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	Kommentare zu: Etwas über Komplexität	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Mon, 13 Mar 2023 13:57:23 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Herbert Saurugg		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/etwas-ueber-komplexitaet/#comment-300116</link>

		<dc:creator><![CDATA[Herbert Saurugg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Mar 2023 13:57:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Natürlich gibt es unterschiedliche Zugänge zur Komplexität https://www.saurugg.net/hintergrundthemen/vernetzung-komplexitaet. 
Aus meiner Sicht ist ein wesentlicher Faktor die zunehmende (technische) Vernetzung, die zu immer mehr Dynamik und Rückkopplungen führt. Was im Alltag viele Vorteile bringt, erhöht aber auch die Komplexität und Verletzlichkeit von Systemen, aber auch von uns als Gesellschaft. Leider sind wir uns dessen viel zu wenig bewusst und verfügen auch nicht über entsprechende Rückfallebenen. Damit wächst auch die Gefahr des Kollapses, was gerade mein Hauptthema ist: die unterschätzte Gefahr eines überregionalen Strom-, Infrastruktur- und Versorgungsausfalls (&quot;Blackout&quot;) https://www.saurugg.net/blackout. Auch das können sich die wenigsten vorstellen, und gleichzeitig erhöhen wir ständig die Komplexität und Fragilität des europäischen Verbundsystems, allen voran Deutschland. Gleichzeitig hängt unsere gesellschaftliche Überlebensfähigkeit von dieser wichtigsten Lebensader ab. Fällt der Strom großflächig aus, fällt nicht nur dieser aus, sondern es kommt auch zu einem großflächigen Lieferkettenkollaps ... 

Ein Grundproblem: unser unterkomplexes Bildungssystem, wo diese vielschichtigen Zusammenhänge nicht vermittelt werden.
Zum anderen die Erwartung, dass wenn etwas in der hochkomplexen Wirtschaftswelt schiefgeht, dass das dann schon die völlig unterkomplexe Verwaltung/der Staat wieder richten werden ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich gibt es unterschiedliche Zugänge zur Komplexität <a href="https://www.saurugg.net/hintergrundthemen/vernetzung-komplexitaet" rel="nofollow ugc">https://www.saurugg.net/hintergrundthemen/vernetzung-komplexitaet</a>.<br />
Aus meiner Sicht ist ein wesentlicher Faktor die zunehmende (technische) Vernetzung, die zu immer mehr Dynamik und Rückkopplungen führt. Was im Alltag viele Vorteile bringt, erhöht aber auch die Komplexität und Verletzlichkeit von Systemen, aber auch von uns als Gesellschaft. Leider sind wir uns dessen viel zu wenig bewusst und verfügen auch nicht über entsprechende Rückfallebenen. Damit wächst auch die Gefahr des Kollapses, was gerade mein Hauptthema ist: die unterschätzte Gefahr eines überregionalen Strom-, Infrastruktur- und Versorgungsausfalls (&#8220;Blackout&#8221;) <a href="https://www.saurugg.net/blackout" rel="nofollow ugc">https://www.saurugg.net/blackout</a>. Auch das können sich die wenigsten vorstellen, und gleichzeitig erhöhen wir ständig die Komplexität und Fragilität des europäischen Verbundsystems, allen voran Deutschland. Gleichzeitig hängt unsere gesellschaftliche Überlebensfähigkeit von dieser wichtigsten Lebensader ab. Fällt der Strom großflächig aus, fällt nicht nur dieser aus, sondern es kommt auch zu einem großflächigen Lieferkettenkollaps &#8230; </p>
<p>Ein Grundproblem: unser unterkomplexes Bildungssystem, wo diese vielschichtigen Zusammenhänge nicht vermittelt werden.<br />
Zum anderen die Erwartung, dass wenn etwas in der hochkomplexen Wirtschaftswelt schiefgeht, dass das dann schon die völlig unterkomplexe Verwaltung/der Staat wieder richten werden &#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/etwas-ueber-komplexitaet/#comment-299467</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Mar 2023 07:23:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/etwas-ueber-komplexitaet/#comment-299388&quot;&gt;JürgenP&lt;/a&gt;.

@Beobachter

Neues Berufsbild: Heizungsinstallateur für virtuelle Wärmepumpen im Metaverse. 

