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	Kommentare zu: Denkt an das Land &#8211; Beendet das Siechtum dieser Regierung so schnell es geht	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Tue, 02 Oct 2018 19:48:01 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Marcel		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/denkt-an-das-land-beendet-den-siechtum-dieser-regierung-so-schnell-es-geht/#comment-49417</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Oct 2018 19:48:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ Peter Hasse

Meinen Sie den Peter Böhringer?

&quot;Justizhuren&quot;, &quot;Unrechtsstaat&quot; (Peter Boehringer, Oberpfälzer Bundestagsabgeordneter, über die deutsche Gerichtsbarkeit und die BRD)
&quot;Supranationalen Befehlen gehorchende BRD-Führungsclique, inzwischen krimineller als die kommunistische der DDR.&quot; (Peter Boehringer über die Bundesregierung)

Die deutsche Volksgemeinschaft leide &quot;unter einem Befall von Schmarotzern und Parasiten&quot;, welche dem deutschen Volk &quot;das Fleisch von den Knochen fressen&quot; (Peter Boehringer)
&quot;Vermischung&quot;, &quot;Umvolkung&quot; &quot;Volkstod&quot; (Peter Boehringer über die Flüchtlingskrise und ihre Folgen)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Peter Hasse</p>
<p>Meinen Sie den Peter Böhringer?</p>
<p>&#8220;Justizhuren&#8221;, &#8220;Unrechtsstaat&#8221; (Peter Boehringer, Oberpfälzer Bundestagsabgeordneter, über die deutsche Gerichtsbarkeit und die BRD)<br />
&#8220;Supranationalen Befehlen gehorchende BRD-Führungsclique, inzwischen krimineller als die kommunistische der DDR.&#8221; (Peter Boehringer über die Bundesregierung)</p>
<p>Die deutsche Volksgemeinschaft leide &#8220;unter einem Befall von Schmarotzern und Parasiten&#8221;, welche dem deutschen Volk &#8220;das Fleisch von den Knochen fressen&#8221; (Peter Boehringer)<br />
&#8220;Vermischung&#8221;, &#8220;Umvolkung&#8221; &#8220;Volkstod&#8221; (Peter Boehringer über die Flüchtlingskrise und ihre Folgen)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christian Dirk Bähr		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/denkt-an-das-land-beendet-den-siechtum-dieser-regierung-so-schnell-es-geht/#comment-49231</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian Dirk Bähr]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Oct 2018 10:39:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=12666#comment-49231</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/denkt-an-das-land-beendet-den-siechtum-dieser-regierung-so-schnell-es-geht/#comment-48881&quot;&gt;MFK&lt;/a&gt;.

Wie bewerten Sie, @MFK, den Artikel 139 des GG?
Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/denkt-an-das-land-beendet-den-siechtum-dieser-regierung-so-schnell-es-geht/#comment-48881">MFK</a>.</p>
<p>Wie bewerten Sie, @MFK, den Artikel 139 des GG?<br />
Grüße</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/denkt-an-das-land-beendet-den-siechtum-dieser-regierung-so-schnell-es-geht/#comment-49158</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Sep 2018 22:41:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=12666#comment-49158</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/denkt-an-das-land-beendet-den-siechtum-dieser-regierung-so-schnell-es-geht/#comment-49133&quot;&gt;Jens&lt;/a&gt;.

@ Jens

&#062;Einerseits wird die demografische Entwicklung als Bedrohung dargestellt und vor Altersarmut gewarnt und gleichzeitig wird die Industrialisierung 4.0 als Bedrohung für die Arbeitsplätze dargestellt.&#062;

Das ist kein Widerspruch, beides gilt.

Keine Frage, im Endeffekt muss und wird es zu einer Produktivitätssteigerung durch Automatisierung kommen.

Richtig ist aber auch, dass die Automatisierung erst auch einmal Arbeitsplätze kosten wird. 

Das Problem ist der WANDEL.

Zum einen müssen die Alten beispielsweise akzeptieren, dass ihnen im Pflegeheim ein Roboter den Hintern abputzt, ohne dass über fehlende Empathie und Versagen des Staates zu jammern ist.

Zum anderen müssen die Menschen, die durch Roboter ihren Arbeitsplatz verlieren einen anderen bekommen. Denn es ist ja nicht so, dass die Gesamtnachfrage mit der Produktivität steigt. Arbeitslose verschärfen das demografische Problem. 

