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	Kommentare zu: Die &#8220;schwarze Null&#8221; ist keine Leistung, eine Lüge und eine große Dummheit	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Thu, 13 Feb 2020 16:05:12 +0000</lastBuildDate>
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		Von: Die „schwarze Null“ – das große Politikmärchen - Leserbriefe		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/die-schwarze-null-ist-keine-leistung-eine-luege-und-eine-grosse-dummheit/#comment-113866</link>

		<dc:creator><![CDATA[Die „schwarze Null“ – das große Politikmärchen - Leserbriefe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Feb 2020 16:05:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Details zur Berechnung finden sich hier: &#8594; Die &#8222;schwarze Null&#8220; ist keine Leistung, eine L&#252;ge und eine gro&#223;e Dummheit [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Details zur Berechnung finden sich hier: &rarr; Die &bdquo;schwarze Null&ldquo; ist keine Leistung, eine L&uuml;ge und eine gro&szlig;e Dummheit [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: Klimaschutz: Kampf gegen die Eiszeit - Leserbriefe		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/die-schwarze-null-ist-keine-leistung-eine-luege-und-eine-grosse-dummheit/#comment-90087</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klimaschutz: Kampf gegen die Eiszeit - Leserbriefe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Oct 2019 15:05:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] wie Deutschland absieht. (Wobei nicht zu vergessen ist, dass auch Deutschland bei sauberer Rechnung nicht so gut dasteht, wie immer [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] wie Deutschland absieht. (Wobei nicht zu vergessen ist, dass auch Deutschland bei sauberer Rechnung nicht so gut dasteht, wie immer [&#8230;]</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: JürgenP		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/die-schwarze-null-ist-keine-leistung-eine-luege-und-eine-grosse-dummheit/#comment-85636</link>

		<dc:creator><![CDATA[JürgenP]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Sep 2019 06:34:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/die-schwarze-null-ist-keine-leistung-eine-luege-und-eine-grosse-dummheit/#comment-85120&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ DT  Sie nehmen die Dinge mit einer phänomenalen Präzision auseinander. Auf diesen Punkt gehe ich nochmals ein:

„Mit WELCHER Methodik bekomme ich die Menschen dazu, ihre Zielsetzungen zu verbessern oder gar zu perfektionieren, ohne das VERFAHREN der demokratischen Willensbildung, das wir schätzen, aufzugeben?

Ich kenne keine und glaube, dass es keine gibt“. 

Ich möchte Sie an dieser Stelle auf das Kommunikationsverfahren der „Syntegration“ lenken. Mir sind Anwendungsfälle bekannt, in denen vergleichsweise hervorragende Ergebnisse der Zielfindung und Umsetzungsstärke herausgekommen sind, gerade weil (undemokratische) Hierarchien keine Rolle mehr spielten. In der Praxis gibt es weitere, ähnliche gelagerte Verfahren.

„Unsere Lebenswelt mag dann zwar mit einer verbesserten Methodik der Mittel besser sein, sie wird aber NIE so gut sein, wie sie VERNÜNFTIGERWEISE, d. h. durch den ausschließlichen Vernunftgebrauch für die Zielbewertung und damit -orientierung sein könnte.

„Ein AUSSCHLIESSLICHER Vernunftgebrauch ist nur denkbar und daher in einem bestimmten Sinne NICHT lebenswirklich.“

Da haben Sie vollkommen Recht. Daher muss eine Methode zur Entscheidungsfindung alle Optionen menschlichen Handelns und Kommunizierens zulassen und prinzipiell auch die „unvernünftige“ Zieldefinition einer qualifizierten Bewertung zuführen, ohne dass sie (hierarchisch bestimmt) vorab als unvernünftig klassifiziert wird.

Er ist aber in seiner Denkbarkeit hinreichend, um obige Feststellung so bewusst zu verstehen, dass wir das Defizit anerkennen und ZUGLEICH als ein natürliches, nicht zu beanstandendes akzeptieren MÜSSEN. 

