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	Kommentare zu: &#8220;After Merkel: Lax Migration Rules Trigger More Poverty&#8221;	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		<title>
		Von: Jacques		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/after-merkel-lax-migration-rules-trigger-more-poverty/#comment-54242</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jacques]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Nov 2018 08:54:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/after-merkel-lax-migration-rules-trigger-more-poverty/#comment-53767&quot;&gt;SB&lt;/a&gt;.

Siehe CDU mit Kirchhof 2005.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/after-merkel-lax-migration-rules-trigger-more-poverty/#comment-53767">SB</a>.</p>
<p>Siehe CDU mit Kirchhof 2005.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: troodon		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/after-merkel-lax-migration-rules-trigger-more-poverty/#comment-53850</link>

		<dc:creator><![CDATA[troodon]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Nov 2018 08:20:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/after-merkel-lax-migration-rules-trigger-more-poverty/#comment-53764&quot;&gt;Axel Jung&lt;/a&gt;.

@ Richard Ott
...&quot;könnten die Forscher und die Manager aber in ein Land ohne BGE ziehen, in dem die Besteuerung viel niedriger ist. Bei weit über 50% Steuer- und Abgabenquote ist irgendwann die Grenze erreicht, &quot;

Ich gebe Ihnen recht, dass ein zu hohe Abgabenbelastung leistungshemmend wirken kann.
Bedenken sollte man allerdings auch, wenn man über das Thema Abgabenquote schreibt, dass diese bei geringeren Einkommen prozentual teilweise deutlich höher ist als bei den Spitzenverdienern. Leistungsfördernd ist das auch dort definitiv nicht und muss geändert werden.
https://www.cesifo-group.de/DocDL/sd-2018-03-peichl-etal-arbeitsanreize-familien-2018-02-08.pdf
https://www.bertelsmann-stiftung.de/fileadmin/files/BSt/Publikationen/GrauePublikationen/NW_Steuer_und_Transfersystem.pdf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/after-merkel-lax-migration-rules-trigger-more-poverty/#comment-53764">Axel Jung</a>.</p>
<p>@ Richard Ott<br />
&#8230;&#8221;könnten die Forscher und die Manager aber in ein Land ohne BGE ziehen, in dem die Besteuerung viel niedriger ist. Bei weit über 50% Steuer- und Abgabenquote ist irgendwann die Grenze erreicht, &#8221;</p>
<p>Ich gebe Ihnen recht, dass ein zu hohe Abgabenbelastung leistungshemmend wirken kann.<br />
Bedenken sollte man allerdings auch, wenn man über das Thema Abgabenquote schreibt, dass diese bei geringeren Einkommen prozentual teilweise deutlich höher ist als bei den Spitzenverdienern. Leistungsfördernd ist das auch dort definitiv nicht und muss geändert werden.<br />
<a href="https://www.cesifo-group.de/DocDL/sd-2018-03-peichl-etal-arbeitsanreize-familien-2018-02-08.pdf" rel="nofollow ugc">https://www.cesifo-group.de/DocDL/sd-2018-03-peichl-etal-arbeitsanreize-familien-2018-02-08.pdf</a><br />
<a href="https://www.bertelsmann-stiftung.de/fileadmin/files/BSt/Publikationen/GrauePublikationen/NW_Steuer_und_Transfersystem.pdf" rel="nofollow ugc">https://www.bertelsmann-stiftung.de/fileadmin/files/BSt/Publikationen/GrauePublikationen/NW_Steuer_und_Transfersystem.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/after-merkel-lax-migration-rules-trigger-more-poverty/#comment-53833</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Nov 2018 20:09:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/after-merkel-lax-migration-rules-trigger-more-poverty/#comment-53767&quot;&gt;SB&lt;/a&gt;.

@ SB 

Lassen Sie uns nicht noch eine Diskussion über FDP/F.D.P führen.

Klar, auch diese Partei ist geschmeidig, wenn sie Macht und Einfluss wittert.

Es ist aber auch festzustellen:

Diese Partei hat im Schwarz/Grünen-Konsensmodell der Frau Merkel nicht mitgemacht und die Jamaika-Verhandlungen platzen lassen.

