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	Kommentare zu: Eisige Zeiten für die Geldanlage	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/eisige-zeiten-in-der-geldanlage-i/#comment-21363</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2016 13:43:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/eisige-zeiten-in-der-geldanlage-i/#comment-21361&quot;&gt;KBX&lt;/a&gt;.

Es ist systemimmanent. Ich verweise auf die Theorie von Heinsohn/Steiger und Paul c: Martin - siehe die Serie über Eigentumsökonomik bei &lt;em&gt;bto&lt;/em&gt;. Immer wieder lesenswert: http://think-beyondtheobvious.com/schulden-sind-gut-eigentumsoekonomik-i/ 

Darin wird deutlich wie Schuldendruck zu immerwährender Innovation/Produktivitätssteigerung führt und damit inhärent deflationär ist. Was auch nicht schlecht ist, sondern eine Chance. Natürlich müssen wir mit den Folgen umgehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/eisige-zeiten-in-der-geldanlage-i/#comment-21361">KBX</a>.</p>
<p>Es ist systemimmanent. Ich verweise auf die Theorie von Heinsohn/Steiger und Paul c: Martin &#8211; siehe die Serie über Eigentumsökonomik bei <em>bto</em>. Immer wieder lesenswert: <a href="http://think-beyondtheobvious.com/schulden-sind-gut-eigentumsoekonomik-i/" rel="nofollow ugc">http://think-beyondtheobvious.com/schulden-sind-gut-eigentumsoekonomik-i/</a> </p>
<p>Darin wird deutlich wie Schuldendruck zu immerwährender Innovation/Produktivitätssteigerung führt und damit inhärent deflationär ist. Was auch nicht schlecht ist, sondern eine Chance. Natürlich müssen wir mit den Folgen umgehen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: KBX		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/eisige-zeiten-in-der-geldanlage-i/#comment-21361</link>

		<dc:creator><![CDATA[KBX]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2016 13:12:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/eisige-zeiten-in-der-geldanlage-i/#comment-21299&quot;&gt;Heinz&lt;/a&gt;.

ich stimme da voll zu! Gerade die Kreativität und die Technologie wird noch mehr Menschen im Wirtschaftskreislauf obsolet machen. Deshalb auch die deflationären Tendenzen. Es ist halt eine Frage der Verteilung. denn derzeit gehört die Produktivtät( und Gewinne) einzig und allein dem Eigentümer (schuldenfinanziert), nicht aber allen. Wie geht man mit diesen fremdfinanzierten Überkapazitäten um?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/eisige-zeiten-in-der-geldanlage-i/#comment-21299">Heinz</a>.</p>
<p>ich stimme da voll zu! Gerade die Kreativität und die Technologie wird noch mehr Menschen im Wirtschaftskreislauf obsolet machen. Deshalb auch die deflationären Tendenzen. Es ist halt eine Frage der Verteilung. denn derzeit gehört die Produktivtät( und Gewinne) einzig und allein dem Eigentümer (schuldenfinanziert), nicht aber allen. Wie geht man mit diesen fremdfinanzierten Überkapazitäten um?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marcel Rose		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/eisige-zeiten-in-der-geldanlage-i/#comment-21359</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcel Rose]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2016 10:10:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/eisige-zeiten-in-der-geldanlage-i/#comment-21349&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Sehr schön formuliert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/eisige-zeiten-in-der-geldanlage-i/#comment-21349">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Sehr schön formuliert.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/eisige-zeiten-in-der-geldanlage-i/#comment-21350</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Dec 2016 18:36:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Es ist sehr sinnvoll für Menschen zu arbeiten und ein Einkommen zu erzielen auch dann, wenn das Unternehmen keine Rendite erwirtschaftet. &quot;

Ein 18 jähriger Auszubildender für Feinmechanik danach befragt, was er mit 500td€ Erbe anstellen würde -&#062; ein Haus bauen natürlich!

Auf die Frage ob er nicht eine Maschine kaufen wolle um &quot;reich&quot; zu werden, die Antwort -&#062; ich bin doch nicht verrückt!

