Helikopter-Geld genügt nicht, wir brauchen alles! Fordert Deutsche Bank

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Heute Morgen ging es um Helikopter, nun geht es um das Ganze. In einem Memo hat ein Deutsch-Banker zusammengefasst, was getan werden muss, um einen Kollaps des Finanzsystems (und der Deutschen Bank?) zu verhindern. Dabei wird deutlich, mit Helikoptern wird es nicht getan sein!

Zunächst die Analyse: Wir haben es mit einem massiven Verknappen der weltweiten Zentralbankgeld-Liquidität zu tun. Ursache: Dollaraufwertung, deshalb fallende Rohstoffpreise und damit eine Verknappung des Geldangebots. – bto: Margin Call in der Weltwirtschaft eben! Damit verbunden ist, dass die Ausfallrisiken für die Banken wachsen.

Dann die Empfehlungen für die Politik, die eher einem dringenden Appell ähneln:

  1. Problem anerkennen: Es sind nicht Öl und die Rohstoffe. Es ist eine Knappheit an US-Dollar. Deshalb muss die Fed die Politik beenden und wieder QE betreiben. Es ist zwar keine Lösung, reduziert aber den Druck im Finanzsystem.
  2. Die EZB muss ebenfalls aktiv werden und die Refinanzierung der Banken erleichtern.
  3. China sollte abwerten und eine Billion US-Dollar zur Stabilisierung systemrelevanter Banken zur Verfügung stellen. – bto: nicht neu. Ich denke auch, dass China besser schnell abwertet.
  4. Das Verschärfen der Kapitalanforderungen an Banken sollte aufgeschoben werden, ebenso die neuen Regeln zum Bail-in der Gläubiger. – bto: Klar, denn sonst droht ein unmittelbarer Bankrun! Immerhin haben Banken der Eurozone offiziell eine Billion Euro in non-performing loans (in Wirklichkeit vermutlich viel mehr!). Dies entspricht 6.4 Prozent aller ausstehender Kredite, verglichen mit 3 Prozent in den USA und 2.8 in England.
  5. Staatliche Konjunkturprogramme!
  6. Negative Zinsen nicht für Banken, sondern für Kunden. Damit verbunden: Bargeldverbot bzw. -besteuerung. Alles muss getan werden, um Konsum zu befördern, nicht sparen.

Das wird alles so kommen. Schneller oder langsamer, aber ohne Zweifel. Doch wenn es kommt, was machen wir dann in der nächsten Krise??

→ Zero Hedge: „Deutsche Bank Is Scared: ‚What Needs To Be Done‘ In Its Own Words“, 9. Februar 2016

 

6 Antworten
  1. Dieter Krause says:

    Vielleicht sollte man mal den Insolvenzverwalter bei der DB vorbeischicken oder? Klang das nicht auch kurz vor dem Kollaps von Lehman Brothers so: „Wir sind liquide – AAA-Rating!“ – Naja, und Ackermann & Jain endlich anklagen und verurteilen – sperrt sie mit zu Madoff:

    https://www.youtube.com/watch?v=jlYqmxfHl1I

    09.02.16 Aktienabsturz Deutsche Bank

    Deutsche Bank betont ihre Zahlungsfähigkeit

    Die Deutsche Bank versucht, die Anleger zu beruhigen. Sie könne natürlich ihre CoCo-Anleihe bedienen. So hat sie die Investoren noch nervöser gemacht. Bank-Chef Cryan wendet sich an die Mitarbeiter.
    Die Zentrale der Deutschen Bank in Frankfurt
    Foto: REUTERS Die Zentrale der Deutschen Bank in Frankfurt

    Die Deutsche Bank (Link: http://www.welt.de/themen/deutsche-bank/) hat mit ihrem Zahlungsversprechen an Bond-Investoren nur vorübergehend für Beruhigung gesorgt. Nach dem dramatischen Absturz zu Wochenbeginn verlor die Aktie von Deutschlands größtem Geldhaus am Dienstag erneut fast zwei Prozent und damit stärker als der Leitindex Dax (Link: http://www.welt.de/themen/dax/) .

