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	Kommentare zu: Buchhinweis: &#8220;Wettkampf um die Klugen&#8221;	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		<title>
		Von: Uwe Gent		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/buchhinweis-wettkampf-um-die-klugen/#comment-101239</link>

		<dc:creator><![CDATA[Uwe Gent]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2019 17:36:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Allzu oft wird Hochbegabung mit hochtrainiert verwechselt. Chinesische Studenten lernen das, was das chinesische Bildungssystem nicht zustande bringt, meistens erst in europäischen Universitäten: kreatives Denken. Erst in Kombination mit dem ihnen andressierten exorbitanten Fleiß sind sie fast unschlagbar - wenn  sie diese Bereitschaft zum Fleiß in Europa nicht wieder verlieren sollten.
Zudem sollte man nie vergessen, dass bei all diesen Tests inkl. Pisa in so manchem Land manipuliert wird bei Vorbereitung der Schüler und Auswahl der Schulen/ Schüler.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Allzu oft wird Hochbegabung mit hochtrainiert verwechselt. Chinesische Studenten lernen das, was das chinesische Bildungssystem nicht zustande bringt, meistens erst in europäischen Universitäten: kreatives Denken. Erst in Kombination mit dem ihnen andressierten exorbitanten Fleiß sind sie fast unschlagbar &#8211; wenn  sie diese Bereitschaft zum Fleiß in Europa nicht wieder verlieren sollten.<br />
Zudem sollte man nie vergessen, dass bei all diesen Tests inkl. Pisa in so manchem Land manipuliert wird bei Vorbereitung der Schüler und Auswahl der Schulen/ Schüler.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alex Schmitt		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/buchhinweis-wettkampf-um-die-klugen/#comment-97912</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alex Schmitt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Nov 2019 09:07:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/buchhinweis-wettkampf-um-die-klugen/#comment-96883&quot;&gt;Daniel Stelter&lt;/a&gt;.

@Thomas M.:
Die Frage ist, welche Gründe / Ursachen eine gute Leistung in Mathematik hat. Mögliche dafür sind der Wille ein Problem zu lösen, die Geduld sich damit auseinanderzusetzen und die Frustrationstoleranz, zu Scheitern. Alle führen zu mehr Erfolg im Beruf, unabhängig von der Aufgabe. (Die Zeit, sich mit einer für ein bestimmtes Alter &quot;unlösbaren&quot; Aufgabe zu beschäftigen ist in Asien signifikant höher als in westlichen Ländern, spiegelt sich in den Mathematik-Ergebnissen wieder.) 
Ein Programmierer dagegen muss häufig nicht mehr denken, sondern nur noch umsetzen. Lösungen gibt es alle bei Google, Lösungskompetenz dagegen eher an anderer Stelle.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/buchhinweis-wettkampf-um-die-klugen/#comment-96883">Daniel Stelter</a>.</p>
<p>@Thomas M.:<br />
Die Frage ist, welche Gründe / Ursachen eine gute Leistung in Mathematik hat. Mögliche dafür sind der Wille ein Problem zu lösen, die Geduld sich damit auseinanderzusetzen und die Frustrationstoleranz, zu Scheitern. Alle führen zu mehr Erfolg im Beruf, unabhängig von der Aufgabe. (Die Zeit, sich mit einer für ein bestimmtes Alter &#8220;unlösbaren&#8221; Aufgabe zu beschäftigen ist in Asien signifikant höher als in westlichen Ländern, spiegelt sich in den Mathematik-Ergebnissen wieder.)<br />
Ein Programmierer dagegen muss häufig nicht mehr denken, sondern nur noch umsetzen. Lösungen gibt es alle bei Google, Lösungskompetenz dagegen eher an anderer Stelle.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Martin Duchscherer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/buchhinweis-wettkampf-um-die-klugen/#comment-97414</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin Duchscherer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Nov 2019 09:44:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Herr Stelter,

Sie schreiben: &quot;bto: was an der Art der Zuwanderung liegt, und zwar nicht an Religion, Hautfarbe etc. wie Heinsohn begründet, sondern am intellektuellen Niveau.&quot;

Ist das so zu verstehen, dass Sie &quot;intellektuelles Niveau&quot; als unabhängig von Religion und Hautfarbe bzw. ethnischer Herkunft sehen?

