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	Kommentare zu: Kampf für den Kapitalismus	</title>
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	<link>https://think-beyondtheobvious.com/kampf-fuer-den-kapitalismus/</link>
	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Tue, 24 May 2022 18:04:09 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Schmidt		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/kampf-fuer-den-kapitalismus/#comment-252693</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 May 2022 18:04:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=25188#comment-252693</guid>

					<description><![CDATA[Vielen Dank für Ihre kontroverse Meinung.

Ihnen fällt keine große Privatisierung staatlicher Einrichtungen ein? Was ist mit den Krankenhäusern? Hier werden Gesundheit und Mensch zum Wirtschaftsobjekt. Denken Sie an die vielen unnötigen Operationen und Behandlungen, die wegen des Geldes gemacht werden, aber keine Antibiotika gegen die Keime im Krankenhaus entwickelt werden, woran 15000 Menschen jährlich sterben (fünfmal mehr als im Straßenverkehr). Alles aus wirtschaftlichen Gründen!

Angebot und Nachfrage sollen den Markt angeblich regulieren. Aber warum steigen dann die Gehälter für Pfleger oder Ärzte nicht? Die müssten viel mehr verdienen als zum Beispiel jemand, der als Berater in einer Unternehmensberatung arbeitet. Nur um ein Beispiel zu nennen.

Warum unkontrollierter Kapitalismus nicht funktioniert, weil Unternehmen alles machen, um mehr zu verkaufen, selbst wenn es negative Auswirkung auf Mensch und Natur hat. Das Gleiche wurde beim Drogenkonsum festgestellt (siehe Drug Nation - &quot;Das Versagen der Drogenpolitik&quot;).

So gab es in den 70ern eine Studie, die von einer Mineralölfirma in Auftrag gegeben wurde, ob das Verbrennen von fossilen Brennstoffen nachhaltig schädlich für das Klima ist? Ja ist es, kam dabei heraus. Die Studie wurde lange geheim gehalten und natürlich wurde Öl verkauft. Warum? Weil Unternehmen und die Staaten daran mächtig verdienen.

Oder nur das Beispiel, Mineralöl in Lebensmitteln und Glyphosat auf Felder gespritzt. Beides ist krebserregend und wird trotzdem weiter gemacht.

Studierte Menschen, die selbst Kinder haben, fahren mit einem 700 PS SUV durch die Stadt. Warum? Nicht nur unnötig mehr Benzin, sondern stark erhöhter Reifenabrieb und Bremsstaub. Die Folgen daraus, immer mehr Atemwegserkrankung, besonders bei Kindern. Durch die Luftverschmutzung atmen alle Menschen 5 mg Mikroplastik pro Woche ein. Ändern hier die Unternehmen etwas? Nein, weil Gesundheit kein Geld bringt.

Aber warum kaufen Menschen sich solche Dinge? Weil Sie denken, dass sie mit 18 erwachsen sind. Dabei verhalten sich gerade Erwachsene teilweise schlimmer als Kinder. So müssen uns Kinder daran erinnern, dass wir auf eine ökologische Katastrophe zusteuern, wie die Titanic (der Kapitän wollte es auch nicht wahrhaben). Sie glauben, das ist Blödsinn? Dann haben sie sich also als Wissenschaftler jahrelang mit dem Klima und deren Folgen auseinandergesetzt? Oder ist das nur ein trotziger Gedanke wie bei einem Kind, dem ich das Spielzeug wegnehmen will?

Kapitalismus bringt Innovationen hervor und ohne ihn hätten wir viele nützliche Dinge nicht. Er darf aber nach meiner Ansicht nicht unkontrolliert sein. 

Wir brauchen einen regulierten Markt. Dieser Markt darf aber nicht von gewählten Politikern ausgeübt werden, die oft keine Bildung in ihrem Verantwortungsbereich haben. Wir brauchen fähige Menschen, die in der Wirtschaft bleiben, weil sie dort mehr verdienen. Wir müssen ihnen ein annähernd gleiches Gehalt bezahlen, wenn sie Politiker werden. Vielleicht sollten Menschen mit ihren Fähigkeiten sich für diese Posten lieber bewerben und darüber entschieden werden, wer der beste ist, als auf überschwängliche Reden zu hören. 
Diese Entscheider müssen dann auch verantwortlich für ihre Handlungen sein. Politiker dürften auch nicht über das Geld des Staates verfügen. Das müsste dezentralisiert werden und als vierte Instanz in unserer Gewaltenteilung integriert werden. Die bestehenden drei Gewalten, wie judikative, legislative und exekutive dürfen die Tätigkeit einer Person nicht überschneiden. Das heißt, ein praktizierender Anwalt darf nicht gleichzeitig in der Politik oder in einem Wirtschaftsverband sein.

Geld ist nicht schlecht, sondern nur ein Instrument. Wir sollten es als Instrument benutzen und nicht um mit Geld, Geld zu machen. Zinsen auf Geld gehören wieder verboten (gab es bereits mit sehr positiven Folgen) und Geld müsste nach einer gewissen Zeit wieder verfallen, damit es nicht auf Konten gehortet wird, sondern wieder in den Umlauf gebracht wird (gab es auch schon sehr erfolgreich in Österreich).

Ich fand die Aussage gut, dass der Staat stark in Dingen ist, in denen er nichts zu suchen hat und schwach in den Dingen ist, in den er eigentlich stark sein sollte. Ja, absolute Schwäche im Bereich Bildung. Dafür werden Unternehmen von Behörden gegängelt und mit so vielen Vorschriften belegt, an die sich der Staat selbst nicht hält. 