Wenn man von einem Defizit der Entscheidungsfindung ausgehen MUSS, so gehört zur Entscheidungsfindung auch die Beschreibung der Grenzen von zukünftigen Verläufen, die unweigerlich zu Korrekturen führen, und zwar ohne dass es einer grundsätzlich neuen Richtungsentscheidung bedarf.  In der Seefahrt reden wir über die Kunst der Navigation, im Management von komplexen Systemen wird sie als kybernetische Logik gehandelt. Planen + Bauen ist so ein System, daher kenne ich die Wirkungsweise dieser Logik. Sie führt automatisch zur Verdoppelung von Gewinnen.

Mir scheint, dass die Zusammenhänge zur Entscheidungsfindung, die wir hier aus Sicht so Mancher verquastet abhandeln, in der Praxis der Ökonomie praktisch keine Rolle spielen. Die Folgen sind mit jedem Blogbeitrag von Dr. Stelter ablesbar. Wollen wir die Folgen abstellen, so müssen wir an die Ursache(en) ran, also an die Methode.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/die-schwarze-null-ist-keine-leistung-eine-luege-und-eine-grosse-dummheit/#comment-85120">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ DT  Sie nehmen die Dinge mit einer phänomenalen Präzision auseinander. Auf diesen Punkt gehe ich nochmals ein:</p>
<p>„Mit WELCHER Methodik bekomme ich die Menschen dazu, ihre Zielsetzungen zu verbessern oder gar zu perfektionieren, ohne das VERFAHREN der demokratischen Willensbildung, das wir schätzen, aufzugeben?</p>
<p>Ich kenne keine und glaube, dass es keine gibt“. </p>
<p>Ich möchte Sie an dieser Stelle auf das Kommunikationsverfahren der „Syntegration“ lenken. Mir sind Anwendungsfälle bekannt, in denen vergleichsweise hervorragende Ergebnisse der Zielfindung und Umsetzungsstärke herausgekommen sind, gerade weil (undemokratische) Hierarchien keine Rolle mehr spielten. In der Praxis gibt es weitere, ähnliche gelagerte Verfahren.</p>
<p>„Unsere Lebenswelt mag dann zwar mit einer verbesserten Methodik der Mittel besser sein, sie wird aber NIE so gut sein, wie sie VERNÜNFTIGERWEISE, d. h. durch den ausschließlichen Vernunftgebrauch für die Zielbewertung und damit -orientierung sein könnte.</p>
<p>„Ein AUSSCHLIESSLICHER Vernunftgebrauch ist nur denkbar und daher in einem bestimmten Sinne NICHT lebenswirklich.“</p>
<p>Da haben Sie vollkommen Recht. Daher muss eine Methode zur Entscheidungsfindung alle Optionen menschlichen Handelns und Kommunizierens zulassen und prinzipiell auch die „unvernünftige“ Zieldefinition einer qualifizierten Bewertung zuführen, ohne dass sie (hierarchisch bestimmt) vorab als unvernünftig klassifiziert wird.</p>
<p>Er ist aber in seiner Denkbarkeit hinreichend, um obige Feststellung so bewusst zu verstehen, dass wir das Defizit anerkennen und ZUGLEICH als ein natürliches, nicht zu beanstandendes akzeptieren MÜSSEN. </p>
<p>Wenn man von einem Defizit der Entscheidungsfindung ausgehen MUSS, so gehört zur Entscheidungsfindung auch die Beschreibung der Grenzen von zukünftigen Verläufen, die unweigerlich zu Korrekturen führen, und zwar ohne dass es einer grundsätzlich neuen Richtungsentscheidung bedarf.  In der Seefahrt reden wir über die Kunst der Navigation, im Management von komplexen Systemen wird sie als kybernetische Logik gehandelt. Planen + Bauen ist so ein System, daher kenne ich die Wirkungsweise dieser Logik. Sie führt automatisch zur Verdoppelung von Gewinnen.</p>
<p>Mir scheint, dass die Zusammenhänge zur Entscheidungsfindung, die wir hier aus Sicht so Mancher verquastet abhandeln, in der Praxis der Ökonomie praktisch keine Rolle spielen. Die Folgen sind mit jedem Blogbeitrag von Dr. Stelter ablesbar. Wollen wir die Folgen abstellen, so müssen wir an die Ursache(en) ran, also an die Methode.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/die-schwarze-null-ist-keine-leistung-eine-luege-und-eine-grosse-dummheit/#comment-85615</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Sep 2019 23:16:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/die-schwarze-null-ist-keine-leistung-eine-luege-und-eine-grosse-dummheit/#comment-85120&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ JürgenP

