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	Kommentare zu: Deutschlands Billionen-Schatz	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Sun, 26 Nov 2023 16:17:17 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Oliver Tagisade		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/deutschlands-billionen-schatz/#comment-350871</link>

		<dc:creator><![CDATA[Oliver Tagisade]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Nov 2023 16:17:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/deutschlands-billionen-schatz/#comment-314955&quot;&gt;Henning Heinz&lt;/a&gt;.

Wissen Sie noch, in welcher Podcast-Folge Dr. Stelter davon gesprochen hat? Also vom singbefreiten Sparen, wenn nahezu alle anderen Euroländer Schulden machen? Ich finde es einfach nicht mehr...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/deutschlands-billionen-schatz/#comment-314955">Henning Heinz</a>.</p>
<p>Wissen Sie noch, in welcher Podcast-Folge Dr. Stelter davon gesprochen hat? Also vom singbefreiten Sparen, wenn nahezu alle anderen Euroländer Schulden machen? Ich finde es einfach nicht mehr&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andreas Hallmann		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/deutschlands-billionen-schatz/#comment-317520</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Hallmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Jul 2023 06:29:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich glaube nicht an Zufälle und Versehen, das gesamte System bei dem es um extrem viel Geld geht kann 
nicht so dumm sein wie es sich gibt.
Scheinbar läuft es so schlecht für Deutschland. Nein es ist systematisch gewollt und wir finanzieren eine mafiöse Struktur der kleptokraten die sich bewusst bereichert.
Alle diejenigen in der Politik die tatsächlich entscheiden, werden wohl irgendwie mit großen Summen gekauft.
Anders ist so viel Dummheit und falsches Entscheiden bei vorhandener Aufklärung nicht zu erklären.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube nicht an Zufälle und Versehen, das gesamte System bei dem es um extrem viel Geld geht kann<br />
nicht so dumm sein wie es sich gibt.<br />
Scheinbar läuft es so schlecht für Deutschland. Nein es ist systematisch gewollt und wir finanzieren eine mafiöse Struktur der kleptokraten die sich bewusst bereichert.<br />
Alle diejenigen in der Politik die tatsächlich entscheiden, werden wohl irgendwie mit großen Summen gekauft.<br />
Anders ist so viel Dummheit und falsches Entscheiden bei vorhandener Aufklärung nicht zu erklären.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Renée Menéndez		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/deutschlands-billionen-schatz/#comment-315085</link>

		<dc:creator><![CDATA[Renée Menéndez]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jul 2023 21:20:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/deutschlands-billionen-schatz/#comment-315041&quot;&gt;komol&lt;/a&gt;.

Ach wissen Sie, die Nummer mit dem symbolisch generalisierten Kommunikationsmedium habe ich vor über 30 Jahren schon in meiner Diss andiskutiert. Damit kann man immerhin versuchen zu motivieren die Geldtheorie auf eine Grundlage zu stellen, die Geld nicht mehr als Appendix des Gütersystems behandelt. Das hört sich dann ganz schön chic an, liefert aber für eine ökonomische Beweisführung lediglich eine wackelige Leitplanke, weil sich diese Diskussion immer wieder in Relativierungen und Allgemeinheiten verliert. Stichhaltige ökonomische Argumente muß man dann doch auf anderen Ebenen suchen, wie z.B. die Saldenmechanik, die eine Art Kontinuitätsgesetz formuliert, anhand derer theoretische Konstrukte überprüfbar werden, inwieweit sie logischen Kriterien standhalten. Für Entwicklung ist eher die Theorie der Fraktale einschlägig, bei denen die Selbstähnlichkeit nicht verhindert, das die grundsätzlichen Funktionsprinzipien erhalten bleiben. Das ist vielversprechender...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/deutschlands-billionen-schatz/#comment-315041">komol</a>.</p>
<p>Ach wissen Sie, die Nummer mit dem symbolisch generalisierten Kommunikationsmedium habe ich vor über 30 Jahren schon in meiner Diss andiskutiert. Damit kann man immerhin versuchen zu motivieren die Geldtheorie auf eine Grundlage zu stellen, die Geld nicht mehr als Appendix des Gütersystems behandelt. Das hört sich dann ganz schön chic an, liefert aber für eine ökonomische Beweisführung lediglich eine wackelige Leitplanke, weil sich diese Diskussion immer wieder in Relativierungen und Allgemeinheiten verliert. Stichhaltige ökonomische Argumente muß man dann doch auf anderen Ebenen suchen, wie z.B. die Saldenmechanik, die eine Art Kontinuitätsgesetz formuliert, anhand derer theoretische Konstrukte überprüfbar werden, inwieweit sie logischen Kriterien standhalten. Für Entwicklung ist eher die Theorie der Fraktale einschlägig, bei denen die Selbstähnlichkeit nicht verhindert, das die grundsätzlichen Funktionsprinzipien erhalten bleiben. Das ist vielversprechender&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: PW		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/deutschlands-billionen-schatz/#comment-315070</link>

