inflation brauchen wir, um es möglichst schmerzfrei zu bewältigen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/anleger-muessen-sich-auf-eine-eiszeit-einstellen/#comment-16896">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Da denke ich wiederum, dass es die untere Gruppe der 1-Prozent am härtesten trifft. Inflation brauchen wir, um es möglichst schmerzfrei zu bewältigen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/anleger-muessen-sich-auf-eine-eiszeit-einstellen/#comment-16923</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Mar 2016 15:46:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/anleger-muessen-sich-auf-eine-eiszeit-einstellen/#comment-16895&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

In der Tat bedingt Schuldendruck ein Wachstum, da nur so die Zinsen für die Schulden erwirtschaftet werden können. Deshalb führt geringes Wachstum auch zu tieferen Zinsen. Ich denke, wenn wir uns auf produktive Schulden zurückbesinnen, geht es auch im heutigen System. Produktivitätsfortschritte sollten nämlich durchaus möglich sein, mehr als in den letzten Jahren, auch ohne reales Wachstum in erheblichem Umfang.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/anleger-muessen-sich-auf-eine-eiszeit-einstellen/#comment-16895">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>In der Tat bedingt Schuldendruck ein Wachstum, da nur so die Zinsen für die Schulden erwirtschaftet werden können. Deshalb führt geringes Wachstum auch zu tieferen Zinsen. Ich denke, wenn wir uns auf produktive Schulden zurückbesinnen, geht es auch im heutigen System. Produktivitätsfortschritte sollten nämlich durchaus möglich sein, mehr als in den letzten Jahren, auch ohne reales Wachstum in erheblichem Umfang.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/anleger-muessen-sich-auf-eine-eiszeit-einstellen/#comment-16896</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Mar 2016 10:48:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/anleger-muessen-sich-auf-eine-eiszeit-einstellen/#comment-16878&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Da haben Sie mich wohl missverstanden. Ohne Inflation werden wir alle verlieren.  Ohne HM wird es mittelfristig keine Inflation geben. Also brauchen wir HM als notwendige Voraussetzung. Damit es der großen Mehrheit langfristig besser geht braucht es selbstverständlich auch nichtmonetäre Maßnahmen. 

Es gibt allerdings durch HM relative Verlierer, da der Grenznutzen für die 99 % viel höher ist als für die 1 %.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/anleger-muessen-sich-auf-eine-eiszeit-einstellen/#comment-16878">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Da haben Sie mich wohl missverstanden. Ohne Inflation werden wir alle verlieren.  Ohne HM wird es mittelfristig keine Inflation geben. Also brauchen wir HM als notwendige Voraussetzung. Damit es der großen Mehrheit langfristig besser geht braucht es selbstverständlich auch nichtmonetäre Maßnahmen. </p>
<p>Es gibt allerdings durch HM relative Verlierer, da der Grenznutzen für die 99 % viel höher ist als für die 1 %.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/anleger-muessen-sich-auf-eine-eiszeit-einstellen/#comment-16895</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Mar 2016 10:45:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/anleger-muessen-sich-auf-eine-eiszeit-einstellen/#comment-16871&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Das sehe ich gänzlich anders. Reales Wachstum wird in gesättigten Märkten kaum noch benötigt und ist ökologisch auch nicht wünschenswert, monetäres hingegen sehr wohl, damit die Inflation am Laufen bleibt und die Funktionsweise unseres Wirtschaftssystems gewährleistet ist. 

