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	Kommentare zu: Das debitistische Modell der Wirtschaftserklärung	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		<title>
		Von: Nobelpreisträger: Weltwirtschaft ist ein Ponzi-Schema &#8211; Alternative Presseschau		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/das-debitistische-modell-der-wirtschaftserklaerung/#comment-69171</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nobelpreisträger: Weltwirtschaft ist ein Ponzi-Schema &#8211; Alternative Presseschau]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 May 2019 09:07:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] → Das debitistische Modell der Wirtschaftserklärung [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] → Das debitistische Modell der Wirtschaftserklärung [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: Lenz		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/das-debitistische-modell-der-wirtschaftserklaerung/#comment-43015</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lenz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jul 2018 06:16:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/das-debitistische-modell-der-wirtschaftserklaerung/#comment-39002&quot;&gt;foxxly&lt;/a&gt;.

@foxxly Und bei den Nutznießer gilt es den Gewinn abzuschöpfen. Bei den Sparkassen wandert es im wesentlichen an Angestellte, die oft wenig sinnvolle Tätigkeiten ausführen - vorlesen im Altersheim wäre besser. Aus einem staatlichen Oligopol (erschaffen von Giralgeld) dürfen keine XL Gewinne/Löhne gezogen werden. Wobei ich ja früher (ja, sicher unkorrekt ...) mit einem Wechsel als Privater sogar ähnliches machen konnte - ging übrigens ohne Staat, weil die Gegenseite hier Überwacher war - im Zweifel war sein Geld weg.

Was her muss, ist eine Haftung der Banker für Kredite, gute Banken sollen die Boni erst nach Ende der Geschäfte auszahlen. Warum werden Banker nicht im wesentlichen mit Aktien bezahlt, die diese mindestens 10 Jahre nach ausscheiden halten müssen und natürlich nicht beleihen / auf Termin verkaufen dürfen. 

Das z.B. der Funke von der Hypo nicht sofort bei Hartz IV landete ist der Skandal (für die jungen http://www.manager-magazin.de/finanzen/artikel/hans-georg-funke-der-duemmste-banker-des-jahrzehnts-a-1139532.html)

Und Investmentbanken sollen doch machen, was Sie wollen, wenn da keiner für haftet - insbesondere keine &quot;Spargroschen&quot;. Wo wäre das Problem wenn foxxly mit mir morgen um 10 Mio auf ? wetten? Einer hätte später eine &quot;wertarme&quot; Forderung.

&quot;Ausbeutesystem&quot; Meine Eltern (nun um die 78/80) haben NIE mehr ausgegeben als Sie hatten, kleine Wohnung, kein Anschaffung/Urlaub o.ä. auf Kredit. So kann man auch leben und heute sind die frei, blöde Altbauwohnung 300 € Miete - da bleibt sogar bei unseren Mini Renten noch was über. Meine Kinder werden das hoffentlich aus nicht, zinsfreies Startgeld gibt es von Papa ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/das-debitistische-modell-der-wirtschaftserklaerung/#comment-39002">foxxly</a>.</p>
<p>@foxxly Und bei den Nutznießer gilt es den Gewinn abzuschöpfen. Bei den Sparkassen wandert es im wesentlichen an Angestellte, die oft wenig sinnvolle Tätigkeiten ausführen &#8211; vorlesen im Altersheim wäre besser. Aus einem staatlichen Oligopol (erschaffen von Giralgeld) dürfen keine XL Gewinne/Löhne gezogen werden. Wobei ich ja früher (ja, sicher unkorrekt &#8230;) mit einem Wechsel als Privater sogar ähnliches machen konnte &#8211; ging übrigens ohne Staat, weil die Gegenseite hier Überwacher war &#8211; im Zweifel war sein Geld weg.</p>
<p>Was her muss, ist eine Haftung der Banker für Kredite, gute Banken sollen die Boni erst nach Ende der Geschäfte auszahlen. Warum werden Banker nicht im wesentlichen mit Aktien bezahlt, die diese mindestens 10 Jahre nach ausscheiden halten müssen und natürlich nicht beleihen / auf Termin verkaufen dürfen. </p>
<p>Das z.B. der Funke von der Hypo nicht sofort bei Hartz IV landete ist der Skandal (für die jungen <a href="http://www.manager-magazin.de/finanzen/artikel/hans-georg-funke-der-duemmste-banker-des-jahrzehnts-a-1139532.html" rel="nofollow ugc">http://www.manager-magazin.de/finanzen/artikel/hans-georg-funke-der-duemmste-banker-des-jahrzehnts-a-1139532.html</a>)</p>
<p>Und Investmentbanken sollen doch machen, was Sie wollen, wenn da keiner für haftet &#8211; insbesondere keine &#8220;Spargroschen&#8221;. Wo wäre das Problem wenn foxxly mit mir morgen um 10 Mio auf ? wetten? Einer hätte später eine &#8220;wertarme&#8221; Forderung.</p>
<p>&#8220;Ausbeutesystem&#8221; Meine Eltern (nun um die 78/80) haben NIE mehr ausgegeben als Sie hatten, kleine Wohnung, kein Anschaffung/Urlaub o.ä. auf Kredit. So kann man auch leben und heute sind die frei, blöde Altbauwohnung 300 € Miete &#8211; da bleibt sogar bei unseren Mini Renten noch was über. Meine Kinder werden das hoffentlich aus nicht, zinsfreies Startgeld gibt es von Papa ;-)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: weico		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/das-debitistische-modell-der-wirtschaftserklaerung/#comment-39519</link>