Auf das Angebot er könne den besten Mann seines Ausbildungsbetriebes mitnehmen und durch dessen Fähigkeiten &quot;reich&quot; werden -&#062; nein, auch nicht mit dem besten Mann.

Auf die Frage warum dann der Chef des Unternehmens so verrückt ist und Maschinen kauft, um Arbeitsplätze zu schaffen und &quot;reich&quot; zu werden, die Antwort - der investiert doch nicht sein Geld, der geht zur Bank!

Voi la, wir haben eine Bankenkrise und die KMU Betriebe stellen 99.7% der Unternehmen, 80% der Ausbildungsplätze und 67% der sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze. 

Die Verschuldung in der BRD lt. BIZ (2011, working paper 352):
Staat: 77%, privat 64%, Firmen 100% jeweils zum BIP.

Und an diesen 100% zum BIP verschuldeten Firmen hängen die Arbeitsplätze zur Finanzierung von Sozialstaat und als Grundlage des Steueraufkommens? 

Eiszeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Es ist sehr sinnvoll für Menschen zu arbeiten und ein Einkommen zu erzielen auch dann, wenn das Unternehmen keine Rendite erwirtschaftet. &#8221;</p>
<p>Ein 18 jähriger Auszubildender für Feinmechanik danach befragt, was er mit 500td€ Erbe anstellen würde -&gt; ein Haus bauen natürlich!</p>
<p>Auf die Frage ob er nicht eine Maschine kaufen wolle um &#8220;reich&#8221; zu werden, die Antwort -&gt; ich bin doch nicht verrückt!</p>
<p>Auf das Angebot er könne den besten Mann seines Ausbildungsbetriebes mitnehmen und durch dessen Fähigkeiten &#8220;reich&#8221; werden -&gt; nein, auch nicht mit dem besten Mann.</p>
<p>Auf die Frage warum dann der Chef des Unternehmens so verrückt ist und Maschinen kauft, um Arbeitsplätze zu schaffen und &#8220;reich&#8221; zu werden, die Antwort &#8211; der investiert doch nicht sein Geld, der geht zur Bank!</p>
<p>Voi la, wir haben eine Bankenkrise und die KMU Betriebe stellen 99.7% der Unternehmen, 80% der Ausbildungsplätze und 67% der sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze. </p>
<p>Die Verschuldung in der BRD lt. BIZ (2011, working paper 352):<br />
Staat: 77%, privat 64%, Firmen 100% jeweils zum BIP.</p>
<p>Und an diesen 100% zum BIP verschuldeten Firmen hängen die Arbeitsplätze zur Finanzierung von Sozialstaat und als Grundlage des Steueraufkommens? </p>
<p>Eiszeit.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/eisige-zeiten-in-der-geldanlage-i/#comment-21349</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Dec 2016 16:21:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/eisige-zeiten-in-der-geldanlage-i/#comment-21345&quot;&gt;Alexander&lt;/a&gt;.

&#062;… wirtschaften bei null Rendite ist sinnlos.&#062;

Ja – aus Sicht des Unternehmers bzw. derer, die Kapital einsetzen.

Ja – auch aus volkswirtschaftlicher Sicht, weil Rendite generell und insbesondere Rendite über den gängigen Kapitalmarktzinsen einen Mangel signalisieren, der durch unternehmerische Tätigkeit mit Kapitaleinsatz und Beschäftigung von Menschen abgebaut wird. 

Dennoch ist Wirtschaften bei null Rendite keineswegs sinnlos.

Es ist sehr sinnvoll für Menschen zu arbeiten und ein Einkommen zu erzielen auch dann, wenn das Unternehmen keine Rendite erwirtschaftet. 

Das ist das GRUNDVERSTÄNDNIS in der Gesellschaft. Nicht nur die Politik, sondern praktisch alle – Gewerkschaften, Arbeitgeber, Finanzsektor, Notenbanken etc. – werden alles tun, damit es nicht zerstört wird. Daher dürfen Pleiteunternehmen auch nicht kollabieren, wenn sie nur bedeutend genug als Arbeitgeber sind. Daher u. a. die Geldpolitik der Notenbanken.

Allerdings ist den Entscheidern auch klar, dass dies, ganz richtig, ein endlicher Prozess ist. 