Aber selbst wenn der Wandel einigermaßen gelingt, bleibt auch bei steigender Produktivität das demografisch bedingte Verteilungsproblem, wenngleich es dann ein entschärftes ist:

Weniger Menschen, die das BIP erarbeiten (in welche Höhe auch immer), MÜSSEN es mit mehr Menschen teilen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/denkt-an-das-land-beendet-den-siechtum-dieser-regierung-so-schnell-es-geht/#comment-49133">Jens</a>.</p>
<p>@ Jens</p>
<p>&gt;Einerseits wird die demografische Entwicklung als Bedrohung dargestellt und vor Altersarmut gewarnt und gleichzeitig wird die Industrialisierung 4.0 als Bedrohung für die Arbeitsplätze dargestellt.&gt;</p>
<p>Das ist kein Widerspruch, beides gilt.</p>
<p>Keine Frage, im Endeffekt muss und wird es zu einer Produktivitätssteigerung durch Automatisierung kommen.</p>
<p>Richtig ist aber auch, dass die Automatisierung erst auch einmal Arbeitsplätze kosten wird. </p>
<p>Das Problem ist der WANDEL.</p>
<p>Zum einen müssen die Alten beispielsweise akzeptieren, dass ihnen im Pflegeheim ein Roboter den Hintern abputzt, ohne dass über fehlende Empathie und Versagen des Staates zu jammern ist.</p>
<p>Zum anderen müssen die Menschen, die durch Roboter ihren Arbeitsplatz verlieren einen anderen bekommen. Denn es ist ja nicht so, dass die Gesamtnachfrage mit der Produktivität steigt. Arbeitslose verschärfen das demografische Problem. </p>
<p>Aber selbst wenn der Wandel einigermaßen gelingt, bleibt auch bei steigender Produktivität das demografisch bedingte Verteilungsproblem, wenngleich es dann ein entschärftes ist:</p>
<p>Weniger Menschen, die das BIP erarbeiten (in welche Höhe auch immer), MÜSSEN es mit mehr Menschen teilen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jens		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/denkt-an-das-land-beendet-den-siechtum-dieser-regierung-so-schnell-es-geht/#comment-49133</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jens]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Sep 2018 18:29:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;em&gt;Dabei gibt es keine bessere Antwort auf den demografischen Wandel als die Automatisierung. &lt;/em&gt;

Das ist ein Punkt der mir in der ganzen öffentlichen Diskussion (also nicht hier) über die Sicherheit der Renten und Altersarmut zu kurz kommt. Einerseits wird die demografische Entwicklung als Bedrohung dargestellt und vor Altersarmut gewarnt und gleichzeitig wird die Industrialisierung 4.0 als Bedrohung für die Arbeitsplätze dargestellt.

Hallo, möchte ich rufen. Mackenroth gilt immer noch.

https://de.wikipedia.org/wiki/Mackenroth-These

Unser Wohlstand beruht auf Gütern und Dienstleistungen die wir konsumieren. Geld ist nur ein Maßstab dafür. Zwar könnte man theoretisch Geld im Ausland ansparen und wenn die Überalterung voll zuschlägt zurückholen und damit Güter im Ausland zukaufen. In der Realität wird das aber nicht funktionieren, da nahezu alle Industrienationen vor dem gleichen Problem stehen.

Kurz, nur durch eine massive Erhöhung der Produktivität werden wir die Überalterung der Gesellschaft wirtschaftlich überstehen können. Dann können wenige auch noch genug Güter für die Alten mitproduzieren.

Mfg Jens Happel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dabei gibt es keine bessere Antwort auf den demografischen Wandel als die Automatisierung. </em></p>
<p>Das ist ein Punkt der mir in der ganzen öffentlichen Diskussion (also nicht hier) über die Sicherheit der Renten und Altersarmut zu kurz kommt. Einerseits wird die demografische Entwicklung als Bedrohung dargestellt und vor Altersarmut gewarnt und gleichzeitig wird die Industrialisierung 4.0 als Bedrohung für die Arbeitsplätze dargestellt.</p>
<p>Hallo, möchte ich rufen. Mackenroth gilt immer noch.</p>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mackenroth-These" rel="nofollow ugc">https://de.wikipedia.org/wiki/Mackenroth-These</a></p>
<p>Unser Wohlstand beruht auf Gütern und Dienstleistungen die wir konsumieren. Geld ist nur ein Maßstab dafür. Zwar könnte man theoretisch Geld im Ausland ansparen und wenn die Überalterung voll zuschlägt zurückholen und damit Güter im Ausland zukaufen. In der Realität wird das aber nicht funktionieren, da nahezu alle Industrienationen vor dem gleichen Problem stehen.</p>
<p>Kurz, nur durch eine massive Erhöhung der Produktivität werden wir die Überalterung der Gesellschaft wirtschaftlich überstehen können. Dann können wenige auch noch genug Güter für die Alten mitproduzieren.</p>
<p>Mfg Jens Happel</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Klaus Samer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/denkt-an-das-land-beendet-den-siechtum-dieser-regierung-so-schnell-es-geht/#comment-49107</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Samer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Sep 2018 09:51:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=12666#comment-49107</guid>

					<description><![CDATA[Frau Dr. Merkel hat die CDU zum schlechtesten Nachkriegsergebnis geführt, die SPD bedeutungslos und die AfD groß gemacht. 