		<dc:creator><![CDATA[PW]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jul 2023 15:32:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/deutschlands-billionen-schatz/#comment-314926&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

... Art (4) Verteilung von Euro-Banknoten innerhalb des Eurosystems

(2)   Die Differenz zwischen dem Wert der Euro-Banknoten, der jeder NZB gemäß dem Banknoten-Verteilungsschlüssel zugeteilt wird, und dem Wert der Euro-Banknoten, den diese NZB in Umlauf setzt, führt zu *Intra-Eurosystem-Salden*. Die EZB hält entsprechend dem Wert der von ihr ausgegebenen Euro-Banknoten gegenüber den NZBen Intra-Eurosystem-Forderungen im Verhältnis zu deren Anteilen im Kapitalzeichnungsschlüssel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/deutschlands-billionen-schatz/#comment-314926">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>&#8230; Art (4) Verteilung von Euro-Banknoten innerhalb des Eurosystems</p>
<p>(2)   Die Differenz zwischen dem Wert der Euro-Banknoten, der jeder NZB gemäß dem Banknoten-Verteilungsschlüssel zugeteilt wird, und dem Wert der Euro-Banknoten, den diese NZB in Umlauf setzt, führt zu *Intra-Eurosystem-Salden*. Die EZB hält entsprechend dem Wert der von ihr ausgegebenen Euro-Banknoten gegenüber den NZBen Intra-Eurosystem-Forderungen im Verhältnis zu deren Anteilen im Kapitalzeichnungsschlüssel.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: PW		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/deutschlands-billionen-schatz/#comment-315069</link>

		<dc:creator><![CDATA[PW]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jul 2023 15:27:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=27779#comment-315069</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/deutschlands-billionen-schatz/#comment-314926&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Zur Klärung hier der entsprechende EZB-Ratsbeschluss als Anlage: Ausgabe von Euro-Banknoten
https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/HTML/?uri=CELEX:32010D0029(01)


Daraus: Art. 3 Verpflichtungen der ausgebenden Stellen

(3) Die NZBen behandeln sämtliche, von ihnen angenommene Euro-Banknoten als *Verbindlichkeiten* und bearbeiten diese in gleicher Weise. 

(4) Die NZBen übertragen die von ihnen angenommenen Euro-Banknoten nicht an andere NZBen und halten diese Euro-Banknoten zur Wiederausgabe bereit. 
(Hierbei gelten die folgenden Ausnahmen.. Banknotenvernichtung, Logistik/Bedarf vs. Verfügbarkeit..)

(2) Die Differenz zwischen dem Wert der Euro-Banknoten, der jeder NZB gemäß dem Banknoten-Verteilungsschlüssel zugeteilt wird, und dem Wert der Euro-Banknoten, den diese NZB in Umlauf setzt, führt zu *Intra-Eurosystem-Salden*. 
Die EZB hält entsprechend dem Wert der von ihr ausgegebenen Euro-Banknoten gegenüber den NZBen Intra-Eurosystem-Forderungen im Verhältnis zu deren Anteilen im Kapitalzeichnungsschlüssel.

