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	Kommentare zu: Die Ineffizienz einer auf Erneuer&#173;baren Energien basieren&#173;den Energie&#173;versorgung	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Thu, 27 Jan 2022 15:00:03 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Richard		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/die-ineffizienz-einer-auf-erneuerbaren-energien-basierenden-energieversorgung/#comment-225858</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jan 2022 13:26:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vor ab die einfache Mathematik

(2560 TWh x 1,4)/(100 TWh) = 36 Da die 100 Twh schon gebaut sind müsste man diese abziehen also sind es nur das 35 Fache

Dann noch ein paar Zahlen zu Wind in DE ergänzt. Die 30.000 WKAs haben 2021 eine instalierte Leistung von 56 GW und haben 89,5 Twh produziert. Das entspricht einer Leistung pro Anlage von 1,86 MW und Volllastunden von 1600.

Aktueller Industriestandart sind 5MW Onshore (Offshore eher &#062;10MW) neue Anlage werden eher nur auf Standorten mit 2000h gebaut eher mehr. 2000h sind z.b. auch in Bayern zu erreichen. Die Anlagen machen im Jahr dann 10 Gwh.

Würde man damit die 2560Twh Primärenergie ersetzten würde man 246.000 Anlagen benötigen (2560-100)/0,01 also Faktor 8,2

Gibt es für die 30 % Energie für den Eigenbedarf auch eine Quelle? Die Energetische Amortisationszeit einer WKA liegt bei unter einem Jahr, nur mal so als Richtwert. https://de.wikipedia.org/wiki/Erntefaktor

Mit den 40% Verlust wo die auch immer herkommen sollen. (2560x1,4-100)/0,01 sind 3484000 Anlagen also ein Faktor 11,6

Das die Anlage immer weiter eine höhere Leistung und mehr Volllaststunden (höher, bessere Technik) haben werden, könnte man auch berücksichten und das es vielleicht sowas wie PV-Anlagen auch noch gibt und das Primärenergiebedarf nicht 1zu1 mit Strom ersetzt werden muss.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ab die einfache Mathematik</p>
<p>(2560 TWh x 1,4)/(100 TWh) = 36 Da die 100 Twh schon gebaut sind müsste man diese abziehen also sind es nur das 35 Fache</p>
<p>Dann noch ein paar Zahlen zu Wind in DE ergänzt. Die 30.000 WKAs haben 2021 eine instalierte Leistung von 56 GW und haben 89,5 Twh produziert. Das entspricht einer Leistung pro Anlage von 1,86 MW und Volllastunden von 1600.</p>
<p>Aktueller Industriestandart sind 5MW Onshore (Offshore eher &gt;10MW) neue Anlage werden eher nur auf Standorten mit 2000h gebaut eher mehr. 2000h sind z.b. auch in Bayern zu erreichen. Die Anlagen machen im Jahr dann 10 Gwh.</p>
<p>Würde man damit die 2560Twh Primärenergie ersetzten würde man 246.000 Anlagen benötigen (2560-100)/0,01 also Faktor 8,2</p>
<p>Gibt es für die 30 % Energie für den Eigenbedarf auch eine Quelle? Die Energetische Amortisationszeit einer WKA liegt bei unter einem Jahr, nur mal so als Richtwert. <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Erntefaktor" rel="nofollow ugc">https://de.wikipedia.org/wiki/Erntefaktor</a></p>
<p>Mit den 40% Verlust wo die auch immer herkommen sollen. (2560&#215;1,4-100)/0,01 sind 3484000 Anlagen also ein Faktor 11,6</p>
<p>Das die Anlage immer weiter eine höhere Leistung und mehr Volllaststunden (höher, bessere Technik) haben werden, könnte man auch berücksichten und das es vielleicht sowas wie PV-Anlagen auch noch gibt und das Primärenergiebedarf nicht 1zu1 mit Strom ersetzt werden muss.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alex Barth		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/die-ineffizienz-einer-auf-erneuerbaren-energien-basierenden-energieversorgung/#comment-225097</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alex Barth]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jan 2022 07:45:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=24198#comment-225097</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/die-ineffizienz-einer-auf-erneuerbaren-energien-basierenden-energieversorgung/#comment-224789&quot;&gt;Niccolo&lt;/a&gt;.

