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	Kommentare zu: Gibt es einen Wachs&#173;tums&#173;zwang im Kapita&#173;lismus?	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Sun, 28 Feb 2021 17:23:16 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/gibt-es-einen-wachstumszwang-im-kapitalismus/#comment-178129</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2021 17:23:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/gibt-es-einen-wachstumszwang-im-kapitalismus/#comment-178040&quot;&gt;foxxly&lt;/a&gt;.

@ troodon

&#062;Eingriffe und Beschränkungen der Freiheit in die Marktwirtschaft (z.B. gegen Kartelle, Monopole) können nun einmal durchaus sinnvoll sein.

Es lohnt sich darüber zu diskutieren, wie das System aufgestellt werden sollte, welche Regeln und Beschränkungen es geben sollte, damit das Ziel einer weiteren Wohlstandsmehrung bei Beibehaltung möglichst großer Freiheit zukünftig erreicht werden kann.&#062;

Selbstverständlich.

Ein Thema wäre der konsequente ENTKOPPELUNG der Kreditvergabe:

Trennung von „Krediten für die Realwirtschaft“ von „Krediten für das Spielcasino“(Spekulation). 

Aber wir reden hier über etwas anderes:

KANN man überhaupt, und wenn so, WIE den Ressourcenverbrauch in einer Marktwirtschaft einschränken.

Das ist eine Grundsatzfrage, die das GESAMTSYSTEM betrifft, nicht nur eine partielle Adjustierung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/gibt-es-einen-wachstumszwang-im-kapitalismus/#comment-178040">foxxly</a>.</p>
<p>@ troodon</p>
<p>&gt;Eingriffe und Beschränkungen der Freiheit in die Marktwirtschaft (z.B. gegen Kartelle, Monopole) können nun einmal durchaus sinnvoll sein.</p>
<p>Es lohnt sich darüber zu diskutieren, wie das System aufgestellt werden sollte, welche Regeln und Beschränkungen es geben sollte, damit das Ziel einer weiteren Wohlstandsmehrung bei Beibehaltung möglichst großer Freiheit zukünftig erreicht werden kann.&gt;</p>
<p>Selbstverständlich.</p>
<p>Ein Thema wäre der konsequente ENTKOPPELUNG der Kreditvergabe:</p>
<p>Trennung von „Krediten für die Realwirtschaft“ von „Krediten für das Spielcasino“(Spekulation). </p>
<p>Aber wir reden hier über etwas anderes:</p>
<p>KANN man überhaupt, und wenn so, WIE den Ressourcenverbrauch in einer Marktwirtschaft einschränken.</p>
<p>Das ist eine Grundsatzfrage, die das GESAMTSYSTEM betrifft, nicht nur eine partielle Adjustierung.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: troodon		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/gibt-es-einen-wachstumszwang-im-kapitalismus/#comment-178128</link>

		<dc:creator><![CDATA[troodon]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2021 17:11:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/gibt-es-einen-wachstumszwang-im-kapitalismus/#comment-178019&quot;&gt;Thomas M.&lt;/a&gt;.

