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	Kommentare zu: Die Verteidigung zuerst	</title>
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	<link>https://think-beyondtheobvious.com/die-verteidigung-zuerst/</link>
	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Wed, 13 May 2020 16:19:13 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/die-verteidigung-zuerst/#comment-126612</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2020 12:23:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/die-verteidigung-zuerst/#comment-126316&quot;&gt;ruby&lt;/a&gt;.

@Susanne

An den notenbankgestützten Inflationsschub glaube ich sowieso nicht und habe diese Meinung * der Diskussion gestellt. Nach mehr als 20 Jahren Notenbankinflation können diese Häuser nur noch zerstören, aber nichts mehr verlängern *. 

Den gegenwärtigen Defla-Schock habe ich erst zum Euroende erwartet und das steht uns noch bevor, eventl. im Fortgang der Corona Hysterie. 

Wenn es um Vertrauensverlust geht, braucht man nur den Weg der Kreditpfänder zu verfolgen, im Zuge der Selektion an Unternehmungen die aktuell keine Münzen für Charon und die letzte Fahrt über den Styx haben. 
Die Wechselwirkungen auf Lieferanten, Kunden, Mitarbeiter und deren jeweilige Kreditpfänder senden national und global weitere Deflationsmuster in den Markt, der dadurch keine Selbstsicherheit gewinnen kann. 

Weil dieses Ergeignis nicht die schwächsten Unternehmen der Herde betrifft, sondern alle - Liquiditätspolster durften steuerfrei nur für bekannte Risiken gebildet werden - bleibt der Ausgang dieser Operation am offenen Herzen unserer Ökonomie offen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/die-verteidigung-zuerst/#comment-126316">ruby</a>.</p>
<p>@Susanne</p>
<p>An den notenbankgestützten Inflationsschub glaube ich sowieso nicht und habe diese Meinung * der Diskussion gestellt. Nach mehr als 20 Jahren Notenbankinflation können diese Häuser nur noch zerstören, aber nichts mehr verlängern *. </p>
<p>Den gegenwärtigen Defla-Schock habe ich erst zum Euroende erwartet und das steht uns noch bevor, eventl. im Fortgang der Corona Hysterie. </p>
<p>Wenn es um Vertrauensverlust geht, braucht man nur den Weg der Kreditpfänder zu verfolgen, im Zuge der Selektion an Unternehmungen die aktuell keine Münzen für Charon und die letzte Fahrt über den Styx haben.<br />
Die Wechselwirkungen auf Lieferanten, Kunden, Mitarbeiter und deren jeweilige Kreditpfänder senden national und global weitere Deflationsmuster in den Markt, der dadurch keine Selbstsicherheit gewinnen kann. </p>
<p>Weil dieses Ergeignis nicht die schwächsten Unternehmen der Herde betrifft, sondern alle &#8211; Liquiditätspolster durften steuerfrei nur für bekannte Risiken gebildet werden &#8211; bleibt der Ausgang dieser Operation am offenen Herzen unserer Ökonomie offen.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Susanne Finke-Röpke		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/die-verteidigung-zuerst/#comment-126564</link>

		<dc:creator><![CDATA[Susanne Finke-Röpke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2020 09:06:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/die-verteidigung-zuerst/#comment-126316&quot;&gt;ruby&lt;/a&gt;.

@Alexander: Sehe ich in Fragen der Planungssicherheit genauso wie Sie. Für mich stellt sich nur die Frage der dauerhaften Verschiebungen nach der Krise. Es ist jetzt schon klar, dass Homeoffice und Digitalisierung in der Bildung nicht mehr so leicht zum alten Niveau zurückgehen werden, so wie umgekehrt nach 1918 das Frauenwahlrecht sich durchgesetzt hatte, da die Frauen im Krieg alles alleine regeln musste. Zum Glück.

Umgekehrt wird es auch negative dauerhafte Verhaltensänderungen geben. Reisen, Gastronomie und stationärer Einzelhandel werden über Jahre nicht mehr die gleichen Umsätze tätigen. 

