<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Best of bto 2020: Das Mär&#173;chen vom Ver&#173;sa&#173;gen des Kapi&#173;ta&#173;lismus	</title>
	<atom:link href="https://think-beyondtheobvious.com/best-of-bto-2020-das-maerchen-vom-versagen-des-kapitalismus/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://think-beyondtheobvious.com/best-of-bto-2020-das-maerchen-vom-versagen-des-kapitalismus/</link>
	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Mon, 04 Jan 2021 09:56:17 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=5.9.19</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Christian Anders		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/best-of-bto-2020-das-maerchen-vom-versagen-des-kapitalismus/#comment-172252</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian Anders]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2021 09:56:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=20960#comment-172252</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/best-of-bto-2020-das-maerchen-vom-versagen-des-kapitalismus/#comment-172021&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@DT

Interessant ist, dass ich Passagen anders verstanden habe als Sie, dadurch eine andere Rezeption von Hossenfelders Text habe und so auch zu anderen Schlüssen komme.

DT:
&quot;&#062;… that markets only work if consumers know what they are buying.&#062;
Das ist falsch.

CA: 
Ich habe &quot;work&quot; auf das &quot;properly&quot; im Absatz davor bezogen. Genau wie Sie sehe ich darin ein Werturteil: Märkte sollen nicht bloß &quot;irgendwie&quot; funktionieren, sondern ihre Funktion auf ein gewisses Ziel hin ausrichten. Dieses Ziel können Sie nicht selbst erzeugen, Zielsetzung dieser Art ist nicht Teil ihres Mechanismus.
Sie erfüllen die Zielsetzung, wenn die Preisinformationen stimmen, also Externalitäten auch als Preise/Kosten in den Mechanismus einfließen.

Ich verstehe zwar was Sie meinen mit: &quot;Märkte arbeiten, wenn sich Angebot und Nachfrage treffen.&quot; Das ist aber keine hinreichende Bedingung für das, was Hossenfelder mit &quot;properly&quot; meint und was ich - stillschweigend - als gegeben für meine Lesart vorausgesetzt habe.

DT:
&quot;Wir nutzen politische Systeme u. a., um MARKTERGEBNISSE zu korrigieren, die übrigens auch korrigiert werden müssten, wenn wir die Auswirkungen auf die Umwelt etc. beachten würden.&quot;

CA:
Dieses &quot;korrigieren&quot; verstehe ich unter Shortcuts.
Prämisse 1: Hätten alle Marktteilnehmer jederzeit perfekte Informationen und unendliche Kalkulationsgeschwindigkeit, wären derlei Korrekturen nicht nötig.
Prämisse 2: Prämisse 1 ist unerfüllbar. 
Daraus folgt, dass wir Regierungen und Regulierung als &quot;Korrekturfaktoren&quot; nutzen (müssen) - &quot;Abkürzungen&quot; hin zu einem von unseren Werturteilen bestimmten Ziel, für dessen Erreichen wir den Marktweg nicht kennen bzw. für versperrt halten.

DT:
&quot;&#062;I suspect that Facebook prefers financing by ads exactly because this way they do not have to care about what users want.&#062;

Das ist falsch.

Facebook MUSS sich darum kümmern, was seine Nutzer wünschen. [...]&quot;

Wirklich?
Facebook stellt eine Infrastruktur zur Verfügung, deren Funktionsumfang eine per Datenanalyse personalisierte Werbung erlaubt. Weder muss FB die beworbenen Produkte herstellen/liefern, noch muss FB die Werbung produzieren, noch muss FB Konkurrenz besserer Infrastrukturen fürchten, da wegen des Netzwerkeffekts der Markt ihnen quasi schon gehört und die Benutzer nicht wechseln werden.
Es ist richtig, dass eine gewisse Grenze des Nutzungskomforts nicht unterschritten werden darf - das war es aber auch schon. Preissignale seitens der Benutzer gibt es nicht. Benutzer und zahlende Kunden sind zwei verschiedene Gruppen.
Ich sehe nicht, wie eine traditionelle Vorstellung eines Angebots-Nachfrage-Mechanismus hier irgendwo greift.

&quot;Aber, und das ist die LEERSTELLE:

Die Zentralisierung von Macht besagt überhaupt nichts darüber, WOHIN sich die Gesellschaft schnell bewegt.&quot;

Die Leerstelle sehe ich zwar, aber sie ist gemessen am Thema des Artikels klein: In Hossenfelders Diktion ist &quot;Kapitalismus&quot; ungleich &quot;Markt&quot; oder gar &quot;freie Markt&quot;. Ein Maschinenraum ist kein Schiff.
Es ging darum, warum Kapitalismus nicht böse, bzw. DAS Übel ist, wie es in manchen Kreisen heißt. Ist die Leerstelle hierfür von Belang?