@Thomas M
&quot;„realistischeren Modelle“ nie kennenlernen und basierend auf dem Scheibenmodell im Berufsleben praktizieren.&quot;
Jep
&quot; Es ist mühselig.&quot;
Das empfinde ich ebenso und meine Sichtweise auf Wirtschaftsthemen hat sich in den letzten 30 Jahren auch deutlich gewandelt, exponentiell in einigen Dingen in den letzten Jahren ;) Sie schrieben dies letztens über ihre Sichtweise zum Thema &quot;Austerität&quot;. 
Gerade deshalb finde ich es aber auch höchst interessant, da es ein Thema ist, welches unser aller Leben extrem beeinflusst.
Aber das UnWISSEN scheint in dieser &quot;Wissenschaft&quot; besonders ausgeprägt zu sein. Das aber wiederum stellt eine Möglichkeit dar, sich auch als Normalo an Diskussionen zu beteiligen und man erkennt, wer noch weniger Ahnung hat als man selbst, auch wenn diese dann Titel xy oder berufliche Positionen bis in die höchsten Ebenen haben. Z.B. Sparkassenpräsident Schleweis, der immer noch davon schreibt, dass Banken Einlagen verleihen. Erschreckend...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/gibt-es-einen-wachstumszwang-im-kapitalismus/#comment-178019">Thomas M.</a>.</p>
<p>@Thomas M<br />
&#8220;„realistischeren Modelle“ nie kennenlernen und basierend auf dem Scheibenmodell im Berufsleben praktizieren.&#8221;<br />
Jep<br />
&#8221; Es ist mühselig.&#8221;<br />
Das empfinde ich ebenso und meine Sichtweise auf Wirtschaftsthemen hat sich in den letzten 30 Jahren auch deutlich gewandelt, exponentiell in einigen Dingen in den letzten Jahren ;) Sie schrieben dies letztens über ihre Sichtweise zum Thema &#8220;Austerität&#8221;.<br />
Gerade deshalb finde ich es aber auch höchst interessant, da es ein Thema ist, welches unser aller Leben extrem beeinflusst.<br />
Aber das UnWISSEN scheint in dieser &#8220;Wissenschaft&#8221; besonders ausgeprägt zu sein. Das aber wiederum stellt eine Möglichkeit dar, sich auch als Normalo an Diskussionen zu beteiligen und man erkennt, wer noch weniger Ahnung hat als man selbst, auch wenn diese dann Titel xy oder berufliche Positionen bis in die höchsten Ebenen haben. Z.B. Sparkassenpräsident Schleweis, der immer noch davon schreibt, dass Banken Einlagen verleihen. Erschreckend&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas M.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/gibt-es-einen-wachstumszwang-im-kapitalismus/#comment-178112</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2021 15:46:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/gibt-es-einen-wachstumszwang-im-kapitalismus/#comment-178019&quot;&gt;Thomas M.&lt;/a&gt;.

&#062;Ich will nicht bestreiten, dass in manchen Einführungsvorlesungen ein solches Modell noch gelehrt wird.

Das wäre dann in etwas so, als ob man im Bachelor noch lernt, dass die Erde eine Scheibe ist. Später kommen dann die &quot;realistischeren Modelle&quot;. Ist dann nur ein Problem, wenn die Studenten schon nach dem Bachelor gehen oder andere Kurse belegen und die &quot;realistischeren Modelle&quot; nie kennenlernen und basierend auf dem Scheibenmodell im Berufsleben praktizieren.

Ich stelle jedenfalls fest, dass meine Recherchen zu ökonomischen Themen in aller Regel weniger fruchtbar und wissensstiftend im Vergleich zu denen zu anderen Wissenschaften ist. Es ist mühselig. Ich glaub, ich mach&#039;s mir zukünftig auch einfacher und *glaub* einfach denen, die ich sympathischer und überzeugender *empfinde* ;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/gibt-es-einen-wachstumszwang-im-kapitalismus/#comment-178019">Thomas M.</a>.</p>
<p>&gt;Ich will nicht bestreiten, dass in manchen Einführungsvorlesungen ein solches Modell noch gelehrt wird.</p>
<p>Das wäre dann in etwas so, als ob man im Bachelor noch lernt, dass die Erde eine Scheibe ist. Später kommen dann die &#8220;realistischeren Modelle&#8221;. Ist dann nur ein Problem, wenn die Studenten schon nach dem Bachelor gehen oder andere Kurse belegen und die &#8220;realistischeren Modelle&#8221; nie kennenlernen und basierend auf dem Scheibenmodell im Berufsleben praktizieren.</p>
<p>Ich stelle jedenfalls fest, dass meine Recherchen zu ökonomischen Themen in aller Regel weniger fruchtbar und wissensstiftend im Vergleich zu denen zu anderen Wissenschaften ist. Es ist mühselig. Ich glaub, ich mach&#8217;s mir zukünftig auch einfacher und *glaub* einfach denen, die ich sympathischer und überzeugender *empfinde* ;)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: troodon		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/gibt-es-einen-wachstumszwang-im-kapitalismus/#comment-178090</link>

		<dc:creator><![CDATA[troodon]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2021 12:42:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=21533#comment-178090</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/gibt-es-einen-wachstumszwang-im-kapitalismus/#comment-178019&quot;&gt;Thomas M.&lt;/a&gt;.