Für mich aber noch wichtiger ist die Frage, ob es neben diesen überschaubaren dauerhaften Änderungen zu einem großen Vertrauensverlust kommt, wenn in einem wichtigen Land oder bei einer wichtigen Bank eine Insolvenz oder ein notenbankgestützter Inflationsschub kommen sollte. Den sehe ich aktuell noch nicht, aber ich sehe die Gefahr steigen, je länger die Shutdowns anhalten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/die-verteidigung-zuerst/#comment-126316">ruby</a>.</p>
<p>@Alexander: Sehe ich in Fragen der Planungssicherheit genauso wie Sie. Für mich stellt sich nur die Frage der dauerhaften Verschiebungen nach der Krise. Es ist jetzt schon klar, dass Homeoffice und Digitalisierung in der Bildung nicht mehr so leicht zum alten Niveau zurückgehen werden, so wie umgekehrt nach 1918 das Frauenwahlrecht sich durchgesetzt hatte, da die Frauen im Krieg alles alleine regeln musste. Zum Glück.</p>
<p>Umgekehrt wird es auch negative dauerhafte Verhaltensänderungen geben. Reisen, Gastronomie und stationärer Einzelhandel werden über Jahre nicht mehr die gleichen Umsätze tätigen. </p>
<p>Für mich aber noch wichtiger ist die Frage, ob es neben diesen überschaubaren dauerhaften Änderungen zu einem großen Vertrauensverlust kommt, wenn in einem wichtigen Land oder bei einer wichtigen Bank eine Insolvenz oder ein notenbankgestützter Inflationsschub kommen sollte. Den sehe ich aktuell noch nicht, aber ich sehe die Gefahr steigen, je länger die Shutdowns anhalten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Gast		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/die-verteidigung-zuerst/#comment-126489</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gast]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2020 03:22:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zwei österreichische Rechtsanwälte beschreiben, wie das Recht der durch Verordnung geschlossenen Betriebe auf Entschädigung nach dem österreichischen Epedemiegesetz durch das neue Covid19 Gesetz ausgehebelt wurde. Dadurch erhalten die Betriebe keinen Verdienstentgang ersetzt, sondern lediglich kleine Einmalzahlungen und die Möglichkeit, Kredite aufzunehmen.
Was halten Sie davon?

https://www.facebook.com/1412780118945298/posts/2681504728739491/?sfnsn=scwspwa&#038;d=w&#038;vh=e&#038;extid=fUwVlHydtHBXkWnF&#038;d=w&#038;vh=e]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei österreichische Rechtsanwälte beschreiben, wie das Recht der durch Verordnung geschlossenen Betriebe auf Entschädigung nach dem österreichischen Epedemiegesetz durch das neue Covid19 Gesetz ausgehebelt wurde. Dadurch erhalten die Betriebe keinen Verdienstentgang ersetzt, sondern lediglich kleine Einmalzahlungen und die Möglichkeit, Kredite aufzunehmen.<br />
Was halten Sie davon?</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/1412780118945298/posts/2681504728739491/?sfnsn=scwspwa&#038;d=w&#038;vh=e&#038;extid=fUwVlHydtHBXkWnF&#038;d=w&#038;vh=e" rel="nofollow ugc">https://www.facebook.com/1412780118945298/posts/2681504728739491/?sfnsn=scwspwa&#038;d=w&#038;vh=e&#038;extid=fUwVlHydtHBXkWnF&#038;d=w&#038;vh=e</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/die-verteidigung-zuerst/#comment-126403</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2020 20:16:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/die-verteidigung-zuerst/#comment-126316&quot;&gt;ruby&lt;/a&gt;.

@ruby

Die Nullzinspolitik der vergangenen zwei Dekaden hat die letzten Freien gezwungen sind in ein verzweigtes Netz aus Verteidigunslinien einzugraben, während die Geschütze der Geldpolitik die Grabenwände im Trommelfeuer schleiften. Der Wahnsinn der geldpolitischen Feuerwalze war grenzenlos. 

Verteidigt wird nicht gegen den Weltmarkt, den Globalismus oder Fremde. 

Bis aufs Messer kämpft man gegen die eigene fähige Regierung, Jahressteuergesetze &#038; die vielen, vielen, endlosen Gesetze, Normen, Vorschriften und Ermessensräume der Behörden....immer darauf bedacht keine der versteckten Minen, Uxo´s oder IED´s auszulösen. 

Man tat das um jeden Euro Eigenkapital als Munition trocken zu halten, wenn der Gegner nachladen muss, seine Rohre heiß geschossen sind. 

