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	Kommentare zu: Kapitalismus: Wirtschafts&#173;form des Gebens	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		<title>
		Von: Henning Schrader		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/kapitalismus-wirtschaftsform-des-gebens/#comment-226731</link>

		<dc:creator><![CDATA[Henning Schrader]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Jan 2022 15:28:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein interessantes Gespräch voll freundlich und harmlos daherkommender Provokationen, die geistesgeschichtlich in so dicke Tücher gehüllt sind, dass man nur zögernd und vorsichtig zu widersprechen wagt. 
Dazwischen aber dann Aussagen wie diese: &quot;Nur der Mensch besitzt Würde. Dafür schützen wir die Natur.&quot; Das ist anthropozentrisch, vollkommen ahistorisch und erstaunlich überheblich. &quot;Würde&quot; besitzt doch die ganze Schöpfung, alle Lebewesen und alles, was überhaupt besteht? Was bedeutet &quot;Würde&quot;? Es bedeutet &quot;Achtung um seiner selbst willen&quot;. Jeder und alles verdient das zunächst. &quot;Der Mensch&quot; – so wie der Begriff hier gebraucht wird ¬– das ist eine Fiktion. &quot;Der Mensch&quot; hat, bereits bevor es homo sapiens gab, anspruchsvolle, ergonomische Werkzeuge entwickelt, deren Grundprinzipien von homo erectus auf unbekannte Weise an Neandertaler, andere frühe Menschenformen und schliesslich auch an homo sapiens übergeben wurden. Wie das möglich war, ist meines Wissens ungeklärt. Das ist eine Entwicklung über 2 - 3 oder noch mehr Millionen Jahre, die - nach Martin Rhonheimers Definitionen - von würdelos zu würdevoll ging. Die Übergänge in der Evolution des Menschen sind fliessend und vielfältig, die Verwandtschaften und Gemeinsamkeiten weitreichend und zahllos. Es gibt keine „Sonderstellung“ des Menschen. Und der &quot;Naturschutz&quot;? Die Natur schützt sich selbst und letztlich ist sie unzerstörbar. Sie ist absolut kein romantisches Projekt der Idylle und Schönheit oder auch Andacht. Der Mensch ist Teil der Natur. Die Natur besteht aber weder für noch durch den Menschen.  
Auch die steile Hypothese der positiven Wirkung des Kapitalismus ist sicher des Nachdenkens wert aber zugleich, für meinen Geschmack, oberflächlich. Wer jemals Engels gelesen hat, dem wird das Herz brechen, wenn er hier von &quot;positiv&quot; sprechen soll. Paraphrase: &quot;Was wollt ihr denn, hier hungert ihr, aber verhungert nicht. Wärt ihr noch auf dem Lande, wärt ihr schon lange tot&quot;. Allein die Tatsache, dass wir den &quot;Kapitalismus&quot; von 1850 heute immer noch &quot;Kapitalismus&quot; nennen, zeugt von geistiger Bequemlichkeit. Bei der Kurzerklärung Marxscher Theorie habe ich den Begriff &quot;Entfremdung&quot; vermisst. Wäre alles auch anders gegangen, menschenwürdiger? Ich glaube ja. Dafür gab es Ansätze bei &quot;Superreichen&quot;, die für &quot;ihre Arbeiter sorgten&quot;. So ging es also auch. 
Ich kannte Martin Rhonheimer als jungen Studenten an der Universität Zürich. Er war ein brillanter junger Mann, damals schon belesen, überragend eloquent, intelligent sowieso und - das möge auch an seinem schulischen Hintergrund gelegen haben - gerne für ein gutes Argument zu haben. Zur Not auch auf Kosten tiefer schürfender Umwege, die vielleicht politisch weniger gewollt waren. Das ist etwa 50 Jahre her. Ich musste lächeln, diesem immer noch so begabten, immer noch jugendhaften Menschen zuzuhören: vieles schien irgendwie unverändert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein interessantes Gespräch voll freundlich und harmlos daherkommender Provokationen, die geistesgeschichtlich in so dicke Tücher gehüllt sind, dass man nur zögernd und vorsichtig zu widersprechen wagt.<br />
Dazwischen aber dann Aussagen wie diese: &#8220;Nur der Mensch besitzt Würde. Dafür schützen wir die Natur.&#8221; Das ist anthropozentrisch, vollkommen ahistorisch und erstaunlich überheblich. &#8220;Würde&#8221; besitzt doch die ganze Schöpfung, alle Lebewesen und alles, was überhaupt besteht? Was bedeutet &#8220;Würde&#8221;? Es bedeutet &#8220;Achtung um seiner selbst willen&#8221;. Jeder und alles verdient das zunächst. &#8220;Der Mensch&#8221; – so wie der Begriff hier gebraucht wird ¬– das ist eine Fiktion. &#8220;Der Mensch&#8221; hat, bereits bevor es homo sapiens gab, anspruchsvolle, ergonomische Werkzeuge entwickelt, deren Grundprinzipien von homo erectus auf unbekannte Weise an Neandertaler, andere frühe Menschenformen und schliesslich auch an homo sapiens übergeben wurden. Wie das möglich war, ist meines Wissens ungeklärt. Das ist eine Entwicklung über 2 &#8211; 3 oder noch mehr Millionen Jahre, die &#8211; nach Martin Rhonheimers Definitionen &#8211; von würdelos zu würdevoll ging. Die Übergänge in der Evolution des Menschen sind fliessend und vielfältig, die Verwandtschaften und Gemeinsamkeiten weitreichend und zahllos. Es gibt keine „Sonderstellung“ des Menschen. Und der &#8220;Naturschutz&#8221;? Die Natur schützt sich selbst und letztlich ist sie unzerstörbar. Sie ist absolut kein romantisches Projekt der Idylle und Schönheit oder auch Andacht. Der Mensch ist Teil der Natur. Die Natur besteht aber weder für noch durch den Menschen.<br />
Auch die steile Hypothese der positiven Wirkung des Kapitalismus ist sicher des Nachdenkens wert aber zugleich, für meinen Geschmack, oberflächlich. Wer jemals Engels gelesen hat, dem wird das Herz brechen, wenn er hier von &#8220;positiv&#8221; sprechen soll. Paraphrase: &#8220;Was wollt ihr denn, hier hungert ihr, aber verhungert nicht. Wärt ihr noch auf dem Lande, wärt ihr schon lange tot&#8221;. Allein die Tatsache, dass wir den &#8220;Kapitalismus&#8221; von 1850 heute immer noch &#8220;Kapitalismus&#8221; nennen, zeugt von geistiger Bequemlichkeit. Bei der Kurzerklärung Marxscher Theorie habe ich den Begriff &#8220;Entfremdung&#8221; vermisst. Wäre alles auch anders gegangen, menschenwürdiger? Ich glaube ja. Dafür gab es Ansätze bei &#8220;Superreichen&#8221;, die für &#8220;ihre Arbeiter sorgten&#8221;. So ging es also auch.<br />
Ich kannte Martin Rhonheimer als jungen Studenten an der Universität Zürich. Er war ein brillanter junger Mann, damals schon belesen, überragend eloquent, intelligent sowieso und &#8211; das möge auch an seinem schulischen Hintergrund gelegen haben &#8211; gerne für ein gutes Argument zu haben. Zur Not auch auf Kosten tiefer schürfender Umwege, die vielleicht politisch weniger gewollt waren. Das ist etwa 50 Jahre her. Ich musste lächeln, diesem immer noch so begabten, immer noch jugendhaften Menschen zuzuhören: vieles schien irgendwie unverändert.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Martin Weidner		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/kapitalismus-wirtschaftsform-des-gebens/#comment-222132</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin Weidner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Dec 2021 15:33:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kachelmann freut sich bei Minute 51]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kachelmann freut sich bei Minute 51</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/kapitalismus-wirtschaftsform-des-gebens/#comment-221919</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Dec 2021 09:03:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/kapitalismus-wirtschaftsform-des-gebens/#comment-221835&quot;&gt;Dr. Lucie Fischer&lt;/a&gt;.