    Anfängliche Gewinne wurden schnell wieder abgegeben. Das Papier kostet weiter deutlich weniger als 15 Euro – in den besten Zeiten waren es einmal über 100 Euro. Viele Anleger sind verunsichert angesichts tiefroter Zahlen und milliardenschwerer Belastungen durch Rechtsstreitigkeiten. „Die Investoren haben komplett den Glauben an die Bank verloren“, fasst es ein Großaktionär des Instituts zusammen. Der neue Bank-Chef John Cryan habe daran bislang nichts ändern können. „Sie können Ihren Kunden mitteilen, dass die Deutsche Bank angesichts ihrer Kapitalstärke und ihrer Risikoposition absolut grundsolide ist“, schrieb der Brite an seine Mitarbeiter.

    Nach der gestrichenen Dividende waren am Markt zuletzt Sorgen (Link: http://www.welt.de/152005651) laut geworden, dass die Deutsche Bank auch kein Geld haben könnte, um ihre neuartige Anleihen (Contingent Convertible Bonds, „CoCos“) zu bedienen. Sie wurden erst 2014 im Volumen von rund fünf Milliarden Euro ausgegeben. Warum werden die Anleger beim Thema CoCo so nervös? Wir beantworten die wichtigsten Fragen.

    Wie funktionieren CoCos?

    CoCos sind Anleihen (englisch Bonds), für welche die Bank den Anlegern eine feste Zinszahlungen verspricht. Banken können diese CoCos aber teilweise zu ihrem Eigenkapital dazurechnen. Die Besonderheit der Cocos zeigt sich im Krisenfall: Die Bank kann die Zinszahlungen kürzen. Wenn die Kapitalquoten des Instituts unter eine festgelegte Marke fallen, werden CoCos zudem automatisch in Eigenkapital umgewandelt, also in Aktien. Die Deutsche Bank hat sich sogar noch für eine schärfere Variante der CoCos entschieden: Schlimmstenfalls werden die Papiere wertlos. Für Anleger waren CoCos trotz des höheren Risikos interessant, weil sie in Zeiten niedriger Zinsen vergleichsweise hohe Renditen versprachen – bei der Deutschen Bank von bis 7,5 Prozent. Allerdings dürfte kaum ein Privatanleger zugegriffen haben: Einer dieser CoCo-Bonds der Deutschen Bank kostete 100 000 Euro.

    Was bringen CoCos?

    In einer Finanzkrise – oder wenn eine Bank etwa durch Fehlspekulationen hohe Verluste schreibt – werden damit die Gläubiger zur Kasse gebeten. So will das neuerdings die EU. Für die Bank ist die Ausgabe von CoCos meist günstiger, als wenn sie frisches Kapital über Aktien hereinholen müsste. CoCos zählen als zusätzliches Kernkapital (Additional Tier-1, AT1) bei der Berechnung der maximalen Verschuldungsquote (Leverage Ratio) mit, die für viele Institute eine Herausforderung ist.

    Welche Banken haben sich schon vorgewagt?

    In Schwung gekommen ist der CoCo-Markt 2013. Er wird von Banken aus Europa und Asien dominiert. Zu den größten Emittenten zählen Credit Suisse, Bank of China, UBS (Link: http://www.welt.de/themen/ubs/) , Agricultural Bank of China und Lloyds, wie die Ratingagentur Moody’s ausgerechnet hat. In Deutschland entfällt mit rund fünf Milliarden Euro der Löwenanteil auf die Deutsche Bank. Daneben haben auch die Aareal Bank, die NordLB-Tochter Bremer Landesbank und die DZ Bank CoCos emittiert. US-Banken spielen auf dem Markt kaum keine Rolle.

    Welches Marktpotenzial haben CoCos?