@Thomas M
&quot;was an den Unis zu diesem Thema gelehrt wird&quot;
Wenn an Unis immer noch gelehrt wird oder zumindest bis vor wenigen Jahren noch gelehrt wurde, dass Banken Intermediäre sind und Einlagen verleihen bzw. das Modell des Geldmengenmultiplikator gilt, dann ist das vielsagend.

&quot;Manche Kritiker des Mainstreams behaupten, dort werde ein unrealistisches Modell des Geldmultiplikators gelehrt, in dem die Zentralbank über die Zuteilung von Zentralbankengeld die Menge des Geschäftsbankengeldes eng und mechanistisch steuern kann. Was sagen Sie dazu?

Ich will nicht bestreiten, dass in manchen Einführungsvorlesungen ein solches Modell noch gelehrt wird. Wenn die Studenten nur dieses Modell kennenlernen sollten, gäbe es tatsächlich ein Problem. Aber die Modelle in Einführungsvorlesungen sind aus pädagogischen Gründen sehr einfach; später lernen die Studenten dann realistischere Modelle kennen.

Das ist nicht überraschend, denn schon vor Jahrzehnten fanden sich in Lehrbüchern realistischere Ansätze zur Theorie des Geldmultiplikators.  Wie lehren Sie und andere moderne Makroökonomen heute Geldpolitik?

Man geht am Anfang häufig von einem ISLM-Modell aus, in dem die Zentralbank die Geldmenge bestimmt. Dies geschieht aus Gründen der Vereinfachung. In einem nächsten Schritt werden realistischere Modelle behandelt, indem die Zentralbank zum Beispiel mit einer Taylor-Regel den Zinssatz setzt.&quot;
https://blogs.faz.net/fazit/2017/07/09/8879-8879/

Man hat die Dinge einfach gemacht, damit falsch, damit man es später richtig lernen kann... 
Liest sich wie schreiben nach Gehör... 
Nur sind das dann an der Uni eben keine Kleinkinder mehr. Die sollten das eigentlich schon richtig verstehen können und müssen kein Babybrei serviert bekommen.
Kann man sich eigentlich gar nicht ausdenken...
Was soll man von Wirtschafts&quot;wissenschaftlern&quot; im Durchschnitt dann noch erwarten?
Dauert dann einige Generationen, bis das ausläuft...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/gibt-es-einen-wachstumszwang-im-kapitalismus/#comment-178019">Thomas M.</a>.</p>
<p>@Thomas M<br />
&#8220;was an den Unis zu diesem Thema gelehrt wird&#8221;<br />
Wenn an Unis immer noch gelehrt wird oder zumindest bis vor wenigen Jahren noch gelehrt wurde, dass Banken Intermediäre sind und Einlagen verleihen bzw. das Modell des Geldmengenmultiplikator gilt, dann ist das vielsagend.</p>
<p>&#8220;Manche Kritiker des Mainstreams behaupten, dort werde ein unrealistisches Modell des Geldmultiplikators gelehrt, in dem die Zentralbank über die Zuteilung von Zentralbankengeld die Menge des Geschäftsbankengeldes eng und mechanistisch steuern kann. Was sagen Sie dazu?</p>
<p>Ich will nicht bestreiten, dass in manchen Einführungsvorlesungen ein solches Modell noch gelehrt wird. Wenn die Studenten nur dieses Modell kennenlernen sollten, gäbe es tatsächlich ein Problem. Aber die Modelle in Einführungsvorlesungen sind aus pädagogischen Gründen sehr einfach; später lernen die Studenten dann realistischere Modelle kennen.</p>
<p>Das ist nicht überraschend, denn schon vor Jahrzehnten fanden sich in Lehrbüchern realistischere Ansätze zur Theorie des Geldmultiplikators.  Wie lehren Sie und andere moderne Makroökonomen heute Geldpolitik?</p>
<p>Man geht am Anfang häufig von einem ISLM-Modell aus, in dem die Zentralbank die Geldmenge bestimmt. Dies geschieht aus Gründen der Vereinfachung. In einem nächsten Schritt werden realistischere Modelle behandelt, indem die Zentralbank zum Beispiel mit einer Taylor-Regel den Zinssatz setzt.&#8221;<br />
<a href="https://blogs.faz.net/fazit/2017/07/09/8879-8879/" rel="nofollow ugc">https://blogs.faz.net/fazit/2017/07/09/8879-8879/</a></p>
<p>Man hat die Dinge einfach gemacht, damit falsch, damit man es später richtig lernen kann&#8230;<br />
Liest sich wie schreiben nach Gehör&#8230;<br />
Nur sind das dann an der Uni eben keine Kleinkinder mehr. Die sollten das eigentlich schon richtig verstehen können und müssen kein Babybrei serviert bekommen.<br />
Kann man sich eigentlich gar nicht ausdenken&#8230;<br />
Was soll man von Wirtschafts&#8221;wissenschaftlern&#8221; im Durchschnitt dann noch erwarten?<br />
Dauert dann einige Generationen, bis das ausläuft&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: troodon		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/gibt-es-einen-wachstumszwang-im-kapitalismus/#comment-178089</link>