Das nehmen ihr heute noch viele übel, jene vor allem, die Ruhe im Karton haben wollen und sich nicht darum scheren, wohin die Reise geht. 

Auch wenn bei der Verweigerung auch Selbstbehauptung mit Spiel gewesen sein mag, mutig war es dennoch. 

Auch mal das sehen, nicht nur nach der Methode Aschenputtel in schwarz/weiß denken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/after-merkel-lax-migration-rules-trigger-more-poverty/#comment-53767">SB</a>.</p>
<p>@ SB </p>
<p>Lassen Sie uns nicht noch eine Diskussion über FDP/F.D.P führen.</p>
<p>Klar, auch diese Partei ist geschmeidig, wenn sie Macht und Einfluss wittert.</p>
<p>Es ist aber auch festzustellen:</p>
<p>Diese Partei hat im Schwarz/Grünen-Konsensmodell der Frau Merkel nicht mitgemacht und die Jamaika-Verhandlungen platzen lassen.</p>
<p>Das nehmen ihr heute noch viele übel, jene vor allem, die Ruhe im Karton haben wollen und sich nicht darum scheren, wohin die Reise geht. </p>
<p>Auch wenn bei der Verweigerung auch Selbstbehauptung mit Spiel gewesen sein mag, mutig war es dennoch. </p>
<p>Auch mal das sehen, nicht nur nach der Methode Aschenputtel in schwarz/weiß denken.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: SB		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/after-merkel-lax-migration-rules-trigger-more-poverty/#comment-53830</link>

		<dc:creator><![CDATA[SB]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Nov 2018 19:15:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/after-merkel-lax-migration-rules-trigger-more-poverty/#comment-53767&quot;&gt;SB&lt;/a&gt;.

@Dietmar Tischer:

„Siehe FDP“

Das ist dann allerdings ein Blick weit in die Vergangenheit dieser nunmehr Blockpartei der linksgrünen Einheitsparteien.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/after-merkel-lax-migration-rules-trigger-more-poverty/#comment-53767">SB</a>.</p>
<p>@Dietmar Tischer:</p>
<p>„Siehe FDP“</p>
<p>Das ist dann allerdings ein Blick weit in die Vergangenheit dieser nunmehr Blockpartei der linksgrünen Einheitsparteien.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/after-merkel-lax-migration-rules-trigger-more-poverty/#comment-53828</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Nov 2018 19:03:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=12962#comment-53828</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/after-merkel-lax-migration-rules-trigger-more-poverty/#comment-53764&quot;&gt;Axel Jung&lt;/a&gt;.

@Herr Tischer

Falls das BGE nicht gleich weltweit eingeführt wird, könnten die Forscher und die Manager aber in ein Land ohne BGE ziehen, in dem die Besteuerung viel niedriger ist. Bei weit über 50% Steuer- und Abgabenquote ist irgendwann die Grenze erreicht, wo der Leidensdruck so groß wird, dass Auswandern attraktiver wird als ein Weiter-So. Ich weiß auch nicht, wo genau diese Belastungsgrenze liegt, aber es ich bin mir sicher, dass sie existiert. 

Aber glauben wir lieber, dass die Finanzierung irgendwie funktioniert. Das ist dann auch die Antwort auf Ihre aufgeworfene Frage, wo denn in der BGE-Welt die Brötchen herkommen: Die kommen natürlich vom Staat, da brauchen wir gar nicht darüber nachzudenken! ;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/after-merkel-lax-migration-rules-trigger-more-poverty/#comment-53764">Axel Jung</a>.</p>
<p>@Herr Tischer</p>
<p>Falls das BGE nicht gleich weltweit eingeführt wird, könnten die Forscher und die Manager aber in ein Land ohne BGE ziehen, in dem die Besteuerung viel niedriger ist. Bei weit über 50% Steuer- und Abgabenquote ist irgendwann die Grenze erreicht, wo der Leidensdruck so groß wird, dass Auswandern attraktiver wird als ein Weiter-So. Ich weiß auch nicht, wo genau diese Belastungsgrenze liegt, aber es ich bin mir sicher, dass sie existiert. </p>
<p>Aber glauben wir lieber, dass die Finanzierung irgendwie funktioniert. Das ist dann auch die Antwort auf Ihre aufgeworfene Frage, wo denn in der BGE-Welt die Brötchen herkommen: Die kommen natürlich vom Staat, da brauchen wir gar nicht darüber nachzudenken! ;)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/after-merkel-lax-migration-rules-trigger-more-poverty/#comment-53823</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Nov 2018 17:11:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=12962#comment-53823</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/after-merkel-lax-migration-rules-trigger-more-poverty/#comment-53764&quot;&gt;Axel Jung&lt;/a&gt;.