Wirtschafltich hat sie nur von den Reformen von Putins Altkanzler, dem schwachen Euro und den niedrigen Zinsen profitiert und dies dreist als eigene Leistung verkauft.

Die Deutschen beschränken die maximale Dauer des höchsten Amtes im Staat des Bundespräsidenten auf 2 Amtsperioden. Die maximale tagespolitische Gewalt des Bundeskanzlers wird zeitlich nicht begrenzt und endet in der Regel erst dann wenn der gesellschaftliche Schaden schon im größten ist. 

DIe USA haben es da besser die wissen spätestens nach 2 x Trump ist Schluß.

Zwischendurch besteht immerhin noch die Möglichkeit bei den Midterms den Republikanern soviel Mandate wegzunehmen, dass selbst diese komplett rückgratlose, Trump ergebene Partei aus purem Machterhaltungsinstinkt ins grübeln kommt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frau Dr. Merkel hat die CDU zum schlechtesten Nachkriegsergebnis geführt, die SPD bedeutungslos und die AfD groß gemacht. </p>
<p>Wirtschafltich hat sie nur von den Reformen von Putins Altkanzler, dem schwachen Euro und den niedrigen Zinsen profitiert und dies dreist als eigene Leistung verkauft.</p>
<p>Die Deutschen beschränken die maximale Dauer des höchsten Amtes im Staat des Bundespräsidenten auf 2 Amtsperioden. Die maximale tagespolitische Gewalt des Bundeskanzlers wird zeitlich nicht begrenzt und endet in der Regel erst dann wenn der gesellschaftliche Schaden schon im größten ist. </p>
<p>DIe USA haben es da besser die wissen spätestens nach 2 x Trump ist Schluß.</p>
<p>Zwischendurch besteht immerhin noch die Möglichkeit bei den Midterms den Republikanern soviel Mandate wegzunehmen, dass selbst diese komplett rückgratlose, Trump ergebene Partei aus purem Machterhaltungsinstinkt ins grübeln kommt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: SB		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/denkt-an-das-land-beendet-den-siechtum-dieser-regierung-so-schnell-es-geht/#comment-49015</link>

		<dc:creator><![CDATA[SB]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Sep 2018 07:31:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/denkt-an-das-land-beendet-den-siechtum-dieser-regierung-so-schnell-es-geht/#comment-48896&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@Dietmar Tischer:

Ihrem Leserbrief ist vollumfänglich zuzustimmen und zwar unter der von Ihnen zusätzlich genannten Voraussetzung: &quot;Ich will noch ergänzen, dass es natürlich die mit deutschem Pass sein müssen, die darüber entscheiden, WER und WIE VIELE von anderswoher mit am Tisch sitzen.&quot;

Die These von Aladin El-Mafaalani ist linksverdreht und muss genau entgegengesetzt lauten: „Die zentrale Folge gelungener Integration ist ein GERINGES Konfliktpotenzial“. Das freilich funktioniert nur, wenn Integration überhaupt möglich ist. Das ist nicht der Fall, wenn sich eine fremde Kultur, noch ganz mehrheitlich mit Vertretern aus dem prekären sozialen Milieu, &quot;an den Tisch setzt&quot; und dies eben nicht mit dem Bestreben nach Integration in die Mehrheitsgesellschaft, sondern mit dem Bestreben um zunächst gegenleistungsloser Teilhabe am Sozialstaat und dem Fernziel der Übernahme der Mehrheitsgesellschaft. Erdogan wird es uns bei seinem Staatsbesuch und der Eröffnung der Großmoschee in Köln wieder deutlich vor Augen führen.

Die alles würde natürlich gar nicht passieren, wenn die hiesigen Wasserträger des Islam, also die Linksgrünen (angefangen bei Merkel), diesem nicht die Tür sperrangelweit öffnen würden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/denkt-an-das-land-beendet-den-siechtum-dieser-regierung-so-schnell-es-geht/#comment-48896">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@Dietmar Tischer:</p>
<p>Ihrem Leserbrief ist vollumfänglich zuzustimmen und zwar unter der von Ihnen zusätzlich genannten Voraussetzung: &#8220;Ich will noch ergänzen, dass es natürlich die mit deutschem Pass sein müssen, die darüber entscheiden, WER und WIE VIELE von anderswoher mit am Tisch sitzen.&#8221;</p>
<p>Die These von Aladin El-Mafaalani ist linksverdreht und muss genau entgegengesetzt lauten: „Die zentrale Folge gelungener Integration ist ein GERINGES Konfliktpotenzial“. Das freilich funktioniert nur, wenn Integration überhaupt möglich ist. Das ist nicht der Fall, wenn sich eine fremde Kultur, noch ganz mehrheitlich mit Vertretern aus dem prekären sozialen Milieu, &#8220;an den Tisch setzt&#8221; und dies eben nicht mit dem Bestreben nach Integration in die Mehrheitsgesellschaft, sondern mit dem Bestreben um zunächst gegenleistungsloser Teilhabe am Sozialstaat und dem Fernziel der Übernahme der Mehrheitsgesellschaft. Erdogan wird es uns bei seinem Staatsbesuch und der Eröffnung der Großmoschee in Köln wieder deutlich vor Augen führen.</p>
<p>Die alles würde natürlich gar nicht passieren, wenn die hiesigen Wasserträger des Islam, also die Linksgrünen (angefangen bei Merkel), diesem nicht die Tür sperrangelweit öffnen würden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Nordlicht		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/denkt-an-das-land-beendet-den-siechtum-dieser-regierung-so-schnell-es-geht/#comment-48974</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nordlicht]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Sep 2018 19:45:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=12666#comment-48974</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/denkt-an-das-land-beendet-den-siechtum-dieser-regierung-so-schnell-es-geht/#comment-48942&quot;&gt;jobi&lt;/a&gt;.

