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	Kommentare zu: „Aktien im Angebot oder der Griff ins fallende Messer?“	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Tue, 02 Feb 2016 08:13:54 +0000</lastBuildDate>
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		Von: Alexander Gliese		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Gliese]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2016 08:13:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/aktien-im-angebot-oder-der-griff-ins-fallende-messer/#comment-16528&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Danke, Herr Stöcker, für den Link. Antonio Foglia beschreibt die Probleme der Reichtumsunterschiede in ihrer Dynamik recht verständlich. Die eigentliche „Sprengkraft“ liegt allerdings auch nach meinem Eindruck global betrachtet weniger in der unterschiedlichen Vermögensverteilung – wenngleich diese natürlich auch ein Problem darstellt –, sondern mehr die Schuldendynamik, die das Wirtschaftswachstum bremst und die Stabilität des Finanzsystems insgesamt gefährdet; das sehe ich genauso wie Herr Stelter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/aktien-im-angebot-oder-der-griff-ins-fallende-messer/#comment-16528">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Danke, Herr Stöcker, für den Link. Antonio Foglia beschreibt die Probleme der Reichtumsunterschiede in ihrer Dynamik recht verständlich. Die eigentliche „Sprengkraft“ liegt allerdings auch nach meinem Eindruck global betrachtet weniger in der unterschiedlichen Vermögensverteilung – wenngleich diese natürlich auch ein Problem darstellt –, sondern mehr die Schuldendynamik, die das Wirtschaftswachstum bremst und die Stabilität des Finanzsystems insgesamt gefährdet; das sehe ich genauso wie Herr Stelter.</p>
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		Von: Michael Stöcker		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2016 15:04:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn die Menschheit doch noch eines Tages von der Loanable-Funds-Theorie erlöst werden sollte, wird sie erkennen, dass Zinsen in gesättigten Märkten mit nur noch homöopathischen Wachstumsraten noch zwei Funktion haben: Deckung der Kosten der Bank sowie des Ausfallrisikos. Für die Sparer bleiben da genau 0,00 %. Ich habe den Namen meines Blogs nicht zufällig &#039;Zinsfehler&#039; genannt. Ich teile zwar insbesondere nicht Antonio Foglias Schlussfolgerungen, aber seine Analyse zum Zinsniveau sowie der Assetpreisentwicklung passt nicht nur zur mathematischen Logik: http://www.project-syndicate.org/commentary/piketty-wrong-on-income-inequality-by-antonio-foglia-2016-01/german 

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die Menschheit doch noch eines Tages von der Loanable-Funds-Theorie erlöst werden sollte, wird sie erkennen, dass Zinsen in gesättigten Märkten mit nur noch homöopathischen Wachstumsraten noch zwei Funktion haben: Deckung der Kosten der Bank sowie des Ausfallrisikos. Für die Sparer bleiben da genau 0,00 %. Ich habe den Namen meines Blogs nicht zufällig &#8216;Zinsfehler&#8217; genannt. Ich teile zwar insbesondere nicht Antonio Foglias Schlussfolgerungen, aber seine Analyse zum Zinsniveau sowie der Assetpreisentwicklung passt nicht nur zur mathematischen Logik: <a href="http://www.project-syndicate.org/commentary/piketty-wrong-on-income-inequality-by-antonio-foglia-2016-01/german" rel="nofollow ugc">http://www.project-syndicate.org/commentary/piketty-wrong-on-income-inequality-by-antonio-foglia-2016-01/german</a> </p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
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