Treasury ownership marks wealth divide

Tweet about this on TwitterShare on FacebookShare on Google+Share on LinkedInEmail this to someone

42 Prozent der privat gehaltenen Treasury Bonds liegen in den Depots der reichsten ein Prozent der amerikanischen Bevölkerung. In den 1970er-Jahren lag der Wert bei 17 Prozent. Das führt zu interessanten Konflikten: Die Gläubiger haben ein Interesse daran, dass der Staat seinen Verpflichtungen nachkommt und zum Ausgleich des Defizits Ausgabenkürzungen vornimmt. Steuererhöhungen würden vor allem die Gläubiger belasten. Der Großteil der Bevölkerung besitzt keine Staatsanleihen. Das könnte es der Politik in Zukunft erleichtern, „unkonventionell“ mit den Schulden umzugehen: träfe doch jede Maßnahme eine Minderheit im Inland, Ausländer und die Federal Reserve.

FT (Anmeldung erforderlich): Treasury ownership marks wealth divide, 14. November 2013

0 Antworten

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Wollen Sie an der Diskussion teilnehmen?
Feel free to contribute!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bitte das Captcha ausfüllen * Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.