Was ist zu tun?

Man muss die Leute dazu bringen, Nachfrage zu generieren. Sie müssen kaufen, kaufen, kaufen, auch wenn sie dies nicht wollen oder nicht können. 

Wie bekommt man sie dazu?

Ganz sicher nicht indem man ihnen etwas von volkswirtschaftlichen Kreislaufmodellen und dgl. erzählt. 

Man bekommt sie mit Zuckerbrot oder Peitsche dazu.

Entweder beschenkt  man die Menschen indem man die Helikopter Geld abwerfen lässt oder man kürzt ihre Bankguthaben als Strafe für Nachfrageverweigerung. 

Ob das eine  oder andere machbar ist, weiß man nicht so genau. Es werde sich Wege finden lassen, einfachere für Helikoptergeld – Not macht erfinderisch. 

Wie lange das gut geht, weiß niemand, vermutlich ist das auch ein endlicher Prozess.

Muss auch niemand wissen, Hauptsache es ist wird etwas Zeit gewonnen 

Das ist der Prozess wie abläuft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/eisige-zeiten-in-der-geldanlage-i/#comment-21345">Alexander</a>.</p>
<p>&gt;… wirtschaften bei null Rendite ist sinnlos.&gt;</p>
<p>Ja – aus Sicht des Unternehmers bzw. derer, die Kapital einsetzen.</p>
<p>Ja – auch aus volkswirtschaftlicher Sicht, weil Rendite generell und insbesondere Rendite über den gängigen Kapitalmarktzinsen einen Mangel signalisieren, der durch unternehmerische Tätigkeit mit Kapitaleinsatz und Beschäftigung von Menschen abgebaut wird. </p>
<p>Dennoch ist Wirtschaften bei null Rendite keineswegs sinnlos.</p>
<p>Es ist sehr sinnvoll für Menschen zu arbeiten und ein Einkommen zu erzielen auch dann, wenn das Unternehmen keine Rendite erwirtschaftet. </p>
<p>Das ist das GRUNDVERSTÄNDNIS in der Gesellschaft. Nicht nur die Politik, sondern praktisch alle – Gewerkschaften, Arbeitgeber, Finanzsektor, Notenbanken etc. – werden alles tun, damit es nicht zerstört wird. Daher dürfen Pleiteunternehmen auch nicht kollabieren, wenn sie nur bedeutend genug als Arbeitgeber sind. Daher u. a. die Geldpolitik der Notenbanken.</p>
<p>Allerdings ist den Entscheidern auch klar, dass dies, ganz richtig, ein endlicher Prozess ist. </p>
<p>Was ist zu tun?</p>
<p>Man muss die Leute dazu bringen, Nachfrage zu generieren. Sie müssen kaufen, kaufen, kaufen, auch wenn sie dies nicht wollen oder nicht können. </p>
<p>Wie bekommt man sie dazu?</p>
<p>Ganz sicher nicht indem man ihnen etwas von volkswirtschaftlichen Kreislaufmodellen und dgl. erzählt. </p>
<p>Man bekommt sie mit Zuckerbrot oder Peitsche dazu.</p>
<p>Entweder beschenkt  man die Menschen indem man die Helikopter Geld abwerfen lässt oder man kürzt ihre Bankguthaben als Strafe für Nachfrageverweigerung. </p>
<p>Ob das eine  oder andere machbar ist, weiß man nicht so genau. Es werde sich Wege finden lassen, einfachere für Helikoptergeld – Not macht erfinderisch. </p>
<p>Wie lange das gut geht, weiß niemand, vermutlich ist das auch ein endlicher Prozess.</p>
<p>Muss auch niemand wissen, Hauptsache es ist wird etwas Zeit gewonnen </p>
<p>Das ist der Prozess wie abläuft.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: H.C.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/eisige-zeiten-in-der-geldanlage-i/#comment-21348</link>

		<dc:creator><![CDATA[H.C.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Dec 2016 15:46:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich würde bei der Diskussion bzw. Ursachensuche des &quot;ganzen Problems&quot; noch weiter schauen.