		<dc:creator><![CDATA[troodon]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2021 12:21:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=21533#comment-178089</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/gibt-es-einen-wachstumszwang-im-kapitalismus/#comment-178040&quot;&gt;foxxly&lt;/a&gt;.

@Dietmar Tischer
&quot;Wenn – was m. A. n. UNVERMEIDLICH geschehen wird, weil FUNKTIONAL überlegen – ohne Bargeld NUR noch elektronisch bezahlt wird, ist eine MÖGLICHKEIT geschaffen, die Menschen dahingehend zu KONDITIONIEREN, dass GEWÜNSCHTE Systembedingungen erfüllt werden.&quot;
Die Möglichkeit der extremen Konditionierung (z.B. Zustimmung zu BGE von der Abschaffung von Bargeld abhängig zu machen) ist aus meiner Sicht eine große Gefahr für die Freiheit. Entsprechend bin ich gegen Abschaffung von Bargeld, aber die Realität geht in eine andere Richtung. D.h. aber auch für mich nicht, dass man Transaktionen mit Bargeld in jeglicher Höhe unbedingt zulassen muss.

&quot;Welches System WOLLEN wir – ein konditioniert STABILSES mit Nullwachstum ODER eines, das auf INDIVDUELLEN Willensentscheidungen beruht, aber nicht stabil ist?&quot;
Das muss jeder für sich beantworten. Persönlich bin ich gegen zu stark konditioniert. Was &quot;zu stark&quot; ist, kann ich nicht allgemeingültig definieren.
Mir ging es letztlich darum, darauf hinzuweisen, dass es eben bei weitem nicht gesichert, dass man einen &quot;WachstumsZWANG&quot; in einem System haben muss, welches noch marktwirtschaftlich ausgerichtet ist. Der WachstumsDRANG, der nächsten Generation soll es besser gehen, besteht aus meiner Sicht ganz klar. Ob dies dann immer erreicht wird, ist schon wieder ein anderes Thema. 
Eingriffe und Beschränkungen der Freiheit in die Marktwirtschaft (z.B. gegen Kartelle, Monopole) können nun einmal durchaus sinnvoll sein.
Es lohnt sich darüber zu diskutieren, wie das System aufgestellt werden sollte, welche Regeln und Beschränkungen es geben sollte, damit das Ziel einer weiteren Wohlstandsmehrung bei Beibehaltung möglichst großer Freiheit zukünftig erreicht werden kann.

