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	Kommentare zu: Best-of bto 2019: Der fehlende Deckungsbeitrag der Zuwanderung	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Mon, 13 Jan 2020 09:17:09 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: AJ		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/best-of-bto-2019-der-fehlende-deckungsbeitrag-der-zuwanderung/#comment-106802</link>

		<dc:creator><![CDATA[AJ]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jan 2020 09:17:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/best-of-bto-2019-der-fehlende-deckungsbeitrag-der-zuwanderung/#comment-105825&quot;&gt;AJ&lt;/a&gt;.

Es geht nicht um ein anderes &quot;System&quot;. Es reicht vollkommen, das bestehende &quot;System&quot; (wieder) richtig aufzustellen. Eine Marktwirtschaft funktioniert über Preise. Wenn Preise nicht die Wahrheit ausdrücken, weil sie durch Subventionen verzerrt werden, kann die Marktwirtschaft nicht funktionieren. Das gilt für Kohlesubventionen genauso wie für de-facto Lohnsubventionen (weil man Leute zwingt, unter Kosten Arbeit anzubieten und die Differenz zur minimalen Lebenshaltung automatisch von der Allgemeinheit getragen werden müssen). Das Ergebnis ist immer Verschwendung.
Wenn man dann noch erkennt, dass Kapitalismus und Marktwirschaft lediglich Werkzeuge sind, um bestimmte Ziele innerhalb einer Gesellschaft zu erreichen, aber als Ideologie angewandt auf alle Bereiche des Lebens und gesellschaftlichen Miteinanders die Gesellschaftlich letztlich vollständig des-organisieren, sollten wir auf einem guten Weg sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/best-of-bto-2019-der-fehlende-deckungsbeitrag-der-zuwanderung/#comment-105825">AJ</a>.</p>
<p>Es geht nicht um ein anderes &#8220;System&#8221;. Es reicht vollkommen, das bestehende &#8220;System&#8221; (wieder) richtig aufzustellen. Eine Marktwirtschaft funktioniert über Preise. Wenn Preise nicht die Wahrheit ausdrücken, weil sie durch Subventionen verzerrt werden, kann die Marktwirtschaft nicht funktionieren. Das gilt für Kohlesubventionen genauso wie für de-facto Lohnsubventionen (weil man Leute zwingt, unter Kosten Arbeit anzubieten und die Differenz zur minimalen Lebenshaltung automatisch von der Allgemeinheit getragen werden müssen). Das Ergebnis ist immer Verschwendung.<br />
Wenn man dann noch erkennt, dass Kapitalismus und Marktwirschaft lediglich Werkzeuge sind, um bestimmte Ziele innerhalb einer Gesellschaft zu erreichen, aber als Ideologie angewandt auf alle Bereiche des Lebens und gesellschaftlichen Miteinanders die Gesellschaftlich letztlich vollständig des-organisieren, sollten wir auf einem guten Weg sein.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Thomas M.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/best-of-bto-2019-der-fehlende-deckungsbeitrag-der-zuwanderung/#comment-106714</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jan 2020 00:01:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/best-of-bto-2019-der-fehlende-deckungsbeitrag-der-zuwanderung/#comment-105825&quot;&gt;AJ&lt;/a&gt;.

@Hr. Remmlinger und Hr. Tischer: Danke für die Einschätzungen. Das hilft mir bei der Präzisierung meiner Gedanken.

Die Notwendigkeit eines gewissen Drucks, um sich weiter zu entwickeln, sehe ich auch als erforderlich an. 

Womöglich gibt es sehr große Unterschiede zwischen (Spezial-) Dienstleistungen und der Produktion. Insofern würde ich mein Beispiel, das ich aus der eigenen Praxis zu ersterem ableite, nicht als völlig unrealistisch einstufen. Es ist vermutlich ein Nischenbeispiel; ich sollte die Freiheitsgrade dann mehr an unserer Nische wertschätzen. 

(Sehr interessant: Der Hinweis, dass das Unternehmen alternative Lieferanten erst entwickeln muss, um überhaupt Verhandlungsmacht zu erhalten. So etwas kennen wir gar nicht in der Projektarbeit.)

&quot;Ich würde den Verzicht auf die Preisdrückerei nicht als unternehmerischen Fehler einstufen, WENN dadurch die Wettbewerbsposition des Unternehmens nicht geschwächt würde, also etwa der mittelständische Inhaber oder die Aktionäre lediglich auf ein höheres Einkommen verzichten würden.&quot;

Genau um diesen Fall ging es mir. Sie haben es in einem Satz auf den Punkt geschrieben.