Wer verstanden hat was hier geschieht, hat seine Hausaufgaben im Sinne des heutigen Blogbeitrages längst gemacht, alles andere ist zu spät. 

Zu retten gab es nichts, nur die Freiheit &quot;NEIN&quot; sagen zu können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/die-verteidigung-zuerst/#comment-126316">ruby</a>.</p>
<p>@ruby</p>
<p>Die Nullzinspolitik der vergangenen zwei Dekaden hat die letzten Freien gezwungen sind in ein verzweigtes Netz aus Verteidigunslinien einzugraben, während die Geschütze der Geldpolitik die Grabenwände im Trommelfeuer schleiften. Der Wahnsinn der geldpolitischen Feuerwalze war grenzenlos. </p>
<p>Verteidigt wird nicht gegen den Weltmarkt, den Globalismus oder Fremde. </p>
<p>Bis aufs Messer kämpft man gegen die eigene fähige Regierung, Jahressteuergesetze &amp; die vielen, vielen, endlosen Gesetze, Normen, Vorschriften und Ermessensräume der Behörden&#8230;.immer darauf bedacht keine der versteckten Minen, Uxo´s oder IED´s auszulösen. </p>
<p>Man tat das um jeden Euro Eigenkapital als Munition trocken zu halten, wenn der Gegner nachladen muss, seine Rohre heiß geschossen sind. </p>
<p>Wer verstanden hat was hier geschieht, hat seine Hausaufgaben im Sinne des heutigen Blogbeitrages längst gemacht, alles andere ist zu spät. </p>
<p>Zu retten gab es nichts, nur die Freiheit &#8220;NEIN&#8221; sagen zu können.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: ruby		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/die-verteidigung-zuerst/#comment-126396</link>

		<dc:creator><![CDATA[ruby]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2020 19:25:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/die-verteidigung-zuerst/#comment-126316&quot;&gt;ruby&lt;/a&gt;.

@Susanne
In China ist es die allmächtige KP der VR China, die kundtut, welche Todeszahlen gelten und wieviel Infizierte es gibt sowie wie weit  die Verbreitung des Grippevirus fortgeschritten ist.
Bei uns ist es der Glaube an die Regierenden, welch fataler Irrsinn.
Was Herr Stelter geschrieben hat kann ich alles nachvollziehen genauso Ihre Ergänzungen.
Aber ich glaube nicht mehr an das Gute dieser Regierungen.
Damit bleibt einzig Ihre und Alexanders Analyse für den eigenen Verantwortungsbereich, der das Überleben der Zahlungsströme des Haushalt garantiert.
Wird China, USA, EU, Europa - der Staat eine wesentliche Rolle spielen?
Finde ich das Vertrauen diesen Politikmacher zu &quot;glauben&quot;/folgen?
Die Zweifel sind mir mit dem Vornahmen gegeben worden, doch zum Glück und mit Fleiß, Arbeit, Wissen, Können erzielt der einzelne Mensch kleine Erfolge.