Das wird ein Riesen-Hit! ;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/etwas-ueber-komplexitaet/#comment-299388">JürgenP</a>.</p>
<p>@Beobachter</p>
<p>Neues Berufsbild: Heizungsinstallateur für virtuelle Wärmepumpen im Metaverse. </p>
<p>Das wird ein Riesen-Hit! ;)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Beobachter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/etwas-ueber-komplexitaet/#comment-299463</link>

		<dc:creator><![CDATA[Beobachter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Mar 2023 07:14:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/etwas-ueber-komplexitaet/#comment-299388&quot;&gt;JürgenP&lt;/a&gt;.

&quot;Heute fangen die mächtigsten Unternehmen der Welt aus dieser wagen Vorstellung der Musterbildung einen Umbruch zu generieren, ...&quot;

Gehört Zuckerbergs Metaverse auch dazu?  Diese Art von Umbruch braucht niemand.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/etwas-ueber-komplexitaet/#comment-299388">JürgenP</a>.</p>
<p>&#8220;Heute fangen die mächtigsten Unternehmen der Welt aus dieser wagen Vorstellung der Musterbildung einen Umbruch zu generieren, &#8230;&#8221;</p>
<p>Gehört Zuckerbergs Metaverse auch dazu?  Diese Art von Umbruch braucht niemand.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/etwas-ueber-komplexitaet/#comment-299459</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Mar 2023 06:58:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/etwas-ueber-komplexitaet/#comment-299378&quot;&gt;JürgenP&lt;/a&gt;.

@JürgenP

&quot;nachdem auf allen anderen abgegrasten (ökonomischen) Wissensgebieten für ein tragfähiges Verständnis des aktuellen Wirtschaftsordnungs- und Staatseffizienzgeschehens nicht mehr viel zu holen ist.&quot;

Gibt es etwa Probleme? 

Ich dachte, der Große Grüne Plan ist, einfach ganz viele Wärmepumpen zu installieren - egal ob wir für ihren Betrieb überhaupt den nötigen Strom haben...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/etwas-ueber-komplexitaet/#comment-299378">JürgenP</a>.</p>
<p>@JürgenP</p>
<p>&#8220;nachdem auf allen anderen abgegrasten (ökonomischen) Wissensgebieten für ein tragfähiges Verständnis des aktuellen Wirtschaftsordnungs- und Staatseffizienzgeschehens nicht mehr viel zu holen ist.&#8221;</p>
<p>Gibt es etwa Probleme? </p>
<p>Ich dachte, der Große Grüne Plan ist, einfach ganz viele Wärmepumpen zu installieren &#8211; egal ob wir für ihren Betrieb überhaupt den nötigen Strom haben&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: JürgenP		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/etwas-ueber-komplexitaet/#comment-299399</link>

		<dc:creator><![CDATA[JürgenP]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Mar 2023 21:22:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=27155#comment-299399</guid>

					<description><![CDATA[@ Bauer  „Der Begriff Komplexität ist in diesem Zusammenhang zunehmend zu vernehmen. Er ist nicht neu und beschäftigt schon längst die Wissenschaft, mit Vorzug Soziologen und Historiker, die Literatur ist umfangreich“. 

Der Begriff „Komplexität“ wurde im Kontext der Regelungstechnik von Norbert Wiener als Mathematiker während des zweiten Weltkriegs geprägt. Es ging zunächst banal darum, die Treffergenauigkeit von Raketen drastisch zu erhöhen. 
Mit bestimmten Typen von Raketen ist das auch gelungen. Mit denen, die sich das Ziel selbst suchen. 