		<dc:creator><![CDATA[weico]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 May 2018 10:40:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In Venezuela wird gerade die Theorie des Debitismus und das &quot;ungedeckte ZB-Geld&quot; ge-bzw. erlebt . Da druckt die eigene Zentralbank wie von Sinnen &quot;GELD&quot;...und die Leute können sich dann ,mit diesem &quot;erschaffenen GELD&quot;, nicht einmal Klopapier kaufen.Das &quot;GELD&quot; wiegt schlussendlich mehr als das Klopapier (siehe Hyperinflation Weimarer Republik) !
Frage:Warum nur bekommt man für dieses &quot;geschaffene Geld&quot;  praktisch NICHTS (auch wenn noch so hohe Zahlen aufgedruckt sind) und für wenige USD, EUR, SFR, usw. praktisch ALLES ? Antwort: Steht ALLES in der Literatur von  Leuten wie :Heinsohn,Steiger,Stadermann,Steuart usw. ..!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Venezuela wird gerade die Theorie des Debitismus und das &#8220;ungedeckte ZB-Geld&#8221; ge-bzw. erlebt . Da druckt die eigene Zentralbank wie von Sinnen &#8220;GELD&#8221;&#8230;und die Leute können sich dann ,mit diesem &#8220;erschaffenen GELD&#8221;, nicht einmal Klopapier kaufen.Das &#8220;GELD&#8221; wiegt schlussendlich mehr als das Klopapier (siehe Hyperinflation Weimarer Republik) !<br />
Frage:Warum nur bekommt man für dieses &#8220;geschaffene Geld&#8221;  praktisch NICHTS (auch wenn noch so hohe Zahlen aufgedruckt sind) und für wenige USD, EUR, SFR, usw. praktisch ALLES ? Antwort: Steht ALLES in der Literatur von  Leuten wie :Heinsohn,Steiger,Stadermann,Steuart usw. ..!!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/das-debitistische-modell-der-wirtschaftserklaerung/#comment-39092</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2018 13:47:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/das-debitistische-modell-der-wirtschaftserklaerung/#comment-39080&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Dietmar Tischer
Nach den geldpolitischen Zaubertricks der vergangenen 25 Jahre ist die Gesellschaft gespalten in Schuldner und jene, die ihr Eigentum zu den aktuellen Bedingungen nicht verpfänden.

Obwohl jedes Zahlungsmittel keinen inneren Wert besitzt, vertrauen wir alle in seinen Charakter Werte auf zu bewahren, weil seine Knappheit zu einem späteren Zeitpunkt = Kaufkraft ist. 