@ Axel Jung

Es besteht eine gewisse Neigung in der Gesellschaft zu „angenehmer Arbeit“ und 3D-Jobs (draußen, dreckig, doof) überlässt man gern anderen, übrigens vorzugsweise Ausländern bzw. Zugewanderten. 

Bei diesen Arbeiten ist wohl der extrinsische Anreiz, also etwas, das von außen kommt, wie die Bezahlung wichtiger als der intrinsische, der auf Befriedigung beruht.

Ich würde also nicht von Verachtung sprechen, wenn es um manche Jobs geht, eher von Vermeidung, wenn man das Gesamtbild betrachtet. 

Ausnahmen bestätigen die Regel.

Das ist mein Eindruck.

Anmerkung:

In USA ist der RESPEKT für Arbeit, gleich welcher Art und damit sicher auch für vergleichsweise unattraktive und gering belohnte generell höher.


@ Richard Ott

Bei BGE ist die Finanzierung in der Tat eine große Unbekannte, aber auch nicht von vorneherein eine, die das Projekt an sich zu einem nicht realisierbaren Widerspruch macht. 

Viele werden einfach weiter arbeiten wie bisher, etwa Forscher, Wissenschaftler und Top-Manager, die aus Neugier und der Möglichkeit von Einflussnahme beruflich tätig sind und auch erhebliche Steuern zahlen.

 Man wird aber sehr, sehr vorsichtig sein, es einzuführen. 

Nichts ist unmöglich, denken Sie an das Bürgergeld von M. Stöcker und das Wunderwirken einer eigenen Zentralbank:

Finanzierung kostet NICHTS in einer postrationalen Welt. 

Wir sollten die Diskussion dabei lassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/after-merkel-lax-migration-rules-trigger-more-poverty/#comment-53764">Axel Jung</a>.</p>
<p>@ Axel Jung</p>
<p>Es besteht eine gewisse Neigung in der Gesellschaft zu „angenehmer Arbeit“ und 3D-Jobs (draußen, dreckig, doof) überlässt man gern anderen, übrigens vorzugsweise Ausländern bzw. Zugewanderten. </p>
<p>Bei diesen Arbeiten ist wohl der extrinsische Anreiz, also etwas, das von außen kommt, wie die Bezahlung wichtiger als der intrinsische, der auf Befriedigung beruht.</p>
<p>Ich würde also nicht von Verachtung sprechen, wenn es um manche Jobs geht, eher von Vermeidung, wenn man das Gesamtbild betrachtet. </p>
<p>Ausnahmen bestätigen die Regel.</p>
<p>Das ist mein Eindruck.</p>
<p>Anmerkung:</p>
<p>In USA ist der RESPEKT für Arbeit, gleich welcher Art und damit sicher auch für vergleichsweise unattraktive und gering belohnte generell höher.</p>
<p>@ Richard Ott</p>
<p>Bei BGE ist die Finanzierung in der Tat eine große Unbekannte, aber auch nicht von vorneherein eine, die das Projekt an sich zu einem nicht realisierbaren Widerspruch macht. </p>
<p>Viele werden einfach weiter arbeiten wie bisher, etwa Forscher, Wissenschaftler und Top-Manager, die aus Neugier und der Möglichkeit von Einflussnahme beruflich tätig sind und auch erhebliche Steuern zahlen.</p>
<p> Man wird aber sehr, sehr vorsichtig sein, es einzuführen. </p>
<p>Nichts ist unmöglich, denken Sie an das Bürgergeld von M. Stöcker und das Wunderwirken einer eigenen Zentralbank:</p>
<p>Finanzierung kostet NICHTS in einer postrationalen Welt. </p>
<p>Wir sollten die Diskussion dabei lassen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/after-merkel-lax-migration-rules-trigger-more-poverty/#comment-53816</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Nov 2018 15:15:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/after-merkel-lax-migration-rules-trigger-more-poverty/#comment-53764&quot;&gt;Axel Jung&lt;/a&gt;.