Die Soziologie hat sich dankbar der logischen Gesetzmäßigkeiten der „Steuermannskunst“ angenommen, um bis dato unerklärbare Phänomene durch erklärbar zu machen. Dementsprechend ist die Literatur „der“ Soziologen und Historiker umfangreich. Für ökonomische Fragestellungen der Komplexitätsentwicklung sind andere Quellen relevant.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Bauer  „Der Begriff Komplexität ist in diesem Zusammenhang zunehmend zu vernehmen. Er ist nicht neu und beschäftigt schon längst die Wissenschaft, mit Vorzug Soziologen und Historiker, die Literatur ist umfangreich“. </p>
<p>Der Begriff „Komplexität“ wurde im Kontext der Regelungstechnik von Norbert Wiener als Mathematiker während des zweiten Weltkriegs geprägt. Es ging zunächst banal darum, die Treffergenauigkeit von Raketen drastisch zu erhöhen.<br />
Mit bestimmten Typen von Raketen ist das auch gelungen. Mit denen, die sich das Ziel selbst suchen. </p>
<p>Die Soziologie hat sich dankbar der logischen Gesetzmäßigkeiten der „Steuermannskunst“ angenommen, um bis dato unerklärbare Phänomene durch erklärbar zu machen. Dementsprechend ist die Literatur „der“ Soziologen und Historiker umfangreich. Für ökonomische Fragestellungen der Komplexitätsentwicklung sind andere Quellen relevant.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: JürgenP		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/etwas-ueber-komplexitaet/#comment-299388</link>

		<dc:creator><![CDATA[JürgenP]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Mar 2023 20:15:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/etwas-ueber-komplexitaet/#comment-299353&quot;&gt;Vater Thiel&lt;/a&gt;.

@Vater Thiel  &quot;Landgrebe und Smith fordern dazu auf, endlich einzugestehen, dass die Wissenschaft nie in der Lage war, noch jemals dazu in der Lage sein wird, das Klima zu modellieren&quot;.

Falls L &#038; S damit meinten, dass &quot;Klima&quot; nicht berechenbar sei im Sinne von Vorbestimmung zukünftigen Geschehens, so haben sich seröse Systemwissenschaftler damit schon vor Jahrzehnten abgefunden (Stichwort Bremermann&#039;sches Limit). 

Sie haben allerdings damals schon aufgrund von gerade erst identifizierten Gesetzmäßigkeiten geahnt, dass es gelingen kann, komplexen Zusammenhängen systematisch ihre Muster (Modellierungen) abzutrotzen und damit gewaltigen Fortschritt zu erzeugen. 

