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	Kommentare zu: Steve Keen: Reducing Debt via a Modern Debt Jubilee	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		<title>
		Von: foxxly		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/reducing-debt-via-a-modern-debt-jubilee/#comment-185155</link>

		<dc:creator><![CDATA[foxxly]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 May 2021 19:12:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/reducing-debt-via-a-modern-debt-jubilee/#comment-185091&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ renee menendez  20:03    
&#062;&#062; Was immerhin einsetzen würde ist eine gewaltige kreditfinanzierte Konsumkonjunktur mit den entsprechenden Preiseffekten&#060;&#060;

ich finde, das wäre das geringste problem, denn der staat will ja auch steuern.
damit müsste er sich nicht, oder weniger anderweitig verschulden. somit wäre dies ein teil  einer  steuerung gegen evtl. falsche strömungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/reducing-debt-via-a-modern-debt-jubilee/#comment-185091">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ renee menendez  20:03<br />
&gt;&gt; Was immerhin einsetzen würde ist eine gewaltige kreditfinanzierte Konsumkonjunktur mit den entsprechenden Preiseffekten&lt;&lt;</p>
<p>ich finde, das wäre das geringste problem, denn der staat will ja auch steuern.<br />
damit müsste er sich nicht, oder weniger anderweitig verschulden. somit wäre dies ein teil  einer  steuerung gegen evtl. falsche strömungen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Renée Menéndez		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/reducing-debt-via-a-modern-debt-jubilee/#comment-185152</link>

		<dc:creator><![CDATA[Renée Menéndez]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 May 2021 18:03:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/reducing-debt-via-a-modern-debt-jubilee/#comment-185091&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Hallo Herr Tischer,

ein paar Anmerkungen wären vielleicht noch von Interesse:

Ein Problem würde ich wegen &quot;alle&quot; und &quot;schuldenfrei&quot; sehen, denn das bedeutet, daß derjenige mit den größten Schulden die Norm definiert, wie hoch die Geldzuweisung wäre. Angestrebt ist ja eine Gleichverteilung, d.h. der &quot;Eckschuldner&quot; wird schuldenfrei ohne etwas übrig zu behalten, während alle anderen von dem verbleibenden Geld Unternehmensanteile kaufen sollen. Mit dem Erlös durch die Käufe der privaten Nichtunternehmer sollen vermutlich - das wird nicht explizit erwähnt - die Schulden der Unternehmen bei den Banken getilgt werden - so daß hier ein Gläubigerwechsel stattfinden soll.

Die Banken verlieren also die Privaten sowie die Unternehmen als Schuldner und bekommen das Geld zurück mit dem sie dann die Bonds kaufen sollen, damit der Zinsertragsausfall kompensiert wird. Im Endeffekt wird das Geld, was zu Anfang an die Privaten ausgeschüttet wird durch den Verkauf von Bonds wieder abgeschöpft. Im Grunde genommen handelt es sich hierbei um einen Schuldnerwechsel weg von Privaten und Unternehmen hin zum Staat mit dem Nebeneffekt, daß am Ende die Privaten die Gläubiger der Unternehmen sind - und die Banken ihre Rolle als Gläubiger der Privatwirtschaft verlieren.

Es ist natürlich richtig, daß so der Vermögensbestand der Privaten erhöht wird, was allerdings nur dann zu einem erhöhten Geldbestand führt, wenn die Privaten ihre Unternehmensanteile wieder verkaufen - die sie ja kaufen mußten. Nehmen wir mal an die Unternehmensanteile sind attraktiver als die Bonds, dann verkaufen die Banken die Bonds an die Zentralbank um dafür den Privaten ihre Unternehmensanteile wieder abzukaufen. Da wir ja hier Sandkastenspielchen betreiben könnte man annehmen, die Privaten würden alle Anteile an die Banken verkaufen, die Bonds würden alle bei der Zentralbank landen. Ergebnis: ein zentralbankfinanziertes deficit spending mit dem Unterschied, daß die privaten Schulden auf Null gedrückt sind und die Strukkis ihre Drückerkolonnen in die Spur schicken um zu verhindern, daß der Geldsegen der Privaten womöglich in die Taschen der produktiven Unternehmen fließen würde. Es würden wieder die &quot;wohltätigen&quot; Konstruktionen wie RieRüp aufgelegt werden und der Umsatzeffekt für die Unternehmen wäre erheblich geschmälert.

Am Ende des Tages wäre das Geld ausgegeben, die Vermögensverteilung hätte wieder ihre ursprüngliche Schlagseite und die Einkommensverteilung hätte sich vermutlich sogar zu Ungunsten des Privatsektors verschoben (auch wenn die Modellsimulation 300% Vermögenszuwachs bei den Arbeitnehmern ausrechnet), weil die Löhne und Gehälter nicht wie die gestiegenen Gewinneinkommen in gleicher Weise gestiegen wären. Was immerhin einsetzen würde ist eine gewaltige kreditfinanzierte Konsumkonjunktur mit den entsprechenden Preiseffekten - die Hauspreisblase 2.0 !