Dass Wermuth nach mehr Staatsknete bettelt,  sollte uns nicht wundern. Als Assetmanager würde ich unter dem  monetären Renditedruck ähnliches fordern. Da ich aber nicht im Sinne der 1 % argumentiere, bleibe ich bei meiner zentralen Forderung: QE4P und höhere Erbschaftssteuern.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/anleger-muessen-sich-auf-eine-eiszeit-einstellen/#comment-16871">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Das sehe ich gänzlich anders. Reales Wachstum wird in gesättigten Märkten kaum noch benötigt und ist ökologisch auch nicht wünschenswert, monetäres hingegen sehr wohl, damit die Inflation am Laufen bleibt und die Funktionsweise unseres Wirtschaftssystems gewährleistet ist. </p>
<p>Dass Wermuth nach mehr Staatsknete bettelt,  sollte uns nicht wundern. Als Assetmanager würde ich unter dem  monetären Renditedruck ähnliches fordern. Da ich aber nicht im Sinne der 1 % argumentiere, bleibe ich bei meiner zentralen Forderung: QE4P und höhere Erbschaftssteuern.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/anleger-muessen-sich-auf-eine-eiszeit-einstellen/#comment-16885</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Feb 2016 08:30:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/anleger-muessen-sich-auf-eine-eiszeit-einstellen/#comment-16883&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Ich denke, da sind wir uns auf diesen Seiten einig. Wir haben es mit einem Kostenfaktor zu tun und es ist ein politischer Entscheid, ob und wie viel wir uns leisten wollen. Die Sorge ist, dass es heute auf einer naiven Selbstüberschätzung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit beruht. Damit sind Enttäuschungen vorprogrammiert. 

Zu den Verlierern des Helikopter-Geldes: Mir fällt es schwer zu glauben, dass es mittelfristig keine Auswirkungen auf den Geldwert hat. Dann wären alle Geldvermögensbesitzer getroffen. Aber hier herrscht auch kein Konsens.

Zu der Diskussion, dass es nur mehr Staatsausgaben braucht, um eine Nachfragelücke zu schließen: Ich denke, wir sind zu tief in den Morast gefahren und diese Instrumente verkennen die eigentliche Ursache der Krise: wenig Wachstum aus rein fundamentalen Gründen und der Schuldenüberhang. 

LG

DSt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/anleger-muessen-sich-auf-eine-eiszeit-einstellen/#comment-16883">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Ich denke, da sind wir uns auf diesen Seiten einig. Wir haben es mit einem Kostenfaktor zu tun und es ist ein politischer Entscheid, ob und wie viel wir uns leisten wollen. Die Sorge ist, dass es heute auf einer naiven Selbstüberschätzung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit beruht. Damit sind Enttäuschungen vorprogrammiert. </p>
<p>Zu den Verlierern des Helikopter-Geldes: Mir fällt es schwer zu glauben, dass es mittelfristig keine Auswirkungen auf den Geldwert hat. Dann wären alle Geldvermögensbesitzer getroffen. Aber hier herrscht auch kein Konsens.</p>
<p>Zu der Diskussion, dass es nur mehr Staatsausgaben braucht, um eine Nachfragelücke zu schließen: Ich denke, wir sind zu tief in den Morast gefahren und diese Instrumente verkennen die eigentliche Ursache der Krise: wenig Wachstum aus rein fundamentalen Gründen und der Schuldenüberhang. </p>
<p>LG</p>
<p>DSt</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/anleger-muessen-sich-auf-eine-eiszeit-einstellen/#comment-16883</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2016 18:58:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ MFK

Ich äußere mich nicht dazu, wen man aus welchen Gründen aufnehmen oder nicht aufnehmen sollte.

Ich stelle lediglich zur Diskussion, aus welchen Gründen die deutsche Wirtschaft nicht mehr mit den Raten wächst, mit denen sie früher gewachsen ist und dass sie aufgrund dieser Gründe – mit Wirtschaftspolitik nicht beeinflussbare Megatrends – m. A. n. auch nicht mehr so wachsen kann.

In Bezug DARAUF sollte es allerdings erlaubt sein, darauf hinzuweisen, was es bedeutet, wenn Menschen mit bestimmten Voraussetzungen und Erwartungen  zuwandern.

Mit der Konsequenz aus all dem:

Ich stelle des Weiteren zur Diskussion, ob das Wirtschaftswachstum entgegen meiner Einschätzung mit Umverteilung und anderem Geldsystem entscheidend gestärkt werden kann. 

Das ist meine Agenda hier. 