Werter Niccolo,
immerhin haben Sie ein paar echte Fakten parat, wo die meisten EE Fans lediglich Wolkenschloesser bieten koennen. Leider passt die Einordnung noch nicht ganz, aber da kommen Sie noch hin.
1.  Streng genommen handelt es sich um technische Ausnutzung der Kapazitaet, nicht einen Wirkungsgrad.  Ein AKW zum Beispiel wird schon mit elektrischer Leistung angegeben, von der dann 90% genutzt werden.  ein 5 MW WKA liefert im Schnitt 1 MW, 5 MW AKW liefern 4,5 MW.  
Und wenn Sie die Ernte durch die installierte Kapazitaet Teilen, kommen ja wirklich 20 % oder weniger raus.

2.  analog 1.

3. und 4.  Das ist Unsinn.  Beides sind thermisch identische Anlagen und haben damit aehnliche Wirkungsgrade. Und in Punkt 1 habe ich bereits erlaeutert, wass es mit der Leistungskennung auf sich hat.  Grundsaetzlich:  der - lassen wir es bei Ihrem Ausdruck - Wirkungsgrad wird hier herangezogen, um zu verdeutlichen welche installierte Leistung welcher Ernte entspricht.  Es ist daher unsinnig, den thermischen Wirkungsgsgrad eines AKW mit dem Ernte/Kapazitaet Verhaeltnis einer EE Anlage zu vergleichen.  
Und ganz ehrlich, was haetten wir denn mit den &quot;als Abwaerme verpufften&quot; 70% des Urans sonst angefangen?  Bei einem ansonsten voellig nutzlosen Material von Verschwendung zu sprechen waere schon eine interessante Debattentaktik.

5.  Nein, auch Gas, Wasser, Kohle, etc werden ueberall weiter eine Rolle spielen.  EE nur solange die Mode anhaelt, bzw Regierungen sie als ABM oder als Verteilungsmechanismus in strukturschwache Regionen missbrauchen koennen.  Bitte verwechseln Sie nicht immer Strom mit Energie insgesamt.

6.  Uran gibt es ueberall, u.a. im Meerwasser.  Der Anteil der Brennstoffkosten am Kernenergie-Strom sind so lachhaft, dass man die teuersten Foerdermoeglichkeiten nutzen koennte, ohne dass ein Verbraucher das merken wuerde.

7.  Das sieht tatsaechlich schlimmer aus als es ist.  Wie bei so vielem ist der konzentrierte, dramatisch sichtbare Effekt Treiber der Meinungsbildung.  Dabei ist der diffuse Schaden viel groesser.  Schauen sie sich einmal um.  Es ist in Deutschland relativ sauber.  Weil wir unseren Muell konzentriert lagern.  Waere es besser, den Muell - analog dezentraler EE Sammelanlagen - gleichmaessig in der Landschaft zu verteilen?  
Ich glaube es waere besser, einen kleinen Fleck so richtig zu vergiften, und dafuer die meiste Natur in Ruhe zu lassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/die-ineffizienz-einer-auf-erneuerbaren-energien-basierenden-energieversorgung/#comment-224789">Niccolo</a>.</p>
<p>Werter Niccolo,<br />
immerhin haben Sie ein paar echte Fakten parat, wo die meisten EE Fans lediglich Wolkenschloesser bieten koennen. Leider passt die Einordnung noch nicht ganz, aber da kommen Sie noch hin.<br />
1.  Streng genommen handelt es sich um technische Ausnutzung der Kapazitaet, nicht einen Wirkungsgrad.  Ein AKW zum Beispiel wird schon mit elektrischer Leistung angegeben, von der dann 90% genutzt werden.  ein 5 MW WKA liefert im Schnitt 1 MW, 5 MW AKW liefern 4,5 MW.<br />
Und wenn Sie die Ernte durch die installierte Kapazitaet Teilen, kommen ja wirklich 20 % oder weniger raus.</p>
<p>2.  analog 1.</p>
<p>3. und 4.  Das ist Unsinn.  Beides sind thermisch identische Anlagen und haben damit aehnliche Wirkungsgrade. Und in Punkt 1 habe ich bereits erlaeutert, wass es mit der Leistungskennung auf sich hat.  Grundsaetzlich:  der &#8211; lassen wir es bei Ihrem Ausdruck &#8211; Wirkungsgrad wird hier herangezogen, um zu verdeutlichen welche installierte Leistung welcher Ernte entspricht.  Es ist daher unsinnig, den thermischen Wirkungsgsgrad eines AKW mit dem Ernte/Kapazitaet Verhaeltnis einer EE Anlage zu vergleichen.<br />
Und ganz ehrlich, was haetten wir denn mit den &#8220;als Abwaerme verpufften&#8221; 70% des Urans sonst angefangen?  Bei einem ansonsten voellig nutzlosen Material von Verschwendung zu sprechen waere schon eine interessante Debattentaktik.</p>
<p>5.  Nein, auch Gas, Wasser, Kohle, etc werden ueberall weiter eine Rolle spielen.  EE nur solange die Mode anhaelt, bzw Regierungen sie als ABM oder als Verteilungsmechanismus in strukturschwache Regionen missbrauchen koennen.  Bitte verwechseln Sie nicht immer Strom mit Energie insgesamt.</p>
<p>6.  Uran gibt es ueberall, u.a. im Meerwasser.  Der Anteil der Brennstoffkosten am Kernenergie-Strom sind so lachhaft, dass man die teuersten Foerdermoeglichkeiten nutzen koennte, ohne dass ein Verbraucher das merken wuerde.</p>
<p>7.  Das sieht tatsaechlich schlimmer aus als es ist.  Wie bei so vielem ist der konzentrierte, dramatisch sichtbare Effekt Treiber der Meinungsbildung.  Dabei ist der diffuse Schaden viel groesser.  Schauen sie sich einmal um.  Es ist in Deutschland relativ sauber.  Weil wir unseren Muell konzentriert lagern.  Waere es besser, den Muell &#8211; analog dezentraler EE Sammelanlagen &#8211; gleichmaessig in der Landschaft zu verteilen?<br />
Ich glaube es waere besser, einen kleinen Fleck so richtig zu vergiften, und dafuer die meiste Natur in Ruhe zu lassen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christian Anders		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/die-ineffizienz-einer-auf-erneuerbaren-energien-basierenden-energieversorgung/#comment-225039</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian Anders]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jan 2022 18:40:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=24198#comment-225039</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/die-ineffizienz-einer-auf-erneuerbaren-energien-basierenden-energieversorgung/#comment-224500&quot;&gt;Christian Anders&lt;/a&gt;.