Seitens des EZB-Rats Absage an Hrn. Menéndezs Vorhaben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/deutschlands-billionen-schatz/#comment-314926">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Zur Klärung hier der entsprechende EZB-Ratsbeschluss als Anlage: Ausgabe von Euro-Banknoten<br />
<a href="https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/HTML/?uri=CELEX:32010D0029(01)" rel="nofollow ugc">https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/HTML/?uri=CELEX:32010D0029(01)</a></p>
<p>Daraus: Art. 3 Verpflichtungen der ausgebenden Stellen</p>
<p>(3) Die NZBen behandeln sämtliche, von ihnen angenommene Euro-Banknoten als *Verbindlichkeiten* und bearbeiten diese in gleicher Weise. </p>
<p>(4) Die NZBen übertragen die von ihnen angenommenen Euro-Banknoten nicht an andere NZBen und halten diese Euro-Banknoten zur Wiederausgabe bereit.<br />
(Hierbei gelten die folgenden Ausnahmen.. Banknotenvernichtung, Logistik/Bedarf vs. Verfügbarkeit..)</p>
<p>(2) Die Differenz zwischen dem Wert der Euro-Banknoten, der jeder NZB gemäß dem Banknoten-Verteilungsschlüssel zugeteilt wird, und dem Wert der Euro-Banknoten, den diese NZB in Umlauf setzt, führt zu *Intra-Eurosystem-Salden*.<br />
Die EZB hält entsprechend dem Wert der von ihr ausgegebenen Euro-Banknoten gegenüber den NZBen Intra-Eurosystem-Forderungen im Verhältnis zu deren Anteilen im Kapitalzeichnungsschlüssel.</p>
<p>Seitens des EZB-Rats Absage an Hrn. Menéndezs Vorhaben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Beobachter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/deutschlands-billionen-schatz/#comment-315068</link>

		<dc:creator><![CDATA[Beobachter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jul 2023 15:23:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/deutschlands-billionen-schatz/#comment-315022&quot;&gt;komol&lt;/a&gt;.

@Komol: Zum Europäischen Projekt: &quot;wie Habermas sagte das größte Projekt in der Zivilis.geschichte nach dem Tiefpunkt der Zivil.geschichte&quot;

Was ich von Habermas halte, schreibe ich hier besser nicht. Nur so viel: Welche Hybris, und sie wird scheitern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/deutschlands-billionen-schatz/#comment-315022">komol</a>.</p>
<p>@Komol: Zum Europäischen Projekt: &#8220;wie Habermas sagte das größte Projekt in der Zivilis.geschichte nach dem Tiefpunkt der Zivil.geschichte&#8221;</p>
<p>Was ich von Habermas halte, schreibe ich hier besser nicht. Nur so viel: Welche Hybris, und sie wird scheitern.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Tom96		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/deutschlands-billionen-schatz/#comment-315067</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tom96]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jul 2023 15:00:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=27779#comment-315067</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/deutschlands-billionen-schatz/#comment-315041&quot;&gt;komol&lt;/a&gt;.

@ Renée Menéndez
Interessante Herleitung
https://sovereignmoney.site/1-currency-versus-banking-teachings

daraus mit deepl:

&quot;Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der entscheidende Unterschied zwischen Währungs- und Bankenlehre nicht in der Frage eines Goldstandards besteht. Es geht um die Frage, wem das Vorrecht der Ausgabe und Kontrolle der Geldmenge einer Nation zustehen soll: dem Bankgewerbe auf der Grundlage privater Verträge (Bankenposition) oder einer staatlichen Behörde oder einem staatlich kontrollierten institutionellen Arrangement auf der Grundlage des öffentlichen Rechts (Währungsposition); einschließlich der Frage, ob Geld als Gemeingut und geldpolitisches Vorrecht eines souveränen Staates mit verfassungsrechtlicher Notwendigkeit angesehen wird oder ob Geld als privates Gut unter privater Kontrolle angesehen wird.

