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	Kommentare zu: Ein gefährliches Spiel auf Zeit	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Tue, 08 Feb 2022 13:24:31 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: markus		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/ein-gefaehrliches-spiel-auf-zeit/#comment-156344</link>

		<dc:creator><![CDATA[markus]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2020 16:05:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/ein-gefaehrliches-spiel-auf-zeit/#comment-156173&quot;&gt;Rolf Peter&lt;/a&gt;.

@Buntspecht:
Ja. Aus mehreren Gründen: bei kapitalbasierter Rente wird Risiko belohnt; wie gesagt,  kann sich das aber nicht jeder leisten; desweiteren wird das Kapital international eingesetzt, wo noch vernünftige demographische Verhältnisse und/oder Produktivitätszuwächse herrschen (nicht umsonst wird meist der Performanceindex des DAX mit dem Kursindex des Dow Jones verglichen...); drittens hat die Politik aktiv dazu beigetragen die normale Rente zu verschlechtern (Riester) oder schlechter zu stellen (geringere Besteuerung auf Kapital- als auf Erwerbseinkommen). Viertens werden - analog zur den gesetzlichen Krankenkassen - Mindereinzahler mitgezogen; fünftens würden ohne aktive Manipulation seitens der Notenbanken sich die Aktienmärkte auf ganz anderen Niveau befinden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/ein-gefaehrliches-spiel-auf-zeit/#comment-156173">Rolf Peter</a>.</p>
<p>@Buntspecht:<br />
Ja. Aus mehreren Gründen: bei kapitalbasierter Rente wird Risiko belohnt; wie gesagt,  kann sich das aber nicht jeder leisten; desweiteren wird das Kapital international eingesetzt, wo noch vernünftige demographische Verhältnisse und/oder Produktivitätszuwächse herrschen (nicht umsonst wird meist der Performanceindex des DAX mit dem Kursindex des Dow Jones verglichen&#8230;); drittens hat die Politik aktiv dazu beigetragen die normale Rente zu verschlechtern (Riester) oder schlechter zu stellen (geringere Besteuerung auf Kapital- als auf Erwerbseinkommen). Viertens werden &#8211; analog zur den gesetzlichen Krankenkassen &#8211; Mindereinzahler mitgezogen; fünftens würden ohne aktive Manipulation seitens der Notenbanken sich die Aktienmärkte auf ganz anderen Niveau befinden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bundspecht		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/ein-gefaehrliches-spiel-auf-zeit/#comment-156296</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bundspecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2020 11:15:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/ein-gefaehrliches-spiel-auf-zeit/#comment-156173&quot;&gt;Rolf Peter&lt;/a&gt;.

Fuer Leute die heute ins Umlagerentesystem einzahlen wird die Rente auch ohne Depression nicht annaehernd zum Leben reichen und ihre Rendite auf ihre Einzahlungen wird ein Bruchteil von der heutiger Rentner sein. Negativrendite bei normaler Kapitalanlage ueber 40 Jahre hat es noch nie gegeben. Negativrendite fuer heutige Umlagerenteeinzahler ist aber garantiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/ein-gefaehrliches-spiel-auf-zeit/#comment-156173">Rolf Peter</a>.</p>
<p>Fuer Leute die heute ins Umlagerentesystem einzahlen wird die Rente auch ohne Depression nicht annaehernd zum Leben reichen und ihre Rendite auf ihre Einzahlungen wird ein Bruchteil von der heutiger Rentner sein. Negativrendite bei normaler Kapitalanlage ueber 40 Jahre hat es noch nie gegeben. Negativrendite fuer heutige Umlagerenteeinzahler ist aber garantiert.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/ein-gefaehrliches-spiel-auf-zeit/#comment-156273</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2020 09:24:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/ein-gefaehrliches-spiel-auf-zeit/#comment-156197&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Richard Ott 

&#062;… die versuchen, ihre eigenen Jobs, ihre äußerst üppigen Pensionsansprüche und letztendlich ihre eigene Haut zu retten.&#062;

Das versucht jeder, darf auch jeder versuchen, solange er nicht NUR das versucht, sondern – vorrangig – die Aufgaben zu erfüllen sucht, zu denen er sich verpflichtet fühlt.

