<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Es gibt längst einen Staatsfonds: TARGET2	</title>
	<atom:link href="https://think-beyondtheobvious.com/es-gibt-laengst-einen-staatsfonds-target2/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://think-beyondtheobvious.com/es-gibt-laengst-einen-staatsfonds-target2/</link>
	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Tue, 08 Feb 2022 13:14:43 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=5.9.16</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Hans Renner		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/es-gibt-laengst-einen-staatsfonds-target2/#comment-161885</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hans Renner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Sep 2020 06:25:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=20181#comment-161885</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/es-gibt-laengst-einen-staatsfonds-target2/#comment-161417&quot;&gt;Seuchenvogel&lt;/a&gt;.

Die sogenannten Target Forderungen haben verschiedene Ursachen und eine Hauptursache. Die Hauptursache sind die Leistungsbilanz Überschüsse von Deutschland. 
Würde es im Euroland nur eine Notenbank geben , gäbe es diese Salden nicht. 
Das kommt davon wenn man immer mehr verkauft als eingekauft. Die Konsequenz ist einfach und logisch. Am Ende von Tag verschenkt man seine Waren. Schön blöd.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/es-gibt-laengst-einen-staatsfonds-target2/#comment-161417">Seuchenvogel</a>.</p>
<p>Die sogenannten Target Forderungen haben verschiedene Ursachen und eine Hauptursache. Die Hauptursache sind die Leistungsbilanz Überschüsse von Deutschland.<br />
Würde es im Euroland nur eine Notenbank geben , gäbe es diese Salden nicht.<br />
Das kommt davon wenn man immer mehr verkauft als eingekauft. Die Konsequenz ist einfach und logisch. Am Ende von Tag verschenkt man seine Waren. Schön blöd.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hans Renner		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/es-gibt-laengst-einen-staatsfonds-target2/#comment-161884</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hans Renner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Sep 2020 06:16:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=20181#comment-161884</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/es-gibt-laengst-einen-staatsfonds-target2/#comment-161444&quot;&gt;ruby&lt;/a&gt;.

Warum nimmt Herrn Krall niemand ernst?
Weil er nicht erst genommen werden kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/es-gibt-laengst-einen-staatsfonds-target2/#comment-161444">ruby</a>.</p>
<p>Warum nimmt Herrn Krall niemand ernst?<br />
Weil er nicht erst genommen werden kann.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/es-gibt-laengst-einen-staatsfonds-target2/#comment-161624</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2020 06:03:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=20181#comment-161624</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/es-gibt-laengst-einen-staatsfonds-target2/#comment-161435&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@Stoertebekker

Jetzt verstehe ich Sie! &quot;Um die Zukunft kümmern&quot; ist Ihre Chiffre für &quot;Steuern erhöhen&quot;! Sagen Sie das doch gleich, wir sind doch zum Glück momentan nicht im Wahlkampf und können offen reden. 

&quot;Ich bin schlicht neugierig, an FAKTEN orientiert und will sowohl meinen Rentenkapitalstock als auch ein sozial befriedetes Leben erhalten.&quot;

Da sind die Vorschläge, die Sie machen, aber eher kontraproduktiv. 

Außerdem will ich Sie nicht erschrecken, aber wenn Sie irgendwo als Angestellter beschäftigt sind, dann haben Sie keinen &quot;Rentenkapitalstock&quot;. Sie haben durch Ihre Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung &quot;Rentenpunkte&quot; angesammelt - und wie viele Euro monatliche Rente die ab welchem Renteneintrittsalter wert sind, kann der Bundestag jederzeit per Gesetz ändern. 

&quot;Genau. Und die Firmen (Selbständige auch) können sie als Kosten KOMPLETT steuerwirksam verbuchen. Damit wird der Gewinn um die Höhe der Kosten verringert und darauf keine Unternehmenssteuern gezahlt.&quot;

Ja klar, Kosten vermindern den Gewinn. Haben Sie ein Problem damit und wollen letztendlich, dass Unternehmen Steuern auf fiktive Gewinne (nach Herausrechnen von all denjenigen Kosten für Dinge, die Ihnen persönlich nicht gefallen) zahlen, die es tatsächlich gar nicht gibt? 

&quot;Und da dieses Geld dann nicht beim Staat ankommt, holt er sich’s bei allen Steuerzahlern.&quot;

Wissen Sie eigentlich, wie die Dienstwagenabrechnung mit 1%-Regelung oder alternativ die Fahrtenbuchmethode tatsächlich funktionieren oder haben Sie gerade so einen Habeck-Pendlerpauschale-Moment? 

https://www.youtube.com/watch?v=0wj_k_FuT1M

Wenn Sie die Dienstwagenregelung abschaffen, dann werden die Unternehmen die an ihre Beschäftigten tatsächlich gezahlten Bruttogehälter entsprechend erhöhen und die Beschäftigten kaufen sich dann dafür die Autos privat. (Fehlt bloß noch, dass Sie sich dann immer noch darüber aufregen, dass Unternehmen Personalkosten als gewinnmindernde Kosten verbuchen und sich die Beschäftigten dann für einen Teil ihres Gehalts böse Autos kaufen...)
 