@foxxly
&quot;das dürfte sich mit hoher wahrscheinlichkeit im kreditgeldsystem, NICHT ausgehen!&quot;
Beschränkung bis hin zum Verbot der BANK-Kreditvergabe für den Kauf bestehender Assets, wäre notwendig und sinnvoll. Das geht nur nicht von heute auf morgen. Wenn man morgen den Stecker komplett zieht, hat (kaum) jemand einen Vorteil davon. BANK-Kreditvergabe (fast) nur für die Realwirtschaft und gleichzeitige Dezentralisierung der Kreditvergabe und man würde eine deutlich stabiler Entwicklung erreichen. Ist dies schwierig zu erreichen ? Definitiv, da es den Bestrebungen der echten Geldelite widerspricht. Unmöglich ist es aber nicht, aktuell aber auch nicht realistisch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/gibt-es-einen-wachstumszwang-im-kapitalismus/#comment-178040">foxxly</a>.</p>
<p>@Dietmar Tischer<br />
&#8220;Wenn – was m. A. n. UNVERMEIDLICH geschehen wird, weil FUNKTIONAL überlegen – ohne Bargeld NUR noch elektronisch bezahlt wird, ist eine MÖGLICHKEIT geschaffen, die Menschen dahingehend zu KONDITIONIEREN, dass GEWÜNSCHTE Systembedingungen erfüllt werden.&#8221;<br />
Die Möglichkeit der extremen Konditionierung (z.B. Zustimmung zu BGE von der Abschaffung von Bargeld abhängig zu machen) ist aus meiner Sicht eine große Gefahr für die Freiheit. Entsprechend bin ich gegen Abschaffung von Bargeld, aber die Realität geht in eine andere Richtung. D.h. aber auch für mich nicht, dass man Transaktionen mit Bargeld in jeglicher Höhe unbedingt zulassen muss.</p>
<p>&#8220;Welches System WOLLEN wir – ein konditioniert STABILSES mit Nullwachstum ODER eines, das auf INDIVDUELLEN Willensentscheidungen beruht, aber nicht stabil ist?&#8221;<br />
Das muss jeder für sich beantworten. Persönlich bin ich gegen zu stark konditioniert. Was &#8220;zu stark&#8221; ist, kann ich nicht allgemeingültig definieren.<br />
Mir ging es letztlich darum, darauf hinzuweisen, dass es eben bei weitem nicht gesichert, dass man einen &#8220;WachstumsZWANG&#8221; in einem System haben muss, welches noch marktwirtschaftlich ausgerichtet ist. Der WachstumsDRANG, der nächsten Generation soll es besser gehen, besteht aus meiner Sicht ganz klar. Ob dies dann immer erreicht wird, ist schon wieder ein anderes Thema.<br />
Eingriffe und Beschränkungen der Freiheit in die Marktwirtschaft (z.B. gegen Kartelle, Monopole) können nun einmal durchaus sinnvoll sein.<br />
Es lohnt sich darüber zu diskutieren, wie das System aufgestellt werden sollte, welche Regeln und Beschränkungen es geben sollte, damit das Ziel einer weiteren Wohlstandsmehrung bei Beibehaltung möglichst großer Freiheit zukünftig erreicht werden kann.</p>
<p>@foxxly<br />
&#8220;das dürfte sich mit hoher wahrscheinlichkeit im kreditgeldsystem, NICHT ausgehen!&#8221;<br />
Beschränkung bis hin zum Verbot der BANK-Kreditvergabe für den Kauf bestehender Assets, wäre notwendig und sinnvoll. Das geht nur nicht von heute auf morgen. Wenn man morgen den Stecker komplett zieht, hat (kaum) jemand einen Vorteil davon. BANK-Kreditvergabe (fast) nur für die Realwirtschaft und gleichzeitige Dezentralisierung der Kreditvergabe und man würde eine deutlich stabiler Entwicklung erreichen. Ist dies schwierig zu erreichen ? Definitiv, da es den Bestrebungen der echten Geldelite widerspricht. Unmöglich ist es aber nicht, aktuell aber auch nicht realistisch.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/gibt-es-einen-wachstumszwang-im-kapitalismus/#comment-178062</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Feb 2021 23:34:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=21533#comment-178062</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/gibt-es-einen-wachstumszwang-im-kapitalismus/#comment-177941&quot;&gt;Christian Anders&lt;/a&gt;.