Das Problem für mich ist die Energiebasis - und da wird es jeden Tag schlechter. Das Gesamtsystem globale Wirtschaft verbraucht immer mehr Energie und versucht als Ausweg seine Komplexität zu erhöhen um Energie pro $ Welt-BIP zu senken, Effizienz (aber nicht unbedingt Gesamtsystemeffektivität) zu gewissen.

Zurück zur Energiebasis: Immer mehr Aufwand erzeugt hier immer weniger &quot;Überschussenergie&quot;, die wir für die Sicherung von (Wirtschaftlich-Materieller) Expansion und einem &quot;schönem Leben&quot; sprichwörtlich verbraten können. Dies, da die Bereitstellung von Energie durch das energetische System (Öl, Gas, Kohle, EE, etc.) immer mehr seines eigenen Outputs für Sicherung der Bereitstellung des zukünftigen Outputs frisst.

An dieser physikalischen Gesetzmäßigkeit werden sich alle Zentralbanken die Zähne ausbeissen. Entweder wir machen uns in den nächsten Jahre noch eine vollkommen neue - und bisher unbekannte - Quelle an &#039;leicht verfügbarer und speicher-fähiger On-Demand-Energie&quot; mit einem hohen Potential für Exergie nutzbar... oder das ganze System geht den Weg aller komplexen Systeme die Ihren Grenznutzen überschreiten, wie es auch schon der Archäologe J. Tainter beschrieben hat. 

In diesem Zusammenhang empfehle ich mal nach &quot;ETP-Modell&quot; zu googeln. Dies beschreibt die grundlegenden Mechanismen meiner Ansicht nach sehr gut. Bezüglich es Timings und der Implikationen des Modells sehe ich allerdings noch etwas Luft.... hoffentlich bis an die Ende der 20er bzw. anf. der 30er Jahre.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich würde bei der Diskussion bzw. Ursachensuche des &#8220;ganzen Problems&#8221; noch weiter schauen.</p>
<p>Das Problem für mich ist die Energiebasis &#8211; und da wird es jeden Tag schlechter. Das Gesamtsystem globale Wirtschaft verbraucht immer mehr Energie und versucht als Ausweg seine Komplexität zu erhöhen um Energie pro $ Welt-BIP zu senken, Effizienz (aber nicht unbedingt Gesamtsystemeffektivität) zu gewissen.</p>
<p>Zurück zur Energiebasis: Immer mehr Aufwand erzeugt hier immer weniger &#8220;Überschussenergie&#8221;, die wir für die Sicherung von (Wirtschaftlich-Materieller) Expansion und einem &#8220;schönem Leben&#8221; sprichwörtlich verbraten können. Dies, da die Bereitstellung von Energie durch das energetische System (Öl, Gas, Kohle, EE, etc.) immer mehr seines eigenen Outputs für Sicherung der Bereitstellung des zukünftigen Outputs frisst.</p>
<p>An dieser physikalischen Gesetzmäßigkeit werden sich alle Zentralbanken die Zähne ausbeissen. Entweder wir machen uns in den nächsten Jahre noch eine vollkommen neue &#8211; und bisher unbekannte &#8211; Quelle an &#8216;leicht verfügbarer und speicher-fähiger On-Demand-Energie&#8221; mit einem hohen Potential für Exergie nutzbar&#8230; oder das ganze System geht den Weg aller komplexen Systeme die Ihren Grenznutzen überschreiten, wie es auch schon der Archäologe J. Tainter beschrieben hat. </p>
<p>In diesem Zusammenhang empfehle ich mal nach &#8220;ETP-Modell&#8221; zu googeln. Dies beschreibt die grundlegenden Mechanismen meiner Ansicht nach sehr gut. Bezüglich es Timings und der Implikationen des Modells sehe ich allerdings noch etwas Luft&#8230;. hoffentlich bis an die Ende der 20er bzw. anf. der 30er Jahre.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/eisige-zeiten-in-der-geldanlage-i/#comment-21345</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Dec 2016 10:56:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?p=5923#comment-21345</guid>