Ich finde, das gerade Sie als intellektueller Vordenker, etwas bewirken können, den Kapitalismus weiterzuentwickeln. Es darf sich nicht nur die Technik und anderes weiterentwickeln, sondern auch unsere Gesellschaftsordnung. Und dazu müssen wir alle auch konstruktive Kritik annehmen, denn ohne sie kann sich nichts entwickeln.
Ich werde mir bestimmt noch weitere Podcast von Ihnen anhören und zwischen Herzinfarkt und Begeisterung schwelgen.
Jedenfalls, vielen Dank!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für Ihre kontroverse Meinung.</p>
<p>Ihnen fällt keine große Privatisierung staatlicher Einrichtungen ein? Was ist mit den Krankenhäusern? Hier werden Gesundheit und Mensch zum Wirtschaftsobjekt. Denken Sie an die vielen unnötigen Operationen und Behandlungen, die wegen des Geldes gemacht werden, aber keine Antibiotika gegen die Keime im Krankenhaus entwickelt werden, woran 15000 Menschen jährlich sterben (fünfmal mehr als im Straßenverkehr). Alles aus wirtschaftlichen Gründen!</p>
<p>Angebot und Nachfrage sollen den Markt angeblich regulieren. Aber warum steigen dann die Gehälter für Pfleger oder Ärzte nicht? Die müssten viel mehr verdienen als zum Beispiel jemand, der als Berater in einer Unternehmensberatung arbeitet. Nur um ein Beispiel zu nennen.</p>
<p>Warum unkontrollierter Kapitalismus nicht funktioniert, weil Unternehmen alles machen, um mehr zu verkaufen, selbst wenn es negative Auswirkung auf Mensch und Natur hat. Das Gleiche wurde beim Drogenkonsum festgestellt (siehe Drug Nation &#8211; &#8220;Das Versagen der Drogenpolitik&#8221;).</p>
<p>So gab es in den 70ern eine Studie, die von einer Mineralölfirma in Auftrag gegeben wurde, ob das Verbrennen von fossilen Brennstoffen nachhaltig schädlich für das Klima ist? Ja ist es, kam dabei heraus. Die Studie wurde lange geheim gehalten und natürlich wurde Öl verkauft. Warum? Weil Unternehmen und die Staaten daran mächtig verdienen.</p>
<p>Oder nur das Beispiel, Mineralöl in Lebensmitteln und Glyphosat auf Felder gespritzt. Beides ist krebserregend und wird trotzdem weiter gemacht.</p>
<p>Studierte Menschen, die selbst Kinder haben, fahren mit einem 700 PS SUV durch die Stadt. Warum? Nicht nur unnötig mehr Benzin, sondern stark erhöhter Reifenabrieb und Bremsstaub. Die Folgen daraus, immer mehr Atemwegserkrankung, besonders bei Kindern. Durch die Luftverschmutzung atmen alle Menschen 5 mg Mikroplastik pro Woche ein. Ändern hier die Unternehmen etwas? Nein, weil Gesundheit kein Geld bringt.</p>
<p>Aber warum kaufen Menschen sich solche Dinge? Weil Sie denken, dass sie mit 18 erwachsen sind. Dabei verhalten sich gerade Erwachsene teilweise schlimmer als Kinder. So müssen uns Kinder daran erinnern, dass wir auf eine ökologische Katastrophe zusteuern, wie die Titanic (der Kapitän wollte es auch nicht wahrhaben). Sie glauben, das ist Blödsinn? Dann haben sie sich also als Wissenschaftler jahrelang mit dem Klima und deren Folgen auseinandergesetzt? Oder ist das nur ein trotziger Gedanke wie bei einem Kind, dem ich das Spielzeug wegnehmen will?</p>
<p>Kapitalismus bringt Innovationen hervor und ohne ihn hätten wir viele nützliche Dinge nicht. Er darf aber nach meiner Ansicht nicht unkontrolliert sein. </p>
<p>Wir brauchen einen regulierten Markt. Dieser Markt darf aber nicht von gewählten Politikern ausgeübt werden, die oft keine Bildung in ihrem Verantwortungsbereich haben. Wir brauchen fähige Menschen, die in der Wirtschaft bleiben, weil sie dort mehr verdienen. Wir müssen ihnen ein annähernd gleiches Gehalt bezahlen, wenn sie Politiker werden. Vielleicht sollten Menschen mit ihren Fähigkeiten sich für diese Posten lieber bewerben und darüber entschieden werden, wer der beste ist, als auf überschwängliche Reden zu hören.<br />
Diese Entscheider müssen dann auch verantwortlich für ihre Handlungen sein. Politiker dürften auch nicht über das Geld des Staates verfügen. Das müsste dezentralisiert werden und als vierte Instanz in unserer Gewaltenteilung integriert werden. Die bestehenden drei Gewalten, wie judikative, legislative und exekutive dürfen die Tätigkeit einer Person nicht überschneiden. Das heißt, ein praktizierender Anwalt darf nicht gleichzeitig in der Politik oder in einem Wirtschaftsverband sein.</p>
<p>Geld ist nicht schlecht, sondern nur ein Instrument. Wir sollten es als Instrument benutzen und nicht um mit Geld, Geld zu machen. Zinsen auf Geld gehören wieder verboten (gab es bereits mit sehr positiven Folgen) und Geld müsste nach einer gewissen Zeit wieder verfallen, damit es nicht auf Konten gehortet wird, sondern wieder in den Umlauf gebracht wird (gab es auch schon sehr erfolgreich in Österreich).</p>
<p>Ich fand die Aussage gut, dass der Staat stark in Dingen ist, in denen er nichts zu suchen hat und schwach in den Dingen ist, in den er eigentlich stark sein sollte. Ja, absolute Schwäche im Bereich Bildung. Dafür werden Unternehmen von Behörden gegängelt und mit so vielen Vorschriften belegt, an die sich der Staat selbst nicht hält. </p>
<p>Ich finde, das gerade Sie als intellektueller Vordenker, etwas bewirken können, den Kapitalismus weiterzuentwickeln. Es darf sich nicht nur die Technik und anderes weiterentwickeln, sondern auch unsere Gesellschaftsordnung. Und dazu müssen wir alle auch konstruktive Kritik annehmen, denn ohne sie kann sich nichts entwickeln.<br />
Ich werde mir bestimmt noch weitere Podcast von Ihnen anhören und zwischen Herzinfarkt und Begeisterung schwelgen.<br />
Jedenfalls, vielen Dank!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Mohnburg		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/kampf-fuer-den-kapitalismus/#comment-249405</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mohnburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 May 2022 22:24:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=25188#comment-249405</guid>

