GES: The future of global money – Lektüre I

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Zur Vorbereitung der Diskussion hat der Moderator, Prof. Dr. Stefan Kooths, eine Literaturliste erstellt. Dies gibt mir Gelegenheit, mich noch intensiver als bisher mit der Thematik zu beschäftigen und meine Meinungen zu korrigieren. Bisher habe ich zum Beispiel die Konzepte „100-Prozent-Reserveanforderung“ für Banken und den Vollgeldansatz („Sovereign Money“) nur unsauber auseinandergehalten. Der entscheidende Unterschied liegt allerdings darin, dass selbst bei einer 100-prozentigen Hinterlegungspflicht die Notenbank letztlich nur der autonomen Geldschöpfung der Banken hinterherläuft. Anders im Vollgeldsystem: Nur die Notenbank kann Geld schaffen und die Banken haben nur noch die eigentliche Allokationsfunktion. Es gibt noch weitere Aspekte, aber dies erstmal als Essenz des sehr lesenswerten Aufsatzes von Joseph Huber:

100%-Reserve and Plain Sovereign Money

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