Das kann AUCH auf IHRE Kosten geschehen.

Die Frage ist:

Wären die Kosten für Sie und die Allgemeinheit HÖHER oder NIEDRIGER, wenn sie anders handelten?

Die Frage müssten Sie und jeder andere anhand der Sachverhalte ÜBERZEUGEND beantworten. 

Das wird aber nicht getan, tun auch Sie nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/ein-gefaehrliches-spiel-auf-zeit/#comment-156197">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Richard Ott </p>
<p>&gt;… die versuchen, ihre eigenen Jobs, ihre äußerst üppigen Pensionsansprüche und letztendlich ihre eigene Haut zu retten.&gt;</p>
<p>Das versucht jeder, darf auch jeder versuchen, solange er nicht NUR das versucht, sondern – vorrangig – die Aufgaben zu erfüllen sucht, zu denen er sich verpflichtet fühlt.</p>
<p>Das kann AUCH auf IHRE Kosten geschehen.</p>
<p>Die Frage ist:</p>
<p>Wären die Kosten für Sie und die Allgemeinheit HÖHER oder NIEDRIGER, wenn sie anders handelten?</p>
<p>Die Frage müssten Sie und jeder andere anhand der Sachverhalte ÜBERZEUGEND beantworten. </p>
<p>Das wird aber nicht getan, tun auch Sie nicht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/ein-gefaehrliches-spiel-auf-zeit/#comment-156246</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2020 05:55:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=19813#comment-156246</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/ein-gefaehrliches-spiel-auf-zeit/#comment-156161&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@markus

Meine Prognose: Mindestens bis zur Bundestagswahl, also - falls es keine vorgezogenen Wahlen gibt - bis September 2021. 

Die einschlägigen Regelungen zur Insolvenzverschleppung können bis dahin verlängert werden, beim Kurzarbeitergeld sind entprechende Beschlüsse ja schon getroffen worden. Ein paar Monate auf Zeit spielen geht immer, solange die Substanz noch nicht völlig aufgezehrt ist, wie beispielsweise in der DDR 1989.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/ein-gefaehrliches-spiel-auf-zeit/#comment-156161">Richard Ott</a>.</p>
<p>@markus</p>
<p>Meine Prognose: Mindestens bis zur Bundestagswahl, also &#8211; falls es keine vorgezogenen Wahlen gibt &#8211; bis September 2021. </p>
<p>Die einschlägigen Regelungen zur Insolvenzverschleppung können bis dahin verlängert werden, beim Kurzarbeitergeld sind entprechende Beschlüsse ja schon getroffen worden. Ein paar Monate auf Zeit spielen geht immer, solange die Substanz noch nicht völlig aufgezehrt ist, wie beispielsweise in der DDR 1989.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/ein-gefaehrliches-spiel-auf-zeit/#comment-156245</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2020 05:51:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=19813#comment-156245</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/ein-gefaehrliches-spiel-auf-zeit/#comment-156197&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@Herr Tischer

&quot;Man muss niemanden von den Entscheidern loben und von ihren Verheißungen nicht das Geringste glauben, aber ein Bemühen, das Schlimmste zu verhindern, sollte man ihnen auch nicht absprechen.&quot;

Doch, genau dieses Bemühen spreche ich den Entscheidern ab. 

Die versuchen nicht, das schlimmstmögliche Ergebnis zu verhindern - die versuchen, ihre eigenen Jobs, ihre äußerst üppigen Pensionsansprüche und letztendlich ihre eigene Haut zu retten. Und zwar auf meine Kosten. 