Mich erinnert diese Konstruktion eher an die Konzepte, die unter &quot;Bodenreform&quot; bekannt sind, denn bei den Privaten ist normalerweise der Immobilienkauf der größte Schuldenposten. Aber wie Sie schon sagten ist ein solches Konzept lebensunwirklich, weil Staatsausgaben für die Hobbys von weltfremden Politikern und deren Klientel reserviert sind, während es sich hier ja um eine allgemeine Entschuldung und das auch noch zugunsten der Privatwirtschaft handeln soll. Aber davon könnten ja auch &quot;mißliebige Elemente&quot; profitieren, also müßte erst mal ein &quot;Sozialpunkteprogramm&quot; darüber entscheiden, wer in den Genuß der staatlichen Zuwendungen in welcher Höhe kommen darf. Um es kurz zu machen: am besten ist es garnicht darüber nachzudenken...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/reducing-debt-via-a-modern-debt-jubilee/#comment-185091">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Hallo Herr Tischer,</p>
<p>ein paar Anmerkungen wären vielleicht noch von Interesse:</p>
<p>Ein Problem würde ich wegen &#8220;alle&#8221; und &#8220;schuldenfrei&#8221; sehen, denn das bedeutet, daß derjenige mit den größten Schulden die Norm definiert, wie hoch die Geldzuweisung wäre. Angestrebt ist ja eine Gleichverteilung, d.h. der &#8220;Eckschuldner&#8221; wird schuldenfrei ohne etwas übrig zu behalten, während alle anderen von dem verbleibenden Geld Unternehmensanteile kaufen sollen. Mit dem Erlös durch die Käufe der privaten Nichtunternehmer sollen vermutlich &#8211; das wird nicht explizit erwähnt &#8211; die Schulden der Unternehmen bei den Banken getilgt werden &#8211; so daß hier ein Gläubigerwechsel stattfinden soll.</p>
<p>Die Banken verlieren also die Privaten sowie die Unternehmen als Schuldner und bekommen das Geld zurück mit dem sie dann die Bonds kaufen sollen, damit der Zinsertragsausfall kompensiert wird. Im Endeffekt wird das Geld, was zu Anfang an die Privaten ausgeschüttet wird durch den Verkauf von Bonds wieder abgeschöpft. Im Grunde genommen handelt es sich hierbei um einen Schuldnerwechsel weg von Privaten und Unternehmen hin zum Staat mit dem Nebeneffekt, daß am Ende die Privaten die Gläubiger der Unternehmen sind &#8211; und die Banken ihre Rolle als Gläubiger der Privatwirtschaft verlieren.</p>
<p>Es ist natürlich richtig, daß so der Vermögensbestand der Privaten erhöht wird, was allerdings nur dann zu einem erhöhten Geldbestand führt, wenn die Privaten ihre Unternehmensanteile wieder verkaufen &#8211; die sie ja kaufen mußten. Nehmen wir mal an die Unternehmensanteile sind attraktiver als die Bonds, dann verkaufen die Banken die Bonds an die Zentralbank um dafür den Privaten ihre Unternehmensanteile wieder abzukaufen. Da wir ja hier Sandkastenspielchen betreiben könnte man annehmen, die Privaten würden alle Anteile an die Banken verkaufen, die Bonds würden alle bei der Zentralbank landen. Ergebnis: ein zentralbankfinanziertes deficit spending mit dem Unterschied, daß die privaten Schulden auf Null gedrückt sind und die Strukkis ihre Drückerkolonnen in die Spur schicken um zu verhindern, daß der Geldsegen der Privaten womöglich in die Taschen der produktiven Unternehmen fließen würde. Es würden wieder die &#8220;wohltätigen&#8221; Konstruktionen wie RieRüp aufgelegt werden und der Umsatzeffekt für die Unternehmen wäre erheblich geschmälert.</p>
<p>Am Ende des Tages wäre das Geld ausgegeben, die Vermögensverteilung hätte wieder ihre ursprüngliche Schlagseite und die Einkommensverteilung hätte sich vermutlich sogar zu Ungunsten des Privatsektors verschoben (auch wenn die Modellsimulation 300% Vermögenszuwachs bei den Arbeitnehmern ausrechnet), weil die Löhne und Gehälter nicht wie die gestiegenen Gewinneinkommen in gleicher Weise gestiegen wären. Was immerhin einsetzen würde ist eine gewaltige kreditfinanzierte Konsumkonjunktur mit den entsprechenden Preiseffekten &#8211; die Hauspreisblase 2.0 !</p>
<p>Mich erinnert diese Konstruktion eher an die Konzepte, die unter &#8220;Bodenreform&#8221; bekannt sind, denn bei den Privaten ist normalerweise der Immobilienkauf der größte Schuldenposten. Aber wie Sie schon sagten ist ein solches Konzept lebensunwirklich, weil Staatsausgaben für die Hobbys von weltfremden Politikern und deren Klientel reserviert sind, während es sich hier ja um eine allgemeine Entschuldung und das auch noch zugunsten der Privatwirtschaft handeln soll. Aber davon könnten ja auch &#8220;mißliebige Elemente&#8221; profitieren, also müßte erst mal ein &#8220;Sozialpunkteprogramm&#8221; darüber entscheiden, wer in den Genuß der staatlichen Zuwendungen in welcher Höhe kommen darf. Um es kurz zu machen: am besten ist es garnicht darüber nachzudenken&#8230;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: foxxly		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/reducing-debt-via-a-modern-debt-jubilee/#comment-185144</link>

		<dc:creator><![CDATA[foxxly]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 May 2021 15:46:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/reducing-debt-via-a-modern-debt-jubilee/#comment-185091&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@@ renee menedez und d. tischer

wenn wir eine friedlich lösung dieses exponentiellen geldsystems lösen bzw. in den griff bekommen wollen,
dann geht diese ausführungen von  prof steve keen in diese richtung, welche ich vertrete:
die realwirtschaft muss gestärkt werden, in dem mehr kapital zufließt, als durch kredite abfließen.
und wahrscheinlich bedeutet dies auch, dass banken nur noch als zahlstellen dienen.
jedenfalls würde dies, den wachstumsdruck massiv verringern und dadurch auch das klima und die umwelt schonen.

die große frage wird sein, ob sowas gegen die interessen der banken und das großkapitals durchsetzbar ist. 
sicher nicht mit dieser art von politik!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/reducing-debt-via-a-modern-debt-jubilee/#comment-185091">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@@ renee menedez und d. tischer</p>
<p>wenn wir eine friedlich lösung dieses exponentiellen geldsystems lösen bzw. in den griff bekommen wollen,<br />
dann geht diese ausführungen von  prof steve keen in diese richtung, welche ich vertrete:<br />
die realwirtschaft muss gestärkt werden, in dem mehr kapital zufließt, als durch kredite abfließen.<br />
und wahrscheinlich bedeutet dies auch, dass banken nur noch als zahlstellen dienen.<br />
jedenfalls würde dies, den wachstumsdruck massiv verringern und dadurch auch das klima und die umwelt schonen.</p>
<p>die große frage wird sein, ob sowas gegen die interessen der banken und das großkapitals durchsetzbar ist.<br />
sicher nicht mit dieser art von politik!!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: ruby		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/reducing-debt-via-a-modern-debt-jubilee/#comment-185106</link>

		<dc:creator><![CDATA[ruby]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 May 2021 04:32:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/reducing-debt-via-a-modern-debt-jubilee/#comment-185084&quot;&gt;Renée Menéndez&lt;/a&gt;.