					<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Stelter, 

vielen Dank für diesen wichtigen und kurzweiligen Podcast aus der Kategorie Basiswissen. Bereits jetzt werden von Politik, staatstreuen Medien, Interventionisten und linken Intellektuellen dieser Welt ökonomische Fehlentwicklungen der letzten Jahre dem Kapitalismus in die Schuhe geschoben. Auf der Suche nach Sündenböcken für die Zerrüttung des Geldwesens wird es bald noch schlimmer kommen. Die Mär vom Marktversagen wird ja auch ordentlich gepflegt und vorbereitet. Dagegen kann man nur den gesunden Menschenverstand und die Wirtschaftsgeschichte setzen und aufklären.

Die Krisen-Geschichten werden meist so erzählt, als handele es sich um eine Naturkatastrophe, oder als seien sie das Versagen des Kapitalismus. Notenbanken jeglicher Prägung sind ein planwirtschaftlicher Fremdkörper im kapitalistischen System und somit Fehlentwicklungen zwangsläufig. Das hat aber nichts mit Kapitalismusversagen zu tun. Im Zweifel ist der Kapitalismus immer noch das Beste aller schlechten Wirtschaftssysteme.

Die Amerikaner nennen das aktuelle Phänomen treffend &quot;crony capitalism&quot;, also Günstlingswirtschaft. Im Unterschied zu einer auf Wettbewerb basierenden Marktwirtschaft hängt der unternehmerische Erfolg in einer Günstlingswirtschaft nicht von klugen unternehmerischen Analysen und Entscheidungen ab, sondern vor allem von der Fähigkeit, sich die Macht der Regierung oder ihrer Zentralbank zunutze zu machen. Wer in einem solchen Anreizsystem vorausschauend agiert, Risiken minimiert und Vorsorge trifft, ist letztlich der Dumme. Ohne das Grundprinzip „handeln und haften“ gleitet auch der Rest-Kapitalismus ins Verderben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Stelter, </p>
<p>vielen Dank für diesen wichtigen und kurzweiligen Podcast aus der Kategorie Basiswissen. Bereits jetzt werden von Politik, staatstreuen Medien, Interventionisten und linken Intellektuellen dieser Welt ökonomische Fehlentwicklungen der letzten Jahre dem Kapitalismus in die Schuhe geschoben. Auf der Suche nach Sündenböcken für die Zerrüttung des Geldwesens wird es bald noch schlimmer kommen. Die Mär vom Marktversagen wird ja auch ordentlich gepflegt und vorbereitet. Dagegen kann man nur den gesunden Menschenverstand und die Wirtschaftsgeschichte setzen und aufklären.</p>
<p>Die Krisen-Geschichten werden meist so erzählt, als handele es sich um eine Naturkatastrophe, oder als seien sie das Versagen des Kapitalismus. Notenbanken jeglicher Prägung sind ein planwirtschaftlicher Fremdkörper im kapitalistischen System und somit Fehlentwicklungen zwangsläufig. Das hat aber nichts mit Kapitalismusversagen zu tun. Im Zweifel ist der Kapitalismus immer noch das Beste aller schlechten Wirtschaftssysteme.</p>
<p>Die Amerikaner nennen das aktuelle Phänomen treffend &#8220;crony capitalism&#8221;, also Günstlingswirtschaft. Im Unterschied zu einer auf Wettbewerb basierenden Marktwirtschaft hängt der unternehmerische Erfolg in einer Günstlingswirtschaft nicht von klugen unternehmerischen Analysen und Entscheidungen ab, sondern vor allem von der Fähigkeit, sich die Macht der Regierung oder ihrer Zentralbank zunutze zu machen. Wer in einem solchen Anreizsystem vorausschauend agiert, Risiken minimiert und Vorsorge trifft, ist letztlich der Dumme. Ohne das Grundprinzip „handeln und haften“ gleitet auch der Rest-Kapitalismus ins Verderben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Tom96		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/kampf-fuer-den-kapitalismus/#comment-249079</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tom96]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2022 16:01:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=25188#comment-249079</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/kampf-fuer-den-kapitalismus/#comment-248965&quot;&gt;Alexander&lt;/a&gt;.