Das einzige, was am Ende bleibt, ist die höhere Mehrwertsteuerbelastung für die Beschäftigten, wenn die sich ihre Neuwagen privat kaufen oder privat leasen (hahaha). Dagegen müssen Sie allerdings die Einbußen bei der Einkommensteuer rechnen, denn die Benutzung eines Privatwagens statt eines Dienstwagens führt ja dazu, dass steuerpflichtig Beschäftigte die bei wuscheligen grünen Kinderbuchautoren so gefürchtete Pendlerpauschale ansetzen können, um die Wegeaufwendungen zwischen Wohnung und erster Arbeitsstätte pauschaliert von ihrem steuerpflichtigen Einkommen zum Abzug zu bringen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/es-gibt-laengst-einen-staatsfonds-target2/#comment-161435">Richard Ott</a>.</p>
<p>@Stoertebekker</p>
<p>Jetzt verstehe ich Sie! &#8220;Um die Zukunft kümmern&#8221; ist Ihre Chiffre für &#8220;Steuern erhöhen&#8221;! Sagen Sie das doch gleich, wir sind doch zum Glück momentan nicht im Wahlkampf und können offen reden. </p>
<p>&#8220;Ich bin schlicht neugierig, an FAKTEN orientiert und will sowohl meinen Rentenkapitalstock als auch ein sozial befriedetes Leben erhalten.&#8221;</p>
<p>Da sind die Vorschläge, die Sie machen, aber eher kontraproduktiv. </p>
<p>Außerdem will ich Sie nicht erschrecken, aber wenn Sie irgendwo als Angestellter beschäftigt sind, dann haben Sie keinen &#8220;Rentenkapitalstock&#8221;. Sie haben durch Ihre Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung &#8220;Rentenpunkte&#8221; angesammelt &#8211; und wie viele Euro monatliche Rente die ab welchem Renteneintrittsalter wert sind, kann der Bundestag jederzeit per Gesetz ändern. </p>
<p>&#8220;Genau. Und die Firmen (Selbständige auch) können sie als Kosten KOMPLETT steuerwirksam verbuchen. Damit wird der Gewinn um die Höhe der Kosten verringert und darauf keine Unternehmenssteuern gezahlt.&#8221;</p>
<p>Ja klar, Kosten vermindern den Gewinn. Haben Sie ein Problem damit und wollen letztendlich, dass Unternehmen Steuern auf fiktive Gewinne (nach Herausrechnen von all denjenigen Kosten für Dinge, die Ihnen persönlich nicht gefallen) zahlen, die es tatsächlich gar nicht gibt? </p>
<p>&#8220;Und da dieses Geld dann nicht beim Staat ankommt, holt er sich’s bei allen Steuerzahlern.&#8221;</p>
<p>Wissen Sie eigentlich, wie die Dienstwagenabrechnung mit 1%-Regelung oder alternativ die Fahrtenbuchmethode tatsächlich funktionieren oder haben Sie gerade so einen Habeck-Pendlerpauschale-Moment? </p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=0wj_k_FuT1M" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=0wj_k_FuT1M</a></p>
<p>Wenn Sie die Dienstwagenregelung abschaffen, dann werden die Unternehmen die an ihre Beschäftigten tatsächlich gezahlten Bruttogehälter entsprechend erhöhen und die Beschäftigten kaufen sich dann dafür die Autos privat. (Fehlt bloß noch, dass Sie sich dann immer noch darüber aufregen, dass Unternehmen Personalkosten als gewinnmindernde Kosten verbuchen und sich die Beschäftigten dann für einen Teil ihres Gehalts böse Autos kaufen&#8230;)</p>
<p>Das einzige, was am Ende bleibt, ist die höhere Mehrwertsteuerbelastung für die Beschäftigten, wenn die sich ihre Neuwagen privat kaufen oder privat leasen (hahaha). Dagegen müssen Sie allerdings die Einbußen bei der Einkommensteuer rechnen, denn die Benutzung eines Privatwagens statt eines Dienstwagens führt ja dazu, dass steuerpflichtig Beschäftigte die bei wuscheligen grünen Kinderbuchautoren so gefürchtete Pendlerpauschale ansetzen können, um die Wegeaufwendungen zwischen Wohnung und erster Arbeitsstätte pauschaliert von ihrem steuerpflichtigen Einkommen zum Abzug zu bringen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stoertebekker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/es-gibt-laengst-einen-staatsfonds-target2/#comment-161555</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stoertebekker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2020 14:23:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=20181#comment-161555</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/es-gibt-laengst-einen-staatsfonds-target2/#comment-161435&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@R Ott

Und noch ne kleine Rechnung zur MwSt.

2019: 3,6 Mio Neuzulassungen; davon 2/3 sind etwa 2,3 Mio Dienstwagen. 

Bei nem Durchschnittspreis von 40.000€ und 19% MwSt sind das etwa 6.500€ MwSt pro Wagen. Macht 2,3 Mio x 6.500€ --&#062; 15 Mrd € entgangene MwSt. Für den Kauf, noch nix für den Unterhalt unterstellt. Und wenn davon vielleicht 1/3  echte Selbständige sind, bleiben immer noch 10 Mrd € pro Jahr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/es-gibt-laengst-einen-staatsfonds-target2/#comment-161435">Richard Ott</a>.</p>
<p>@R Ott</p>
<p>Und noch ne kleine Rechnung zur MwSt.</p>
<p>2019: 3,6 Mio Neuzulassungen; davon 2/3 sind etwa 2,3 Mio Dienstwagen. </p>
<p>Bei nem Durchschnittspreis von 40.000€ und 19% MwSt sind das etwa 6.500€ MwSt pro Wagen. Macht 2,3 Mio x 6.500€ &#8211;&gt; 15 Mrd € entgangene MwSt. Für den Kauf, noch nix für den Unterhalt unterstellt. Und wenn davon vielleicht 1/3  echte Selbständige sind, bleiben immer noch 10 Mrd € pro Jahr.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stoertebekker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/es-gibt-laengst-einen-staatsfonds-target2/#comment-161551</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stoertebekker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2020 13:02:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=20181#comment-161551</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/es-gibt-laengst-einen-staatsfonds-target2/#comment-161435&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@ R Ott

&#062;Unsinn. Wo haben Sie das denn wieder aufgeschnappt? Bei einer Grünen-Wahlkampfveranstaltung?&#062;

Lassen Sie das doch einfach mal weg. Ich bin nicht grün, nicht links, nicht AFD, nicht CDU, nicht rechts, nicht Öko, nicht weltverbessernd. Ich bin schlicht neugierig, an FAKTEN orientiert und will sowohl meinen Rentenkapitalstock als auch ein sozial befriedetes Leben erhalten. Und freue mich des Lebens und der Möglichkeiten, die wir hier haben.