Also vielen Dank an Sie beide!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/best-of-bto-2019-der-fehlende-deckungsbeitrag-der-zuwanderung/#comment-105825">AJ</a>.</p>
<p>@Hr. Remmlinger und Hr. Tischer: Danke für die Einschätzungen. Das hilft mir bei der Präzisierung meiner Gedanken.</p>
<p>Die Notwendigkeit eines gewissen Drucks, um sich weiter zu entwickeln, sehe ich auch als erforderlich an. </p>
<p>Womöglich gibt es sehr große Unterschiede zwischen (Spezial-) Dienstleistungen und der Produktion. Insofern würde ich mein Beispiel, das ich aus der eigenen Praxis zu ersterem ableite, nicht als völlig unrealistisch einstufen. Es ist vermutlich ein Nischenbeispiel; ich sollte die Freiheitsgrade dann mehr an unserer Nische wertschätzen. </p>
<p>(Sehr interessant: Der Hinweis, dass das Unternehmen alternative Lieferanten erst entwickeln muss, um überhaupt Verhandlungsmacht zu erhalten. So etwas kennen wir gar nicht in der Projektarbeit.)</p>
<p>&#8220;Ich würde den Verzicht auf die Preisdrückerei nicht als unternehmerischen Fehler einstufen, WENN dadurch die Wettbewerbsposition des Unternehmens nicht geschwächt würde, also etwa der mittelständische Inhaber oder die Aktionäre lediglich auf ein höheres Einkommen verzichten würden.&#8221;</p>
<p>Genau um diesen Fall ging es mir. Sie haben es in einem Satz auf den Punkt geschrieben.</p>
<p>Also vielen Dank an Sie beide!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/best-of-bto-2019-der-fehlende-deckungsbeitrag-der-zuwanderung/#comment-106678</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jan 2020 21:22:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/best-of-bto-2019-der-fehlende-deckungsbeitrag-der-zuwanderung/#comment-105825&quot;&gt;AJ&lt;/a&gt;.

@ Thomas M.

Ich würde den Verzicht auf die Preisdrückerei nicht als unternehmerischen Fehler einstufen, WENN dadurch die Wettbewerbsposition des Unternehmens nicht geschwächt würde, also etwa der mittelständische Inhaber oder die Aktionäre lediglich auf ein höheres Einkommen verzichten würden.  

Zur Realität und vor allem den Konsequenzen hat Ulrich Remmlinger das Wesentliche gesagt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/best-of-bto-2019-der-fehlende-deckungsbeitrag-der-zuwanderung/#comment-105825">AJ</a>.</p>
<p>@ Thomas M.</p>
<p>Ich würde den Verzicht auf die Preisdrückerei nicht als unternehmerischen Fehler einstufen, WENN dadurch die Wettbewerbsposition des Unternehmens nicht geschwächt würde, also etwa der mittelständische Inhaber oder die Aktionäre lediglich auf ein höheres Einkommen verzichten würden.  </p>
<p>Zur Realität und vor allem den Konsequenzen hat Ulrich Remmlinger das Wesentliche gesagt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ulrich Remmlinger		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/best-of-bto-2019-der-fehlende-deckungsbeitrag-der-zuwanderung/#comment-106670</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ulrich Remmlinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jan 2020 20:35:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=17364#comment-106670</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/best-of-bto-2019-der-fehlende-deckungsbeitrag-der-zuwanderung/#comment-105825&quot;&gt;AJ&lt;/a&gt;.

@ Thomas M.
Ihr Beispiel ist weit entfernt vom unternehmerischen Alltag.

&quot;Es hätte seine Lieferanten konsequent im Preis drücken können, um eine Umsatzrendite von sagen wir 5,5% oder 6% zu erwirtschaften, hat es aber nicht gemacht.&quot;
Um bei den Lieferanten bessere Konditionen aushandeln zu können, muß der Unternehmer erst einmal alternative Lieferanten entwickeln, so daß er eine Verhandlungsmacht hat. Dies erfordert zusätzliches Personal im Einkauf. Das wird der Unternehmer nur machen, wenn es sich rechnet. Wenn der Lieferant kein Ratiopotential mehr hat, rechnet es sich nicht.

&quot;Ich denke hierzu, dass so den Lieferanten mehr Luft gelassen würde, selber Innovationen zu entwickeln&quot;
Meine jahrzehntelange Erfahrung in der Automobilindustrie hat mir gezeigt, daß es nur dann zu Innovationen kommt, wenn der Druck vom Markt her groß genug ist. Innovationen kosten immer Geld, das wird nicht investiert, wenn die Gewinne auch so sprudeln. Man konnte das sehr schön nach der Einführung des (für D.) zu billigen Euros beobachten. Da die deutschen Produkte zum neuen Preis international weggingen wie warme Semmel, gab es keinen Druck mehr in D. zu rationalisieren Jahrelang wurde noch alte Technik verkauft.