Beste Grüße und vielen Dank für Ihre Arbeit!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Stelter,</p>
<p>Sie schreiben: &#8220;bto: was an der Art der Zuwanderung liegt, und zwar nicht an Religion, Hautfarbe etc. wie Heinsohn begründet, sondern am intellektuellen Niveau.&#8221;</p>
<p>Ist das so zu verstehen, dass Sie &#8220;intellektuelles Niveau&#8221; als unabhängig von Religion und Hautfarbe bzw. ethnischer Herkunft sehen?</p>
<p>Beste Grüße und vielen Dank für Ihre Arbeit!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Kohlhaas		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/buchhinweis-wettkampf-um-die-klugen/#comment-97321</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Kohlhaas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2019 11:18:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/buchhinweis-wettkampf-um-die-klugen/#comment-96667&quot;&gt;Tobias W.&lt;/a&gt;.

Rund 50% Mehrheitsbevölkerung, 40% (Ost-?)Asiaten und 11% Vielfalt (?) in einer Branche, in der gut verdient wird, sind statistisch kein Argument für Ihre Aussage,sondern bestätigen nur den Text.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/buchhinweis-wettkampf-um-die-klugen/#comment-96667">Tobias W.</a>.</p>
<p>Rund 50% Mehrheitsbevölkerung, 40% (Ost-?)Asiaten und 11% Vielfalt (?) in einer Branche, in der gut verdient wird, sind statistisch kein Argument für Ihre Aussage,sondern bestätigen nur den Text.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/buchhinweis-wettkampf-um-die-klugen/#comment-97165</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Nov 2019 13:26:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=16921#comment-97165</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/buchhinweis-wettkampf-um-die-klugen/#comment-97009&quot;&gt;Michael Genniges&lt;/a&gt;.

@Michael Genniges

Der Punkt ist: IMO und TIMSS haben nichts miteinander zu tun (und sind erst recht keine Synonyme füreinander); die einzige Gemeinsamkeit ist, dass es im weitesten Sinne beides &quot;Tests&quot; von Mathematikfähigkeiten sind. IMO allerdings für eine sehr kleine Gruppe der jährlich allerbesten Schüler aus jedem Land, TIMSS als Querschnittsprüfung für die ganze Alterskohorte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/buchhinweis-wettkampf-um-die-klugen/#comment-97009">Michael Genniges</a>.</p>
<p>@Michael Genniges</p>
<p>Der Punkt ist: IMO und TIMSS haben nichts miteinander zu tun (und sind erst recht keine Synonyme füreinander); die einzige Gemeinsamkeit ist, dass es im weitesten Sinne beides &#8220;Tests&#8221; von Mathematikfähigkeiten sind. IMO allerdings für eine sehr kleine Gruppe der jährlich allerbesten Schüler aus jedem Land, TIMSS als Querschnittsprüfung für die ganze Alterskohorte.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/buchhinweis-wettkampf-um-die-klugen/#comment-97104</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Nov 2019 06:48:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=16921#comment-97104</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/buchhinweis-wettkampf-um-die-klugen/#comment-96693&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@Thomas M. 

&quot;Das Fach – so es überhaupt als eigene Fach angeboten wird – spielt mit wenigen Promille in Relation zu allen anderen Fächern keine praktische Rolle an der Uni.&quot;

Auf diese Art und Weise könnten Sie auch die Einrichtung einer &quot;Professur&quot; für Homöopathie oder Transzendentalreisen oder irgendwelchen anderen Esoterik-Quatsch rechtfertigen. 