&#062;Dienstwagen werden von den Firmen bezahlt, die sie stellen.&#062;

Genau. Und die Firmen (Selbständige auch) können sie als Kosten KOMPLETT steuerwirksam verbuchen. Damit wird der Gewinn um die Höhe der Kosten verringert und darauf keine Unternehmenssteuern gezahlt. Und da dieses Geld dann nicht beim Staat ankommt, holt er sich&#039;s bei allen Steuerzahlern. (Und ja, durch die 1%-Besteuerung fließt was in die andere Richtung, aber weniger.)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/es-gibt-laengst-einen-staatsfonds-target2/#comment-161435">Richard Ott</a>.</p>
<p>@ R Ott</p>
<p>&gt;Unsinn. Wo haben Sie das denn wieder aufgeschnappt? Bei einer Grünen-Wahlkampfveranstaltung?&gt;</p>
<p>Lassen Sie das doch einfach mal weg. Ich bin nicht grün, nicht links, nicht AFD, nicht CDU, nicht rechts, nicht Öko, nicht weltverbessernd. Ich bin schlicht neugierig, an FAKTEN orientiert und will sowohl meinen Rentenkapitalstock als auch ein sozial befriedetes Leben erhalten. Und freue mich des Lebens und der Möglichkeiten, die wir hier haben.</p>
<p>&gt;Dienstwagen werden von den Firmen bezahlt, die sie stellen.&gt;</p>
<p>Genau. Und die Firmen (Selbständige auch) können sie als Kosten KOMPLETT steuerwirksam verbuchen. Damit wird der Gewinn um die Höhe der Kosten verringert und darauf keine Unternehmenssteuern gezahlt. Und da dieses Geld dann nicht beim Staat ankommt, holt er sich&#8217;s bei allen Steuerzahlern. (Und ja, durch die 1%-Besteuerung fließt was in die andere Richtung, aber weniger.)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/es-gibt-laengst-einen-staatsfonds-target2/#comment-161540</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2020 09:35:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=20181#comment-161540</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/es-gibt-laengst-einen-staatsfonds-target2/#comment-161435&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

&quot;wenn es ausreichend viele Menschen gibt, die eine Unterstützung dieser Sachen befürworten, dann wird das leider Gesetz&quot;

Wenn 51% der Menschen die Marxistisch-Leninistische Partei wählen, dann führen die hier auch den Kommunismus ein (und wir kriegen diese Truppe *dann* nicht mehr so einfach los), was sicher keine gute Idee wäre. 

Eine Demokratie kann die Menschen nicht vor ihrer eigenen Blödheit schützen.  

&quot;Ich sehe aber keinen Grund, in einer Marktwirtschaft Elektro-/Wasserstoff-/Holzgas- und was weiß ich was für Spielzeuge zu verbieten. &quot;

Und ich sehe keinen Grund, in einer Marktwirtschaft ausgerechnet Elektrospielzeuge, die auch noch schlecht funktionieren, zu subventionieren. 

&quot;Ich sehe aber gleichzeitig, dass 2/3 der Neuzulassungen bei Pkw Dienstwagen sind. Und das bedeutet, dass die Kosten der Nutzung dieser Fahrzeuge zT auch durch den Steuerzahler getragen werden.&quot;

Unsinn. Wo haben Sie das denn wieder aufgeschnappt? Bei einer Grünen-Wahlkampfveranstaltung? Dienstwagen werden von den Firmen bezahlt, die sie stellen. 

&quot;Und ich sehe, dass die Automobilindustrie lange stark mit sich selbst beschäftigt war (siehe meinen ersten Kommentar) und MASSIV betrogen hat. ALLE. Das fällt denen nun auf die Füße und schwächt ZUSÄTZLICH unsere industrielle Basis.&quot;

Gesetze werden in Deutschland nur noch selektiv angewendet, was übrigens ein weiteres Anzeichen für unseren Niedergang ist. Die Autoindustrie hat man wegen der sinnlosen Emissionsrichtlinien über die Klinge springen lassen. Die Banken wurden in der Finanzkrise trotz ihrer betrügerischen Geschäftspraktiken &quot;gerettet&quot;. Und wenn Sie illegal eigewanderter Migrant mit Ausreiseverpflichtung sind, bekommen Sie in Deutschland sogar weiter Sozialleistungen gezahlt. 

Ändert aber alles nichts daran, dass es in unserem nationalen strategischen Interesse bleibt, unsere Autoindustrie möglichst zu erhalten und dafür zu sorgen dass es ihr wirtschaftlich gut geht, wenn wir hier in Deutschland einen möglichst hohen Lebensstandard für uns erhalten wollen. 

&quot;[Die Chemieindustrie] haben auch gelobbyt, gezetert, die Wunden geleckt und am Ende doch erkannt, dass Gesetze gelten. Und Filter eingebaut, Messstationen errichtet und leben immer noch. Bei sehr üppigen Löhnen.&quot;

Und was wird in der deutschen Autoindustrie genauso sein, obwohl wir da über völlig andere Regeln und grundsätzlich über eine Regulierung der Eigenschaften von *Produkten* und nicht von Produktionsstandorten reden? Wieso? Pures Wunschdenken? 

&quot;Ich versuche nur, mit Realitätssinn und Analysen auf die Dinge zu schauen und dann über Lösungen nachzudenken.&quot;

Es gibt keine Lösung. Elektromobilität wird nicht im großen Stil funktionieren, höchtens als Reichenspielzeug für Musk-Fanboys und als Repräsentationsvehikel für grüne Politiker.

