Zum Start in die Woche: Why work so hard?

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1930 prophezeite John M. Keynes, dass der Lebensstandard 100 Jahre später vier- bis achtmal so hoch sein würde. Er hatte recht. Basierend darauf stellte er eine weitere These auf: Wir würden nur noch 15 Stunden pro Woche arbeiten, nicht mehr 40. Hier lag er völlig daneben. Wieso das so ist, beleuchtet der kurze Beitrag in der FT. Die Schlussfolgerung: Arbeit bedeutet Status und Geld – nur wann haben wir die Zeit, beides zu genießen?

FT (Anmeldung erforderlich): Why work so hard?, 15. November 2013