@Dr.Lucie Fischer

Kein Zweifel. 

Haben Sie Zweifel, dass Angstzustände / Traumas / Depressionen während Schwangerschaften sich auf die psychische Prägung von Menschen auswirken? 

Die Schuld (Kirche, Staat, Umfeld) spielt untergeordnete Rolle wenn dem Leiden nur durch Frieden mit sich selbst abgeholfen werden kann. Selbsterkenntnis.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/kapitalismus-wirtschaftsform-des-gebens/#comment-221835">Dr. Lucie Fischer</a>.</p>
<p>@Dr.Lucie Fischer</p>
<p>Kein Zweifel. </p>
<p>Haben Sie Zweifel, dass Angstzustände / Traumas / Depressionen während Schwangerschaften sich auf die psychische Prägung von Menschen auswirken? </p>
<p>Die Schuld (Kirche, Staat, Umfeld) spielt untergeordnete Rolle wenn dem Leiden nur durch Frieden mit sich selbst abgeholfen werden kann. Selbsterkenntnis.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dr. Lucie Fischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/kapitalismus-wirtschaftsform-des-gebens/#comment-221835</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr. Lucie Fischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Dec 2021 16:15:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=24124#comment-221835</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/kapitalismus-wirtschaftsform-des-gebens/#comment-221624&quot;&gt;Peter Zechner&lt;/a&gt;.

@Alexander
&quot; Ich-hab-dich-zum-Fressen-gerne&quot;, nur so ein Satz?
Zutreffender  als 
&quot; Liebe deinen Nächsten wie dich selbst&quot; sollte es heissen:
&quot; Fürchte deinen Nächsten wie dich selbst&quot;. ( Buchtitel/ Parin-Morgenthaler).
S. Freud  beschrieb die ausnahmslos  ambivalente Natur menschlicher Beziehungen, Otto Kernberg veröffentlichten sein grosses Werk : Liebe und Aggression.
https://books.google.fr/books/about/Liebe_und_Aggression.html?id=eW5eAwAAQBAJ&#038;printsec=frontcover&#038;source=kp_read_button&#038;hl=de&#038;redir_esc=y#v=onepage&#038;q&#038;f=false