Wenn wir dumm genug sind dass wir ihre Masseneinführung trotzdem erzwingen wollen, dann wird das unseren Lebensstandard deutlich schmälern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/es-gibt-laengst-einen-staatsfonds-target2/#comment-161435">Richard Ott</a>.</p>
<p>&#8220;wenn es ausreichend viele Menschen gibt, die eine Unterstützung dieser Sachen befürworten, dann wird das leider Gesetz&#8221;</p>
<p>Wenn 51% der Menschen die Marxistisch-Leninistische Partei wählen, dann führen die hier auch den Kommunismus ein (und wir kriegen diese Truppe *dann* nicht mehr so einfach los), was sicher keine gute Idee wäre. </p>
<p>Eine Demokratie kann die Menschen nicht vor ihrer eigenen Blödheit schützen.  </p>
<p>&#8220;Ich sehe aber keinen Grund, in einer Marktwirtschaft Elektro-/Wasserstoff-/Holzgas- und was weiß ich was für Spielzeuge zu verbieten. &#8221;</p>
<p>Und ich sehe keinen Grund, in einer Marktwirtschaft ausgerechnet Elektrospielzeuge, die auch noch schlecht funktionieren, zu subventionieren. </p>
<p>&#8220;Ich sehe aber gleichzeitig, dass 2/3 der Neuzulassungen bei Pkw Dienstwagen sind. Und das bedeutet, dass die Kosten der Nutzung dieser Fahrzeuge zT auch durch den Steuerzahler getragen werden.&#8221;</p>
<p>Unsinn. Wo haben Sie das denn wieder aufgeschnappt? Bei einer Grünen-Wahlkampfveranstaltung? Dienstwagen werden von den Firmen bezahlt, die sie stellen. </p>
<p>&#8220;Und ich sehe, dass die Automobilindustrie lange stark mit sich selbst beschäftigt war (siehe meinen ersten Kommentar) und MASSIV betrogen hat. ALLE. Das fällt denen nun auf die Füße und schwächt ZUSÄTZLICH unsere industrielle Basis.&#8221;</p>
<p>Gesetze werden in Deutschland nur noch selektiv angewendet, was übrigens ein weiteres Anzeichen für unseren Niedergang ist. Die Autoindustrie hat man wegen der sinnlosen Emissionsrichtlinien über die Klinge springen lassen. Die Banken wurden in der Finanzkrise trotz ihrer betrügerischen Geschäftspraktiken &#8220;gerettet&#8221;. Und wenn Sie illegal eigewanderter Migrant mit Ausreiseverpflichtung sind, bekommen Sie in Deutschland sogar weiter Sozialleistungen gezahlt. </p>
<p>Ändert aber alles nichts daran, dass es in unserem nationalen strategischen Interesse bleibt, unsere Autoindustrie möglichst zu erhalten und dafür zu sorgen dass es ihr wirtschaftlich gut geht, wenn wir hier in Deutschland einen möglichst hohen Lebensstandard für uns erhalten wollen. </p>
<p>&#8220;[Die Chemieindustrie] haben auch gelobbyt, gezetert, die Wunden geleckt und am Ende doch erkannt, dass Gesetze gelten. Und Filter eingebaut, Messstationen errichtet und leben immer noch. Bei sehr üppigen Löhnen.&#8221;</p>
<p>Und was wird in der deutschen Autoindustrie genauso sein, obwohl wir da über völlig andere Regeln und grundsätzlich über eine Regulierung der Eigenschaften von *Produkten* und nicht von Produktionsstandorten reden? Wieso? Pures Wunschdenken? </p>
<p>&#8220;Ich versuche nur, mit Realitätssinn und Analysen auf die Dinge zu schauen und dann über Lösungen nachzudenken.&#8221;</p>
<p>Es gibt keine Lösung. Elektromobilität wird nicht im großen Stil funktionieren, höchtens als Reichenspielzeug für Musk-Fanboys und als Repräsentationsvehikel für grüne Politiker.</p>
<p>Wenn wir dumm genug sind dass wir ihre Masseneinführung trotzdem erzwingen wollen, dann wird das unseren Lebensstandard deutlich schmälern.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stoertebekker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/es-gibt-laengst-einen-staatsfonds-target2/#comment-161539</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stoertebekker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2020 09:33:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=20181#comment-161539</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/es-gibt-laengst-einen-staatsfonds-target2/#comment-161525&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ D Tischer

 &#062;Ich verteidige nicht Fehler, die begangen wurden. Ich plädiere lediglich für eine SYSTEMKONFORME Bewertung der wesentlichen Unternehmensentscheidungen.&#062;

Das ist ja auch richtig und gut und von mir an keiner Stelle in Zweifel gezogen.

Mit AdBlue gab es aber INNERHALB des bestehenden SYSTEMS (!!) eine technisch ausgereifte Lösung. Ohne Elektro, ohne Brennstoffzelle, ohne Erdgas.

Und mit der Richtlinie 1999/30/EG des Rates vom 22. April 1999 einen Zehn-Jahres-Planungszeitraum. Das ist strategischer Luxus und eine ganz ordentliche Rahmensetzung für den Blick in die Zukunft. Meine Kritik zielt auf das Ignorieren dieses Rahmens.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/es-gibt-laengst-einen-staatsfonds-target2/#comment-161525">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ D Tischer</p>
<p> &gt;Ich verteidige nicht Fehler, die begangen wurden. Ich plädiere lediglich für eine SYSTEMKONFORME Bewertung der wesentlichen Unternehmensentscheidungen.&gt;</p>
<p>Das ist ja auch richtig und gut und von mir an keiner Stelle in Zweifel gezogen.</p>
<p>Mit AdBlue gab es aber INNERHALB des bestehenden SYSTEMS (!!) eine technisch ausgereifte Lösung. Ohne Elektro, ohne Brennstoffzelle, ohne Erdgas.</p>
<p>Und mit der Richtlinie 1999/30/EG des Rates vom 22. April 1999 einen Zehn-Jahres-Planungszeitraum. Das ist strategischer Luxus und eine ganz ordentliche Rahmensetzung für den Blick in die Zukunft. Meine Kritik zielt auf das Ignorieren dieses Rahmens.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stoertebekker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/es-gibt-laengst-einen-staatsfonds-target2/#comment-161538</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stoertebekker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2020 08:56:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=20181#comment-161538</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/es-gibt-laengst-einen-staatsfonds-target2/#comment-161435&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@ R Ott

&#062; Und über die implizit damit verbundene Elektroautoförderung freuen sich grünlackierte Besserverdienende mit persönlicher Vorliebe für fahrende Elektro-Spielzeuge, aber ein auf die ganze PKW-Flotte eines Landes skalierbares Antriebskonzept ist es wegen der vielen hier schon oft diskutierten Nachteile der Elektromobilität eben nicht.&#062;

Völlig einverstanden. Ich sehe aber keinen Grund, in einer Marktwirtschaft Elektro-/Wasserstoff-/Holzgas- und was weiß ich was für Spielzeuge zu verbieten. Und – von @D Tischer immer wieder in Erinnerung gerufen – wenn es ausreichend viele Menschen gibt, die eine Unterstützung dieser Sachen befürworten, dann wird das leider Gesetz. Und wem das nicht passt, der kann immerhin noch auswandern. Ging im Osten auch nicht.

