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	Kommentare zu: 5 Charts zur Bewertung der US-Börse	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Tue, 10 Jan 2017 21:08:49 +0000</lastBuildDate>
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		Von: Daniel Stelter		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2017 21:08:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/6-charts-that-make-the-case-we-are-in-long-term-secular-bear/#comment-21555&quot;&gt;MSt&lt;/a&gt;.

Das sehen Sie richtig jedoch mit der falschen Schlussfolgerung denke ich. Zunächst zum Immobilienmarkt: &quot;In sechs von achtzehn ausgewählten Grossstädten weltweit ist der Immobilienmarkt überhitzt. Am grössten ist die Gefahr eines starken Einbruchs der Hauspreise im kanadischen Vancouver. In der Schweiz, in Zürich und Genf, ist dies dagegen nicht zu befürchten. Neben Vancouver besteht das Risiko einer Immobilienblase gemäss des neuesten UBS Global Real Estate Index auch in London, Stockholm, Sydney, &lt;strong&gt;München&lt;/strong&gt; und Hongkong, wie die UBS am Donnerstag mitteilte.&quot; Das war im September: http://www.bilanz.ch/immobilien/wo-der-immobilienmarkt-ueberhitzt-ist-und-warum-733116.

Daraus aber abzuleiten, dass man Aktien kaufen sollte denke ich nur bedingt. Denn ALLES was von den Zinsen getrieben wurde kann verlieren: http://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/eiszeit-an-den-kapitalmaerkten/

LG DSt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/6-charts-that-make-the-case-we-are-in-long-term-secular-bear/#comment-21555">MSt</a>.</p>
<p>Das sehen Sie richtig jedoch mit der falschen Schlussfolgerung denke ich. Zunächst zum Immobilienmarkt: &#8220;In sechs von achtzehn ausgewählten Grossstädten weltweit ist der Immobilienmarkt überhitzt. Am grössten ist die Gefahr eines starken Einbruchs der Hauspreise im kanadischen Vancouver. In der Schweiz, in Zürich und Genf, ist dies dagegen nicht zu befürchten. Neben Vancouver besteht das Risiko einer Immobilienblase gemäss des neuesten UBS Global Real Estate Index auch in London, Stockholm, Sydney, <strong>München</strong> und Hongkong, wie die UBS am Donnerstag mitteilte.&#8221; Das war im September: <a href="http://www.bilanz.ch/immobilien/wo-der-immobilienmarkt-ueberhitzt-ist-und-warum-733116" rel="nofollow ugc">http://www.bilanz.ch/immobilien/wo-der-immobilienmarkt-ueberhitzt-ist-und-warum-733116</a>.</p>
<p>Daraus aber abzuleiten, dass man Aktien kaufen sollte denke ich nur bedingt. Denn ALLES was von den Zinsen getrieben wurde kann verlieren: <a href="http://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/eiszeit-an-den-kapitalmaerkten/" rel="nofollow ugc">http://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/eiszeit-an-den-kapitalmaerkten/</a></p>
<p>LG DSt</p>
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		Von: MSt		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MSt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2017 20:53:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn man aber die Bewertung der Aktien zu der der Immobilien vergleicht, müsste es aber noch ordentlich Luft nach oben geben. Z.B. in Frankfurt: Neubauwohnungen werden den Maklern zu Preis/Miete Verhältnis von 30 und mehr aus Händen gerissen. Unter Berücksichtung der Nebenkosten, Instandhaltung, Leerstand etc. ergibt sich P/E ratio von 40 und mehr. Und das für ein Asset, dass man nicht breit streuen und damit das objektspezifische Risiko nicht reduzieren kann. Wenn der Immobilienhype vorbei ist, ergibt sich noch viel Spielraum für Aktienkaufpanik und damit wesentlich höhere Aktienbewertungen, natürlich unter Begründung, dass diesmal alles anders ist (Niedrigstzinsen etc.). Oder sehe ich das falsch?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man aber die Bewertung der Aktien zu der der Immobilien vergleicht, müsste es aber noch ordentlich Luft nach oben geben. Z.B. in Frankfurt: Neubauwohnungen werden den Maklern zu Preis/Miete Verhältnis von 30 und mehr aus Händen gerissen. Unter Berücksichtung der Nebenkosten, Instandhaltung, Leerstand etc. ergibt sich P/E ratio von 40 und mehr. Und das für ein Asset, dass man nicht breit streuen und damit das objektspezifische Risiko nicht reduzieren kann. Wenn der Immobilienhype vorbei ist, ergibt sich noch viel Spielraum für Aktienkaufpanik und damit wesentlich höhere Aktienbewertungen, natürlich unter Begründung, dass diesmal alles anders ist (Niedrigstzinsen etc.). Oder sehe ich das falsch?</p>
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