					<description><![CDATA[Jeder Unternehmer ist Kapitalanleger in seinem Unternehmen. Jeder Unternehmer muss sich fragen, wie lange er hofft die gängigen Kapitalmarktzinsen &quot;ausgerechnet&quot; in seinem Unternehmen schlagen zu können. Aus vielerlei Gründen sind tiefe Zinsen logisch, wirtschaften bei null Rendite ist sinnlos. Bei niedrigsten Renditen wird real Kapital verzehrt und das ist ein endlicher Prozess, weil jedem Kredit eine Sicherheit gegenüber steht. Das japanische Modell ist Lösung für ein Land, nicht für alle. Was bleibt ist die Hoffnung, dass der Kollaps schneller kommt, als die Zerstörung der Pfänder - im Sinne einer Zukunft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Unternehmer ist Kapitalanleger in seinem Unternehmen. Jeder Unternehmer muss sich fragen, wie lange er hofft die gängigen Kapitalmarktzinsen &#8220;ausgerechnet&#8221; in seinem Unternehmen schlagen zu können. Aus vielerlei Gründen sind tiefe Zinsen logisch, wirtschaften bei null Rendite ist sinnlos. Bei niedrigsten Renditen wird real Kapital verzehrt und das ist ein endlicher Prozess, weil jedem Kredit eine Sicherheit gegenüber steht. Das japanische Modell ist Lösung für ein Land, nicht für alle. Was bleibt ist die Hoffnung, dass der Kollaps schneller kommt, als die Zerstörung der Pfänder &#8211; im Sinne einer Zukunft.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johann Schwarting		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/eisige-zeiten-in-der-geldanlage-i/#comment-21335</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johann Schwarting]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Dec 2016 12:18:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In einer Situation der Überschuldung, die Sie mit den Worten des Satzes

„Real, also bereinigt um Inflation, haben sich dabei die Schulden der Unternehmen mehr als verdreifacht, die der Staaten mehr als vervierfacht und der privaten Haushalte gar mehr als versechsfacht.“