Dies ist heute mehr denn je eine politische Frage von größter Bedeutung. Aus währungspolitischer Sicht ist die Frage ebenso ein rechtliches, verfassungsmäßiges Anliegen der nationalen Währungssouveränität wie eine Frage der Finanzstabilität und der wirtschaftlichen Produktivität. Aus der Sicht des Bankwesens ist es eine Frage des Privatrechts und der finanziellen Rentabilität, die den öffentlichen Finanzen und dem realwirtschaftlichen Wohlstand nachrangig ist, da man davon ausgehen kann, dass effiziente Märkte diese Aufgabe automatisch erledigen.

Währung vs. Bankwesen&quot; vermittelt also einen allgemeinen Bezugsrahmen von dauerhafter Relevanz für moderne Geldsysteme. NCT und zeitgenössische Geldreforminitiativen stehen eindeutig in der Nachfolge der Lehren der Währungsschule /16/ und haben eine enge Beziehung zu den Charta-Theorien des 19. und 20. Jahrhunderts über Geld. Jahrhunderts. Ebenso tragen sie das (teilweise belastende) Erbe von Geldreformbewegungen der Zwischenkriegszeit, wie der Briefmarkenbewegung und der Sozialkreditbewegung, die beide auf eine vollständige Verstaatlichung des Geldes abzielten.[12] Ein akademischer Ursprung lässt sich in verschiedenen Ansätzen des 100%igen Reserve-Bankwesens der dreißiger und vierziger Jahre ausmachen.[13] Die NCT greift die wesentlichen Strukturelemente früherer währungswissenschaftlicher Lehren auf und führt deren Erbe in zeitgemäßen Reformulierungen fort, die auf die heutigen, noch weiter modernisierten Währungs- und Bankbedingungen Anwendung finden.

Die Positionierung von MMT innerhalb des Bereichs &quot;Währung versus Bankwesen&quot; ist komplizierter und eigentlich widersprüchlich. Wie im Folgenden erläutert, wäre es ein Fehler, die MMT als direkten Abkömmling der Banktheorie darzustellen, wie es das Free Banking ist. MMT erklärt sich selbst als eine Theorie des souveränen Geldes, die auf einer Staatstheorie des Geldes aufbaut. Auf den ersten Blick sieht es also eher wie eine weitere Theorie der Währungsschule aus. Dann aber baut sie auf einer speziellen Version der Real-Bills-Doktrin auf und behandelt die nahezu freie Schöpfung von privatem Bankgeld im gegenwärtigen System der fraktionierten Reserve als unverzichtbares Kernstück des souveränen Währungssystems einer Nation - eine überraschende Kombination, die geeignet ist, politische Verwirrung zu stiften.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/deutschlands-billionen-schatz/#comment-315041">komol</a>.</p>
<p>@ Renée Menéndez<br />
Interessante Herleitung<br />
<a href="https://sovereignmoney.site/1-currency-versus-banking-teachings" rel="nofollow ugc">https://sovereignmoney.site/1-currency-versus-banking-teachings</a></p>
<p>daraus mit deepl:</p>