Daher wünsche ich ihnen keinen Erfolg.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/ein-gefaehrliches-spiel-auf-zeit/#comment-156197">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@Herr Tischer</p>
<p>&#8220;Man muss niemanden von den Entscheidern loben und von ihren Verheißungen nicht das Geringste glauben, aber ein Bemühen, das Schlimmste zu verhindern, sollte man ihnen auch nicht absprechen.&#8221;</p>
<p>Doch, genau dieses Bemühen spreche ich den Entscheidern ab. </p>
<p>Die versuchen nicht, das schlimmstmögliche Ergebnis zu verhindern &#8211; die versuchen, ihre eigenen Jobs, ihre äußerst üppigen Pensionsansprüche und letztendlich ihre eigene Haut zu retten. Und zwar auf meine Kosten. </p>
<p>Daher wünsche ich ihnen keinen Erfolg.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: markus		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/ein-gefaehrliches-spiel-auf-zeit/#comment-156242</link>

		<dc:creator><![CDATA[markus]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2020 05:09:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/ein-gefaehrliches-spiel-auf-zeit/#comment-156145&quot;&gt;Bundspecht&lt;/a&gt;.

@Bundspecht:
&quot;Demographie unabhängig&quot; 
Wie das? Genau wie wie die umlagebasierte Rente, hängt die kapitalbasierte Rente an Produktivität UND Demographie.

Von was für einer Umverteilung &quot;Mann --&#062; Frau&quot; reden Sie? Die Basis für jede Rente sind unsere Kinder. Und die werden immer noch überwiegend von Frauen augezogen (die dafür aber nicht in Rentensysteme einzahlen)

&quot;financial literacy&quot;: ich gebe ihnen ja Recht: da sind wir Deutschen sehr schlecht. Aber das das die Menschheit voranbringt, kann man auch nicht sagen. Wenn die Bedingungen so wären, dass der Normalo das weniger braucht (z.B. faires umlagebasierte Rentensystem) umso besser. Dann kann er sich nämlich mit anderen Sachen beschäftigen. Z.B. Forschung ( einen Mathematiker in der Finanzbranche halte ich für vergeudetes Talent).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/ein-gefaehrliches-spiel-auf-zeit/#comment-156145">Bundspecht</a>.</p>
<p>@Bundspecht:<br />
&#8220;Demographie unabhängig&#8221;<br />
Wie das? Genau wie wie die umlagebasierte Rente, hängt die kapitalbasierte Rente an Produktivität UND Demographie.</p>
<p>Von was für einer Umverteilung &#8220;Mann &#8211;&gt; Frau&#8221; reden Sie? Die Basis für jede Rente sind unsere Kinder. Und die werden immer noch überwiegend von Frauen augezogen (die dafür aber nicht in Rentensysteme einzahlen)</p>
<p>&#8220;financial literacy&#8221;: ich gebe ihnen ja Recht: da sind wir Deutschen sehr schlecht. Aber das das die Menschheit voranbringt, kann man auch nicht sagen. Wenn die Bedingungen so wären, dass der Normalo das weniger braucht (z.B. faires umlagebasierte Rentensystem) umso besser. Dann kann er sich nämlich mit anderen Sachen beschäftigen. Z.B. Forschung ( einen Mathematiker in der Finanzbranche halte ich für vergeudetes Talent).</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christian Anders		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/ein-gefaehrliches-spiel-auf-zeit/#comment-156241</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian Anders]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2020 05:00:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=19813#comment-156241</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/ein-gefaehrliches-spiel-auf-zeit/#comment-156145&quot;&gt;Bundspecht&lt;/a&gt;.

@Bundspecht

Demographieunabhängig stimmt nicht. Sie wird aus demselben Kapitalstock bezahlt, wie die Umlage auch, es gibt nämlich nur einen. Und dieser ist immer auch demographieabhängig.

Was Sie unterschlagen, ist das Feedback auf eben jenen Kapitalstock, wenn man ihm Nachfrage durch Sparleistungen (aka Anwartschaft im kapitalgedeckten System erwerben) entzieht, die eine Umlage NICHT entzogen hätte.

Wenn Sie die Möglichkeit hätten, zwei identische Wirtschaften unter identischen Startbedingungen völlig autark parallel zu beobachten, eine mit rein umlagefinaziertem System, eine mit rein kapitalgedecktem und gucken 30 Jahre später die Entwicklung nach, haben sie UNTERSCHIEDLICHE Kapitalstöcke mit unterschiedlichen Erträgen. Wie viel % davon an einen Rentner fließen (Rendite) sagt ihnen über das Wohlstandsniveau dann genau nichts.