Kleinkinder werden ( auch ) deshalb so gerne in &quot; Krippen&quot; und &quot; Kitas&quot; abgeliefert, weil dann deren frühkindlich-heftigste ( ! ) Aggressionen   nicht leiblichen Eltern zur Last fallen.
( Allerdings kann dort nur Unterwerfung und  Dressur  stattfinden mit weitreichenden Folgen) 
Wenn Sie sich die Mühe machen, Freud´s Traumdeutung zu lesen UND dann versuchen, Ihre eigenen Träume  von der Zensur zu befreien, werden Sie entsetzt sein. ( mindestens).
Unbewusste Wünsche von Mord und Totschlag, sadistische Szenarien ( ich gehe nicht ins Detail) .  Gutenberg-Bibliothek: S. Freud, Zeitgemässes über Krieg und Tod:
https://www.gutenberg.org/files/29941/29941-h/29941-h.htm

Das Buch Ezechiel  / Altes Testament /  ist ganz zu Unrecht aus dem  Bewusstsein verschwunden, ich lese es oft. ( 9 4; 5+6, ff) 

 https://www.youtube.com/watch?v=9H0lxF3_CSs

( Schwerst traumatisierte Kinder / stationär in Kinderpsychiatrien/ enstspannen sich durch Kontakte mit Tieren, immer. )]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/kapitalismus-wirtschaftsform-des-gebens/#comment-221624">Peter Zechner</a>.</p>
<p>@Alexander<br />
&#8221; Ich-hab-dich-zum-Fressen-gerne&#8221;, nur so ein Satz?<br />
Zutreffender  als<br />
&#8221; Liebe deinen Nächsten wie dich selbst&#8221; sollte es heissen:<br />
&#8221; Fürchte deinen Nächsten wie dich selbst&#8221;. ( Buchtitel/ Parin-Morgenthaler).<br />
S. Freud  beschrieb die ausnahmslos  ambivalente Natur menschlicher Beziehungen, Otto Kernberg veröffentlichten sein grosses Werk : Liebe und Aggression.<br />
<a href="https://books.google.fr/books/about/Liebe_und_Aggression.html?id=eW5eAwAAQBAJ&#038;printsec=frontcover&#038;source=kp_read_button&#038;hl=de&#038;redir_esc=y#v=onepage&#038;q&#038;f=false" rel="nofollow ugc">https://books.google.fr/books/about/Liebe_und_Aggression.html?id=eW5eAwAAQBAJ&#038;printsec=frontcover&#038;source=kp_read_button&#038;hl=de&#038;redir_esc=y#v=onepage&#038;q&#038;f=false</a></p>
<p>Kleinkinder werden ( auch ) deshalb so gerne in &#8221; Krippen&#8221; und &#8221; Kitas&#8221; abgeliefert, weil dann deren frühkindlich-heftigste ( ! ) Aggressionen   nicht leiblichen Eltern zur Last fallen.<br />
( Allerdings kann dort nur Unterwerfung und  Dressur  stattfinden mit weitreichenden Folgen)<br />
Wenn Sie sich die Mühe machen, Freud´s Traumdeutung zu lesen UND dann versuchen, Ihre eigenen Träume  von der Zensur zu befreien, werden Sie entsetzt sein. ( mindestens).<br />
Unbewusste Wünsche von Mord und Totschlag, sadistische Szenarien ( ich gehe nicht ins Detail) .  Gutenberg-Bibliothek: S. Freud, Zeitgemässes über Krieg und Tod:<br />
<a href="https://www.gutenberg.org/files/29941/29941-h/29941-h.htm" rel="nofollow ugc">https://www.gutenberg.org/files/29941/29941-h/29941-h.htm</a></p>
<p>Das Buch Ezechiel  / Altes Testament /  ist ganz zu Unrecht aus dem  Bewusstsein verschwunden, ich lese es oft. ( 9 4; 5+6, ff) </p>
<p> <a href="https://www.youtube.com/watch?v=9H0lxF3_CSs" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=9H0lxF3_CSs</a></p>
<p>( Schwerst traumatisierte Kinder / stationär in Kinderpsychiatrien/ enstspannen sich durch Kontakte mit Tieren, immer. )</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/kapitalismus-wirtschaftsform-des-gebens/#comment-221831</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Dec 2021 15:37:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=24124#comment-221831</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/kapitalismus-wirtschaftsform-des-gebens/#comment-221768&quot;&gt;Dr. Lucie Fischer&lt;/a&gt;.

@Dr. Lucie Fischer

&quot;Der Mensch ist das einzige Wesen mit Würde”
- wirklich missverständlich?

&quot;Warum bleibt der Kannibale unter uns Menschen so ein seltenes Biest?
Frag dich ein für alle male, wenn Du einen Menschen siehst.