    Das globale Neuemissionsvolumen fiel 2015 um 42 Prozent auf 101 Milliarden Dollar. Es ist damit aber immer noch fast doppelt so hoch wie 2013. Der Rückgang ist laut Moody’s vor allem darauf zurückzuführen, dass chinesische Banken weniger aktiv waren. Die Papiere werden in Dollar, Euro oder Pfund begeben.

    Wer kauft CoCos und warum?

    Das erhöhte Ausfallrisiko wird den CoCo-Käufern entsprechend vergütet: Die durchschnittliche Rendite dieser Anleihen liegt bei 6,75 Prozent, wie Fondsmanager vorrechnen. Bei den niedrigen Zinsen zieht das Vermögensverwalter und Fondsgesellschaften an, viele davon aus Großbritannien, aber auch reiche Privatkunden. Auch Hedgefonds halten den Markt liquide. Deutsche Versicherer und Pensionskassen sind dagegen zurückhaltend.

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  2. Matthias says:

    Ich denke das jetzige System wird es mit den oben aufgeführten Aktionen noch einmal schaffen das Ruder herumzureißen … das wird praktisch die letzte große Schlacht.

    Im übertragenen Sinne könnte man sagen, dass der Alkoholiker ein letztes Mal ein extra großes randvolles Glas ausgeschenkt bekommt.

    Es wird noch einmal einen großen Boom geben (Crack-up-Boom) und uns etwas Zeit geben aber der finale Donnerschlag – sprich – Untergang – wird danach kommen.

    Ein paar Jahre haben wir noch – dann kommt 1929 (hoch 50).

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  3. Dr. Gördes says:

    Es ist schon länger bekannt, dass die Kreditnehmer der EM in Schwierigkeiten sind, weil sie einen Grossteil ihrer Kredite in US-Dollar aufgenommen haben und der US-Dollar im Vergleich zu den EM-Währungen aufgrund der (sehr, sehr vorsichtigen) Beendigung von QE und des (monatelang, wenn nicht sogar jahrelang angekündigten) Anhebens der Leitzinsen aufwertet.

    Wie ich vor einigen Wochen lesen konnte, sind es europäische Banken, die den EM Kredite in US-Dollar gegeben haben. Klingt für mich wie ein Treppenwitz.

    Anyway… wenn die Deutsche Bank wackelt, dann sollten wir uns anschnallen…

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  4. Dr. Gördes says:

    Sehr geehrter Herr Stelter,

    (1) was ist der Unterschied zwischen „knapper Notenbank-Liquidität“ und „knapper Liquidität“?

    (2) wieso sinken die Renditen von US-Staatsanleihen (und anderen), wenn China massiv US-Staatsanleihen gegen US-Dollar verkauft? Das sollte doch eigentlich US-Staatsanleihenkurse unter Druck bringen. Ist es möglich, dass das FED heimlich US-Staatsanleihen kauft? Wie kann der US-Dollar knapp sein? Irgendjemand kauft doch massiv US-Staatsanleihen.

    (3) warum lässt China den Yuan/Renminbi nicht einfach kräftig abwerten statt mit US-Dollar Yuan/Renminbi „zurückzukaufen“? Eine Abwertung sollte aus chinesischer Sicht gewünscht sein und die Dollarreserven wären in der einheimischen Währung viel mehr wert, wenn China es dem Yuan/Renminbi erlauben würde einen Boden zu finden.

    (4) welche Komplikationen befürchten die Verkäufer der DB-Aktien? Wenn die „Deutsche“ zum zweiten Lehmann werden sollte, geniesst die BRD bzw. die EZB genug Vertrauen um überhaupt in der Lage zu sein die Vertragspartner (insbesondere die Derivatekäufer) auszahlen zu können?

    Mit freundlichen Grüssen

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  5. Dieter Krause says:

    Warum China seine Währung nicht einfach abwerten läßt (um 40%?) – Angst vor exzessiver Kapitalflucht!