Ich habe intellektuell keine Probleme mit der Auffassung, dass wir aus humanitären Gründen sehr, sehr viele Menschen bei uns aufnehmen sollten, solange die Befürworter dieser Auffassung im gleichen Atemzug sagen, dass sie die Konsequenzen auch dann akzeptieren, wenn sie ökonomisch negativ sein sollten.,]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ MFK</p>
<p>Ich äußere mich nicht dazu, wen man aus welchen Gründen aufnehmen oder nicht aufnehmen sollte.</p>
<p>Ich stelle lediglich zur Diskussion, aus welchen Gründen die deutsche Wirtschaft nicht mehr mit den Raten wächst, mit denen sie früher gewachsen ist und dass sie aufgrund dieser Gründe – mit Wirtschaftspolitik nicht beeinflussbare Megatrends – m. A. n. auch nicht mehr so wachsen kann.</p>
<p>In Bezug DARAUF sollte es allerdings erlaubt sein, darauf hinzuweisen, was es bedeutet, wenn Menschen mit bestimmten Voraussetzungen und Erwartungen  zuwandern.</p>
<p>Mit der Konsequenz aus all dem:</p>
<p>Ich stelle des Weiteren zur Diskussion, ob das Wirtschaftswachstum entgegen meiner Einschätzung mit Umverteilung und anderem Geldsystem entscheidend gestärkt werden kann. </p>
<p>Das ist meine Agenda hier. </p>
<p>Ich habe intellektuell keine Probleme mit der Auffassung, dass wir aus humanitären Gründen sehr, sehr viele Menschen bei uns aufnehmen sollten, solange die Befürworter dieser Auffassung im gleichen Atemzug sagen, dass sie die Konsequenzen auch dann akzeptieren, wenn sie ökonomisch negativ sein sollten.,</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: MFK		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/anleger-muessen-sich-auf-eine-eiszeit-einstellen/#comment-16881</link>

		<dc:creator><![CDATA[MFK]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2016 15:00:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=5036#comment-16881</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/anleger-muessen-sich-auf-eine-eiszeit-einstellen/#comment-16878&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Flüchtlinge, das hat Dr. Stelter doch oft genug klar gestellt, nimmt man aus humanitären Gründen auf und nicht, weil sie ein Gewinn für den Arbeitsmarkt sind. Wenn man jungen Flüchtlingen noch eine Ausbildungsmöglichkeit gibt, so ist das gut, aber es ist eben nicht Bedingung für eine Aufnahme als Flüchtling. Um demographische Probleme des Arbeitsmarktes anzugehen, braucht man eine aktive Einwanderungspolitik, die Deutschland nicht hat. Wer beides vermischt, nämlich Schutz für Flüchtlinge und Einwanderung von Arbeitskräften verfolgt in Wirklichkeit andere Ziele.

@Dr. Stöcker, sie haben auf meine Frage wer denn nun die Gewinner von Helikoptergeld seien, geschrieben, alle verlieren. Wenn es nur Verlierer gibt, warum sollte man das dann machen? Weiterhin, da, wo es Verlierer gibt, gibt es auch Gewinner. Deshalb noch einmal meine Frage, wer sind die Gewinner? Kann es sein, dass das die Unternehmer sind? Der zitierte wissenschaftliche Beitrag geht davon aus, dass nur noch das Erwirtschaftete verteilt wird, also Gewinne des Einen zu Lasten Anderer gehen. Manchmal kommt es trotzdem zu merkwürdigen Allianzen von Gewerkschaftern und Unternehmern, weil auch gerade für die Arbeitnehmer der lobbystarken Unternehmen (Autoindustrie z.B.) noch etwas herausspringt. Weniger schön für andere, wenn z.B. die Abwrackprämie aus dem Vorsorgefonds für Postbeamte finanziert wird. Man darf gespannt sein, woraus die Prämie für E-Autos finanziert wird (Anleihe von mir bei Roland Tichy).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/anleger-muessen-sich-auf-eine-eiszeit-einstellen/#comment-16878">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Flüchtlinge, das hat Dr. Stelter doch oft genug klar gestellt, nimmt man aus humanitären Gründen auf und nicht, weil sie ein Gewinn für den Arbeitsmarkt sind. Wenn man jungen Flüchtlingen noch eine Ausbildungsmöglichkeit gibt, so ist das gut, aber es ist eben nicht Bedingung für eine Aufnahme als Flüchtling. Um demographische Probleme des Arbeitsmarktes anzugehen, braucht man eine aktive Einwanderungspolitik, die Deutschland nicht hat. Wer beides vermischt, nämlich Schutz für Flüchtlinge und Einwanderung von Arbeitskräften verfolgt in Wirklichkeit andere Ziele.</p>
<p>@Dr. Stöcker, sie haben auf meine Frage wer denn nun die Gewinner von Helikoptergeld seien, geschrieben, alle verlieren. Wenn es nur Verlierer gibt, warum sollte man das dann machen? Weiterhin, da, wo es Verlierer gibt, gibt es auch Gewinner. Deshalb noch einmal meine Frage, wer sind die Gewinner? Kann es sein, dass das die Unternehmer sind? Der zitierte wissenschaftliche Beitrag geht davon aus, dass nur noch das Erwirtschaftete verteilt wird, also Gewinne des Einen zu Lasten Anderer gehen. Manchmal kommt es trotzdem zu merkwürdigen Allianzen von Gewerkschaftern und Unternehmern, weil auch gerade für die Arbeitnehmer der lobbystarken Unternehmen (Autoindustrie z.B.) noch etwas herausspringt. Weniger schön für andere, wenn z.B. die Abwrackprämie aus dem Vorsorgefonds für Postbeamte finanziert wird. Man darf gespannt sein, woraus die Prämie für E-Autos finanziert wird (Anleihe von mir bei Roland Tichy).</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/anleger-muessen-sich-auf-eine-eiszeit-einstellen/#comment-16878</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2016 09:45:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=5036#comment-16878</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/anleger-muessen-sich-auf-eine-eiszeit-einstellen/#comment-16877&quot;&gt;luis&lt;/a&gt;.