Egal ob bei Erstemission aufgrund Endlosgeschenke oder durch Helikoptergeld in die Kernschmelze, verliert Geld seinen Wertaufbewahungscharakter und absolut niemand wird mehr freiwillig Eigentum verpfänden (vgl. Zwangshypotheken).

Helikoptergeld rettet Zombies und stürzt die Gesellschaft in die Tauschwirtschaft zurück, weil Fressalien eine längere Halbwertszeit haben werden....

Ich zweifle nicht daran, dass die Zentralbanken das versuchen werden.

Mir selbst ist es extrem schwer gefallen zu akzeptieren, dass unsere Preisfindung in Steuerzahlungsmittel gemessen erfolgt und schon bei Ausgabe des &quot;Geldes&quot; staatswirtschaftliche Strukturen wirken, wie vor Aufklärung im Absolutismus. 

Wir Individuen sind die Sicherheit des Geldes, d.h. unser Besitz (!)+unsere Leistungsfähigkeit und unser Leistungswille. Insofern sind Schutzsuchende aus shitholes der Alptraum für unsere Zukunft, denn sie zerreißen die fragile balance. Was dann noch kommt ist BGE, d.h. Endlosgeschenke aus dem nichts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/das-debitistische-modell-der-wirtschaftserklaerung/#comment-39080">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Dietmar Tischer<br />
Nach den geldpolitischen Zaubertricks der vergangenen 25 Jahre ist die Gesellschaft gespalten in Schuldner und jene, die ihr Eigentum zu den aktuellen Bedingungen nicht verpfänden.</p>
<p>Obwohl jedes Zahlungsmittel keinen inneren Wert besitzt, vertrauen wir alle in seinen Charakter Werte auf zu bewahren, weil seine Knappheit zu einem späteren Zeitpunkt = Kaufkraft ist. </p>
<p>Egal ob bei Erstemission aufgrund Endlosgeschenke oder durch Helikoptergeld in die Kernschmelze, verliert Geld seinen Wertaufbewahungscharakter und absolut niemand wird mehr freiwillig Eigentum verpfänden (vgl. Zwangshypotheken).</p>
<p>Helikoptergeld rettet Zombies und stürzt die Gesellschaft in die Tauschwirtschaft zurück, weil Fressalien eine längere Halbwertszeit haben werden&#8230;.</p>
<p>Ich zweifle nicht daran, dass die Zentralbanken das versuchen werden.</p>
<p>Mir selbst ist es extrem schwer gefallen zu akzeptieren, dass unsere Preisfindung in Steuerzahlungsmittel gemessen erfolgt und schon bei Ausgabe des &#8220;Geldes&#8221; staatswirtschaftliche Strukturen wirken, wie vor Aufklärung im Absolutismus. </p>
<p>Wir Individuen sind die Sicherheit des Geldes, d.h. unser Besitz (!)+unsere Leistungsfähigkeit und unser Leistungswille. Insofern sind Schutzsuchende aus shitholes der Alptraum für unsere Zukunft, denn sie zerreißen die fragile balance. Was dann noch kommt ist BGE, d.h. Endlosgeschenke aus dem nichts.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/das-debitistische-modell-der-wirtschaftserklaerung/#comment-39090</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2018 13:12:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=11223#comment-39090</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/das-debitistische-modell-der-wirtschaftserklaerung/#comment-39080&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Alexander

&#062;Der Staat zahlt sofort seine Beamten und Demokratiekaste und verschuldet sich – vor – möglichen Steuerzahlungen seiner Steuerpflichtigen.&#062;

Wir reden einander vorbei. 

WIESO verschuldet sich der Staat und bei wem sollte er sich überhaupt verschulden, wenn ihm SEINE Notenbank von IHR geschaffenes Geld – geschaffen in beliebiger Menge OHNE Verschuldung – es ihm in Lastwagenfuhren anliefert?

Wieso kann er das Geld seinen Beamten nicht einfach so auszahlen?

DARAUF ist zu antworten, wenn man die anstehende Frage klären will,

Gefühlt jeder dritte Beitrag befasst sich an diesem Blog mit Helikoptergeld.

Die Erstausstattung des Systems ist im Grunde nichts anderes. 