@ Herr Tischer

&quot;Bei geringer Besteuerung dieses Betrags kann das sehr attraktiv sein. &quot;

Das wird er aber nicht sein - über Steuern soll ja schließlich die Garantiesicherung finanziert werden. Falls das nicht über Steuern auf Einkommen realisiert wird, dann steigt entsprechend die Mehrwertsteuer. Und das auszublenden ist der große Denkfehler der Garantiesicherungs-Utopisten. 

@Herr Jung 

Was ist so schlimm daran, eine Arbeit aus Pflichtbewusstsein heraus zu tun?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/after-merkel-lax-migration-rules-trigger-more-poverty/#comment-53764">Axel Jung</a>.</p>
<p>@ Herr Tischer</p>
<p>&#8220;Bei geringer Besteuerung dieses Betrags kann das sehr attraktiv sein. &#8221;</p>
<p>Das wird er aber nicht sein &#8211; über Steuern soll ja schließlich die Garantiesicherung finanziert werden. Falls das nicht über Steuern auf Einkommen realisiert wird, dann steigt entsprechend die Mehrwertsteuer. Und das auszublenden ist der große Denkfehler der Garantiesicherungs-Utopisten. </p>
<p>@Herr Jung </p>
<p>Was ist so schlimm daran, eine Arbeit aus Pflichtbewusstsein heraus zu tun?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Axel Jung		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/after-merkel-lax-migration-rules-trigger-more-poverty/#comment-53813</link>

		<dc:creator><![CDATA[Axel Jung]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Nov 2018 14:46:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/after-merkel-lax-migration-rules-trigger-more-poverty/#comment-53764&quot;&gt;Axel Jung&lt;/a&gt;.

@Richard Ott:
Wer redet von Selbstverwirklichung und Grundeinkommen? Ich jedenfalls nicht 

Wir leben in einer arbeitseiligen Wirtschaft, weil auf diese Weise durch Kooperation mehr für alle zusammen erreicht werden kann. Und damit das funktioniert, sind verschiedentste Tätigkeiten zu verrichten, u.a. muss auch wer den Müll wegkarren. Dass manch einer offenbar mit Verachtung auf Leute schaut, die diese Arbeit für uns alle erledigen, ändert nichts daran, dass unsere Gesellschaft ohne nicht funktioniert. 
Wenn der Müllwerker useine Rolle für das Funktionieren des Ganzen vesteht UND die Gesellschaft diese Leistung auch anerkennt (d.h. einen vernünftigen Lohn zahlt und die allgegenwärtige Überheblichkeit ablegt), dann kann auch der Müllmann mit Stolz und Freude seine Arbeit tun. 

Unsere Gesellschaft hat es geschafft, alles und jeden soweit zu entwerten, dass sich die Leute morgens &quot;pflichtbewusst aus dem Bett pulen&quot; und nur noch per Schmerzensgeldzahlung zur Arbeit animiert werden können. Das nenne ich mal Degeneration in der dritten Potenz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/after-merkel-lax-migration-rules-trigger-more-poverty/#comment-53764">Axel Jung</a>.</p>
<p>@Richard Ott:<br />
Wer redet von Selbstverwirklichung und Grundeinkommen? Ich jedenfalls nicht </p>
<p>Wir leben in einer arbeitseiligen Wirtschaft, weil auf diese Weise durch Kooperation mehr für alle zusammen erreicht werden kann. Und damit das funktioniert, sind verschiedentste Tätigkeiten zu verrichten, u.a. muss auch wer den Müll wegkarren. Dass manch einer offenbar mit Verachtung auf Leute schaut, die diese Arbeit für uns alle erledigen, ändert nichts daran, dass unsere Gesellschaft ohne nicht funktioniert.<br />
Wenn der Müllwerker useine Rolle für das Funktionieren des Ganzen vesteht UND die Gesellschaft diese Leistung auch anerkennt (d.h. einen vernünftigen Lohn zahlt und die allgegenwärtige Überheblichkeit ablegt), dann kann auch der Müllmann mit Stolz und Freude seine Arbeit tun. </p>
<p>Unsere Gesellschaft hat es geschafft, alles und jeden soweit zu entwerten, dass sich die Leute morgens &#8220;pflichtbewusst aus dem Bett pulen&#8221; und nur noch per Schmerzensgeldzahlung zur Arbeit animiert werden können. Das nenne ich mal Degeneration in der dritten Potenz.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/after-merkel-lax-migration-rules-trigger-more-poverty/#comment-53807</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Nov 2018 13:58:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=12962#comment-53807</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/after-merkel-lax-migration-rules-trigger-more-poverty/#comment-53767&quot;&gt;SB&lt;/a&gt;.