@DT

Das Szenario, dass Sie aufmachen, führt dazu, dass ein mögliches Runterregeln von Kohlestrom unterbleibt, da der grüne Strom ins Auto statt in ins Netz geht. In der Bilanz mehr Kohlestrom.

Fazit: Individuelle Einzelfallbetrachtung ist überflüssig. Aus Sicht von CO2-Emissionen zählt der Gesamtverbrauch absolut, der nicht grün ist. Denn der erzeugt CO2, dem keine Senke gegenübersteht.
Deshalb meine Kritik an dem von Kai Ruhsert vorgebrachten „Marginalstromsatz“. So kann man selbstverständlich rechnen - macht nur keinen Sinn.

Die Ansicht, man „muss NUR sauber rechnen“ ist unzureichend. Falsche Annahmen supersauber gerechnet ergeben nichts Maßgebliches.

Das gilt für den isolierten Sektor der Automobile auch: Wenn eine kWh MEHR Kohlestrom erzeugt wird durch ein e-Auto, ist dies zu bilanzieren gegen den Wegfall des Verbrennerausstoßes, NICHT gegen ceteris paribus mit bloß einer kWh Kohlestrom weniger.

Und der Gesamtwirkungsgrad eines e-Autos von Kohlestrom -&#062; Bewegung ist immer noch viel besser als der eines Verbrenners von Heizwert Treibstoff -&#062; Bewegung.

Deshalb verstehe ich Prof. Dittmers Aussage nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/die-ineffizienz-einer-auf-erneuerbaren-energien-basierenden-energieversorgung/#comment-224500">Christian Anders</a>.</p>
<p>@DT</p>
<p>Das Szenario, dass Sie aufmachen, führt dazu, dass ein mögliches Runterregeln von Kohlestrom unterbleibt, da der grüne Strom ins Auto statt in ins Netz geht. In der Bilanz mehr Kohlestrom.</p>
<p>Fazit: Individuelle Einzelfallbetrachtung ist überflüssig. Aus Sicht von CO2-Emissionen zählt der Gesamtverbrauch absolut, der nicht grün ist. Denn der erzeugt CO2, dem keine Senke gegenübersteht.<br />
Deshalb meine Kritik an dem von Kai Ruhsert vorgebrachten „Marginalstromsatz“. So kann man selbstverständlich rechnen &#8211; macht nur keinen Sinn.</p>
<p>Die Ansicht, man „muss NUR sauber rechnen“ ist unzureichend. Falsche Annahmen supersauber gerechnet ergeben nichts Maßgebliches.</p>
<p>Das gilt für den isolierten Sektor der Automobile auch: Wenn eine kWh MEHR Kohlestrom erzeugt wird durch ein e-Auto, ist dies zu bilanzieren gegen den Wegfall des Verbrennerausstoßes, NICHT gegen ceteris paribus mit bloß einer kWh Kohlestrom weniger.</p>
<p>Und der Gesamtwirkungsgrad eines e-Autos von Kohlestrom -&gt; Bewegung ist immer noch viel besser als der eines Verbrenners von Heizwert Treibstoff -&gt; Bewegung.</p>
<p>Deshalb verstehe ich Prof. Dittmers Aussage nicht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/die-ineffizienz-einer-auf-erneuerbaren-energien-basierenden-energieversorgung/#comment-225036</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jan 2022 17:56:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=24198#comment-225036</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/die-ineffizienz-einer-auf-erneuerbaren-energien-basierenden-energieversorgung/#comment-224500&quot;&gt;Christian Anders&lt;/a&gt;.