Wenn SPÄTER die Geschäftsbanken durch Kreditgewährung in die Geldschöpfung eintreten, sind wir im Schuldgeldsystem – SPÄTER.

Lassen Sie es sich von M. Stöcker erklären.

Der ist bei diesen Fragen sehr kompetent.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/das-debitistische-modell-der-wirtschaftserklaerung/#comment-39080">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Alexander</p>
<p>&gt;Der Staat zahlt sofort seine Beamten und Demokratiekaste und verschuldet sich – vor – möglichen Steuerzahlungen seiner Steuerpflichtigen.&gt;</p>
<p>Wir reden einander vorbei. </p>
<p>WIESO verschuldet sich der Staat und bei wem sollte er sich überhaupt verschulden, wenn ihm SEINE Notenbank von IHR geschaffenes Geld – geschaffen in beliebiger Menge OHNE Verschuldung – es ihm in Lastwagenfuhren anliefert?</p>
<p>Wieso kann er das Geld seinen Beamten nicht einfach so auszahlen?</p>
<p>DARAUF ist zu antworten, wenn man die anstehende Frage klären will,</p>
<p>Gefühlt jeder dritte Beitrag befasst sich an diesem Blog mit Helikoptergeld.</p>
<p>Die Erstausstattung des Systems ist im Grunde nichts anderes. </p>
<p>Wenn SPÄTER die Geschäftsbanken durch Kreditgewährung in die Geldschöpfung eintreten, sind wir im Schuldgeldsystem – SPÄTER.</p>
<p>Lassen Sie es sich von M. Stöcker erklären.</p>
<p>Der ist bei diesen Fragen sehr kompetent.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/das-debitistische-modell-der-wirtschaftserklaerung/#comment-39082</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2018 10:23:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/das-debitistische-modell-der-wirtschaftserklaerung/#comment-39080&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@Dietmar Tischer

Die doppelte Buchführung kennt keinen Posten - Startergeld an Bürger gegen Geschenk und bucht im Anschluss sauber jeden Position. Die Bilanzseiten wären unausgeglichen.

Selbst wenn eine neue Währung mit Geldgeschenken (z.b. 5000€ an jeden) gestartet wird - ohne Gegenposition ist das nichts im Vergleich zum Geldbedarf, damit Wirtschaftskreisläufe leben können. 

Der Staat ist auch in der kommenden Währung der Initiator allen wirtschaftens, aufgrund Geldmonopol-Machtmonopol. Der Staat zahlt sofort seine Beamten und Demokratiekaste und verschuldet sich - vor - möglichen Steuerzahlungen seiner Steuerpflichtigen. Bevor Bürgern eine Steuerschuld nachgewiesen wird, müssen Einnahmen erfolgen, die woher stammen?

Der erste Auftraggeber im neuen Geld ist der Staat selbst durch seine erste Kreditaufnahme (&quot;Wiederaufbau&quot; = Gilgamesh Epos - Bau der Mauer), danach kann ein Markt beginnen Eigentum zu verpfänden um Produktion vor zu finanzieren. Ohne Initialzündung keine Kreditwirtschaft. 