Eine Staatswelt (Gewaltherrschaft) entsteht, in der Bilanzen durch Geldflussrechnungen technisch und real immer wieder ihrer Funktion als Instrument privater und öffentlicher Bewertungen wirtschaftlicher Leistungen disqualifiziert und ausgebucht werden, weil einfach immer neue Bücher fortgeführt werden.
Irgendwann ist die ganze Erde vollgestellt mit der Vergangenheit und die Plätze des Lebens ersticken an Bewegungslosigkeit. Dann neben diese Naturen der Lebendigkeiten die Hefte in die &quot;Hände&quot; und lassen Staub daraus werden...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/reducing-debt-via-a-modern-debt-jubilee/#comment-185084">Renée Menéndez</a>.</p>
<p>Eine Staatswelt (Gewaltherrschaft) entsteht, in der Bilanzen durch Geldflussrechnungen technisch und real immer wieder ihrer Funktion als Instrument privater und öffentlicher Bewertungen wirtschaftlicher Leistungen disqualifiziert und ausgebucht werden, weil einfach immer neue Bücher fortgeführt werden.<br />
Irgendwann ist die ganze Erde vollgestellt mit der Vergangenheit und die Plätze des Lebens ersticken an Bewegungslosigkeit. Dann neben diese Naturen der Lebendigkeiten die Hefte in die &#8220;Hände&#8221; und lassen Staub daraus werden&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/reducing-debt-via-a-modern-debt-jubilee/#comment-185091</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 May 2021 23:16:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/reducing-debt-via-a-modern-debt-jubilee/#comment-185084&quot;&gt;Renée Menéndez&lt;/a&gt;.

@ Renée Menéndez

Danke für die Klärung. 

Die Kurzbeschreibung mag für sich sprechen, ich bin aber nicht sicher, ob ich sie so verstehe, wie sie verstanden werden soll.  

Daher meine Interpretation mit der Bitte, mich soweit erforderlich zu korrigieren.

1. Als Zielsetzung so verstanden, dass „die Schulden des privaten Sektors“ meint, dass ALLE Schulden dieses Sektors durch Fiat-Geld (Geld, mit dem die Notenbank den Staat finanziert) ersetzt werden (ersetzen = umwandeln).

2. Der Staat verteilt Geld (NEU geschaffenes Fiat-Geld der Notenbank) so, dass 

a) ALLE Erwachsenen über 18 Jahre schuldenfrei sind, weil sie mit dieser Geldzuteilung ihre Schulden tilgen MÜSSEN 

und 

b) ein weiterer Betrag Fiat-Geldes dazu verwendet werde kann, ALLE Unternehmensschulden zu kaufen, die Unternehmen in der Größenordnung bestehender Kredit-Schulden NEU ausgeben MÜSSEN. 

Mit dem Geld, das die Unternehmen damit erhalten, zahlen sie die  bestehenden Kredit-Schulden an die Banken zurück. Fazit: Niemand ist mehr bei den Geschäftsbanken verschuldet, weil die Erwachsenen überhaupt keine Schulden mehr haben und die Unternehmen jetzt beim Staat verschuldet sind in der Größenordnung, in der sie es zuvor bei den Geschäftsbanken waren.

3. Verstanden: keine Netto-Geldschöpfung, weil bei Unternehmen Gläubigerwechsel von Geschäftsbanken zu Staat und die Schuldentilgung der Erwachsenen als Fiat-Geld an die Geschäftsbanken gegangen ist.   

Zwischenfazit:

Die Banken haben KEINE Kredite mehr in ihrem Portfolio und insoweit keine Assets, die ihnen Erträge einspielen (Zinszahlungen der Gläubiger).

4. Da Banken Geld verdienen müssen, es aber mit Guthaben auf ihren Konten nicht können, brauchen sie einen NEUEN Schuldner. Das ist der Staat, der Bonds emittiert. Der Bankensektor  kauft sie mit den Guthaben, die durch die Entschuldung der Erwachsenen und die Rückzahlung der alten Unternehmensschulden nach 2. auf seinen Konten gelandet sind. 

5. Die Zinszahlen auf die neuen Staatsbonds an die Banken ersetzen den Einnahmeausfall, der dadurch entstanden ist, dass die private Sektor (Erwachsene und Unternehmen) nicht mehr bei den Banken verschuldet sind und daher von dort keine Zinszahlungen an die Banken gehen. 

6. NICHT verstanden, warum der GELDBESTAND der ARBEITNEHMER erhöht  wird, wenn die Jubilee-Operation NUR dazu dient – so mein Verständnis – die Gläubigerposition von den Geschäftsbanken zum Staat zu verschieben, natürlich mit erhofften positiven Folgeeffekten.  

Erwachsene über 18 Jahre sind nicht mit Arbeitnehmern gleichzusetzen.  

Ich sehe hier nicht den Mechanismus, der diese Aussage begründen könnte. 

Erwachsene über 18 Jahre, die nicht mehr verschuldet sind, tilgen nicht mehr und bezahlen keine Zinsen mehr an die Bank. Sie können dieses Geld jetzt für IHRE Nachfrage einsetzen statt es die Bank für ihre einsetzt, die -  so vermutlich der Gedanke –  nicht so sehr auf Güter- und Dienstleistungsnachfrage ausgerichtet ist. 