Habe ich auch gerade gelesen.

Was hier die Praktiker feststellen, bestätigt meine Auffassung:

Unser Wohlstand beruht auf einem System der Wertschöpfung, dem nicht hinreichend viele gerecht werden – auch jene betreffend, die hierzulande von Geburt an „integriert“ worden sind. Wir haben, ohne die neuen Zuwanderer eingerechnet, ca. 15% junger Menschen, die nicht willens oder fähig sind eine Lehr zu absolvieren.

Aber kein Problem, auch die sind volkswirtschaftlich keine Last, sondern ein Gewinn. Auch das schaffen wir. 

Wir müssen halt nur die Interessen richtig ausrichten und ein anderes Geldsystem einführen. 

So einfach ist das.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/anleger-muessen-sich-auf-eine-eiszeit-einstellen/#comment-16877">luis</a>.</p>
<p>Habe ich auch gerade gelesen.</p>
<p>Was hier die Praktiker feststellen, bestätigt meine Auffassung:</p>
<p>Unser Wohlstand beruht auf einem System der Wertschöpfung, dem nicht hinreichend viele gerecht werden – auch jene betreffend, die hierzulande von Geburt an „integriert“ worden sind. Wir haben, ohne die neuen Zuwanderer eingerechnet, ca. 15% junger Menschen, die nicht willens oder fähig sind eine Lehr zu absolvieren.</p>
<p>Aber kein Problem, auch die sind volkswirtschaftlich keine Last, sondern ein Gewinn. Auch das schaffen wir. </p>
<p>Wir müssen halt nur die Interessen richtig ausrichten und ein anderes Geldsystem einführen. </p>
<p>So einfach ist das.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: luis		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/anleger-muessen-sich-auf-eine-eiszeit-einstellen/#comment-16877</link>

		<dc:creator><![CDATA[luis]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Feb 2016 21:35:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=5036#comment-16877</guid>

					<description><![CDATA[http://m.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/ausbildung-von-fluechtlingen-in-rosenheim-14092678.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://m.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/ausbildung-von-fluechtlingen-in-rosenheim-14092678.html" rel="nofollow ugc">http://m.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/ausbildung-von-fluechtlingen-in-rosenheim-14092678.html</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/anleger-muessen-sich-auf-eine-eiszeit-einstellen/#comment-16871</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Feb 2016 11:22:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ MFK 

&#062;An dieser Stelle muss man sich allerdings fragen, was passiert, wenn jetzt der Staat eingreift und „sterbende“ (die Kohleindustrie war ein Beispiel) und/oder schlecht wirtschaftende Industrien (wie Banken) subventioniert. 