@ Christian Anders

&#062;Der Bürger will Mobilität. Er ersetzt nicht kein Auto durch ein e-Auto und dann regelt ein Kraftwerk hoch, sondern er ersetzt ein Verbrennerfahrzeug durch ein e-Auto. Dadurch regelt ein Kraftwerk hoch, wofür die Verbrennung in einem mobilen Kleinkraftwerk aber wegfällt. Das muss bilanziert werden in CO2 in dieser Betrachtung.

Ja, in DIESER.

ODER, was der Bürger auch WILL und – unterstellt – auch bekommen kann:
  
Der Bürger will Mobilität. Er ersetzt nicht kein Auto durch ein e-Auto und dann regelt ein Kraftwerk hoch, sondern er ersetzt ein Verbrennerfahrzeug durch ein e-Auto, das mit ins Netz eingespeister ERNEUER-BARER Energie betrieben wird.

Das Kohlekraftwerk bleibt davon unberührt, es emittiert so viel CO2 wie zuvor.

Der kalkulatorische MINDERAUSSTOSS von CO2 ist: 

CO2- Emission des Kohlekraftwerks (die anfiele, WENN das E-Automobil mit Energie aus dem Kohlekraft fahren würde) − CO2-Emission des Benziners + CO2-Emission des E-Automobils (basierend auf der Er-zeugung durch Wind oder Sonne).
  
Das passt aber nicht zur Aussage von Prof. Dr. Dittmer, der von der STILLLEGUNG von Kohlekraftwerkskapazität spricht und nicht von der VERMEIDUNG, zusätzliche Energie produzieren zu müssen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/die-ineffizienz-einer-auf-erneuerbaren-energien-basierenden-energieversorgung/#comment-224500">Christian Anders</a>.</p>
<p>@ Christian Anders</p>
<p>&gt;Der Bürger will Mobilität. Er ersetzt nicht kein Auto durch ein e-Auto und dann regelt ein Kraftwerk hoch, sondern er ersetzt ein Verbrennerfahrzeug durch ein e-Auto. Dadurch regelt ein Kraftwerk hoch, wofür die Verbrennung in einem mobilen Kleinkraftwerk aber wegfällt. Das muss bilanziert werden in CO2 in dieser Betrachtung.</p>
<p>Ja, in DIESER.</p>
<p>ODER, was der Bürger auch WILL und – unterstellt – auch bekommen kann:</p>
<p>Der Bürger will Mobilität. Er ersetzt nicht kein Auto durch ein e-Auto und dann regelt ein Kraftwerk hoch, sondern er ersetzt ein Verbrennerfahrzeug durch ein e-Auto, das mit ins Netz eingespeister ERNEUER-BARER Energie betrieben wird.</p>
<p>Das Kohlekraftwerk bleibt davon unberührt, es emittiert so viel CO2 wie zuvor.</p>
<p>Der kalkulatorische MINDERAUSSTOSS von CO2 ist: </p>
<p>CO2- Emission des Kohlekraftwerks (die anfiele, WENN das E-Automobil mit Energie aus dem Kohlekraft fahren würde) − CO2-Emission des Benziners + CO2-Emission des E-Automobils (basierend auf der Er-zeugung durch Wind oder Sonne).</p>
<p>Das passt aber nicht zur Aussage von Prof. Dr. Dittmer, der von der STILLLEGUNG von Kohlekraftwerkskapazität spricht und nicht von der VERMEIDUNG, zusätzliche Energie produzieren zu müssen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christian Anders		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/die-ineffizienz-einer-auf-erneuerbaren-energien-basierenden-energieversorgung/#comment-225034</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian Anders]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jan 2022 17:24:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=24198#comment-225034</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/die-ineffizienz-einer-auf-erneuerbaren-energien-basierenden-energieversorgung/#comment-224500&quot;&gt;Christian Anders&lt;/a&gt;.