&quot;Verteidigung zuerst&quot; lautet die Headline.
Das kenne ich aus dem Sport und dem Krieg, wo ein Angriff auf einen zurollt.
Wer oder was ist das und was will der Angreifer?
Beim Handball mein Tor mit dem Ball durchwerfen.
Im Krieg Land und Wirtschaft also Nachfragemärkte  erobern.
Und jetzt habe ich Jahrzente in der Globalisierung gelebt und soll etwas verteidigen oder soll ich weiter etwas tun, was der  dieser Globalisierung entgegen gesetzt handelt?
Bisher war meine Gedanken- Lebenswelt auf Handel und Verständigung ausgerichtet und wurde medial als Gottesgleichnis propagiert bis in den letzte  Winkel und Datensatz.
Aber jetzt schaue ich auf erfolgreiche Unternehmen und Unternehmer über mehr als 100 Jahre (drei Generationen+) und analysiere deren Überlebens- und Wachstumsstrategien. Da zählt Behaviourismus Verhaltenslehren für die Wirtschaft in jeden politischen System.
Ich sage Ihnen etwas und das gerade, weil ich auch Unternehmensethik betrachtet habe bis in die letzten Vorschriften in den Lageberichtenff.: das ist amoralisch, nur das wirtschaftliche Ergebnis ist oberstes Ziel.
Okay, auch damit habe ich schon gelebt, aber auf keinen Fall lasse ich mich mehr mit irgendeinen soft stuff vernebeln oder einlullen.
Es geht um Zahlen und zwar schwarze.
Und da soll Keiner erzählen Schulden sind gut, es braucht mehr und neue.
Nein, alle Schuldenmacher fliegen raus, raus aus allem, was den Erfolg beeinflußt.
Das werden harte Zeiten für alle Kostgänger ohne Ertragserwirtschaftung.
Und diese EU steht bei jedem Wort und Stück Papier als überschüssiger Kostentreiber auf der Streichungsliste.
Dafür ist dieser Shutdown bestens zu empfehlen.
Denn danach geht das Geschäft weiter aber nicht für Loser.
Jetzt können die Competitors zeigen wer Exzellenz auf und in allen Ebenen besser kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/die-verteidigung-zuerst/#comment-126316">ruby</a>.</p>
<p>@Susanne<br />
In China ist es die allmächtige KP der VR China, die kundtut, welche Todeszahlen gelten und wieviel Infizierte es gibt sowie wie weit  die Verbreitung des Grippevirus fortgeschritten ist.<br />
Bei uns ist es der Glaube an die Regierenden, welch fataler Irrsinn.<br />
Was Herr Stelter geschrieben hat kann ich alles nachvollziehen genauso Ihre Ergänzungen.<br />
Aber ich glaube nicht mehr an das Gute dieser Regierungen.<br />
Damit bleibt einzig Ihre und Alexanders Analyse für den eigenen Verantwortungsbereich, der das Überleben der Zahlungsströme des Haushalt garantiert.<br />
Wird China, USA, EU, Europa &#8211; der Staat eine wesentliche Rolle spielen?<br />
Finde ich das Vertrauen diesen Politikmacher zu &#8220;glauben&#8221;/folgen?<br />
Die Zweifel sind mir mit dem Vornahmen gegeben worden, doch zum Glück und mit Fleiß, Arbeit, Wissen, Können erzielt der einzelne Mensch kleine Erfolge.</p>
<p>&#8220;Verteidigung zuerst&#8221; lautet die Headline.<br />
Das kenne ich aus dem Sport und dem Krieg, wo ein Angriff auf einen zurollt.<br />
Wer oder was ist das und was will der Angreifer?<br />
Beim Handball mein Tor mit dem Ball durchwerfen.<br />
Im Krieg Land und Wirtschaft also Nachfragemärkte  erobern.<br />
Und jetzt habe ich Jahrzente in der Globalisierung gelebt und soll etwas verteidigen oder soll ich weiter etwas tun, was der  dieser Globalisierung entgegen gesetzt handelt?<br />
Bisher war meine Gedanken- Lebenswelt auf Handel und Verständigung ausgerichtet und wurde medial als Gottesgleichnis propagiert bis in den letzte  Winkel und Datensatz.<br />
Aber jetzt schaue ich auf erfolgreiche Unternehmen und Unternehmer über mehr als 100 Jahre (drei Generationen+) und analysiere deren Überlebens- und Wachstumsstrategien. Da zählt Behaviourismus Verhaltenslehren für die Wirtschaft in jeden politischen System.<br />
Ich sage Ihnen etwas und das gerade, weil ich auch Unternehmensethik betrachtet habe bis in die letzten Vorschriften in den Lageberichtenff.: das ist amoralisch, nur das wirtschaftliche Ergebnis ist oberstes Ziel.<br />
Okay, auch damit habe ich schon gelebt, aber auf keinen Fall lasse ich mich mehr mit irgendeinen soft stuff vernebeln oder einlullen.<br />
Es geht um Zahlen und zwar schwarze.<br />
Und da soll Keiner erzählen Schulden sind gut, es braucht mehr und neue.<br />
Nein, alle Schuldenmacher fliegen raus, raus aus allem, was den Erfolg beeinflußt.<br />
Das werden harte Zeiten für alle Kostgänger ohne Ertragserwirtschaftung.<br />
Und diese EU steht bei jedem Wort und Stück Papier als überschüssiger Kostentreiber auf der Streichungsliste.<br />
Dafür ist dieser Shutdown bestens zu empfehlen.<br />
Denn danach geht das Geschäft weiter aber nicht für Loser.<br />
Jetzt können die Competitors zeigen wer Exzellenz auf und in allen Ebenen besser kann.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/die-verteidigung-zuerst/#comment-126369</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2020 17:30:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/die-verteidigung-zuerst/#comment-126323&quot;&gt;Wolfgang Selig&lt;/a&gt;.