&#062;Ich meine, da ist etwas falsch rübergekommen.&#062;

Das ist es. 

Sie sagen:

&#062;Es geht um methodisch richtige Entscheidungsfindung mit größtmöglicher Übereinstimmung mit dem Willen des Wahlvolkes, selbstverständlich nach allen Regeln der Demokratie.&#062;

Heißt:

Wenn das Problem „nur“ die methodisch richtige Entscheidungsfindung in größtmöglicher Übereinstimmung mit dem Willen des demokratisch agierenden Wahlvolkes ist, dann ist das Problem ein Problem des richtigen MITTELS für die Erreichung der Ziele, die das Wahlvolk vorgibt. 

Dieses Problem gibt es.

Es ist aber nicht DAS Problem, das ich so benenne:

Die ZIELE des Wahlvolks.

Sie sind das fundamentale Problem, dem alle anderen Probleme, auch das der richtigen Methodik zur Zielerreichung nachgeordnet sind. 

Denn die Ziele des Wahlvolks sind widersprüchlich, nicht alle zugleich oder überhaupt nicht erreichbar, übergehen zuweilen den Minderheitenschutz  und es sind Jetztzeit-Ziele, die nicht hinreichend die Zukunft einbeziehen. 

Mit WELCHER Methodik bekomme ich die Menschen dazu, ihre Zielsetzungen zu verbessern oder gar zu perfektionieren, ohne das VERFAHREN der demokratischen Willensbildung, das wir schätzen, aufzugeben?

Ich kenne keine und glaube, dass es keine gibt. 

Jetzt kann man sagen: 

Diesen Sachverhalt defizitärer Zielsetzung hat  es immer gegeben und wird es ewig geben, weil wir aufgrund unserer evolutionären Entwicklung so konditioniert sind.

Also nehmen wir ihn so, wie er ist, und vergessen wir, dass er ein Problem ist. 

Das ist ein Standpunkt, den man einnehmen kann.  

Ich füge aber hinzu:

Unsere Lebenswelt mag dann zwar mit einer verbesserten Methodik der Mittel besser sein, sie wird aber NIE so gut sein, wie sie VERNÜNFTIGERWEISE, d. h. durch den  ausschließlichen Vernunftgebrauch für die Zielbewertung und damit -orientierung sein könnte. 

Ein AUSSCHLIESSLICHER Vernunftgebrauch ist nur denkbar und daher in einem bestimmten Sinne NICHT lebenswirklich. 