Könntest Du ihn braun gebraten durch die Zähne ziehen mit Lust?
Im Gedächtnis seiner Taten ohne, dass Du kotzen musst?&quot;

(Autor vergessen)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/kapitalismus-wirtschaftsform-des-gebens/#comment-221768">Dr. Lucie Fischer</a>.</p>
<p>@Dr. Lucie Fischer</p>
<p>&#8220;Der Mensch ist das einzige Wesen mit Würde”<br />
&#8211; wirklich missverständlich?</p>
<p>&#8220;Warum bleibt der Kannibale unter uns Menschen so ein seltenes Biest?<br />
Frag dich ein für alle male, wenn Du einen Menschen siehst.</p>
<p>Könntest Du ihn braun gebraten durch die Zähne ziehen mit Lust?<br />
Im Gedächtnis seiner Taten ohne, dass Du kotzen musst?&#8221;</p>
<p>(Autor vergessen)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas M.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/kapitalismus-wirtschaftsform-des-gebens/#comment-221828</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Dec 2021 14:08:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=24124#comment-221828</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/kapitalismus-wirtschaftsform-des-gebens/#comment-221808&quot;&gt;Thomas M.&lt;/a&gt;.

@Hr. Tischer: Danke für den Reply. 

&#062;Die zentrale Steuerung erfüllt immer wieder NICHT die ERWARTUNGEN, [...]

Das ist präziser beschrieben. Und wenn die Steuerung nicht die Erwartungen erfüllt, wird nicht weniger, sondern mehr und/oder anders gesteuert. Entsprechend: Mehr Dirigismus, mehr Zentralismus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/kapitalismus-wirtschaftsform-des-gebens/#comment-221808">Thomas M.</a>.</p>
<p>@Hr. Tischer: Danke für den Reply. </p>
<p>&gt;Die zentrale Steuerung erfüllt immer wieder NICHT die ERWARTUNGEN, [&#8230;]</p>
<p>Das ist präziser beschrieben. Und wenn die Steuerung nicht die Erwartungen erfüllt, wird nicht weniger, sondern mehr und/oder anders gesteuert. Entsprechend: Mehr Dirigismus, mehr Zentralismus.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/kapitalismus-wirtschaftsform-des-gebens/#comment-221816</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Dec 2021 13:13:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=24124#comment-221816</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/kapitalismus-wirtschaftsform-des-gebens/#comment-221808&quot;&gt;Thomas M.&lt;/a&gt;.

@ Thomas M. 

Sie gehen thematisch eine Etage tiefer – und damit ins Konkretere. 

Ich stimme Ihnen durchweg zu. 

In einem Punkt würde ich allerdings etwas differenzieren, bei dieser Aussage ansetzend:

&#062;Die zentrale Steuerung scheitert immer, weil das Steuernde ungleich weniger komplex ist als das zu Steuernde und Menschen mit all ihren Schwächen steuern.&#062;

Ich würde sagen:

Die zentrale Steuerung erfüllt immer wieder NICHT die ERWARTUNGEN, auch aus Gründen, die Sie benennen.  

Daher wird sie gestoppt, in Teilen rückgängig gemacht und in manchen Bereichen auch ersetzt – BIS auch dadurch die Erwartungen nicht erfüllt werden und wieder mehr Dirigismus zum Zuge kommt.

Unterm Strich, meinem Verständnis nach mit Blick auf die Veränderungen während meiner langen und bewusst wahrgenommenen Lebenszeit:

Wir sind gesamtgesellschaftlich in einer Art Echternacher Springprozession − 3 Schritt vor, 1 Schritt zurück.

Dabei wird im Ergebnis die Richtung NICHT geändert.  

Konkret: 

Bestimmte, weit oder tief regulierende Gesetze kann keine neue Regierung vom Tisch wischen. 

Sie kann es nicht, weil es aufgrund der vollzogenen Adaption bzw. Veränderungskosten einen Aufstand gäbe. 

Meiner Auffassung nach heißt das in Fortschreibung des Erlebten und seiner Ursächlichkeit: 

MEHR Dirigismus, MEHR Zentralismus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/kapitalismus-wirtschaftsform-des-gebens/#comment-221808">Thomas M.</a>.</p>
<p>@ Thomas M. </p>
<p>Sie gehen thematisch eine Etage tiefer – und damit ins Konkretere. </p>
<p>Ich stimme Ihnen durchweg zu. </p>
<p>In einem Punkt würde ich allerdings etwas differenzieren, bei dieser Aussage ansetzend:</p>
<p>&gt;Die zentrale Steuerung scheitert immer, weil das Steuernde ungleich weniger komplex ist als das zu Steuernde und Menschen mit all ihren Schwächen steuern.&gt;</p>
<p>Ich würde sagen:</p>
<p>Die zentrale Steuerung erfüllt immer wieder NICHT die ERWARTUNGEN, auch aus Gründen, die Sie benennen.  </p>
<p>Daher wird sie gestoppt, in Teilen rückgängig gemacht und in manchen Bereichen auch ersetzt – BIS auch dadurch die Erwartungen nicht erfüllt werden und wieder mehr Dirigismus zum Zuge kommt.</p>
<p>Unterm Strich, meinem Verständnis nach mit Blick auf die Veränderungen während meiner langen und bewusst wahrgenommenen Lebenszeit:</p>
<p>Wir sind gesamtgesellschaftlich in einer Art Echternacher Springprozession − 3 Schritt vor, 1 Schritt zurück.</p>
<p>Dabei wird im Ergebnis die Richtung NICHT geändert.  </p>
<p>Konkret: </p>
<p>Bestimmte, weit oder tief regulierende Gesetze kann keine neue Regierung vom Tisch wischen. </p>
<p>Sie kann es nicht, weil es aufgrund der vollzogenen Adaption bzw. Veränderungskosten einen Aufstand gäbe. </p>
<p>Meiner Auffassung nach heißt das in Fortschreibung des Erlebten und seiner Ursächlichkeit: </p>
<p>MEHR Dirigismus, MEHR Zentralismus.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas M.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/kapitalismus-wirtschaftsform-des-gebens/#comment-221808</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Dec 2021 12:09:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=24124#comment-221808</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/kapitalismus-wirtschaftsform-des-gebens/#comment-221679&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@Hr. Tischer

&#062;Die Erfolgsaussichten einer Bekehrung von Un- bzw. Andersgläubigen sehe ich als sehr gering an.