@ Wolfgang Selig

&#062;Das mit den von Ihnen genannten „Staatshilfen“ geht gerade in die Hose, weil die Regierung nicht Zuschüsse geben will, sondern Kredite&#062;

Voll in die Hose - es kann gar nicht anders sein.

Und die Aufforderung des Finanzministers(!) „die Banken sollten bei Corona-Krediten Fünfe gerade sein lassen“ ist die peinlichste Kapitulation eines Finanzministers der deutschen Nachkriegsgeschichte. 

Es werden daher viele Pleiten zu verzeichnen sein und – würde ich auch sagen – es wird etwas von dem nachgeholt, was schon längst hätte passieren müssen. Es trifft natürlich z. T. auch die Falschen. 

Das Pleitegeschehen wird unter den herrschenden Umständen als UNGERECHT empfunden, da sich niemand individuelles Versagen zuschreiben muss, sondern die Regierung die Pleite angeordnet hat durch Ladenschließungen etc. 

Das ist brisant. 

DAHER:

Die Politik wird gnadenlos „nachsteuern“, um das Fiasko möglichst klein zu halten. 

Zuruf genügt.

Und manchmal braucht es gar nicht erst einen Zuruf.

Gestern wurde im Vorbeigehen von Scholz und Altmaier verkündet, dass ein „Sofort-Hilfe-Fonds“ mit einem Volumen von 2 Mrd. € für Start ups  aufgelegt wird. 

Und wenn die angeforderten Erntehelfer nicht kommen, weil sie keine Ausreisegenehmigung von ihren Regierungen erhalten, wird ein „Sofort-Hilfe-Fonds“ für Bauern aufgelegt. 

Die Politik wird ohne jegliche Systematik vogelwild agieren … und nie wird zu hören sein, dass etwas an der Finanzierung scheitert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/die-verteidigung-zuerst/#comment-126323">Wolfgang Selig</a>.</p>
<p>@ Wolfgang Selig</p>
<p>&gt;Das mit den von Ihnen genannten „Staatshilfen“ geht gerade in die Hose, weil die Regierung nicht Zuschüsse geben will, sondern Kredite&gt;</p>
<p>Voll in die Hose &#8211; es kann gar nicht anders sein.</p>
<p>Und die Aufforderung des Finanzministers(!) „die Banken sollten bei Corona-Krediten Fünfe gerade sein lassen“ ist die peinlichste Kapitulation eines Finanzministers der deutschen Nachkriegsgeschichte. </p>
<p>Es werden daher viele Pleiten zu verzeichnen sein und – würde ich auch sagen – es wird etwas von dem nachgeholt, was schon längst hätte passieren müssen. Es trifft natürlich z. T. auch die Falschen. </p>
<p>Das Pleitegeschehen wird unter den herrschenden Umständen als UNGERECHT empfunden, da sich niemand individuelles Versagen zuschreiben muss, sondern die Regierung die Pleite angeordnet hat durch Ladenschließungen etc. </p>
<p>Das ist brisant. </p>
<p>DAHER:</p>
<p>Die Politik wird gnadenlos „nachsteuern“, um das Fiasko möglichst klein zu halten. </p>
<p>Zuruf genügt.</p>
<p>Und manchmal braucht es gar nicht erst einen Zuruf.</p>
<p>Gestern wurde im Vorbeigehen von Scholz und Altmaier verkündet, dass ein „Sofort-Hilfe-Fonds“ mit einem Volumen von 2 Mrd. € für Start ups  aufgelegt wird. </p>
<p>Und wenn die angeforderten Erntehelfer nicht kommen, weil sie keine Ausreisegenehmigung von ihren Regierungen erhalten, wird ein „Sofort-Hilfe-Fonds“ für Bauern aufgelegt. </p>
<p>Die Politik wird ohne jegliche Systematik vogelwild agieren … und nie wird zu hören sein, dass etwas an der Finanzierung scheitert.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/die-verteidigung-zuerst/#comment-126324</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2020 14:22:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=18480#comment-126324</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/die-verteidigung-zuerst/#comment-126316&quot;&gt;ruby&lt;/a&gt;.