Der Preiswettbeweb in der Marktwirtschaft hat sich immer segensreich ausgewirkt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/best-of-bto-2019-der-fehlende-deckungsbeitrag-der-zuwanderung/#comment-105825">AJ</a>.</p>
<p>@ Thomas M.<br />
Ihr Beispiel ist weit entfernt vom unternehmerischen Alltag.</p>
<p>&#8220;Es hätte seine Lieferanten konsequent im Preis drücken können, um eine Umsatzrendite von sagen wir 5,5% oder 6% zu erwirtschaften, hat es aber nicht gemacht.&#8221;<br />
Um bei den Lieferanten bessere Konditionen aushandeln zu können, muß der Unternehmer erst einmal alternative Lieferanten entwickeln, so daß er eine Verhandlungsmacht hat. Dies erfordert zusätzliches Personal im Einkauf. Das wird der Unternehmer nur machen, wenn es sich rechnet. Wenn der Lieferant kein Ratiopotential mehr hat, rechnet es sich nicht.</p>
<p>&#8220;Ich denke hierzu, dass so den Lieferanten mehr Luft gelassen würde, selber Innovationen zu entwickeln&#8221;<br />
Meine jahrzehntelange Erfahrung in der Automobilindustrie hat mir gezeigt, daß es nur dann zu Innovationen kommt, wenn der Druck vom Markt her groß genug ist. Innovationen kosten immer Geld, das wird nicht investiert, wenn die Gewinne auch so sprudeln. Man konnte das sehr schön nach der Einführung des (für D.) zu billigen Euros beobachten. Da die deutschen Produkte zum neuen Preis international weggingen wie warme Semmel, gab es keinen Druck mehr in D. zu rationalisieren Jahrelang wurde noch alte Technik verkauft.</p>
<p>Der Preiswettbeweb in der Marktwirtschaft hat sich immer segensreich ausgewirkt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas M.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/best-of-bto-2019-der-fehlende-deckungsbeitrag-der-zuwanderung/#comment-106637</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jan 2020 18:08:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=17364#comment-106637</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/best-of-bto-2019-der-fehlende-deckungsbeitrag-der-zuwanderung/#comment-105825&quot;&gt;AJ&lt;/a&gt;.

@Hr. Tischer, Hr. Ott und andere: Falls Sie das noch lesen... 

Mich würde die Einschätzung zu folgendem Beispiel interessieren.

Nehmen wir an, ein Unternehmen hatte in den letzten Jahren eine Umsatzrendite von 5%. Es hätte seine Lieferanten konsequent im Preis drücken können, um eine Umsatzrendite von sagen wir 5,5% oder 6% zu erwirtschaften, hat es aber nicht gemacht.

Würden Sie dies grundsätzlich als unternehmerischen Fehler einstufen? 

Ich denke hierzu, dass so den Lieferanten mehr Luft gelassen würde, selber Innovationen zu entwickeln / zu modernisieren (unmittelbare Wirkung) und/oder beispielsweise die Lieferantenmitarbeiterlöhne weniger stark unter Druck kommen, so dass diese wiederum mit weniger starkem Preisdruck Kaufentscheidungen treffen können (mittelbare Wirkung).

Beim Preiswettbewerb, der nicht durch Innovation / Technologie / Effizienz ermöglicht wird, sondern durch reduzierte Margen in den Lieferketten realisiert wird, vermute ich sonst langfristig (negative) Feedbackschleifen, die gesamtwirtschaftlich ruinös sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/best-of-bto-2019-der-fehlende-deckungsbeitrag-der-zuwanderung/#comment-105825">AJ</a>.</p>
<p>@Hr. Tischer, Hr. Ott und andere: Falls Sie das noch lesen&#8230; </p>
<p>Mich würde die Einschätzung zu folgendem Beispiel interessieren.</p>
<p>Nehmen wir an, ein Unternehmen hatte in den letzten Jahren eine Umsatzrendite von 5%. Es hätte seine Lieferanten konsequent im Preis drücken können, um eine Umsatzrendite von sagen wir 5,5% oder 6% zu erwirtschaften, hat es aber nicht gemacht.</p>
<p>Würden Sie dies grundsätzlich als unternehmerischen Fehler einstufen? </p>
<p>Ich denke hierzu, dass so den Lieferanten mehr Luft gelassen würde, selber Innovationen zu entwickeln / zu modernisieren (unmittelbare Wirkung) und/oder beispielsweise die Lieferantenmitarbeiterlöhne weniger stark unter Druck kommen, so dass diese wiederum mit weniger starkem Preisdruck Kaufentscheidungen treffen können (mittelbare Wirkung).</p>
<p>Beim Preiswettbewerb, der nicht durch Innovation / Technologie / Effizienz ermöglicht wird, sondern durch reduzierte Margen in den Lieferketten realisiert wird, vermute ich sonst langfristig (negative) Feedbackschleifen, die gesamtwirtschaftlich ruinös sind.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/best-of-bto-2019-der-fehlende-deckungsbeitrag-der-zuwanderung/#comment-106600</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jan 2020 15:25:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=17364#comment-106600</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/best-of-bto-2019-der-fehlende-deckungsbeitrag-der-zuwanderung/#comment-105825&quot;&gt;AJ&lt;/a&gt;.

@ Thomas M. 

&#062;Das eigene Verhalten spielt an allen Stelle des Tauschs eine Rolle und ist nicht ausschließlich durch das System vorgegeben – auch im Kapitalismus nicht. Der verbietet schließlich nicht, dass man sich gemäß Werten verhält, die die eigene Profitmaximierung *zulasten* anderer negativ einstufen.&#062;

RICHTIG.

Aber:

Wenn jemand zulasten der eigenen Profitmaximierung handelt, dann muss er auch die Konsequenzen im System AKZEPTIEREN. 

Apple und einige andere Unternehmen könnten auf die Profitmaximierung verzichten zugunsten anderer. 

Aber viele andere, die allermeisten können das nicht.

Sie  würden im System SANKTIONIERT werden durch – letztlich – Insolvenz, weil sie u. a. nicht mehr hinreichend innovativ sein könnten und damit an Wettbewerbsfähigkeit verlieren.  