Er ist aber in seiner Denkbarkeit hinreichend, um obige Feststellung so bewusst zu verstehen, dass wir das Defizit anerkennen  und ZUGLEICH als ein natürliches, nicht zu beanstandendes akzeptieren MÜSSEN.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/die-schwarze-null-ist-keine-leistung-eine-luege-und-eine-grosse-dummheit/#comment-85120">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ JürgenP</p>
<p>&gt;Ich meine, da ist etwas falsch rübergekommen.&gt;</p>
<p>Das ist es. </p>
<p>Sie sagen:</p>
<p>&gt;Es geht um methodisch richtige Entscheidungsfindung mit größtmöglicher Übereinstimmung mit dem Willen des Wahlvolkes, selbstverständlich nach allen Regeln der Demokratie.&gt;</p>
<p>Heißt:</p>
<p>Wenn das Problem „nur“ die methodisch richtige Entscheidungsfindung in größtmöglicher Übereinstimmung mit dem Willen des demokratisch agierenden Wahlvolkes ist, dann ist das Problem ein Problem des richtigen MITTELS für die Erreichung der Ziele, die das Wahlvolk vorgibt. </p>
<p>Dieses Problem gibt es.</p>
<p>Es ist aber nicht DAS Problem, das ich so benenne:</p>
<p>Die ZIELE des Wahlvolks.</p>
<p>Sie sind das fundamentale Problem, dem alle anderen Probleme, auch das der richtigen Methodik zur Zielerreichung nachgeordnet sind. </p>
<p>Denn die Ziele des Wahlvolks sind widersprüchlich, nicht alle zugleich oder überhaupt nicht erreichbar, übergehen zuweilen den Minderheitenschutz  und es sind Jetztzeit-Ziele, die nicht hinreichend die Zukunft einbeziehen. </p>
<p>Mit WELCHER Methodik bekomme ich die Menschen dazu, ihre Zielsetzungen zu verbessern oder gar zu perfektionieren, ohne das VERFAHREN der demokratischen Willensbildung, das wir schätzen, aufzugeben?</p>
<p>Ich kenne keine und glaube, dass es keine gibt. </p>
<p>Jetzt kann man sagen: </p>
<p>Diesen Sachverhalt defizitärer Zielsetzung hat  es immer gegeben und wird es ewig geben, weil wir aufgrund unserer evolutionären Entwicklung so konditioniert sind.</p>
<p>Also nehmen wir ihn so, wie er ist, und vergessen wir, dass er ein Problem ist. </p>
<p>Das ist ein Standpunkt, den man einnehmen kann.  </p>
<p>Ich füge aber hinzu:</p>
<p>Unsere Lebenswelt mag dann zwar mit einer verbesserten Methodik der Mittel besser sein, sie wird aber NIE so gut sein, wie sie VERNÜNFTIGERWEISE, d. h. durch den  ausschließlichen Vernunftgebrauch für die Zielbewertung und damit -orientierung sein könnte. </p>
<p>Ein AUSSCHLIESSLICHER Vernunftgebrauch ist nur denkbar und daher in einem bestimmten Sinne NICHT lebenswirklich. </p>
<p>Er ist aber in seiner Denkbarkeit hinreichend, um obige Feststellung so bewusst zu verstehen, dass wir das Defizit anerkennen  und ZUGLEICH als ein natürliches, nicht zu beanstandendes akzeptieren MÜSSEN.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dieter Krause		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/die-schwarze-null-ist-keine-leistung-eine-luege-und-eine-grosse-dummheit/#comment-85566</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dieter Krause]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Sep 2019 17:32:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/die-schwarze-null-ist-keine-leistung-eine-luege-und-eine-grosse-dummheit/#comment-85329&quot;&gt;Susanne Finke-Röpke&lt;/a&gt;.

Zur Rentensicherung gibt es ja bald den eine Billion-Euro-Staatsfond, Frau Finke-Röpke - mit 6%iger Verzinsung (der norwegische Ölfond ist auch schon mal auf 13% Jahresverzinsung gekommen - 6% ist aber der Durchschnitt über 30 Jahre)! Wären dann jedes Jahr 60 Milliarden Euro oder?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/die-schwarze-null-ist-keine-leistung-eine-luege-und-eine-grosse-dummheit/#comment-85329">Susanne Finke-Röpke</a>.</p>
<p>Zur Rentensicherung gibt es ja bald den eine Billion-Euro-Staatsfond, Frau Finke-Röpke &#8211; mit 6%iger Verzinsung (der norwegische Ölfond ist auch schon mal auf 13% Jahresverzinsung gekommen &#8211; 6% ist aber der Durchschnitt über 30 Jahre)! Wären dann jedes Jahr 60 Milliarden Euro oder?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: JürgenP		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/die-schwarze-null-ist-keine-leistung-eine-luege-und-eine-grosse-dummheit/#comment-85336</link>

		<dc:creator><![CDATA[JürgenP]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Sep 2019 15:39:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/die-schwarze-null-ist-keine-leistung-eine-luege-und-eine-grosse-dummheit/#comment-85120&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Herr Tischer
Ich meine, da ist etwas falsch rübergekommen. Es geht um methodisch richtige Entscheidungsfindung mit größtmöglicher Übereinstimmung mit dem Willen des Wahlvolkes, selbstverständlich nach allen Regeln der Demokratie.