@Joerg

Dann bin ich nicht ganz einsam. Diese Lesart hat nur ein Problem: Sie wäre falsch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/die-ineffizienz-einer-auf-erneuerbaren-energien-basierenden-energieversorgung/#comment-224500">Christian Anders</a>.</p>
<p>@Joerg</p>
<p>Dann bin ich nicht ganz einsam. Diese Lesart hat nur ein Problem: Sie wäre falsch.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Joerg		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/die-ineffizienz-einer-auf-erneuerbaren-energien-basierenden-energieversorgung/#comment-225030</link>

		<dc:creator><![CDATA[Joerg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jan 2022 16:25:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=24198#comment-225030</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/die-ineffizienz-einer-auf-erneuerbaren-energien-basierenden-energieversorgung/#comment-224500&quot;&gt;Christian Anders&lt;/a&gt;.

@Herr Anders
zu &quot;Zusatz: Ich kann es auch einfacher ausdrücken. Wenn stimmt, was Prof. Dittmer sagt, bedeutet das zwangsläufig, dass ein e-Auto mit Kohlestrom deutlich mehr CO2 produziert als ein vergleichbarer Verbrenner.&quot;

Ja, so habe ich es auch verstanden. Weil, man denkt was man glaubt (und nicht etwa man glaubt was man denkt) ;-)
LG Joerg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/die-ineffizienz-einer-auf-erneuerbaren-energien-basierenden-energieversorgung/#comment-224500">Christian Anders</a>.</p>
<p>@Herr Anders<br />
zu &#8220;Zusatz: Ich kann es auch einfacher ausdrücken. Wenn stimmt, was Prof. Dittmer sagt, bedeutet das zwangsläufig, dass ein e-Auto mit Kohlestrom deutlich mehr CO2 produziert als ein vergleichbarer Verbrenner.&#8221;</p>
<p>Ja, so habe ich es auch verstanden. Weil, man denkt was man glaubt (und nicht etwa man glaubt was man denkt) ;-)<br />
LG Joerg</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christian Anders		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/die-ineffizienz-einer-auf-erneuerbaren-energien-basierenden-energieversorgung/#comment-225028</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian Anders]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jan 2022 15:46:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=24198#comment-225028</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/die-ineffizienz-einer-auf-erneuerbaren-energien-basierenden-energieversorgung/#comment-224500&quot;&gt;Christian Anders&lt;/a&gt;.

@DT     @ Prof. Dr. Dittmer

Zusatz: 
Ich kann es auch einfacher ausdrücken. Wenn stimmt, was Prof. Dittmer sagt, bedeutet das zwangsläufig, dass ein e-Auto mit Kohlestrom deutlich mehr CO2 produziert als ein vergleichbarer Verbrenner.

Es sei denn, es wurde unter anderen Annahmen die Ersparnis Kraftwerkleistung AN vs. AUS direkt mit der Ersparnis e-Auto vs. Verbrenner verglichen.

Falls aber Letzteres stimmt, nutzt die richtigste Rechnung nichts, denn diese Annahme wäre unsinnig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/die-ineffizienz-einer-auf-erneuerbaren-energien-basierenden-energieversorgung/#comment-224500">Christian Anders</a>.</p>
<p>@DT     @ Prof. Dr. Dittmer</p>
<p>Zusatz:<br />
Ich kann es auch einfacher ausdrücken. Wenn stimmt, was Prof. Dittmer sagt, bedeutet das zwangsläufig, dass ein e-Auto mit Kohlestrom deutlich mehr CO2 produziert als ein vergleichbarer Verbrenner.</p>
<p>Es sei denn, es wurde unter anderen Annahmen die Ersparnis Kraftwerkleistung AN vs. AUS direkt mit der Ersparnis e-Auto vs. Verbrenner verglichen.</p>
<p>Falls aber Letzteres stimmt, nutzt die richtigste Rechnung nichts, denn diese Annahme wäre unsinnig.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christian Anders		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/die-ineffizienz-einer-auf-erneuerbaren-energien-basierenden-energieversorgung/#comment-225027</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian Anders]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jan 2022 15:38:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=24198#comment-225027</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/die-ineffizienz-einer-auf-erneuerbaren-energien-basierenden-energieversorgung/#comment-224500&quot;&gt;Christian Anders&lt;/a&gt;.