Die Begriffsdefinitionen Flaig&#039;s wären um sämtliche Abschaffungsausprägungen des Terrors gegen Bevölkerungen im Rahmen der erfundenen Pandemie und Kriege zu ergänzen.
Das Ausmaß der Neuartigkeiten gegen Wirtschaft-Schaffende und deren Kinder ist schier unvorstellbar - die Höllen auf Erden sind von gebildesten Mächtigen geplant und inszeniert, siehe anstrebte neue Kindersklaven 
https://uncutnews.ch/eltern-aufgepasst-sie-sind-hinter-euren-kindern-her/
&quot;Wenn wir uns nicht weigern, uns anzupassen oder mitzumachen, werden unsere Sozial- und Klimabilanz bald alles diktieren, was wir im Leben tun können und was nicht.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/kampf-fuer-den-kapitalismus/#comment-248965">Alexander</a>.</p>
<p>Die Begriffsdefinitionen Flaig&#8217;s wären um sämtliche Abschaffungsausprägungen des Terrors gegen Bevölkerungen im Rahmen der erfundenen Pandemie und Kriege zu ergänzen.<br />
Das Ausmaß der Neuartigkeiten gegen Wirtschaft-Schaffende und deren Kinder ist schier unvorstellbar &#8211; die Höllen auf Erden sind von gebildesten Mächtigen geplant und inszeniert, siehe anstrebte neue Kindersklaven<br />
<a href="https://uncutnews.ch/eltern-aufgepasst-sie-sind-hinter-euren-kindern-her/" rel="nofollow ugc">https://uncutnews.ch/eltern-aufgepasst-sie-sind-hinter-euren-kindern-her/</a><br />
&#8220;Wenn wir uns nicht weigern, uns anzupassen oder mitzumachen, werden unsere Sozial- und Klimabilanz bald alles diktieren, was wir im Leben tun können und was nicht.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/kampf-fuer-den-kapitalismus/#comment-248965</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2022 07:35:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=25188#comment-248965</guid>

					<description><![CDATA[@Krieg vs. Kapitalismus
@weico

Kapitalismus ist ein Kind der Freiheit, 
aus Freiheit folgt (Selbst-)Eigentum,
jurisitischer Schutz des (Selbst-)Eigentums vor dem Staat setzt Grenzen (des Wachstums). 

Selbsteigentum setzt Eigenverantwortung (Masken, Injektionen) voraus, 
wie Haftungsverhältnisse juristischem Eigentum folgen.

Krieg führt nur, wer nicht selber haftet (kämpft, stirbt) sondern von der Haftung anderer profitiert; 
dasselbe gilt für Einschränkungen von Grundrechten (Berufsfreiheit, Bewegungsfreiheit etc.).

Selbstverständlich konkurrieren Haftungsräume miteinander, an ihren Korngrenzen gibt es Spannungen. 
Das gilt für das Wachstum von Privateigentümern wie Volkswirtschaften. 

Der Kapitalismus hört auf, wenn Haftungsverhältnisse nicht mehr zu zu ordnen sind, jeder für jeden haftet oder keiner für niemanden (vgl. P.C.Martin, Vollsozialismus). Dann führt man nicht nur Krieg nach außen, sondern auch nach innen als Ausdruck einer ökonomischen Zombifizierung. Ohne Diebstahl überleben Zombies nicht...vgl. die Abschaffung der Sklaverei v. Egon Flaig - https://www.youtube.com/watch?v=Pe-Gn1nOV4A

Dieser Papst ist als Referenz völlig ungenießbar, denn seine Sozialisation fand im Peronismus statt. 
Er verletzt die Grundfreiheiten des Menschen im Vatikan genauso, 
wie er keine christlichen Positionen im Ukie Konflikt vertritt sondern &quot;katholische&quot;. 

Der Kapitalismus funktioniert auch in Schuldgeldsystemen solange aus dem Marktgeschehen für beiden Handelsparteien ein &quot;Mehrwert&quot; entsteht. Bei steigender Produktivität oder sinkenden Kosten ist Mehrwert ein Selbstläufter. 

Produktivität und sinkende Kosten (vgl. Inflationsziel der ZB) stehen im Widerspruch zu staatlicher Verschuldung, die weder auf Tilgung noch auf Kosteneffizienz zu achten braucht. Der Wandel von Effizienz zur Staatswirtschaft ist bequem, anfangs wohlstandsförderlich und demokratisch einfach. Krieg zum Machterhalt ist warscheinlicher als die Implosion nach Kollaps. Das gilt für Wähler (BRD Bürger, Ukie) genauso wie Politiker (Baerbock, Merz, Habeck, Scholz).

Läuft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Krieg vs. Kapitalismus<br />
@weico</p>
<p>Kapitalismus ist ein Kind der Freiheit,<br />
aus Freiheit folgt (Selbst-)Eigentum,<br />
jurisitischer Schutz des (Selbst-)Eigentums vor dem Staat setzt Grenzen (des Wachstums). </p>
<p>Selbsteigentum setzt Eigenverantwortung (Masken, Injektionen) voraus,<br />
wie Haftungsverhältnisse juristischem Eigentum folgen.</p>
<p>Krieg führt nur, wer nicht selber haftet (kämpft, stirbt) sondern von der Haftung anderer profitiert;<br />
dasselbe gilt für Einschränkungen von Grundrechten (Berufsfreiheit, Bewegungsfreiheit etc.).</p>
<p>Selbstverständlich konkurrieren Haftungsräume miteinander, an ihren Korngrenzen gibt es Spannungen.<br />
Das gilt für das Wachstum von Privateigentümern wie Volkswirtschaften. </p>
<p>Der Kapitalismus hört auf, wenn Haftungsverhältnisse nicht mehr zu zu ordnen sind, jeder für jeden haftet oder keiner für niemanden (vgl. P.C.Martin, Vollsozialismus). Dann führt man nicht nur Krieg nach außen, sondern auch nach innen als Ausdruck einer ökonomischen Zombifizierung. Ohne Diebstahl überleben Zombies nicht&#8230;vgl. die Abschaffung der Sklaverei v. Egon Flaig &#8211; <a href="https://www.youtube.com/watch?v=Pe-Gn1nOV4A" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=Pe-Gn1nOV4A</a></p>
<p>Dieser Papst ist als Referenz völlig ungenießbar, denn seine Sozialisation fand im Peronismus statt.<br />
Er verletzt die Grundfreiheiten des Menschen im Vatikan genauso,<br />
wie er keine christlichen Positionen im Ukie Konflikt vertritt sondern &#8220;katholische&#8221;. </p>
<p>Der Kapitalismus funktioniert auch in Schuldgeldsystemen solange aus dem Marktgeschehen für beiden Handelsparteien ein &#8220;Mehrwert&#8221; entsteht. Bei steigender Produktivität oder sinkenden Kosten ist Mehrwert ein Selbstläufter. </p>
<p>Produktivität und sinkende Kosten (vgl. Inflationsziel der ZB) stehen im Widerspruch zu staatlicher Verschuldung, die weder auf Tilgung noch auf Kosteneffizienz zu achten braucht. Der Wandel von Effizienz zur Staatswirtschaft ist bequem, anfangs wohlstandsförderlich und demokratisch einfach. Krieg zum Machterhalt ist warscheinlicher als die Implosion nach Kollaps. Das gilt für Wähler (BRD Bürger, Ukie) genauso wie Politiker (Baerbock, Merz, Habeck, Scholz).</p>
<p>Läuft.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johann Schwarting		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/kampf-fuer-den-kapitalismus/#comment-248964</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johann Schwarting]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2022 07:22:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@foxxly 