Wenn man die Kommentare liest wird klar, dass Hossenfelder eine Zentralisierung von Macht nicht begrüßt, weil sie Schäden anrichten kann. Sie sieht allerdings auch nicht, wie ohne eine solche ein globaler Markt Externalitäten einpreisen könnte, um &quot;properly&quot; zu funktionieren.

Ihre pragmatische Schlussfolgerung: Selbst der &quot;improperly&quot; funktionierende Markt, der zu einem &quot;improperly&quot; funktionierenden Kapitalismus beträgt, ist immer noch das beste System, das wir kennen. 

Wir beide mögen das für unglaublich banal halten, für uns beide hat Sie aber auch den Artikel nicht geschrieben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/best-of-bto-2020-das-maerchen-vom-versagen-des-kapitalismus/#comment-172021">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@DT</p>
<p>Interessant ist, dass ich Passagen anders verstanden habe als Sie, dadurch eine andere Rezeption von Hossenfelders Text habe und so auch zu anderen Schlüssen komme.</p>
<p>DT:<br />
&#8220;&gt;… that markets only work if consumers know what they are buying.&gt;<br />
Das ist falsch.</p>
<p>CA:<br />
Ich habe &#8220;work&#8221; auf das &#8220;properly&#8221; im Absatz davor bezogen. Genau wie Sie sehe ich darin ein Werturteil: Märkte sollen nicht bloß &#8220;irgendwie&#8221; funktionieren, sondern ihre Funktion auf ein gewisses Ziel hin ausrichten. Dieses Ziel können Sie nicht selbst erzeugen, Zielsetzung dieser Art ist nicht Teil ihres Mechanismus.<br />
Sie erfüllen die Zielsetzung, wenn die Preisinformationen stimmen, also Externalitäten auch als Preise/Kosten in den Mechanismus einfließen.</p>
<p>Ich verstehe zwar was Sie meinen mit: &#8220;Märkte arbeiten, wenn sich Angebot und Nachfrage treffen.&#8221; Das ist aber keine hinreichende Bedingung für das, was Hossenfelder mit &#8220;properly&#8221; meint und was ich &#8211; stillschweigend &#8211; als gegeben für meine Lesart vorausgesetzt habe.</p>
<p>DT:<br />
&#8220;Wir nutzen politische Systeme u. a., um MARKTERGEBNISSE zu korrigieren, die übrigens auch korrigiert werden müssten, wenn wir die Auswirkungen auf die Umwelt etc. beachten würden.&#8221;</p>
<p>CA:<br />
Dieses &#8220;korrigieren&#8221; verstehe ich unter Shortcuts.<br />
Prämisse 1: Hätten alle Marktteilnehmer jederzeit perfekte Informationen und unendliche Kalkulationsgeschwindigkeit, wären derlei Korrekturen nicht nötig.<br />
Prämisse 2: Prämisse 1 ist unerfüllbar.<br />
Daraus folgt, dass wir Regierungen und Regulierung als &#8220;Korrekturfaktoren&#8221; nutzen (müssen) &#8211; &#8220;Abkürzungen&#8221; hin zu einem von unseren Werturteilen bestimmten Ziel, für dessen Erreichen wir den Marktweg nicht kennen bzw. für versperrt halten.</p>
<p>DT:<br />
&#8220;&gt;I suspect that Facebook prefers financing by ads exactly because this way they do not have to care about what users want.&gt;</p>
<p>Das ist falsch.</p>
<p>Facebook MUSS sich darum kümmern, was seine Nutzer wünschen. [&#8230;]&#8221;</p>
<p>Wirklich?<br />
Facebook stellt eine Infrastruktur zur Verfügung, deren Funktionsumfang eine per Datenanalyse personalisierte Werbung erlaubt. Weder muss FB die beworbenen Produkte herstellen/liefern, noch muss FB die Werbung produzieren, noch muss FB Konkurrenz besserer Infrastrukturen fürchten, da wegen des Netzwerkeffekts der Markt ihnen quasi schon gehört und die Benutzer nicht wechseln werden.<br />
Es ist richtig, dass eine gewisse Grenze des Nutzungskomforts nicht unterschritten werden darf &#8211; das war es aber auch schon. Preissignale seitens der Benutzer gibt es nicht. Benutzer und zahlende Kunden sind zwei verschiedene Gruppen.<br />
Ich sehe nicht, wie eine traditionelle Vorstellung eines Angebots-Nachfrage-Mechanismus hier irgendwo greift.</p>
<p>&#8220;Aber, und das ist die LEERSTELLE:</p>
<p>Die Zentralisierung von Macht besagt überhaupt nichts darüber, WOHIN sich die Gesellschaft schnell bewegt.&#8221;</p>
<p>Die Leerstelle sehe ich zwar, aber sie ist gemessen am Thema des Artikels klein: In Hossenfelders Diktion ist &#8220;Kapitalismus&#8221; ungleich &#8220;Markt&#8221; oder gar &#8220;freie Markt&#8221;. Ein Maschinenraum ist kein Schiff.<br />
Es ging darum, warum Kapitalismus nicht böse, bzw. DAS Übel ist, wie es in manchen Kreisen heißt. Ist die Leerstelle hierfür von Belang?</p>
<p>Wenn man die Kommentare liest wird klar, dass Hossenfelder eine Zentralisierung von Macht nicht begrüßt, weil sie Schäden anrichten kann. Sie sieht allerdings auch nicht, wie ohne eine solche ein globaler Markt Externalitäten einpreisen könnte, um &#8220;properly&#8221; zu funktionieren.</p>
<p>Ihre pragmatische Schlussfolgerung: Selbst der &#8220;improperly&#8221; funktionierende Markt, der zu einem &#8220;improperly&#8221; funktionierenden Kapitalismus beträgt, ist immer noch das beste System, das wir kennen. </p>
<p>Wir beide mögen das für unglaublich banal halten, für uns beide hat Sie aber auch den Artikel nicht geschrieben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/best-of-bto-2020-das-maerchen-vom-versagen-des-kapitalismus/#comment-172021</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2020 21:30:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=20960#comment-172021</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/best-of-bto-2020-das-maerchen-vom-versagen-des-kapitalismus/#comment-171784&quot;&gt;Christian Anders&lt;/a&gt;.