Das sehe ich genauso. Bei den Debatten zum Kapitalismus fällt mir immer wieder auf, dass ...

&#062;Bedeutsame Diskussion in den entwickelten Volkswirtschaften zielt auf einen ANDEREN Glauben und Gläubige, die ganz ANDERE Vorstellungen vom Kapitalismus haben als diejenigen [...]

die Diskutierenden unterschiedliche und m.E. unnütz überladene Vorstellungen vom Kapitalismus haben. So werden je nach Diskutant zusätzlich Kreditgeldsystem, Erbrecht und was weiß ich inkludiert. Teils explizit, meist aber implizit. (Ein schönes Beispiel für solch eine Soße - die dem allgemeinen &quot;Verständnis&quot; von Kapitalismus entsprechend dürfte - findet sich hier: https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/30-jahre-einheit-kapitalismus-reform-jetzt-kolumne-a-06f9879a-431f-4250-906e-48d29672beb2)

Für die Diskussion und letztlich der Verteidigung der Wirtschaftsform Kapitalismus ist das nicht hilfreich.

Zum einen wäre extrem sinnvoll zu begreifen, dass wir nicht in *dem* Kapitalismus leben, sondern dass ein Teil der gesellschaftlichen Interaktionen durch das kapitalistische System geregelt sind. Das sind m.E. *im Kern* freie Berufswahl, Möglichkeiten zum Besitz der Produktionsmittel (was heutzutage schon anfängt mit Notebook und Smartphone beim akademischen Freelancer) und dass Preise für Waren und Dienstleistungen zwischen Anbieter und Nachfrager ausgehandelt werden und schwanken dürfen und sollen.

Das ist meine bevorzugte Definition von Kapitalismus, um diesen abzugrenzen gegen Spielarten der *umfassenden* und *kleinteiligen* zentralen Steuerung (Sozialismus, Dirigismus). Aus diese Merkmalen resultiert m.V.n. die Überlegenheit gegenüber diesen Spielarten.

Die zentrale Steuerung scheitert immer, weil das Steuernde ungleich weniger komplex ist als das zu Steuernde und Menschen mit all ihren Schwächen steuern. Weder liegen die Informationen im nötigen Detailgrad zur Steuerung vor, noch könnten sie adäquat verarbeitet werden. Von der Irrationalität der Steuernden die optimale Steuerung betreffend aufgrund von persönlichen Präferenzen, Machtspielchen, Machtnetzwerke und der Gleichen ganz zu schweigen.

Das Teilsystem Kapitalismus ist daher aus Gründen der effizienten Mittelverwendung und auch aus demokratischen Erwägungen (Herrschaft der Masse) zu verteidigen.

Gleichwohl sollte es ein No-Brainer sein, dass dieses an sich wertfreie Teilsystem einzubetten ist und auch eingebettet ist. Was und wie produziert wird, ist in sehr hohem Maße geregelt (Arbeitsgesetze, Umweltgesetze, Verbraucherschutzgesetze etc. pp). Hierüber werden Werte und gesellschaftliche Ziele eingebracht, die sich durch das individuelle Zusammenspiel einzelner Anbieter und Nachfrager nicht realisieren lassen (bspw. aufgrund des Prisoner-Dilemmas oder durch Zeitpräferenzen).