Heute fangen die mächtigsten Unternehmen der Welt aus dieser wagen Vorstellung der Musterbildung einen Umbruch zu generieren, der vieles liebgewonnene hinwegfegen wird. Und zwar schneller, als sich die restriktive Bewahrer, Betonköpfe und Schubladendenker überhaupt nur vorstellen können (frei nach Ökonom + Forscher Andrew McAfee in &quot;Der Spiegel&quot;, 04.03.2023, Seite 14).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/etwas-ueber-komplexitaet/#comment-299353">Vater Thiel</a>.</p>
<p>@Vater Thiel  &#8220;Landgrebe und Smith fordern dazu auf, endlich einzugestehen, dass die Wissenschaft nie in der Lage war, noch jemals dazu in der Lage sein wird, das Klima zu modellieren&#8221;.</p>
<p>Falls L &amp; S damit meinten, dass &#8220;Klima&#8221; nicht berechenbar sei im Sinne von Vorbestimmung zukünftigen Geschehens, so haben sich seröse Systemwissenschaftler damit schon vor Jahrzehnten abgefunden (Stichwort Bremermann&#8217;sches Limit). </p>
<p>Sie haben allerdings damals schon aufgrund von gerade erst identifizierten Gesetzmäßigkeiten geahnt, dass es gelingen kann, komplexen Zusammenhängen systematisch ihre Muster (Modellierungen) abzutrotzen und damit gewaltigen Fortschritt zu erzeugen. </p>
<p>Heute fangen die mächtigsten Unternehmen der Welt aus dieser wagen Vorstellung der Musterbildung einen Umbruch zu generieren, der vieles liebgewonnene hinwegfegen wird. Und zwar schneller, als sich die restriktive Bewahrer, Betonköpfe und Schubladendenker überhaupt nur vorstellen können (frei nach Ökonom + Forscher Andrew McAfee in &#8220;Der Spiegel&#8221;, 04.03.2023, Seite 14).</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alliban		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/etwas-ueber-komplexitaet/#comment-299387</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alliban]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Mar 2023 19:53:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In meiner einfachen Sichtweise betrachte ich das römische Reich, v.a. die spätrömische Phase, als einer der ersten Sozialstaaten (Stichwort &quot;Brot und Spiele&quot;) in der Menschheitsgeschichte. Dadurch verlor man letztendlich das Gespür für nowendige Dinge. Beispielsweise wollten kaum noch römische Männer zum Militär, zur damaligen Zeit eine (überlebens)wichtige staatliche Institution. Die Stellen wurden mit &quot;ausländischem Personal&quot; besetzt, die römische Bevölkerung verlor so aber an Einfluss (wer die Macht hat, hat das Sagen). Der Sozialstaat musste schon damals finanziert werden, was von den römischen Provinzen erledigt werden musste, v.a. als Produzenten von Nahrungsmitteln. Ich behaupte mal, dass es denen am Ende (des römischen Reiches) egal war, von wem sie ausgebeutet wurden und so auch ihren Einsatz für das römische Reich auf das notwendige oder aufgezwungene Minimum beschränkten, im Extremfall sogar alles taten, um von diesem Reich loszukommen. Dass solch ein Staat kaum Überlebenschancen besitzt, ist für mich eine (einfache) logische Folge. Da braucht es m.E. zur Erklärung keine Komplexität. Es sind eher ein paar wesentliche Kernpunkte, die (im Sinne von Pareto) 80% Anteil am Scheitern haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meiner einfachen Sichtweise betrachte ich das römische Reich, v.a. die spätrömische Phase, als einer der ersten Sozialstaaten (Stichwort &#8220;Brot und Spiele&#8221;) in der Menschheitsgeschichte. Dadurch verlor man letztendlich das Gespür für nowendige Dinge. Beispielsweise wollten kaum noch römische Männer zum Militär, zur damaligen Zeit eine (überlebens)wichtige staatliche Institution. Die Stellen wurden mit &#8220;ausländischem Personal&#8221; besetzt, die römische Bevölkerung verlor so aber an Einfluss (wer die Macht hat, hat das Sagen). Der Sozialstaat musste schon damals finanziert werden, was von den römischen Provinzen erledigt werden musste, v.a. als Produzenten von Nahrungsmitteln. Ich behaupte mal, dass es denen am Ende (des römischen Reiches) egal war, von wem sie ausgebeutet wurden und so auch ihren Einsatz für das römische Reich auf das notwendige oder aufgezwungene Minimum beschränkten, im Extremfall sogar alles taten, um von diesem Reich loszukommen. Dass solch ein Staat kaum Überlebenschancen besitzt, ist für mich eine (einfache) logische Folge. Da braucht es m.E. zur Erklärung keine Komplexität. Es sind eher ein paar wesentliche Kernpunkte, die (im Sinne von Pareto) 80% Anteil am Scheitern haben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: JürgenP		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/etwas-ueber-komplexitaet/#comment-299386</link>

		<dc:creator><![CDATA[JürgenP]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Mar 2023 19:50:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/etwas-ueber-komplexitaet/#comment-299353&quot;&gt;Vater Thiel&lt;/a&gt;.

@Vater Thiel  &quot;Auch in der Naturwissenschaft scheinen die Meinungen zum Thema Komplexität weit auseinander zu liegen&quot;.

Das ist logisch. Denn für den Begriff &quot;Komplexität&quot; existieren geschätzt zwei Dutzend zutreffende Definitionen. Daneben gibt es in der Umgangssprache häufig &quot;Verwechselungen&quot; von kompliziert und komplex. Zumeist beziehen sich meinungsbildende Auseinandersetzungen auf i.d.R. ungeklärte Systeme bzw. Systemgrenzen. Das sind beste Voraussetzungen für unterschiedliche Meinungen über Wirkungen des Phänomens Komplexität.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/etwas-ueber-komplexitaet/#comment-299353">Vater Thiel</a>.</p>
<p>@Vater Thiel  &#8220;Auch in der Naturwissenschaft scheinen die Meinungen zum Thema Komplexität weit auseinander zu liegen&#8221;.</p>
<p>Das ist logisch. Denn für den Begriff &#8220;Komplexität&#8221; existieren geschätzt zwei Dutzend zutreffende Definitionen. Daneben gibt es in der Umgangssprache häufig &#8220;Verwechselungen&#8221; von kompliziert und komplex. Zumeist beziehen sich meinungsbildende Auseinandersetzungen auf i.d.R. ungeklärte Systeme bzw. Systemgrenzen. Das sind beste Voraussetzungen für unterschiedliche Meinungen über Wirkungen des Phänomens Komplexität.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: JürgenP		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/etwas-ueber-komplexitaet/#comment-299378</link>

		<dc:creator><![CDATA[JürgenP]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Mar 2023 19:03:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@BTO  

Eigenartig. 