Anders wäre es, wenn es kein Geldmonopol gäbe. Dann könnte Steuer in Naturalien bezahlt werden und Preise frei von Steuerzahlungsmittel gefunden werden. Dann könnte jede Nachfrage die Eigentumsökonomik in Gang setzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/das-debitistische-modell-der-wirtschaftserklaerung/#comment-39080">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@Dietmar Tischer</p>
<p>Die doppelte Buchführung kennt keinen Posten &#8211; Startergeld an Bürger gegen Geschenk und bucht im Anschluss sauber jeden Position. Die Bilanzseiten wären unausgeglichen.</p>
<p>Selbst wenn eine neue Währung mit Geldgeschenken (z.b. 5000€ an jeden) gestartet wird &#8211; ohne Gegenposition ist das nichts im Vergleich zum Geldbedarf, damit Wirtschaftskreisläufe leben können. </p>
<p>Der Staat ist auch in der kommenden Währung der Initiator allen wirtschaftens, aufgrund Geldmonopol-Machtmonopol. Der Staat zahlt sofort seine Beamten und Demokratiekaste und verschuldet sich &#8211; vor &#8211; möglichen Steuerzahlungen seiner Steuerpflichtigen. Bevor Bürgern eine Steuerschuld nachgewiesen wird, müssen Einnahmen erfolgen, die woher stammen?</p>
<p>Der erste Auftraggeber im neuen Geld ist der Staat selbst durch seine erste Kreditaufnahme (&#8220;Wiederaufbau&#8221; = Gilgamesh Epos &#8211; Bau der Mauer), danach kann ein Markt beginnen Eigentum zu verpfänden um Produktion vor zu finanzieren. Ohne Initialzündung keine Kreditwirtschaft. </p>
<p>Anders wäre es, wenn es kein Geldmonopol gäbe. Dann könnte Steuer in Naturalien bezahlt werden und Preise frei von Steuerzahlungsmittel gefunden werden. Dann könnte jede Nachfrage die Eigentumsökonomik in Gang setzen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/das-debitistische-modell-der-wirtschaftserklaerung/#comment-39080</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2018 09:55:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=11223#comment-39080</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/das-debitistische-modell-der-wirtschaftserklaerung/#comment-39072&quot;&gt;Straus&lt;/a&gt;.

@ Straus

Sie müssen schon beim Thema bleiben.

Es geht nicht um Gegenbuchungen, sondern darum, ob es erforderlich ist, dass eine ZWANGSHYPOTHEK aufgenommen werden muss, wenn die Notenbank eine neue Währung schaffen willen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/das-debitistische-modell-der-wirtschaftserklaerung/#comment-39072">Straus</a>.</p>
<p>@ Straus</p>
<p>Sie müssen schon beim Thema bleiben.</p>
<p>Es geht nicht um Gegenbuchungen, sondern darum, ob es erforderlich ist, dass eine ZWANGSHYPOTHEK aufgenommen werden muss, wenn die Notenbank eine neue Währung schaffen willen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Straus		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/das-debitistische-modell-der-wirtschaftserklaerung/#comment-39072</link>

		<dc:creator><![CDATA[Straus]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2018 08:00:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Kein Starterpaket, auch nicht 1949, wurde ohne Gegenbuchung ausgegeben. Genau diesen Irrtum hat P.C.Martin aufgeklärt. Falls so ein Geschenk praktiziert wurde, möge man mir den Buchungssatz erklären…&quot; So sieht´s aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Kein Starterpaket, auch nicht 1949, wurde ohne Gegenbuchung ausgegeben. Genau diesen Irrtum hat P.C.Martin aufgeklärt. Falls so ein Geschenk praktiziert wurde, möge man mir den Buchungssatz erklären…&#8221; So sieht´s aus.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/das-debitistische-modell-der-wirtschaftserklaerung/#comment-39068</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2018 06:18:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/das-debitistische-modell-der-wirtschaftserklaerung/#comment-39022&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@Dietmar Tischer

Bisher wurde die EZB wie eine Geschäftsbank aufgestellt, mit Eigenkapitalanteilen der Nationalstaaten durch ihre Notenbanken. 

Wenn etwas &quot;einfach so&quot; ginge, könnte man sich überstaatliche Konstrukte mit Bürgschaften durch  Nationalhaushalte wie den EFSF sparen?

Kein Starterpaket, auch nicht 1949, wurde ohne Gegenbuchung ausgegeben. Genau diesen Irrtum hat P.C.Martin aufgeklärt. Falls so ein Geschenk praktiziert wurde, möge man mir den Buchungssatz erklären...

Ein gedeckte Währung macht -de jure- Sinn um nach Hyperinflation neues Vertrauen zu generieren. Die Rentenmark aus der Währungsreform 1923 mit Grundschuld auf deutschen Boden und Anlagekapital ist so ein historisches Beispiel. 

Brasilien hat einfach so gedruckt und Anfang der 90er eine Inflation von 2400% erlebt. Es waren zwei Währungsreformen nötig und das Vertrauen ist heute noch angeschlagen....man hängt an Dollarkrediten. 