<p>&#8220;Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der entscheidende Unterschied zwischen Währungs- und Bankenlehre nicht in der Frage eines Goldstandards besteht. Es geht um die Frage, wem das Vorrecht der Ausgabe und Kontrolle der Geldmenge einer Nation zustehen soll: dem Bankgewerbe auf der Grundlage privater Verträge (Bankenposition) oder einer staatlichen Behörde oder einem staatlich kontrollierten institutionellen Arrangement auf der Grundlage des öffentlichen Rechts (Währungsposition); einschließlich der Frage, ob Geld als Gemeingut und geldpolitisches Vorrecht eines souveränen Staates mit verfassungsrechtlicher Notwendigkeit angesehen wird oder ob Geld als privates Gut unter privater Kontrolle angesehen wird.</p>
<p>Dies ist heute mehr denn je eine politische Frage von größter Bedeutung. Aus währungspolitischer Sicht ist die Frage ebenso ein rechtliches, verfassungsmäßiges Anliegen der nationalen Währungssouveränität wie eine Frage der Finanzstabilität und der wirtschaftlichen Produktivität. Aus der Sicht des Bankwesens ist es eine Frage des Privatrechts und der finanziellen Rentabilität, die den öffentlichen Finanzen und dem realwirtschaftlichen Wohlstand nachrangig ist, da man davon ausgehen kann, dass effiziente Märkte diese Aufgabe automatisch erledigen.</p>
<p>Währung vs. Bankwesen&#8221; vermittelt also einen allgemeinen Bezugsrahmen von dauerhafter Relevanz für moderne Geldsysteme. NCT und zeitgenössische Geldreforminitiativen stehen eindeutig in der Nachfolge der Lehren der Währungsschule /16/ und haben eine enge Beziehung zu den Charta-Theorien des 19. und 20. Jahrhunderts über Geld. Jahrhunderts. Ebenso tragen sie das (teilweise belastende) Erbe von Geldreformbewegungen der Zwischenkriegszeit, wie der Briefmarkenbewegung und der Sozialkreditbewegung, die beide auf eine vollständige Verstaatlichung des Geldes abzielten.[12] Ein akademischer Ursprung lässt sich in verschiedenen Ansätzen des 100%igen Reserve-Bankwesens der dreißiger und vierziger Jahre ausmachen.[13] Die NCT greift die wesentlichen Strukturelemente früherer währungswissenschaftlicher Lehren auf und führt deren Erbe in zeitgemäßen Reformulierungen fort, die auf die heutigen, noch weiter modernisierten Währungs- und Bankbedingungen Anwendung finden.</p>
<p>Die Positionierung von MMT innerhalb des Bereichs &#8220;Währung versus Bankwesen&#8221; ist komplizierter und eigentlich widersprüchlich. Wie im Folgenden erläutert, wäre es ein Fehler, die MMT als direkten Abkömmling der Banktheorie darzustellen, wie es das Free Banking ist. MMT erklärt sich selbst als eine Theorie des souveränen Geldes, die auf einer Staatstheorie des Geldes aufbaut. Auf den ersten Blick sieht es also eher wie eine weitere Theorie der Währungsschule aus. Dann aber baut sie auf einer speziellen Version der Real-Bills-Doktrin auf und behandelt die nahezu freie Schöpfung von privatem Bankgeld im gegenwärtigen System der fraktionierten Reserve als unverzichtbares Kernstück des souveränen Währungssystems einer Nation &#8211; eine überraschende Kombination, die geeignet ist, politische Verwirrung zu stiften.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: troodon		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/deutschlands-billionen-schatz/#comment-315064</link>