7. Nicht verstanden: „im Lauf der Zeit“. Jede Zinszahlung, nicht erst die im Lauf der Zeit lässt das BIP steigen, wenn sie nicht gehortet wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/reducing-debt-via-a-modern-debt-jubilee/#comment-185084">Renée Menéndez</a>.</p>
<p>@ Renée Menéndez</p>
<p>Danke für die Klärung. </p>
<p>Die Kurzbeschreibung mag für sich sprechen, ich bin aber nicht sicher, ob ich sie so verstehe, wie sie verstanden werden soll.  </p>
<p>Daher meine Interpretation mit der Bitte, mich soweit erforderlich zu korrigieren.</p>
<p>1. Als Zielsetzung so verstanden, dass „die Schulden des privaten Sektors“ meint, dass ALLE Schulden dieses Sektors durch Fiat-Geld (Geld, mit dem die Notenbank den Staat finanziert) ersetzt werden (ersetzen = umwandeln).</p>
<p>2. Der Staat verteilt Geld (NEU geschaffenes Fiat-Geld der Notenbank) so, dass </p>
<p>a) ALLE Erwachsenen über 18 Jahre schuldenfrei sind, weil sie mit dieser Geldzuteilung ihre Schulden tilgen MÜSSEN </p>
<p>und </p>
<p>b) ein weiterer Betrag Fiat-Geldes dazu verwendet werde kann, ALLE Unternehmensschulden zu kaufen, die Unternehmen in der Größenordnung bestehender Kredit-Schulden NEU ausgeben MÜSSEN. </p>
<p>Mit dem Geld, das die Unternehmen damit erhalten, zahlen sie die  bestehenden Kredit-Schulden an die Banken zurück. Fazit: Niemand ist mehr bei den Geschäftsbanken verschuldet, weil die Erwachsenen überhaupt keine Schulden mehr haben und die Unternehmen jetzt beim Staat verschuldet sind in der Größenordnung, in der sie es zuvor bei den Geschäftsbanken waren.</p>
<p>3. Verstanden: keine Netto-Geldschöpfung, weil bei Unternehmen Gläubigerwechsel von Geschäftsbanken zu Staat und die Schuldentilgung der Erwachsenen als Fiat-Geld an die Geschäftsbanken gegangen ist.   </p>
<p>Zwischenfazit:</p>
<p>Die Banken haben KEINE Kredite mehr in ihrem Portfolio und insoweit keine Assets, die ihnen Erträge einspielen (Zinszahlungen der Gläubiger).</p>
<p>4. Da Banken Geld verdienen müssen, es aber mit Guthaben auf ihren Konten nicht können, brauchen sie einen NEUEN Schuldner. Das ist der Staat, der Bonds emittiert. Der Bankensektor  kauft sie mit den Guthaben, die durch die Entschuldung der Erwachsenen und die Rückzahlung der alten Unternehmensschulden nach 2. auf seinen Konten gelandet sind. </p>
<p>5. Die Zinszahlen auf die neuen Staatsbonds an die Banken ersetzen den Einnahmeausfall, der dadurch entstanden ist, dass die private Sektor (Erwachsene und Unternehmen) nicht mehr bei den Banken verschuldet sind und daher von dort keine Zinszahlungen an die Banken gehen. </p>
<p>6. NICHT verstanden, warum der GELDBESTAND der ARBEITNEHMER erhöht  wird, wenn die Jubilee-Operation NUR dazu dient – so mein Verständnis – die Gläubigerposition von den Geschäftsbanken zum Staat zu verschieben, natürlich mit erhofften positiven Folgeeffekten.  </p>
<p>Erwachsene über 18 Jahre sind nicht mit Arbeitnehmern gleichzusetzen.  </p>
<p>Ich sehe hier nicht den Mechanismus, der diese Aussage begründen könnte. </p>
<p>Erwachsene über 18 Jahre, die nicht mehr verschuldet sind, tilgen nicht mehr und bezahlen keine Zinsen mehr an die Bank. Sie können dieses Geld jetzt für IHRE Nachfrage einsetzen statt es die Bank für ihre einsetzt, die &#8211;  so vermutlich der Gedanke –  nicht so sehr auf Güter- und Dienstleistungsnachfrage ausgerichtet ist. </p>
<p>7. Nicht verstanden: „im Lauf der Zeit“. Jede Zinszahlung, nicht erst die im Lauf der Zeit lässt das BIP steigen, wenn sie nicht gehortet wird.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Renée Menéndez		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/reducing-debt-via-a-modern-debt-jubilee/#comment-185084</link>

		<dc:creator><![CDATA[Renée Menéndez]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 May 2021 21:48:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=22199#comment-185084</guid>

					<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich etwas dazu schreiben und habe mir dazu den Originalartikel rausgesucht, wo auch die Modelldatei zu finden ist, die man dann, wenn man die aktuelle Version der Software &quot;Minsky&quot; installiert hat, auch öffnen kann. In dem Modell findet sich auch die folgende Kurzbeschreibung (die oben in der Graphik zwar zu sehen, aber nicht zu lesen ist), die ich mit einer automatischen Übersetzung, die ich ein wenig korrigiert habe hier einstelle:

This model shows how a Modern Debt Jubilee could work.
(1) The Jubilee is used to convert Jubilee^% of existing private sector debt into government debt, thus converting credit-backed money into fiat-backed. Fiat-money increases, credit-money decreases.
(2) The Jubilee is distributed on a per capita basis, so every adult (person over 18) receives the same amount. If the per capita amount exceeds a person&#039;s debt, the excess is used to buy newly-issued corporate debt, which must be used to pay down corporate debt.
(3) The Jubilee creates money, but the allocation of it to debt repayment cancels precisely as much, so there is no net creation of money by the Jubilee itself.
(4) Treasury issues Jubilee Bonds, which are sold to the Banking sector. The Banking sector gets the funds to buy these bonds from the Jubilee itself, which creates excess Reserves equal in magnitude to the fiat money created by the Jubilee.
(5) Interest payments by Treasury on the Jubilee bonds then compensate the Banking sector for the fall in its income from interest on private debt
(6) Side-effects of the Jubilee include a fall in inequality and an increase in GDP from dramatic rise in the velocity of money. These occur because the Jubilee increases the money held by workers, whose higher propensity to spend also boosts the economy.
(7) If interest is paid on Jubilee Bonds, this creates money over time, thus expanding GDP.

Dieses Modell zeigt, wie ein Modern Debt Jubilee funktionieren könnte.
(1) Das Jubilee dient dazu, die bestehenden Schulden des privaten Sektors in Staatsschulden umzuwandeln und damit kreditgestütztes Geld in Fiat-Geld umzuwandeln. Fiat-Geld wird erhöht, Kredit-Geld nimmt ab.
(2) Die Jubilee wird auf einer Pro-Kopf-Basis verteilt, so dass jeder Erwachsene (Person über 18) den gleichen Betrag erhält. Wenn der Pro-Kopf-Betrag die Schulden einer Person übersteigt, wird der Überschuss verwendet, um neu ausgegebene Unternehmensschulden zu kaufen, die zur Rückzahlung von Unternehmensschulden verwendet werden müssen.
(3) Die Jubilee schafft Geld, aber die Zuteilung von ihm zur Rückzahlung von Schulden neutralisiert genau so viel, so daß es keine Netto-Geldschöpfung von der Jubilee selbst gibt.
(4) Die Treasury emittiert Jubilee Bonds, die an den Bankensektor verkauft werden. Der Bankensektor erhält die Mittel zum Kauf dieser Anleihen aus dem Jubilee selbst, die überschüssige Reserven in der gleichen Größenordnung schaffen wie Fiat-Geld durch das Jubilee geschaffen wird.
(5) Die Zinszahlungen des Schatzamtes auf die Jubilee-Anleihen kompensieren dann den Bankensektor für den Rückgang seiner Einnahmen aus Zinsen auf private Schulden
(6) Zu den Nebeneffekten des Jubilee gehören ein Rückgang der Ungleichheit und ein Anstieg des BIP durch einen dramatischen Anstieg der Umlaufgeschwindigkeit des Geldes. Diese tritt auf, weil das Jubilee den Geldbestand der Arbeitnehmer erhöht, deren höhere Ausgabebereitschaft die Wirtschaft ebenfalls ankurbelt.
(7) Wenn Zinsen auf Jubiläumsanleihen gezahlt werden, schafft dies im Laufe der Zeit Geld, wodurch das BIP steigt.