beschreiben, sind die Schuldenverwalter die Herren im Hause – wie jeder weiß, der in einer Privatinsolvenz steckt. Kaum ein Politiker hat die umfangreichen Verträge, die in den Parlamenten zur Abstimmung stehen, je  gelesen – geschweige denn verstanden. Es sind vor allem in diesen Zeiten die Schuldenkontrolleure aus den Beraternetzwerken – z.B. http://www.uni-muenster.de/PeaCon/wemgehoertdieeu/wg2004.pdf – , die den Debitismus kennen, die weltweit ihr Wissen und ihre Dienste anbieten und die gleichzeitig bei Verhandlungen auf beiden Seiten der Konferenztische sitzen, um das Fortbestehen der Staaten und Unternehmen zu gewährleisten. Wir haben echte Probleme, weil die Geldanlagen nichts anderes als der Kauf von Verschuldungen sind, die niemals sinken dürfen, weil sonst die Sicherheiten der nominell fixierten Kredite abwerten und Lücken in den Besicherungen auftreten. Für den Staat, dessen Existenz ohne Verschuldung nicht definierbar ist, bedeutet das den Rückbau der Machtkreisläufe – vor allem der Rechtsräume – und die Rücknahme von Redistributionen, die der Machterhaltung dienen. Das sehen wir gegenwärtig in den zunehmend autoritären Regierungen Polens und Ungarns. Aber auch in der Türkei dürfen wir die Transformation einer säkularen Zentralmachtordnung, die vor 100 Jahren von Mustafa Kemal Atatürk gegründet wurde, hin zu einer islamischen Zentralmachtordnung unter einem diktatorischen Präsidenten Erdogan bewundern. Unter Assad wird Syrien um seiner Erhaltung willen auf den Terrorismus einer informellen gesetzlosen Macht reduziert. Wegen des Zwanges zur Aufschuldung und der Zwänge die kapitalistischen Kettenbriefe nicht reißen zu lassen, ist die Erkenntnis sehr bitter, dass die innere und äußere Sicherheit, die auch vorfinanziert werden muss, ein wachsendes Anlageprodukt ist. Die bevorstehende Gesetzgebung über ‘Fake News‘ ist auch in Deutschland eine weitere Rücknahme des Machtkreislaufes – vielleicht zu einem Wahrheitsministerium, dessen Staatsanwälte eines Tages wegen falsch formuliertem Wahren oder richtig formuliertem Falschen Anklage erheben. Friedrich Nietzsche: „Staat heißt das kälteste aller kalten Ungeheuer. Kalt lügt es auch; und diese Lüge kriecht aus seinem Munde: ‘Ich, der Staat, bin das Volk.‘ “ Die Berater werden sich die Kontrolle der Verschuldung nicht nehmen lassen – sie sind wegen ihres Wissens die wahren Machthalter. Da die europäischen Staaten allein nicht mehr finanzierungsfähig sind, läuft es auf eine Stärkung der Brüsseler Zentrale hinaus, die alles in die Erhaltung der EU steckt und die Bevölkerung bei minimaler staatlicher Versorgung sich selbst überlässt – sie muss sich ihrer Eigenverantwortung stellen. Wir erleben in Europa wie früher im Römischen Reich einen Übergang von „demokratischen“ nationalen Republiken zu einem „Brüsseler“ Prinzipat. Also nichts Neues unter dem Firmament.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer Situation der Überschuldung, die Sie mit den Worten des Satzes</p>
<p>„Real, also bereinigt um Inflation, haben sich dabei die Schulden der Unternehmen mehr als verdreifacht, die der Staaten mehr als vervierfacht und der privaten Haushalte gar mehr als versechsfacht.“</p>
<p>beschreiben, sind die Schuldenverwalter die Herren im Hause – wie jeder weiß, der in einer Privatinsolvenz steckt. Kaum ein Politiker hat die umfangreichen Verträge, die in den Parlamenten zur Abstimmung stehen, je  gelesen – geschweige denn verstanden. Es sind vor allem in diesen Zeiten die Schuldenkontrolleure aus den Beraternetzwerken – z.B. <a href="http://www.uni-muenster.de/PeaCon/wemgehoertdieeu/wg2004.pdf" rel="nofollow ugc">http://www.uni-muenster.de/PeaCon/wemgehoertdieeu/wg2004.pdf</a> – , die den Debitismus kennen, die weltweit ihr Wissen und ihre Dienste anbieten und die gleichzeitig bei Verhandlungen auf beiden Seiten der Konferenztische sitzen, um das Fortbestehen der Staaten und Unternehmen zu gewährleisten. Wir haben echte Probleme, weil die Geldanlagen nichts anderes als der Kauf von Verschuldungen sind, die niemals sinken dürfen, weil sonst die Sicherheiten der nominell fixierten Kredite abwerten und Lücken in den Besicherungen auftreten. Für den Staat, dessen Existenz ohne Verschuldung nicht definierbar ist, bedeutet das den Rückbau der Machtkreisläufe – vor allem der Rechtsräume – und die Rücknahme von Redistributionen, die der Machterhaltung dienen. Das sehen wir gegenwärtig in den zunehmend autoritären Regierungen Polens und Ungarns. Aber auch in der Türkei dürfen wir die Transformation einer säkularen Zentralmachtordnung, die vor 100 Jahren von Mustafa Kemal Atatürk gegründet wurde, hin zu einer islamischen Zentralmachtordnung unter einem diktatorischen Präsidenten Erdogan bewundern. Unter Assad wird Syrien um seiner Erhaltung willen auf den Terrorismus einer informellen gesetzlosen Macht reduziert. Wegen des Zwanges zur Aufschuldung und der Zwänge die kapitalistischen Kettenbriefe nicht reißen zu lassen, ist die Erkenntnis sehr bitter, dass die innere und äußere Sicherheit, die auch vorfinanziert werden muss, ein wachsendes Anlageprodukt ist. Die bevorstehende Gesetzgebung über ‘Fake News‘ ist auch in Deutschland eine weitere Rücknahme des Machtkreislaufes – vielleicht zu einem Wahrheitsministerium, dessen Staatsanwälte eines Tages wegen falsch formuliertem Wahren oder richtig formuliertem Falschen Anklage erheben. Friedrich Nietzsche: „Staat heißt das kälteste aller kalten Ungeheuer. Kalt lügt es auch; und diese Lüge kriecht aus seinem Munde: ‘Ich, der Staat, bin das Volk.