@Dietmar Tischer

Weil die Prämisse mir unklar ist, habe ich eine angeboten und zwar die, die zu einer m. E. sinnvollen Berechnung führt.

Bloß komme ICH unter dieser Prämisse nicht zu Prof. Dittmers Zahlen.

Daraus folgt, dass Prof Dittmer andere grundlegende Informationen hat oder einer von uns sich verrechnet hat.

ODER es folgt, dass eine andere Prämisse vorliegt. Bloß welche sollte das sein? Man kann ja schlecht eine kWh Kohlestrom DIREKT mit einem e-Auto vergleichen. 
Die Begründung ist einfach: Der Bürger will Mobilität. Er ersetzt nicht kein Auto durch ein e-Auto und dann regelt ein Kraftwerk hoch, sondern er ersetzt ein Verbrennerfahrzeug durch ein e-Auto. Dadurch regelt ein Kraftwerk hoch, wofür die Verbrennung in einem mobilen Kleinkraftwerk aber wegfällt. Das muss bilanziert werden in CO2 in dieser Betrachtung.
Folglich müssten die Szenarien verglichen werden, die ich in a) und b) aufgezeigt habe, sofern ich keinen Denkfehler begehe.

Falls andere Szenarien, würde mich die Begründung interessieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/die-ineffizienz-einer-auf-erneuerbaren-energien-basierenden-energieversorgung/#comment-224500">Christian Anders</a>.</p>
<p>@Dietmar Tischer</p>
<p>Weil die Prämisse mir unklar ist, habe ich eine angeboten und zwar die, die zu einer m. E. sinnvollen Berechnung führt.</p>
<p>Bloß komme ICH unter dieser Prämisse nicht zu Prof. Dittmers Zahlen.</p>
<p>Daraus folgt, dass Prof Dittmer andere grundlegende Informationen hat oder einer von uns sich verrechnet hat.</p>
<p>ODER es folgt, dass eine andere Prämisse vorliegt. Bloß welche sollte das sein? Man kann ja schlecht eine kWh Kohlestrom DIREKT mit einem e-Auto vergleichen.<br />
Die Begründung ist einfach: Der Bürger will Mobilität. Er ersetzt nicht kein Auto durch ein e-Auto und dann regelt ein Kraftwerk hoch, sondern er ersetzt ein Verbrennerfahrzeug durch ein e-Auto. Dadurch regelt ein Kraftwerk hoch, wofür die Verbrennung in einem mobilen Kleinkraftwerk aber wegfällt. Das muss bilanziert werden in CO2 in dieser Betrachtung.<br />
Folglich müssten die Szenarien verglichen werden, die ich in a) und b) aufgezeigt habe, sofern ich keinen Denkfehler begehe.</p>
<p>Falls andere Szenarien, würde mich die Begründung interessieren.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/die-ineffizienz-einer-auf-erneuerbaren-energien-basierenden-energieversorgung/#comment-225015</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jan 2022 14:37:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=24198#comment-225015</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/die-ineffizienz-einer-auf-erneuerbaren-energien-basierenden-energieversorgung/#comment-224500&quot;&gt;Christian Anders&lt;/a&gt;.

@ Christian Anders

Auch ich kann die Aussage von Prof. Dr. Dittmer nicht  verstehen.

Was beinhalten seine beiden Sätze?

1. Er vergleicht:

Bezogen auf die Emission von CO2 in g pro ERZEUGTER Energie von 1 KWh vergleicht er ABSCHALTEN (Kohlekraftwerkskapazität) mit VERBRAUCHEN (E-Auto betreiben). 

2. Er bewertet: 

Ich frage mich, ob man diesbezüglich – Erzeugen vs. Verbrauchen – überhaupt die Aussage „ist GÜNSTIGER“ treffen kann. 

Mein Problem: 

Wenn man sie treffen kann, MUSS es Prämissen geben, die ich nicht erkennen kann, weil es sie nicht gibt (was ich nach den sonstigen Darlegungen von Prof. Dr. Dittmer nicht glaube, aber als Möglichkeit nicht ausschließen kann)