Ich sehe Heinsohn kritisch, hüte mich aber vor schnellen Urteilen, denn andere sind selten dümmer als ich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/das-debitistische-modell-der-wirtschaftserklaerung/#comment-39022">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@Dietmar Tischer</p>
<p>Bisher wurde die EZB wie eine Geschäftsbank aufgestellt, mit Eigenkapitalanteilen der Nationalstaaten durch ihre Notenbanken. </p>
<p>Wenn etwas &#8220;einfach so&#8221; ginge, könnte man sich überstaatliche Konstrukte mit Bürgschaften durch  Nationalhaushalte wie den EFSF sparen?</p>
<p>Kein Starterpaket, auch nicht 1949, wurde ohne Gegenbuchung ausgegeben. Genau diesen Irrtum hat P.C.Martin aufgeklärt. Falls so ein Geschenk praktiziert wurde, möge man mir den Buchungssatz erklären&#8230;</p>
<p>Ein gedeckte Währung macht -de jure- Sinn um nach Hyperinflation neues Vertrauen zu generieren. Die Rentenmark aus der Währungsreform 1923 mit Grundschuld auf deutschen Boden und Anlagekapital ist so ein historisches Beispiel. </p>
<p>Brasilien hat einfach so gedruckt und Anfang der 90er eine Inflation von 2400% erlebt. Es waren zwei Währungsreformen nötig und das Vertrauen ist heute noch angeschlagen&#8230;.man hängt an Dollarkrediten. </p>
<p>Ich sehe Heinsohn kritisch, hüte mich aber vor schnellen Urteilen, denn andere sind selten dümmer als ich.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/das-debitistische-modell-der-wirtschaftserklaerung/#comment-39055</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 May 2018 19:44:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=11223#comment-39055</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/das-debitistische-modell-der-wirtschaftserklaerung/#comment-39022&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Alexander

&#062;Heinsohn meint Zwangshypotheken auf Immobilien als Startgeld einer neuen Währung. Geld kommt immer durch Verschuldung in Umlauf…&#062;

Tut mir leid, das ist nicht richtig. 

Eine Notenbank muss sich NICHT verschulden, wenn sie, die Notenbank, eine neue Währung mit „Startgeld“ in die Welt setzt. 

Oder war das anders anlässlich der Währungsreform in Westdeutschland als nach dem Krieg jeder DM 40 in die Hand gedrückt bekam?

Sagen Sie mir, warum es nicht möglich sein sollte, dass die Notenbank einfach einen Auftrag erteilt, Geldscheine herzustellen und diese dann verteilt.

Was soll denn der Sinn einer Hypothek sein bei diesem Vorgang?

Wer braucht eine materielle Sicherheit, damit das Drucken erfolgen kann?

Heinsohn schreibt der Notenbank die Funktionsfähigkeit einer Geschäftsbank zu. 

Das ist falsch, eine Notenbank funktioniert anders als eine Geschäftsbank.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/das-debitistische-modell-der-wirtschaftserklaerung/#comment-39022">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Alexander</p>
<p>&gt;Heinsohn meint Zwangshypotheken auf Immobilien als Startgeld einer neuen Währung. Geld kommt immer durch Verschuldung in Umlauf…&gt;</p>
<p>Tut mir leid, das ist nicht richtig. </p>
<p>Eine Notenbank muss sich NICHT verschulden, wenn sie, die Notenbank, eine neue Währung mit „Startgeld“ in die Welt setzt. </p>
<p>Oder war das anders anlässlich der Währungsreform in Westdeutschland als nach dem Krieg jeder DM 40 in die Hand gedrückt bekam?</p>
<p>Sagen Sie mir, warum es nicht möglich sein sollte, dass die Notenbank einfach einen Auftrag erteilt, Geldscheine herzustellen und diese dann verteilt.</p>
<p>Was soll denn der Sinn einer Hypothek sein bei diesem Vorgang?</p>
<p>Wer braucht eine materielle Sicherheit, damit das Drucken erfolgen kann?</p>
<p>Heinsohn schreibt der Notenbank die Funktionsfähigkeit einer Geschäftsbank zu. </p>
<p>Das ist falsch, eine Notenbank funktioniert anders als eine Geschäftsbank.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/das-debitistische-modell-der-wirtschaftserklaerung/#comment-39053</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 May 2018 19:29:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=11223#comment-39053</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/das-debitistische-modell-der-wirtschaftserklaerung/#comment-39035&quot;&gt;Kurt Wollmer&lt;/a&gt;.