Dieser

&quot;… – dann gehen irgendwan die forderungen/sicherheiten aus.&quot;

und Ihr Kommentar vom 27. 01. 2021, 14:35 zu meinem Beitrag mit @sensortimekons Ausführungen zur Problematik des Goldstandards zeigen, dass Sie im Paradigma der ökonomischen Tauschtheorie von &#039;Jetzt auf Gleich&#039; verhaftet bleiben.

Es gilt zu verstehen, dass der Vorgriff auf die Zukunft der Wesenskern des Geldes war (Abgabenforderung) und heute (zusätzlich mit Kredit) ist. Heute wird Geld auf der Grundlage von Verschuldung geschaffen, indem ihre Fälligkeitstermine in die Zukunft ausgelagert werden - der Zwingherr räumt dem Schuldner Zeit ein.

Die heutige Geldverteilung ist ausschließlich von den zukünftigen - von der Zeit abhängigen Erwartungen - abhängig. 

Ausführlich in: https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/waehrungsreserven-sind-nicht-mehr-sicher/#comment-235272]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@foxxly </p>
<p>Dieser</p>
<p>&#8220;… – dann gehen irgendwan die forderungen/sicherheiten aus.&#8221;</p>
<p>und Ihr Kommentar vom 27. 01. 2021, 14:35 zu meinem Beitrag mit @sensortimekons Ausführungen zur Problematik des Goldstandards zeigen, dass Sie im Paradigma der ökonomischen Tauschtheorie von &#8216;Jetzt auf Gleich&#8217; verhaftet bleiben.</p>
<p>Es gilt zu verstehen, dass der Vorgriff auf die Zukunft der Wesenskern des Geldes war (Abgabenforderung) und heute (zusätzlich mit Kredit) ist. Heute wird Geld auf der Grundlage von Verschuldung geschaffen, indem ihre Fälligkeitstermine in die Zukunft ausgelagert werden &#8211; der Zwingherr räumt dem Schuldner Zeit ein.</p>
<p>Die heutige Geldverteilung ist ausschließlich von den zukünftigen &#8211; von der Zeit abhängigen Erwartungen &#8211; abhängig. </p>
<p>Ausführlich in: <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/waehrungsreserven-sind-nicht-mehr-sicher/#comment-235272" rel="nofollow ugc">https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/waehrungsreserven-sind-nicht-mehr-sicher/#comment-235272</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: weico		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/kampf-fuer-den-kapitalismus/#comment-248949</link>

		<dc:creator><![CDATA[weico]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2022 02:17:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=25188#comment-248949</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/kampf-fuer-den-kapitalismus/#comment-248927&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@Richard Ott 

&quot;Schon wieder diese Panikmache zur Rechtfertigung des exzessiven Gelddruckens und der Banken-“Rettungspakete”.&quot;

Genau solche Angst-und Panikmacherei , wird von Demokratieformen wie der repräsentativen Elitendemokratie /Wahldemokratie usw. ja so ,durch Medien und Politik,  &quot;gepflegt&quot; und gewünscht...... weil damit den Leuten das &quot;weiter-so&quot; bzw. die &quot;Alternativlosigkeit&quot;  eingetrichtert werden kann.

Wie man auch an Hr,Tischer bzw. der Mehrheit sieht, &quot;funktioniert&quot; diese Demokratieform &quot;wunderbar&quot;.

Dazu nochmals Prof. Mausfeld: &quot;Die Angst der Machteliten vor dem Volk&quot;

https://www.youtube.com/watch?v=PU9B0I4u-Zc]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/kampf-fuer-den-kapitalismus/#comment-248927">Richard Ott</a>.</p>
<p>@Richard Ott </p>
<p>&#8220;Schon wieder diese Panikmache zur Rechtfertigung des exzessiven Gelddruckens und der Banken-“Rettungspakete”.&#8221;</p>
<p>Genau solche Angst-und Panikmacherei , wird von Demokratieformen wie der repräsentativen Elitendemokratie /Wahldemokratie usw. ja so ,durch Medien und Politik,  &#8220;gepflegt&#8221; und gewünscht&#8230;&#8230; weil damit den Leuten das &#8220;weiter-so&#8221; bzw. die &#8220;Alternativlosigkeit&#8221;  eingetrichtert werden kann.</p>
<p>Wie man auch an Hr,Tischer bzw. der Mehrheit sieht, &#8220;funktioniert&#8221; diese Demokratieform &#8220;wunderbar&#8221;.</p>
<p>Dazu nochmals Prof. Mausfeld: &#8220;Die Angst der Machteliten vor dem Volk&#8221;</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=PU9B0I4u-Zc" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=PU9B0I4u-Zc</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: weico		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/kampf-fuer-den-kapitalismus/#comment-248942</link>

		<dc:creator><![CDATA[weico]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 May 2022 23:47:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=25188#comment-248942</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/kampf-fuer-den-kapitalismus/#comment-248902&quot;&gt;Alexander&lt;/a&gt;.

