Nothing can dent the divine right of bankers

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Schon vor einiger Zeit habe ich von Studien berichtet, die zeigen, dass Banken nicht nur schaden, wenn sie Unfälle verursachen, sondern strukturell durch falsche Anreize für die besten Köpfe. Je größer der Anteil des Finanzsektors in einer Volkswirtschaft, desto geringer das Wirtschaftswachstum.
Obwohl wir uns nunmehr im siebten Jahr der Krise befinden, ist diese bei den Bankern noch nicht angekommen, wie Millionenboni trotz Millardenverluste und -strafen zeigen. Sogar die FT regt sich darüber auf. Wir müssten anerkennen, dass es den Bankern gelungen wäre „damit durchzukommen“. Und weiter: „Wie frühere Monarchen haben sie zwar einige Einschränkungen akzeptiert, aber die können mit der Zeit wieder aufgeweicht werden. Macht und Reichtum blieben unangetastet. Was ist nur aus Robespierres Guillotine geworden?“ – ZITAT Ende.

FT (Anmeldung erforderlich): Nothing can dent the divine right of bankers, 16. Januar 2014

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