@ Christian Anders 

„Free markets work properly only if …”

Was Hossenfelders ifs betrifft, impliziert “properly” ein WERTURTEIL.  

Märkte sind ein von MENSCHEN geschaffenes Organisationssystem, das daher menschlicher Konditionierung unterliegt. Der freie Markt arbeitet auch dann geeignet, passend, ordnungsgemäß (= properly), wenn wir die Auswirkungen auf die Umwelt UNBEACHTET lassen.

&#062;... that markets only work if consumers know what they are buying.&#062;

Das ist falsch.

Märkte arbeiten, wenn sich Angebot und Nachfrage treffen.

Ob Angebot und Nachfrage von Einstein oder Idioten generiert werden, ist unerheblich für den Marktmechanismus. 

Was sie vermutlich meint: 

Freie Märkte arbeiten nur dann auf DAUER geeignet, passend, ordnungsgemäß, wenn die ifs erfüllt sind.  

&quot;... in reality we use political systems as a shortcuts.”

Das ist nicht richtig.

Wir nutzen politische Systeme u. a., um MARKTERGEBNISSE zu korrigieren, die übrigens auch korrigiert werden müssten, wenn wir die Auswirkungen auf die Umwelt etc. beachten würden. 

&#062;Laws and regulations result in market inefficiencies,&#062;

Manchmal, nicht immer.

Regulierungen, die Marktmacht eingrenzen, erhöhen die Effizienz des Marktgeschehens. 

&#062;I suspect that Facebook prefers financing by ads exactly because this way they do not have to care about what users want.&#062;

Das ist falsch.

Facebook MUSS sich darum kümmern, was seine Nutzer wünschen. Wenn nicht, dann hat Facebook nicht genug Nutzer und bekommt nicht genug Werbung – das Geschäftsmodell wirft weniger Rendite ab. 

&#062;Part of the backlash against capitalism that we now see is people who are inconsistent about their preferences. &#062;

Das ist RICHTIG. 

&#062;Capitalism, of course, cannot fix all our problems, even if it was working perfectly from tomorrow on.&#062;

Das ist auch Richtig.

Daher: 

Man muss nur ein Problem ERFINDEN, dass der Kapitalismus nicht lösen kann – und schon muss man ihn abschaffen.

&#062;... if we don’t have time, the only thing that will get human society to move quickly is a centralization of power.&#062;

Das ist auch RICHTIG.

Aber, und das ist die LEERSTELLE:

Die Zentralisierung von Macht besagt überhaupt nichts darüber, WOHIN sich die Gesellschaft schnell bewegt. 

Fazit:

Für eine Physikerin sehr bemüht, aber nicht wirklich brauchbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/best-of-bto-2020-das-maerchen-vom-versagen-des-kapitalismus/#comment-171784">Christian Anders</a>.</p>
<p>@ Christian Anders </p>
<p>„Free markets work properly only if …”</p>
<p>Was Hossenfelders ifs betrifft, impliziert “properly” ein WERTURTEIL.  </p>
<p>Märkte sind ein von MENSCHEN geschaffenes Organisationssystem, das daher menschlicher Konditionierung unterliegt. Der freie Markt arbeitet auch dann geeignet, passend, ordnungsgemäß (= properly), wenn wir die Auswirkungen auf die Umwelt UNBEACHTET lassen.</p>
<p>&gt;&#8230; that markets only work if consumers know what they are buying.&gt;</p>
<p>Das ist falsch.</p>
<p>Märkte arbeiten, wenn sich Angebot und Nachfrage treffen.</p>
<p>Ob Angebot und Nachfrage von Einstein oder Idioten generiert werden, ist unerheblich für den Marktmechanismus. </p>
<p>Was sie vermutlich meint: </p>
<p>Freie Märkte arbeiten nur dann auf DAUER geeignet, passend, ordnungsgemäß, wenn die ifs erfüllt sind.  </p>
<p>&#8220;&#8230; in reality we use political systems as a shortcuts.”</p>
<p>Das ist nicht richtig.</p>
<p>Wir nutzen politische Systeme u. a., um MARKTERGEBNISSE zu korrigieren, die übrigens auch korrigiert werden müssten, wenn wir die Auswirkungen auf die Umwelt etc. beachten würden. </p>
<p>&gt;Laws and regulations result in market inefficiencies,&gt;</p>
<p>Manchmal, nicht immer.</p>
<p>Regulierungen, die Marktmacht eingrenzen, erhöhen die Effizienz des Marktgeschehens. </p>
<p>&gt;I suspect that Facebook prefers financing by ads exactly because this way they do not have to care about what users want.&gt;</p>
<p>Das ist falsch.</p>
<p>Facebook MUSS sich darum kümmern, was seine Nutzer wünschen. Wenn nicht, dann hat Facebook nicht genug Nutzer und bekommt nicht genug Werbung – das Geschäftsmodell wirft weniger Rendite ab. </p>
<p>&gt;Part of the backlash against capitalism that we now see is people who are inconsistent about their preferences. &gt;</p>
<p>Das ist RICHTIG. </p>
<p>&gt;Capitalism, of course, cannot fix all our problems, even if it was working perfectly from tomorrow on.&gt;</p>
<p>Das ist auch Richtig.</p>
<p>Daher: </p>
<p>Man muss nur ein Problem ERFINDEN, dass der Kapitalismus nicht lösen kann – und schon muss man ihn abschaffen.</p>
<p>&gt;&#8230; if we don’t have time, the only thing that will get human society to move quickly is a centralization of power.&gt;</p>
<p>Das ist auch RICHTIG.</p>
<p>Aber, und das ist die LEERSTELLE:</p>
<p>Die Zentralisierung von Macht besagt überhaupt nichts darüber, WOHIN sich die Gesellschaft schnell bewegt. </p>
<p>Fazit:</p>
<p>Für eine Physikerin sehr bemüht, aber nicht wirklich brauchbar.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christian Anders		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/best-of-bto-2020-das-maerchen-vom-versagen-des-kapitalismus/#comment-171784</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian Anders]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Dec 2020 15:48:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=20960#comment-171784</guid>

					<description><![CDATA[Ich komme schon wieder mit einer Bekannten. Dennoch lohnt der Blogbeitrag, noch mehr aber die Kommentare:
http://backreaction.blogspot.com/2019/05/capitalism-is-good-for-you.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich komme schon wieder mit einer Bekannten. Dennoch lohnt der Blogbeitrag, noch mehr aber die Kommentare:<br />
<a href="http://backreaction.blogspot.com/2019/05/capitalism-is-good-for-you.html" rel="nofollow ugc">http://backreaction.blogspot.com/2019/05/capitalism-is-good-for-you.html</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: ruby		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/best-of-bto-2020-das-maerchen-vom-versagen-des-kapitalismus/#comment-171644</link>

		<dc:creator><![CDATA[ruby]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Dec 2020 01:18:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=20960#comment-171644</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/best-of-bto-2020-das-maerchen-vom-versagen-des-kapitalismus/#comment-171565&quot;&gt;Johann Schwarting&lt;/a&gt;.

Ist ja Robert Taylor und nicht Spartacus 🤣]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/best-of-bto-2020-das-maerchen-vom-versagen-des-kapitalismus/#comment-171565">Johann Schwarting</a>.</p>
<p>Ist ja Robert Taylor und nicht Spartacus 🤣</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: ruby		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/best-of-bto-2020-das-maerchen-vom-versagen-des-kapitalismus/#comment-171641</link>

		<dc:creator><![CDATA[ruby]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Dec 2020 00:00:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=20960#comment-171641</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/best-of-bto-2020-das-maerchen-vom-versagen-des-kapitalismus/#comment-171565&quot;&gt;Johann Schwarting&lt;/a&gt;.

@Horst
Sie haben die Antwort mit dem Verweis auf den Kirk Douglas Film selbst gegeben, nur, das diesmal West-Rom vollständig untergegangen ist. Siehe Diogenes Lampe am 27.12. in GelbenF.;

&quot;...Trumps Nationalstaatsdoktrin wird damit die Chance gegeben, sich in der im Zuge der Globalisierung schwer gebeutelten US-amerikanischen Pseudo-Nation zu verfestigen und zu diesem Behuf notfalls das Militär einzusetzen. Nicht, um die innenpolitischen Gegner zu bekämpfen, was verfassungswidrig wäre, sondern, um den äußeren Feind im Innern zu vernichten; personalisiert durch die transatlantischen Beharrungskräfte innerhalb der Demokratischen Partei wie der der Republikaner, die auch als &quot;der Tiefe Staat&quot; bezeichnet werden und als kommunistisch angehauchte Trotzkisten dummerweise auf die Chinesen gesetzt haben.