Ausgerechnet jetzt erscheint „Etwas über Komplexität“ unter den  Stichworten Wirtschaftsordnung / Staatseffizienz. 

Liegt der Grund eventuell darin, dass das Radar zur Lösungssuche für aktuelle Ordnungs- und Effizienzprobleme auf das Wissensgebiet der Kybernetik erweitert werden muss, nachdem auf allen anderen abgegrasten (ökonomischen) Wissensgebieten für ein tragfähiges Verständnis des aktuellen Wirtschaftsordnungs- und Staatseffizienzgeschehens nicht mehr viel zu holen ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@BTO  </p>
<p>Eigenartig. </p>
<p>Ausgerechnet jetzt erscheint „Etwas über Komplexität“ unter den  Stichworten Wirtschaftsordnung / Staatseffizienz. </p>
<p>Liegt der Grund eventuell darin, dass das Radar zur Lösungssuche für aktuelle Ordnungs- und Effizienzprobleme auf das Wissensgebiet der Kybernetik erweitert werden muss, nachdem auf allen anderen abgegrasten (ökonomischen) Wissensgebieten für ein tragfähiges Verständnis des aktuellen Wirtschaftsordnungs- und Staatseffizienzgeschehens nicht mehr viel zu holen ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Namor		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/etwas-ueber-komplexitaet/#comment-299375</link>

		<dc:creator><![CDATA[Namor]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Mar 2023 18:51:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Man sollte immer die einfache Erklärung vorziehen, wenn sie denn genau so gut erklärt.

Wieder Sieferle. Die hier verwendeten Begriffe Komplexität und Energie, können durch Nahrungsproduktion/Kopf (N/K) ersetzt werden. Steigt diese, können Menschen von der Nahrungsbeschaffung entbunden werden. Es etablieren sich Spezialisten, Priester, Militär, Beamte, etc.

Das N/K kann durch vielfältige Weise steigen, zb organisierte Bewässerung am Nil, neue Kornzüchtungen, neue Kohlenhydratlieferanten (Kartoffel) , Kunstdünger, Klimaerwärmung, Rodung, Trockenlegung, 3 und 4 Felder-Wirtschaft, Deiche, Hochsee-Schifffahrt (&quot;Kabeljau, ein Fisch der die Welt veränderte) .... aber auch Post-Pest-Zeitalter oder Eroberung ganzer Kontinente (dort konnte das ganze Arsenal der Landwirtschaft Nahrung produzieren, wo vorher nur gejagt wurde). 

In der Regel schnappt eben die Malthusische Falle zu, die Bevölkerung steigt und die N/K fällt, Hungerrevolten und Niedergang des Spezialistentum sind die Folge. 

Europa hatte mehrere sehr positive Entwicklungen, die eine lange, sehr sehr lange Blüte ermöglichten. Lange genug um in die Moderne zu kommen und nach zwei verheerenden Kriegen mit Millionen Opfern, scheint, dank Public Relation und (chemischer) Geburtenkontrolle, die Methusische Falle auch entschärft. 