Genauer geht es um Entscheidungsfindung unter extrem hoher Komplexität der Zusammenhänge und Geschehnisse bei gleichzeitiger Dynamik bisher unvorstellbaren Ausmaßes als Folge der Veränderung von Informations- und Kommunikationskanälen.

Was wir momentan erleben ist der Zusammenbruch der tradierten Methoden und Systeme zum Gestalten, Lenken und Prognostizieren zukünftiger Wirklichkeiten. Die hier viel diskutierte Ökonomie stellt nur ein Beispiel dar. Meist hat die Wirklichkeit die ersten Wirkungen getroffener Entscheidungen schon überholt, gleich darauf wird in die andere Richtung umgesteuert. Es ist egal, welches Feld wir uns anschauen: Politik, Wirtschaft, Verwaltung. Es herrscht überall nur Chaos und zeitweise auch Panik.

Doch so global stimmt diese Aussage nicht. Denn es gibt hervorragende Beispiele für Entscheidungsfindungen, die unter den geschilderten Bedingungen laufen und dann auch  funktionieren. Die Ergebnisse stimmen und auch die Zielrichtung. Gemeinsam haben diese Beispiele, dass sie nie ohne die Mitwirkenden und Betroffenen realisiert werden und dass längst der Theorie entwachsener methodischer Grundlagen (der Systemwissenschaften) genutzt werden. 

Aus meiner Sicht ist es eine Generationenfrage, wann der Wandel der Methoden zur Entscheidungsfindung sich vollkommen durchsetzt. Dass er sich durchsetzt, allerdings noch auf schmalem Fuße ist längst erkennbar. Bisherige Entscheidungsträger, die es eben unter anderen Bedingungen gelernt haben zu entscheiden, sollten nicht verunglimpft werden. Denn deren Erfahrungen ist auch in Zukunft sehr viel Wert, wenn sie es schaffen von ihrem Ross zu steigen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/die-schwarze-null-ist-keine-leistung-eine-luege-und-eine-grosse-dummheit/#comment-85120">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Herr Tischer<br />
Ich meine, da ist etwas falsch rübergekommen. Es geht um methodisch richtige Entscheidungsfindung mit größtmöglicher Übereinstimmung mit dem Willen des Wahlvolkes, selbstverständlich nach allen Regeln der Demokratie.</p>
<p>Genauer geht es um Entscheidungsfindung unter extrem hoher Komplexität der Zusammenhänge und Geschehnisse bei gleichzeitiger Dynamik bisher unvorstellbaren Ausmaßes als Folge der Veränderung von Informations- und Kommunikationskanälen.</p>
<p>Was wir momentan erleben ist der Zusammenbruch der tradierten Methoden und Systeme zum Gestalten, Lenken und Prognostizieren zukünftiger Wirklichkeiten. Die hier viel diskutierte Ökonomie stellt nur ein Beispiel dar. Meist hat die Wirklichkeit die ersten Wirkungen getroffener Entscheidungen schon überholt, gleich darauf wird in die andere Richtung umgesteuert. Es ist egal, welches Feld wir uns anschauen: Politik, Wirtschaft, Verwaltung. Es herrscht überall nur Chaos und zeitweise auch Panik.</p>
<p>Doch so global stimmt diese Aussage nicht. Denn es gibt hervorragende Beispiele für Entscheidungsfindungen, die unter den geschilderten Bedingungen laufen und dann auch  funktionieren. Die Ergebnisse stimmen und auch die Zielrichtung. Gemeinsam haben diese Beispiele, dass sie nie ohne die Mitwirkenden und Betroffenen realisiert werden und dass längst der Theorie entwachsener methodischer Grundlagen (der Systemwissenschaften) genutzt werden. </p>
<p>Aus meiner Sicht ist es eine Generationenfrage, wann der Wandel der Methoden zur Entscheidungsfindung sich vollkommen durchsetzt. Dass er sich durchsetzt, allerdings noch auf schmalem Fuße ist längst erkennbar. Bisherige Entscheidungsträger, die es eben unter anderen Bedingungen gelernt haben zu entscheiden, sollten nicht verunglimpft werden. Denn deren Erfahrungen ist auch in Zukunft sehr viel Wert, wenn sie es schaffen von ihrem Ross zu steigen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Susanne Finke-Röpke		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/die-schwarze-null-ist-keine-leistung-eine-luege-und-eine-grosse-dummheit/#comment-85329</link>