Das grundlegende Problem ist, dass die Fachrichtung kompletter Blödsinn ist. Das ist genau so wenig &quot;progressiv&quot; wie Marxismus-Leninismus eine &quot;wissenschaftliche Weltanschauung&quot; ist, wie es in der DDR so oft staatlicherseits hieß.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/buchhinweis-wettkampf-um-die-klugen/#comment-96693">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@Thomas M. </p>
<p>&#8220;Das Fach – so es überhaupt als eigene Fach angeboten wird – spielt mit wenigen Promille in Relation zu allen anderen Fächern keine praktische Rolle an der Uni.&#8221;</p>
<p>Auf diese Art und Weise könnten Sie auch die Einrichtung einer &#8220;Professur&#8221; für Homöopathie oder Transzendentalreisen oder irgendwelchen anderen Esoterik-Quatsch rechtfertigen. </p>
<p>Das grundlegende Problem ist, dass die Fachrichtung kompletter Blödsinn ist. Das ist genau so wenig &#8220;progressiv&#8221; wie Marxismus-Leninismus eine &#8220;wissenschaftliche Weltanschauung&#8221; ist, wie es in der DDR so oft staatlicherseits hieß.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/buchhinweis-wettkampf-um-die-klugen/#comment-97046</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Nov 2019 22:21:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=16921#comment-97046</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/buchhinweis-wettkampf-um-die-klugen/#comment-96694&quot;&gt;Ulrich Remmlinger&lt;/a&gt;.

@ Thierry

Ich erwarte nicht, dass es diesen Diskurs geben wird – ich habe von „sollte“ gesprochen – und bin daher nicht blauäugig. 

Mir geht es generell darum, für mich und evtl. auch andere mit deren Hilfe zu KLÄREN, was die Probleme sind und wenn es geklärt ist, ein VERFAHREN zu finden, das sie lösen könnte.

Hier ist das Verfahren ein offener Diskurs, der zwar auch Partikularinteressen beinhaltet, aber nicht bei ihnen stehen bleibt, weil er auf ein verträgliches Ganzes zielt.

Er wäre zwar möglich,  wird aber nicht stattfinden. 

Denn menschliches Handeln wird durchweg von Interessen und nicht durch Vernunft bestimmt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/buchhinweis-wettkampf-um-die-klugen/#comment-96694">Ulrich Remmlinger</a>.</p>
<p>@ Thierry</p>
<p>Ich erwarte nicht, dass es diesen Diskurs geben wird – ich habe von „sollte“ gesprochen – und bin daher nicht blauäugig. </p>
<p>Mir geht es generell darum, für mich und evtl. auch andere mit deren Hilfe zu KLÄREN, was die Probleme sind und wenn es geklärt ist, ein VERFAHREN zu finden, das sie lösen könnte.</p>
<p>Hier ist das Verfahren ein offener Diskurs, der zwar auch Partikularinteressen beinhaltet, aber nicht bei ihnen stehen bleibt, weil er auf ein verträgliches Ganzes zielt.</p>
<p>Er wäre zwar möglich,  wird aber nicht stattfinden. </p>
<p>Denn menschliches Handeln wird durchweg von Interessen und nicht durch Vernunft bestimmt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thierry		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/buchhinweis-wettkampf-um-die-klugen/#comment-97032</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thierry]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Nov 2019 21:02:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/buchhinweis-wettkampf-um-die-klugen/#comment-96694&quot;&gt;Ulrich Remmlinger&lt;/a&gt;.

@ D. Tischer

&#062;&#062; &quot;Mir geht es darum, dass wir um die PROBLEMATIK wissend ohne gegenseitige Beschuldigungen einen offenen Diskurs führen sollten ...&quot;. Ob Sie da nicht doch &quot;blauäugig&quot; sind, wenn Sie DAS erwarten?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/buchhinweis-wettkampf-um-die-klugen/#comment-96694">Ulrich Remmlinger</a>.</p>
<p>@ D. Tischer</p>
<p>&gt;&gt; &#8220;Mir geht es darum, dass wir um die PROBLEMATIK wissend ohne gegenseitige Beschuldigungen einen offenen Diskurs führen sollten &#8230;&#8221;. Ob Sie da nicht doch &#8220;blauäugig&#8221; sind, wenn Sie DAS erwarten?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Genniges		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/buchhinweis-wettkampf-um-die-klugen/#comment-97017</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Genniges]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Nov 2019 19:41:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/buchhinweis-wettkampf-um-die-klugen/#comment-96813&quot;&gt;Heinz&lt;/a&gt;.