		<dc:creator><![CDATA[troodon]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jul 2023 14:08:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=27779#comment-315064</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/deutschlands-billionen-schatz/#comment-314926&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@Michael Stöcker
Danke, dann hatte ich ihre damalige Aussage noch richtig in Erinnerung.

Aber entweder ich stehe jetzt mal wieder komplett auf dem Schlauch oder Sie sind tatsächlich anderer Auffassung als Renée Menéndez ? 😯]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/deutschlands-billionen-schatz/#comment-314926">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@Michael Stöcker<br />
Danke, dann hatte ich ihre damalige Aussage noch richtig in Erinnerung.</p>
<p>Aber entweder ich stehe jetzt mal wieder komplett auf dem Schlauch oder Sie sind tatsächlich anderer Auffassung als Renée Menéndez ? 😯</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: komol		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/deutschlands-billionen-schatz/#comment-315062</link>

		<dc:creator><![CDATA[komol]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jul 2023 13:54:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=27779#comment-315062</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/deutschlands-billionen-schatz/#comment-315041&quot;&gt;komol&lt;/a&gt;.

@Renee Menendez 

ps: Geldtheoretikern und überhaupt Ökonomen sollte man raten, Geld besser als Kommunikationsmedium zu begreifen (ebenso wie Macht, Recht, Wahrheit, Transzendenz usw.), denn so wäre der Unterschied, auf den Sie hinweisen, automatisch eingebaut, und zudem ein höherer und weiterführender Zusammenhang zur Gesamtgesellschaft (also anderen Teilsystemen wie Politik, Recht, Wissenschaft, Religion usw. (deren eigenspez. symb. general. Kommunikationsmedien ich oben nannte)) hergestellt. Leute die das tun findet man aber eher nur an Privatunis (die sind i.S. Ideeninnovation fortgeschrittener, bzw. nur dort bekommen innovative Köpfe Lehrstühle oder suchen sie sich), bspw. ZU Friedrichhafen oder Witten/H. (hier konkret bspw. M. Hutter, B. Priddat etc.).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/deutschlands-billionen-schatz/#comment-315041">komol</a>.</p>
<p>@Renee Menendez </p>
<p>ps: Geldtheoretikern und überhaupt Ökonomen sollte man raten, Geld besser als Kommunikationsmedium zu begreifen (ebenso wie Macht, Recht, Wahrheit, Transzendenz usw.), denn so wäre der Unterschied, auf den Sie hinweisen, automatisch eingebaut, und zudem ein höherer und weiterführender Zusammenhang zur Gesamtgesellschaft (also anderen Teilsystemen wie Politik, Recht, Wissenschaft, Religion usw. (deren eigenspez. symb. general. Kommunikationsmedien ich oben nannte)) hergestellt. Leute die das tun findet man aber eher nur an Privatunis (die sind i.S. Ideeninnovation fortgeschrittener, bzw. nur dort bekommen innovative Köpfe Lehrstühle oder suchen sie sich), bspw. ZU Friedrichhafen oder Witten/H. (hier konkret bspw. M. Hutter, B. Priddat etc.).</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/deutschlands-billionen-schatz/#comment-315061</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jul 2023 13:52:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=27779#comment-315061</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/deutschlands-billionen-schatz/#comment-314926&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ troodon

Ja, hatten wir hier schon mal vor längerer Zeit besprochen. Bei der Bundesbank käme es aktuell durch diesen Vorgang zu einer partiellen Bilanzverkürzung in Höhe der Position 9.2 (Verbindlichkeiten aus der Verteilung des Euro-Banknotenumlaufs in Höhe von ca. 519 Mrd), der Rest ist letztlich ein Aktivtausch und die Bundesbank hätte zukünftig statt des TARGET-Saldos eine Forderung aus der Verteilung des Euro-Banknotenumlaufs. Bei ZBen mit negativem TARGET-Saldo ist es wohl überwiegend ein reiner Passivtausch, sofern die Bilanz-Position 9.3 vernachlässigbar ist.

Am Saldo der Zinsaufwendungen bzw. Zinserträge der ZBen ändert sich durch diese Bargeld-Operation übrigens nichts.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/deutschlands-billionen-schatz/#comment-314926">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ troodon</p>
<p>Ja, hatten wir hier schon mal vor längerer Zeit besprochen. Bei der Bundesbank käme es aktuell durch diesen Vorgang zu einer partiellen Bilanzverkürzung in Höhe der Position 9.2 (Verbindlichkeiten aus der Verteilung des Euro-Banknotenumlaufs in Höhe von ca. 519 Mrd), der Rest ist letztlich ein Aktivtausch und die Bundesbank hätte zukünftig statt des TARGET-Saldos eine Forderung aus der Verteilung des Euro-Banknotenumlaufs. Bei ZBen mit negativem TARGET-Saldo ist es wohl überwiegend ein reiner Passivtausch, sofern die Bilanz-Position 9.3 vernachlässigbar ist.</p>
<p>Am Saldo der Zinsaufwendungen bzw. Zinserträge der ZBen ändert sich durch diese Bargeld-Operation übrigens nichts.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: komol		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/deutschlands-billionen-schatz/#comment-315052</link>

		<dc:creator><![CDATA[komol]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jul 2023 12:51:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=27779#comment-315052</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/deutschlands-billionen-schatz/#comment-315041&quot;&gt;komol&lt;/a&gt;.