@Susanne 

&quot;Vergessen sie ihre Erfahrung, dieses mal ist alles anders&quot; haben ehrliche Kaufleute schon oft zu hören bekommen und dieses mal stimmt es, zum Leidwesen der Optimisten.

Die Märkte crashen nicht so schnell, wie es die Phanstasie erlaubt, dafür kämpfen zuviele Zombies um ihre Existenz. Solange Ausgangsbeschränkungen andauern ist gar nichts zu erwarten, der Vertrauensverlust als Killer jeder Erholung ist nicht nicht mehr zu bannen. Volles Risiko ohne Reserven wird sich niemand mehr erlauben können, von den Überlebenden der Corona Hysterie des Frühjahres 2020. 

Es wird Monate dauern die Umsätze zu stabillisieren und so etwas wie Planungssicherheit zu finden. Die Wechselwirkungen einer global vernetzten Ökonomie sind nicht mit easy money zu lindern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/die-verteidigung-zuerst/#comment-126316">ruby</a>.</p>
<p>@Susanne </p>
<p>&#8220;Vergessen sie ihre Erfahrung, dieses mal ist alles anders&#8221; haben ehrliche Kaufleute schon oft zu hören bekommen und dieses mal stimmt es, zum Leidwesen der Optimisten.</p>
<p>Die Märkte crashen nicht so schnell, wie es die Phanstasie erlaubt, dafür kämpfen zuviele Zombies um ihre Existenz. Solange Ausgangsbeschränkungen andauern ist gar nichts zu erwarten, der Vertrauensverlust als Killer jeder Erholung ist nicht nicht mehr zu bannen. Volles Risiko ohne Reserven wird sich niemand mehr erlauben können, von den Überlebenden der Corona Hysterie des Frühjahres 2020. </p>
<p>Es wird Monate dauern die Umsätze zu stabillisieren und so etwas wie Planungssicherheit zu finden. Die Wechselwirkungen einer global vernetzten Ökonomie sind nicht mit easy money zu lindern.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/die-verteidigung-zuerst/#comment-126323</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2020 14:22:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=18480#comment-126323</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/die-verteidigung-zuerst/#comment-126300&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@Herrn Tischer:

Das mit den von Ihnen genannten &quot;Staatshilfen&quot; geht gerade in die Hose, weil die Regierung nicht Zuschüsse geben will, sondern Kredite:

https://bankenverband.de/newsroom/presse-infos/dk-statement-als-reaktion-auf-bundesfinanzminister-scholz-wegen-corona-krediten/

So wird das nichts. Diese Hilfen sind nichts anderes als ein Alibi. Hat aber auch sein Gutes: Zombieunternehmen, die die Politik pleite gehen lassen müsste, gehen pleite, obwohl die Politik es nicht will, weil sie es nicht gebacken bekommt. Damit holen wir die politisch unerwünschten Pleiten jetzt trotz Niedrigzinsphase nach. 

Der Rest wird mit Kurzarbeit überwintern. Daher volle Unterstützung für Ihre These in Exzellenz zu investieren. Die große Debatte wird nur sein, wer bestimmt, was Exzellenz ist: die Regierung oder Markt? Bei Infrastruktur hoffentlich die Regierung, bei Gütern und Dienstleistungen hoffentlich der Markt. Dann kann das was werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/die-verteidigung-zuerst/#comment-126300">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@Herrn Tischer:</p>
<p>Das mit den von Ihnen genannten &#8220;Staatshilfen&#8221; geht gerade in die Hose, weil die Regierung nicht Zuschüsse geben will, sondern Kredite:</p>
<p><a href="https://bankenverband.de/newsroom/presse-infos/dk-statement-als-reaktion-auf-bundesfinanzminister-scholz-wegen-corona-krediten/" rel="nofollow ugc">https://bankenverband.de/newsroom/presse-infos/dk-statement-als-reaktion-auf-bundesfinanzminister-scholz-wegen-corona-krediten/</a></p>
<p>So wird das nichts. Diese Hilfen sind nichts anderes als ein Alibi. Hat aber auch sein Gutes: Zombieunternehmen, die die Politik pleite gehen lassen müsste, gehen pleite, obwohl die Politik es nicht will, weil sie es nicht gebacken bekommt. Damit holen wir die politisch unerwünschten Pleiten jetzt trotz Niedrigzinsphase nach. </p>
<p>Der Rest wird mit Kurzarbeit überwintern. Daher volle Unterstützung für Ihre These in Exzellenz zu investieren. Die große Debatte wird nur sein, wer bestimmt, was Exzellenz ist: die Regierung oder Markt? Bei Infrastruktur hoffentlich die Regierung, bei Gütern und Dienstleistungen hoffentlich der Markt. Dann kann das was werden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Susanne Finke-Röpke		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/die-verteidigung-zuerst/#comment-126321</link>