Diese Kurzbeschreibung spricht für sich und muß auch nicht mehr kommentiert werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte ich etwas dazu schreiben und habe mir dazu den Originalartikel rausgesucht, wo auch die Modelldatei zu finden ist, die man dann, wenn man die aktuelle Version der Software &#8220;Minsky&#8221; installiert hat, auch öffnen kann. In dem Modell findet sich auch die folgende Kurzbeschreibung (die oben in der Graphik zwar zu sehen, aber nicht zu lesen ist), die ich mit einer automatischen Übersetzung, die ich ein wenig korrigiert habe hier einstelle:</p>
<p>This model shows how a Modern Debt Jubilee could work.<br />
(1) The Jubilee is used to convert Jubilee^% of existing private sector debt into government debt, thus converting credit-backed money into fiat-backed. Fiat-money increases, credit-money decreases.<br />
(2) The Jubilee is distributed on a per capita basis, so every adult (person over 18) receives the same amount. If the per capita amount exceeds a person&#8217;s debt, the excess is used to buy newly-issued corporate debt, which must be used to pay down corporate debt.<br />
(3) The Jubilee creates money, but the allocation of it to debt repayment cancels precisely as much, so there is no net creation of money by the Jubilee itself.<br />
(4) Treasury issues Jubilee Bonds, which are sold to the Banking sector. The Banking sector gets the funds to buy these bonds from the Jubilee itself, which creates excess Reserves equal in magnitude to the fiat money created by the Jubilee.<br />
(5) Interest payments by Treasury on the Jubilee bonds then compensate the Banking sector for the fall in its income from interest on private debt<br />
(6) Side-effects of the Jubilee include a fall in inequality and an increase in GDP from dramatic rise in the velocity of money. These occur because the Jubilee increases the money held by workers, whose higher propensity to spend also boosts the economy.<br />
(7) If interest is paid on Jubilee Bonds, this creates money over time, thus expanding GDP.</p>
<p>Dieses Modell zeigt, wie ein Modern Debt Jubilee funktionieren könnte.<br />
(1) Das Jubilee dient dazu, die bestehenden Schulden des privaten Sektors in Staatsschulden umzuwandeln und damit kreditgestütztes Geld in Fiat-Geld umzuwandeln. Fiat-Geld wird erhöht, Kredit-Geld nimmt ab.<br />
(2) Die Jubilee wird auf einer Pro-Kopf-Basis verteilt, so dass jeder Erwachsene (Person über 18) den gleichen Betrag erhält. Wenn der Pro-Kopf-Betrag die Schulden einer Person übersteigt, wird der Überschuss verwendet, um neu ausgegebene Unternehmensschulden zu kaufen, die zur Rückzahlung von Unternehmensschulden verwendet werden müssen.<br />
(3) Die Jubilee schafft Geld, aber die Zuteilung von ihm zur Rückzahlung von Schulden neutralisiert genau so viel, so daß es keine Netto-Geldschöpfung von der Jubilee selbst gibt.<br />
(4) Die Treasury emittiert Jubilee Bonds, die an den Bankensektor verkauft werden. Der Bankensektor erhält die Mittel zum Kauf dieser Anleihen aus dem Jubilee selbst, die überschüssige Reserven in der gleichen Größenordnung schaffen wie Fiat-Geld durch das Jubilee geschaffen wird.<br />
(5) Die Zinszahlungen des Schatzamtes auf die Jubilee-Anleihen kompensieren dann den Bankensektor für den Rückgang seiner Einnahmen aus Zinsen auf private Schulden<br />
(6) Zu den Nebeneffekten des Jubilee gehören ein Rückgang der Ungleichheit und ein Anstieg des BIP durch einen dramatischen Anstieg der Umlaufgeschwindigkeit des Geldes. Diese tritt auf, weil das Jubilee den Geldbestand der Arbeitnehmer erhöht, deren höhere Ausgabebereitschaft die Wirtschaft ebenfalls ankurbelt.<br />
(7) Wenn Zinsen auf Jubiläumsanleihen gezahlt werden, schafft dies im Laufe der Zeit Geld, wodurch das BIP steigt.</p>
<p>Diese Kurzbeschreibung spricht für sich und muß auch nicht mehr kommentiert werden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: JürgenP		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/reducing-debt-via-a-modern-debt-jubilee/#comment-185078</link>

		<dc:creator><![CDATA[JürgenP]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 May 2021 20:03:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=22199#comment-185078</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/reducing-debt-via-a-modern-debt-jubilee/#comment-185049&quot;&gt;jobi&lt;/a&gt;.

@jobi „Bleibt lediglich die Kleinigkeit der Umsetzung in einem außer Kontrolle befindlichen globalen Finanzsystem im Spannungsfeld zunehmender geopolitischer Friktionen“.

Umsetzung? Kein Problem. Mit außer Kontrolle geratenen Systemen, sprich mikrobiologischen Sonderlingen inklusive blindaktionistischen Polithilfsorganisationen (RKI genannt) und funktionslosen Parlamenten hat die Regierung doch nun viel Erfahrung gesammelt. 

Außerdem stehen, wie man sieht, jede Menge eigentümlicher Kurven zur Verfügung - zum Interpretieren von fürchterlichen Zusammenhängen, ganz nach Wunsch und Belieben.

Mit dem Fundus kann doch nun das taumelnde Finanzsystem gerettet werden:

•	Wichtige Wissenschaftler finden – oh Wunder – kein Geld mehr in den Kassen. Das dürfen Sie Morgens, Mittags und Abends podcasten, sponsored by nationalen Heilanstalten, ARD + ZDF;
•	Der Finanzminister spricht – ganz wie sein Kollege damals im Januar 20 – von keinen Problemen für das Land;
•	Dann werden die Bürger durch besagte Anstalten so lange bequatscht / geheilt, bis sich niemand mehr traut das Portemonnaie aufzumachen, um nachzuschauen, ob noch Geld drin ist. Es droht der Untergang;
•	Die Kanzlerin tritt – nun wirklich ein letztes Mal - auf und beschwört den Zusammenhalt. „Wir“ werden es schon wieder finden, man müsse nur noch das passende Druckerpapier erfinden und irgendwo auf der Welt, vielleicht auch vom Mars, besorgen;
•	Ein paar „w“findige Genossen haben gute Beziehungen zu stillen Papierreserven. Das Drucken kann, vollkommen überraschend, ganz schnell anlaufen;
•	An der Verteilung hapert es, weil die Schwärze fehlt. Die Menschen werden nervös, ob der weissen Papiere und drohenden Zahlungsfähigkeit;
•	Schnell wird der sinnbefreiten &quot;Finzidenz-Wert&quot; definiert und alle Portemonaiebesitzer down-ge-lockt. Alt-Geld ist zwar im Überfluss da, ausgeben darf&#039;ste aber nicht, weil’s gefälscht sein könnte;
•	Die Geschichte nimmt ihren Lauf  ... ein, zwei Jahre bei Brot + Wasser. Schaden kann’s ja nicht;
•	Am Ende steht das Finanzsystem wie neugeboren. An das Alte kann sich nach der Konfusion kaum noch einer erinnern.
•	Wahlen werden haushoch gewonnen nach den heldenhaften Taten;
•	Es werden die Banken fragen – war da was? Egal, die Kasse ist bereinigt von unschönen Papieren. Auf ein Neues ... 