(Jetzt kommt die Darwinistische Falle. Man wird sie entschärfen können. Wie dies im Detail umgesetzt wird, bleibt abzuwarten.)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man sollte immer die einfache Erklärung vorziehen, wenn sie denn genau so gut erklärt.</p>
<p>Wieder Sieferle. Die hier verwendeten Begriffe Komplexität und Energie, können durch Nahrungsproduktion/Kopf (N/K) ersetzt werden. Steigt diese, können Menschen von der Nahrungsbeschaffung entbunden werden. Es etablieren sich Spezialisten, Priester, Militär, Beamte, etc.</p>
<p>Das N/K kann durch vielfältige Weise steigen, zb organisierte Bewässerung am Nil, neue Kornzüchtungen, neue Kohlenhydratlieferanten (Kartoffel) , Kunstdünger, Klimaerwärmung, Rodung, Trockenlegung, 3 und 4 Felder-Wirtschaft, Deiche, Hochsee-Schifffahrt (&#8220;Kabeljau, ein Fisch der die Welt veränderte) &#8230;. aber auch Post-Pest-Zeitalter oder Eroberung ganzer Kontinente (dort konnte das ganze Arsenal der Landwirtschaft Nahrung produzieren, wo vorher nur gejagt wurde). </p>
<p>In der Regel schnappt eben die Malthusische Falle zu, die Bevölkerung steigt und die N/K fällt, Hungerrevolten und Niedergang des Spezialistentum sind die Folge. </p>
<p>Europa hatte mehrere sehr positive Entwicklungen, die eine lange, sehr sehr lange Blüte ermöglichten. Lange genug um in die Moderne zu kommen und nach zwei verheerenden Kriegen mit Millionen Opfern, scheint, dank Public Relation und (chemischer) Geburtenkontrolle, die Methusische Falle auch entschärft. </p>
<p>(Jetzt kommt die Darwinistische Falle. Man wird sie entschärfen können. Wie dies im Detail umgesetzt wird, bleibt abzuwarten.)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/etwas-ueber-komplexitaet/#comment-299363</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Mar 2023 17:00:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/etwas-ueber-komplexitaet/#comment-299357&quot;&gt;Christian Anders&lt;/a&gt;.

@Modelle

&quot;Modelle messen sich an ihrer Nützlichkeit, Beobachtungen zu beschreiben&quot;
+
&quot; mit einem Toleranzbereich x&quot;

Wenn der Toleranzbereich größer ist als das postulierte Ergebnis, z.B. bei gemittetelten Erwärmungen seit Beginn von Temperaturaufzeichnungen (einschl. Meßfehler/Toleranzen)
ist es eine Fragen politischen Willens
aus solchen politisch gegriffenen Zahlen (H.W.Sinn) solche Maßnahmen abzuleiten, die menschliche Existenz in Frage stellen. 

Besonders wenn Modelle:
&quot;nicht daran [gemessen werden], wie exakt sie jeden einzelnen Parameter auflösen können.&quot;

Es sind halt bloß Modelle :o)

[ Covid war auch NUR ein Modell, dessen Auswirkungen die Wissenschaft heute möglichst relativ verstanden haben will, folgt man Streek oder Prof. Lauterbach. 
In der Realität durchgefallen.

Die shots dagegen waren SCHARF. ]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/etwas-ueber-komplexitaet/#comment-299357">Christian Anders</a>.</p>
<p>@Modelle</p>
<p>&#8220;Modelle messen sich an ihrer Nützlichkeit, Beobachtungen zu beschreiben&#8221;<br />
+<br />
&#8221; mit einem Toleranzbereich x&#8221;</p>
<p>Wenn der Toleranzbereich größer ist als das postulierte Ergebnis, z.B. bei gemittetelten Erwärmungen seit Beginn von Temperaturaufzeichnungen (einschl. Meßfehler/Toleranzen)<br />
ist es eine Fragen politischen Willens<br />
aus solchen politisch gegriffenen Zahlen (H.W.Sinn) solche Maßnahmen abzuleiten, die menschliche Existenz in Frage stellen. </p>
<p>Besonders wenn Modelle:<br />
&#8220;nicht daran [gemessen werden], wie exakt sie jeden einzelnen Parameter auflösen können.&#8221;</p>
<p>Es sind halt bloß Modelle :o)</p>
<p>[ Covid war auch NUR ein Modell, dessen Auswirkungen die Wissenschaft heute möglichst relativ verstanden haben will, folgt man Streek oder Prof. Lauterbach.<br />
In der Realität durchgefallen.</p>
<p>Die shots dagegen waren SCHARF. ]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/etwas-ueber-komplexitaet/#comment-299362</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Mar 2023 16:55:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=27155#comment-299362</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/etwas-ueber-komplexitaet/#comment-299338&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

Sie verkraften das ganz tapfer!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/etwas-ueber-komplexitaet/#comment-299338">Richard Ott</a>.</p>
<p>Sie verkraften das ganz tapfer!</p>
]]></content:encoded>
		
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