Ich bin etwas verblüfft, wie hier in Bezug auf Migrantion, auf Diversity, auf Inklusion in Weltfirmen im Vergleich z.B. Düsseldorfs und der angeblich rückständigen Provinz geschrieben wird.

Ich bin gebütig und aufgewachsen in Köln und lebe heute viel lieber in der bayerischen Provinz. Die Segregation in den Großstädten mit all ihren negativen Folgen ist nach meiner Lebenserfahrung dort eben erheblich größer als in der Provinz. Die Menschen der Provinz sind &quot;dem Fremden&quot; gegenüber letztlich aufgeschlossener, freundlicher, neugieriger. Sie bemühen sich weit mehr um Integration/Inklusion als die Städter. Womöglich hängt das mit Selbstsicherheit, Selbstbewusstsein zusammen, welches ebenfalls in der Provinz ausgeprägter ist als in den Städten, wo Psychiater reich werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/buchhinweis-wettkampf-um-die-klugen/#comment-96813">Heinz</a>.</p>
<p>Ich bin etwas verblüfft, wie hier in Bezug auf Migrantion, auf Diversity, auf Inklusion in Weltfirmen im Vergleich z.B. Düsseldorfs und der angeblich rückständigen Provinz geschrieben wird.</p>
<p>Ich bin gebütig und aufgewachsen in Köln und lebe heute viel lieber in der bayerischen Provinz. Die Segregation in den Großstädten mit all ihren negativen Folgen ist nach meiner Lebenserfahrung dort eben erheblich größer als in der Provinz. Die Menschen der Provinz sind &#8220;dem Fremden&#8221; gegenüber letztlich aufgeschlossener, freundlicher, neugieriger. Sie bemühen sich weit mehr um Integration/Inklusion als die Städter. Womöglich hängt das mit Selbstsicherheit, Selbstbewusstsein zusammen, welches ebenfalls in der Provinz ausgeprägter ist als in den Städten, wo Psychiater reich werden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Genniges		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/buchhinweis-wettkampf-um-die-klugen/#comment-97009</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Genniges]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Nov 2019 18:28:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=16921#comment-97009</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/buchhinweis-wettkampf-um-die-klugen/#comment-96624&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

Ich kenne mich mit TIMSS nicht aus, doch scheint mir die Formulierung im Text &quot;advanced&quot; doch auf eine Stufe der nationalen Entscheidungen hinzuweisen.  

&quot;Obwohl die IMO ein Einzelwettbewerb ist, gibt es inoffiziell auch Ranglisten der Länder. Hier belegen üblicherweise China, Russland, die USA und Südkorea die ersten Plätze. Deutschland belegte in den meisten Jahren einen Platz zwischen 10 und 20, Österreich ist meist rund um den 50. Platz klassiert, ebenso die Schweiz. Deutschen Mannschaften gelang es bisher dreimal, den Wettbewerb zu gewinnen: 1968 die DDR, 1982 und 1983 die Bundesrepublik Deutschland.

2019 belegten China und die USA punktgleich den ersten Platz, Südkorea den dritten. Deutschland erreichte Platz 32, Österreich Platz 61, die Schweiz Platz 58.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/buchhinweis-wettkampf-um-die-klugen/#comment-96624">Richard Ott</a>.</p>
<p>Ich kenne mich mit TIMSS nicht aus, doch scheint mir die Formulierung im Text &#8220;advanced&#8221; doch auf eine Stufe der nationalen Entscheidungen hinzuweisen.  </p>
<p>&#8220;Obwohl die IMO ein Einzelwettbewerb ist, gibt es inoffiziell auch Ranglisten der Länder. Hier belegen üblicherweise China, Russland, die USA und Südkorea die ersten Plätze. Deutschland belegte in den meisten Jahren einen Platz zwischen 10 und 20, Österreich ist meist rund um den 50. Platz klassiert, ebenso die Schweiz. Deutschen Mannschaften gelang es bisher dreimal, den Wettbewerb zu gewinnen: 1968 die DDR, 1982 und 1983 die Bundesrepublik Deutschland.</p>
<p>2019 belegten China und die USA punktgleich den ersten Platz, Südkorea den dritten. Deutschland erreichte Platz 32, Österreich Platz 61, die Schweiz Platz 58.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/buchhinweis-wettkampf-um-die-klugen/#comment-97001</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Nov 2019 17:36:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=16921#comment-97001</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/buchhinweis-wettkampf-um-die-klugen/#comment-96694&quot;&gt;Ulrich Remmlinger&lt;/a&gt;.