Wir wissen aus unserer historischen Erfahrung mit Wirtschaft aber, dass Nachfrageausfall Investitionen unterauslastet und deshalb Folgeinvestitionen geschwächt werden, was den Ausbau des Kapitalstocks, der immer alles finanzieren muss, behindert. 
Es wird also wahrscheinlich nicht das kapitalgedeckte System den größeren Kapitalstock am Ende haben. 

Mir fehlen solche Betrachtungen bei Vergleich der Rentensysteme immer. Die unterschiedlichen Nachfragewirkungen beider Systeme auf die Gesamtwirtschaft und somit auf die Basis einer jeden Rentenzahlung müssen zwingend beachtet werden, sonst kann man nichts vergleichen.

btw: Was sind unnütze Menschen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/ein-gefaehrliches-spiel-auf-zeit/#comment-156145">Bundspecht</a>.</p>
<p>@Bundspecht</p>
<p>Demographieunabhängig stimmt nicht. Sie wird aus demselben Kapitalstock bezahlt, wie die Umlage auch, es gibt nämlich nur einen. Und dieser ist immer auch demographieabhängig.</p>
<p>Was Sie unterschlagen, ist das Feedback auf eben jenen Kapitalstock, wenn man ihm Nachfrage durch Sparleistungen (aka Anwartschaft im kapitalgedeckten System erwerben) entzieht, die eine Umlage NICHT entzogen hätte.</p>
<p>Wenn Sie die Möglichkeit hätten, zwei identische Wirtschaften unter identischen Startbedingungen völlig autark parallel zu beobachten, eine mit rein umlagefinaziertem System, eine mit rein kapitalgedecktem und gucken 30 Jahre später die Entwicklung nach, haben sie UNTERSCHIEDLICHE Kapitalstöcke mit unterschiedlichen Erträgen. Wie viel % davon an einen Rentner fließen (Rendite) sagt ihnen über das Wohlstandsniveau dann genau nichts.</p>
<p>Wir wissen aus unserer historischen Erfahrung mit Wirtschaft aber, dass Nachfrageausfall Investitionen unterauslastet und deshalb Folgeinvestitionen geschwächt werden, was den Ausbau des Kapitalstocks, der immer alles finanzieren muss, behindert.<br />
Es wird also wahrscheinlich nicht das kapitalgedeckte System den größeren Kapitalstock am Ende haben. </p>
<p>Mir fehlen solche Betrachtungen bei Vergleich der Rentensysteme immer. Die unterschiedlichen Nachfragewirkungen beider Systeme auf die Gesamtwirtschaft und somit auf die Basis einer jeden Rentenzahlung müssen zwingend beachtet werden, sonst kann man nichts vergleichen.</p>
<p>btw: Was sind unnütze Menschen?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: JürgenP		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/ein-gefaehrliches-spiel-auf-zeit/#comment-156210</link>

		<dc:creator><![CDATA[JürgenP]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jul 2020 21:42:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/ein-gefaehrliches-spiel-auf-zeit/#comment-156197&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

[noch ein Versuch:]  ... um erst Entscheidungsmuster weiter zu entwickeln und dann Sachprobleme – auch ökonomische – zu lösen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/ein-gefaehrliches-spiel-auf-zeit/#comment-156197">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>[noch ein Versuch:]  &#8230; um erst Entscheidungsmuster weiter zu entwickeln und dann Sachprobleme – auch ökonomische – zu lösen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: JürgenP		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/ein-gefaehrliches-spiel-auf-zeit/#comment-156208</link>

		<dc:creator><![CDATA[JürgenP]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jul 2020 21:10:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=19813#comment-156208</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/ein-gefaehrliches-spiel-auf-zeit/#comment-156197&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

[Text nicht einwandfrei übertragen]  ... um &#062;erstdann&#060; Sachprobleme – auch ökonomische – zu lösen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/ein-gefaehrliches-spiel-auf-zeit/#comment-156197">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>[Text nicht einwandfrei übertragen]  &#8230; um &gt;erstdann&lt; Sachprobleme – auch ökonomische – zu lösen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: JürgenP		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/ein-gefaehrliches-spiel-auf-zeit/#comment-156205</link>