Die Große Entflechtung

Man könnte es aber auch &quot;Die große globale Entflechtung&quot; nennen. Denn nur so kann das amerikanische Militär - Abgesehen von Hilfsstellungen bei Naturkatastrophen - im Innern legitim eingesetzt und die feindlichen Kolaborateure, die mit China gemeinsame Sache gegen Trump gemacht haben, liquidiert werden, ohne, dass es - abgesehen von ein bischen Kriegsrhetorik wegen der Neuaufteilung des Pazifischen Raumes - zu einem heißen Krieg zwischen den USA und China kommen wird, den ohnehin keiner gewinnen kann.

Dabei zieht China seine Leute aus den Steuerungsgremien der USA - einschließlich der ohnehin zu liquidierenden FED - zurück und die USA tun das im Gegenzug mit ihren Globalisten aus China; wobei das natürlich vor dem Weltmedienpublikum wie das Resultat eines zünftigen Streits aussehen wird, der die US-Amerikaner gegen China eint und die Chinesen gegen die US-Amerikaner; was jedoch vor allem den Zusammenhalt der jeweils eigenen Nationen im Zuge der großen Abwicklung des nun endgültig abgesagten Transatlantischen Globalismus stärkt.

Und da sind wir dann auch bei der höheren geopolitischen Nützlichkeit einer von der WHO unter chinesischer Regie während des großen Finanzresets veranstalteten Pseudopandemie und ihren weltweiten sich nach Bedarf auslösen lassenden Lockdowns, welche die Bevölkerungen in jeder kritischen Phase des finanziellen Zusammenbruchs des Westens je nach Bedarf von der Straße holt und gleichzeitig sämtliche Regierungen der westlichen Machthemisphäre vor ihren eigenen Völkern diskreditiert.

Die müssen, um Angst und Schrecken durchzusetzten, als Vasallen ohne jegliche strategische Kompetenz mit ihren Medien natürlich taktisch lügen, dass sich die stärksten Balken biegen, ihre eigenen volkswirtschaftlichen Grundlagen dabei sozusagen sehenden Auges blind zerstören, was die Vernichtung des ganzen privaten Bankensektors mit sich bringt, und sich am Ende - vielleicht sogar nicht nur bildlich gesprochen - für all den Irrsinn von ihren Feinden und Widersachern innerhalb der zerbröselnden Hierachien des Transatlantischen Imperiums hängen lassen. ...&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/best-of-bto-2020-das-maerchen-vom-versagen-des-kapitalismus/#comment-171565">Johann Schwarting</a>.</p>
<p>@Horst<br />
Sie haben die Antwort mit dem Verweis auf den Kirk Douglas Film selbst gegeben, nur, das diesmal West-Rom vollständig untergegangen ist. Siehe Diogenes Lampe am 27.12. in GelbenF.;</p>
<p>&#8220;&#8230;Trumps Nationalstaatsdoktrin wird damit die Chance gegeben, sich in der im Zuge der Globalisierung schwer gebeutelten US-amerikanischen Pseudo-Nation zu verfestigen und zu diesem Behuf notfalls das Militär einzusetzen. Nicht, um die innenpolitischen Gegner zu bekämpfen, was verfassungswidrig wäre, sondern, um den äußeren Feind im Innern zu vernichten; personalisiert durch die transatlantischen Beharrungskräfte innerhalb der Demokratischen Partei wie der der Republikaner, die auch als &#8220;der Tiefe Staat&#8221; bezeichnet werden und als kommunistisch angehauchte Trotzkisten dummerweise auf die Chinesen gesetzt haben.</p>
<p>Die Große Entflechtung</p>
<p>Man könnte es aber auch &#8220;Die große globale Entflechtung&#8221; nennen. Denn nur so kann das amerikanische Militär &#8211; Abgesehen von Hilfsstellungen bei Naturkatastrophen &#8211; im Innern legitim eingesetzt und die feindlichen Kolaborateure, die mit China gemeinsame Sache gegen Trump gemacht haben, liquidiert werden, ohne, dass es &#8211; abgesehen von ein bischen Kriegsrhetorik wegen der Neuaufteilung des Pazifischen Raumes &#8211; zu einem heißen Krieg zwischen den USA und China kommen wird, den ohnehin keiner gewinnen kann.</p>
<p>Dabei zieht China seine Leute aus den Steuerungsgremien der USA &#8211; einschließlich der ohnehin zu liquidierenden FED &#8211; zurück und die USA tun das im Gegenzug mit ihren Globalisten aus China; wobei das natürlich vor dem Weltmedienpublikum wie das Resultat eines zünftigen Streits aussehen wird, der die US-Amerikaner gegen China eint und die Chinesen gegen die US-Amerikaner; was jedoch vor allem den Zusammenhalt der jeweils eigenen Nationen im Zuge der großen Abwicklung des nun endgültig abgesagten Transatlantischen Globalismus stärkt.</p>
<p>Und da sind wir dann auch bei der höheren geopolitischen Nützlichkeit einer von der WHO unter chinesischer Regie während des großen Finanzresets veranstalteten Pseudopandemie und ihren weltweiten sich nach Bedarf auslösen lassenden Lockdowns, welche die Bevölkerungen in jeder kritischen Phase des finanziellen Zusammenbruchs des Westens je nach Bedarf von der Straße holt und gleichzeitig sämtliche Regierungen der westlichen Machthemisphäre vor ihren eigenen Völkern diskreditiert.</p>
<p>Die müssen, um Angst und Schrecken durchzusetzten, als Vasallen ohne jegliche strategische Kompetenz mit ihren Medien natürlich taktisch lügen, dass sich die stärksten Balken biegen, ihre eigenen volkswirtschaftlichen Grundlagen dabei sozusagen sehenden Auges blind zerstören, was die Vernichtung des ganzen privaten Bankensektors mit sich bringt, und sich am Ende &#8211; vielleicht sogar nicht nur bildlich gesprochen &#8211; für all den Irrsinn von ihren Feinden und Widersachern innerhalb der zerbröselnden Hierachien des Transatlantischen Imperiums hängen lassen. &#8230;&#8221;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/best-of-bto-2020-das-maerchen-vom-versagen-des-kapitalismus/#comment-171633</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Dec 2020 19:34:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=20960#comment-171633</guid>