Daher ist Ihre Auffassung bezüglich derer, die NICHT sanktioniert werden wollen

&#062;Ich lasse denen nur nicht durchgehen „bin Systemopfer und kann nix für meine Preisdrückerei, das ist der Kapitalismus schuld“, sondern unterstelle auch einen entsprechenden Charakter.&#062;

eine, die so lauten müsste:

Diejenigen, die nicht im System sanktionier werden und daher auf die eigene Profitmaximierung nicht verzichten wollen, haben einen Charakter der nicht zu beanstanden ist, wenn sie ihr Wertesystem insoweit AUSRICHTEN bzw. ANPASSEN.  

Und hinzufügend: 

Diejenigen, die es aufgrund ihrer Werte akzeptieren, im System sanktioniert zu werden mit existenzbedrohenden Folgen sind MÄRTYRER, die Hochachtung verdienen.

Kurzum:

Das System erzwingt keine Werte.

Es sanktioniert aber, wenn ein mit ihm konformer Wertekanon nicht eingehalten wird. 

Auch von mir:

Kein Appell, nur eine Beschreibung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/best-of-bto-2019-der-fehlende-deckungsbeitrag-der-zuwanderung/#comment-105825">AJ</a>.</p>
<p>@ Thomas M. </p>
<p>&gt;Das eigene Verhalten spielt an allen Stelle des Tauschs eine Rolle und ist nicht ausschließlich durch das System vorgegeben – auch im Kapitalismus nicht. Der verbietet schließlich nicht, dass man sich gemäß Werten verhält, die die eigene Profitmaximierung *zulasten* anderer negativ einstufen.&gt;</p>
<p>RICHTIG.</p>
<p>Aber:</p>
<p>Wenn jemand zulasten der eigenen Profitmaximierung handelt, dann muss er auch die Konsequenzen im System AKZEPTIEREN. </p>
<p>Apple und einige andere Unternehmen könnten auf die Profitmaximierung verzichten zugunsten anderer. </p>
<p>Aber viele andere, die allermeisten können das nicht.</p>
<p>Sie  würden im System SANKTIONIERT werden durch – letztlich – Insolvenz, weil sie u. a. nicht mehr hinreichend innovativ sein könnten und damit an Wettbewerbsfähigkeit verlieren.  </p>
<p>Daher ist Ihre Auffassung bezüglich derer, die NICHT sanktioniert werden wollen</p>
<p>&gt;Ich lasse denen nur nicht durchgehen „bin Systemopfer und kann nix für meine Preisdrückerei, das ist der Kapitalismus schuld“, sondern unterstelle auch einen entsprechenden Charakter.&gt;</p>
<p>eine, die so lauten müsste:</p>
<p>Diejenigen, die nicht im System sanktionier werden und daher auf die eigene Profitmaximierung nicht verzichten wollen, haben einen Charakter der nicht zu beanstanden ist, wenn sie ihr Wertesystem insoweit AUSRICHTEN bzw. ANPASSEN.  </p>
<p>Und hinzufügend: </p>
<p>Diejenigen, die es aufgrund ihrer Werte akzeptieren, im System sanktioniert zu werden mit existenzbedrohenden Folgen sind MÄRTYRER, die Hochachtung verdienen.</p>
<p>Kurzum:</p>
<p>Das System erzwingt keine Werte.</p>
<p>Es sanktioniert aber, wenn ein mit ihm konformer Wertekanon nicht eingehalten wird. </p>
<p>Auch von mir:</p>
<p>Kein Appell, nur eine Beschreibung.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas M.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/best-of-bto-2019-der-fehlende-deckungsbeitrag-der-zuwanderung/#comment-106587</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jan 2020 14:08:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=17364#comment-106587</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/best-of-bto-2019-der-fehlende-deckungsbeitrag-der-zuwanderung/#comment-105825&quot;&gt;AJ&lt;/a&gt;.

@Hr. Ott: Die Frage nach der Haushaltskraft ist für mich zu hypothetisch, weil ich keine habe und daher &quot;gut darauf verzichten kann&quot;; die Frage nach der Preiserhöhung kann ich daher wirklich nicht valide beantworten.

Nur zwei Beispiele - damit will ich nicht glänzen, sondern das Theoretische praktisch mit Inhalt füllen. Bei Projekten in der Firma verhandele ich grundsätzlich nicht mit unseren Dienstleistern und Freelancern nach, um die eigene Rendite im Projekt zu steigern. Wenn der Preis passt im Projekt und der Auftraggeber es nimmt, passt der Preis.

Beim Online-Shopping gucke ich gerne mal aufs &quot;Über uns&quot; und schaue, dass ich z.B. ein spezielles Werkzeug dann nicht bei Amazon-Marketplace kaufe oder über idealo billigst suche, sondern bei einem deutschen Einzelhändler kaufe. Da gibt es ja auch Familienunternehmen mit sehr guten Online-Shopping-Angeboten.