		<dc:creator><![CDATA[Susanne Finke-Röpke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2020 14:10:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=18480#comment-126321</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/die-verteidigung-zuerst/#comment-126316&quot;&gt;ruby&lt;/a&gt;.

@ruby:

Dazu passend, obwohl nicht mein Lieblingsmagazin:

https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/coronakrise-6-6-millionen-arbeitslose-mehr-in-den-usa-in-einer-woche-a-69b5b65b-afb8-4d9b-8141-04eeb88193ec]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/die-verteidigung-zuerst/#comment-126316">ruby</a>.</p>
<p>@ruby:</p>
<p>Dazu passend, obwohl nicht mein Lieblingsmagazin:</p>
<p><a href="https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/coronakrise-6-6-millionen-arbeitslose-mehr-in-den-usa-in-einer-woche-a-69b5b65b-afb8-4d9b-8141-04eeb88193ec" rel="nofollow ugc">https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/coronakrise-6-6-millionen-arbeitslose-mehr-in-den-usa-in-einer-woche-a-69b5b65b-afb8-4d9b-8141-04eeb88193ec</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Susanne Finke-Röpke		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/die-verteidigung-zuerst/#comment-126320</link>

		<dc:creator><![CDATA[Susanne Finke-Röpke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2020 14:06:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=18480#comment-126320</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/die-verteidigung-zuerst/#comment-126316&quot;&gt;ruby&lt;/a&gt;.

@ruby: 

Das Rennen zum Boden hat für mich noch nicht begonnen, weil bisher nur die Aktienmärkte crashen. Da brauchen einige Leute cash, andere besorgen es sich vorbeugend und wieder andere müssen ihre kreditfinanzierten Wertpapiere zur Schuldenminimierung bzw. wegen StopLoss abstoßen. Erst wenn die Immobilienmärkte und vor allem die Anleihemärkte crashen, rennen wir echt Richtung Boden. Denn der Vertrauensverlust in Anleihen mit Investmentgrade ist der eigentliche Trigger. Den sehe ich durch das Virus noch nicht. Dafür beruhigt es sich in China (Gott sei Dank) zu schnell.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/die-verteidigung-zuerst/#comment-126316">ruby</a>.</p>
<p>@ruby: </p>
<p>Das Rennen zum Boden hat für mich noch nicht begonnen, weil bisher nur die Aktienmärkte crashen. Da brauchen einige Leute cash, andere besorgen es sich vorbeugend und wieder andere müssen ihre kreditfinanzierten Wertpapiere zur Schuldenminimierung bzw. wegen StopLoss abstoßen. Erst wenn die Immobilienmärkte und vor allem die Anleihemärkte crashen, rennen wir echt Richtung Boden. Denn der Vertrauensverlust in Anleihen mit Investmentgrade ist der eigentliche Trigger. Den sehe ich durch das Virus noch nicht. Dafür beruhigt es sich in China (Gott sei Dank) zu schnell.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: ruby		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/die-verteidigung-zuerst/#comment-126316</link>

		<dc:creator><![CDATA[ruby]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2020 13:46:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=18480#comment-126316</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/die-verteidigung-zuerst/#comment-126282&quot;&gt;Susanne Finke-Röpke&lt;/a&gt;.

@Susanne
Der Vorgeschmack bei den US Arbeitslosenneumeldungen veranlaßt die FED neue Maßnahmen für die Mainstreet abzulegen wofür sie a couple of weeks benötigt.
Das Rennen zum Boden beginnt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/die-verteidigung-zuerst/#comment-126282">Susanne Finke-Röpke</a>.</p>
<p>@Susanne<br />
Der Vorgeschmack bei den US Arbeitslosenneumeldungen veranlaßt die FED neue Maßnahmen für die Mainstreet abzulegen wofür sie a couple of weeks benötigt.<br />
Das Rennen zum Boden beginnt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/die-verteidigung-zuerst/#comment-126300</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2020 12:36:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=18480#comment-126300</guid>

					<description><![CDATA[&#062;Liquidität ist alles – gerade in heutiger Zeit.&#062;

Das ist richtiger als richtig.