					<description><![CDATA[SOZIAL war die Bedingung für die Akzeptanz von dem was man rudimentär als Eigentumsökonomik oder Kapitalismus bezeichnen mag, unter Vorbehalt der diversen Monopole / Oligopole und verstaatlichter Grundversorgung. 

Weil man Sozial mit einem politischen Wunschkonzert verwechselt hat, überfordert man die erzielbaren Erträge einer grenzenlosen Weltwirtschaft indem man gesetzlich Transfers verabschiedet und damit Wettbewerbsnachteile erzeugt.

So allmählich hat das Wunschkonzert sein Limit erreicht, wenn man den Unternehmen ihre Umsätze untersagt und sämtliche Bürgerrechte der Krise wegen aussetzt. 

Zentralbanken können zwar nicht insolvent werden, aber Wirtschaftsräume auch nicht vor Handlungsunfähigkeit schützen, wenn das demokratische Wunschkonzert seine Existenz probiert weil man sich weigert die Abgründe zur Kenntnis zu nehmen. 

&quot;Derweil&quot; martern sich verantwortlich fühlende Zeitgenossen wie man alle Wünsche befriedigen könne, unter Einhaltung aller auferlegten Utopien. 

Wie sich ein Wirtschaftsraum aus dieser Lachnummer befreien soll, wenn niemand mehr über die Clowns lachen mag; eben gar nicht, man bekommt die Krise die man verdient.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SOZIAL war die Bedingung für die Akzeptanz von dem was man rudimentär als Eigentumsökonomik oder Kapitalismus bezeichnen mag, unter Vorbehalt der diversen Monopole / Oligopole und verstaatlichter Grundversorgung. </p>
<p>Weil man Sozial mit einem politischen Wunschkonzert verwechselt hat, überfordert man die erzielbaren Erträge einer grenzenlosen Weltwirtschaft indem man gesetzlich Transfers verabschiedet und damit Wettbewerbsnachteile erzeugt.</p>
<p>So allmählich hat das Wunschkonzert sein Limit erreicht, wenn man den Unternehmen ihre Umsätze untersagt und sämtliche Bürgerrechte der Krise wegen aussetzt. </p>
<p>Zentralbanken können zwar nicht insolvent werden, aber Wirtschaftsräume auch nicht vor Handlungsunfähigkeit schützen, wenn das demokratische Wunschkonzert seine Existenz probiert weil man sich weigert die Abgründe zur Kenntnis zu nehmen. </p>
<p>&#8220;Derweil&#8221; martern sich verantwortlich fühlende Zeitgenossen wie man alle Wünsche befriedigen könne, unter Einhaltung aller auferlegten Utopien. </p>
<p>Wie sich ein Wirtschaftsraum aus dieser Lachnummer befreien soll, wenn niemand mehr über die Clowns lachen mag; eben gar nicht, man bekommt die Krise die man verdient.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: troodon		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/best-of-bto-2020-das-maerchen-vom-versagen-des-kapitalismus/#comment-171622</link>

		<dc:creator><![CDATA[troodon]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Dec 2020 15:06:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=20960#comment-171622</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/best-of-bto-2020-das-maerchen-vom-versagen-des-kapitalismus/#comment-171565&quot;&gt;Johann Schwarting&lt;/a&gt;.