@ Christian Anders

Ich sehe das anders. 

Was die ENTWICKELTEN Volkswirtschaften betrifft:

Da sieht man schon, dass der Schaden eintritt. 

Und da er  auf Menschen trifft, die über ein HOHES Wohlstandsniveau verfügen, sind sie sehr SENSIBILSIERT, die Schadensentwicklung einzubremsen. 

Daher eine konsequente Energiewende mit ABKEHR vom Marktgeschehen.  

Was die sich ENTWICKELNDEN Volkswirtschaften betrifft: 

Da sieht man auch, dass der Schaden eintritt.

Da er  auf Menschen trifft, die über ein vergleichsweise niedriges Wohlstandsniveau verfügen, sind sie sehr viel WENIGER sensibilisiert, die Schadensentwicklung einzubremsen zumal sie nicht einmal die Ressourcen haben, sie nachhaltig einzubremsen.

Sie sind daher vielmehr bestrebt, ihr Wohlstandsniveau zu erhöhen.

Und das erfolgt sehr effizient:

Sie kaufen u. a. Hightech der stillgelegten Kohlekraftwerke zum Schnäppchenpreis und installieren sie in bestehenden oder neuen Kohlekraftwerken. 

Wieder einmal Capitalism at its best: 

Eine WIN-WIN-Situation.

Gut fürs alle Beteiligten, aber NICHT hinreichend, sondern kontraproduktiv für die Bekämpfung des Klimawandels.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/gibt-es-einen-wachstumszwang-im-kapitalismus/#comment-177941">Christian Anders</a>.</p>
<p>@ Christian Anders</p>
<p>Ich sehe das anders. </p>
<p>Was die ENTWICKELTEN Volkswirtschaften betrifft:</p>
<p>Da sieht man schon, dass der Schaden eintritt. </p>
<p>Und da er  auf Menschen trifft, die über ein HOHES Wohlstandsniveau verfügen, sind sie sehr SENSIBILSIERT, die Schadensentwicklung einzubremsen. </p>
<p>Daher eine konsequente Energiewende mit ABKEHR vom Marktgeschehen.  </p>
<p>Was die sich ENTWICKELNDEN Volkswirtschaften betrifft: </p>
<p>Da sieht man auch, dass der Schaden eintritt.</p>
<p>Da er  auf Menschen trifft, die über ein vergleichsweise niedriges Wohlstandsniveau verfügen, sind sie sehr viel WENIGER sensibilisiert, die Schadensentwicklung einzubremsen zumal sie nicht einmal die Ressourcen haben, sie nachhaltig einzubremsen.</p>
<p>Sie sind daher vielmehr bestrebt, ihr Wohlstandsniveau zu erhöhen.</p>
<p>Und das erfolgt sehr effizient:</p>
<p>Sie kaufen u. a. Hightech der stillgelegten Kohlekraftwerke zum Schnäppchenpreis und installieren sie in bestehenden oder neuen Kohlekraftwerken. </p>
<p>Wieder einmal Capitalism at its best: </p>
<p>Eine WIN-WIN-Situation.</p>
<p>Gut fürs alle Beteiligten, aber NICHT hinreichend, sondern kontraproduktiv für die Bekämpfung des Klimawandels.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christian Anders		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/gibt-es-einen-wachstumszwang-im-kapitalismus/#comment-178058</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian Anders]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Feb 2021 20:58:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=21533#comment-178058</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/gibt-es-einen-wachstumszwang-im-kapitalismus/#comment-177941&quot;&gt;Christian Anders&lt;/a&gt;.

@Thomas M. @DT

Das Problem beim CO2 ist, dass 

„ Es müssen nur genügend Menschen sein, die sich auf gleiche Weise geschädigt fühlen.“

der Schaden in einer langfristigen Zukunft liegt. Und der Schaden zuerst ökonomisch Schwache außerhalb des eigenen Rechtsraums ereilen wird.