ODER

es gibt sie (vermutlich durch Bezüge im Dialog zuvor), aber Prof. Dr. Dittmer hat sie nicht so explizit gemacht, dass ich sie erkennen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/die-ineffizienz-einer-auf-erneuerbaren-energien-basierenden-energieversorgung/#comment-224500">Christian Anders</a>.</p>
<p>@ Christian Anders</p>
<p>Auch ich kann die Aussage von Prof. Dr. Dittmer nicht  verstehen.</p>
<p>Was beinhalten seine beiden Sätze?</p>
<p>1. Er vergleicht:</p>
<p>Bezogen auf die Emission von CO2 in g pro ERZEUGTER Energie von 1 KWh vergleicht er ABSCHALTEN (Kohlekraftwerkskapazität) mit VERBRAUCHEN (E-Auto betreiben). </p>
<p>2. Er bewertet: </p>
<p>Ich frage mich, ob man diesbezüglich – Erzeugen vs. Verbrauchen – überhaupt die Aussage „ist GÜNSTIGER“ treffen kann. </p>
<p>Mein Problem: </p>
<p>Wenn man sie treffen kann, MUSS es Prämissen geben, die ich nicht erkennen kann, weil es sie nicht gibt (was ich nach den sonstigen Darlegungen von Prof. Dr. Dittmer nicht glaube, aber als Möglichkeit nicht ausschließen kann)</p>
<p>ODER</p>
<p>es gibt sie (vermutlich durch Bezüge im Dialog zuvor), aber Prof. Dr. Dittmer hat sie nicht so explizit gemacht, dass ich sie erkennen kann.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christian Anders		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/die-ineffizienz-einer-auf-erneuerbaren-energien-basierenden-energieversorgung/#comment-224981</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian Anders]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jan 2022 10:02:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=24198#comment-224981</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/die-ineffizienz-einer-auf-erneuerbaren-energien-basierenden-energieversorgung/#comment-224500&quot;&gt;Christian Anders&lt;/a&gt;.

@Professor Dr. Dittmer

Danke für die Antwort. Ich muss aber sagen, dass ich SO den Ansatz von Kai Ruhsert nicht verstanden hatte.

Zu den Zahlen habe ich eine Frage, weil nicht verstanden:

Wenn ich 
a) 1.200g CO2 einspare pro KWh Kohlestrom und dafür ein Verbrenner fährt vergleiche ich das mit der Situation 
b) in der die 1.200g zusätzlich emittiert werden müssen und ein e-Auto anstatt des Verbrenners fährt.

Sie vergleichen a) mit b) und kommen zu dem Schluss, dass a) um 680g/kWh weniger CO2 emittiert. ( 1.200 - 520 = 680 )

Korrekt?

Falls nicht korrekt, bitte ich um Korrektur.

Falls korrekt, kann ich die Rechnung nicht nachvollziehen. Denn sie würde bedeuten, dass ein mit Kohlestrom betriebenes e-Auto Kilometerleistung weit weniger effizient erbringt als ein Verbrenner - und DAS ist definitiv inkorrekt.
Die Differenz müsste dann über gewaltig höhere Entstehungskosten (in CO2-Äquivalenten) bei einem e-Auto erklärbar sein.

Eine Differenz dieser Größenordnung ist mir aber nicht bekannt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/die-ineffizienz-einer-auf-erneuerbaren-energien-basierenden-energieversorgung/#comment-224500">Christian Anders</a>.</p>
<p>@Professor Dr. Dittmer</p>
<p>Danke für die Antwort. Ich muss aber sagen, dass ich SO den Ansatz von Kai Ruhsert nicht verstanden hatte.</p>
<p>Zu den Zahlen habe ich eine Frage, weil nicht verstanden:</p>
<p>Wenn ich<br />
a) 1.200g CO2 einspare pro KWh Kohlestrom und dafür ein Verbrenner fährt vergleiche ich das mit der Situation<br />
b) in der die 1.200g zusätzlich emittiert werden müssen und ein e-Auto anstatt des Verbrenners fährt.</p>
<p>Sie vergleichen a) mit b) und kommen zu dem Schluss, dass a) um 680g/kWh weniger CO2 emittiert. ( 1.200 &#8211; 520 = 680 )</p>
<p>Korrekt?</p>
<p>Falls nicht korrekt, bitte ich um Korrektur.</p>
<p>Falls korrekt, kann ich die Rechnung nicht nachvollziehen. Denn sie würde bedeuten, dass ein mit Kohlestrom betriebenes e-Auto Kilometerleistung weit weniger effizient erbringt als ein Verbrenner &#8211; und DAS ist definitiv inkorrekt.<br />
Die Differenz müsste dann über gewaltig höhere Entstehungskosten (in CO2-Äquivalenten) bei einem e-Auto erklärbar sein.</p>
<p>Eine Differenz dieser Größenordnung ist mir aber nicht bekannt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: troodon		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/die-ineffizienz-einer-auf-erneuerbaren-energien-basierenden-energieversorgung/#comment-224979</link>

		<dc:creator><![CDATA[troodon]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jan 2022 09:43:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=24198#comment-224979</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/die-ineffizienz-einer-auf-erneuerbaren-energien-basierenden-energieversorgung/#comment-224465&quot;&gt;Thomas M.&lt;/a&gt;.