    Kenneth Rogoff

    Kenneth Rogoff, Professor of Economics and Public Policy at Harvard University and recipient of the 2011 Deutsche Bank Prize in Financial Economics, was the chief economist of the International Monetary Fund from 2001 to 2003. His most recent book, co-authored with Carmen M. Reinhart, is This Time is Different: Eight Centuries of Financial Folly.
    FEB 2, 2016
    Die große Flucht aus China

    CAMBRIDGE – Seit Jahresbeginn 2016 hängt die Aussicht auf eine starke Abwertung des chinesischen Renminbi über den Weltmärkten wie ein Damoklesschwert. Keine andere Quelle politischer Unsicherheit ist derart destabilisierend. Wenige Beobachter zweifeln, dass China den Wechselkurs des Renminbi irgendwann während des kommenden Jahrzehnts wird freigeben müssen. Die Frage ist, welche Dramen sich angesichts der Kollision politischer und wirtschaftlicher Zwänge bis dahin abspielen werden.

    Es mag seltsam scheinen, dass ein Land, das 2015 einen Handelsüberschuss von 600 Milliarden erzielte, sich Sorgen über die Schwäche seiner Währung machen muss. Doch hat eine Kombination von Faktoren, zu denen die Verlangsamung des wirtschaftlichen Wachstums und eine allmähliche Lockerung der Beschränkungen für Auslandsinvestitionen gehören, eine Flut von Kapitalabflüssen ausgelöst.

    Private Bürger dürfen jetzt bis zu als 50.000 Dollar pro Jahr außer Landes bringen. Wenn nur jeder zwanzigste Chinese diese Option ausüben würde, wären Chinas Devisenreserven dahin. Zugleich haben Chinas bargeldreiche Unternehmen alle möglichen Tricks genutzt, um ihr Geld außer Landes zu schaffen. Ein völlig legaler Ansatz ist dabei, einen Kredit in Renminbi zu vergeben und ihn in einer Fremdwährung tilgen zu lassen.

    Ein weniger legaler Ansatz besteht darin, falsche oder überhöhte Rechnungen zu stellen – im Wesentlichen eine Form der Geldwäsche. So könnte etwa ein chinesischer Exporteur für ein Geschäft mit einem amerikanischen Importeur einen niedrigeren Verkaufspreis melden, als er tatsächlich erhält, wobei die Differenz insgeheim in Dollar auf einem US-Bankkonto deponiert wird (das dann seinerseits zum Kauf eines Picassos verwendet werden kann).

    Nun, da chinesische Unternehmen so viele US-amerikanische und europäische Firmen aufgekauft haben, lässt sich die Geldwäsche sogar im eigenen Hause erledigen. Die Chinesen sind durchaus nicht die Ersten, die auf diese Idee gekommen sind. Nach dem Zweiten Weltkrieg, als ein ruiniertes Europa unter Devisenkontrollen erstickte, beliefen sich die illegalen Kapitalabflüsse aus dem Kontinent häufig auf durchschnittlich 10% oder mehr des Geschäftswertes. Für China als eines der weltgrößten Handelsländer ist es praktisch unmöglich, den Deckel auf diese Kapitalabflüsse zu halten, wenn die Anreize zum Kapitalabzug groß genug werden.

    Tatsächlich war die chinesische Notenbank trotz des riesigen Handelsüberschusses gezwungen, zur Stützung des Wechselkurses stark an den Devisenmärkten zu intervenieren – und zwar so stark, dass die Devisenreserven tatsächlich 2015 um 500 Milliarden Dollar zurückgegangen sind. Angesichts derart unzureichender Kapitalkontrollen wird Chinas Kriegskasse nicht ausreichen, um die Festung auf unbegrenzte Zeit zu halten. Und je mehr die Leute sich über einen fallenden Wechselkurs sorgen, desto stärker wollen sie ihr Geld sofort außer Landes bringen. Diese Furcht wiederum ist ein wichtiger Faktor dabei, den chinesischen Aktienmarkt nach unten zu drücken.