&#062; Vermutlich werden aber sogar Sie viele schöne staatliche Leistungen, die wir auf nationaler Ebene haben und die wir mit nur unseren nationalen Steuereinnahmen und den Sozialabgaben aus sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung (zum Beispiel in der sehr üppig zahlenden deutschen Autoindustrie) finanzieren, zu schätzen wissen.&#062; 

Von den Sozialabgaben habe ich persönlich nun nix, aber selbstverständlich sehe ich eine gute Infrastruktur und ein sehr lebenswertes Deutschland– das ich durch meine sehr üppigen Steuerzahlungen aber auch ein ganz kleines Stückchen mitfinanziert habe. 

Ich sehe aber gleichzeitig, dass 2/3 der Neuzulassungen bei Pkw Dienstwagen sind. Und das bedeutet, dass die Kosten der Nutzung dieser Fahrzeuge zT auch durch den Steuerzahler getragen werden. Weiß nicht, ob das nötig ist.

Und ich sehe, dass die Automobilindustrie lange stark mit sich selbst beschäftigt war (siehe meinen ersten Kommentar) und MASSIV betrogen hat. ALLE. Das fällt denen nun auf die Füße und schwächt ZUSÄTZLICH unsere industrielle Basis. Kartellfälle gab’s in anderen Industrien auch. Die haben nach Erwischtwerden dann aber einfach gezahlt und Ende. 

Und Sie können mir glauben, dass REACH und EMISSIONSGESETZGEBUNGEN (viele, viele Gase und Stoffe, dazu Lärm u.a.) für die Chemie ein noch größerer Albtraum waren als die Stickoxide für die Autos. Die haben auch gelobbyt, gezetert, die Wunden geleckt und am Ende doch erkannt, dass Gesetze gelten. Und Filter eingebaut, Messstationen errichtet und leben immer noch. Bei sehr üppigen Löhnen.

&#062;Seien Sie vorsichtig damit, was Sie sich in Ihrer Naivität wünschen. Es könnte in Erfüllung gehen.&#062;

Na ja. Ich wünsche mir das nicht. Ich versuche nur, mit Realitätssinn und Analysen auf die Dinge zu schauen und dann über Lösungen nachzudenken. Und nicht einfach nur zu schimpfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/es-gibt-laengst-einen-staatsfonds-target2/#comment-161435">Richard Ott</a>.</p>
<p>@ R Ott</p>
<p>&gt; Und über die implizit damit verbundene Elektroautoförderung freuen sich grünlackierte Besserverdienende mit persönlicher Vorliebe für fahrende Elektro-Spielzeuge, aber ein auf die ganze PKW-Flotte eines Landes skalierbares Antriebskonzept ist es wegen der vielen hier schon oft diskutierten Nachteile der Elektromobilität eben nicht.&gt;</p>
<p>Völlig einverstanden. Ich sehe aber keinen Grund, in einer Marktwirtschaft Elektro-/Wasserstoff-/Holzgas- und was weiß ich was für Spielzeuge zu verbieten. Und – von @D Tischer immer wieder in Erinnerung gerufen – wenn es ausreichend viele Menschen gibt, die eine Unterstützung dieser Sachen befürworten, dann wird das leider Gesetz. Und wem das nicht passt, der kann immerhin noch auswandern. Ging im Osten auch nicht.</p>
<p>&gt; Vermutlich werden aber sogar Sie viele schöne staatliche Leistungen, die wir auf nationaler Ebene haben und die wir mit nur unseren nationalen Steuereinnahmen und den Sozialabgaben aus sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung (zum Beispiel in der sehr üppig zahlenden deutschen Autoindustrie) finanzieren, zu schätzen wissen.&gt; </p>
<p>Von den Sozialabgaben habe ich persönlich nun nix, aber selbstverständlich sehe ich eine gute Infrastruktur und ein sehr lebenswertes Deutschland– das ich durch meine sehr üppigen Steuerzahlungen aber auch ein ganz kleines Stückchen mitfinanziert habe. </p>
<p>Ich sehe aber gleichzeitig, dass 2/3 der Neuzulassungen bei Pkw Dienstwagen sind. Und das bedeutet, dass die Kosten der Nutzung dieser Fahrzeuge zT auch durch den Steuerzahler getragen werden. Weiß nicht, ob das nötig ist.</p>
<p>Und ich sehe, dass die Automobilindustrie lange stark mit sich selbst beschäftigt war (siehe meinen ersten Kommentar) und MASSIV betrogen hat. ALLE. Das fällt denen nun auf die Füße und schwächt ZUSÄTZLICH unsere industrielle Basis. Kartellfälle gab’s in anderen Industrien auch. Die haben nach Erwischtwerden dann aber einfach gezahlt und Ende. </p>
<p>Und Sie können mir glauben, dass REACH und EMISSIONSGESETZGEBUNGEN (viele, viele Gase und Stoffe, dazu Lärm u.a.) für die Chemie ein noch größerer Albtraum waren als die Stickoxide für die Autos. Die haben auch gelobbyt, gezetert, die Wunden geleckt und am Ende doch erkannt, dass Gesetze gelten. Und Filter eingebaut, Messstationen errichtet und leben immer noch. Bei sehr üppigen Löhnen.</p>
<p>&gt;Seien Sie vorsichtig damit, was Sie sich in Ihrer Naivität wünschen. Es könnte in Erfüllung gehen.&gt;</p>
<p>Na ja. Ich wünsche mir das nicht. Ich versuche nur, mit Realitätssinn und Analysen auf die Dinge zu schauen und dann über Lösungen nachzudenken. Und nicht einfach nur zu schimpfen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/es-gibt-laengst-einen-staatsfonds-target2/#comment-161535</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2020 07:00:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=20181#comment-161535</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/es-gibt-laengst-einen-staatsfonds-target2/#comment-161435&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@Stoertebekker

&quot;Aber für Gefühle bin ich heute gerade nicht im Diskussionsmodus.&quot;

Dann ersparen Sie mir doch auch die gefühlsduseligen Weichspüler-Formulierungen vom &quot;um die Zukunft kümmern&quot; und beschreiben Sie konkret, was Sie damit meinen. 