Das bringt mich dazu, zu folgern, dass das Problem keiner Marktlösung zugängig ist. Der Markt reagiert auf Kinder im Brunnen, nicht Kinder auf dem Weg zum Brunnen die noch 10 km weit weg sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/gibt-es-einen-wachstumszwang-im-kapitalismus/#comment-177941">Christian Anders</a>.</p>
<p>@Thomas M. @DT</p>
<p>Das Problem beim CO2 ist, dass </p>
<p>„ Es müssen nur genügend Menschen sein, die sich auf gleiche Weise geschädigt fühlen.“</p>
<p>der Schaden in einer langfristigen Zukunft liegt. Und der Schaden zuerst ökonomisch Schwache außerhalb des eigenen Rechtsraums ereilen wird.</p>
<p>Das bringt mich dazu, zu folgern, dass das Problem keiner Marktlösung zugängig ist. Der Markt reagiert auf Kinder im Brunnen, nicht Kinder auf dem Weg zum Brunnen die noch 10 km weit weg sind.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bernhard-Albrecht Roth		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/gibt-es-einen-wachstumszwang-im-kapitalismus/#comment-178056</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bernhard-Albrecht Roth]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Feb 2021 20:41:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=21533#comment-178056</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/gibt-es-einen-wachstumszwang-im-kapitalismus/#comment-177964&quot;&gt;Renée Menéndez&lt;/a&gt;.

@ Renée Menéndez

Modelle sind abhängig von den dafür benutzten Parametern, ergo bestimmen Anzahl und Qualität der Parameter das Ergebnis. 

&quot;Warum das so ist ergibt sich relativ leicht aus der „Sägezahngraphik“, aus der man erkennt, daß bei identischen zeitversetzten mehrperiodigen Investitionsprozessen (Kruschwitz: Eine Investition ist eine Zahlungsreihe, die mit einer Auszahlung anfängt!) nicht so etwas wie eine „Geldknappheit“ vorkommt, die erzwingen würde, daß ein Nullgewinn realisiert werden müßte. Aus diesem einfachen Grund ist „immer genug Geld“ im Umlauf, so daß der Kapitaldienst (Zins + Tilgung) kontinuierlich geleistet werden kann.&quot;

Die Sägezahngrafik zeigt doch nur deshalb das immer genug Geld in Umlauf ist, um den Kapitaldienst zu erbringen, weil nicht berücksichtigt wird, dass es in gewissen Abständen immer zu einem Abbau von Schulden und Vermögen durch platzende Blasen kommt.

Die Sägezahngrafik ist also noch lange kein Beweis dafür, dass es keinen Wachstumszwang gibt!

Beste Grüße,
Bernhard-Albrecht Roth]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/gibt-es-einen-wachstumszwang-im-kapitalismus/#comment-177964">Renée Menéndez</a>.</p>
<p>@ Renée Menéndez</p>
<p>Modelle sind abhängig von den dafür benutzten Parametern, ergo bestimmen Anzahl und Qualität der Parameter das Ergebnis. </p>
<p>&#8220;Warum das so ist ergibt sich relativ leicht aus der „Sägezahngraphik“, aus der man erkennt, daß bei identischen zeitversetzten mehrperiodigen Investitionsprozessen (Kruschwitz: Eine Investition ist eine Zahlungsreihe, die mit einer Auszahlung anfängt!) nicht so etwas wie eine „Geldknappheit“ vorkommt, die erzwingen würde, daß ein Nullgewinn realisiert werden müßte. Aus diesem einfachen Grund ist „immer genug Geld“ im Umlauf, so daß der Kapitaldienst (Zins + Tilgung) kontinuierlich geleistet werden kann.&#8221;</p>
<p>Die Sägezahngrafik zeigt doch nur deshalb das immer genug Geld in Umlauf ist, um den Kapitaldienst zu erbringen, weil nicht berücksichtigt wird, dass es in gewissen Abständen immer zu einem Abbau von Schulden und Vermögen durch platzende Blasen kommt.</p>
<p>Die Sägezahngrafik ist also noch lange kein Beweis dafür, dass es keinen Wachstumszwang gibt!</p>
<p>Beste Grüße,<br />
Bernhard-Albrecht Roth</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/gibt-es-einen-wachstumszwang-im-kapitalismus/#comment-178051</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Feb 2021 19:28:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=21533#comment-178051</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/gibt-es-einen-wachstumszwang-im-kapitalismus/#comment-177941&quot;&gt;Christian Anders&lt;/a&gt;.