@ Kurt Wollmer

Sie haben natürlich recht damit, dass nicht nur die Staatsschulden relevant sind.

 Das könnte heißen: 

Abbau der Staatsschulden und in gleichem Ausmaß Aufbau der Schulden des privaten Sektors.

Ich habe keine Daten gefunden, die das belegen würden. 

Es ist keineswegs ausgeschlossen.

Plausibel wäre als Erklärung die Umstellung von Kriegswirtschaft mit hoher Staatsverschuldung auf die privatwirtschaftliche Produktion langlebiger Wirtschaftsgüter.

Erstaunlich ist die Entwicklung auf jeden Fall:

https://www.cfr.org/backgrounder/us-deficits-and-national-debt

Nahezu kontinuierlicher Abbau der Staatsverschuldung von ca. 1945 (ca. 120% von GDP)   bis ca. 1975 (weniger als 40% des GDP)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/das-debitistische-modell-der-wirtschaftserklaerung/#comment-39035">Kurt Wollmer</a>.</p>
<p>@ Kurt Wollmer</p>
<p>Sie haben natürlich recht damit, dass nicht nur die Staatsschulden relevant sind.</p>
<p> Das könnte heißen: </p>
<p>Abbau der Staatsschulden und in gleichem Ausmaß Aufbau der Schulden des privaten Sektors.</p>
<p>Ich habe keine Daten gefunden, die das belegen würden. </p>
<p>Es ist keineswegs ausgeschlossen.</p>
<p>Plausibel wäre als Erklärung die Umstellung von Kriegswirtschaft mit hoher Staatsverschuldung auf die privatwirtschaftliche Produktion langlebiger Wirtschaftsgüter.</p>
<p>Erstaunlich ist die Entwicklung auf jeden Fall:</p>
<p><a href="https://www.cfr.org/backgrounder/us-deficits-and-national-debt" rel="nofollow ugc">https://www.cfr.org/backgrounder/us-deficits-and-national-debt</a></p>
<p>Nahezu kontinuierlicher Abbau der Staatsverschuldung von ca. 1945 (ca. 120% von GDP)   bis ca. 1975 (weniger als 40% des GDP)</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Johann Schwarting		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/das-debitistische-modell-der-wirtschaftserklaerung/#comment-39038</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johann Schwarting]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 May 2018 12:12:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=11223#comment-39038</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/das-debitistische-modell-der-wirtschaftserklaerung/#comment-39022&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@Dietmar Tischer

&quot;Kaum zu glauben, dass Heinsohn dies wirklich gesagt oder gemeint haben soll.&quot;

Es ist das sehr große Verdienst von Dr. Stelter, den Debitimus – als eine &quot;reine Beschreibung, was sich ergibt, sofern Schulden existieren.&quot; – auf die Ebene einer wissenschaftlichen Promotion gehoben zu haben. Natürlich würde Dr. Stelter heute einige Zusammenhänge nach der Recherchearbeit im alten Elliott-Wellen-Forum im ersten Jahrzehnt dieses Jahrhunderts  anders formulieren. Das ist doch selbstverständlich.

Obwohl Gunnar Heinsohn die Simulation des Geldes als ein Produkt zerstörte, war er zu weiteren Schritten nicht bereit, wie sein Satz: 

&quot;Dies wird etwa von Paul C. Martin (2006) nicht erfaßt, wenn er gegen die Eigentumsökonomik damit argumentiert, daß Geld zuvörderst machtvolle Regierungen zur Voraussetzung habe.&quot;

zeigt, der auf der Seite 145 (Fußnote 146) des Buches &#039;Heinsohn/Steiger: Eigentumsökonomik&#039;  zu finden ist, der mich vor vielen Jahren sehr neugierig machte und der mich letztendlich zum Debitismus von Paul C. Martin führte.  