&quot;Manchmal sind Sie ne echte Nervensäge.&quot;

Vielen Dank, ich weiß. 

&quot;Der Prozess der kreativen Zerstörung heißt halt auch, dass was ZERSTÖRT wird. Und wenn wir das bejahen, aber aufjaulen, sobald das Zerstörte DEUTSCH ist, passt das in meinem System nicht.&quot;

&quot;Kreativ&quot; ist an dieser Zerstörung der deutschen Autoindustrie überhaupt nichts. Sie kommt ja nur daher, dass die EU den Markt genau so reguliert, dass es für deutsche Autohersteller möglichst nachteilig ist, während französische und italienische Kleinwagenhersteller damit besser zurecht kommen. Und über die implizit damit verbundene Elektroautoförderung freuen sich grünlackierte Besserverdienende mit persönlicher Vorliebe für fahrende Elektro-Spielzeuge, aber ein auf die ganze PKW-Flotte eines Landes skalierbares Antriebskonzept ist es wegen der vielen hier schon oft diskutierten Nachteile der Elektromobilität eben nicht.  

Ob deutsche Firmen sinnlos zerstört werden oder nicht, kann Ihnen von mir aus egal sein. Vermutlich werden aber sogar Sie viele schöne staatliche Leistungen, die wir auf nationaler Ebene haben und die wir mit nur unseren nationalen Steuereinnahmen und den Sozialabgaben aus sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung (zum Beispiel in der sehr üppig zahlenden deutschen Autoindustrie) finanzieren, zu schätzen wissen. 

Seien Sie vorsichtig damit, was Sie sich in Ihrer Naivität wünschen. Es könnte in Erfüllung gehen. 

&quot;Dann fahren wir in 20 Jahren noch die heutigen Autos, so wie wir im Osten 1989 immer noch den 601er und den 353er Wartburg hatten.&quot;

Möglicherweise fahren in 20 Jahren eine Menge Leute in Deutschland ihre alten Autos weiter, weil sie sich dann keine neuen mehr leisten können? Der Unterschied ist, es wird dann niemand da sein, um die Bundesrepublik finanziell zu retten, so wie es die BRD mit der DDR getan hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/es-gibt-laengst-einen-staatsfonds-target2/#comment-161435">Richard Ott</a>.</p>
<p>@Stoertebekker</p>
<p>&#8220;Aber für Gefühle bin ich heute gerade nicht im Diskussionsmodus.&#8221;</p>
<p>Dann ersparen Sie mir doch auch die gefühlsduseligen Weichspüler-Formulierungen vom &#8220;um die Zukunft kümmern&#8221; und beschreiben Sie konkret, was Sie damit meinen. </p>
<p>&#8220;Manchmal sind Sie ne echte Nervensäge.&#8221;</p>
<p>Vielen Dank, ich weiß. </p>
<p>&#8220;Der Prozess der kreativen Zerstörung heißt halt auch, dass was ZERSTÖRT wird. Und wenn wir das bejahen, aber aufjaulen, sobald das Zerstörte DEUTSCH ist, passt das in meinem System nicht.&#8221;</p>
<p>&#8220;Kreativ&#8221; ist an dieser Zerstörung der deutschen Autoindustrie überhaupt nichts. Sie kommt ja nur daher, dass die EU den Markt genau so reguliert, dass es für deutsche Autohersteller möglichst nachteilig ist, während französische und italienische Kleinwagenhersteller damit besser zurecht kommen. Und über die implizit damit verbundene Elektroautoförderung freuen sich grünlackierte Besserverdienende mit persönlicher Vorliebe für fahrende Elektro-Spielzeuge, aber ein auf die ganze PKW-Flotte eines Landes skalierbares Antriebskonzept ist es wegen der vielen hier schon oft diskutierten Nachteile der Elektromobilität eben nicht.  </p>
<p>Ob deutsche Firmen sinnlos zerstört werden oder nicht, kann Ihnen von mir aus egal sein. Vermutlich werden aber sogar Sie viele schöne staatliche Leistungen, die wir auf nationaler Ebene haben und die wir mit nur unseren nationalen Steuereinnahmen und den Sozialabgaben aus sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung (zum Beispiel in der sehr üppig zahlenden deutschen Autoindustrie) finanzieren, zu schätzen wissen. </p>
<p>Seien Sie vorsichtig damit, was Sie sich in Ihrer Naivität wünschen. Es könnte in Erfüllung gehen. </p>
<p>&#8220;Dann fahren wir in 20 Jahren noch die heutigen Autos, so wie wir im Osten 1989 immer noch den 601er und den 353er Wartburg hatten.&#8221;</p>
<p>Möglicherweise fahren in 20 Jahren eine Menge Leute in Deutschland ihre alten Autos weiter, weil sie sich dann keine neuen mehr leisten können? Der Unterschied ist, es wird dann niemand da sein, um die Bundesrepublik finanziell zu retten, so wie es die BRD mit der DDR getan hat.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/es-gibt-laengst-einen-staatsfonds-target2/#comment-161525</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2020 18:48:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=20181#comment-161525</guid>

					<description><![CDATA[@ Stoertebekker

&#062;WAS war denn Ihrer MEINUNG nach im Jahr 1985 oder von mir aus 1995 als DIE ZUKUNFT der Automobilindustrie mit BESTIMMTHEIT auszumachen?&#062;

Das weiß ich nicht.&#062;

Nicht nur Sie konnten es nicht wissen, NIEMAND konnte es.