@Alexander

&quot;Der ökonomisch unbeleckte gefühlt linke Mausfeld ist keine Quelle für Kapitalismus.
Lieber würde ich auf das philosphische Quartett hinweisen:
“Wir denken die Dinge nicht zu Ende” &#038; “ohne Kredit kein Geld”:&quot;

Sorry, aber solches philosophisches Geld-Gerede bringt ziemlich wenig Erkenntnis darüber , WARUM der Kapitalismus in der Kritik steht.
 
Das philosophische Quartett müsste nicht zu Ende denken... wenn es den Anfang des Problems erkennen würde.

Da ist sogar der Pabst ja schon einiges näher am &quot;Erfolgsrezept des Kapitalismus&quot; dran, als dieses philosophische Quartett.

https://www.tagesspiegel.de/politik/franziskus-spricht-von-barbarei-papst-der-kapitalismus-braucht-den-krieg/10040764.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/kampf-fuer-den-kapitalismus/#comment-248902">Alexander</a>.</p>
<p>@Alexander</p>
<p>&#8220;Der ökonomisch unbeleckte gefühlt linke Mausfeld ist keine Quelle für Kapitalismus.<br />
Lieber würde ich auf das philosphische Quartett hinweisen:<br />
“Wir denken die Dinge nicht zu Ende” &amp; “ohne Kredit kein Geld”:&#8221;</p>
<p>Sorry, aber solches philosophisches Geld-Gerede bringt ziemlich wenig Erkenntnis darüber , WARUM der Kapitalismus in der Kritik steht.</p>
<p>Das philosophische Quartett müsste nicht zu Ende denken&#8230; wenn es den Anfang des Problems erkennen würde.</p>
<p>Da ist sogar der Pabst ja schon einiges näher am &#8220;Erfolgsrezept des Kapitalismus&#8221; dran, als dieses philosophische Quartett.</p>
<p><a href="https://www.tagesspiegel.de/politik/franziskus-spricht-von-barbarei-papst-der-kapitalismus-braucht-den-krieg/10040764.html" rel="nofollow ugc">https://www.tagesspiegel.de/politik/franziskus-spricht-von-barbarei-papst-der-kapitalismus-braucht-den-krieg/10040764.html</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/kampf-fuer-den-kapitalismus/#comment-248936</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 May 2022 21:58:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=25188#comment-248936</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/kampf-fuer-den-kapitalismus/#comment-248923&quot;&gt;@foxxly&lt;/a&gt;.

@ foxxly

Ihr Wunsch zeigt mir, dass sie das System NICHT verstehen. 

NIEMAND kann eine ernst zu nehmende Aussage tätigen, wie das System zukünftig aussehen SOLLTE. 

Eine solche Aussage ist NICHT ernst zu nehmen, weil sich das System NICHT nach WÜNSCHEN, VORSTELLUNGEN, ABSPRACHEN, VEREINBARUNGEN etc. verändert. 

Wenn man Wünsche, Vorstellungen etc. einbringt, z. B. als Wähler, Partei oder Lobbyist etc. und das wirksam, d. h. Maßnahmen auslösend, dann verändert dies natürlich das System. 

Das ist aber nicht eine Änderung auf „ das System sollte sich auf einen ZUSTAND hin verändern“, sondern eine Veränderung, die aus PARTIKULARINTERESSE entstanden ist.  

Was Sie mit UNVERSTAND betreiben:

Die Welt ist so schlecht, weil das Schuldgeldsystem schlecht ist. 

Kann nicht mal einer ein Bildchen einer besseren Welt malen? 

Das kann jeder, ab Kindergarten aufwärts.

Nährwert: 

NULL. 

Übrigens:

Die REALWIRTSCHAFT, nicht die Finanzwirtschaft ist die ULTIMATIV bestimmende Determinante. 

Allerdings ist die Finanzwirtschaft aufgrund der symbiotischen Beziehung zur Realwirtschaft in Rückkoppelung zu dieser MIT bestimmend - und das mitunter sehr stark.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/kampf-fuer-den-kapitalismus/#comment-248923">@foxxly</a>.</p>
<p>@ foxxly</p>
<p>Ihr Wunsch zeigt mir, dass sie das System NICHT verstehen. </p>
<p>NIEMAND kann eine ernst zu nehmende Aussage tätigen, wie das System zukünftig aussehen SOLLTE. </p>
<p>Eine solche Aussage ist NICHT ernst zu nehmen, weil sich das System NICHT nach WÜNSCHEN, VORSTELLUNGEN, ABSPRACHEN, VEREINBARUNGEN etc. verändert. </p>
<p>Wenn man Wünsche, Vorstellungen etc. einbringt, z. B. als Wähler, Partei oder Lobbyist etc. und das wirksam, d. h. Maßnahmen auslösend, dann verändert dies natürlich das System. </p>
<p>Das ist aber nicht eine Änderung auf „ das System sollte sich auf einen ZUSTAND hin verändern“, sondern eine Veränderung, die aus PARTIKULARINTERESSE entstanden ist.  </p>
<p>Was Sie mit UNVERSTAND betreiben:</p>
<p>Die Welt ist so schlecht, weil das Schuldgeldsystem schlecht ist. </p>
<p>Kann nicht mal einer ein Bildchen einer besseren Welt malen? </p>
<p>Das kann jeder, ab Kindergarten aufwärts.</p>
<p>Nährwert: </p>
<p>NULL. </p>
<p>Übrigens:</p>
<p>Die REALWIRTSCHAFT, nicht die Finanzwirtschaft ist die ULTIMATIV bestimmende Determinante. </p>
<p>Allerdings ist die Finanzwirtschaft aufgrund der symbiotischen Beziehung zur Realwirtschaft in Rückkoppelung zu dieser MIT bestimmend &#8211; und das mitunter sehr stark.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/kampf-fuer-den-kapitalismus/#comment-248934</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 May 2022 21:34:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=25188#comment-248934</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/kampf-fuer-den-kapitalismus/#comment-248922&quot;&gt;Bauer&lt;/a&gt;.