Das Mitglied des Vorstandes der CDU-Bundestagsfraktion Dr. Linnemann muss sein Bekenntnis: &quot;Mir ist jedenfalls kein Beispiel auf diesem Globus bekannt, wo Verschuldung zu Wachstum und Beschäftigung geführt hat. Das Gegenteil ist richtig.&quot; auch nicht ändern – stattdessen simuliert er sich die Macht. In 

https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/und-taeglich-wachsen-die-schulden/#comment-38403

offenbaren sich diesbezüglich die ehemaligen Bundestagsabgeordneten W. Bosbach und C. Ströbele, dass die Politik vollständig von den Ausarbeitungen der Beraternetzwerke abhängig ist. 

Der Debitismus und die Simulation spulen eben ihre Programme ab, ganz egal welche Tricks die Politik macht und wie die tauschtheoretischen &#039;Mickey-Mouse-Ökonomen&#039; – jene, für die das Geld einfach &#039;da ist&#039; und in der &#039;Schatztruhe&#039; von Donald Duck liegt – ihre ökonomischen Theorien &#039;wissenschaftlich&#039; ausformulieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/das-debitistische-modell-der-wirtschaftserklaerung/#comment-39022">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@Dietmar Tischer</p>
<p>&#8220;Kaum zu glauben, dass Heinsohn dies wirklich gesagt oder gemeint haben soll.&#8221;</p>
<p>Es ist das sehr große Verdienst von Dr. Stelter, den Debitimus – als eine &#8220;reine Beschreibung, was sich ergibt, sofern Schulden existieren.&#8221; – auf die Ebene einer wissenschaftlichen Promotion gehoben zu haben. Natürlich würde Dr. Stelter heute einige Zusammenhänge nach der Recherchearbeit im alten Elliott-Wellen-Forum im ersten Jahrzehnt dieses Jahrhunderts  anders formulieren. Das ist doch selbstverständlich.</p>
<p>Obwohl Gunnar Heinsohn die Simulation des Geldes als ein Produkt zerstörte, war er zu weiteren Schritten nicht bereit, wie sein Satz: </p>
<p>&#8220;Dies wird etwa von Paul C. Martin (2006) nicht erfaßt, wenn er gegen die Eigentumsökonomik damit argumentiert, daß Geld zuvörderst machtvolle Regierungen zur Voraussetzung habe.&#8221;</p>
<p>zeigt, der auf der Seite 145 (Fußnote 146) des Buches &#8216;Heinsohn/Steiger: Eigentumsökonomik&#8217;  zu finden ist, der mich vor vielen Jahren sehr neugierig machte und der mich letztendlich zum Debitismus von Paul C. Martin führte.  </p>
<p>Das Mitglied des Vorstandes der CDU-Bundestagsfraktion Dr. Linnemann muss sein Bekenntnis: &#8220;Mir ist jedenfalls kein Beispiel auf diesem Globus bekannt, wo Verschuldung zu Wachstum und Beschäftigung geführt hat. Das Gegenteil ist richtig.&#8221; auch nicht ändern – stattdessen simuliert er sich die Macht. In </p>
<p><a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/und-taeglich-wachsen-die-schulden/#comment-38403" rel="nofollow ugc">https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/und-taeglich-wachsen-die-schulden/#comment-38403</a></p>
<p>offenbaren sich diesbezüglich die ehemaligen Bundestagsabgeordneten W. Bosbach und C. Ströbele, dass die Politik vollständig von den Ausarbeitungen der Beraternetzwerke abhängig ist. </p>
<p>Der Debitismus und die Simulation spulen eben ihre Programme ab, ganz egal welche Tricks die Politik macht und wie die tauschtheoretischen &#8216;Mickey-Mouse-Ökonomen&#8217; – jene, für die das Geld einfach &#8216;da ist&#8217; und in der &#8216;Schatztruhe&#8217; von Donald Duck liegt – ihre ökonomischen Theorien &#8216;wissenschaftlich&#8217; ausformulieren.</p>
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