Der angesprochenen Illusion unterliege ich nicht. Ganz im Gegenteil.
 
Hinter Ihrer Aussage der „Stärkung nationaler  Souveränität“ vermute ich das Bestreben nach Entwicklung von selbstorganisierenden Institutionen zur Komplexitätsreduktion. Sie haben recht, das ist eine bewährte Strategie, um sich unvermeidlich immer weiter entwickelnde Komplexität nicht nur in den Griff zu bekommen, sondern sogar für sich („seine Institution“) auszunutzen. Es handelt sich um eine unerschöpfliche Quelle von Produktivität und Effizienz und wir haben sogar ein Gestaltungsvorbild mit rund zwei Milliarden Jahren Entwicklungsvorsprung – die Biosphäre. Die Naturwissenschaften beschäftigen sich mit den Zusammenhängen in der Biosphäre. Wie schrieb der damalige Chefredakteur des Handelsblattes, Bernd Ziesemer, am 08.10.2004 in seiner Kolumne:

“Aus den Naturwissenschaften könnten unsere Politiker viel für ihre Sozialreformen lernen. Zum Beispiel über die Gefahren der Komplexität“.

oder

„Im Prinzip sind die skizzierten Überlegungen also gar nichts Neues. Umso erstaunlicher bleibt jedoch die Tatsache, dass die Erkenntnisse der Systemtheorie bisher in der deutschen Debatte über Sozial- und Wirtschaftsreformen so gut wie gar keine Rolle spielen. Viele politische Lösungen widersprechen den Anforderungen an „robuste Systeme“ sogar diametral.”

oder

„Am Beispiel von Hartz IV, der Bildungspolitik und Gesundheitspolitik führt Ziesemer aus, wie Parlamente und Staatsverwaltung gegen das Prinzip der “Robustheit” systematisch verstoßen (Autonomie von Kommunen und Bildungseinrichtungen, Zentralisierung, Gleichmacherei)“
oder 

„Unser Gesundheitssystem steckt tief in der Komplexitätsfalle: Eine schnelle Lösung seiner Probleme wird schon deshalb unmöglich, weil niemand mehr den gesamten Wirkungsmechanismus einigermaßen vollständig überblicken kann. ... Aus systemtheoretischer Sicht muss man schon deshalb gegen das rot-grüne Projekt einer Zwangslösung für die gesamte Bevölkerung (vulgo Bürgerversicherung) polemisieren, weil sie die große Fehlertoleranz eines Systems miteinander konkurrierender Kassen aufhebt“.