@renee menendez

Aus meiner Perspektive scheint das Nicht-Vorhandensein rechtl. Regeln für einen Austritt aus der Eurozone plus das Problem aufgekommener Target2-Salden ein Hinweis darauf, dass sich der Integrationsprozess selbst einen internen Antrieb eingebaut hat und bei jeder Gelegenheit weiter einbaut :-) Denn wenn sich Debatten wie hier in Teilen innerhalb der weiten allg. Kommunikation durchsetzen, d.h. sich die Vermutung durchsetzt, dass hier ein Problem da wäre, gibt es ja im Prinzip nur die Lösung nach vorn. Nach vorn heisst, dass die nat. ZBs irgendwann irgendwie weg müssen (vor oder nach stärkerer fiskal. Zusammenbindung.. ich denke vor, weil es insg. als kleineres Übel wahrgenommen werden wird .. naja, wird man sehen wies evolutionär kommt). Vllt. bekommt Dtl. dann - ich spinne jetzt mal - höheres Stimmgewicht  in EZB weil Target2 höher oder so.. k.A. ..Oder es löst sich gleich ein großer Doppelknoten, indem man das Ganze mit der Einführung digit. EZB-Geldes verbindet (dies wird irgendwann aufgrund des allesübergreifendes Prozesses hin zur Gesellschaft 4.0 aufgrund der neuen IuKs sowieso kommen) - könnte man da nicht sogar ohne Zurückstellung der nat. ZBs glattstellen?? .. als &quot;Irgendwann&quot; konstatiere ich mal: die nächsten 10-20 Jahre (wenn alles gut läuft)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/deutschlands-billionen-schatz/#comment-315041">komol</a>.</p>
<p>@renee menendez</p>
<p>Aus meiner Perspektive scheint das Nicht-Vorhandensein rechtl. Regeln für einen Austritt aus der Eurozone plus das Problem aufgekommener Target2-Salden ein Hinweis darauf, dass sich der Integrationsprozess selbst einen internen Antrieb eingebaut hat und bei jeder Gelegenheit weiter einbaut :-) Denn wenn sich Debatten wie hier in Teilen innerhalb der weiten allg. Kommunikation durchsetzen, d.h. sich die Vermutung durchsetzt, dass hier ein Problem da wäre, gibt es ja im Prinzip nur die Lösung nach vorn. Nach vorn heisst, dass die nat. ZBs irgendwann irgendwie weg müssen (vor oder nach stärkerer fiskal. Zusammenbindung.. ich denke vor, weil es insg. als kleineres Übel wahrgenommen werden wird .. naja, wird man sehen wies evolutionär kommt). Vllt. bekommt Dtl. dann &#8211; ich spinne jetzt mal &#8211; höheres Stimmgewicht  in EZB weil Target2 höher oder so.. k.A. ..Oder es löst sich gleich ein großer Doppelknoten, indem man das Ganze mit der Einführung digit. EZB-Geldes verbindet (dies wird irgendwann aufgrund des allesübergreifendes Prozesses hin zur Gesellschaft 4.0 aufgrund der neuen IuKs sowieso kommen) &#8211; könnte man da nicht sogar ohne Zurückstellung der nat. ZBs glattstellen?? .. als &#8220;Irgendwann&#8221; konstatiere ich mal: die nächsten 10-20 Jahre (wenn alles gut läuft)</p>
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		<title>
		Von: troodon		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/deutschlands-billionen-schatz/#comment-315050</link>

		<dc:creator><![CDATA[troodon]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jul 2023 12:45:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=27779#comment-315050</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/deutschlands-billionen-schatz/#comment-314926&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Als Ergänzung hier die Bilanz der BuBa per ult 2022, damit die niemand extra suchen muss:
https://www.bundesbank.de/resource/blob/905554/efafa223efb065a485e7843b119a7ed6/mL/2023-03-01-geschaeftsbericht-2022-bilanz-data.pdf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/deutschlands-billionen-schatz/#comment-314926">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Als Ergänzung hier die Bilanz der BuBa per ult 2022, damit die niemand extra suchen muss:<br />
<a href="https://www.bundesbank.de/resource/blob/905554/efafa223efb065a485e7843b119a7ed6/mL/2023-03-01-geschaeftsbericht-2022-bilanz-data.pdf" rel="nofollow ugc">https://www.bundesbank.de/resource/blob/905554/efafa223efb065a485e7843b119a7ed6/mL/2023-03-01-geschaeftsbericht-2022-bilanz-data.pdf</a></p>
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