Im Endeffekt wende ich einfach nur die goldene Regel an. Mit Moralappellen hab ich es auch nicht. Ich sag nicht in diesem Kontext &quot;mach das besser so&quot;, sondern höchsten &quot;ich mach&#039;s so, weil...&quot; und das auch nicht ungefragt, sondern wenn’s Thema wird. Ob sich davon dann wer inspirieren lässt, ist dem Zuhörer überlassen. Wenn sich mein vorheriger Beitrag wie das Wort zum Sonntag anhörte, so war es nicht die Intention :)  Es war schlicht als Beschreibung einer Verhaltensmöglichkeit im bestehenden System gemeint.

Um wieder theoretisch zu werden. Wir haben ein Wirtschaftssystem, was viele Freiheiten lässt. Man kann sich in dem System so wie gerade beschrieben verhalten oder aber Mitarbeiter und Subauftragnehmer ausquetschen, um die eigene Marge zu steigern - oder um im Markt überhaupt bestehen zu bleiben, weil einen die eigenen Auftraggeber oder Endkunden ausquetschen; oder weil die Endkunden den Auftraggeber ausquetschen oder die Aktionäre mehr Rendite sehen wollen etc. pp.

Das eigene Verhalten spielt an allen Stelle des Tauschs eine Rolle und ist nicht ausschließlich durch das System vorgegeben - auch im Kapitalismus nicht. Der verbietet schließlich nicht, dass man sich gemäß Werten verhält, die die eigene Profitmaximierung *zulasten* anderer negativ einstufen.

Ich weiß wohl auch mehr als gut, dass längst nicht alle so unterwegs sind. Ich lasse denen nur nicht durchgehen &quot;bin Systemopfer und kann nix für meine Preisdrückerei, das ist der Kapitalismus schuld&quot;, sondern unterstelle auch einen entsprechenden Charakter.

Im ersten Schritt mag übrigens das Verzichten auf Rendite oder das Aufpreisbezahlen den eigenen (materiellen) Standard schmälern. Aber Geld ist ja schließlich nur das Tauschmittel und wenn dann andere nicht jeden Penny zweimal umdrehen müssen, steigt vielleicht die Chance, dass sie selbst wiederum bei Unternehmen kaufen, die vielleicht etwas teurer sind, aber großzügiger bei ihren Mitarbeitern und Dienstleistern/Produzenten sind. Die haben dann auch etwas mehr und so weiter... (Der Euro wird zwar einmal ausgegeben, aber das immer wieder und wiederholt. Die interessante Frage ist: Wo geht er hin und was macht er da... und kommt er irgendwann mal wieder?)

So meine sukzessive erarbeitete Sicht. Kein Appell, nur eine Beschreibung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/best-of-bto-2019-der-fehlende-deckungsbeitrag-der-zuwanderung/#comment-105825">AJ</a>.</p>
<p>@Hr. Ott: Die Frage nach der Haushaltskraft ist für mich zu hypothetisch, weil ich keine habe und daher &#8220;gut darauf verzichten kann&#8221;; die Frage nach der Preiserhöhung kann ich daher wirklich nicht valide beantworten.</p>
<p>Nur zwei Beispiele &#8211; damit will ich nicht glänzen, sondern das Theoretische praktisch mit Inhalt füllen. Bei Projekten in der Firma verhandele ich grundsätzlich nicht mit unseren Dienstleistern und Freelancern nach, um die eigene Rendite im Projekt zu steigern. Wenn der Preis passt im Projekt und der Auftraggeber es nimmt, passt der Preis.</p>
<p>Beim Online-Shopping gucke ich gerne mal aufs &#8220;Über uns&#8221; und schaue, dass ich z.B. ein spezielles Werkzeug dann nicht bei Amazon-Marketplace kaufe oder über idealo billigst suche, sondern bei einem deutschen Einzelhändler kaufe. Da gibt es ja auch Familienunternehmen mit sehr guten Online-Shopping-Angeboten.</p>
<p>Im Endeffekt wende ich einfach nur die goldene Regel an. Mit Moralappellen hab ich es auch nicht. Ich sag nicht in diesem Kontext &#8220;mach das besser so&#8221;, sondern höchsten &#8220;ich mach&#8217;s so, weil&#8230;&#8221; und das auch nicht ungefragt, sondern wenn’s Thema wird. Ob sich davon dann wer inspirieren lässt, ist dem Zuhörer überlassen. Wenn sich mein vorheriger Beitrag wie das Wort zum Sonntag anhörte, so war es nicht die Intention :)  Es war schlicht als Beschreibung einer Verhaltensmöglichkeit im bestehenden System gemeint.</p>
<p>Um wieder theoretisch zu werden. Wir haben ein Wirtschaftssystem, was viele Freiheiten lässt. Man kann sich in dem System so wie gerade beschrieben verhalten oder aber Mitarbeiter und Subauftragnehmer ausquetschen, um die eigene Marge zu steigern &#8211; oder um im Markt überhaupt bestehen zu bleiben, weil einen die eigenen Auftraggeber oder Endkunden ausquetschen; oder weil die Endkunden den Auftraggeber ausquetschen oder die Aktionäre mehr Rendite sehen wollen etc. pp.</p>
<p>Das eigene Verhalten spielt an allen Stelle des Tauschs eine Rolle und ist nicht ausschließlich durch das System vorgegeben &#8211; auch im Kapitalismus nicht. Der verbietet schließlich nicht, dass man sich gemäß Werten verhält, die die eigene Profitmaximierung *zulasten* anderer negativ einstufen.</p>
<p>Ich weiß wohl auch mehr als gut, dass längst nicht alle so unterwegs sind. Ich lasse denen nur nicht durchgehen &#8220;bin Systemopfer und kann nix für meine Preisdrückerei, das ist der Kapitalismus schuld&#8221;, sondern unterstelle auch einen entsprechenden Charakter.</p>
<p>Im ersten Schritt mag übrigens das Verzichten auf Rendite oder das Aufpreisbezahlen den eigenen (materiellen) Standard schmälern. Aber Geld ist ja schließlich nur das Tauschmittel und wenn dann andere nicht jeden Penny zweimal umdrehen müssen, steigt vielleicht die Chance, dass sie selbst wiederum bei Unternehmen kaufen, die vielleicht etwas teurer sind, aber großzügiger bei ihren Mitarbeitern und Dienstleistern/Produzenten sind. Die haben dann auch etwas mehr und so weiter&#8230; (Der Euro wird zwar einmal ausgegeben, aber das immer wieder und wiederholt. Die interessante Frage ist: Wo geht er hin und was macht er da&#8230; und kommt er irgendwann mal wieder?)</p>
<p>So meine sukzessive erarbeitete Sicht. Kein Appell, nur eine Beschreibung.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/best-of-bto-2019-der-fehlende-deckungsbeitrag-der-zuwanderung/#comment-106435</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jan 2020 19:42:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=17364#comment-106435</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/best-of-bto-2019-der-fehlende-deckungsbeitrag-der-zuwanderung/#comment-105825&quot;&gt;AJ&lt;/a&gt;.