@ Thierry 

Wenn ALLE Einwanderer sind, dann haben die Menschen dieses Landes eine völlig andere ERFAHRUNG und folglich ein anderes Verständnis von Inklusion als z. B. die Menschen in irgendeinem kontinentaleuropäischen Land. 

Daher werden sie im öffentlichen Diskurs auch ANDERS und OFFENER, aber keineswegs blauäugig z. B. darüber diskutieren, in welcher Zahl man Kriegsflüchtlinge aus diesem oder jenem Land aufnimmt und wie man mit den Aufgenommenen umgeht. 

Das meine ich mit „voraus sein“. 

Das heißt überhaupt nicht, dass ein alteingesessenes Volk seine Traditionen „verwässern“ lassen und damit möglicherweise die Stabilität aufgeben sollte – und FREIWILLIG schon mal gar nicht. 

Mir geht es darum, dass wir um die PROBLEMATIK wissend ohne gegenseitige Beschuldigungen einen offenen Diskurs führen sollten mit Blick darauf, was wir unter gegebenen Umständen GEMEINSAM an Zuwanderung/Inklusion und in der Folge mit welchen Integrationsleistungen als noch bzw. nicht mehr VERTRÄEGLICH mit einer stabilen Gesellschaft ansehen, um daraufhin entscheiden zu können, wenn wir – was der Fall ist – mit dem Problem  konfrontiert werden. 

Ihr Gegenbeispiel:

Ich würde sagen er ist in die Gemeinde inkludiert, weil er dazugezählt wird und somit dazugehört. Aber er ist offensichtlich nicht sonderlich gut integriert, wenn er „neben“ den Gemeindemitgliedern einher lebt. 

Ohne es an den Begriffen festzumachen: 

Ja, warum nicht, die Spielarten sind vielfältig.

Es kommt letztlich darauf an, OB und WIE jeweils die gegenseitigen Einwirkungen verkraftbar sind. 

In homogenen Gesellschaften wirkt derart nichts ein, weil entweder  ERLERNTE Sitten und Gebräuche („Stammesgesellschaften“) oder BEACHTETE Regeln (klassische Einwanderungsländer) verkraftbares Verhalten generieren.

Hierzulande und anderswo glaubte man bis jüngst sich nicht sonderlich Gedanken darüber machen zu müssen. Und einige meinen immer noch, dass Zuzug – auch ungeregelter Zuzug – grundsätzlich kein Problem, sondern eine Aufgabe sei.   