Wenn man über Kapitalismus diskutiert oder wenn die Rede von Reformen oder Abschaffung des Kapitalismus ist, sollte man sinnvollerweise erst mal (er)klären, was man denn mit Kapitalismus überhaupt meint.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/kapitalismus-wirtschaftsform-des-gebens/#comment-221679">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@Hr. Tischer</p>
<p>&gt;Die Erfolgsaussichten einer Bekehrung von Un- bzw. Andersgläubigen sehe ich als sehr gering an.</p>
<p>Das sehe ich genauso. Bei den Debatten zum Kapitalismus fällt mir immer wieder auf, dass &#8230;</p>
<p>&gt;Bedeutsame Diskussion in den entwickelten Volkswirtschaften zielt auf einen ANDEREN Glauben und Gläubige, die ganz ANDERE Vorstellungen vom Kapitalismus haben als diejenigen [&#8230;]</p>
<p>die Diskutierenden unterschiedliche und m.E. unnütz überladene Vorstellungen vom Kapitalismus haben. So werden je nach Diskutant zusätzlich Kreditgeldsystem, Erbrecht und was weiß ich inkludiert. Teils explizit, meist aber implizit. (Ein schönes Beispiel für solch eine Soße &#8211; die dem allgemeinen &#8220;Verständnis&#8221; von Kapitalismus entsprechend dürfte &#8211; findet sich hier: <a href="https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/30-jahre-einheit-kapitalismus-reform-jetzt-kolumne-a-06f9879a-431f-4250-906e-48d29672beb2" rel="nofollow ugc">https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/30-jahre-einheit-kapitalismus-reform-jetzt-kolumne-a-06f9879a-431f-4250-906e-48d29672beb2</a>)</p>
<p>Für die Diskussion und letztlich der Verteidigung der Wirtschaftsform Kapitalismus ist das nicht hilfreich.</p>
<p>Zum einen wäre extrem sinnvoll zu begreifen, dass wir nicht in *dem* Kapitalismus leben, sondern dass ein Teil der gesellschaftlichen Interaktionen durch das kapitalistische System geregelt sind. Das sind m.E. *im Kern* freie Berufswahl, Möglichkeiten zum Besitz der Produktionsmittel (was heutzutage schon anfängt mit Notebook und Smartphone beim akademischen Freelancer) und dass Preise für Waren und Dienstleistungen zwischen Anbieter und Nachfrager ausgehandelt werden und schwanken dürfen und sollen.</p>
<p>Das ist meine bevorzugte Definition von Kapitalismus, um diesen abzugrenzen gegen Spielarten der *umfassenden* und *kleinteiligen* zentralen Steuerung (Sozialismus, Dirigismus). Aus diese Merkmalen resultiert m.V.n. die Überlegenheit gegenüber diesen Spielarten.</p>
<p>Die zentrale Steuerung scheitert immer, weil das Steuernde ungleich weniger komplex ist als das zu Steuernde und Menschen mit all ihren Schwächen steuern. Weder liegen die Informationen im nötigen Detailgrad zur Steuerung vor, noch könnten sie adäquat verarbeitet werden. Von der Irrationalität der Steuernden die optimale Steuerung betreffend aufgrund von persönlichen Präferenzen, Machtspielchen, Machtnetzwerke und der Gleichen ganz zu schweigen.</p>
<p>Das Teilsystem Kapitalismus ist daher aus Gründen der effizienten Mittelverwendung und auch aus demokratischen Erwägungen (Herrschaft der Masse) zu verteidigen.</p>
<p>Gleichwohl sollte es ein No-Brainer sein, dass dieses an sich wertfreie Teilsystem einzubetten ist und auch eingebettet ist. Was und wie produziert wird, ist in sehr hohem Maße geregelt (Arbeitsgesetze, Umweltgesetze, Verbraucherschutzgesetze etc. pp). Hierüber werden Werte und gesellschaftliche Ziele eingebracht, die sich durch das individuelle Zusammenspiel einzelner Anbieter und Nachfrager nicht realisieren lassen (bspw. aufgrund des Prisoner-Dilemmas oder durch Zeitpräferenzen).</p>
<p>Wenn man über Kapitalismus diskutiert oder wenn die Rede von Reformen oder Abschaffung des Kapitalismus ist, sollte man sinnvollerweise erst mal (er)klären, was man denn mit Kapitalismus überhaupt meint.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Tom96		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/kapitalismus-wirtschaftsform-des-gebens/#comment-221797</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tom96]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Dec 2021 11:28:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=24124#comment-221797</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/kapitalismus-wirtschaftsform-des-gebens/#comment-221762&quot;&gt;Johann Schwarting&lt;/a&gt;.

Wie von unsichtbaren Händen geleitet brachte der Postbote von Paul C. Martin, &quot;Die Krisenschaukel&quot;, München 1997, wo auf Seite 167 das christkiche Zinsverbot im Kanonischen Gesetz Mitte des 12 Jahrhunderts auf das Jahr 325 mit dem Konzil von Nicäa das 700 Jährige Wuchervebot begründen soll, wie es heute noch im Strafgesetzbuch bei nach meiner Kenntnis aktuell um die ab 13 Prozent gilt. Aber damals wurde jeglicher Zins verboten! ... Dante setzte es in den untersten siebten Kreis der Hölle, siehe La Commedia II Läuterungsberg, Reclam 2021.
Zitat Martin dazu : 
&quot;Komisch, wo doch nach den Worten Jesu in der Finsternis verschwindet, der nicht wuchert!&quot;