@ Bauer 

Was Sie zitieren, ist eine Aussage (in meinen Worten), dem Sinn nach aber eine von Dr. Dr. Zitelmann.

Ich bin sicher, dass ich seine Auffassung damit nicht entstellt oder missdeutet habe.

Wenn doch, lasse ich mich gern korrigieren. 

Es geht Dr. Dr. Zitelmann um die Verteidigung des Kapitalismus und das, was er meinen Worten nach gesagt hat, ist eine.  

Es ist ein Beispiel von mehreren. 

Ob die Aussage die Ereignisse TATSÄCHICH richtig verortet, ist eine andere Sache. 

Ich glaube es und denke z. B. an Raghuram Rajan – ein Ökonom aus der international obersten Liga, nicht nur „Techniker“, sondern ein Systemanalytiker −  der 2005 in Jackson Hole zum Abschied Greenspans diesem ins Gesicht gesagt hat, dass er eine verhängnisvolle Geldpolitik betreibe.     

Aber richtig ist natürlich, dass der Kapitalismus ein PROZESS ist, der von KONTINUIERLICHEN staatlichen Eingriffen (Regulierungen) und institutionelle Änderungen geprägt wurde.

Insofern stimme ich Ihnen zu, dass man bei der Bestimmung von Ursachen/Wirkungen weiter zurückgehen muss.

Im Podcast geht es jedoch beispielhaft um BEGRÜNDUNGEN, nicht um den Nachvollzug der historischen Entwicklung des Kapitalismus anhand der Folge von Eingriffen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/kampf-fuer-den-kapitalismus/#comment-248922">Bauer</a>.</p>
<p>@ Bauer </p>
<p>Was Sie zitieren, ist eine Aussage (in meinen Worten), dem Sinn nach aber eine von Dr. Dr. Zitelmann.</p>
<p>Ich bin sicher, dass ich seine Auffassung damit nicht entstellt oder missdeutet habe.</p>
<p>Wenn doch, lasse ich mich gern korrigieren. </p>
<p>Es geht Dr. Dr. Zitelmann um die Verteidigung des Kapitalismus und das, was er meinen Worten nach gesagt hat, ist eine.  </p>
<p>Es ist ein Beispiel von mehreren. </p>
<p>Ob die Aussage die Ereignisse TATSÄCHICH richtig verortet, ist eine andere Sache. </p>
<p>Ich glaube es und denke z. B. an Raghuram Rajan – ein Ökonom aus der international obersten Liga, nicht nur „Techniker“, sondern ein Systemanalytiker −  der 2005 in Jackson Hole zum Abschied Greenspans diesem ins Gesicht gesagt hat, dass er eine verhängnisvolle Geldpolitik betreibe.     </p>
<p>Aber richtig ist natürlich, dass der Kapitalismus ein PROZESS ist, der von KONTINUIERLICHEN staatlichen Eingriffen (Regulierungen) und institutionelle Änderungen geprägt wurde.</p>
<p>Insofern stimme ich Ihnen zu, dass man bei der Bestimmung von Ursachen/Wirkungen weiter zurückgehen muss.</p>
<p>Im Podcast geht es jedoch beispielhaft um BEGRÜNDUNGEN, nicht um den Nachvollzug der historischen Entwicklung des Kapitalismus anhand der Folge von Eingriffen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: @foxxly		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/kampf-fuer-den-kapitalismus/#comment-248933</link>

		<dc:creator><![CDATA[@foxxly]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 May 2022 21:17:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=25188#comment-248933</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/kampf-fuer-den-kapitalismus/#comment-248923&quot;&gt;@foxxly&lt;/a&gt;.

@ johann schwarting 22:40

-den staat als schuldner ausschließen, - ist nicht systemrelevant, weil dessen kosten sowieso der konsument trägt (auch die kosten der unternehmen.

geld gegen forderungen?
also auch die zinsen für das geld? - dann gehen irgendwan die forderungen/sicherheiten aus.
 
paul c. martin hat den crash gut beschrieben, aber seine lösung greift zu kurz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/kampf-fuer-den-kapitalismus/#comment-248923">@foxxly</a>.</p>
<p>@ johann schwarting 22:40</p>
<p>-den staat als schuldner ausschließen, &#8211; ist nicht systemrelevant, weil dessen kosten sowieso der konsument trägt (auch die kosten der unternehmen.</p>
<p>geld gegen forderungen?<br />
also auch die zinsen für das geld? &#8211; dann gehen irgendwan die forderungen/sicherheiten aus.</p>
<p>paul c. martin hat den crash gut beschrieben, aber seine lösung greift zu kurz.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johann Schwarting		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/kampf-fuer-den-kapitalismus/#comment-248930</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johann Schwarting]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 May 2022 20:40:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=25188#comment-248930</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/kampf-fuer-den-kapitalismus/#comment-248923&quot;&gt;@foxxly&lt;/a&gt;.