Derweil: Grüne, Linke, Rechte und die Mitte kümmern sich nun streitend um das Arktiseis, das seit einiger Zeit in großen Placken – außer Kontrolle – in Richtung Äquator schwimmt ... 

Was können wir blos tun? Naja, die Wissenschaft muss mal wieder ran. 

Umsetzung. Kein Problem.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/reducing-debt-via-a-modern-debt-jubilee/#comment-185049">jobi</a>.</p>
<p>@jobi „Bleibt lediglich die Kleinigkeit der Umsetzung in einem außer Kontrolle befindlichen globalen Finanzsystem im Spannungsfeld zunehmender geopolitischer Friktionen“.</p>
<p>Umsetzung? Kein Problem. Mit außer Kontrolle geratenen Systemen, sprich mikrobiologischen Sonderlingen inklusive blindaktionistischen Polithilfsorganisationen (RKI genannt) und funktionslosen Parlamenten hat die Regierung doch nun viel Erfahrung gesammelt. </p>
<p>Außerdem stehen, wie man sieht, jede Menge eigentümlicher Kurven zur Verfügung &#8211; zum Interpretieren von fürchterlichen Zusammenhängen, ganz nach Wunsch und Belieben.</p>
<p>Mit dem Fundus kann doch nun das taumelnde Finanzsystem gerettet werden:</p>
<p>•	Wichtige Wissenschaftler finden – oh Wunder – kein Geld mehr in den Kassen. Das dürfen Sie Morgens, Mittags und Abends podcasten, sponsored by nationalen Heilanstalten, ARD + ZDF;<br />
•	Der Finanzminister spricht – ganz wie sein Kollege damals im Januar 20 – von keinen Problemen für das Land;<br />
•	Dann werden die Bürger durch besagte Anstalten so lange bequatscht / geheilt, bis sich niemand mehr traut das Portemonnaie aufzumachen, um nachzuschauen, ob noch Geld drin ist. Es droht der Untergang;<br />
•	Die Kanzlerin tritt – nun wirklich ein letztes Mal &#8211; auf und beschwört den Zusammenhalt. „Wir“ werden es schon wieder finden, man müsse nur noch das passende Druckerpapier erfinden und irgendwo auf der Welt, vielleicht auch vom Mars, besorgen;<br />
•	Ein paar „w“findige Genossen haben gute Beziehungen zu stillen Papierreserven. Das Drucken kann, vollkommen überraschend, ganz schnell anlaufen;<br />
•	An der Verteilung hapert es, weil die Schwärze fehlt. Die Menschen werden nervös, ob der weissen Papiere und drohenden Zahlungsfähigkeit;<br />
•	Schnell wird der sinnbefreiten &#8220;Finzidenz-Wert&#8221; definiert und alle Portemonaiebesitzer down-ge-lockt. Alt-Geld ist zwar im Überfluss da, ausgeben darf&#8217;ste aber nicht, weil’s gefälscht sein könnte;<br />
•	Die Geschichte nimmt ihren Lauf  &#8230; ein, zwei Jahre bei Brot + Wasser. Schaden kann’s ja nicht;<br />
•	Am Ende steht das Finanzsystem wie neugeboren. An das Alte kann sich nach der Konfusion kaum noch einer erinnern.<br />
•	Wahlen werden haushoch gewonnen nach den heldenhaften Taten;<br />
•	Es werden die Banken fragen – war da was? Egal, die Kasse ist bereinigt von unschönen Papieren. Auf ein Neues &#8230; </p>
<p>Derweil: Grüne, Linke, Rechte und die Mitte kümmern sich nun streitend um das Arktiseis, das seit einiger Zeit in großen Placken – außer Kontrolle – in Richtung Äquator schwimmt &#8230; </p>
<p>Was können wir blos tun? Naja, die Wissenschaft muss mal wieder ran. </p>
<p>Umsetzung. Kein Problem.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: weico		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/reducing-debt-via-a-modern-debt-jubilee/#comment-185056</link>

		<dc:creator><![CDATA[weico]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 May 2021 13:15:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=22199#comment-185056</guid>

					<description><![CDATA[@foxxly

&quot;ich weiß nicht, ob man die schweiz, als beispiel nennen kann: dort floß und fließt immer noch viel geld hin, aus diversen gründen.&quot;
 

Die Schweiz ist sogar ein Musterbeispiel dafür, dass manche &quot;Ökonomen-Marktschreier&quot; völlig FALSCH liegen bzw ihre Aussagen keinen REALEN  Bezug mehr zur wirtschaftliche Realität haben.

Von &quot;privaten Schulden&quot; zu reden, OHNE die Umstände/Ursachen zu kennen WARUM diese &quot;Schulden&quot; so &quot;gross&quot; sind (STEUERLICHE GRÜNDE), bzw. diese Schulden nicht gegenzurechnen mit dem &quot;privaten Vermögen&quot; ....ist schlicht theoretischer Unsinn.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@foxxly</p>
<p>&#8220;ich weiß nicht, ob man die schweiz, als beispiel nennen kann: dort floß und fließt immer noch viel geld hin, aus diversen gründen.&#8221;</p>
<p>Die Schweiz ist sogar ein Musterbeispiel dafür, dass manche &#8220;Ökonomen-Marktschreier&#8221; völlig FALSCH liegen bzw ihre Aussagen keinen REALEN  Bezug mehr zur wirtschaftliche Realität haben.</p>
<p>Von &#8220;privaten Schulden&#8221; zu reden, OHNE die Umstände/Ursachen zu kennen WARUM diese &#8220;Schulden&#8221; so &#8220;gross&#8221; sind (STEUERLICHE GRÜNDE), bzw. diese Schulden nicht gegenzurechnen mit dem &#8220;privaten Vermögen&#8221; &#8230;.ist schlicht theoretischer Unsinn.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: jobi		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/reducing-debt-via-a-modern-debt-jubilee/#comment-185049</link>

		<dc:creator><![CDATA[jobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 May 2021 12:16:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=22199#comment-185049</guid>

					<description><![CDATA[Steve Keen - ein Ökonom ! mit einer schlüssigen Theorie, was den Weg der Schuldenreduktion und den Weg danach betrifft.