Zu Harald Welzer und seine Agenda liegt mir ebenfalls - Perspektiven einer nachhaltigen Entwicklung, Fischer 2011 vor, eine Bestandsaufnahme in Sachen Nachhaltigkeit, von öffentlichen Globalisten diverser Disziplinen.
Elf Jahre Vorlauf, bis zum aktuellen Heute der Inszenierung Klima, Wachstum und Schuld.
Es bleibt Saldenmechanik auf vernebeltem Boden. 
Die unzähligen wunderbaren Sinne der Natur, welche die des Menschen mehrfach übersteigen, bleiben immer Nachhaltig qua Schöpfung. Was bleibt von laborischen Genmanipulationen?
Vermögens- und Flussrechnungen dagegen sind statisch und dynamisch beschränkt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/kapitalismus-wirtschaftsform-des-gebens/#comment-221762">Johann Schwarting</a>.</p>
<p>Wie von unsichtbaren Händen geleitet brachte der Postbote von Paul C. Martin, &#8220;Die Krisenschaukel&#8221;, München 1997, wo auf Seite 167 das christkiche Zinsverbot im Kanonischen Gesetz Mitte des 12 Jahrhunderts auf das Jahr 325 mit dem Konzil von Nicäa das 700 Jährige Wuchervebot begründen soll, wie es heute noch im Strafgesetzbuch bei nach meiner Kenntnis aktuell um die ab 13 Prozent gilt. Aber damals wurde jeglicher Zins verboten! &#8230; Dante setzte es in den untersten siebten Kreis der Hölle, siehe La Commedia II Läuterungsberg, Reclam 2021.<br />
Zitat Martin dazu :<br />
&#8220;Komisch, wo doch nach den Worten Jesu in der Finsternis verschwindet, der nicht wuchert!&#8221;</p>
<p>Zu Harald Welzer und seine Agenda liegt mir ebenfalls &#8211; Perspektiven einer nachhaltigen Entwicklung, Fischer 2011 vor, eine Bestandsaufnahme in Sachen Nachhaltigkeit, von öffentlichen Globalisten diverser Disziplinen.<br />
Elf Jahre Vorlauf, bis zum aktuellen Heute der Inszenierung Klima, Wachstum und Schuld.<br />
Es bleibt Saldenmechanik auf vernebeltem Boden.<br />
Die unzähligen wunderbaren Sinne der Natur, welche die des Menschen mehrfach übersteigen, bleiben immer Nachhaltig qua Schöpfung. Was bleibt von laborischen Genmanipulationen?<br />
Vermögens- und Flussrechnungen dagegen sind statisch und dynamisch beschränkt.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/kapitalismus-wirtschaftsform-des-gebens/#comment-221792</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Dec 2021 10:59:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=24124#comment-221792</guid>

					<description><![CDATA[Danke für den schönen podcast. 

Kritiker mögen erklären, wie Preisfindung ohne Wettbewerb statt finden soll. 
Wettbewerb lebt von der Freiheit Angebote ausschlagen zu dürfen um damit den Gewinnen der Kapitalisten Grenzen zu setzen. 

Reichtum jenseits der Grenzen von Haftung, wie wir das aktuell erdulden müssen, ist kein Ergebnis von freien Märkten - sondern von gesetzlichen Interventionen, zu denen leider auch die Rettungsaktionen inmitteln von Finanzkrisen gehören. 

Den Konsens zwischen Markt und Intervention hat die BRD schon vor langer Zeit verlassen, die Restenergie unbelasteter Pfänder läuft sich im Zeitalter nach Abschaffung von Grundrechten tot.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den schönen podcast. </p>
<p>Kritiker mögen erklären, wie Preisfindung ohne Wettbewerb statt finden soll.<br />
Wettbewerb lebt von der Freiheit Angebote ausschlagen zu dürfen um damit den Gewinnen der Kapitalisten Grenzen zu setzen. </p>
<p>Reichtum jenseits der Grenzen von Haftung, wie wir das aktuell erdulden müssen, ist kein Ergebnis von freien Märkten &#8211; sondern von gesetzlichen Interventionen, zu denen leider auch die Rettungsaktionen inmitteln von Finanzkrisen gehören. </p>
<p>Den Konsens zwischen Markt und Intervention hat die BRD schon vor langer Zeit verlassen, die Restenergie unbelasteter Pfänder läuft sich im Zeitalter nach Abschaffung von Grundrechten tot.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/kapitalismus-wirtschaftsform-des-gebens/#comment-221791</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Dec 2021 10:52:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/kapitalismus-wirtschaftsform-des-gebens/#comment-221762&quot;&gt;Johann Schwarting&lt;/a&gt;.

@Johann Schwarting

&quot;seit 1900 etwa alle 20 Jahre verdoppelt”. Im Jahr 2020 habe die “tote Masse”, also Häuser, Asphalt, Maschinen, Autos, Plastik, Kühlschränke, Computer und so weiter, die Biomasse erstmals übertroffen.&quot;

Dystropie eines Mannes, der im Auftrag von Philantropen die Öffnung sozialstaatlicher Grenzen für Glücksritter bewarb wie keiner zuvor. Fast wäre ich damals aus Welzer herein gefallen, als er im Namen von Karl Raimung Popper seine Agitation durch alle Theater der Republik gefördert sah....

Falls der Kommentar eine Satire sein sollte - sie ist gelungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/kapitalismus-wirtschaftsform-des-gebens/#comment-221762">Johann Schwarting</a>.</p>
<p>@Johann Schwarting</p>
<p>&#8220;seit 1900 etwa alle 20 Jahre verdoppelt”. Im Jahr 2020 habe die “tote Masse”, also Häuser, Asphalt, Maschinen, Autos, Plastik, Kühlschränke, Computer und so weiter, die Biomasse erstmals übertroffen.&#8221;</p>
<p>Dystropie eines Mannes, der im Auftrag von Philantropen die Öffnung sozialstaatlicher Grenzen für Glücksritter bewarb wie keiner zuvor. Fast wäre ich damals aus Welzer herein gefallen, als er im Namen von Karl Raimung Popper seine Agitation durch alle Theater der Republik gefördert sah&#8230;.</p>
<p>Falls der Kommentar eine Satire sein sollte &#8211; sie ist gelungen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dr. Lucie Fischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/kapitalismus-wirtschaftsform-des-gebens/#comment-221768</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr. Lucie Fischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Dec 2021 08:30:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=24124#comment-221768</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/kapitalismus-wirtschaftsform-des-gebens/#comment-221624&quot;&gt;Peter Zechner&lt;/a&gt;.