@Thomas M.

Ich denke da ganz konkret, und bin immer sehr neugierig, ob Moralisten die Grundsätze ihrer eigenen Sonntagsreden auch beim Einkaufen von Montag bis Samstag selbst beherzigen. 

&quot;Ich dachte eigentlich eher in Kategorien, die neue Pfanne beim Einzelhändler um die Ecke und nicht beim absolut billigsten Online-Anbieter.&quot;

Bei einer Pfanne aus hochwertigem Material werden Sie den Lohnkostenunterschied des Verkäufers übrigens kaum spüren - da schlagen die Ladenmiete vom Einzelhändler (sofern Innenstadt-Lage) und die Material- und Energiekosten bei der Herstellung der Pfanne viel stärker ins Gewicht. 

Denken Sie mal konkret an eine Haushaltshilfe oder Putzfrau - würden Sie für die auch 17,68 EUR pro Stunde brutto zahlen (ggf. plus volle Sozialabgaben) wenn der Mindestlohn 9,35 EUR brutto pro Stunde ist?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/best-of-bto-2019-der-fehlende-deckungsbeitrag-der-zuwanderung/#comment-105825">AJ</a>.</p>
<p>@Thomas M.</p>
<p>Ich denke da ganz konkret, und bin immer sehr neugierig, ob Moralisten die Grundsätze ihrer eigenen Sonntagsreden auch beim Einkaufen von Montag bis Samstag selbst beherzigen. </p>
<p>&#8220;Ich dachte eigentlich eher in Kategorien, die neue Pfanne beim Einzelhändler um die Ecke und nicht beim absolut billigsten Online-Anbieter.&#8221;</p>
<p>Bei einer Pfanne aus hochwertigem Material werden Sie den Lohnkostenunterschied des Verkäufers übrigens kaum spüren &#8211; da schlagen die Ladenmiete vom Einzelhändler (sofern Innenstadt-Lage) und die Material- und Energiekosten bei der Herstellung der Pfanne viel stärker ins Gewicht. </p>
<p>Denken Sie mal konkret an eine Haushaltshilfe oder Putzfrau &#8211; würden Sie für die auch 17,68 EUR pro Stunde brutto zahlen (ggf. plus volle Sozialabgaben) wenn der Mindestlohn 9,35 EUR brutto pro Stunde ist?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas M.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/best-of-bto-2019-der-fehlende-deckungsbeitrag-der-zuwanderung/#comment-106418</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jan 2020 18:15:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=17364#comment-106418</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/best-of-bto-2019-der-fehlende-deckungsbeitrag-der-zuwanderung/#comment-105825&quot;&gt;AJ&lt;/a&gt;.

@Hr. Ott: 25 € fände ich zu viel, aber 17,68 € wären okay.

Scherz beiseite - warum immer gleich so extrem? Ich dachte eigentlich eher in Kategorien, die neue Pfanne beim Einzelhändler um die Ecke und nicht beim absolut billigsten Online-Anbieter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/best-of-bto-2019-der-fehlende-deckungsbeitrag-der-zuwanderung/#comment-105825">AJ</a>.</p>
<p>@Hr. Ott: 25 € fände ich zu viel, aber 17,68 € wären okay.</p>
<p>Scherz beiseite &#8211; warum immer gleich so extrem? Ich dachte eigentlich eher in Kategorien, die neue Pfanne beim Einzelhändler um die Ecke und nicht beim absolut billigsten Online-Anbieter.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/best-of-bto-2019-der-fehlende-deckungsbeitrag-der-zuwanderung/#comment-106384</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jan 2020 15:20:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=17364#comment-106384</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/best-of-bto-2019-der-fehlende-deckungsbeitrag-der-zuwanderung/#comment-106314&quot;&gt;Blödmannsgehilfe&lt;/a&gt;.