@ Thomas M.

Entscheidend ist wie immer die ERFAHRUNG.

Wenn die Menschen sich sagen:

Der Schaden ist zwar außerhalb des eigenen Rechtsraums, aber er betrifft MICH, dann wird auch mal das System so GEÄNDERT, dass ein Rechtsraum GEGEBEN ist, in dem irgendjemand, der Staat z. B., handeln kann und muss.  

Es müssen nur genügend Menschen sein, die sich auf gleiche Weise geschädigt fühlen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/gibt-es-einen-wachstumszwang-im-kapitalismus/#comment-177941">Christian Anders</a>.</p>
<p>@ Thomas M.</p>
<p>Entscheidend ist wie immer die ERFAHRUNG.</p>
<p>Wenn die Menschen sich sagen:</p>
<p>Der Schaden ist zwar außerhalb des eigenen Rechtsraums, aber er betrifft MICH, dann wird auch mal das System so GEÄNDERT, dass ein Rechtsraum GEGEBEN ist, in dem irgendjemand, der Staat z. B., handeln kann und muss.  </p>
<p>Es müssen nur genügend Menschen sein, die sich auf gleiche Weise geschädigt fühlen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas M.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/gibt-es-einen-wachstumszwang-im-kapitalismus/#comment-178049</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Feb 2021 19:11:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=21533#comment-178049</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/gibt-es-einen-wachstumszwang-im-kapitalismus/#comment-177999&quot;&gt;Stoertebekker&lt;/a&gt;.

@Stoertebekker: Dankeschön... bin gespannt. Ist schon ein illustre Runde hier :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/gibt-es-einen-wachstumszwang-im-kapitalismus/#comment-177999">Stoertebekker</a>.</p>
<p>@Stoertebekker: Dankeschön&#8230; bin gespannt. Ist schon ein illustre Runde hier :)</p>
]]></content:encoded>
		
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		<item>
		<title>
		Von: Stoertebekker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/gibt-es-einen-wachstumszwang-im-kapitalismus/#comment-178047</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stoertebekker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Feb 2021 17:36:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=21533#comment-178047</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/gibt-es-einen-wachstumszwang-im-kapitalismus/#comment-177999&quot;&gt;Stoertebekker&lt;/a&gt;.

@Thomas M.

Klar doch. „Wirtschaft und Finanz für meinen Sohn.“ Veröffentlicht unter Pseudonym Henry Meltemi (letzteres ist ein Wind in der Ägäis, die Pseudonymwahl klärt sich im Buch)

PS Und bei den Anlagetipps vielleicht eine oder zwei Nullen runternehmen. 😉]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/gibt-es-einen-wachstumszwang-im-kapitalismus/#comment-177999">Stoertebekker</a>.</p>
<p>@Thomas M.</p>
<p>Klar doch. „Wirtschaft und Finanz für meinen Sohn.“ Veröffentlicht unter Pseudonym Henry Meltemi (letzteres ist ein Wind in der Ägäis, die Pseudonymwahl klärt sich im Buch)</p>
<p>PS Und bei den Anlagetipps vielleicht eine oder zwei Nullen runternehmen. 😉</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas M.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/gibt-es-einen-wachstumszwang-im-kapitalismus/#comment-178045</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Feb 2021 17:27:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=21533#comment-178045</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/gibt-es-einen-wachstumszwang-im-kapitalismus/#comment-177999&quot;&gt;Stoertebekker&lt;/a&gt;.

@ Stoertebekker bzw. Herr Bauer: Hätten Sie vielleicht den Titel des Büchleins für mich?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/gibt-es-einen-wachstumszwang-im-kapitalismus/#comment-177999">Stoertebekker</a>.</p>
<p>@ Stoertebekker bzw. Herr Bauer: Hätten Sie vielleicht den Titel des Büchleins für mich?</p>
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