Bleibt lediglich die Kleinigkeit der Umsetzung in einem außer Kontrolle befindlichen globalen Finanzsystem im Spannungsfeld zunehmender geopolitischer Friktionen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Steve Keen &#8211; ein Ökonom ! mit einer schlüssigen Theorie, was den Weg der Schuldenreduktion und den Weg danach betrifft.</p>
<p>Bleibt lediglich die Kleinigkeit der Umsetzung in einem außer Kontrolle befindlichen globalen Finanzsystem im Spannungsfeld zunehmender geopolitischer Friktionen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/reducing-debt-via-a-modern-debt-jubilee/#comment-185048</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 May 2021 12:15:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=22199#comment-185048</guid>

					<description><![CDATA[Erster Eindruck:

Einfallsreich und systematisch – Anerkennung dafür –, aber UNREALISTISCH, weil 

a) REPRESSIVES Geldmanagement durch den Staat

&#062;... the government gives the public money which must be used to pay down private debt&#062;

Und:

&#062;A well-functioning economy needs a balance of fiat and credit money, and once this is restored by a Modern Debt Jubilee, it needs to be maintained by a government that is well aware of the dangers of surrendering control over the money supply to those whom Marx so aptly characterized as “the Roving Cavaliers of Credit”&#062;

Dafür müsste der Finanzsektor entmachtet werden – noch nicht mal denkbar, geschweige denn durchführbar.  

Und wenn es doch gelingen würde:

Ist dann  die Ökonomie wirklich „well-functioning“?

Ich würde sagen:

Sie wird gut verwaltet - was immer damit erreicht werden würde.  

b) kaum herstellbare KOORDINATION zwischen den Staaten:

Siehe Figure 6, grüne Kurve.

Alle Staaten müssen sich gleichzeitig und gleichlaufend die Modern Debt Jubilee durchführen.

Wenn nicht, fordern die Kapitalmärkte hohe Spreads für die Anleihen sich sehr schnell und sehr hoch verschuldender  Staaten bzw. ihre Währungen kämen unter Abwertungsdruck.

c) UNGLEICHHEIT innerhalb der jeweiligen Gesellschaften:

Was ist mit denen, die PRIVAT nicht verschuldet sind – bekommen die auch „öffentliches Geld“?

Und:

&#062;It is quite possible for interest rate on Jubilee Bonds to be set at a level which fully compensates the banking sector for the loss of income from interest on private debt, as illustrated by Figure 9&#062;

Volle Kompensation der Banken - welche Regierung wird da nicht abgewählt?

d) ILLUSIONÄRE Annahme bezüglich der NACHFRAGE:

&#062;Over time, the Jubilee stimulates the economy because the fall in indebtedness boosts aggregate demand, by transferring money from those who spend slowly (primarily 
bankers) to those who spend quickly (workers).&#062;

Keine falsche, aber eine viel zu optimistische Perspektive:

“Workers spend quickly” ist WUNSCHDENKEN, denn viele werden für ihr Alter sparen wollen, zumal wenn sie in der Arbeitswelt keine großen Wohlstandsperspektiven sehen. 

&#062;Financing, in other words, is not the problem: problems, if any, lie with the consequences of that spending, rather than its financing.&#062; 

Richtig:

Das IST das PROBLEM 

&#062;We just need to avoid the mistakes made back then, of reducing private sector debt by a War rather than a Jubilee&#062;

Wir sind uns hoffentlich ALLE einig, dass Krieg eine Form der Entschuldung ist, die um jeden Preis vermieden werden muss.  

Die hier aufgestellte ALTERNATIVE ist dennoch FALSCH.

Es geht nicht NUR darum, die Fehler der Vergangenheit nicht zu wiederholen, sondern AUCH darum, möglichst keine NEUEN Fehler zu begehen.

Vielleicht können wir NUR neue begehen?

Ich weiß es nicht, sehe aber, dass der MÖGLICHE Konsens unter den maßgebenden Staaten auf etwas anderes hinausläuft:

Energiewende mit Finanzierungs-Backup durch die Notenbanken.

Das ist mit enormen Problemen verbunden, aber:

Die Bevölkerungen gehen – vorerst jedenfalls – diesen Weg in großer Zahl mit.    

Insofern, aber nur insofern:

MACHBAR.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erster Eindruck:</p>
<p>Einfallsreich und systematisch – Anerkennung dafür –, aber UNREALISTISCH, weil </p>
<p>a) REPRESSIVES Geldmanagement durch den Staat</p>
<p>&gt;&#8230; the government gives the public money which must be used to pay down private debt&gt;</p>
<p>Und:</p>
<p>&gt;A well-functioning economy needs a balance of fiat and credit money, and once this is restored by a Modern Debt Jubilee, it needs to be maintained by a government that is well aware of the dangers of surrendering control over the money supply to those whom Marx so aptly characterized as “the Roving Cavaliers of Credit”&gt;</p>
<p>Dafür müsste der Finanzsektor entmachtet werden – noch nicht mal denkbar, geschweige denn durchführbar.  </p>
<p>Und wenn es doch gelingen würde:</p>
<p>Ist dann  die Ökonomie wirklich „well-functioning“?</p>
<p>Ich würde sagen:</p>
<p>Sie wird gut verwaltet &#8211; was immer damit erreicht werden würde.  </p>
<p>b) kaum herstellbare KOORDINATION zwischen den Staaten:</p>
<p>Siehe Figure 6, grüne Kurve.</p>
<p>Alle Staaten müssen sich gleichzeitig und gleichlaufend die Modern Debt Jubilee durchführen.</p>
<p>Wenn nicht, fordern die Kapitalmärkte hohe Spreads für die Anleihen sich sehr schnell und sehr hoch verschuldender  Staaten bzw. ihre Währungen kämen unter Abwertungsdruck.</p>
<p>c) UNGLEICHHEIT innerhalb der jeweiligen Gesellschaften:</p>
<p>Was ist mit denen, die PRIVAT nicht verschuldet sind – bekommen die auch „öffentliches Geld“?</p>
<p>Und:</p>
<p>&gt;It is quite possible for interest rate on Jubilee Bonds to be set at a level which fully compensates the banking sector for the loss of income from interest on private debt, as illustrated by Figure 9&gt;</p>
<p>Volle Kompensation der Banken &#8211; welche Regierung wird da nicht abgewählt?</p>
<p>d) ILLUSIONÄRE Annahme bezüglich der NACHFRAGE:</p>
<p>&gt;Over time, the Jubilee stimulates the economy because the fall in indebtedness boosts aggregate demand, by transferring money from those who spend slowly (primarily<br />
bankers) to those who spend quickly (workers).&gt;</p>
<p>Keine falsche, aber eine viel zu optimistische Perspektive:</p>
<p>“Workers spend quickly” ist WUNSCHDENKEN, denn viele werden für ihr Alter sparen wollen, zumal wenn sie in der Arbeitswelt keine großen Wohlstandsperspektiven sehen. </p>
<p>&gt;Financing, in other words, is not the problem: problems, if any, lie with the consequences of that spending, rather than its financing.&gt; </p>
<p>Richtig:</p>
<p>Das IST das PROBLEM </p>
<p>&gt;We just need to avoid the mistakes made back then, of reducing private sector debt by a War rather than a Jubilee&gt;</p>
<p>Wir sind uns hoffentlich ALLE einig, dass Krieg eine Form der Entschuldung ist, die um jeden Preis vermieden werden muss.  </p>
<p>Die hier aufgestellte ALTERNATIVE ist dennoch FALSCH.</p>
<p>Es geht nicht NUR darum, die Fehler der Vergangenheit nicht zu wiederholen, sondern AUCH darum, möglichst keine NEUEN Fehler zu begehen.</p>
<p>Vielleicht können wir NUR neue begehen?</p>
<p>Ich weiß es nicht, sehe aber, dass der MÖGLICHE Konsens unter den maßgebenden Staaten auf etwas anderes hinausläuft:</p>
<p>Energiewende mit Finanzierungs-Backup durch die Notenbanken.</p>
<p>Das ist mit enormen Problemen verbunden, aber:</p>
<p>Die Bevölkerungen gehen – vorerst jedenfalls – diesen Weg in großer Zahl mit.    </p>
<p>Insofern, aber nur insofern:</p>
<p>MACHBAR.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: foxxly		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/reducing-debt-via-a-modern-debt-jubilee/#comment-185039</link>

		<dc:creator><![CDATA[foxxly]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 May 2021 10:39:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=22199#comment-185039</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/reducing-debt-via-a-modern-debt-jubilee/#comment-185037&quot;&gt;weico&lt;/a&gt;.

@ weico 11:38
ich weiß nicht, ob man die schweiz, als beispiel nennen kann: dort floß und fließt immer noch viel geld hin, aus diversen gründen.
auch die usa ist kein vergleichbares beispiel:
weil sie sich billionen von dollars bereichern/jährlich,  durch den weltweiten rohstoffhandel (istgleich ein kostenloses geschenk für die usa)

deutschland dagegen hat immer noch kriegsfolgelasten, in einem erheblichen umfage, zu tragen (als moralische verantwortung und unterwerfung)

japan dagen verschuldet sich nicht im ausland. (finde ich klug!)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/reducing-debt-via-a-modern-debt-jubilee/#comment-185037">weico</a>.</p>
<p>@ weico 11:38<br />
ich weiß nicht, ob man die schweiz, als beispiel nennen kann: dort floß und fließt immer noch viel geld hin, aus diversen gründen.<br />
auch die usa ist kein vergleichbares beispiel:<br />
weil sie sich billionen von dollars bereichern/jährlich,  durch den weltweiten rohstoffhandel (istgleich ein kostenloses geschenk für die usa)</p>
<p>deutschland dagegen hat immer noch kriegsfolgelasten, in einem erheblichen umfage, zu tragen (als moralische verantwortung und unterwerfung)</p>
<p>japan dagen verschuldet sich nicht im ausland. (finde ich klug!)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: weico		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/reducing-debt-via-a-modern-debt-jubilee/#comment-185037</link>

		<dc:creator><![CDATA[weico]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 May 2021 09:38:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=22199#comment-185037</guid>

					<description><![CDATA[Die Diskussion von Schulden bzw. Vermögen und deren Ursachen/Wirkung ..kann man ins unendliche ziehen .Bringen tut es wenig.

Falls man z.B. nur auf die Privatschulden schauen will, sind wir in der Schweiz wohl  Weltmeister. Man könnte uns also durchaus bedauern, wie schlecht es den &quot;Privaten&quot; geht...!

Wer aber die Ursachen dieser &quot;riesen&quot; Verschuldung kennt (steuerliche Gründe..) und ausklammert, was den Schulden an Vermögen (Privatvermögen,Pensionskassengelder, Liegenschaftenwert,Renten usw,) gegenüber steht... kommt zu einem völlig (gegenteiligen) anderen Schluss. Den Schweizern scheint es trotz den &quot;riesen Schulden&quot; ziemlich gut zu gehen.

https://www.fuw.ch/article/schuldenweltmeister-schweiz/

Keen&#039;s Heimatland (Australien) und seine Bevölkerung als GANZES betrachtet ....scheint mir, trotz anscheinend &quot;mieser Zahlen&quot;  ,die BESTEN Voraussetzungen in der Zukunft zu haben .]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Diskussion von Schulden bzw. Vermögen und deren Ursachen/Wirkung ..kann man ins unendliche ziehen .Bringen tut es wenig.</p>
<p>Falls man z.B. nur auf die Privatschulden schauen will, sind wir in der Schweiz wohl  Weltmeister. Man könnte uns also durchaus bedauern, wie schlecht es den &#8220;Privaten&#8221; geht&#8230;!</p>
<p>Wer aber die Ursachen dieser &#8220;riesen&#8221; Verschuldung kennt (steuerliche Gründe..) und ausklammert, was den Schulden an Vermögen (Privatvermögen,Pensionskassengelder, Liegenschaftenwert,Renten usw,) gegenüber steht&#8230; kommt zu einem völlig (gegenteiligen) anderen Schluss. Den Schweizern scheint es trotz den &#8220;riesen Schulden&#8221; ziemlich gut zu gehen.</p>
<p><a href="https://www.fuw.ch/article/schuldenweltmeister-schweiz/" rel="nofollow ugc">https://www.fuw.ch/article/schuldenweltmeister-schweiz/</a></p>
<p>Keen&#8217;s Heimatland (Australien) und seine Bevölkerung als GANZES betrachtet &#8230;.scheint mir, trotz anscheinend &#8220;mieser Zahlen&#8221;  ,die BESTEN Voraussetzungen in der Zukunft zu haben .</p>
]]></content:encoded>
		
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