@Peter Zechner,
Danke für Ihre klaren Worte!
Es fing schon &quot; gut &quot; an, ab Minute 7:
&quot; Der Mensch ist das einzige Wesen mit Würde&quot;-
Schon die Dichotomie &quot; Natur oder Mensch&quot; ist  überholt, der Mensch IST durch seinen Körper Natur . Er  behergt z.B.  in seinem Darm  bis zu 100 Billionen ( ! ) Darmbakterien: 
Unser  Mikobiom, s. wiki:
&quot;Die Darmflora von erwachsenen Menschen zeichnet sich durch eine Vielzahl von verschiedenen Bakteriengattungen aus. Bei einem gesunden Erwachsenen mittleren Alters besteht dieses Ökosystem aus hauptsächlich anaeroben Bakterien mit einer Gesamtzahl von 10 bis 100 Billionen.&quot; ( !!! ) 
99,4  % des genetischen Codes von Menschenaffen gleichen dem Menschen, selbst Mäuse sind uns biologisch verwandter, als es der Gelehrte Dozent  wohl für möglich hält/ wiki:

&quot;Der Vergleich ihrer Gene mit denen des Menschen hat gezeigt, dass Mäuse trotz ihres andersartigen Äußeren dem Menschen biologisch gesehen sehr ähnlich sind: 95 Prozent der Gene im Erbgut der Maus besitzt der Mensch in ähnlicher Form. Viele der Erkrankungen von Mäusen und Menschen haben dieselbe genetische Ursache.&quot;

Neurophysiologische Untersuchungen gehen längst davon aus, dass Tiere Bewusstsein haben, zusammengefasst im neuen Buch von 
Prof. Gerhard Roth: Über den Menschen:
https://www.medimops.de/gerhard-roth-ueber-den-menschen-gebundene-ausgabe-M03518587668.html

Kirchenmänner sollten sich  besser vorrangig um juristische   Aufklärung und Folgen der in Kirchen pandemischen , anhaltenden  pädosexuell-perversen Kriminalität kümmern-
Sonst  ist  es billig, sich es Kathedra  über ethische Fragen und Probleme zu äussern. 
(Besonders der letzte Satz ihres Beitrages spricht mir aus dem Herzen.)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/kapitalismus-wirtschaftsform-des-gebens/#comment-221624">Peter Zechner</a>.</p>
<p>@Peter Zechner,<br />
Danke für Ihre klaren Worte!<br />
Es fing schon &#8221; gut &#8221; an, ab Minute 7:<br />
&#8221; Der Mensch ist das einzige Wesen mit Würde&#8221;-<br />
Schon die Dichotomie &#8221; Natur oder Mensch&#8221; ist  überholt, der Mensch IST durch seinen Körper Natur . Er  behergt z.B.  in seinem Darm  bis zu 100 Billionen ( ! ) Darmbakterien:<br />
Unser  Mikobiom, s. wiki:<br />
&#8220;Die Darmflora von erwachsenen Menschen zeichnet sich durch eine Vielzahl von verschiedenen Bakteriengattungen aus. Bei einem gesunden Erwachsenen mittleren Alters besteht dieses Ökosystem aus hauptsächlich anaeroben Bakterien mit einer Gesamtzahl von 10 bis 100 Billionen.&#8221; ( !!! )<br />
99,4  % des genetischen Codes von Menschenaffen gleichen dem Menschen, selbst Mäuse sind uns biologisch verwandter, als es der Gelehrte Dozent  wohl für möglich hält/ wiki:</p>
<p>&#8220;Der Vergleich ihrer Gene mit denen des Menschen hat gezeigt, dass Mäuse trotz ihres andersartigen Äußeren dem Menschen biologisch gesehen sehr ähnlich sind: 95 Prozent der Gene im Erbgut der Maus besitzt der Mensch in ähnlicher Form. Viele der Erkrankungen von Mäusen und Menschen haben dieselbe genetische Ursache.&#8221;</p>
<p>Neurophysiologische Untersuchungen gehen längst davon aus, dass Tiere Bewusstsein haben, zusammengefasst im neuen Buch von<br />
Prof. Gerhard Roth: Über den Menschen:<br />
<a href="https://www.medimops.de/gerhard-roth-ueber-den-menschen-gebundene-ausgabe-M03518587668.html" rel="nofollow ugc">https://www.medimops.de/gerhard-roth-ueber-den-menschen-gebundene-ausgabe-M03518587668.html</a></p>
<p>Kirchenmänner sollten sich  besser vorrangig um juristische   Aufklärung und Folgen der in Kirchen pandemischen , anhaltenden  pädosexuell-perversen Kriminalität kümmern-<br />
Sonst  ist  es billig, sich es Kathedra  über ethische Fragen und Probleme zu äussern.<br />
(Besonders der letzte Satz ihres Beitrages spricht mir aus dem Herzen.)</p>
]]></content:encoded>
		
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