Das muss man sich in der Tat fragen. 

Man muss sich aber auch fragen, was passiert, wenn er sie nicht subventioniert.

&#062;Gibt es neue innovative Industrien, die diesen Effekt kompensieren, sit das ganze wohl kein Problem, nur gibt es diesem im Moment nicht.&#062;

Richtig, diese Industrien gibt es gegenwärtig nicht.

Und es ist nicht auszuschließen, dass es sie nie mehr geben wird. 

Innovative Industrien, wie z. B. die Aps produzierenden, arbeiten mit Grenzkosten Null, u. a. weil man fürs Runterladen keine Arbeitskräfte braucht. Ich sage nicht, dass dies der alleinige Trend ist. Es ist aber einer.

Dazu kommen: 

Die zunehmende Normierung von Arbeitsroutinen durch Algorithmen und damit verbunden der Ersatz von teurer Arbeit durch Roboter, was vor allem die Mittelklasse betreffen wird;  Migration von Kapital in sich entwickelnde Wachstumsmärkte; umfassendere  Optimierungsstrategien im Rahmen von Industrie 4.0, mit denen noch extremer als heute schon die gesamte Kostenmatrix auswertet und die Ressourcen nach Renditegesichtspunkten international auswählen und einsetzen (falls nicht bis dahin eine Renationalisierung des Wirtschaftens mit Handelsbeschränkungen etc. stattgefunden hat)

@ Michael Stöcker 

&#062;Alexander Demling schreibt: „Ihr Befund klingt eher technisch, aber birgt großen wirtschaftlichen und sozialen Sprengstoff.“
So ist es. Allerdings nur dann, wenn man in seinen alten und falschen Denkmodellen verhaftet bleibt&#062;

Mit Verlaub:

Der wirtschaftliche und soziale Sprengstoff liegt in den Megatrends, die unserem abnehmenden Wirtschaftswachstum zugrunde liegen, und in den Denkmodellen nur insoweit, wie sie diese Realität nicht zur Kenntnis nehmen (siehe z. B. bei Herdentrieb das ewige Credo von D. Wermuth, der meint, mit Fiskalpolitik könne er eine imaginäre Output-Lücke schließen. )

&#062;Eine reale Krise müsste es eigentlich nicht geben; die ist ausschließlich menschengemacht und interessengeleitet.&#062;

Das ist Schönrednerei, die immer und überall richtig ist, wenn man davon ausgeht, dass man sich ein „Harmonie-Szenario“ malen kann, dem alle folgen. 

So etwas hat es nie gegeben und wird es auf absehbare Zeit auch nicht geben, schon gar nicht im globalen Kontext. Da geht es allenfalls darum, das Schlimmste zu verhindern (was ja unter den Umständen auch schon etwas wäre, wenn es gelänge). 

Meine Auffassung bezüglich all dessen, was ich zu erkennen glaube:

Wir – die entwickelten Volkswirtschaften – sind auf einem Weg der „materiellen Anpassung nach unten“; wenn es gut geht, unter den Eiszeitbedingungen, die von btl thematisiert werden. 

Stimmt dies, heißt das:

Umstellung auf Denkmodelle, die dies anerkennen und auf DIESER Basis eine sozial und politisch möglichst verträglich Gestaltung ökonomischer Prozesse.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ MFK </p>
<p>&gt;An dieser Stelle muss man sich allerdings fragen, was passiert, wenn jetzt der Staat eingreift und „sterbende“ (die Kohleindustrie war ein Beispiel) und/oder schlecht wirtschaftende Industrien (wie Banken) subventioniert. </p>
<p>Das muss man sich in der Tat fragen. </p>
<p>Man muss sich aber auch fragen, was passiert, wenn er sie nicht subventioniert.</p>
<p>&gt;Gibt es neue innovative Industrien, die diesen Effekt kompensieren, sit das ganze wohl kein Problem, nur gibt es diesem im Moment nicht.&gt;</p>
<p>Richtig, diese Industrien gibt es gegenwärtig nicht.</p>
<p>Und es ist nicht auszuschließen, dass es sie nie mehr geben wird. </p>
<p>Innovative Industrien, wie z. B. die Aps produzierenden, arbeiten mit Grenzkosten Null, u. a. weil man fürs Runterladen keine Arbeitskräfte braucht. Ich sage nicht, dass dies der alleinige Trend ist. Es ist aber einer.</p>
<p>Dazu kommen: </p>
<p>Die zunehmende Normierung von Arbeitsroutinen durch Algorithmen und damit verbunden der Ersatz von teurer Arbeit durch Roboter, was vor allem die Mittelklasse betreffen wird;  Migration von Kapital in sich entwickelnde Wachstumsmärkte; umfassendere  Optimierungsstrategien im Rahmen von Industrie 4.0, mit denen noch extremer als heute schon die gesamte Kostenmatrix auswertet und die Ressourcen nach Renditegesichtspunkten international auswählen und einsetzen (falls nicht bis dahin eine Renationalisierung des Wirtschaftens mit Handelsbeschränkungen etc. stattgefunden hat)</p>
<p>@ Michael Stöcker </p>
<p>&gt;Alexander Demling schreibt: „Ihr Befund klingt eher technisch, aber birgt großen wirtschaftlichen und sozialen Sprengstoff.“<br />
So ist es. Allerdings nur dann, wenn man in seinen alten und falschen Denkmodellen verhaftet bleibt&gt;</p>
<p>Mit Verlaub:</p>
<p>Der wirtschaftliche und soziale Sprengstoff liegt in den Megatrends, die unserem abnehmenden Wirtschaftswachstum zugrunde liegen, und in den Denkmodellen nur insoweit, wie sie diese Realität nicht zur Kenntnis nehmen (siehe z. B. bei Herdentrieb das ewige Credo von D. Wermuth, der meint, mit Fiskalpolitik könne er eine imaginäre Output-Lücke schließen. )</p>
<p>&gt;Eine reale Krise müsste es eigentlich nicht geben; die ist ausschließlich menschengemacht und interessengeleitet.&gt;</p>
<p>Das ist Schönrednerei, die immer und überall richtig ist, wenn man davon ausgeht, dass man sich ein „Harmonie-Szenario“ malen kann, dem alle folgen. </p>
<p>So etwas hat es nie gegeben und wird es auf absehbare Zeit auch nicht geben, schon gar nicht im globalen Kontext. Da geht es allenfalls darum, das Schlimmste zu verhindern (was ja unter den Umständen auch schon etwas wäre, wenn es gelänge). </p>
<p>Meine Auffassung bezüglich all dessen, was ich zu erkennen glaube:</p>
<p>Wir – die entwickelten Volkswirtschaften – sind auf einem Weg der „materiellen Anpassung nach unten“; wenn es gut geht, unter den Eiszeitbedingungen, die von btl thematisiert werden. </p>
<p>Stimmt dies, heißt das:</p>
<p>Umstellung auf Denkmodelle, die dies anerkennen und auf DIESER Basis eine sozial und politisch möglichst verträglich Gestaltung ökonomischer Prozesse.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/anleger-muessen-sich-auf-eine-eiszeit-einstellen/#comment-16870</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Feb 2016 06:14:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=5036#comment-16870</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/anleger-muessen-sich-auf-eine-eiszeit-einstellen/#comment-16861&quot;&gt;MFK&lt;/a&gt;.

„Kapitalerhalt sollte daher das Ziel für private Anleger sein.“

Dies wird nur dann möglich sein, wenn dem Kapitalismus nicht die Antriebskraft verloren geht. Und diese Antriebskraft ist und bleibt in einer arbeitsteiligen Zahlungswirtschaft nun einmal das Geld: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/josef-ackermann-und-hans-christoph-binswanger-es-fehlt-das-geld-nun-gut-so-schaff-es-denn-1811056.html.

Monetäre Knappheit ist eine interessengeleitete Realfiktion, auf die nicht nur die Politik hereinfällt. Die Raum-Zeit-Distanz zwischen Paradies und Hölle ist marginal. Dieses Spiel auf Zeit wird kein gutes Ende nehmen. Die Gier der 1 % (Kapitalerhalt) führt ins kollektive Chaos. Alle Signale geben freie Fahrt für das Haben und unser Gabriel heizt mit seinen irren Betreibergesellschaften weiter ein.