		<dc:creator><![CDATA[Susanne Finke-Röpke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Sep 2019 14:49:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/die-schwarze-null-ist-keine-leistung-eine-luege-und-eine-grosse-dummheit/#comment-85106&quot;&gt;Stefan Bohle&lt;/a&gt;.

@Herrn Stefan Bohle:

So ist es. Und es gibt neben dem Märchen vom reichen Land und dem der Wirtschaftskompetenz der Union noch ein drittes Märchen: das von der Erfüllung von privaten und staatlichen Renten- und Pensionsversprechungen in einem demographisch und produktivitätstechnischen schwachen Umfeld.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/die-schwarze-null-ist-keine-leistung-eine-luege-und-eine-grosse-dummheit/#comment-85106">Stefan Bohle</a>.</p>
<p>@Herrn Stefan Bohle:</p>
<p>So ist es. Und es gibt neben dem Märchen vom reichen Land und dem der Wirtschaftskompetenz der Union noch ein drittes Märchen: das von der Erfüllung von privaten und staatlichen Renten- und Pensionsversprechungen in einem demographisch und produktivitätstechnischen schwachen Umfeld.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Horst		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/die-schwarze-null-ist-keine-leistung-eine-luege-und-eine-grosse-dummheit/#comment-85299</link>

		<dc:creator><![CDATA[Horst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Sep 2019 12:15:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/die-schwarze-null-ist-keine-leistung-eine-luege-und-eine-grosse-dummheit/#comment-85292&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Besten Dank dafür, dass Sie den Wink verstanden haben - zumindest...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/die-schwarze-null-ist-keine-leistung-eine-luege-und-eine-grosse-dummheit/#comment-85292">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Besten Dank dafür, dass Sie den Wink verstanden haben &#8211; zumindest&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/die-schwarze-null-ist-keine-leistung-eine-luege-und-eine-grosse-dummheit/#comment-85293</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Sep 2019 11:52:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=16086#comment-85293</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/die-schwarze-null-ist-keine-leistung-eine-luege-und-eine-grosse-dummheit/#comment-85292&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Es muss natürlich LB-Überschüsse heißen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/die-schwarze-null-ist-keine-leistung-eine-luege-und-eine-grosse-dummheit/#comment-85292">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Es muss natürlich LB-Überschüsse heißen!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/die-schwarze-null-ist-keine-leistung-eine-luege-und-eine-grosse-dummheit/#comment-85292</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Sep 2019 11:51:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ Dietmar Tischer

„Sie ist zu damit zu rechtfertigen, dass sie Spielräume eröffnet, um z. B. bei schwerwiegenden Konjunktureinbrüchen die Finanzierung des Sozialsystems und anderes relativ problemlos zu finanzieren.“

Ich könnte Ihnen zustimmen, wenn da nicht die persistent hohen LB-Defizite der letzten 15 Jahre gewesen wären.