Daraus kann der Schluss gezogen werden, dass bereits vor über vierzehn Jahren die Erkenntnis über die Ursachen von den Gefahren vorlagen, die heute – infolge immer weiter anwachsender Komplexität – mit brachialer Gewalt durch Wirtschaft, Politik und Gesellschaft durchschlagen. Von robusten und stabilen Systemen kann keine Rede sein, folgt man den Aussagen von Dr. Stelter. Die Folgen sind klar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/denkt-an-das-land-beendet-den-siechtum-dieser-regierung-so-schnell-es-geht/#comment-48942">jobi</a>.</p>
<p>Der angesprochenen Illusion unterliege ich nicht. Ganz im Gegenteil.</p>
<p>Hinter Ihrer Aussage der „Stärkung nationaler  Souveränität“ vermute ich das Bestreben nach Entwicklung von selbstorganisierenden Institutionen zur Komplexitätsreduktion. Sie haben recht, das ist eine bewährte Strategie, um sich unvermeidlich immer weiter entwickelnde Komplexität nicht nur in den Griff zu bekommen, sondern sogar für sich („seine Institution“) auszunutzen. Es handelt sich um eine unerschöpfliche Quelle von Produktivität und Effizienz und wir haben sogar ein Gestaltungsvorbild mit rund zwei Milliarden Jahren Entwicklungsvorsprung – die Biosphäre. Die Naturwissenschaften beschäftigen sich mit den Zusammenhängen in der Biosphäre. Wie schrieb der damalige Chefredakteur des Handelsblattes, Bernd Ziesemer, am 08.10.2004 in seiner Kolumne:</p>
<p>“Aus den Naturwissenschaften könnten unsere Politiker viel für ihre Sozialreformen lernen. Zum Beispiel über die Gefahren der Komplexität“.</p>
<p>oder</p>
<p>„Im Prinzip sind die skizzierten Überlegungen also gar nichts Neues. Umso erstaunlicher bleibt jedoch die Tatsache, dass die Erkenntnisse der Systemtheorie bisher in der deutschen Debatte über Sozial- und Wirtschaftsreformen so gut wie gar keine Rolle spielen. Viele politische Lösungen widersprechen den Anforderungen an „robuste Systeme“ sogar diametral.”</p>
<p>oder</p>
<p>„Am Beispiel von Hartz IV, der Bildungspolitik und Gesundheitspolitik führt Ziesemer aus, wie Parlamente und Staatsverwaltung gegen das Prinzip der “Robustheit” systematisch verstoßen (Autonomie von Kommunen und Bildungseinrichtungen, Zentralisierung, Gleichmacherei)“<br />
oder </p>
<p>„Unser Gesundheitssystem steckt tief in der Komplexitätsfalle: Eine schnelle Lösung seiner Probleme wird schon deshalb unmöglich, weil niemand mehr den gesamten Wirkungsmechanismus einigermaßen vollständig überblicken kann. &#8230; Aus systemtheoretischer Sicht muss man schon deshalb gegen das rot-grüne Projekt einer Zwangslösung für die gesamte Bevölkerung (vulgo Bürgerversicherung) polemisieren, weil sie die große Fehlertoleranz eines Systems miteinander konkurrierender Kassen aufhebt“.</p>
<p>Daraus kann der Schluss gezogen werden, dass bereits vor über vierzehn Jahren die Erkenntnis über die Ursachen von den Gefahren vorlagen, die heute – infolge immer weiter anwachsender Komplexität – mit brachialer Gewalt durch Wirtschaft, Politik und Gesellschaft durchschlagen. Von robusten und stabilen Systemen kann keine Rede sein, folgt man den Aussagen von Dr. Stelter. Die Folgen sind klar.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Nordlicht		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/denkt-an-das-land-beendet-den-siechtum-dieser-regierung-so-schnell-es-geht/#comment-48971</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nordlicht]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Sep 2018 18:59:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=12666#comment-48971</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/denkt-an-das-land-beendet-den-siechtum-dieser-regierung-so-schnell-es-geht/#comment-48929&quot;&gt;SB&lt;/a&gt;.

Nein, sie widersprechen sich nicht. Sich redlich bemühen, und trotzdem eine Sache (unter Komplexitätsbedingungen) methodisch falsch angehen ist das Eine. Sich dessen aber nicht bewusst werden, dass man sie falsch angeht ist das Andere und hängt von der Frage ab, ob jemand das notwendige Wissen hat.
Sich des falschen methodischen Ansatzes bewusst werden, vielleicht weil man über das Phänomen Komplexität aufgeklärt wurde,  und dann nicht konsequent richtig zu handeln, so lehrt es die Erfahrung, führt früher oder später immer ins Desaster. 
Die Wahl des richtigen Ansatzes liegt immer auf der normativen Entscheidungsebene, also dort, wo Regeln über das Verhalten von Institutionen entstehen.  Wenn an dieser Stelle, aus welchen Gründen auch immer, nicht die richtigen Regeln gesetzt werden, „stinkt der Fisch eben vom Kopf“.
Die Entwicklung von komplexen Verhältnisse zu fördern, bewusst künstlich oder durch Dummheit und Ignoranz ist vollkommen gleich, und dann nicht die richtigen (komplexitätsgerechten) Managementregeln in Institutionen einzubringen, um sie lebensfähig zu halten, ist die Krönung der Unfähigkeit. Die Folgen sind die von Dr. Stelter so eindringlich beschriebenen Szenarien, die schon da sind oder noch auf uns zukommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/denkt-an-das-land-beendet-den-siechtum-dieser-regierung-so-schnell-es-geht/#comment-48929">SB</a>.</p>
<p>Nein, sie widersprechen sich nicht. Sich redlich bemühen, und trotzdem eine Sache (unter Komplexitätsbedingungen) methodisch falsch angehen ist das Eine. Sich dessen aber nicht bewusst werden, dass man sie falsch angeht ist das Andere und hängt von der Frage ab, ob jemand das notwendige Wissen hat.<br />
Sich des falschen methodischen Ansatzes bewusst werden, vielleicht weil man über das Phänomen Komplexität aufgeklärt wurde,  und dann nicht konsequent richtig zu handeln, so lehrt es die Erfahrung, führt früher oder später immer ins Desaster.<br />
Die Wahl des richtigen Ansatzes liegt immer auf der normativen Entscheidungsebene, also dort, wo Regeln über das Verhalten von Institutionen entstehen.  Wenn an dieser Stelle, aus welchen Gründen auch immer, nicht die richtigen Regeln gesetzt werden, „stinkt der Fisch eben vom Kopf“.<br />
Die Entwicklung von komplexen Verhältnisse zu fördern, bewusst künstlich oder durch Dummheit und Ignoranz ist vollkommen gleich, und dann nicht die richtigen (komplexitätsgerechten) Managementregeln in Institutionen einzubringen, um sie lebensfähig zu halten, ist die Krönung der Unfähigkeit. Die Folgen sind die von Dr. Stelter so eindringlich beschriebenen Szenarien, die schon da sind oder noch auf uns zukommen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/denkt-an-das-land-beendet-den-siechtum-dieser-regierung-so-schnell-es-geht/#comment-48959</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Sep 2018 16:02:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=12666#comment-48959</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/denkt-an-das-land-beendet-den-siechtum-dieser-regierung-so-schnell-es-geht/#comment-48896&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ SB 