@Stoertebekker
Bzgl. H2 Produktion sehe auch ich so viele offene Fragen, dass ich nach heutigem Stand auch nicht die Erfüllung der Ziele bis 2045 erwarte. Man wird sich stattdessen dann an dem bisher Erreichtem von entsprechender politischer Seite freuen und darauf verweisen, dass man bestimmte Entwicklungen doch nun wirklich nicht vorhersehen konnte. :) Und außerdem hatte man gar keine andere Wahl etc.
Ist wie bei der Inflation und transitory:
https://twitter.com/NorthmanTrader/status/1409121359922446341]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/die-ineffizienz-einer-auf-erneuerbaren-energien-basierenden-energieversorgung/#comment-224465">Thomas M.</a>.</p>
<p>@Stoertebekker<br />
Bzgl. H2 Produktion sehe auch ich so viele offene Fragen, dass ich nach heutigem Stand auch nicht die Erfüllung der Ziele bis 2045 erwarte. Man wird sich stattdessen dann an dem bisher Erreichtem von entsprechender politischer Seite freuen und darauf verweisen, dass man bestimmte Entwicklungen doch nun wirklich nicht vorhersehen konnte. :) Und außerdem hatte man gar keine andere Wahl etc.<br />
Ist wie bei der Inflation und transitory:<br />
<a href="https://twitter.com/NorthmanTrader/status/1409121359922446341" rel="nofollow ugc">https://twitter.com/NorthmanTrader/status/1409121359922446341</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/die-ineffizienz-einer-auf-erneuerbaren-energien-basierenden-energieversorgung/#comment-224972</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jan 2022 08:10:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=24198#comment-224972</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/die-ineffizienz-einer-auf-erneuerbaren-energien-basierenden-energieversorgung/#comment-224516&quot;&gt;troodon&lt;/a&gt;.

@troodon

Die zum Bau der WEA abgeholzten Bäume wachsen langsamer, als die Lebensdauer der WEA vorgesehen ist. Das ist sogar über die gesetzlichen Abschreibungslaufzeiten geregelt. 

In der Elektromobilität muss die Kilometerzahl sehr hoch sein um einen energetischen Gewinn ausweisen zu können, bisher haben die Elektroflitzer diese Lebensdauer in der Masse nicht bewiesen, vor allem bei Otto Normalverbraucher wenig Fahrer. 

Krall irrt, weil er an ehrliche Kaufleute glaubt. 
Stöcker hat Recht, weder Zentralbank noch Geschäftsbank können pleite gehen, wenn man alle Regeln missachtet.

Der Kollaps kommt auch nicht über gedrucktes Geld, sondern über Zahlungsunfähigkeit jener, die von Staatshilfen ausdrücklich ausgegrenzt werden - weil der Staat kein Geld verschenkt. 
Ohne Pfand kein Kredit. 

Läuft, ich SchEwöre.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/die-ineffizienz-einer-auf-erneuerbaren-energien-basierenden-energieversorgung/#comment-224516">troodon</a>.</p>
<p>@troodon</p>
<p>Die zum Bau der WEA abgeholzten Bäume wachsen langsamer, als die Lebensdauer der WEA vorgesehen ist. Das ist sogar über die gesetzlichen Abschreibungslaufzeiten geregelt. </p>
<p>In der Elektromobilität muss die Kilometerzahl sehr hoch sein um einen energetischen Gewinn ausweisen zu können, bisher haben die Elektroflitzer diese Lebensdauer in der Masse nicht bewiesen, vor allem bei Otto Normalverbraucher wenig Fahrer. </p>
<p>Krall irrt, weil er an ehrliche Kaufleute glaubt.<br />
Stöcker hat Recht, weder Zentralbank noch Geschäftsbank können pleite gehen, wenn man alle Regeln missachtet.</p>
<p>Der Kollaps kommt auch nicht über gedrucktes Geld, sondern über Zahlungsunfähigkeit jener, die von Staatshilfen ausdrücklich ausgegrenzt werden &#8211; weil der Staat kein Geld verschenkt.<br />
Ohne Pfand kein Kredit. </p>
<p>Läuft, ich SchEwöre.</p>
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