‘ “ Die Berater werden sich die Kontrolle der Verschuldung nicht nehmen lassen – sie sind wegen ihres Wissens die wahren Machthalter. Da die europäischen Staaten allein nicht mehr finanzierungsfähig sind, läuft es auf eine Stärkung der Brüsseler Zentrale hinaus, die alles in die Erhaltung der EU steckt und die Bevölkerung bei minimaler staatlicher Versorgung sich selbst überlässt – sie muss sich ihrer Eigenverantwortung stellen. Wir erleben in Europa wie früher im Römischen Reich einen Übergang von „demokratischen“ nationalen Republiken zu einem „Brüsseler“ Prinzipat. Also nichts Neues unter dem Firmament.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/eisige-zeiten-in-der-geldanlage-i/#comment-21334</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Dec 2016 10:58:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?p=5923#comment-21334</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/eisige-zeiten-in-der-geldanlage-i/#comment-21333&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Es muss natürlich „zu Gunsten automobiler Blechträume“ heißen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/eisige-zeiten-in-der-geldanlage-i/#comment-21333">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Es muss natürlich „zu Gunsten automobiler Blechträume“ heißen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/eisige-zeiten-in-der-geldanlage-i/#comment-21333</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Dec 2016 10:53:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?p=5923#comment-21333</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/eisige-zeiten-in-der-geldanlage-i/#comment-21316&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Zum Thema Verteilungskonflikte: Hier gibt es insbesondere aus deutscher Sicht noch so einiges an Potenzial. Der Kuchen muss nicht unbedingt real größer werden. Wir müssen „nur“ diesen Teil umlenken: https://cdn.static.finanzen100.de/foto/7314_original.jpg und die zahlreichen Bullshit-Jobs in Banken, Versicherungen und Verwaltung strukturell eliminieren. Da wir zugleich die inländischen Investitionen zu Lasten automobiler Blechträume im Rest der Welt unterlassen, wird die Kuchenform zukünftig deutlich kleiner sein, als sie sein müsste. Das hat man dann davon, wenn man illusionäre Forderungen akkumuliert. Diese Liebe zu Forderungen endet so tragisch wie die Geschichte vom König Midas. Denn auch das Gold ist nur ein Symbol für das was gilt (guilty). Und das was gilt, dass muss entgolten werden. Am Ende erstarrt alles im goldenen/gültigen Glanze zu Tode. Aber das verstehen unsere durch und durch trivialisierten und säkularisierten Austrian-Gold-Bugs nicht und schwadronieren und paraphrasieren endlos und respektlos vor sich hin.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/eisige-zeiten-in-der-geldanlage-i/#comment-21316">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Zum Thema Verteilungskonflikte: Hier gibt es insbesondere aus deutscher Sicht noch so einiges an Potenzial. Der Kuchen muss nicht unbedingt real größer werden. Wir müssen „nur“ diesen Teil umlenken: <a href="https://cdn.static.finanzen100.de/foto/7314_original.jpg" rel="nofollow ugc">https://cdn.static.finanzen100.de/foto/7314_original.jpg</a> und die zahlreichen Bullshit-Jobs in Banken, Versicherungen und Verwaltung strukturell eliminieren. Da wir zugleich die inländischen Investitionen zu Lasten automobiler Blechträume im Rest der Welt unterlassen, wird die Kuchenform zukünftig deutlich kleiner sein, als sie sein müsste. Das hat man dann davon, wenn man illusionäre Forderungen akkumuliert. Diese Liebe zu Forderungen endet so tragisch wie die Geschichte vom König Midas. Denn auch das Gold ist nur ein Symbol für das was gilt (guilty). Und das was gilt, dass muss entgolten werden. Am Ende erstarrt alles im goldenen/gültigen Glanze zu Tode. Aber das verstehen unsere durch und durch trivialisierten und säkularisierten Austrian-Gold-Bugs nicht und schwadronieren und paraphrasieren endlos und respektlos vor sich hin.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/eisige-zeiten-in-der-geldanlage-i/#comment-21332</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Dec 2016 10:52:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?p=5923#comment-21332</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/eisige-zeiten-in-der-geldanlage-i/#comment-21316&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Etwas mehr Bescheidenheit sollten wir uns alle insbesondere wegen der Klimaerwärmung auferlegen. Sehr hilfreich wäre hier eine generell höhere Besteuerung ALLER Energieverbräuche, die nicht aus regenerativer Energie stammen. Hinweis für alle Atom-Freaks: Die CO2-Debatte ist ebenso fehlgeleitet wie die Geldsystemdebatte. Es geht ausschließlich um die Wärmebilanz als Folge der Freisetzung potenzieller Energie; und da ist es dem Klima völlig schnuppe, ob das nun über die Verbrennung von Kohle, Gas, Öl, Kernkraft oder Geothermie passiert. Wir haben es auch hier mit einem kollektiven Versagen zu tun, da die abnehmenden arktischen Reflexions- und Kühlflächen zu einem sprunghaften Anstieg der Temperaturen führen werden, wenn diese Flächen aufgebraucht sind. Die ganze CO2-Zertifikate-Idee basiert auf einem kollektiven Irrtum; so, wie auch beim Thema Geld und Kredit. Insofern ist eine Kritik an der CO2-These von Schellnhuber zwar durchaus berechtigt, aber eben ganz anders, als es DIE WELT ohne Sinn und Verstand macht: https://www.welt.de/debatte/kommentare/article149254589/Schellnhubers-unverhohlener-Antrag-auf-den-Nobelpreis.html

