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	Kommentare zu: Der DIW Faktencheck – Teil 3 (Erträge und Fazit)	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Sat, 14 Nov 2015 11:22:36 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: MFK		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/der-diw-faktencheck-teil-3-ertraege-und-fazit/#comment-15784</link>

		<dc:creator><![CDATA[MFK]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2015 14:06:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn man bösartig wäre, müsste man selbst die Kosten des nunmehr verlängerten Afghanistan Einsatzes in die Flüchtlingskosten einrechnen. Für jeden wehrfähigen Afghanen, der nicht bereit ist, gegen die Taliban zu kämpfen und nach Deutschland einwandert, muss nun ein Bundeswehrsoldat länger in Afghanistan bleiben. Aber wir sind ja nicht bösartig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man bösartig wäre, müsste man selbst die Kosten des nunmehr verlängerten Afghanistan Einsatzes in die Flüchtlingskosten einrechnen. Für jeden wehrfähigen Afghanen, der nicht bereit ist, gegen die Taliban zu kämpfen und nach Deutschland einwandert, muss nun ein Bundeswehrsoldat länger in Afghanistan bleiben. Aber wir sind ja nicht bösartig.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Ewald Kroiss, LL.M.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/der-diw-faktencheck-teil-3-ertraege-und-fazit/#comment-15783</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ewald Kroiss, LL.M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2015 14:01:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eine brilliante Analyse. 
Soweit die humanitaere Verpflichtung gegeben ist, muss gehandelt werden. Derzeit wird nur ueber semantische Bedeutungen von Metaphern diskutiert. Diese Diskussion schafft jedoch weder Arbeitsplaetze noch neue Wohnungen. Wenn der Staat dies gut loesen will, muss an mehrern Punkten angegriffen werden:
- Sofortige Moeglichkeit der Nachverdichtung von Grundstuecken
- Aufhebung der Hochbaugrenzen ausserhalb der Stadtkerne
- Wohnungsbau wie in China, Hongkong, Suedkorea
- staatlich garantierte Zusagen fuer Wohnungsbaufinanzierung
- Bessere Abschreibungsmoeglichkeiten fuer den Wohnungsbau
- Unbegrenzte Absetzbarkeit von Haushaltshilfen 
- Lohnzuschuesse an Firmen, die Arbeitskraefte einstellen (Integration ueber den Arbeitsmarkt)
- Erleichterungen der Refinanzierung von Hypothekenkrediten

Freie Marktkraefte werden diese Aufgabe sicherlich loesen koennen. 

Parallel dazu ist jedoch auch Leadership gefordert in der Frage, wie wehrfaehig ist eigentlich die EU und war die transatlantische Askese wirklich der richtige Weg. 

Mfg
EK]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine brilliante Analyse.<br />
Soweit die humanitaere Verpflichtung gegeben ist, muss gehandelt werden. Derzeit wird nur ueber semantische Bedeutungen von Metaphern diskutiert. Diese Diskussion schafft jedoch weder Arbeitsplaetze noch neue Wohnungen. Wenn der Staat dies gut loesen will, muss an mehrern Punkten angegriffen werden:<br />
&#8211; Sofortige Moeglichkeit der Nachverdichtung von Grundstuecken<br />
&#8211; Aufhebung der Hochbaugrenzen ausserhalb der Stadtkerne<br />
&#8211; Wohnungsbau wie in China, Hongkong, Suedkorea<br />
&#8211; staatlich garantierte Zusagen fuer Wohnungsbaufinanzierung<br />
&#8211; Bessere Abschreibungsmoeglichkeiten fuer den Wohnungsbau<br />
&#8211; Unbegrenzte Absetzbarkeit von Haushaltshilfen<br />
&#8211; Lohnzuschuesse an Firmen, die Arbeitskraefte einstellen (Integration ueber den Arbeitsmarkt)<br />
&#8211; Erleichterungen der Refinanzierung von Hypothekenkrediten</p>
<p>Freie Marktkraefte werden diese Aufgabe sicherlich loesen koennen. </p>
<p>Parallel dazu ist jedoch auch Leadership gefordert in der Frage, wie wehrfaehig ist eigentlich die EU und war die transatlantische Askese wirklich der richtige Weg. </p>
<p>Mfg<br />
EK</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/der-diw-faktencheck-teil-3-ertraege-und-fazit/#comment-15781</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2015 13:30:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/der-diw-faktencheck-teil-3-ertraege-und-fazit/#comment-15780&quot;&gt;Ralph Klages&lt;/a&gt;.

Na, dann machen Sie ruhig &quot;Werbung&quot;. :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/der-diw-faktencheck-teil-3-ertraege-und-fazit/#comment-15780">Ralph Klages</a>.</p>
<p>Na, dann machen Sie ruhig &#8220;Werbung&#8221;. :-)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ralph Klages		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/der-diw-faktencheck-teil-3-ertraege-und-fazit/#comment-15780</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ralph Klages]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2015 11:57:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/der-diw-faktencheck-teil-3-ertraege-und-fazit/#comment-15776&quot;&gt;Daniel Stelter&lt;/a&gt;.