@Blödmannsgehilfe

&quot;Wir scheinen die Einzigen zu sein, die diesen Weg beschreiten.&quot;

Das ist für Deutschland doch nichts Neues. &quot;Am deutschen Wesen soll die Welt genesen&quot; gab es auch schon vor über 100 Jahren, damals nur mit kaiserlichem Reichswappen statt gelber Sonnenblume auf grünem Grund. 

Damals wie heute nehme ich es den meisten der Vorantreiber dieser Weltverbesserungspläne ab, dass sie tatsächlich an sein Funktionieren glauben. Sie sind mehrheitlich einfach zu dumm dazu, zu erkennen, wieso ihre Ideen scheitern müssen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/best-of-bto-2019-der-fehlende-deckungsbeitrag-der-zuwanderung/#comment-106314">Blödmannsgehilfe</a>.</p>
<p>@Blödmannsgehilfe</p>
<p>&#8220;Wir scheinen die Einzigen zu sein, die diesen Weg beschreiten.&#8221;</p>
<p>Das ist für Deutschland doch nichts Neues. &#8220;Am deutschen Wesen soll die Welt genesen&#8221; gab es auch schon vor über 100 Jahren, damals nur mit kaiserlichem Reichswappen statt gelber Sonnenblume auf grünem Grund. </p>
<p>Damals wie heute nehme ich es den meisten der Vorantreiber dieser Weltverbesserungspläne ab, dass sie tatsächlich an sein Funktionieren glauben. Sie sind mehrheitlich einfach zu dumm dazu, zu erkennen, wieso ihre Ideen scheitern müssen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/best-of-bto-2019-der-fehlende-deckungsbeitrag-der-zuwanderung/#comment-106324</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jan 2020 10:22:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=17364#comment-106324</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/best-of-bto-2019-der-fehlende-deckungsbeitrag-der-zuwanderung/#comment-106235&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@all

&quot;.....wo dass noch enden wird.....&quot;

Prof Kruse erklärt ab dem verlinkten Zeitpunkt und 90 Sekunden seine Angst, dass unsere Gesellschaft durch ihren Drift einen psychotischen Schub bekommt. Sein Vortrag war vor Grenzöffnung und betrachtet nur ökonomische Spaltung...
https://www.youtube.com/watch?v=3mpgYBKig5M&#038;feature=youtu.be&#038;t=1010

Psychose, wiki:
&quot;Heute bezeichnet der Begriff einen unscharf definierten Symptomkomplex (Syndrom), der durch Halluzinationen, Wahn, Realitätsverlust oder Ich-Störungen gekennzeichnet ist.[2] Auch affektive Symptome sind bei einigen Erkrankungen mit Psychosen vergesellschaftet.&quot;



https://www.youtube.com/watch?v=3mpgYBKig5M&#038;feature=youtu.be&#038;t=1020]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/best-of-bto-2019-der-fehlende-deckungsbeitrag-der-zuwanderung/#comment-106235">Richard Ott</a>.</p>
<p>@all</p>
<p>&#8220;&#8230;..wo dass noch enden wird&#8230;..&#8221;</p>
<p>Prof Kruse erklärt ab dem verlinkten Zeitpunkt und 90 Sekunden seine Angst, dass unsere Gesellschaft durch ihren Drift einen psychotischen Schub bekommt. Sein Vortrag war vor Grenzöffnung und betrachtet nur ökonomische Spaltung&#8230;<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=3mpgYBKig5M&#038;feature=youtu.be&#038;t=1010" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=3mpgYBKig5M&#038;feature=youtu.be&#038;t=1010</a></p>
<p>Psychose, wiki:<br />
&#8220;Heute bezeichnet der Begriff einen unscharf definierten Symptomkomplex (Syndrom), der durch Halluzinationen, Wahn, Realitätsverlust oder Ich-Störungen gekennzeichnet ist.[2] Auch affektive Symptome sind bei einigen Erkrankungen mit Psychosen vergesellschaftet.&#8221;</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=3mpgYBKig5M&#038;feature=youtu.be&#038;t=1020" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=3mpgYBKig5M&#038;feature=youtu.be&#038;t=1020</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Blödmannsgehilfe		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/best-of-bto-2019-der-fehlende-deckungsbeitrag-der-zuwanderung/#comment-106314</link>

		<dc:creator><![CDATA[Blödmannsgehilfe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jan 2020 09:43:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=17364#comment-106314</guid>

					<description><![CDATA[Eine schöne Zusammenfassung des Problems mit der Zu- und Abwanderung. Für mich bleiben - ebenso kurz zusammengefasst nur zwei Varianten: 1. Die Akteure wissen nicht, was sie tun. 2. Vorsatz! Ich tendiere zu Punkt 2. 