@ Horst

„Plakativ frage ich (auch mich), warum wird die Staatsschuld je Kopf ausgewiesen (?)“

Ganz einfach: Unter solch einer Zahl kann sich jeder etwas vorstellen. Ehrlicher wäre es allerdings, neben der Schuldenuhr auch eine Geldvermögensuhr zu platzieren. Und schon wäre der ganze Schuldenspuk vorbei und viele würden sich fragen, warum auf dem eigenen Konto keine 60.400 Euro zu finden sind. Und wer sie finden sollte, der hat nach Abzug der Schulden dann immer noch durchschnittlich 37.100 EUR. Damit kann man dann aber keinen mehr hinter die Fichte führen und Klientelpolitik betreiben. Aber auch unsere Ökonomen scheitern immer wieder an solchen Trivialitäten: https://podcast.piqd.de/piqd-wirtschaft/staatsverschuldung/ 

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Dietmar Tischer</p>
<p>„Sie ist zu damit zu rechtfertigen, dass sie Spielräume eröffnet, um z. B. bei schwerwiegenden Konjunktureinbrüchen die Finanzierung des Sozialsystems und anderes relativ problemlos zu finanzieren.“</p>
<p>Ich könnte Ihnen zustimmen, wenn da nicht die persistent hohen LB-Defizite der letzten 15 Jahre gewesen wären.</p>
<p>@ Horst</p>
<p>„Plakativ frage ich (auch mich), warum wird die Staatsschuld je Kopf ausgewiesen (?)“</p>
<p>Ganz einfach: Unter solch einer Zahl kann sich jeder etwas vorstellen. Ehrlicher wäre es allerdings, neben der Schuldenuhr auch eine Geldvermögensuhr zu platzieren. Und schon wäre der ganze Schuldenspuk vorbei und viele würden sich fragen, warum auf dem eigenen Konto keine 60.400 Euro zu finden sind. Und wer sie finden sollte, der hat nach Abzug der Schulden dann immer noch durchschnittlich 37.100 EUR. Damit kann man dann aber keinen mehr hinter die Fichte führen und Klientelpolitik betreiben. Aber auch unsere Ökonomen scheitern immer wieder an solchen Trivialitäten: <a href="https://podcast.piqd.de/piqd-wirtschaft/staatsverschuldung/" rel="nofollow ugc">https://podcast.piqd.de/piqd-wirtschaft/staatsverschuldung/</a> </p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Hellequin		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/die-schwarze-null-ist-keine-leistung-eine-luege-und-eine-grosse-dummheit/#comment-85275</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hellequin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Sep 2019 10:51:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Dr.Stelter: Wo tauchen denn in der Tabelle „wesentliche Ausgabenblöcke“ die Zahlungen an die EU auf? Hier sind wir ja Nettozahler mit 13Mrdjährlich. 
Wer wissen möchte, wo die Gelder aus Deutschland hinfliessen, dem sei das Buch „ Beuteland“ von Bruno Bandulet empfohlen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Dr.Stelter: Wo tauchen denn in der Tabelle „wesentliche Ausgabenblöcke“ die Zahlungen an die EU auf? Hier sind wir ja Nettozahler mit 13Mrdjährlich.<br />
Wer wissen möchte, wo die Gelder aus Deutschland hinfliessen, dem sei das Buch „ Beuteland“ von Bruno Bandulet empfohlen</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Horst		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/die-schwarze-null-ist-keine-leistung-eine-luege-und-eine-grosse-dummheit/#comment-85254</link>

		<dc:creator><![CDATA[Horst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Sep 2019 08:51:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=16086#comment-85254</guid>

					<description><![CDATA[&quot;Leistungsversprechen für die Zukunft&quot; 

Die Leistungsversprechen der Zukunft werden aus den Steuern der Zukunft bedient. Der Staat muss daher HEUTE nicht die entsprechenden Rückstellungen bilden.

Damit diese in ausreichendem Maß vorhanden sind, sind heute Investitionsagenden erforderlich.

Das sieht auch das DIW so:

https://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.678102.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Leistungsversprechen für die Zukunft&#8221; </p>
<p>Die Leistungsversprechen der Zukunft werden aus den Steuern der Zukunft bedient. Der Staat muss daher HEUTE nicht die entsprechenden Rückstellungen bilden.</p>
<p>Damit diese in ausreichendem Maß vorhanden sind, sind heute Investitionsagenden erforderlich.</p>
<p>Das sieht auch das DIW so:</p>
<p><a href="https://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.678102.de" rel="nofollow ugc">https://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.678102.de</a></p>
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