In der Marktwirtschaft gibt es kein Zukunftswissen – WISSEN. 

Daher ist der Vorwurf, mit dem Sie die Automobilindustrie in einer harten Lesart implizit belegen, nämlich BESTIMMTE, heute gewünschte Fahrzeugkonzepte NICHT oder nicht rechtzeitig realisiert zu haben, UNSINNIG.

Da es um Wissen geht, ist das übrigens eine epistemologische Feststellung, keine die mit Verweis auf empirische Gegebenheiten, wie Sie sie vorbringen, zu beantworten ist.  

Wenn Sie mit „zu wenig um die Zukunft gekümmert“ so etwas wie zu GERINGE zukunftweisende Aktivitäten meinen sollten - eine moderatere Kritik, ist der Punkt:  

Seit dem Ölpreis-Schock der 70er Jahre MUSSTEN sich die Automobilhersteller mit alternativen Antrieben beschäftigen, weil der Ölpreis und damit die Kraftstoffpreise an den Tankstellen aufgrund der Quasi-Monopolstellung der Saudis als hoch RISIKOBEHAFTET anzusehen waren und dadurch die BASIS des Geschäftsmodells gefährdet schien.  

Die Automobilindustrie hat sich daher mit anderen Antriebstechnologien beschäftigt, u. a. mit der Wasserstofftechnologie. 

Dass diese und andere nie zu MARKTREIFE gelangten, hat mehrere Gründe.

Hauptgrund war das VERHALTEN der Verbraucher:

Sie KAUFTEN Automobile mit Verbrennungsmotoren und es wäre UNTERNEHMERISCHE Dummheit gewesen, sie mit extrem hohen Kosten auf ANDERE Fahrzeugpräferenzen, von denen keiner wusste, ob es sie überhaupt in hinreichendem Ausmaß geben würde, hinzuerziehen.

Selbst heute, bei bis zu 25% SUBVENTIONEN, gibt es NICHT annähernd die Nachfrage für E-Automobile, mit der sich für die Unternehmen positive Erträge erwirtschaften lassen. Das liegt nicht nur, aber vor allem an der Infrastruktur (Ladesäulen), für die Automobilhersteller genauso wenig verantwortlich sind wie für die Tankstellen der Mineralölwirtschaft.   

Ich verteidige nicht Fehler, die begangen wurden.

Ich plädiere lediglich für eine SYSTEMKONFORME Bewertung der wesentlichen Unternehmensentscheidungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Stoertebekker</p>
<p>&gt;WAS war denn Ihrer MEINUNG nach im Jahr 1985 oder von mir aus 1995 als DIE ZUKUNFT der Automobilindustrie mit BESTIMMTHEIT auszumachen?&gt;</p>
<p>Das weiß ich nicht.&gt;</p>
<p>Nicht nur Sie konnten es nicht wissen, NIEMAND konnte es.</p>
<p>In der Marktwirtschaft gibt es kein Zukunftswissen – WISSEN. </p>
<p>Daher ist der Vorwurf, mit dem Sie die Automobilindustrie in einer harten Lesart implizit belegen, nämlich BESTIMMTE, heute gewünschte Fahrzeugkonzepte NICHT oder nicht rechtzeitig realisiert zu haben, UNSINNIG.</p>
<p>Da es um Wissen geht, ist das übrigens eine epistemologische Feststellung, keine die mit Verweis auf empirische Gegebenheiten, wie Sie sie vorbringen, zu beantworten ist.  </p>
<p>Wenn Sie mit „zu wenig um die Zukunft gekümmert“ so etwas wie zu GERINGE zukunftweisende Aktivitäten meinen sollten &#8211; eine moderatere Kritik, ist der Punkt:  </p>
<p>Seit dem Ölpreis-Schock der 70er Jahre MUSSTEN sich die Automobilhersteller mit alternativen Antrieben beschäftigen, weil der Ölpreis und damit die Kraftstoffpreise an den Tankstellen aufgrund der Quasi-Monopolstellung der Saudis als hoch RISIKOBEHAFTET anzusehen waren und dadurch die BASIS des Geschäftsmodells gefährdet schien.  </p>
<p>Die Automobilindustrie hat sich daher mit anderen Antriebstechnologien beschäftigt, u. a. mit der Wasserstofftechnologie. </p>
<p>Dass diese und andere nie zu MARKTREIFE gelangten, hat mehrere Gründe.</p>
<p>Hauptgrund war das VERHALTEN der Verbraucher:</p>
<p>Sie KAUFTEN Automobile mit Verbrennungsmotoren und es wäre UNTERNEHMERISCHE Dummheit gewesen, sie mit extrem hohen Kosten auf ANDERE Fahrzeugpräferenzen, von denen keiner wusste, ob es sie überhaupt in hinreichendem Ausmaß geben würde, hinzuerziehen.</p>
<p>Selbst heute, bei bis zu 25% SUBVENTIONEN, gibt es NICHT annähernd die Nachfrage für E-Automobile, mit der sich für die Unternehmen positive Erträge erwirtschaften lassen. Das liegt nicht nur, aber vor allem an der Infrastruktur (Ladesäulen), für die Automobilhersteller genauso wenig verantwortlich sind wie für die Tankstellen der Mineralölwirtschaft.   </p>
<p>Ich verteidige nicht Fehler, die begangen wurden.</p>
<p>Ich plädiere lediglich für eine SYSTEMKONFORME Bewertung der wesentlichen Unternehmensentscheidungen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: ruby		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/es-gibt-laengst-einen-staatsfonds-target2/#comment-161512</link>

		<dc:creator><![CDATA[ruby]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2020 14:58:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=20181#comment-161512</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/es-gibt-laengst-einen-staatsfonds-target2/#comment-161465&quot;&gt;@Dr. Lucie Fischer&lt;/a&gt;.