@Horst
Sie zitieren&quot; eine Militärdiktatur in Wartschleife&quot; und schreiben kurz dann &quot;für diese sich nun durch Empirie bestätigende (bittere) Voraussicht.&quot;

Da müssen Sie dann mit einer entsprechender Nachfrage rechnen...

Ich nehme Ihnen aber ab, dass Sie D aktuell nicht einer Militärdiktatur sehen, insofern brauchen wir keine weitere Diskussion darüber führen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/best-of-bto-2020-das-maerchen-vom-versagen-des-kapitalismus/#comment-171565">Johann Schwarting</a>.</p>
<p>@Horst<br />
Sie zitieren&#8221; eine Militärdiktatur in Wartschleife&#8221; und schreiben kurz dann &#8220;für diese sich nun durch Empirie bestätigende (bittere) Voraussicht.&#8221;</p>
<p>Da müssen Sie dann mit einer entsprechender Nachfrage rechnen&#8230;</p>
<p>Ich nehme Ihnen aber ab, dass Sie D aktuell nicht einer Militärdiktatur sehen, insofern brauchen wir keine weitere Diskussion darüber führen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Horst		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/best-of-bto-2020-das-maerchen-vom-versagen-des-kapitalismus/#comment-171616</link>

		<dc:creator><![CDATA[Horst]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Dec 2020 12:54:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=20960#comment-171616</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/best-of-bto-2020-das-maerchen-vom-versagen-des-kapitalismus/#comment-171565&quot;&gt;Johann Schwarting&lt;/a&gt;.

Ich habe ZITIERT und auf diesem Zitat aufbauend, festgestellt, dass ich im Mai 2020 nicht damit gerechnet hätte, dass die Bundeswehr im Inneren eingesetzt wird, für welchen Zweck auch immer, zuallerletzt jedoch, um eine groß angelegte Impfkampagne abzusichern. Sie? 

Jedenfalls halte ich diese Entwicklung für überaus erstaunlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/best-of-bto-2020-das-maerchen-vom-versagen-des-kapitalismus/#comment-171565">Johann Schwarting</a>.</p>
<p>Ich habe ZITIERT und auf diesem Zitat aufbauend, festgestellt, dass ich im Mai 2020 nicht damit gerechnet hätte, dass die Bundeswehr im Inneren eingesetzt wird, für welchen Zweck auch immer, zuallerletzt jedoch, um eine groß angelegte Impfkampagne abzusichern. Sie? </p>
<p>Jedenfalls halte ich diese Entwicklung für überaus erstaunlich.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: foxxly		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/best-of-bto-2020-das-maerchen-vom-versagen-des-kapitalismus/#comment-171615</link>

		<dc:creator><![CDATA[foxxly]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Dec 2020 12:44:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=20960#comment-171615</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/best-of-bto-2020-das-maerchen-vom-versagen-des-kapitalismus/#comment-171562&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ tischer  13 :29
h. tischer, verstecken sie sich nicht hinter wortglauberei und ablenkungen.
bleiben sie lieber beim thema des finanzkapitalismus. und dazu haben sie bis dato keine wirkliche alternative oder lösung gebracht.
vielleicht haben sie ja bereits die lösung gebracht, weil sie ständig vorbeireden und damit beweisen, dass der finanzkapitalismus nicht reformierbar ist?
ich will auf dieser ebene meinerseits,ungerne diesen nebenschauplatz fortsetzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/best-of-bto-2020-das-maerchen-vom-versagen-des-kapitalismus/#comment-171562">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ tischer  13 :29<br />
h. tischer, verstecken sie sich nicht hinter wortglauberei und ablenkungen.<br />
bleiben sie lieber beim thema des finanzkapitalismus. und dazu haben sie bis dato keine wirkliche alternative oder lösung gebracht.<br />
vielleicht haben sie ja bereits die lösung gebracht, weil sie ständig vorbeireden und damit beweisen, dass der finanzkapitalismus nicht reformierbar ist?<br />
ich will auf dieser ebene meinerseits,ungerne diesen nebenschauplatz fortsetzen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/best-of-bto-2020-das-maerchen-vom-versagen-des-kapitalismus/#comment-171614</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Dec 2020 12:29:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=20960#comment-171614</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/best-of-bto-2020-das-maerchen-vom-versagen-des-kapitalismus/#comment-171562&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ foxxly

Ich habe Sie NICHT als DUMM hingestellt, sondern festgestellt, dass sie KEINE AHNUNG haben.

Für jeden Menschen, der auch nur eine Sekunde nachdenkt, ist das ein UNTERSCHIED.

Für Sie ist es offensichtlich keiner.