Immer dann, wenn es unter den Nägeln brennt, ist es möglich, &quot;auf die Schnelle&quot; aktiv zu werden und eine Regelung zu finden. Die Migration erfolgt seit 2015 in unterschiedlichen Macharten massiv. Interessenten werden teils sogar eingeflogen, wenn ich diesbezüglichen Berichten glauben darf. Zwischendurch wird auch mal ein Systempflästerchen geklebt, aber all diese Dinge dienen nur der Makulatur. Mit anderen Worten, man will es so, lamentiert etwas herum und macht einen auf Dilettanten, um seine Glaubwürdigkeit nicht vollends zu verlieren. 
Wesentlicher Punkt: Der Globale Vertrag für Migration wurde wohl im wesentlichen in Deutschland in einem Hinterzimmer im Auswärtigen Amt erarbeitet und sollte wohl so durchgeschleust werden. Dummerweise hat die AfD diesen auf die Agenda geholt, so dass er einer größeren Öffentlichkeit bekannt wurde. Der Begriff der Replacement Migration entstammt einem Konzept der UN und ist dort wiederzufinden. Die adäquaten Konzepte finden sich bei der EU ebenfalls. 
Was bleibt, ist die Frage warum das alles geschieht? 

Die sich daraus ergebende Überlegung lautet: Deutschland als Wirtschaftsnation wird vor die Wand  gefahren. 
Die Migration ist nicht der einzige Punkt in dieser Agenda. Die Abschaltung der Kernenergie begann mit Fukuschima. Dass die AKW nicht der Auslöser waren, sondern ein Tsunami, war nebensächlich. Mit der &quot;CO2-Problematik&quot; war man in der Lage, auch den Kohlekraftwerken den Stecker zu ziehen. Garniert wird das Ganze mit massiven Steuererhöhungen zur Finanzierung der Zuwanderung, die zur weiteren Verarmung der Bevölkerung führen, genauso wie der Nullzins. Parallel dazu wird eine weitere Branche, der Fahrzeugbau vor die Wand gefahren. Und so setzt sich dieser Abschwung fort. 
Was den meisten Menschen nicht bekannt sein dürfte, ist das Konzept der Großen Transformation, mit dem Ziel der Dekarbonisierung, also einer &quot;Klimaverträglichen Gesellschaft ohne Nutzung fossiler Brennstoffe.&quot;
Das alles vor dem Hintergrund von in Planung und Bau befindlicher 1400 Kohlekraftwerke und über 60 Kernkraftwerke weltweit. Wir scheinen die Einzigen zu sein, die diesen Weg beschreiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine schöne Zusammenfassung des Problems mit der Zu- und Abwanderung. Für mich bleiben &#8211; ebenso kurz zusammengefasst nur zwei Varianten: 1. Die Akteure wissen nicht, was sie tun. 2. Vorsatz! Ich tendiere zu Punkt 2. </p>
<p>Immer dann, wenn es unter den Nägeln brennt, ist es möglich, &#8220;auf die Schnelle&#8221; aktiv zu werden und eine Regelung zu finden. Die Migration erfolgt seit 2015 in unterschiedlichen Macharten massiv. Interessenten werden teils sogar eingeflogen, wenn ich diesbezüglichen Berichten glauben darf. Zwischendurch wird auch mal ein Systempflästerchen geklebt, aber all diese Dinge dienen nur der Makulatur. Mit anderen Worten, man will es so, lamentiert etwas herum und macht einen auf Dilettanten, um seine Glaubwürdigkeit nicht vollends zu verlieren.<br />
Wesentlicher Punkt: Der Globale Vertrag für Migration wurde wohl im wesentlichen in Deutschland in einem Hinterzimmer im Auswärtigen Amt erarbeitet und sollte wohl so durchgeschleust werden. Dummerweise hat die AfD diesen auf die Agenda geholt, so dass er einer größeren Öffentlichkeit bekannt wurde. Der Begriff der Replacement Migration entstammt einem Konzept der UN und ist dort wiederzufinden. Die adäquaten Konzepte finden sich bei der EU ebenfalls.<br />
Was bleibt, ist die Frage warum das alles geschieht? </p>
<p>Die sich daraus ergebende Überlegung lautet: Deutschland als Wirtschaftsnation wird vor die Wand  gefahren.<br />
Die Migration ist nicht der einzige Punkt in dieser Agenda. Die Abschaltung der Kernenergie begann mit Fukuschima. Dass die AKW nicht der Auslöser waren, sondern ein Tsunami, war nebensächlich. Mit der &#8220;CO2-Problematik&#8221; war man in der Lage, auch den Kohlekraftwerken den Stecker zu ziehen. Garniert wird das Ganze mit massiven Steuererhöhungen zur Finanzierung der Zuwanderung, die zur weiteren Verarmung der Bevölkerung führen, genauso wie der Nullzins. Parallel dazu wird eine weitere Branche, der Fahrzeugbau vor die Wand gefahren. Und so setzt sich dieser Abschwung fort.<br />
Was den meisten Menschen nicht bekannt sein dürfte, ist das Konzept der Großen Transformation, mit dem Ziel der Dekarbonisierung, also einer &#8220;Klimaverträglichen Gesellschaft ohne Nutzung fossiler Brennstoffe.&#8221;<br />
Das alles vor dem Hintergrund von in Planung und Bau befindlicher 1400 Kohlekraftwerke und über 60 Kernkraftwerke weltweit. Wir scheinen die Einzigen zu sein, die diesen Weg beschreiten.</p>
]]></content:encoded>
		
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