@ Dr. Lucie
Ich beobachte das Verhalten der Ärzte im Umfeld intensiv vom Haus-, Facharzt, Krankenhaus, UKSH
Wie können diese die Angriffe auf die ureigendsten Rechte und Körper von Menschen mitmachen?
Es ist mir ein Rätsel und ich frage mich, ob nicht tatsächlich ein bedingungsloses Abwehrrecht für jeden besteht - und zwar mit wirklich allen Mitteln.
Die Pressekonferenz der Kassenärztlichen Bundesvereinigung hat die Zustände nicht annähernd angemessen beschrieben und bewertet. Im Anschluß geht der Vorsitzende zur Springerpresse und gibt ein eigenes Statement ab.
Korporationsversagen notiere ich dazu, ein halbes Jahr nach Grippeende.
Flächendeckend macht die Mehrzahl der Praxen mit, selbst mein engster Siedlungsfreund plus Örthopädin fährt ab auf Mainstream!
Der persönliche Untergang, die Menschenschändung?
Es besteht keine gemeinsame Grundlage mehr die Lebensumstände zu bewerten - Game over trifft nicht genug, denn es geht ja weiter.
Wann steht die Ärzteschaft kollektiv auf und hört auf?
Rubikon, wie fliesst dieser?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/es-gibt-laengst-einen-staatsfonds-target2/#comment-161465">@Dr. Lucie Fischer</a>.</p>
<p>@ Dr. Lucie<br />
Ich beobachte das Verhalten der Ärzte im Umfeld intensiv vom Haus-, Facharzt, Krankenhaus, UKSH<br />
Wie können diese die Angriffe auf die ureigendsten Rechte und Körper von Menschen mitmachen?<br />
Es ist mir ein Rätsel und ich frage mich, ob nicht tatsächlich ein bedingungsloses Abwehrrecht für jeden besteht &#8211; und zwar mit wirklich allen Mitteln.<br />
Die Pressekonferenz der Kassenärztlichen Bundesvereinigung hat die Zustände nicht annähernd angemessen beschrieben und bewertet. Im Anschluß geht der Vorsitzende zur Springerpresse und gibt ein eigenes Statement ab.<br />
Korporationsversagen notiere ich dazu, ein halbes Jahr nach Grippeende.<br />
Flächendeckend macht die Mehrzahl der Praxen mit, selbst mein engster Siedlungsfreund plus Örthopädin fährt ab auf Mainstream!<br />
Der persönliche Untergang, die Menschenschändung?<br />
Es besteht keine gemeinsame Grundlage mehr die Lebensumstände zu bewerten &#8211; Game over trifft nicht genug, denn es geht ja weiter.<br />
Wann steht die Ärzteschaft kollektiv auf und hört auf?<br />
Rubikon, wie fliesst dieser?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stoertebekker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/es-gibt-laengst-einen-staatsfonds-target2/#comment-161503</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stoertebekker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2020 12:42:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=20181#comment-161503</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/es-gibt-laengst-einen-staatsfonds-target2/#comment-161435&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@ R Ott

&#062;„Um Zukunft kümmern“ ist tolles Grünen-Marketingsprech. Fühlt sich so warm und weich an, hat aber überhaupt keine tiefere Bedeutung.&#062;

Ist immer die Frage, auf welchem Kanal der Zuhörer gerade empfängt. Bzw. welche Signale er aus dem Rauschen herausfischt. Und Ihre Filter reagieren irgendwie bei links, grün, staatlichen Medien u.ä. besonders sensibel. Aber für Gefühle bin ich heute gerade nicht im Diskussionsmodus.

&#062;(Zucken Sie bei dem Wort eigentlich zusammen?)&#062;

😊 Wie kommen Sie denn darauf? Manchmal sind Sie ne echte Nervensäge. 😉 Wieso gibt es so wenige Menschen, die einfach mal nur entlang der Fakten diskutieren können und nicht gleich irgend ne große Keule auspacken? 

Der Prozess der kreativen Zerstörung heißt halt auch, dass was ZERSTÖRT wird. Und wenn wir das bejahen, aber aufjaulen, sobald das Zerstörte DEUTSCH ist, passt das in meinem System nicht. Selbstverständlich müssen wir uns und unsere Interessen vor Industriespionage usw. schützen. 

Aber doch nicht jeden Autohersteller. Dann fahren wir in 20 Jahren noch die heutigen Autos, so wie wir im Osten 1989 immer noch den 601er und den 353er Wartburg hatten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/es-gibt-laengst-einen-staatsfonds-target2/#comment-161435">Richard Ott</a>.</p>
<p>@ R Ott</p>
<p>&gt;„Um Zukunft kümmern“ ist tolles Grünen-Marketingsprech. Fühlt sich so warm und weich an, hat aber überhaupt keine tiefere Bedeutung.&gt;</p>
<p>Ist immer die Frage, auf welchem Kanal der Zuhörer gerade empfängt. Bzw. welche Signale er aus dem Rauschen herausfischt. Und Ihre Filter reagieren irgendwie bei links, grün, staatlichen Medien u.ä. besonders sensibel. Aber für Gefühle bin ich heute gerade nicht im Diskussionsmodus.</p>
<p>&gt;(Zucken Sie bei dem Wort eigentlich zusammen?)&gt;</p>
<p>😊 Wie kommen Sie denn darauf? Manchmal sind Sie ne echte Nervensäge. 😉 Wieso gibt es so wenige Menschen, die einfach mal nur entlang der Fakten diskutieren können und nicht gleich irgend ne große Keule auspacken? </p>
<p>Der Prozess der kreativen Zerstörung heißt halt auch, dass was ZERSTÖRT wird. Und wenn wir das bejahen, aber aufjaulen, sobald das Zerstörte DEUTSCH ist, passt das in meinem System nicht. Selbstverständlich müssen wir uns und unsere Interessen vor Industriespionage usw. schützen. </p>
<p>Aber doch nicht jeden Autohersteller. Dann fahren wir in 20 Jahren noch die heutigen Autos, so wie wir im Osten 1989 immer noch den 601er und den 353er Wartburg hatten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