    Es gibt eine Menge Spekulationen am Markt, wonach die Chinesen eine deutliche einmalige Abwertung von vielleicht 10% vornehmen könnten, um den Renminbi so stark zu schwächen, dass sich der Druck auf den Wechselkurs lockert. Dies freilich wäre nicht bloß Wasser auf die Mühlen von Leuten wie Donald Trump, der China unfaire Handelspraktiken zur Last legt, sondern für eine Regierung, der die Finanzmärkte nicht so recht trauen, zugleich eine gefährliche strategische Entscheidung. Das Hauptrisiko ist dabei, dass eine starke Abwertung als Hinweis ausgelegt werden könnte, dass Chinas Konjunkturabschwung viel schwerer ist als gedacht – und in diesem Fall würde sich die Kapitalflucht fortsetzen.

    Es gibt keine einfache Methode, die Kommunikation mit den Märkten zu verbessern, bis China lernt, wie man glaubwürdige Wirtschaftsdaten produziert. Es war eine Riesenstory, als Chinas BIP-Wachstum 2015 mit 6,9% angegeben wurde – also knapp unterhalb des offiziellen Zielwertes von 7%. Eine derartige Differenz sollte irrelevant sein. Doch die Märkte haben sie behandelt, als wäre sie von größter Wichtigkeit, denn die Anleger glauben, dass es wirklich schlecht stehen muss, wenn die Regierung die Zahlen nicht ausreichend fälschen kann, um auf ihren Zielwert zu kommen.

    Ein guter Ausgangspunkt für die Behörden wäre die Einsetzung einer Kommission aus Wirtschaftsexperten, um realistischere und glaubwürdigere historische BIP-Zahlen vorzulegen. Dies würde den Weg bereiten für deutlich glaubwürdigere künftige BIP-Zahlen. Stattdessen bestand die sofortige Idee der Regierung zur Verringerung des Wechselkursdrucks darin, den Renminbi an einen Korb aus 13 Währungen zu knüpfen statt lediglich an den US-Dollar. Dies ist in der Theorie eine gute Idee; in der Praxis jedoch wirft die Anbindung an Währungskörbe tendenziell chronische Transparenzprobleme auf.

    Zudem teilt eine Anbindung an einen Währungskorb die meisten Probleme einer einfachen Dollarbindung. Zwar sind Euro und Yen in den letzten zwei Jahren gegenüber dem Dollar gefallen. Falls jedoch der Wert des Dollars 2016 sinkt, bedeutet die Bindung an einen Währungskorb einen stärkeren Renminbi-Dollar-Kurs, was ungünstige Auswirkungen haben könnte. Die Regierung hat außerdem angedeutet, dass sie verschärft gegen illegale Kapitalflüsse vorgehen will, doch es dürfte nicht so einfach sein, diesen Geist wieder in die Flasche zu bekommen.

    Das Leben wäre heute sehr viel einfacher, wenn sich China in den guten Zeiten ein sehr viel höheres Maß an Wechselkursflexibilität gewagt hätte, so wie einige von uns das mehr als ein Jahrzehnt angeraten hatten. Vielleicht können die Behörden in 2016 die Stellung halten, doch wahrscheinlicher ist, dass der Renminbi seine holperige Fahrt fortsetzt – und die Weltmärkte dabei mitnimmt.

    Read more at https://www.project-syndicate.org/commentary/china-devaluation-capital-flight-by-kenneth-rogoff-2016-02/german#yZUjfJI5HkZhgZh1.99

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    • Dr. Gördes says:

      Besten Dank für den Hinweis und das ausführliche Zitat.

      Was die Kapitalflucht angeht… die ist schon lange unterwegs. Und China „bezahlt“ den „Kapitalflüchtigen“ auch noch einen attraktiven Wechselkurs. So wie die SNB umgekehrt drei Jahre lang Euro-„Kapitalflüchtlingen“ einen besseren Kurs bezahlt hat, als es ein freier Markt ermöglicht hätte. Mit dem Unterschied, dass die SNB dabei Devisenreserven aufbaut hat, während die PBOC zur Zeit Devisenreserven abbaut.

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