		<dc:creator><![CDATA[JürgenP]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jul 2020 21:07:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=19813#comment-156205</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/ein-gefaehrliches-spiel-auf-zeit/#comment-156197&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@DT
„Man muss niemanden von den Entscheidern loben und von ihren Verheißungen nicht das Geringste glauben, aber ein Bemühen, das Schlimmste zu verhindern, sollte man ihnen auch nicht absprechen.“

Ich stimmen Ihnen 100% zu. Wir sollten froh sein, dass uns bisher ein Chaot vom Kaliber Trump erspart geblieben ist. Die wenige Zeit, die das Verschieben des Desasters durch das Billionen-EU-Schauspiel gebracht hat, muss dringend genutzt werden,  um &#062;erstdann&#060; Sachprobleme aller Art – auch ökonomische – zu lösen.

Die Frage ist:  welche Entscheidungsmuster auf welchen Entscheidungsebenen müssen wie verändert werden, um unter den aktuellen und zukünftig zu erwartenden Bedingungen zuverlässig zu funktionieren.

Vielleicht hilft Malik-These 6 weiter: „Das relevante Wissen für das Funktionieren dieser Gesellschaft kommt aus den Komplexitätswissenschaften. Das sind die Kybernetik, die Systemtheorie und die Bionik. Im Anwenden dieses Wissens liegt die relevante Erkenntnis“.

https://www.malik-management.com/de/thesen-fuer-die-neue-welt-des-21-jahrhunderts/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/ein-gefaehrliches-spiel-auf-zeit/#comment-156197">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@DT<br />
„Man muss niemanden von den Entscheidern loben und von ihren Verheißungen nicht das Geringste glauben, aber ein Bemühen, das Schlimmste zu verhindern, sollte man ihnen auch nicht absprechen.“</p>
<p>Ich stimmen Ihnen 100% zu. Wir sollten froh sein, dass uns bisher ein Chaot vom Kaliber Trump erspart geblieben ist. Die wenige Zeit, die das Verschieben des Desasters durch das Billionen-EU-Schauspiel gebracht hat, muss dringend genutzt werden,  um &gt;erstdann&lt; Sachprobleme aller Art – auch ökonomische – zu lösen.</p>
<p>Die Frage ist:  welche Entscheidungsmuster auf welchen Entscheidungsebenen müssen wie verändert werden, um unter den aktuellen und zukünftig zu erwartenden Bedingungen zuverlässig zu funktionieren.</p>
<p>Vielleicht hilft Malik-These 6 weiter: „Das relevante Wissen für das Funktionieren dieser Gesellschaft kommt aus den Komplexitätswissenschaften. Das sind die Kybernetik, die Systemtheorie und die Bionik. Im Anwenden dieses Wissens liegt die relevante Erkenntnis“.</p>
<p><a href="https://www.malik-management.com/de/thesen-fuer-die-neue-welt-des-21-jahrhunderts/" rel="nofollow ugc">https://www.malik-management.com/de/thesen-fuer-die-neue-welt-des-21-jahrhunderts/</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bauer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/ein-gefaehrliches-spiel-auf-zeit/#comment-156201</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jul 2020 20:32:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=19813#comment-156201</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/ein-gefaehrliches-spiel-auf-zeit/#comment-156169&quot;&gt;weico&lt;/a&gt;.

@ weico

Ich konnte nicht mehr lokalisieren, woher dieser Tip kam, jetzt erinnere ich mich wieder, es war Ihr blog-Kommentar. Da es mir fern liegt, mich mit fremden Federn zu schmücken, bedanke ich mich hier für Ihre Anregung. Das Buch ist aufregend!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/ein-gefaehrliches-spiel-auf-zeit/#comment-156169">weico</a>.</p>
<p>@ weico</p>
<p>Ich konnte nicht mehr lokalisieren, woher dieser Tip kam, jetzt erinnere ich mich wieder, es war Ihr blog-Kommentar. Da es mir fern liegt, mich mit fremden Federn zu schmücken, bedanke ich mich hier für Ihre Anregung. Das Buch ist aufregend!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/ein-gefaehrliches-spiel-auf-zeit/#comment-156197</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jul 2020 19:56:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=19813#comment-156197</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/ein-gefaehrliches-spiel-auf-zeit/#comment-156187&quot;&gt;JürgenP&lt;/a&gt;.