Die Quittung dafür wird jeden Tag aufs Neue ausgestellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/buchhinweis-wettkampf-um-die-klugen/#comment-96694">Ulrich Remmlinger</a>.</p>
<p>@ Thierry </p>
<p>Wenn ALLE Einwanderer sind, dann haben die Menschen dieses Landes eine völlig andere ERFAHRUNG und folglich ein anderes Verständnis von Inklusion als z. B. die Menschen in irgendeinem kontinentaleuropäischen Land. </p>
<p>Daher werden sie im öffentlichen Diskurs auch ANDERS und OFFENER, aber keineswegs blauäugig z. B. darüber diskutieren, in welcher Zahl man Kriegsflüchtlinge aus diesem oder jenem Land aufnimmt und wie man mit den Aufgenommenen umgeht. </p>
<p>Das meine ich mit „voraus sein“. </p>
<p>Das heißt überhaupt nicht, dass ein alteingesessenes Volk seine Traditionen „verwässern“ lassen und damit möglicherweise die Stabilität aufgeben sollte – und FREIWILLIG schon mal gar nicht. </p>
<p>Mir geht es darum, dass wir um die PROBLEMATIK wissend ohne gegenseitige Beschuldigungen einen offenen Diskurs führen sollten mit Blick darauf, was wir unter gegebenen Umständen GEMEINSAM an Zuwanderung/Inklusion und in der Folge mit welchen Integrationsleistungen als noch bzw. nicht mehr VERTRÄEGLICH mit einer stabilen Gesellschaft ansehen, um daraufhin entscheiden zu können, wenn wir – was der Fall ist – mit dem Problem  konfrontiert werden. </p>
<p>Ihr Gegenbeispiel:</p>
<p>Ich würde sagen er ist in die Gemeinde inkludiert, weil er dazugezählt wird und somit dazugehört. Aber er ist offensichtlich nicht sonderlich gut integriert, wenn er „neben“ den Gemeindemitgliedern einher lebt. </p>
<p>Ohne es an den Begriffen festzumachen: </p>
<p>Ja, warum nicht, die Spielarten sind vielfältig.</p>
<p>Es kommt letztlich darauf an, OB und WIE jeweils die gegenseitigen Einwirkungen verkraftbar sind. </p>
<p>In homogenen Gesellschaften wirkt derart nichts ein, weil entweder  ERLERNTE Sitten und Gebräuche („Stammesgesellschaften“) oder BEACHTETE Regeln (klassische Einwanderungsländer) verkraftbares Verhalten generieren.</p>
<p>Hierzulande und anderswo glaubte man bis jüngst sich nicht sonderlich Gedanken darüber machen zu müssen. Und einige meinen immer noch, dass Zuzug – auch ungeregelter Zuzug – grundsätzlich kein Problem, sondern eine Aufgabe sei.   </p>
<p>Die Quittung dafür wird jeden Tag aufs Neue ausgestellt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thierry		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/buchhinweis-wettkampf-um-die-klugen/#comment-96992</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thierry]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Nov 2019 16:41:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=16921#comment-96992</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/buchhinweis-wettkampf-um-die-klugen/#comment-96694&quot;&gt;Ulrich Remmlinger&lt;/a&gt;.

@ D.Tischer

Und hier das Gegenbeispiel:
Ein guter Freund, aus Jahrhunderte altem eingesessenem Geschlecht, geboren in einer französischen Olympiastadt, freiberuflich niedergelassen, hat vor 20 Jahren ein kleines Gut in der Nachbargemeinde erworben, um seinen landwirtschaftlichen Neigungen nachzugehen und seinen Alterssitz vorzubereiten. Heute, nach 20 Jahren, wird er in dieser Gemeinde immer noch und wohl auch für immer als &quot;l&#039;étranger&quot; (der Ausländer) apostrophiert. Integriert ist er ja wohl ausreichend, keine 10 km von seinem Geburtsort entfernt, aber inkludiert?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/buchhinweis-wettkampf-um-die-klugen/#comment-96694">Ulrich Remmlinger</a>.</p>
<p>@ D.Tischer</p>
<p>Und hier das Gegenbeispiel:<br />
Ein guter Freund, aus Jahrhunderte altem eingesessenem Geschlecht, geboren in einer französischen Olympiastadt, freiberuflich niedergelassen, hat vor 20 Jahren ein kleines Gut in der Nachbargemeinde erworben, um seinen landwirtschaftlichen Neigungen nachzugehen und seinen Alterssitz vorzubereiten. Heute, nach 20 Jahren, wird er in dieser Gemeinde immer noch und wohl auch für immer als &#8220;l&#8217;étranger&#8221; (der Ausländer) apostrophiert. Integriert ist er ja wohl ausreichend, keine 10 km von seinem Geburtsort entfernt, aber inkludiert?</p>
]]></content:encoded>
		
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