Herr, lass Hirn von Himmel regnen und nimm insbesondere unseren bedürftigen Abgeordneten den Schirm weg.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/anleger-muessen-sich-auf-eine-eiszeit-einstellen/#comment-16861">MFK</a>.</p>
<p>„Kapitalerhalt sollte daher das Ziel für private Anleger sein.“</p>
<p>Dies wird nur dann möglich sein, wenn dem Kapitalismus nicht die Antriebskraft verloren geht. Und diese Antriebskraft ist und bleibt in einer arbeitsteiligen Zahlungswirtschaft nun einmal das Geld: <a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/josef-ackermann-und-hans-christoph-binswanger-es-fehlt-das-geld-nun-gut-so-schaff-es-denn-1811056.html" rel="nofollow ugc">http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/josef-ackermann-und-hans-christoph-binswanger-es-fehlt-das-geld-nun-gut-so-schaff-es-denn-1811056.html</a>.</p>
<p>Monetäre Knappheit ist eine interessengeleitete Realfiktion, auf die nicht nur die Politik hereinfällt. Die Raum-Zeit-Distanz zwischen Paradies und Hölle ist marginal. Dieses Spiel auf Zeit wird kein gutes Ende nehmen. Die Gier der 1 % (Kapitalerhalt) führt ins kollektive Chaos. Alle Signale geben freie Fahrt für das Haben und unser Gabriel heizt mit seinen irren Betreibergesellschaften weiter ein.</p>
<p>Herr, lass Hirn von Himmel regnen und nimm insbesondere unseren bedürftigen Abgeordneten den Schirm weg.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/anleger-muessen-sich-auf-eine-eiszeit-einstellen/#comment-16869</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Feb 2016 05:45:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=5036#comment-16869</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/anleger-muessen-sich-auf-eine-eiszeit-einstellen/#comment-16861&quot;&gt;MFK&lt;/a&gt;.

Alexander Demling schreibt: „Ihr Befund klingt eher technisch, aber birgt großen wirtschaftlichen und sozialen Sprengstoff.“

So ist es. Allerdings nur dann, wenn man in seinen alten und falschen Denkmodellen verhaftet bleibt (siehe Antwort an Johannes). Ich nenne dies „die monetäre Krise des Kapitalismus“: https://zinsfehler.wordpress.com/2016/01/19/die-krise-des-kapitalismus/.

Eine reale Krise müsste es eigentlich nicht geben; die ist ausschließlich menschengemacht und interessengeleitet. Ein zentraler Lösungsansatz wird erwähnt: höhere Erbschafts- und Vermögenssteuern. Noch bedeutsamer ist allerdings ein zentralbankfinanziertes Bürgergeld (Citoyage), um den wirtschaftlichen und sozialen Sprengstoff zu entschärfen.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/anleger-muessen-sich-auf-eine-eiszeit-einstellen/#comment-16861">MFK</a>.</p>
<p>Alexander Demling schreibt: „Ihr Befund klingt eher technisch, aber birgt großen wirtschaftlichen und sozialen Sprengstoff.“</p>
<p>So ist es. Allerdings nur dann, wenn man in seinen alten und falschen Denkmodellen verhaftet bleibt (siehe Antwort an Johannes). Ich nenne dies „die monetäre Krise des Kapitalismus“: <a href="https://zinsfehler.wordpress.com/2016/01/19/die-krise-des-kapitalismus/" rel="nofollow ugc">https://zinsfehler.wordpress.com/2016/01/19/die-krise-des-kapitalismus/</a>.</p>
<p>Eine reale Krise müsste es eigentlich nicht geben; die ist ausschließlich menschengemacht und interessengeleitet. Ein zentraler Lösungsansatz wird erwähnt: höhere Erbschafts- und Vermögenssteuern. Noch bedeutsamer ist allerdings ein zentralbankfinanziertes Bürgergeld (Citoyage), um den wirtschaftlichen und sozialen Sprengstoff zu entschärfen.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
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