@foxxly

&quot;wie sollte eine zukünftige geld-und wirtschaftsform aussehen, in der die realwirtschaft gegenüber der finanzwirtschaft den vorzug haben sollte?&quot;

Paul C. Martin im Jahre 2000:
 
&quot;Crash hin, Crash her. Diese Gedanken sind zu wichtig, um sie ein weiteres Mal zu verdrängen. Schaffen wir es nach dem Crash nicht, das inzwischen gelöste Geldrätsel und die ebenfalls beantwortete Frage, warum gewirtschaftet wird und nicht vielmehr nicht (nämlich immer zur Erfüllung von Kontrakten), den Menschen beizubringen, werden sie den nächsten Durchlauf erleben: Aufbauen von Schulden des nicht leistenden Schuldner Staat - Inflation - Sachwerthausse - Umschlag der Inflation in die Disinflation, sobald die Kosten der Fortsetzung der Inflation ihre Erträge übersteigen - Sachwert-Crash - sinkende Zinssätze und ergo automatisch sich ergebende Finanztitel-Hausse - Exzess dieser Hausse in der bekannten Manie - Finanztitel-Crash - deflationäre Depression (in Kurzform).

Dies kann nur verhindert werden, indem:

1. Der Staat als Schuldner ausgeschlossen wird.

2. Geld nur gegen vollstreckbare Forderungen (Forderungen für die geleistet wird) in die Welt kommt.

Das Problem hätte gleich am Anfang gelöst werden müssen. Jetzt ist es zu spät. Jetzt kann nichts mehr helfen - es sei denn die Schulden, die von keinerlei Leistungsbereitschaft unterlegt sind, werden sofort ausgebucht. Je später sie ausgebucht werden, desto länger wird sich das Elend hinziehen. Und am Schluss werden sie doch ausgebucht bzw. sie verschwinden in der bekannten Hyperinflation.&quot;

Quelle: https://archiv.dasgelbeforum.net/ewf2000/forum_entry.php?id=17856]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/kampf-fuer-den-kapitalismus/#comment-248923">@foxxly</a>.</p>
<p>@foxxly</p>
<p>&#8220;wie sollte eine zukünftige geld-und wirtschaftsform aussehen, in der die realwirtschaft gegenüber der finanzwirtschaft den vorzug haben sollte?&#8221;</p>
<p>Paul C. Martin im Jahre 2000:</p>
<p>&#8220;Crash hin, Crash her. Diese Gedanken sind zu wichtig, um sie ein weiteres Mal zu verdrängen. Schaffen wir es nach dem Crash nicht, das inzwischen gelöste Geldrätsel und die ebenfalls beantwortete Frage, warum gewirtschaftet wird und nicht vielmehr nicht (nämlich immer zur Erfüllung von Kontrakten), den Menschen beizubringen, werden sie den nächsten Durchlauf erleben: Aufbauen von Schulden des nicht leistenden Schuldner Staat &#8211; Inflation &#8211; Sachwerthausse &#8211; Umschlag der Inflation in die Disinflation, sobald die Kosten der Fortsetzung der Inflation ihre Erträge übersteigen &#8211; Sachwert-Crash &#8211; sinkende Zinssätze und ergo automatisch sich ergebende Finanztitel-Hausse &#8211; Exzess dieser Hausse in der bekannten Manie &#8211; Finanztitel-Crash &#8211; deflationäre Depression (in Kurzform).</p>
<p>Dies kann nur verhindert werden, indem:</p>
<p>1. Der Staat als Schuldner ausgeschlossen wird.</p>
<p>2. Geld nur gegen vollstreckbare Forderungen (Forderungen für die geleistet wird) in die Welt kommt.</p>
<p>Das Problem hätte gleich am Anfang gelöst werden müssen. Jetzt ist es zu spät. Jetzt kann nichts mehr helfen &#8211; es sei denn die Schulden, die von keinerlei Leistungsbereitschaft unterlegt sind, werden sofort ausgebucht. Je später sie ausgebucht werden, desto länger wird sich das Elend hinziehen. Und am Schluss werden sie doch ausgebucht bzw. sie verschwinden in der bekannten Hyperinflation.&#8221;</p>
<p>Quelle: <a href="https://archiv.dasgelbeforum.net/ewf2000/forum_entry.php?id=17856" rel="nofollow ugc">https://archiv.dasgelbeforum.net/ewf2000/forum_entry.php?id=17856</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/kampf-fuer-den-kapitalismus/#comment-248927</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 May 2022 19:53:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=25188#comment-248927</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/kampf-fuer-den-kapitalismus/#comment-248919&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@Herr Tischer

&quot;Denn wenn es kapitalistische, d. h. „unkontrollierte“ Insolvenzen in den entwickelten Volkswirtschaften gäbe, und es gäbe sie – die Insolvenz von Unternehmen wie Karstadt/Kaufhof Galeria würde zu einer Kettenreaktion von Insolvenzen bis massiv in den Banksektor hinein führen -, dann gäbe es auch MASSENARBEITSLOSIGKEIT. &quot;

Schon wieder diese Panikmache zur Rechtfertigung des exzessiven Gelddruckens und der Banken-&quot;Rettungspakete&quot;. 

Schlecker ist auch Pleite gegangen - gab es deshalb eine &quot;Kettenreaktion von Insolvenzen&quot; und Massenarbeitslosigkeit?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/kampf-fuer-den-kapitalismus/#comment-248919">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@Herr Tischer</p>
<p>&#8220;Denn wenn es kapitalistische, d. h. „unkontrollierte“ Insolvenzen in den entwickelten Volkswirtschaften gäbe, und es gäbe sie – die Insolvenz von Unternehmen wie Karstadt/Kaufhof Galeria würde zu einer Kettenreaktion von Insolvenzen bis massiv in den Banksektor hinein führen -, dann gäbe es auch MASSENARBEITSLOSIGKEIT. &#8221;</p>
<p>Schon wieder diese Panikmache zur Rechtfertigung des exzessiven Gelddruckens und der Banken-&#8220;Rettungspakete&#8221;. </p>
<p>Schlecker ist auch Pleite gegangen &#8211; gab es deshalb eine &#8220;Kettenreaktion von Insolvenzen&#8221; und Massenarbeitslosigkeit?</p>
]]></content:encoded>
		
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