Mit der Frage, was Minderheitsinteressen sind oder nicht, wird es schwierig. 

Ich meine, dass sie mindestens soweit gewahrt werden müssen, dass diese Interessen auch Mehrheitsinteressen werden können.

Sie haben völlig recht, die Auffassungen dazu sind unterirdisch hierzulande.

Selbst im akademischen Milieu wird hanebüchener Unsinn dazu verfasst. 

Da muss man dann auch einmal antreten. 

Ich erlaube mir, hierzu einen Leserbrief wiederzugeben, den ich mit meiner Schwester zum Thema &quot;gelungene Integration&quot; verfasst habe auf einen Professoren-Beitrag in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung und der dort auch als einziger zum Thema veröffentlicht wurde und das, ohne redaktionell reinzufuschen:

&#062;Die These von Aladin El-Mafaalani lautet „Die zentrale Folge gelungener Integration ist ein erhöhtes Konfliktpotenzial“. Um darzulegen, dass die These richtig sei, verweist er auf die Tischgesellschaft: Menschen, die vorher am Katzentisch gesessen haben, rücken auf und wollen mitentscheiden, was auf den Tisch kommt und wie gegessen wird. Demnach besteht gelungene Integration darin, dass jeder am Tisch – egal, welche seine Wünsche sind – fordern kann, sie zu befolgen. Diese Auffassung ist falsch. Soweit es den Umgang miteinander betrifft, ist Integration vielmehr erst dann gelungen, wenn maßgebende Regeln von allen anerkannt und befolgt werden. Um beim Beispiel zu bleiben: Bevor gegessen wird, müssen sich die Beteiligten – zu Integrierende und sie Aufnehmende – über Regeln zur Essensbestellung, der Bereitung der Malzeiten sowie des Essens geeinigt haben. Die Regeln können sich ändern, wenn sich die Tischgesellschaft ändert. Immer ist jedoch die Findung eines Regelkonsenses, so konfliktbeladen dieser Prozess auch sein mag, die Voraussetzung für gelungene Integration.&#060;