Daher erstens IN der Krise: 

Finanzierung und Liquidität SICHERN durch STAATSHILFEN und NICHTBEZAHLUNG von Rechnungen.   

&#062;KOSTENSENKUNGEN sind am Beginn eines Abschwungs am wirkungsvollsten, aber es ist dafür nie zu spät… Aber diese Einsparungen dürfen den Kern der Geschäftstätigkeit nicht gefährden.&#062;

Auch richtig. 

Daher zweitens WÄHREND der Krise: 

UNERMÜDLICH Kosten senken auf Teufel komm raus, aber so, dass der Kern der Geschäftstätigkeit intakt bleibt.  

&#062;Wer eine Krise vom Ausmaß der Großen Depression oder der Großen Rezession überlebt hat, gehört im anschließenden, von einer schleppenden Erholung geprägten Aufschwung noch lange nicht zu den Siegern.&#062;

Auch richtig.

Daher drittens NACH der Krise:

Das Unternehmen, das überlebt hat, WEIL es alles richtig gemacht hat, muss überlegen, WO es zukünftig versuchen sollte, alles richtig zu machen, um DAMIT erfolgreich zu sein. 

In einem Wirtschaftsraum, in dem Wettbewerbern, die vieles falsch gemacht haben, durch den Staat KONTINUIERLICH das Überleben gesichert wird, ist das nicht der Fall. 

Denn in einem solchen Wirtschaftsraum, wird das Bestreben „alles richtig zu machen“ keinen Erfolg haben. 

Es wäre das Scheitern von Exzellenz. 

Daher:

Investitionen dort, wo Exzellenz belohnt wird. 

Die MÖGLICHKEIT, es tun zu können und aus unternehmerisch und eben nicht &quot;administrativ&quot; verstandener Sicht es tun zu MÜSSEN, unterscheidet diese Krise von denen, die wir zuvor hatten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;Liquidität ist alles – gerade in heutiger Zeit.&gt;</p>
<p>Das ist richtiger als richtig.</p>
<p>Daher erstens IN der Krise: </p>
<p>Finanzierung und Liquidität SICHERN durch STAATSHILFEN und NICHTBEZAHLUNG von Rechnungen.   </p>
<p>&gt;KOSTENSENKUNGEN sind am Beginn eines Abschwungs am wirkungsvollsten, aber es ist dafür nie zu spät… Aber diese Einsparungen dürfen den Kern der Geschäftstätigkeit nicht gefährden.&gt;</p>
<p>Auch richtig. </p>
<p>Daher zweitens WÄHREND der Krise: </p>
<p>UNERMÜDLICH Kosten senken auf Teufel komm raus, aber so, dass der Kern der Geschäftstätigkeit intakt bleibt.  </p>
<p>&gt;Wer eine Krise vom Ausmaß der Großen Depression oder der Großen Rezession überlebt hat, gehört im anschließenden, von einer schleppenden Erholung geprägten Aufschwung noch lange nicht zu den Siegern.&gt;</p>
<p>Auch richtig.</p>
<p>Daher drittens NACH der Krise:</p>
<p>Das Unternehmen, das überlebt hat, WEIL es alles richtig gemacht hat, muss überlegen, WO es zukünftig versuchen sollte, alles richtig zu machen, um DAMIT erfolgreich zu sein. </p>
<p>In einem Wirtschaftsraum, in dem Wettbewerbern, die vieles falsch gemacht haben, durch den Staat KONTINUIERLICH das Überleben gesichert wird, ist das nicht der Fall. </p>
<p>Denn in einem solchen Wirtschaftsraum, wird das Bestreben „alles richtig zu machen“ keinen Erfolg haben. </p>
<p>Es wäre das Scheitern von Exzellenz. </p>
<p>Daher:</p>
<p>Investitionen dort, wo Exzellenz belohnt wird. </p>
<p>Die MÖGLICHKEIT, es tun zu können und aus unternehmerisch und eben nicht &#8220;administrativ&#8221; verstandener Sicht es tun zu MÜSSEN, unterscheidet diese Krise von denen, die wir zuvor hatten.</p>
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