Daher bestätigen Sie, was ich gesagt habe:

Sie haben KEINE AHNUNG.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/best-of-bto-2020-das-maerchen-vom-versagen-des-kapitalismus/#comment-171562">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ foxxly</p>
<p>Ich habe Sie NICHT als DUMM hingestellt, sondern festgestellt, dass sie KEINE AHNUNG haben.</p>
<p>Für jeden Menschen, der auch nur eine Sekunde nachdenkt, ist das ein UNTERSCHIED.</p>
<p>Für Sie ist es offensichtlich keiner.</p>
<p>Daher bestätigen Sie, was ich gesagt habe:</p>
<p>Sie haben KEINE AHNUNG.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: foxxly		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/best-of-bto-2020-das-maerchen-vom-versagen-des-kapitalismus/#comment-171610</link>

		<dc:creator><![CDATA[foxxly]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Dec 2020 12:05:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=20960#comment-171610</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/best-of-bto-2020-das-maerchen-vom-versagen-des-kapitalismus/#comment-171562&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ tischer 22:30 vom 26.12.2020
herr tischer, da sie mich als dumm hinstellen( nix verstehen, ihren thesen etc. nicht zugänglich etc.), erlaube ich mir direkt darauf einzugehen.

in ihren augen bin ich dumm, - aber ich verstehe, dass all die maßnahmen der vergangenen jahrzehnte gegen fehlentwicklungen, - nichts gebracht haben.

offensichtlich verstehen sie nicht, dass ihre ideen und rumdoktern an symptomen,das fieber des patienten, noch schneller und weiter ansteigen lassen!

wenn sie überheblich und arrogant mich als unfähig etc. hinstellen, dann nehmen sie sich schnell selber bei der nase!
h. tischer, sie wissen sicher, wie dummheit interpretiert wird:
&quot;dummheit ist, wenn man zig mal das gleiche versucht, ohne, dass sich dabei etwas ändert&quot;! das gleiche läuft bei unseren fehlentwicklungen und besonders in deutschland, ab!
entweder wissen sie es nicht, was die ursachen sind, oder, was noch schlimmer ist, sie sind eine art von lobbyist und wollen dieses system mit falschen mitteln vorgeben zu heilen.
wer etwas ändern will, der muss schon über den tellerrand hinausschauen.
ich habe den eindruck, dass bei ihnen der blick verengt ist!

und, warum soll ich ihren thesen folgen, wenn diese mehr einer ideologie folgen, als der realtität und keine anbilfe von fehlentwicklungen leisten?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/best-of-bto-2020-das-maerchen-vom-versagen-des-kapitalismus/#comment-171562">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ tischer 22:30 vom 26.12.2020<br />
herr tischer, da sie mich als dumm hinstellen( nix verstehen, ihren thesen etc. nicht zugänglich etc.), erlaube ich mir direkt darauf einzugehen.</p>
<p>in ihren augen bin ich dumm, &#8211; aber ich verstehe, dass all die maßnahmen der vergangenen jahrzehnte gegen fehlentwicklungen, &#8211; nichts gebracht haben.</p>
<p>offensichtlich verstehen sie nicht, dass ihre ideen und rumdoktern an symptomen,das fieber des patienten, noch schneller und weiter ansteigen lassen!</p>
<p>wenn sie überheblich und arrogant mich als unfähig etc. hinstellen, dann nehmen sie sich schnell selber bei der nase!<br />
h. tischer, sie wissen sicher, wie dummheit interpretiert wird:<br />
&#8220;dummheit ist, wenn man zig mal das gleiche versucht, ohne, dass sich dabei etwas ändert&#8221;! das gleiche läuft bei unseren fehlentwicklungen und besonders in deutschland, ab!<br />
entweder wissen sie es nicht, was die ursachen sind, oder, was noch schlimmer ist, sie sind eine art von lobbyist und wollen dieses system mit falschen mitteln vorgeben zu heilen.<br />
wer etwas ändern will, der muss schon über den tellerrand hinausschauen.<br />
ich habe den eindruck, dass bei ihnen der blick verengt ist!</p>
<p>und, warum soll ich ihren thesen folgen, wenn diese mehr einer ideologie folgen, als der realtität und keine anbilfe von fehlentwicklungen leisten?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: troodon		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/best-of-bto-2020-das-maerchen-vom-versagen-des-kapitalismus/#comment-171609</link>

		<dc:creator><![CDATA[troodon]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Dec 2020 12:04:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=20960#comment-171609</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/best-of-bto-2020-das-maerchen-vom-versagen-des-kapitalismus/#comment-171565&quot;&gt;Johann Schwarting&lt;/a&gt;.

@Horst
Weil die Bundeswehr bei der Verteilung und Bewachung des Impfstoffes hilft, haben wir jetzt eine Militärdiktatur ?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/best-of-bto-2020-das-maerchen-vom-versagen-des-kapitalismus/#comment-171565">Johann Schwarting</a>.</p>
<p>@Horst<br />
Weil die Bundeswehr bei der Verteilung und Bewachung des Impfstoffes hilft, haben wir jetzt eine Militärdiktatur ?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