Ich will noch ergänzen, dass es natürlich die mit deutschem Pass sein müssen, die darüber entscheiden, WER und WIE VIELE von anderswoher mit am Tisch sitzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/denkt-an-das-land-beendet-den-siechtum-dieser-regierung-so-schnell-es-geht/#comment-48896">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ SB </p>
<p>Mit der Frage, was Minderheitsinteressen sind oder nicht, wird es schwierig. </p>
<p>Ich meine, dass sie mindestens soweit gewahrt werden müssen, dass diese Interessen auch Mehrheitsinteressen werden können.</p>
<p>Sie haben völlig recht, die Auffassungen dazu sind unterirdisch hierzulande.</p>
<p>Selbst im akademischen Milieu wird hanebüchener Unsinn dazu verfasst. </p>
<p>Da muss man dann auch einmal antreten. </p>
<p>Ich erlaube mir, hierzu einen Leserbrief wiederzugeben, den ich mit meiner Schwester zum Thema &#8220;gelungene Integration&#8221; verfasst habe auf einen Professoren-Beitrag in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung und der dort auch als einziger zum Thema veröffentlicht wurde und das, ohne redaktionell reinzufuschen:</p>
<p>&gt;Die These von Aladin El-Mafaalani lautet „Die zentrale Folge gelungener Integration ist ein erhöhtes Konfliktpotenzial“. Um darzulegen, dass die These richtig sei, verweist er auf die Tischgesellschaft: Menschen, die vorher am Katzentisch gesessen haben, rücken auf und wollen mitentscheiden, was auf den Tisch kommt und wie gegessen wird. Demnach besteht gelungene Integration darin, dass jeder am Tisch – egal, welche seine Wünsche sind – fordern kann, sie zu befolgen. Diese Auffassung ist falsch. Soweit es den Umgang miteinander betrifft, ist Integration vielmehr erst dann gelungen, wenn maßgebende Regeln von allen anerkannt und befolgt werden. Um beim Beispiel zu bleiben: Bevor gegessen wird, müssen sich die Beteiligten – zu Integrierende und sie Aufnehmende – über Regeln zur Essensbestellung, der Bereitung der Malzeiten sowie des Essens geeinigt haben. Die Regeln können sich ändern, wenn sich die Tischgesellschaft ändert. Immer ist jedoch die Findung eines Regelkonsenses, so konfliktbeladen dieser Prozess auch sein mag, die Voraussetzung für gelungene Integration.&lt;</p>
<p>Ich will noch ergänzen, dass es natürlich die mit deutschem Pass sein müssen, die darüber entscheiden, WER und WIE VIELE von anderswoher mit am Tisch sitzen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jacques		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/denkt-an-das-land-beendet-den-siechtum-dieser-regierung-so-schnell-es-geht/#comment-48954</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jacques]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Sep 2018 13:47:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=12666#comment-48954</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/denkt-an-das-land-beendet-den-siechtum-dieser-regierung-so-schnell-es-geht/#comment-48942&quot;&gt;jobi&lt;/a&gt;.

Das pseudointellektuelle Reden von &quot;komplexen Problemen&quot; wie sie die Parteien schwingen sind schon lange nur noch ein Ärgernis. Politische Gestaltung findet doch heute schon kaum mehr statt, man schiebt die Verantwortung schön brav ab auf andere Instanzen, so wie es gerade recht ist. Aber wenn der deutsche Bundestag nicht mehr wegen EU-Recht gestalten darf, warum leisten wir uns dann noch diesen Luxus? Das haben die Damen und Herren Abgeordneten wohl nicht bedacht. 
So wie in der Flüchtlingskrise sind nationale Handlungen der erste Schritt zu einem internationalen Handeln. Von alleine macht kein anderer was, wir sitzen lieber mit den Händen im Schoß und tun so als könnten wir nichts machen.
Das die anderen Staaten ständig &quot;nationale Alleingänge&quot; machen, interessiert uns nicht. Das die Franzosen unnachgiebig nach Spanien zurück abschieben? Egal! Es macht einen nur noch fassungslos wie inkompetent und leider auch dekadent und abgehoben die deutsche Politik sich darstellt. Alles nur noch Selbstdarsteller und hauptsache man hat Haltung gezeigt!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/denkt-an-das-land-beendet-den-siechtum-dieser-regierung-so-schnell-es-geht/#comment-48942">jobi</a>.</p>
<p>Das pseudointellektuelle Reden von &#8220;komplexen Problemen&#8221; wie sie die Parteien schwingen sind schon lange nur noch ein Ärgernis. Politische Gestaltung findet doch heute schon kaum mehr statt, man schiebt die Verantwortung schön brav ab auf andere Instanzen, so wie es gerade recht ist. Aber wenn der deutsche Bundestag nicht mehr wegen EU-Recht gestalten darf, warum leisten wir uns dann noch diesen Luxus? Das haben die Damen und Herren Abgeordneten wohl nicht bedacht.<br />
So wie in der Flüchtlingskrise sind nationale Handlungen der erste Schritt zu einem internationalen Handeln. Von alleine macht kein anderer was, wir sitzen lieber mit den Händen im Schoß und tun so als könnten wir nichts machen.<br />
Das die anderen Staaten ständig &#8220;nationale Alleingänge&#8221; machen, interessiert uns nicht. Das die Franzosen unnachgiebig nach Spanien zurück abschieben? Egal! Es macht einen nur noch fassungslos wie inkompetent und leider auch dekadent und abgehoben die deutsche Politik sich darstellt. Alles nur noch Selbstdarsteller und hauptsache man hat Haltung gezeigt!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: troodon		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/denkt-an-das-land-beendet-den-siechtum-dieser-regierung-so-schnell-es-geht/#comment-48953</link>

		<dc:creator><![CDATA[troodon]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Sep 2018 13:30:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=12666#comment-48953</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/denkt-an-das-land-beendet-den-siechtum-dieser-regierung-so-schnell-es-geht/#comment-48935&quot;&gt;Arda Sürel&lt;/a&gt;.