Dafür gebührt Ihnen besonderer Dank. Überhaupt ist diese Seite ein absolutes highlight. 
LG     R.K.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/der-diw-faktencheck-teil-3-ertraege-und-fazit/#comment-15776">Daniel Stelter</a>.</p>
<p>Dafür gebührt Ihnen besonderer Dank. Überhaupt ist diese Seite ein absolutes highlight.<br />
LG     R.K.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: SZ		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/der-diw-faktencheck-teil-3-ertraege-und-fazit/#comment-15779</link>

		<dc:creator><![CDATA[SZ]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2015 09:56:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Herr Stelter,

eine hochinteressante Analyse, ich bin auf das Streitgespräch im Spiegel gespannt. 
Aber trotzdem verbleibt ja noch die Frage, was wir angesichts der von ihnen ja auch nicht im Grundsatz abgestrittenen humanitären Verpflichtung tun sollten?
Was wäre eine konkrete Handlungsempfehlung an die Politik um ökonomisch möglichst viel ROI für die humanitär begründeten Ausgaben zu bekommen? Einfach nur sehr viel Bildungsausgaben einplanen?

Beste Grüße,
SZ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Stelter,</p>
<p>eine hochinteressante Analyse, ich bin auf das Streitgespräch im Spiegel gespannt.<br />
Aber trotzdem verbleibt ja noch die Frage, was wir angesichts der von ihnen ja auch nicht im Grundsatz abgestrittenen humanitären Verpflichtung tun sollten?<br />
Was wäre eine konkrete Handlungsempfehlung an die Politik um ökonomisch möglichst viel ROI für die humanitär begründeten Ausgaben zu bekommen? Einfach nur sehr viel Bildungsausgaben einplanen?</p>
<p>Beste Grüße,<br />
SZ</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/der-diw-faktencheck-teil-3-ertraege-und-fazit/#comment-15776</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2015 08:33:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?p=4581#comment-15776</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/der-diw-faktencheck-teil-3-ertraege-und-fazit/#comment-15774&quot;&gt;Ralph Klages&lt;/a&gt;.

Ja, sie ist müßig. Mein Ausgangspunkt war ja ein anderer. Wenn man Rechnungen macht und damit breite mediale Aufmerksamkeit genießt, dann sollte man sie auch so gründlich und ausgewogen wie möglich machen. Meine Szenarien sind auch keine Rechnung oder gar Vorhersage. Sie sind eine einfache &quot;Was müsste sein wenn ...&quot;-Illustration der Herausforderungen, vor denen wir stehen.
LG
DSt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/der-diw-faktencheck-teil-3-ertraege-und-fazit/#comment-15774">Ralph Klages</a>.</p>
<p>Ja, sie ist müßig. Mein Ausgangspunkt war ja ein anderer. Wenn man Rechnungen macht und damit breite mediale Aufmerksamkeit genießt, dann sollte man sie auch so gründlich und ausgewogen wie möglich machen. Meine Szenarien sind auch keine Rechnung oder gar Vorhersage. Sie sind eine einfache &#8220;Was müsste sein wenn &#8230;&#8221;-Illustration der Herausforderungen, vor denen wir stehen.<br />
LG<br />
DSt</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ralph Klages		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/der-diw-faktencheck-teil-3-ertraege-und-fazit/#comment-15774</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ralph Klages]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2015 22:37:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?p=4581#comment-15774</guid>

					<description><![CDATA[Schweigen im Walde...
Mit Ihren € 25.000 im Jahr werden Sie nicht hinkommen. Haben Sie eine Vorstellung davon, was ein simpler Schweißerkurs heutzutage kostet? Die gesamte Berufsbildung bzw. berufl. Erwachsenenbildung verschlingt gewaltige Summen. Und die werden angesichts der in den letzten Jahren eher knapper gewordenen Anbieter regelrecht explodieren (wer clever ist, sollte genau dort investieren). Angesichts der schwachen Bildungsvoraussetzungen verteuert sich das Ganze zusãtzlich.
Legen Sie getrost €10.000 drauf. Also 35 T €. OHNE die schon zitierten Krankenversicherungsaufwendungen, die nirgendwo auftauchen. Und da ist Deutschland gewiss nicht billig.
Eigentlich müßig, diese Rechnerei. 
LG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schweigen im Walde&#8230;<br />
Mit Ihren € 25.000 im Jahr werden Sie nicht hinkommen. Haben Sie eine Vorstellung davon, was ein simpler Schweißerkurs heutzutage kostet? Die gesamte Berufsbildung bzw. berufl. Erwachsenenbildung verschlingt gewaltige Summen. Und die werden angesichts der in den letzten Jahren eher knapper gewordenen Anbieter regelrecht explodieren (wer clever ist, sollte genau dort investieren). Angesichts der schwachen Bildungsvoraussetzungen verteuert sich das Ganze zusãtzlich.<br />
Legen Sie getrost €10.000 drauf. Also 35 T €. OHNE die schon zitierten Krankenversicherungsaufwendungen, die nirgendwo auftauchen. Und da ist Deutschland gewiss nicht billig.<br />
Eigentlich müßig, diese Rechnerei.<br />
LG</p>
]]></content:encoded>
		
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