@ SB

So ist es.

Siehe F.D.P.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/after-merkel-lax-migration-rules-trigger-more-poverty/#comment-53767">SB</a>.</p>
<p>@ SB</p>
<p>So ist es.</p>
<p>Siehe F.D.P.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/after-merkel-lax-migration-rules-trigger-more-poverty/#comment-53806</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Nov 2018 13:57:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=12962#comment-53806</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/after-merkel-lax-migration-rules-trigger-more-poverty/#comment-53764&quot;&gt;Axel Jung&lt;/a&gt;.

@ Richard Ott

&#062; Irgend jemand muss zum Beispiel die Müllabfuhr durchführen, sonst werden Städte ziemlich schnell unbewohnbar. Glauben Sie, das macht so viel Spaß, dass sich genug Leute dafür finden würden, auch wenn sie das dafür gezahlte Geld eigentlich nicht bräuchten, weil sie ja ohnehin eine Habecksche bedingungslose „Garantiesicherung“ ausgezahlt bekommen?&#062;

Das ist nicht so klar, wie Sie denken.

Die Ökonomen tappen im Dunklen.

Was denkbar ist und sogar eine gewisse Plausibilität aufweist (immer wieder diskutiert im Rahmen des BGE):

Die Müllabfuhr wird richtig TEUER, wenn sich nach Angebot und Nachfrage – was ja nicht entfällt durch die bedingungslose Garantiesicherung/BGE – das Arbeitsangebot für Müllabfuhr drastisch verringert. 

Wenn dann, einmal angenommen, der Müllwerker mit EUR 8.000/Monat entlohnt werden müsste, weil zu viele Menschen es nicht für nötig halten, sich für den Job anzubieten, kann es durchaus VIEL „Spass“ machen, Müllwerker zu sein, sagen wir 1 Tag/Woche. 

Denn das  bringt EUR 1.600/Monat auf die Garantiesicherung/BGE obendrauf.  

Bei geringer Besteuerung dieses Betrags kann das sehr attraktiv sein. 

Ein wirkliches Problem hätten wir allerdings, wenn ALLE Empfänger der Garantiesicherung/des BGE sagten:

Danke, ich nehme die geschenkte Freiheit gern an, lebe sehr bescheiden und arbeite nicht mehr.