@  JürgenP

&#062;Was wir heute als Finanz- und Wirtschaftskrise wahrnehmen ist keine „Große Depression“, sondern ein großer gesellschaftlicher Transformationsprozess – eine tiefgreifende Kontroll- und Systemkrise.&#062;

Wenn es so ist – und ich wüsste nicht, wie man dem ernsthaft widersprechen könnte –, dann kann doch nicht überraschen, was Sie feststellen:

&#062;Tradierte Entscheidungsmuster der Führungskräfte und sich dramatisch verändernde Randbedingungen passen offenbar überhaupt nicht mehr zusammen.&#062;

Wie sollen sie in einer SYSTEMKRISE auch zusammenpassen?

Wenn das SYSTEM in der Krise ist, sind auch die ENTSCHEIDUNGSMUSTER in der Krise. 

Ich bin mir nicht sicher, meine aber, dass Prof. Malik sinngemäß auch gesagt hat mit Blick auf die Systemkrise:

Die Zahl der Wahlmöglichkeiten nimmt zu und die Zahl der Regeln nimmt ab.  

Es ist daher zumindest VERSTÄNDLICH, dass die Entscheider zumindest das absehbar SCHLIMMSTE sozusagen unter Missachtung alter, nicht mehr brauchbarer Regeln AD HOC  zu verhindern suchen – in erster Linie eben ein erneute GROSSE DEPRESSION. 

Denn was die bedeutet, ist allen klar:

Das Ausmaß politischer, sozialer und wirtschaftlicher Disruption wäre kaum beherrschbar. 

Insoweit:

Man muss niemanden von den Entscheidern loben und von ihren Verheißungen nicht das Geringste glauben, aber ein Bemühen, das Schlimmste zu verhindern, sollte man ihnen auch nicht absprechen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/ein-gefaehrliches-spiel-auf-zeit/#comment-156187">JürgenP</a>.</p>
<p>@  JürgenP</p>
<p>&gt;Was wir heute als Finanz- und Wirtschaftskrise wahrnehmen ist keine „Große Depression“, sondern ein großer gesellschaftlicher Transformationsprozess – eine tiefgreifende Kontroll- und Systemkrise.&gt;</p>
<p>Wenn es so ist – und ich wüsste nicht, wie man dem ernsthaft widersprechen könnte –, dann kann doch nicht überraschen, was Sie feststellen:</p>
<p>&gt;Tradierte Entscheidungsmuster der Führungskräfte und sich dramatisch verändernde Randbedingungen passen offenbar überhaupt nicht mehr zusammen.&gt;</p>
<p>Wie sollen sie in einer SYSTEMKRISE auch zusammenpassen?</p>
<p>Wenn das SYSTEM in der Krise ist, sind auch die ENTSCHEIDUNGSMUSTER in der Krise. </p>
<p>Ich bin mir nicht sicher, meine aber, dass Prof. Malik sinngemäß auch gesagt hat mit Blick auf die Systemkrise:</p>
<p>Die Zahl der Wahlmöglichkeiten nimmt zu und die Zahl der Regeln nimmt ab.  </p>
<p>Es ist daher zumindest VERSTÄNDLICH, dass die Entscheider zumindest das absehbar SCHLIMMSTE sozusagen unter Missachtung alter, nicht mehr brauchbarer Regeln AD HOC  zu verhindern suchen – in erster Linie eben ein erneute GROSSE DEPRESSION. </p>
<p>Denn was die bedeutet, ist allen klar:</p>
<p>Das Ausmaß politischer, sozialer und wirtschaftlicher Disruption wäre kaum beherrschbar. </p>
<p>Insoweit:</p>
<p>Man muss niemanden von den Entscheidern loben und von ihren Verheißungen nicht das Geringste glauben, aber ein Bemühen, das Schlimmste zu verhindern, sollte man ihnen auch nicht absprechen.</p>
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