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/eisige-zeiten-in-der-geldanlage-i/#comment-21316">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Etwas mehr Bescheidenheit sollten wir uns alle insbesondere wegen der Klimaerwärmung auferlegen. Sehr hilfreich wäre hier eine generell höhere Besteuerung ALLER Energieverbräuche, die nicht aus regenerativer Energie stammen. Hinweis für alle Atom-Freaks: Die CO2-Debatte ist ebenso fehlgeleitet wie die Geldsystemdebatte. Es geht ausschließlich um die Wärmebilanz als Folge der Freisetzung potenzieller Energie; und da ist es dem Klima völlig schnuppe, ob das nun über die Verbrennung von Kohle, Gas, Öl, Kernkraft oder Geothermie passiert. Wir haben es auch hier mit einem kollektiven Versagen zu tun, da die abnehmenden arktischen Reflexions- und Kühlflächen zu einem sprunghaften Anstieg der Temperaturen führen werden, wenn diese Flächen aufgebraucht sind. Die ganze CO2-Zertifikate-Idee basiert auf einem kollektiven Irrtum; so, wie auch beim Thema Geld und Kredit. Insofern ist eine Kritik an der CO2-These von Schellnhuber zwar durchaus berechtigt, aber eben ganz anders, als es DIE WELT ohne Sinn und Verstand macht: <a href="https://www.welt.de/debatte/kommentare/article149254589/Schellnhubers-unverhohlener-Antrag-auf-den-Nobelpreis.html" rel="nofollow ugc">https://www.welt.de/debatte/kommentare/article149254589/Schellnhubers-unverhohlener-Antrag-auf-den-Nobelpreis.html</a></p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
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		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/eisige-zeiten-in-der-geldanlage-i/#comment-21331</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Dec 2016 10:51:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/eisige-zeiten-in-der-geldanlage-i/#comment-21316&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Große Zustimmung, Herr Tischer; insbesondere was Ihre Aggregat-Betrachtungen anbelangt. Wer mit der privaten Rentenillusion im Aggregat noch nicht so ganz vertraut sein sollte, der kann sich bei Gerhard Mackenroth schlau machen: https://de.wikipedia.org/wiki/Mackenroth-These. 

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/eisige-zeiten-in-der-geldanlage-i/#comment-21316">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Große Zustimmung, Herr Tischer; insbesondere was Ihre Aggregat-Betrachtungen anbelangt. Wer mit der privaten Rentenillusion im Aggregat noch nicht so ganz vertraut sein sollte, der kann sich bei Gerhard Mackenroth schlau machen: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mackenroth-These" rel="nofollow ugc">https://de.wikipedia.org/wiki/Mackenroth-These</a>. </p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
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