Wo kommen dann die Brötchen her?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/after-merkel-lax-migration-rules-trigger-more-poverty/#comment-53764">Axel Jung</a>.</p>
<p>@ Richard Ott</p>
<p>&gt; Irgend jemand muss zum Beispiel die Müllabfuhr durchführen, sonst werden Städte ziemlich schnell unbewohnbar. Glauben Sie, das macht so viel Spaß, dass sich genug Leute dafür finden würden, auch wenn sie das dafür gezahlte Geld eigentlich nicht bräuchten, weil sie ja ohnehin eine Habecksche bedingungslose „Garantiesicherung“ ausgezahlt bekommen?&gt;</p>
<p>Das ist nicht so klar, wie Sie denken.</p>
<p>Die Ökonomen tappen im Dunklen.</p>
<p>Was denkbar ist und sogar eine gewisse Plausibilität aufweist (immer wieder diskutiert im Rahmen des BGE):</p>
<p>Die Müllabfuhr wird richtig TEUER, wenn sich nach Angebot und Nachfrage – was ja nicht entfällt durch die bedingungslose Garantiesicherung/BGE – das Arbeitsangebot für Müllabfuhr drastisch verringert. </p>
<p>Wenn dann, einmal angenommen, der Müllwerker mit EUR 8.000/Monat entlohnt werden müsste, weil zu viele Menschen es nicht für nötig halten, sich für den Job anzubieten, kann es durchaus VIEL „Spass“ machen, Müllwerker zu sein, sagen wir 1 Tag/Woche. </p>
<p>Denn das  bringt EUR 1.600/Monat auf die Garantiesicherung/BGE obendrauf.  </p>
<p>Bei geringer Besteuerung dieses Betrags kann das sehr attraktiv sein. </p>
<p>Ein wirkliches Problem hätten wir allerdings, wenn ALLE Empfänger der Garantiesicherung/des BGE sagten:</p>
<p>Danke, ich nehme die geschenkte Freiheit gern an, lebe sehr bescheiden und arbeite nicht mehr.</p>
<p>Wo kommen dann die Brötchen her?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/after-merkel-lax-migration-rules-trigger-more-poverty/#comment-53784</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Nov 2018 11:19:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=12962#comment-53784</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/after-merkel-lax-migration-rules-trigger-more-poverty/#comment-53741&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@SB

&quot;Denn bei denen funktioniert in Sachen Umverteilung schon länger nichts mehr&quot;

In den Herkunftsländern der Migranten funktionierte die Umverteilung über den Sozialstaat noch nie! Eine Ausnahme ist das sozialistische Jugoslawien vor 1990, auf deutlich niedrigerem Niveau als in Deutschland - aber dann brach dort der Bürgerkrieg zwischen den einzelnen ethnischen Gruppen aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/after-merkel-lax-migration-rules-trigger-more-poverty/#comment-53741">Richard Ott</a>.</p>
<p>@SB</p>
<p>&#8220;Denn bei denen funktioniert in Sachen Umverteilung schon länger nichts mehr&#8221;</p>
<p>In den Herkunftsländern der Migranten funktionierte die Umverteilung über den Sozialstaat noch nie! Eine Ausnahme ist das sozialistische Jugoslawien vor 1990, auf deutlich niedrigerem Niveau als in Deutschland &#8211; aber dann brach dort der Bürgerkrieg zwischen den einzelnen ethnischen Gruppen aus.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/after-merkel-lax-migration-rules-trigger-more-poverty/#comment-53783</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Nov 2018 11:15:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=12962#comment-53783</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/after-merkel-lax-migration-rules-trigger-more-poverty/#comment-53740&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@Robert Schmidt

Das stimmt, bei Hartz IV gehört laut Sozialgesetzbuch ein &quot;angemessenes&quot; Wohneigentum zum Schonvermögen, dazu auch noch 1 PKW und das 150-fache das Lebensalters in Euro an frei verfügbarem Geldvermögen (bei einem 40-Jährigen also zum Beispiel 6000 Euro). Mit so kleinen Rücklagen wird es sicher schwierig, eine Münchener Eigentumswohnung in gutem Zustand halten zu können, aber wenn die Grünen das Schonvermögen auf 100000 EUR Bargeld erhöhen, dann ist das schon viel einfacher. ;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/after-merkel-lax-migration-rules-trigger-more-poverty/#comment-53740">Richard Ott</a>.</p>
<p>@Robert Schmidt</p>
<p>Das stimmt, bei Hartz IV gehört laut Sozialgesetzbuch ein &#8220;angemessenes&#8221; Wohneigentum zum Schonvermögen, dazu auch noch 1 PKW und das 150-fache das Lebensalters in Euro an frei verfügbarem Geldvermögen (bei einem 40-Jährigen also zum Beispiel 6000 Euro). Mit so kleinen Rücklagen wird es sicher schwierig, eine Münchener Eigentumswohnung in gutem Zustand halten zu können, aber wenn die Grünen das Schonvermögen auf 100000 EUR Bargeld erhöhen, dann ist das schon viel einfacher. ;)</p>
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