@ Arda Sürel
&quot;Also erst finanziert eine Bank aus Deutschland einen nichtdeutschen Kreditnehmer und erst danach kann sich dieser Kreditnehmer den Einkauf z.B. einer deutschen Maschine leisten.&quot;
Ich bestreite nicht, dass deutsche Banken dies machen, aber ganz offensichtlich in geringerem Umfang als früher. Ansonsten hätte die Deutsche Bank in den letzten Jahren nicht Barreserven und Zentralbankeinlagen per 30.6.2018 i.H.v. über 200 Mrd € angehäuft, sondern mehr Kredite vergeben. Die Targetsalden in diesem Umfang hätten wir dann auch nicht...
Von daher erachte ich auch :
&quot;So gesehen waeren EU-weit intelligent gesteuerte Laenderlimits bei den Banken ein möglicherweise sehr effektives Mittel um Themen wie ‚Wettbewerbslücke, Exportsubvention‘ etc. zu entproblematisieren. &quot; 
für nicht hilfreich, um langfristig zu einem geringeren Exportüberschuss zu kommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/denkt-an-das-land-beendet-den-siechtum-dieser-regierung-so-schnell-es-geht/#comment-48935">Arda Sürel</a>.</p>
<p>@ Arda Sürel<br />
&#8220;Also erst finanziert eine Bank aus Deutschland einen nichtdeutschen Kreditnehmer und erst danach kann sich dieser Kreditnehmer den Einkauf z.B. einer deutschen Maschine leisten.&#8221;<br />
Ich bestreite nicht, dass deutsche Banken dies machen, aber ganz offensichtlich in geringerem Umfang als früher. Ansonsten hätte die Deutsche Bank in den letzten Jahren nicht Barreserven und Zentralbankeinlagen per 30.6.2018 i.H.v. über 200 Mrd € angehäuft, sondern mehr Kredite vergeben. Die Targetsalden in diesem Umfang hätten wir dann auch nicht&#8230;<br />
Von daher erachte ich auch :<br />
&#8220;So gesehen waeren EU-weit intelligent gesteuerte Laenderlimits bei den Banken ein möglicherweise sehr effektives Mittel um Themen wie ‚Wettbewerbslücke, Exportsubvention‘ etc. zu entproblematisieren. &#8221;<br />
für nicht hilfreich, um langfristig zu einem geringeren Exportüberschuss zu kommen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/denkt-an-das-land-beendet-den-siechtum-dieser-regierung-so-schnell-es-geht/#comment-48945</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Sep 2018 12:47:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=12666#comment-48945</guid>

					<description><![CDATA[Niemand der den August 1914 erlebt konnte sich auch nur ansatzweise das Ende im Mai 1945 vorstellen. Meiner Meinung nach stehen wir vor ähnlichen Umwälzungen. Merkels Grenzöffnung war ein Brandbeschleuniger. Die Völkerwanderung ist sowieso da. Merkels weibliche Lösung ist das sich überrollen (-mannen) lassen. Dulden. Die Trump Wahl hat das Ende des Globalismus eingeleitet. UN und EU, mit ihnen übernationales Recht, sind Popanze die verschwinden, wenn sie nicht mehr finanziert werden.
Das Problem ist das dieser Konflikt: Deutschland als internationales von der UN gesteuertes Siedlungsgebiet oder das was im GG als Recht gesetzt ist: Deutschland ist das Land der Deutschen und die Deutschen üben die Souveränität aus, nicht friedlich gelöst werden kann. Es kann keinen Kompromiss geben. Eine Seite wird sich voll durchsetzen und die andere in den Staub treten. Deswegen glaube ich das der Bürgerkrieg (mit internationaler Beteiligung, hatten wir schon mal) mit der grossen Gefahr des Auseinanderbrechens Deutschland kommen wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Niemand der den August 1914 erlebt konnte sich auch nur ansatzweise das Ende im Mai 1945 vorstellen. Meiner Meinung nach stehen wir vor ähnlichen Umwälzungen. Merkels Grenzöffnung war ein Brandbeschleuniger. Die Völkerwanderung ist sowieso da. Merkels weibliche Lösung ist das sich überrollen (-mannen) lassen. Dulden. Die Trump Wahl hat das Ende des Globalismus eingeleitet. UN und EU, mit ihnen übernationales Recht, sind Popanze die verschwinden, wenn sie nicht mehr finanziert werden.<br />
Das Problem ist das dieser Konflikt: Deutschland als internationales von der UN gesteuertes Siedlungsgebiet oder das was im GG als Recht gesetzt ist: Deutschland ist das Land der Deutschen und die Deutschen üben die Souveränität aus, nicht friedlich gelöst werden kann. Es kann keinen Kompromiss geben. Eine Seite wird sich voll durchsetzen und die andere in den Staub treten. Deswegen glaube ich das der Bürgerkrieg (mit internationaler Beteiligung, hatten wir schon mal) mit der grossen Gefahr des Auseinanderbrechens Deutschland kommen wird.</p>
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